Jason International

Christliche Selbsthilfegruppen und Seelsorge für Lesben und Schwule, Ex-Gays und ihre Lieben

Heterosexualität

Unser Ziel ist es keineswegs, von "schwul" auf "hetero" zu wechseln. Für die Christinnen und Christen unter uns ist das Ziel, mehr wie Jesus Christus zu werden. Alles andere ist bestenfalls Mittel zu diesem Zweck.


Viele von uns haben sich im Laufe der Zeit als Teil von Gottes "heterosexueller" (dieser Ausdruck ist übrigens eine relativ junge Wortschöpfung!) Schöpfung gesehen. Anstatt sich als "gay", "schwul", "lesbisch" oder "homosexuell" zu definieren, sehen sie sich als Heterosexuelle. Ja, sie haben - aus welchen Gründen auch immer - gleichgeschlechtliche Neigungen. Das begründet für sie aber keine eigenständige Identität.


Diese veränderte Sichtweise hatte für viele unter uns enorme Konsequenzen für unser Leben. Anstatt jedem zu erzählen, wir seien "schwul", anstatt unser Leben nur um diesen einen Punkt zu organisieren, sehen wir uns als Menschen. Menschen wie alle anderen.




Doesn't Step 6 of Homosexuals Anonymous suggest conversion therapy?

Let's read it:

"We learned to claim our true reality that as humankind, we are part of God's heterosexual creation and that God calls us to rediscover that identity in Him through Jesus Christ, as our faith perceives Him."

This does not mean we turn people from gay to straight. So what does it mean?

Most of us self-identitfied as "gay" or "homosexual". They now come to the understanding that God only created one identity. People that come to us usually come to see that they are "heterosexual" (even though that term also is rather new). They are heterosexual men and women - who happen to have same-sex attractions (for whatever reason). That does in no way mean they deny their same-sex attractions. They simply do not see them as an extra identity no more. Their life stops turning around "being gay" all the time and their focus shifts to other things they consider more important. Some even re-discover feelings for the opposite sex they have always had but that were hidden under an identity that was not their own. We find our real identity in Jesus Christ - the perfect man.

NOTE: We do not force that understanding onto them. Our clients are free to accept or reject that view. They are not jugded or excluded from us and our services if they take on opposing points of view.


Bedeutet Schritt 6 von Homosexuals Anonymous nicht, dass ihr Konversions-Therapie vertretet?

Sehen wir uns diesen Schritt mal an:

"Wir haben gelernt, unsere wahre Realität zu beanspruchen. Als Menschen sind wir Teil von Gottes heterosexueller Schöpfung. Gott ruft uns dazu auf, diese Identität in Ihm durch Jesus Christus wiederzuentdecken, so wie wir Ihn durch unseren Glauben wahrnehmen." Ihr Leben dreht sich nun nicht mehr dauernd darum, "schwul" oder "lesbisch" zu sein und ihr Fokus dreht sich auf andere Dinge, die sie als wichtiger erachten.

Das bedeutet keineswegs, dass wir aus Schwulen Heteros machen. Was aber bedeutet es dann?

Viele von uns haben sich bisher als "schwul" oder "homosexuell" gesehen. Sie verstehen nun, dass Gott nur eine Identität geschaffen hat. Menschen, die zu uns kommen, sehen sich für gewöhnlich mit der Zeit als "heterosexuell" (auch dieser Begriff ist relativ neuen Datums). Sie sind heterosexuelle Männer und Frauen - mit gleichgeschlechtlichen Neigungen (aus welchen Gründen auch immer). Das heißt nicht, dass sie ihre gleichgeschlechtlichen Neigungen verleugnen. Sie sehen sie nur nicht als mehr als eigene Identität an. Ihr Leben hört auf, sich ständig darum zu drehen, dass sie "schwul" oder "lesbisch" sind. Sie finden einen neuen Fokus - Dinge, die sie als wichtiger erachten. Einige entdecken sogar Gefühle für dass andere Geschlecht wieder. Gefühle, die sie immer hatten, die aber unter einer Identität, die nicht ihre eigene war, versteckt waren. Wir finden unsere wahre Identität in Jesus Christus, den perfekten Menschen.

Achtung: Wir zwingen diese Sichtweise niemandem auf. Unsere Klientinnen und Klienten können sie annehmen oder ablehnen - wie sie möchten. Sie werden von uns nicht be- oder verurteilt und auch nicht von unseren Dienstleistungen ausgeschlossen, wenn sie entgegengesetzte Standpunkte einnehmen.



Wie kommt es, dass Schwule, die selbst regelmäßig schnell dabei sind, Respekt für sich und ihre Lebensweise einzufordern (wobei sie "Respekt" mit "Akzeptanz" gleichsetzen), gleichzeitig kein Problem damit haben, "Tunten" zu diskriminieren. Als "Tunte" wird dabei jeder gesehen, der in ihren Augen irgendwie weiblich wirkt (natürlich nicht sie selbst, obwohl das oft genug der Fall sein dürfte). Sie meinen, wenn sie sich die Haare kurz scheren, einen Bart wachsen lassen, Jeans und ein Holzfällerhemd tragen sowie sich einen Bauch wachsen lassen, sind sie "männlich". Das ist eine Karikatur von Männlichkeit! Ein Mann muss nicht in Armee-Klamotten oder Lederjacken herumlaufen, damit andere ihn als solchen sehen! Das ist ja das Drama: so manch einer der oben genannten dürfte ein Problem mit der eigenen (männlichen) Identität haben und meint nun, diese zu bekommen, indem er wenigsten so aussieht wie ein Mann (oder was er davon hält). Wenn ich nicht weiß, was einen Mann ausmacht, wenn ich Männlichkeit für mich nicht definieren kann, dann hilft mir auch das Holzfällerhemd nicht. Wenn ich es aber weiß, dann kann ich mich äußerlich geben, wie ich will - ich bin und bleibe doch ein Mann, der weiß, worauf es ankommt!



Wollt ihr nicht die sexuelle Identität verändern oder unterdrücken? Sollen nicht auch heterosexuelle Empfindungen geweckt werden?

Nein zu allem davon. Wir sind keineswegs der Meinung, dass die sexuelle Identität verändert werden sollte. Selbst als Christinnen und Christen lehnen wir nicht die Neigung an sich ab, sondern gleichgeschlechtliche sexuelle Akte. Das ist unser gutes Recht.
Wir wecken auch keine heterosexuellen Empfindungen, wo keine da sind. Wenn jemand aber zu uns kommt und sagt, er/sie habe "verschüttete" heterosexuelle Empfindungen und will wieder Zugang dazu finden, so werden wir ihn/sie dabei begleiten - als Seelsorger und nicht als Therapeuten. Auch das ist unser Recht.


Identitätskonflikte

Laut Wikipedia bezeichnet eine Identität „die Gesamtheit der Eigentümlichkeiten, die eine Entität, einen Gegenstand oder ein Objekt kennzeichnen und als Individuum von anderen unterscheiden. In ähnlichem Sinn wird der Begriff auch zur Charakterisierung von Personen verwendet.“ Die psychische Identität beinhaltet weiterhin, dass man sich mit etwas oder jemandem Identifiziert – also etwa einer Gruppe. Wichtig ist hierbei, wie man sich selbst sieht und nicht etwa, was einem ein Fremder zuschreibt (wobei letzteres durchaus auf die eigene Sichtweise Einfluss nehmen kann). Ein Identitätsverlust kann somit einen Selbstwertverlust zur Folge haben.

Eine Störung der Identität kann besonders in Phasen auftreten, in denen die Identität noch in der Entwicklung ist – also etwa in der Jugend – oder wenn die eigene Sichtweise sich radikal von der Fremdwahrnehmung unterscheidet. Weiterhin kann die Umwelt einen derart bestimmenden Einfluss auf die eigene Sichtweise und damit Identität nehmen, dass diese aus dem Gleichgewicht gerät. Schließlich können auch körperliche oder psychische Wahrnehmungsstörungen (etwa bei der Magersucht) die eigene Identität ins Wanken bringen.

Eine stabile Identität bedarf ein Akzeptieren des eigenen Körpers und ein effektives Nutzen desselben. Weiterhin ist hierfür eine Annahme des Geschlechtes notwendig (also Mann oder Frau). Sie umfasst weiterhin reife Beziehungen zu männlichen und weiblichen Altersgenossen und später zum Partner (bzw. zur Partnerin). Eine stabile Identität bedeutet auch die emotionale Abnabelung von den Eltern bzw. von Erwachsenen allgemein und ein aktives Entwickeln und Verfolgen von Zukunftsperspektiven. Im Zuge all dessen wird sich auch ein sozial verantwortungsvolles Verhalten sowie ein eigenes Wertesystem, ethisches Bewusstsein und möglicherweise ein religiöses Glaubenssystem herausbilden. Eine reife Identität weiß, wer man ist und was man will. Dies jedoch nicht unabhängig von der Umwelt, deren Teil wir sind – die Selbstwahrnehmung muss also im Einklang mit der Fremdwahrnehmung sein.

Eine unreife oder gestörte Identität wird sich unter anderem in den Beziehungen zu den Eltern, zu Gleichaltrigen und zum Partner bzw. zur Partnerin zeigen – oder auch auf der Symptom-Ebene in Form von körperlichen oder psychischen Störungen oder gar Erkrankungen (manche werden hier noch die spirituelle Ebene anführen). Ein Identitätskonflikt mit widerstrebenden Impulsen wird sich ein Ventil suchen, um „Dampf abzulassen“ - etwa die Magersucht oder eine Zwangsstörung.

Ursächlich hierfür kann außerdem ein fehlendes Vorbild sein, an dem sich der/die Einzelne orientieren kann.

Was die sexuelle Identität angeht, so finden sich auch hier die beiden unterschiedlichen Sichtweisen: nämlich wie man sich selbst sieht oder definiert und wie dies die Umgebung tut. Weiterhin ist hier zwischen der Identität (wie sehe ich mich selbst) und der Orientierung (die auf eine andere Person gerichtet ist und auf dem sexuellen und emotionalen Begehren fundiert) zu unterscheiden. Eine sexuelle Identität umfasst also mehr als eine sexuelle Orientierung. Im Alter von 18 bis 24 Monaten fängt ein Kind an, Geschlechtsunterschiede zu erkennen und orientiert sich in der Regel am gleichgeschlechtlichen Elternteil. Ist dieser aus welchem Grund auch immer nicht zugänglich, kann es zu einer Entwicklungsstörung und damit zu einer Identitätsstörung kommen. Diese äußert sich dann u.a. in Problemen im Umgang mit dem eigenen, aber auch mit dem anderen Geschlecht. Weitere Ursachen können sein: Verletzung der Generationsgrenzen in der Entwicklung des Kindes, die Abwertung des gleichgeschlechtlichen Elternteils oder die Trennung der Eltern und damit eine gestörte Bindung zum gleichgeschlechtlichen Elternteil.
Während Sex sich auf das biologische Geschlecht bezieht, umfasst „Gender“ das subjektiv wahrgenommene Geschlecht bzw. die Auslegung der eigenen Geschlechtsrolle. Unterscheidet sich die Geschlechtsidentität und das Geschlechtsrollenverhalten vom Zuweisungsgeschlecht, spricht man von einer Geschlechtsinkongruenz. Dies kann zu Unbehagen bezüglich der eigenen primären oder sekundären Geschlechtsmerkmale führen.

Grundsätzlich wird von einer Störung der Geschlechtsidentität gesprochen, wenn der/die Einzelne bezüglich der eigenen Männlichkeit oder Weiblichkeit verunsichert ist.


Aren't terms like "heterosexuality" and "homosexuality" terms defined in the 19th century? Should we therefore better not use them?

Well, yes and no. The terms as such are relatively new, the concepts behind them not so. We do not believe in "homosexuality" as an identity in and of itself (we see same-sex attractions as something some heterosexuals have). However, we use the term and concept of "heterosexuality" refering to biblical sexuality, human identity and the concept of a lifelong and monogamous marriage between one man and one woman for the benefit of the spouses and to create offspring.

Robert


Insight from a Heterosexual


I read this confusion among SSA people all the time asking what normal should feel like and there's always something I want to say to alleviate some of your pressure that I can't find the right words to express.

Firstly, yes, I'd guess a significant number of so-called heterosexuals have dallied in same-sex experimentation and many likely found it somewhat pleasing but only because of the deeper and second point.

Second is that we are compelled in a variety of ways to seek pleasure whether its sexual or eating or relaxation. When you combine that fact with news stories of guys getting arrested for having sex with lawn chairs or pit bulls, you realize there is a strata involved. SSA seems to somehow cross connect same-sex bonding with the lower more fundamental strata of sexual intimacy. Since sexual gratification itself can be found many ways. The key, then, seems to be finding that linkage, which I suspect is very individual, that someone mistakenly ties sexual gratification with same-sex bonding. And I think we already know it in many cases. Same-sex sexual abuse rates high on the list. The individual has been mentally conditioned, like Pavolov's dogs, to know where to find sexual gratification due to the only sexual experience they know - the abuse. There are other more intricate causes too but to answer your question as a non-SSA, skirt chasing red-blooded type heterosexual -- yes, that part of us that seeks gratification, particularly sexual gratification passes through our minds in reference to many potential partners. This is something, I think most people are afraid to say, but I say it because I'm secure in who I am and I feel badly watching you struggle. I could find sexual gratification in another male (or blow up doll, a hollow tree, someone's grandmother) but most of us filter through a protocol of appropriateness for one and secondly we focus on the fruits of a compatible opposite sex mate who are exquisitely designed for our maximum pleasure.

In my opinion, this only leaves the question then -- what psychological gain are you seeking in your desire for emotional intimacy with a same-sex person. We all love people of the same sex. We have spiritual brothers and sisters we would die for - but we don't take that additional step of intermingling it with a need for sexual gratification from them.

J. (used with permission)


Scham?

Was bedeutet Scham in Verbindung mit Homosexualität? Schämen sich Schwule dafür, dass sie so sind, wie sie sind?

Das ist hiermit nicht notwendigerweise gemeint. Zwar lässt sich durchaus bei vielen Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen in ihrer frühen Pubertät, wenn die ersten sexuellen und emotionalen Gefühle für Menschen des gleichen Geschlechts auftreten, feststellen, dass hier eine gewisse Scham auftritt und sich die Betroffenen oft innerst zutiefst dagegen sträuben. Dies lässt sich auch nicht einfach auf die Diskriminierung durch die Gesellschaft schieben. Viele junge Menschen, die dies durchmachen, weigern sich innerlich, ihre gleichgeschlechtlichen Neigungen einfach so anzunehmen und wollen nichts mehr, als heterosexuelle Neigungen zu entwickeln. Irgendwann geben sie diesen Kampf aber dann auf - unter anderem deshalb, weil die Gesellschaft ihnen ständig unter die Nase reibt, wie toll und normal es ist, diese Neigungen auszuleben - oder weil sie keine Unterstützung bei diesem inneren Kampf um ihre Identität gefunden haben.

Tatsächlich ist dieses Schamgefühl jedoch bereits vor den gleichgeschlechtlichen Neigungen vorhanden. Bereits sehr früh denken Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen, wenn mich jemand anderes so sehen könnte, wie ich wirklich bin, würde er/sie mich abweisen.


(Quelle: u.a. Dr. Joseph Nicolosi)

Bisexualität?

In der August-Ausgabe der Zeitschrift "Psychological Science" heißt es, dass kanadische Forscher in einer Studie mit 100 Freiwilligen herausgefunden hätten, dass Bisexualität eher geistig als körperlich sei. Männer reagierten nie gleichzeitig auf männliche und weibliche Reize. Auch würde die subjektive Wahrnehmung, was sexuell attraktiv sei, von der körperlichen Reaktion abweichen. Als Erklärungsmodelle gibt es verschiedene Theorien: viele bisexuelle Männer seien eigentlich Homosexuelle und würden nur aus einem äußeren Zwang durch die Gesellschaft heraus behaupten, sie seien bisexuell. Woanders heißt es, Bisexualität sei nur eine Art Übergangsphase zu Homo- oder Heterosexualität.

Nun habe ich selbst viele Jahre lang meine Homosexualität ausgelebt. Und auch ich habe - wie viele andere damals - immer die These vertreten, dass alle Männer eigentlich bisexuell wären, also "schwule Anteile" hätten (was o.g. Studie gerade widerlegt!). Das aber ohne wissenschaftlichen Hintergrund. Damals war das einfach nur Wunschdenken. Wir WOLLTEN, dass es so ist, denn dann wäre jeder Mann ein potentieller Wunschpartner.

Was mich betrifft, so hatte ich keine großen Hemmschwellen, ob jemand verheiratet war oder eine Familie hatte. Hauptsache, ich hatte Sex mit ihm. Im Grunde war es mir völlig egal. ob der nun homo-, bi- oder heterosexuell ist. Ganz im Gegenteil: in vielen Kontaktanzeigen wurden "Hetero-" oder "Bi-Typen" gesucht.

Soll man derartige wissenschaftliche Untersuchungen wirklich zur Grundlage seiner moralischen Werte machen? Aufgrund derartiger Studien von seinem Glauben abweichen?

Wohl kaum.


What do you mean when you talk about "false" or "new" identity?


We are not refering hereby to "homosexual" or "heterosexual". Many of us used sexual fantasies or acts subconsciously in order to numb legitimate needs or past hurts and forget about them for a while. Therefore, the "identity" that came out of this was oftentimes distorted. The more we now learn to forgive and to recognize and accept our needs, the more we acknowledge our true self.
For the Christians among us it also means to see one's identity in the One in whose image we were created.

It is not so much about being "false" or "right" in the colloquial sense, but in realizing and accepting one's self.


Was meint ihr, wenn ihr von "falscher" oder "neuer" Identität sprecht?

Hier beziehen wir uns nicht auf "homosexuell" oder "heterosexuell". Viele von uns haben sexuelle Phantasien oder Handlungen unbewusst dazu verwendet, legitime Bedürfnisse oder vergangene Verletzungen zu betäuben und sie eine zeitlang zu vergessen.
Die daraus entstandene "Identität" war deshalb oft verzerrt. In dem Maß, indem wir lernen zu verzeihen und unsere Bedürfnisse zu erkennen und erfüllen, erkennen wir auch unser wahres Selbst.
Für die Christinnen und Christen unter uns bedeutet dies weiterhin, die eigene Identität in dem zu erkennen, in dessen Abbild wir erschaffen wurden.

Es geht hier also weniger um "falsch" und "richtig" im umgangssprachlichen Sinn, sondern um das Erkennen, Wahrnehmen und Annehmen des eigenen Ichs.


But I’m not as [strong/assertive/skilful…] as other men!


Men with unwanted same-sex attractions often tend to compare themselves with other men. Mostly they see themselves as “not man enough”, i.e. as not at the same level as them. They would say things like, “I don’t want to take part in our men’s group at church. I am rather clumsy and not as skillful as the other men when it comes to repair things.” or, “I am not as self-confident as other men.”


In many cases, this way of comparing themselves to other men as if that was an alien world they do not belong to reaches back to early childhood. The boys naturally tried to bond with their father, but for whatever reason this did not work out – be it because dad was emotionally not accessible or not there altogether. Maybe mom also spoke bad about dad in company of the boy. The boy would have tried for a while to bond with his dad after all, but finally he gave up – on bonding with dad and with this on finding his way into the male world altogether. Masculinity stayed a big myth for them and they somehow felt stuck between the sexes.


As puberty and with it its sexual feelings kicked in, they were attracted by what they perceived as being different from them – in this case men.

Now, on their way out and (back) to masculinity as it was planned to, they feel anxious and shy – in short uncomfortable – in company with other men. They realize that the contact with other men is crucial for every man if he wants to find his way into manhood, yet they still have that feeling of “being different” and “not being man enough”.


How to deal with that?


There is only one way: Face your fears. Yes, the other men might realize you are somewhat clumsy and afraid. However, if you fight your fears and clumsiness and go for it just the same, this will always be seen as a sign of manliness. If you run for the hills, you will feed the fears and make the gap between you and the male world even bigger. This will never be seen as a sign of manliness by any man. So fight! A man that fights always counts as a true man!


Nobody said it would be easy becoming a real man – but it is so much worth it!


Rob