Jason International

Christliche Selbsthilfegruppen und Seelsorge für Lesben und Schwule, Ex-Gays und ihre Lieben

Unser Selbstverständnis


Wir leisten keinerlei therapeutische Arbeit – weder psychotherapeutisch noch die Heilung körperlicher Erkrankungen betreffend. Menschen mit entsprechenden Problemen müssen sich an die örtlichen Fachmenschen hierfür wenden.

Weiterhin lehnen wir Konversionstherapien grundsätzlich ab.

Seelsorge für Minderjährige leisten wir nur mit Einverständnis der Eltern und dann nur im gesetzlichen Rahmen.

Wir bieten unsere Dienste und unsere Unterstützung sowohl Gays als auch Ex-Gays an, das heißt sowohl Menschen, die ihre gleichgeschlechtlichen Neigungen ausleben möchten als auch denen, die das nicht möchten.

Das Ziel einer seelsorgerlichen Beratung bestimmt alleine der Klient bzw. die Klientin.
Unsere Klientinnen und Klienten werden unabhängig von ihrer religiösen, politischen oder weltanschaulichen Einstellung beraten.

Wir respektieren die Menschen, mit denen wir zu tun haben und fordern diesen Respekt auch uns gegenüber ein.

„Heilung“ bedeutet in unserem Verständnis nicht etwa Heilung von einer Krankheit, sondern Heilung eines möglicherweise gebrochenen Verhältnisses zu Gott oder Mitmenschen, Heilung von inneren seelischen Verletzungen usw.

„Veränderung“ wird von unseren Klientinnen und Klienten auf unterschiedlichste Art und Weise erlebt: Manche erleben dies als Abnahme der Intensität, Art und/oder Häufigkeit sexueller Lust oder Phantasien, andere erleben diese Veränderungen – je nach selbst gesetztem Ziel – im privaten oder beruflichen Bereich, in der Familie, im eigenen Glaubensverständnis oder im persönlichen körperlichen und/oder seelischem Wohlbefinden. Manch eine/r entdeckt sogar lange verschüttet geglaubte heterosexuelle Empfindungen wieder. Keinesfalls aber bedeutet Veränderung, dass von Seiten unserer Seelsorger und/oder Berater eine Veränderung der sexuellen Orientierung angestrebt wird. Wenn Klientinnen und Klienten dies selbst aus ihrer eigenen Erfahrung berichten (etwa nach Glaubenserfahrungen), wird dies unsererseits mit Respekt zur Kenntnis genommen. Unsererseits wird derartiges aber weder angestrebt noch durchgeführt, beworben oder vermittelt. Sollte auf unserer Homepage ein Beitrag sein, der unserem Selbstverständnis widerspricht und wir dies irrtümlicherweise übersehen haben, bitten wir um entsprechende Benachrichtigung an unseren E-Mail Account free32@gmx.de und wir werden diesen Beitrag umgehend löschen.

Unsere Tätigkeit entspricht einer Ergebnis-offenen Dienstleistung.

Wir bieten unsere Zusammenarbeit und Unterstützung ausdrücklich auch homosexuellen Einzelpersonen, Gruppen und Organisationen an.

Wer kann zu euch kommen?


Vor allem Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen. Grundvoraussetzung für eine Seelsorge unsererseits ist keineswegs, dass ihr diese Neigungen nicht ausleben wollt, auch wenn das natürlich unser Fokus ist. Auch Menschen, die für sich entscheiden, ein schwules (lesbisches) Leben zu führen, werden von uns betreut.



"Ungewollte gleichgeschlechtliche Neigungen"?

In der Tat ist dieser Begriff etwas veraltet und überholt, wenn auch nicht komplett verkehrt.

Ja, wir stehen Menschen seelsorgerisch zur Seite, die Schwierigkeiten mit ihren gleichgeschglechtlichen Neigungen haben. Unser Ziel ist dabei jedoch nicht, diese Neigungen in heterosexuelle Empfingungen "umzuwandeln". Ganz im Gegenteil: Wir finden nichts Anstößiges oder Inakzeptables dabei, wenn sich jemand sexuell und/oder emotional zum selben Geschlecht hingezogen fühlt. Er/sie hat sich diese Empfindungen schließlich nicht ausgesucht. Wir respektieren jedoch, dass es Menschen gibt, die - aus welchen Gründen auch immer - diese Neigungen nicht ausleben möchten und ein Leben jenseits der schwulen Szene suchen. Es steht uns nicht zu, dies zu kritisieren oder zu be- oder gar verurteilen.


"Unwanted Same-Sex Attractions"?

Indeed this term is somewhat outdated, yet not completely wrong.

Yes, we offer pastoral care to those who have problems with their same-sex attractions. However, our goal hereby is not to "change" those same-sex attractions into heterosexual ones. On the contrary: We do not see it as inacceptable if someone is sexually and/or emotionally attracted to the same sex. He/she did not choose to have those attractions. We do respect though that there are people who - for whatever reasons - do not wish to act upon these attractions. People that seek a life beyond the gay scene. We do not have the right to judge that.


What do you mean by "living in freedom from homosexuality"?

What we do not mean to say by that is that we use conversion therapy on our clients.

So what do we mean?

For many of us "being gay" meant that our whole life turned around that. Now we want to put an end to this. Our same-sex attractions might still be there, but they will not dictate the way we live our lives no more. We are not out there telling eveybody whether he wants to hear it or not that we are "gay". We are not denying our same-sex feelings, but we are not letting them control us anymore. Life is more than "being gay".

From a Christian point of view, same-sex desires are temptations like many other temptations. However, Jesus died for us so the power of temptation and sin is broken. We are free!


Was meint ihr mit "in Freiheit von der Homosexualität leben"?

Was wir damit nicht sagen wollen, ist, dass wir Konversions-Therapie anwenden.

Was also wollen wir sagen?

Für viele von uns bedeutete "schwul" oder "lesbisch" zu sein, dass sich unser ganzes Leben darum gedreht hat. Damit hat es nun ein Ende. Unsere gleichgeschlechtlichen Empfindungen mögen noch da sein, sie werden aber nicht mehr die Art und Weise bestimmen, wir wir unser Leben führen. Wir sagen nicht jedem, ob er/sie es nun hören will oder nicht, dass wir "schwul" oder "lesbisch" sind. Wir verleugnen unsere gleichgeschlechtlichen Gefühle nicht, sie werden uns aber auch nicht mehr kontrollieren. Das Leben besteht aus mehr als nur "schwul" oder "lesbisch" zu sein.

Von einem christlichen Standpunkt aus gesehen sind gleichgeschlechtliche Gefühle Versuchungen wie andere Versuchungen auch. Jesus aber ist für uns gestorben, damit die Macht der Versuchung und Sünde gebrochen ist. Wir sind frei!


Seid ihr bei Jason Homoheiler oder habt ihr mit solchen Kontakt?

Es ist schon interessant, was uns - und Organisationen, mit denen wir freundschaftliche Beziehungen haben - alles unterstellt wird. Offensichtlich haben Menschen, die so etwas über uns sagen, keine Ahnung davon, was wir tun. Sie begnügen sich damit, unsere Homepage zu lesen und nach Gutdünken zu interpretieren, ohne je den Kontakt zu uns gesucht zu haben - oder sie beziehen ihre "Informationen" von Dritten, die uns ebenso wenig kennen. Es ist offenbar leichter, uns in eine radikale und gemeingefährliche Ecke zu stellen, uns Manipulation und sonst etwas zu unterstellen, anstatt sich einfach einmal mit uns zu unterhalten. Die Toleranz, die man so oft und gerne für sich selbst einforderte, gilt offenbar nicht für Andersdenkende. Das spricht für sich.

Was ist das eigentlich, "Homosexualitaet"?


Kurz gesagt, die Tatsache, dass sich jemand überwiegend und über einen längeren Zeitraum hinweg in sexueller und/oder emotionaler Hinsicht zum eigenen Geschlecht hingezogen fühlt. Wir bevorzugen aber den Begriff "gleichgeschlechtliche Neigungen". Zum einen ist der Begriff "Homosexualität" (als eigenständige Form der Sexualität) noch gar nicht so alt. In klinischer Hinsicht konzentriert er sich vor allem auf die sexuelle Anziehung, was jedoch zu kurz gegriffen ist, da man hier die emotionale Zuneigung außer Acht lässt. Zum anderen sind wir als Christen der Überzeugung, dass es nur eine Gott-gegebene Form der Sexualität gibt - und das ist die Heterosexualität. Ja, es gibt Menschen, die - aus welchen Gründen auch immer (und seien sie "genetisch") - gleichgeschlechtlich empfinden, wir sehen dies aber nicht als eine eigenständige Identität, sondern als Teil der Heterosexualität an. Dies bedeutet keine Abwertung von Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen oder eine Minder-Bewertung unseres Empfindens - ganz im Gegenteil. Wir sehen uns als Teil von etwas, das größer ist als wir (Gottes heterosexuelle Schöpfung) und sind weder besser noch schlechter als andere Menschen noch sehen wir uns als etwas Besonderes an und blicken auch nicht auf die herab, die ihre gleichgeschlechtlichen Neigungen ausleben. Auch konzentriert sich unser Leben nicht auf unser sexuelles und/oder emotionales Empfinden, sondern auf den, dem wir nachfolgen und der uns eine teuer erkaufte Freiheit geschenkt hat, damit auch wir frei sein können: Jesus Christus.



Was sind Charakteristika von "ungewollten" gleichgeschlechtlichen Neigungen?

Typische Ausdrucksformen wären etwa ein subjektiver und/oder objektiver Kontrollverlust (etwa hinsichtlich der Sexualkontakte oder von Pornographie) oder auch das subjektive Empfinden von Leid. Dies sitzt in der Regel so tief, dass ich den Betroffenen nicht einfach zu einer Therapie raten kann und darf, die ihnen dieses Leid "ausredet" (ein solches Vorgehen ohne Einverständnis des Betroffenen halten wir auch für zutiefst unethisch).
Oft wollen Menschen mit ungewollten gleichgeschlechtlichen Neigungen auch nicht unbedingt die Neigungen an sich "los werden", sondern die Kontrolle darüber wieder erlangen (also nicht mehr ein Sklave der Lust zu sein und seine Identität auch nicht mehr allein über das "Schwul-sein" zu bestimmen) und möglicherweise die Intensität und Häufigkeit dieser Neigungen herunterzuschrauben. In der Regel wollen sie - trotz oder auch gerade wegen dieser Neigungen - ein erfülltes Leben führen, so wie sie sich das für sich vorstellen. Jenseits von schwuler Szene und Partnerschaft.

Es steht uns nicht zu, darüber zu urteilen. Noch weniger steht es uns zu, ihnen psychische Störungen deswegen einreden zu wollen (vielleicht wegen des eigenen schlechten Gewissens?), die sie nicht haben.


Wollt ihr nicht die sexuelle Identität verändern oder unterdrücken? Sollen nicht auch heterosexuelle Empfindungen geweckt werden?

Nein zu allem davon. Wir sind keineswegs der Meinung, dass die sexuelle Identität verändert werden sollte. Selbst als Christinnen und Christen lehnen wir nicht die Neigung an sich ab, sondern gleichgeschlechtliche sexuelle Akte. Das ist unser gutes Recht.
Wir wecken auch keine heterosexuellen Empfindungen, wo keine da sind. Wenn jemand aber zu uns kommt und sagt, er/sie habe "verschüttete" heterosexuelle Empfindungen und will wieder Zugang dazu finden, so werden wir ihn/sie dabei begleiten - als Seelsorger und nicht als Therapeuten. Auch das ist unser Recht.

The 14 Steps


1. We admitted that we were powerless over our homosexuality and that our emotional lives were unmanageable.

2. We came to believe the love of God, who forgave us and accepted us in spite of all that we are and have done.

3. We learned to see purpose in our suffering, that our failed lives were under God's control, who is able to bring good out of trouble.

4. We came to believe that God had already broken the power of homosexuality and that He could therefore restore our true personhood.

5. We came to perceive that we had accepted a lie about ourselves, an illusion that had trapped us in a false identity.

6. We learned to claim our true reality that as humankind, we are part of God's heterosexual creation and that God calls us to rediscover that identity in Him through Jesus Christ, as our faith perceives Him.

7. We resolved to entrust our lives to our loving God and to live by faith, praising Him for our new unseen identity, confident that it would become visible to us in God's good time.

8. As forgiven people free from condemnation, we made a searching and fearless moral inventory of ourselves, determined to root out fear, hidden hostility, and contempt for the world.

9. We admitted to God, to ourselves, and to another human being the exact nature of our wrongs and humbly asked God to remove our defects of character.

10. We willingly made direct amends wherever wise and possible to all people we had harmed.

11. We determined to live no longer in fear of the world, believing that God's victorious control turns all that is against us into our favor, bringing advantage out of sorrow and order from disaster.

12. We determined to mature in our relationships with men and women, learning the meaning of a partnership of equals, seeking neither dominance over people nor servile dependency on them.

13. We sought through confident praying, and the wisdom of Scripture for an ongoing growth in our relationship with God and a humble acceptance of His guidance for our lives.

14. Having had a spiritual awakening, we tried to carry this message to homosexual people with a love that demands nothing and to practice these steps in all our lives' activities, as far as lies within us.

While the Homosexuals Anonymous Fellowship was inspired by the Twelve Steps of Alcoholics Anonymous, they are not really an adaptation. Rather, they were created specifically for this Fellowship, and should not be construed otherwise. AA, which is a program concerned only with recovery from alcoholism, and is not in any way affiliated with this Fellowship.


Homosexuals Anonymous




Doesn't Step 6 of Homosexuals Anonymous suggest conversion therapy?

Let's read it:

"We learned to claim our true reality that as humankind, we are part of God's heterosexual creation and that God calls us to rediscover that identity in Him through Jesus Christ, as our faith perceives Him."

This does not mean we turn people from gay to straight. So what does it mean?

Most of us self-identitfied as "gay" or "homosexual". They now come to the understanding that God only created one identity. People that come to us usually come to see that they are "heterosexual" (even though that term also is rather new). They are heterosexual men and women - who happen to have same-sex attractions (for whatever reason). That does in no way mean they deny their same-sex attractions. They simply do not see them as an extra identity no more. Their life stops turning around "being gay" all the time and their focus shifts to other things they consider more important. Some even re-discover feelings for the opposite sex they have always had but that were hidden under an identity that was not their own. We find our real identity in Jesus Christ - the perfect man.

NOTE: We do not force that understanding onto them. Our clients are free to accept or reject that view. They are not jugded or excluded from us and our services if they take on opposing points of view.


Bedeutet Schritt 6 von Homosexuals Anonymous nicht, dass ihr Konversions-Therapie vertretet?

Sehen wir uns diesen Schritt mal an:

"Wir haben gelernt, unsere wahre Realität zu beanspruchen. Als Menschen sind wir Teil von Gottes heterosexueller Schöpfung. Gott ruft uns dazu auf, diese Identität in Ihm durch Jesus Christus wiederzuentdecken, so wie wir Ihn durch unseren Glauben wahrnehmen." Ihr Leben dreht sich nun nicht mehr dauernd darum, "schwul" oder "lesbisch" zu sein und ihr Fokus dreht sich auf andere Dinge, die sie als wichtiger erachten.

Das bedeutet keineswegs, dass wir aus Schwulen Heteros machen. Was aber bedeutet es dann?

Viele von uns haben sich bisher als "schwul" oder "homosexuell" gesehen. Sie verstehen nun, dass Gott nur eine Identität geschaffen hat. Menschen, die zu uns kommen, sehen sich für gewöhnlich mit der Zeit als "heterosexuell" (auch dieser Begriff ist relativ neuen Datums). Sie sind heterosexuelle Männer und Frauen - mit gleichgeschlechtlichen Neigungen (aus welchen Gründen auch immer). Das heißt nicht, dass sie ihre gleichgeschlechtlichen Neigungen verleugnen. Sie sehen sie nur nicht als mehr als eigene Identität an. Ihr Leben hört auf, sich ständig darum zu drehen, dass sie "schwul" oder "lesbisch" sind. Sie finden einen neuen Fokus - Dinge, die sie als wichtiger erachten. Einige entdecken sogar Gefühle für dass andere Geschlecht wieder. Gefühle, die sie immer hatten, die aber unter einer Identität, die nicht ihre eigene war, versteckt waren. Wir finden unsere wahre Identität in Jesus Christus, den perfekten Menschen.

Achtung: Wir zwingen diese Sichtweise niemandem auf. Unsere Klientinnen und Klienten können sie annehmen oder ablehnen - wie sie möchten. Sie werden von uns nicht be- oder verurteilt und auch nicht von unseren Dienstleistungen ausgeschlossen, wenn sie entgegengesetzte Standpunkte einnehmen.



Weder Homosexuals Anonymous noch Jason International oder Miserere Nobis geben irgendwelche Heilversprechen ab noch bieten wir eine Psychotherapie an. Wir sind Selbsthilfegruppen und bieten Hilfesuchenden seelsorgerischen Beistand. Uns geht es nicht darum, Menschen von "homosexuell" zu "heterosexuell" zu machen. Einerseits, weil dies grundsätzlich nicht unser Ziel ist (das Ziel eines Christen ist letztendlich die Heiligkeit. Ein keusches, gottgefälliges Leben ist bestenfalls Ausdruck und Weg des Glaubens, nicht aber das Ziel. Nicht-Christen unter uns stehen wir bei, ein selbstgestecktes Ziel zu definieren und zu erreichen. Auch hier liegen die Ziele in der Regel ganz wo anders).

Gleichwohl anerkennen wir das Recht von Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen, die unter diesen leiden, eine Therapie mit einem Therapieziel ihrer Wahl in Anspruch zu nehmen.

Heutzutage wird ja immer gerne die moralische Verwerflichkeit von "Reperativtherapien" oder "Konversionstherapien" herausgestellt - vor allem von aktiven Schwulen selbst. Die Wissenschaft springt leider gerne auf diesen Zug - auch wenn ein derartiges Vorgehen wissenschaftlicher Forschung widerspricht. Es ist nicht Aufgabe der Wissenschaft, moralische Urteile zu fällen. Auch darf Wissenschaft niemals freie Forschung unterdrücken, nur weil diese politisch unkorrekt ist.

Die heutige wissenschaftliche Datenlage:

Sexualität wird von vielen verschiedenen (!) Faktoren beeinflusst. Aktuelle Forschung weist darauf hin, dass sexuelles Empfinden durchaus zur Fluidität neigen kann - also keineswegs in Stein gemeißelt ist.

Selbst genetische Prädisposition (die im Falle von "Homosexualität" keineswegs belegt ist) bedeutet keinesfalls, dass jemand, der ein (fiktives) "schwules" Gen hat, auch zwangsweise gleichgeschlechtlich empfinden wird oder gar so handeln muss (wir sind nicht Sklaven eines Gencodes).
Epigenetik hat uns gelehrt, dass es von weiteren Faktoren (etwa der Umwelt) abhängt, ob und inwiefern Gene zum Tragen kommen oder deaktiviert werden. Umweltbedingungen etc. können sogar zur Änderung der DNA (also des "Gencodes") und der Gehirnstruktur beitragen (was ganz neue Schlussfolgerungen zulässt!).

Ein pauschales Urteil darüber, ob sexuelle Orientierung veränderbar ist, halten wir aus wissenschaftlicher Sicht deshalb nicht für möglich (aus spiritueller Sicht sehr wohl - was für den Menschen unmöglich ist, ist für Gott möglich!). Geschweige denn dass wir anderen vorschreiben, ein solches Urteil als richtig oder falsch anzuerkennen.

Für uns ist dies aus eingehender Argumentation heraus auch unwichtig, da unsere Aufgaben und Ziele anderswo liegen.

Wo jedoch Grenzen überschritten werden, ist, wenn wissenschaftliche Erkenntnisse (etwa DNA-Markierungen) als Begründung für moralische Akzeptanz oder "Natürlichkeit" herhalten müssen. Das ist nicht mehr Wissenschaft, das ist Propaganda übelster Art.

Würde man diese Argumentation logisch weiter führen, würde man schnell zu absurden Ergebnissen führen.

Wir fordern deshalb Wissenschaftler auf, sich für die Neutralität der Wissenschaft einzusetzen.

Politiker fordern wir auf, dem Druck einer Minderheit stand zu halten und für ihre Werte einzustehen!

Geistliche fordern wir schließlich auf, ihre Aufgabe wahrzunehemen und Menschen, die ein gottgefälliges Leben führen wollen, dabei zu unterstützen - koste es, was es wolle!


Unser Material wird nicht dazu benutzt, für die Idee einer Konversionstherapie Werbung zu machen oder sie gar durchzuführen. Sollten in alten Schriften oder Videos Stellen sein, die missverständlich so aufgefasst werden können, weisen wir unsere Klientinnen und Klienten regelmäßig darauf hin, dass es nicht (!) unser Ziel ist, aus "Homos" "Heteros zu machen, sondern Menschen zu Jesus zu bringen (bzw. denen, die keine Christinnen und Christen sind, bei der Erreichung ihres selbstgewählten Zieles beizustehen). Wir betreiben Seelsorge und keine Therapie.


Our resources are not being used to make publicity for conversion therapy or for offering such therapy. Should there be any such references in older writings of videos, we point out to our clients that our aim is not (!) to turn people from gay to straight, but to bring them to Jesus (or to help those who are not Christians reach their individual goal). We do Christian counseling and pastoral care, not therapy.

Ihr seid doch nur gehorsam leidende Christen! Oder zumindest gehorsam leidende Homosexuelle!

 

Was das Wort "Christen" angeht, so bemühen wir uns allerdings, dies zu sein, wenngleich das nicht Voraussetzung ist, um bei uns teilzunehmen.

"Homosexuell" würden wir uns nicht nennen. Ja, wir haben gleichgeschlechtliche Empfindungen, sehen uns aber nicht als "Homosexuelle" oder gar als "Gays", sondern als ganz normale Heterosexuelle, die - aus welchen Gründen auch immer - eben diese Empfindungen haben.

Was den Gehorsam angeht: die unter uns, die Christen sind, sind allerdings der Meinung, dass man als Christ - unabhängig von sexuellen Empfindungen - auch gehorsam gegenüber den Geboten und dem Willen Gottes sein muss.

Aber "leidend"?

Mit welchem Recht und mit welcher Arroganz und Überheblichkeit meint man eigentlich, behaupten zu wollen, dass jeder, der diese Empfindungen nicht gleich auslebt, "leiden" muss? Es gibt viele andere Männer und Frauen, die nicht gleichgeschlechtlich empfinden und trotzdem nicht "leiden", wenn sie mal keinen Sex haben!

Was die Menschen bei JASON lernen, ist ein erfülltes Leben zu führen - ohne dabei ihre gleichgeschlechtlichen Empfindungen auszuleben. Manche heiraten und gründen Familien, andere bleiben Singles, haben aber einen Sinn und eine Orientierung in ihrem Leben gefunden.

Wir behaupten nun keineswegs, dass praktizierende "Gays" dies nicht finden könnten. Nur - unser Sinn und unsere Orientierung ist ganz einfach anders als deren Sinn und Orientierung.

Viele von uns haben aber sehr wohl die Erfahrung gemacht, dass man auch - und gerade! - dann leiden kann, wenn man seine gleichgeschlechtlichen Empfindungen auslebt. Das ging in vielen Fällen lange "gut" und hat "Spaß" gemacht. Langsam stellte sich aber eine Ernüchterung und schließlich eine Verbitterung und noch ganz andere Konsequenzen ein...

Nein, die Menschen, die zu uns kommen, kommen nicht deshalb, weil es ihnen nicht gelungen ist, "erfüllte" homosexuelle Beziehungen zu führen. Ganz so einfach sollte man es sich dann doch nicht machen. Sie kommen aus freiem Entschluß und können ein homosexuelles Leben nicht mit ihrem christlichen oder sonstigen Moral-, Wert- und Glaubensvorstellungen vereinbaren.

Und das sei ihnen doch wohl gestattet. Es wäre schön, wenn man das ganz einfach so annehmen könnte, ohne sich darüber lustig machen zu wollen. Einfach nur anderen Menschen denselben Respekt zollen, den man jahrzehntelang für sich selbst eingefordert hat!

 

 

Ex-Gay??

Manche Menschen vertreten die Ansicht, Einrichtungen wie die unsrige sollten sich nicht "Ex-Gay Ministry" nennen, da wir uns so nur über unsere Vergangenheit definieren. Wir sehen das nicht so eng. Auch ein Name wie "Exodus" verweist ja letztlich nur darauf, dass man etwas hinter sich lässt. Und genau darauf wollen wir verweisen: wir lassen unsere Vergangenheit hinter uns. Wir blicken nach vorne und fangen ein neues Leben an. Unser altes Ich ist mit Jesus am Kreuz gestorben. Er hat sich kreuzigen lassen, damit wir frei sein können - ein neues Geschöpf in Seiner Nachfolge!


Bei mir tut sich aber nichts - ich bin immer noch schwul! Heisst das vielleicht, dass ich nicht genug glaube?

 

Es wird ja Organisationen wie der unseren oft vorgeworfen, wir würden versuchen, Menschen umpolen zu wollen. Da das natürlich nicht geht, würden wir sie nur noch tiefer in den Selbsthass und die Verzweiflung treiben. Und wenn sie sich dann nicht "ändern", würden wir ihnen einfach sagen, sie würden eben nicht fest genug glauben, oder hätten gar einen Dämon oder was auch immer.

Es ist schon interessant, dass niemand der Menschen, die uns dies vorwerfen, je selbst mit uns gesprochen hat. Wäre es nicht fair, sich erst einmal selbst davon zu überzeugen, ob wir tatsächlich derartiges tun oder verbreiten?

Also: wir polen niemanden um. Glauben wir an Veränderung? Selbstverständlich. Es soll an dieser Stelle nicht auf wissenschaftliche Argumente eingegangen werden (siehe kürzlich veröffentlichte Langzeitstudie über religiös motivierte Veränderung). Sie zu leugnen, würde aber heißen, die tausenden von Menschen weltweit zu leugnen, die Veränderung erfahren haben.

Heißt das, dass wir keinerlei gleichgeschlechtliche Empfindungen mehr haben? Nein, nicht unbedingt. Aber wir lassen uns von ihnen nicht mehr unser Leben bestimmen. Wir sehen uns auch nicht als "homosexuell", sondern als Heterosexuelle, die - aus welchen Gründen auch immer (und seien sie "genetisch"!) - gleichgeschlechtliche Empfindungen haben.

Und als Christen sind wir fest von der Kraft des Glaubens und des Gebets überzeugt. Nur liegt wohl bei den meisten eine falsche Auffassung vor, was Beten angeht. Wir bitten Gott nicht, gleichgeschlechtliche Neigungen von uns zu nehmen - und wenn es dann nicht klappt, klagen wir Ihn - oder unseren schwachen Glauben! - an. Wir vertrauen Ihm und lassen uns von Ihm leiten - wohl wissend, dass wir nie falsch liegen können, wenn wir Seinen Geboten folgen. Ja, wir können ein Ausleben von gleichgeschlechtlichen Neigungen nicht mit unserem christlichen Glauben vereinbaren. Wir bekommen aber deshalb keine Depressionen oder Angstzustände, wir hassen uns deshalb nicht - und ebensowenig hassen wir die, die aktiv und offen ihre gleichgeschlechtlichen Neigungen ausleben. Aus unserer eigenen Erfahrung können wir aber sehr wohl sagen, dass bei vielen von uns ein Ausleben dieser Neigungen mit erheblichen psychischen Problemen verbunden war.

Wir denken auch nicht, dass diese Neigungen dämonischen Ursprungs sind. Wir glauben aber auch nicht, dass es uns zum Schaden gereicht, wenn wir Gott nachfolgen.

Es ist für uns nicht vorrangig, ob wir nun rein heterosexuell empfinden oder nicht. Was uns allerdings schon wichtig ist, ist ein Leben in der Nachfolge Jesu Christi zu führen. Und diese Freiheit sollte man uns doch lassen, ohne uns dabei ständig mit Vorwürfen zu überschütten.

Allerdings ist uns auch bewusst, was Jesus uns hinterlassen hat. Er meinte, die Menschen hätten Ihn gehasst (und letztlich ja auch ans Kreuz geschlagen!) - warum sollte es uns da besser gehen, wenn wir Ihm nachfolgen? Wir müssten uns eher Sorgen machen, wenn die ganze Welt nur gut von uns spricht!

 

 

Therapie?

Wir wollen hier nochmals ausdrücklich darauf hinweisen, dass wir NICHT medizinisch arbeiten, KEINE Therapeuten sind oder Therapie in irgendeiner Form betreiben.

 


Jason International praktiziert keinerlei Form von Therapie. Wir sind eine Selbsthilfegruppe und Seelsorge-Organisation.

Neu: Jason bietet auch Menschen jeglicher Orientierung, die sexuelle Probleme haben, seelsorgerischen Beistand an!


Werben wir für "Konversionstherapien"?


Wir sind eine Seelsorge-Organisation, also bieten wir keine Therapien an noch werben wir für solche.

Wir treten jedoch für das Recht eines jeden Menschen ein, Informationen zu erhalten. Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen, deren Angehörige und Freunde sowie allgemein Interessierte sollten alles zu diesem Thema erfahren, was es aktuell gibt. Nur wer eine Angelegenheit aus verschiedenen Perspektiven betrachtet, kann ein vernünftiges Urteil fällen. Vor allem kann er/sie das Urteil dann frei fällen - und bekommt dafür notwendige Informationen nicht vorenthalten.

Wir sind allerdings nicht dafür verantwortlich, was andere denken. Wir können niemanden davon abhalten, dies als "Werbung" für eine "Konversionstherapie" zu betrachten, auch wenn dies nicht unsere Absicht ist.

Abgesehen davon kennen wir nicht mal jemanden im deutschsprachigen Raum, der eine derartige Therapie durchführt...



Jason is not out to please anybody. We are not bragging with high numbers of followers or counting the media-appearances we had and where we spoke at. When we speak somewhere, we certainly do not tell people what they want to hear, but what they need to hear. Everything else would not be Christian love, but irresponsibility. Jesus wasn't "liked" by everyone either. In fact, they nailed Him on the Cross. We don't want people to buy our stuff, we want them to find freedom.


Wenn ihr keine Therapie für Homosexuelle anbietet, warum finden sich dann auch einschließliche Videos und anderes Material darüber auf eurer Homepage?


Wir sind für Freiheit. Gedankenfreiheit, Freiheit der Wissenschaft und vor allem Freiheit eines jeden Individuums, sich die Therapie seiner/ihrer Wahl zu suchen.


Wir lehnen eine diesbezügliche Einschränkung der Wissenschaft, der religiösen Glaubensfreiheit und der Entscheidungsfreiheit jedes Einzelnen ab.


Diese Zeiten hatten wir bereits - und sie haben nicht gut geendet.



Note: The work of Dr. Douglas McIntyre is being shown in part for documentation purposes only. That does NOT mean we embrace all of it or make publicity for its content in its entirety.



Ihr seid doch für Menschen mit "ungewollten" gleichgeschlechtlichen Neigungen da. Heißt das nicht automatisch, dass diese Menschen dann ihre Neigungen dann ändern wollen? Führt das nicht logischerweise zur "Konversionstherapie"?

Keineswegs. Viele von uns hatten in frühester Jugend mit dem Anbruch der Pubertät und den ersten gleichgeschlechtlichen sexuellen Empfindungen eine tiefe Ablehnung diesen Neigungen gegenüber. Diese Ablehnung hat sich dann oft ihr ganzes Leben lang nicht geändert. Andere sind erst in späteren Jahren zu diesem Entschluss gekommen. Das heißt aber nicht automatisch, dass sie dann "heterosexuell" sein wollen. Für diejenigen unter uns etwa, die Christinnen und Christen sind, ist diese Frage unerheblich. Wir wollen mit ganzem Herzen Jesus Christus nachfolgen. Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen haben in vielerlei Hinsicht aus der Norm fallende Gaben und Talente. Sie müssen ihre sexuelle Energie also nicht zwangsweise in gleichgeschlechtlichen sexuellen Begegnungen ausleben, sondern können sie verwenden, um diese Gaben und Talente zu stärken und fördern. Nicht nur in der freien Wirtschaft kann es von Vorteil sein, die Dinge anders als alle anderen Menschen zu sehen und anzugehen. Mit "ungewollten" gleichgeschlechtlichen Neigungen meinen wir also, dass wir diese nicht ausleben wollen - weder in der schwulen Szene noch in einer gleichgeschlechtlichen Beziehung. Das bedeutet nicht, dass wir unsere Neigungen deshalb verleugnen, unterdrücken oder was auch immer. Wir definieren uns nur nicht über sie und haben für uns entschieden, dass wir ein anderes Leben führen möchten. Gleichzeitig bieten wir den Menschen Unterstützung an, die ebenso denken und empfinden.

Diese unsere freie Entscheidung bitten wir doch zu respektieren. Es ist in hohem Maße verwerflich, wenn uns von psychischen Krankheiten bis zur Selbstverleugnung alles Mögliche unterstellt wird, ohne jemals mit uns Kontakt aufgenommen zu haben.

Mit der Toleranz und dem Respekt ist es nämlich so eine Sache - die kann man nicht einfach nur für sich selbst einfordern, die muss man auch anderen gewähren.

HA: New Homepage!

Homosexuals Anonymous has a new homepage:

http://www.homosexuals-anonymous.com/

Oceania and Africa

Thanks to the outstanding service and commitment of Pastor Paul, we were able to expand our ministry in Oceania, Africa and Asia. For more information please click here.

Hinweis fuer Priester und Ordensangehoerige sowie Mitarbeiter in pastoralen Diensten:


Sie dürfen sich jederzeit - auf Wunsch auch anonym - an uns wenden. Sämtliche Anfragen werden vertraulich behandelt.

Kontakt-Telefonnummer: 089-78018960

Kontakt-Email: free32@gmx.de

Wir freuen uns auf Sie!


If

If you were a Facebook member, and if you received a message to accept Jesus as your friend, would you?

If you received Him as a friend and you had the opportunity to say Like Him, would you share Him with your friends?

If He shared some awesome messages on Facebook with you, that could save lives, would you tell your other Facebook friends?

If Jesus asked you to tell your Facebook friends about Him, would you be to ashamed to do so?

If Jesus came to your door today, would you let Him in?

If Jesus walked into your door, would you let Him be your friend?

If Jesus shared a life altering message with you, that could save lives, would you tell your friends?

If you had the opportunity to tell others about Him, would you be too ashamed to do so?

If Jesus allows you a glimpse of Heaven, would He be ashamed of you?

If Jesus opened the door for you to see the Father, would He be your friend?

If Jesus asked the Father to be your friend, would He be ashamed of you?

André

 


Why is the only condition we have on someone who wants to join Homosexuals Anonymous the will to be free? Because without it everything else would be futile. You have to know what you want and you have  to really want it. You need a passion to go for your goal, no matter what. If there are no emotions involved and you try to reach a goal simply through a change of cognitive thinking patterns, or because someone else wants you to and you have not the slightest wish to do so, this only become negative stress for you. It is all about how you see and evaluate this goal of being free of same-sex attractions and the way that leads to that. For some it is a drag, a pain in the butt. For others the same tools are an exciting challenge.


Think about it.


Rob


Map

theWord Bible Software



“I wish it need not have happened in my time," said Frodo.
"So do I," said Gandalf, "and so do all who live to see such times. But that is not for them to decide. All we have to decide is what to do with the time that is given us.”
― J.R.R. Tolkien, The Fellowship of the Ring

Freedom from SSA

Guys,

there are many professionals who are able to scientifically explain to you how to find freedom from same-sex attractions.

I am a simple man so I will try to tell you in simple terms.

Imagine a father who wants to teach his son how to ride a bike. He will not give him a lesson on the functioning of each single part, where it came from and what it is made of. Nor will he lecture on how the human body works and how the mind coordinates things. He loves his sonny and wants him to be able to ride that bike on his own.

Of course, he could let him continue to ride with additional wheels, but this is not what the father wants. Daddy knows that his son will likely fall a couple of times. There will be tears and some pain as well. But as a loving father he buys his son a bike and takes him out to teach him how to ride.

Now the son does not expect a big lesson or a manual to start with. Yes, he might be somewhat scared as he does not know what to expect and how to handle this bike without additional wheels that keep it stable. But he knows that he can fully trust his father. He loves his daddy more than anything - and daddy loves him. So he takes a courageous first step and lets daddy show him how to do it.

Daddy will fist be there all the time to hold his son while he rides. However, step by step he will let him run a little bit on his own.

Sonny will ride this first bits all shaky and insecure, but then again he trusts his daddy, so he manages to do it - sort of.

Sometimes he will fall and have his knee scratched. Tears will roll down his cheek, but daddy will hold him im his arms and encourage him to take another effort.

Day by day little sonny will drive a little longer all by himself, until he finally manages to ride that bike completely alone. Daddy will be so proud of his son and his son will come running into his arms, thanking his beloved daddy for keeping his promise to be there all the time when things were getting rough on him. Daddy told him that he will ride that bike and all his little son had to do is to trust him just enough that he goes for it.

Sometimes all that keeps us from succeeding is the lack of belief that it can be done.

Rob


"I've tried pretty much everything, but I guess I will always be gay!"


You are neither "gay" nor "straight". You are "you". As a Christian you can say you were born in the image of God. But even as a non-believer you have your very own special design. No need to define an extra "identity" for every single sexual practice or orientation.


Having accepted this, there is no need to strive for a change from "gay" to "straight". It is not your sexuality that defines you, but your belief system. Christians want to be more like Jesus (and not just "straight"). People with other belief systems have their own goals and values as well


Nobody can take that away from you. It is you (!) that decides who you are and which way you want your life to go. Don't let anyone take that away from you!