Jason International

Christliche Selbsthilfegruppen und Seelsorge für Lesben und Schwule, Ex-Gays und ihre Lieben

Paedophilie

Auch Pädophile sind Menschen - und keineswegs Menschen zweiter Klasse.

Wir sollten sie ebenfalls mit offenen Armen willkommen heißen und ihnen dieselbe bedingungslose Liebe anbieten, mit der uns Jesus liebt, wenn sie bereuen und zurück zum Herrn wollen.

Jesus hat ihnen dann vergeben - wer sind wir, dass wir uns über Ihn stellen?

Es gibt keine "besseren" oder "schlechteren" Christen. Wir alle sind Sünder vor dem Herrn. Je mehr wir uns dessen bewusst sind, desto mehr versuchen wir, anderen Menschen, die gefallen sind, wieder auf zu helfen.

Es steht uns nicht zu, zu urteilen. Das kann nur Gott alleine.

Pädophilie ist eine schlimme Sache, kein Zweifel, und wir sollten alles tun, um unsere Kinder davor zu bewahren sowie den Opfern beizustehen. Aber auch Pädophile warten darauf, dass wir ihnen unsere helfende und liebende Hand anbieten und ihnen dabei helfen, ihr gebrochenes Verhältnis zu Gott wieder herzustellen und somit ihr Leben neu zu strukturieren. Hiermit helfen wir auch den - potentiellen oder tatsächlichen - Opfern pädophiler Missbräuche.

Nichts anderes würde Jesus von uns wollen.

Jesus hat zu Seiner Zeit immer die Gesellschaft von Sündern gesucht. Von Menschen, die damals als der totale Abschaum galten: Prostituierte, Zöllner usw.

Former gay man: "I lived most of my life sexually assaulting kids and never went to jail."

Posted by Church Militant on Freitag, 15. Januar 2016

Hintergründe...

Holen wir mal etwas weiter aus:

Einer der größten Erfolge bezüglich der gesellschaftlichen Anerkennung von Homosexualität war es, als die American Psychiatrist Association Homosexualität von ihrer Liste der Störungen herunter nahm. Wie haben Unterstützer dieser Entscheidung argumentiert? Hier eine Zusammenfassung:

- Homosexualität ist nur für die ein Problem, die dadurch in Stresssituationen geraten ("distressed").
(Therapie hier solle dann nur die dahinter liegende psychische Störung - also etwa eine Angstreaktion oder Depression betreffen).

- Die negative und von Vorurteilen geprägte Einstellung der Gesellschaft hinsichtlich Homosexualität verursacht Homosexuellen mehr Probleme als ihre Sexualität selbst.

- Homosexuelle sind keineswegs weniger emotional stabil als Heterosexuelle.
(Sie würden keine nennenswerten Zeichen einer Pathologie zeigen).

- Homosexuelle Beziehungen können gesund sein ("healthy and affirming").

So weit, so gut.

Pädophile warteten aber schon hinter dem Vorhang...

Heute hören wir dieselben Argumente von "Experten", die Pädophilie verteidigen wie vor 30 Jahren von Seiten derer, die Homosexualität verteidigten. Vergleiche selbst:

- Pädophilie ist nur für die ein Problem, die dadurch in Stresssituationen geraten ("distressed").
(Gemäß dem neuen DSMIV (Diagnostic and Statistical Manual of the American Psychiatrist Association) soll bei einem Pädophilen NUR eine Diagnose erstellt werden ("diagnosable condition"), wenn er sich schlecht bei dem fühlt, was er tut oder wenn er dadurch in Angstsituationen kommt ("anxious").

- Die negative und von Vorurteilen geprägte Einstellung der Gesellschaft hinsichtlich Pädophilie verursacht Pädophilen mehr Probleme als ihre Sexualität selbst.

- Pädophile sind keineswegs weniger emotional stabil als Nicht-Pädophile.

- Sexuelle Beziehungen zwischen Kindern und Erwachsenen können gesund sein ("healthy and affirming").


(Dies sind wie gesagt nicht unsere Argumente, sondern eine Auswahl von Argumenten von Menschen, die Pädophilie gutheißen und deren Tenor doch sehr an die Ursprünge der Schwulenbewegung erinnert. Wir möchten auch keineswegs Pädophilie mit Homosexualität vergleichen, sondern vielmehr aufzeigen, wohin eine bestimmte Argumentation führen kann, wenn man sie einmal widerspruchslos akzeptiert).
 
 
Wir haben viel zu lange selbsternannten "Experten" geglaubt, wenn es darum ging, für uns selbst zu bestimmen, was moralisch gut und richtig ist - und was nicht.

Als Christinnen und Christen glauben wir, dass Gott uns mit der Bibel einen Leitfaden gegeben hat, der als Maßstab für unser Handeln und Denken ausreicht.


(Empfohlene Literatur: "The Gay Gospel" by Joe Dallas)


Warum überhaupt eine Seite über Pädophilie?

Zu Anfang sollte eines klar gestellt werden: Homosexuelle und Pädophilie sind nicht in einem Atemzug zu nennen. Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen haben keinesfalls automatisch auch pädophile Neigungen. Dies kann der Fall sein, ist es aber in der Regel nicht. Es gibt ja schließlich auch genügend heterosexuelle Pädophile.

Wo ist also der Zusammenhang? Nun, es ist nicht von der Hand zu weisen, dass Pädophile weltweit auf dem Vormarsch sind. Mit ähnlichen Argumenten, mit denen vor vielen Jahren auch die Schwulenbewegung aufbegehrt hat: es wird ein Ende der Diskriminierung gefordert, es gäbe neue wissenschaftliche Hinweise, dass Sex mit Kindern nicht zwangsweise schädlich für diese sei, wenn die Kinder bzw. die Eltern zustimmen, wäre doch nichts dagegen zu sagen, es gäbe Hinweise, dass Pädophilie angeboren sei, Pädophile können nicht einfach ihre sexuelle Orientierung ändern usw. Und ähnlich wie vor Jahren die Schwulenbewegung wir hier konsequent auf mehreren Gebieten gearbeitet: es werden Wissenschaftler zitiert oder gar auf die eigene Seite gezogen, ebenso wird die Politik und andere Bereiche der Gesellschaft angegangen.

Viele Homosexuelle würden dies strikt ablehnen - und das mit gutem Grund.

Hat man aber derartigen Argumenten einmal Tür und Tor geöffnet, so ist es schwer, diese wieder zu schließen. Und was kommt dann nach Pädophilen? Wo zieht man hier die Grenze? Warum sollten andere Gruppen nicht mit ähnlichen Argumenten kommen? Wer definiert eigentlich noch, was moralisch gut, richtig und akzeptabel ist, wenn jeder hier eigene Maßstäbe anlegen kann?

Wenn man mit Feuer spielt, kann es leicht passieren, dass es außer Kontrolle gerät. Auch wenn man anfangs die besten Absichten gehabt haben mag, kann dadurch - ohne dass dies vielleicht jemals von irgend jemand gewollt wurde - eine Lawine werden, die nur mehr schwer zu bremsen ist.


How Can You Compare Homosexuality with Alcoholism or Pedophilia?


First: There is no thing as “homosexuality”. Some people do have same-sex attractions – for whatever reason! – but, that does not give them an extra identity nor special rights.

Second: If you are so secure and stable in “being gay” or in supporting people who self-identify as such, why do you have a problem with that? Usually people who compare same-sex attractions to alcoholism or pedophilia do not do that to put people down, but to point out the absurdity of certain arguments if you pick up their logic and show the results thereof.

Some examples:

If you argue that it is alright if two consenting adults have sex, why stop at two people of the same sex? Why not two brothers (or sisters)? Why not an adult and a minor if the parents agree? Why limit it to a species? Why does it even have to be a living object? And if you say all these examples are nonsense, based on what do you think so?

If love is all that matters, you could just as well bring up the examples mentioned above. Or enlarge the sum of the elements: Why limit it to two people? Why to people of the same species? And on and on. You think that is discriminating? Based on what? All I try to do is show you where that kind of logic might lead you to. Once the door is open, it will be close to being impossible to shut it again.

Over and over we hear that “being gay” is okay and even “natural” because people are born that way. Aside the fact that so far there is not the slightest prove for that claim, let’s just say – for the sake of the argument – that this is correct. Now many other things are or could be traced back to one or more genes that – along with environmental factors – make it easier for people to act that way. So what? To my knowledge certain forms of criminal behavior or alcoholism can have genetic causes as well. Does that make it “morally acceptable” or even “natural” to become alcoholic or to commit crimes? How about if they find a “pedophile gene” tomorrow? Would that make it alright if adults have sex with children? Would it be “pedophobia” to say no? Fact is that a single gene – or even a combination of genes – is not enough per se to “make you something”. A lot of other factors – like environmental ones – have to contribute to that as well. Other than that epigenetics has taught us meanwhile that along with the environment it is our thinking and acting pattern that can decide whether or not certain genes start “working” and to what degree. It also works the other way around: The way we think and act changes our brain synapses that connect the neurons and transmit signals in the brain – and with them the structure of the brain itself, to a point where even genes are influenced (like whether or not they are being activated or even built – or if new genes come into existence that can be passed on to the next generation then).

Sometimes we are being told that all we do is cause people with unwanted same-sex attractions to have behavioral changes. We do not really “make them straight”. It’s all an attitude in the way they act.

Let’s assume it is like that (and for the record: We do a lot more than that). And let’s pick up the example of an alcoholic to demonstrate how absurd such an argument is: If an alcoholic stops to drink alcohol, he changes his behavior. Is that all? No way. This behavioral change will have major influences on his professional life, his family life, his emotional and spiritual life, his relationships, his physical and mental health and on and on. How much more if you address underlying needs, emotions, hurts, family backgrounds, identity issues, faith questions, etc. like we do it.

So yes, sometimes we use comparisons. Not to “put people with same-sex attractions on the same level as for example alcoholics” (as if being alcoholic were an insult! That would be discriminating as well!), but to demonstrate something. Not so long ago people would have been insulted if someone compared them to “gays”. Understand? We are being called much worse things at times and/or compared or put at the same level with radicals, extremists, maybe even Nazis and what not. And there is no logic explanation to justify that.

So we will keep on using such comparisons at times if it is necessary to clarify things.

Robert

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