Jason International

Christliche Selbsthilfegruppen und Seelsorge für Lesben und Schwule, Ex-Gays und ihre Lieben

Kinder & Jugendliche

Oft gestellte Fragen über Kinder & Jugendliche

In der Kindheit wird der Grundstein für eine gesunde Sicht der eigenen Geschlechts-Identität gelegt. Fast alle Homosexuellen berichten über negative Erfahrungen in frühen Jahren. Ein warmherziges, christliches Familienleben, das den Kindern entsprechende Werte vermittelt, ist unabdingbar für eine positive spätere Entwicklung. Hier also Grundsätzliches zum Thema Kinder/Jugendliche und "Homosexualität" sowie zum Thema Kinder und Jugendliche allgemein - aus christlicher Sicht.



Auf diesen Seiten finden sich viele Links und Hinweise auf Organisationen jeglicher Art. Diese Hinweise bedeuten nicht zwangsweise, dass diese Organisationen auch Jason unterstützen. Wir haben sie ausgewählt, da sie entweder direkt mit dem Thema verbunden sind oder nützlich sind für Betroffene. Wir sehen uns solidarisch mit ihnen und möchten sie auf diese Weise kostenlos unterstützen, indem wir Werbung für sie machen. Um sie richtig darzustellen, haben wir für die Selbstbeschreibung teilweise ihre eigenen Worte und teilweise auch Artikel verwendet. Sollte irgendjemand dies nicht wünschen, bitten wir um ein kurzes Email und wir werden die betroffenen Stellen natürlich sofort entfernen.

Vorbilder

Was Jungs heutzutage fehlt, sind wirkliche Vorbilder. Männer, an denen sie sich orientieren können. Sei es zuhause (der eigene Vater), in den Medien oder in der Schule. Man ermutigt sie vielleicht sogar, ihre "feminine" Seite zu zeigen. Androgyne Typen dienen manchmal als Vorbilder. Manche wollen Jungs vielleicht sogar dazu ermutigen, sich als "gay" zu identifizieren oder es doch einfach mal auszuprobieren. Manch einer denkt vielleicht sogar, die Angst vor dem ersten Geschlechtsverkehr mit einer Frau wäre weniger groß, wenn man es vorher einmal mit einem Menschen des eigenen Geschlechts ausprobiert hat (eine Einstellung, die wir als Christen zutiefst ablehnen!). Wie sollen sich Jungs da noch zurecht finden? Wie sollen da jemals richtige Männer aus ihnen werden?



Wollen wir die sexuelle Orientierung Minderjähriger beeinflussen?


Da wir keinerlei Therapie anbieten, können wir diese Frage klar mit nein beantworten.


Wenn diese Minderjährigen jedoch eine seelsorgerische Begleitung suchen und die Eltern damit einverstanden sind, werden wir diesem Wunsch entsprechen.


Tips für Eltern

1) Sprechen Sie mit Ihrem Kind! Natürlich ist es schwer, das Thema Sexualität anzuschneiden, es ist aber wichtig, dass Sie mit Ihrem Kind darüber reden!

2) Sprechen Sie mit Ihrem Kind auch über das, was es tagtäglich im Fernsehen, in Zeitungen oder sonst wo zu hören und zu sehen bekommt!

3) Sollten Sie einen Computer mit Internetanschluss haben, installieren Sie einen Internetfilter!

4) Wenn Ihr Kind online geht, lassen Sie es nicht alleine vor dem Computer!


 

Ihr spielt mit der Angst der Menschen! Ein junger Mensch im Coming-Out muss sich hier ja furchtbar fühlen!


Uns zu unterstellen, wir würden - bewusst oder unbewusst - mit der Angst anderer Menschen "spielen", ist weder begründet noch in unseren Augen fair.

Wir überlassen jedem Menschen die freie Entscheidung darüber, wie er oder sie sein/ihr Leben führen möchte. Angesichts der Flut von pro-gay Artikeln, Literatur und Materialien sollte man uns aber doch das Recht zugestehen, eine andere - eigene - Meinung zu vertreten, die sich gerade auch auf unsere eigenen Erfahrungen gründet.

Manch ein Homosexueller mag nun einwenden, es lassen sich auch zwischen Schwulen "verantwortungsvolle" Beziehungen wie zwischen Heterosexuellen gestalten und hier ein anderes Bild zeichnen zu wollen, sei nicht in Ordnung.

Natürlich gibt es auch "monogame" und langfristige homosexuelle Beziehungen, ohne extremere sexuelle Spielarten.

Die Probleme hierbei:

- Derartige Beziehungen wären aus unserer Sicht ebensowenig zu befürworten.

- Derartige Beziehungen sind sehr selten. Die durchschnittliche homosexuelle Beziehung ist weit weniger monogam und weitaus kurzfristiger als die durchschnittliche heterosexuelle (wobei die Heterosexuellen hier gewaltig aufholen...). Ebenso sind in der durchschnittlichen homosexuellen Beziehung extremere sexuelle Spielarten zu finden als in der durchschnittlich heterosexuellen (auch hier holen Heterosexuelle leider auf).

- Uns liegt keineswegs daran, nur die extremen homosexuellen Spielarten herauszupicken. Allerdings halten wir es für unsere Aufgabe als Christen, Menschen, die sich in einer Entscheidungsphase befinden, auf weltliche wie christliche Aspekte hinzuweisen, die sie wohl sonst nicht hören würden. Dieses Recht sollte uns doch zugestanden werden!

- Die Motivation unsererseits ist hierbei nicht, Menschen "Angst" zu machen, sondern ihnen deutlich zu machen, dass es noch einen anderen Weg gibt, als die eigenen gleichgeschlechtlichen Emfpindungen auszuleben!

 

Warum soll man Menschen nicht so annehmen, wie sie sind?

Natürlich soll man Menschen so annehmen wie sie sind. Die Frage ist nur, was man darunter versteht. Wenn ein Mensch gleichgeschlechtliche Neigungen hat, soll man ihn selbstverständlich als Menschen annehmen, wertschätzen und lieben. Das heißt aber keineswegs, dass ich als Christ das Ausleben dieser Neigungen gutheißen oder gar fördern muss. Für Christen - und zwar für alle Christen unabhängig von ihren Neigungen! - gelten die Gebote Gottes. Das heißt, dass wir bestimmte moralische Standards und Richtlinien für unser Leben haben. Nirgendwo in der Bibel steht, dass man dieses und jenes nicht tun soll, außer man hat bestimmte Neigungen dafür. Wir alle haben Versuchungen, mit denen wir zu kämpfen haben. Was für eine Lebenseinstellung wäre es, einfach nur seinen Versuchungen nachzugeben, weil sie eben da sind!

Als Christen sind wir auch der festen Überzeugung, dass niemand Schaden nimmt, wenn er/sie die Gebote Gottes befolgt. Ebenso ist es uns aufgetragen, unsere Kinder im christlichen Glauben zu erziehen. Gerade weil wir sie lieben, werden und können wir nicht einfach so Dinge gutheißen, die unserem Glauben widersprechen und von denen wir der Ansicht sind, dass sie letztlich negative spirituelle (und möglicherweise auch negative psychische und körperliche) Konsequenzen haben werden. Gott lässt sich nicht verspotten. Auch sind wir uns bewusst, dass Er uns bestimmte Gebote nicht deshalb gegeben hat, weil Er uns gerne herum kommandiert, sondern weil Er uns liebt und weiß, wohin es führt, wenn wir unser Gesicht von Ihm abwenden.

 


Gender Ideology Harms Children


March 21, 2016 – a temporary statement with references. A full statement will be published in summer 2016.


The American College of Pediatricians urges educators and legislators to reject all policies that condition children to accept as normal a life of chemical and surgical impersonation of the opposite sex. Facts – not ideology – determine reality.


1. Human sexuality is an objective biological binary trait: “XY” and “XX” are genetic markers of health – not genetic markers of a disorder. The norm for human design is to be conceived either male or female. Human sexuality is binary by design with the obvious purpose being the reproduction and flourishing of our species. This principle is self-evident. The exceedingly rare disorders of sex development (DSDs), including but not limited to testicular feminization and congenital adrenal hyperplasia, are all medically identifiable deviations from the sexual binary norm, and are rightly recognized as disorders of human design. Individuals with DSDs do not constitute a third sex.1


2. No one is born with a gender. Everyone is born with a biological sex. Gender (an awareness and sense of oneself as male or female) is a sociological and psychological concept; not an objective biological one. No one is born with an awareness of themselves as male or female; this awareness develops over time and, like all developmental processes, may be derailed by a child’s subjective perceptions, relationships, and adverse experiences from infancy forward. People who identify as “feeling like the opposite sex” or “somewhere in between” do not comprise a third sex. They remain biological men or biological women.2,3,4


3. A person’s belief that he or she is something they are not is, at best, a sign of confused thinking. When an otherwise healthy biological boy believes he is a girl, or an otherwise healthy biological girl believes she is a boy, an objective psychological problem exists that lies in the mind not the body, and it should be treated as such. These children suffer from gender dysphoria. Gender dysphoria (GD), formerly listed as Gender Identity Disorder (GID), is a recognized mental disorder in the most recent edition of the Diagnostic and Statistical Manual of the American Psychiatric Association (DSM-V).5 The psychodynamic and social learning theories of GD/GID have never been disproved.2,4,5


4. Puberty is not a disease and puberty-blocking hormones can be dangerous. Reversible or not, puberty- blocking hormones induce a state of disease – the absence of puberty – and inhibit growth and fertility in a previously biologically healthy child.6


5. According to the DSM-V, as many as 98% of gender confused boys and 88% of gender confused girls eventually accept their biological sex after naturally passing through puberty.5


6. Children who use puberty blockers to impersonate the opposite sex will require cross-sex hormones in late adolescence. Cross-sex hormones (testosterone and estrogen) are associated with dangerous health risks including but not limited to high blood pressure, blood clots, stroke and cancer.7,8,9,10


7. Rates of suicide are twenty times greater among adults who use cross-sex hormones and undergo sex reassignment surgery, even in Sweden which is among the most LGBQT – affirming countries.11 What compassionate and reasonable person would condemn young children to this fate knowing that after puberty as many as 88% of girls and 98% of boys will eventually accept reality and achieve a state of mental and physical health?


8. Conditioning children into believing a lifetime of chemical and surgical impersonation of the opposite sex is normal and healthful is child abuse. Endorsing gender discordance as normal via public education and legal policies will confuse children and parents, leading more children to present to “gender clinics” where they will be given puberty-blocking drugs. This, in turn, virtually ensures that they will “choose” a lifetime of carcinogenic and otherwise toxic cross-sex hormones, and likely consider unnecessary surgical mutilation of their healthy body parts as young adults.


Michelle A. Cretella, M.D.

President of the American College of Pediatricians


Quentin Van Meter, M.D.

Vice President of the American College of Pediatricians

Pediatric Endocrinologist


Paul McHugh, M.D.

University Distinguished Service Professor of Psychiatry at Johns Hopkins Medical School and the former psychiatrist in chief at Johns Hopkins Hospital


References:


1. Consortium on the Management of Disorders of Sex Development, “Clinical Guidelines for the Management of Disorders of Sex Development in Childhood.” Intersex Society of North America, March 25, 2006. Accessed 3/20/16 from http://www.dsdguidelines.org/files/clinical.pdf.


2. Zucker, Kenneth J. and Bradley Susan J. “Gender Identity and Psychosexual Disorders.” FOCUS: The Journal of Lifelong Learning in Psychiatry. Vol. III, No. 4, Fall 2005 (598-617).


3. Whitehead, Neil W. “Is Transsexuality biologically determined?” Triple Helix (UK), Autumn 2000, p6-8. accessed 3/20/16 from http://www.mygenes.co.nz/transsexuality.htm; see also Whitehead, Neil W. “Twin Studies of Transsexuals [Reveals Discordance]” accessed 3/20/16 from http://www.mygenes.co.nz/transs_stats.htm.


4. Jeffreys, Sheila. Gender Hurts: A Feminist Analysis of the Politics of Transgenderism. Routledge, New York, 2014 (pp.1-35).


5. American Psychiatric Association: Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders, Fifth Edition, Arlington, VA, American Psychiatric Association, 2013 (451-459). See page 455 re: rates of persistence of gender dysphoria.


6. Hembree, WC, et al. Endocrine treatment of transsexual persons: an Endocrine Society clinical practice guideline. J Clin Endocrinol Metab. 2009;94:3132-3154.


7. Olson-Kennedy, J and Forcier, M. “Overview of the management of gender nonconformity in children and adolescents.” UpToDate November 4, 2015. Accessed 3.20.16 from www.uptodate.com.


8. Moore, E., Wisniewski, & Dobs, A. “Endocrine treatment of transsexual people: A review of treatment regimens, outcomes, and adverse effects.” The Journal of Endocrinology & Metabolism, 2003; 88(9), pp3467-3473.


9. FDA Drug Safety Communication issued for Testosterone products accessed 3.20.16: http://www.fda.gov/Drugs/DrugSafety/PostmarketDrugSafetyInformationforPatientsandProviders/ucm161874.htm.


10. World Health Organization Classification of Estrogen as a Class I Carcinogen: http://www.who.int/reproductivehealth/topics/ageing/cocs_hrt_statement.pdf.


11. Dhejne, C, et.al. “Long-Term Follow-Up of Transsexual Persons Undergoing Sex Reassignment Surgery: Cohort Study in Sweden.” PLoS ONE, 2011; 6(2). Affiliation: Department of Clinical Neuroscience, Division of Psychiatry, Karolinska Institutet, Stockholm, Sweden. Accessed 3.20.16 from http://journals.plos.org/plosone/article?id=10.1371/journal.pone.0016885.


http://www.acpeds.org/the-college-speaks/position-statements/gender-ideology-harms-children?utm_source=email+marketing+Mailigen&utm_campaign=News+3.23.16&utm_medium=email


It's Coming up...

It is always interesting to hear that most boys do not want those homosexual feelings once they feel they are coming up in early youth. And this is nothing that you can simply blame society for. The concept of heterosexuality seems to be so deeply written in our true selves that everything inside of us revolts when "those feelings" are coming up. Just as we react with shame and guilt once we yield to those feelings. And again: we can't just blame society for that. Something deep inside of us seems to know from the very beginning which way we should go and which way not.

Really interesting.

 


A Letter to a teen (from the Homosexuals Anonymous online group):

Hi guys,
I mentioned about a teen in our church that had come out and said he was gay.
I was trying to figure out what to say to him, and while I was doing that, he moved out of his mom's house and moved to his Dad's house in Georgia. I have really felt that I needed to say something to him about his SSA so this is the letter that I sent him on Facebook today.
I decided to leave out my own struggles for now.
Todd

M,
How are you doing? I see that you are living in Georgia now?!?! How did that happen? I knew you had moved out from your mom's but, Georgia seems like a hike from NJ.

I follow your posts on Facebook. I saw you had some big news that you announced. You announced that you believe you are gay. If it's ok, I would like to talk with you about that. If not, then that's ok, too. Either way, it doesn't change my ongoing interest in how you are doing nor my desire to see God's best for you.

I think you are absolutely right when you said in one of your posts, that no one can change anyone else. My intention is to not say you have to change, but I would like to present to you maybe something you haven't heard before and to hear back from you what you think about it. Again, after you read the remainder of this note if you do not wish to continue this discussion, I respect you enough as a human being that I can accept that without rejecting you.

Not sure where to start, so I guess I will just jump in with both feet here. I know you have heard a lot about accepting your feelings and embracing your attractions, defining yourself by them. But I am wondering if you have ever heard about those who have had the same attractions you have and have said that they felt that God had a different plan for them and so instead of embracing those attractions, they sought to respond to them in a different way. With help many were able to find a life of joy that they felt more accurately reflected who, they felt, they were inside.

I remember when you came home from a youth retreat and gave testimony about how God had touched your body. Do you still believe that he did that? Do you still believe that he has a plan for your life? Do you believe that he cares for you and wants what is best for you?
If you say yes to any of those things, then would you be open to consider that maybe there is a different way to respond to the attractions you feel? That possibly God's plan for your life may be bigger than the attractions you feel?

No one can say what God's plan for your life is, you need to wrestle with that with God. But if you are open I would be willing to help you find someone who is not religiously based and understands same sex attractions and has talked to many men who both have questioned their sexuality as well as decided later to embrace their sexuality. If you have ever questioned your attractions, it is worth trying to settle any doubts either one way or the other.

So I am curious to know what you think about all this.
I am sure you have probably heard a lot of comments from people, so I hope as you read this you really see my sincere care for you.
I look forward to hearing back from you and hearing all about your adventures in Georgia.
Todd

(May 15th, 2013)

Oceania and Africa

Thanks to the outstanding service and commitment of Pastor Paul, we were able to expand our ministry in Oceania, Africa and Asia. For more information please click here.

Pacific Justice Institute

Sign the petition: click here.