Jason International

Christian Self-Support Organization and Christian Counseling Service for Gays and Ex-Gays

Heilung

Heilung - was ist das überhaupt?


Jason International praktiziert keinerlei Form von Therapie. Wir sind eine Selbsthilfegruppe und Seelsorge-Organisation.

Was kursieren da nicht für Ansichten über Organisationen wie die unsere - zumeist von Menschen, die uns nie kennen gelernt haben.


Wir würden therapieren, was nicht als krank gilt, wir treiben Menschen angeblich in psychische Erkrankungen, sind fundamentalistische Christen, verklemmt, radikal, rechts-populistisch, wir hätten es nur selber nicht geschafft, eine befriedigende gleichgeschlechtliche Beziehung aufzubauen, kurz: wir müssen schnellstmöglich aus der Öffentlichkeit zum Wohle derselben verschwinden.


Zuallererst: Wir sind eine Seelsorge-Organisation, die (kostenlos!) Selbsthilfegruppen und Einzelgespräche für Menschen mit ungewollten gleichgeschlechtlichen Neigungen, deren Freunde  und Familienangehörige und alle sonstigen Interessierten anbietet. Wir betreiben keinerlei Therapie (allerdings befürworten wir das Recht eines jeden Einzelnen zur Wahl einer Therapie mit dem Ziel seiner Wahl) . Auch ist unser Ziel nicht, Menschen von "schwul" zu "hetero" zu bringen. Ein solches Ziel wäre für uns zu kurz gegriffen. Als Christen ist unser Ziel das eines jeden Jüngers Jesu: Heiligkeit. Wir sind aber auch für Menschen anderer Glaubensrichtungen - oder Nicht-Gläubige - offen. Die einzige Bedingung für eine Teilnahme an unserem Programm ist der Wille zur Veränderung (wie die dann aussieht, entscheidet letztendlich der Einzelne). Ohne dem wäre alles weitere sinnlos.


Wir arbeiten mit einem 14-Schritte Programm, das teils auf den üblichen 12-Schritte Programmen basiert und für die Bedürfnisse von Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen angepasst wurde, teils auf Erfahrungen unserer Gründer. Derartige 12-Schritte Programme sind international anerkannt und werden auch weithin verwendet.


Ebenso fließen gängige Instrumente aus der christlichen Seelsorge oder christlichen Programmen mit ein, die bei der Suche nach der eigenen Identität behilflich sind.


Alles in allem also nichts Außergewöhnliches oder Verdächtiges.


Bei der Entwicklung menschlicher Sexualität spielen viele Faktoren eine Rolle: Gene, die Umwelt, die Erziehung, das Verhältnis zum gleichgeschlechtlichen Elternteil oder zu Gleichaltrigen, Missbrauch und vieles mehr. Die Epigenetik hat mittlerweile herausgestellt, dass die früher oft verwendete Formel, ein Gen würde zwangsweise zu einem Verhalten führen, so nicht haltbar ist. Viele Faktoren spielen bei der Entwicklung von Genen eine Rolle. Ebenso verändert sich unser Gehirn jede Sekunde eines Lebens: Gene werden auf Basis verschiedenster Einflüsse in unterschiedlicher Stärke ausgebildet oder gar rückgebildet, oder es werden aufgrund unseres Verhaltens oder unserer Umweltbedingungen neue Gene begründet (!).


Wir sehen Menschen so, wie die Bibel sie sieht: Als untrennbare Einheit von Körper, Seele und Geist. Insofern sehen wir gleichgeschlechtliche Empfindungen nicht einfach als "Krankheit". Das wäre eine unzulässige Reduzierung eines sehr komplexen Sachverhalts. Als Christen wissen wir, dass wir alle gebrochene Menschen sind, die der Gnade Jesu Christi bedürfen.


Was wir tun, ist, die Hintergründe dieser Neigungen im Rahmen von Seelsorge und Gruppengesprächen anzugehen: Identitätsfragen, unbefriedigte emotionale, soziale, spirituelle und sonstige Bedürfnisse, das Verhältnis zu Gott, zu Familienangehörigen oder Freunden, eine Sinnfindung im Leben, um nur einiges zu erwähnen.


Es gibt also so einiges im Leben von Menschen, was "gebrochen" sein kann und im übertragenen Sinn einer "Heilung" bedarf, ohne dabei einfach nur eine psychische Erkrankung im Sinn zu haben.


Kurz und gut verstehen wir unter "Heilung" also die (Wieder-)Herstellung eines ganzheitlich ausgeglichenen Zustandes von Körper, Seele und Geist auf Basis des christlichen Glaubens.



Ist die sexuelle Neigung nun festgeschrieben oder veränderlich?

Hier widersprechen sich momentan einige wissenschaftliche Theorien, Forschungen und selbst Argumente von schwulen Aktivisten.

Hatte man bisher darauf gepocht, dass die menschliche Sexualität in Stein gemeißelt und damit unveränderbar ist, sprechen heute viele Wissenschaftler (und auch Schwule) von einer "Fluidität" der sexuellen bzw. auch der geschlechtlichen Identität.

Gestützt wird diese These neben wissenschaftlichen Forschungen auch von vielen Lebensberichten von Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen bzw. von Menschen allgemein. Sie berichten davon, dass sich ihre sexuelle Orientierung hinsichtlich der Intensität und Häufigkeit, aber auch hinsichtlich des Objekts der Begierde (homosexuell vs. heterosexuell) während ihres Lebens verschoben hat - von minimalen Änderungen bzw. hin zu dramatischen Wechseln.

Es wäre nicht wissenschaftlich und zudem ethisch verwerflich, die Authentizität dieser Aussagen generell in Zweifel zu ziehen bzw. außer Acht zu lassen.


Ihr seid doch für Menschen mit "ungewollten" gleichgeschlechtlichen Neigungen da. Heißt das nicht automatisch, dass diese Menschen dann ihre Neigungen dann ändern wollen? Führt das nicht logischerweise zur "Konversionstherapie"?

Keineswegs. Viele von uns hatten in frühester Jugend mit dem Anbruch der Pubertät und den ersten gleichgeschlechtlichen sexuellen Empfindungen eine tiefe Ablehnung diesen Neigungen gegenüber. Diese Ablehnung hat sich dann oft ihr ganzes Leben lang nicht geändert. Andere sind erst in späteren Jahren zu diesem Entschluss gekommen. Das heißt aber nicht automatisch, dass sie dann "heterosexuell" sein wollen. Für diejenigen unter uns etwa, die Christinnen und Christen sind, ist diese Frage unerheblich. Wir wollen mit ganzem Herzen Jesus Christus nachfolgen. Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen haben in vielerlei Hinsicht aus der Norm fallende Gaben und Talente. Sie müssen ihre sexuelle Energie also nicht zwangsweise in gleichgeschlechtlichen sexuellen Begegnungen ausleben, sondern können sie verwenden, um diese Gaben und Talente zu stärken und fördern. Nicht nur in der freien Wirtschaft kann es von Vorteil sein, die Dinge anders als alle anderen Menschen zu sehen und anzugehen. Mit "ungewollten" gleichgeschlechtlichen Neigungen meinen wir also, dass wir diese nicht ausleben wollen - weder in der schwulen Szene noch in einer gleichgeschlechtlichen Beziehung. Das bedeutet nicht, dass wir unsere Neigungen deshalb verleugnen, unterdrücken oder was auch immer. Wir definieren uns nur nicht über sie und haben für uns entschieden, dass wir ein anderes Leben führen möchten. Gleichzeitig bieten wir den Menschen Unterstützung an, die ebenso denken und empfinden.

Diese unsere freie Entscheidung bitten wir doch zu respektieren. Es ist in hohem Maße verwerflich, wenn uns von psychischen Krankheiten bis zur Selbstverleugnung alles Mögliche unterstellt wird, ohne jemals mit uns Kontakt aufgenommen zu haben.

Mit der Toleranz und dem Respekt ist es nämlich so eine Sache - die kann man nicht einfach nur für sich selbst einfordern, die muss man auch anderen gewähren.



Weder Homosexuals Anonymous noch Jason International geben irgendwelche Heilversprechen ab noch bieten wir eine Psychotherapie an. Wir sind Selbsthilfegruppen und bieten Hilfesuchenden seelsorgerischen Beistand. Uns geht es nicht darum, Menschen von "homosexuell" zu "heterosexuell" zu machen. Einerseits, weil dies grundsätzlich nicht unser Ziel ist (das Ziel eines Christen ist letztendlich die Heiligkeit. Ein keusches, gottgefälliges Leben ist bestenfalls Ausdruck und Weg des Glaubens, nicht aber das Ziel. Nicht-Christen unter uns stehen wir bei, ein selbstgestecktes Ziel zu definieren und zu erreichen. Auch hier liegen die Ziele in der Regel ganz wo anders).

Gleichwohl anerkennen wir das Recht von Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen, die unter diesen leiden, eine Therapie mit einem Therapieziel ihrer Wahl in Anspruch zu nehmen.

Heutzutage wird ja immer gerne die moralische Verwerflichkeit von "Reperativtherapien" oder "Konversionstherapien" herausgestellt - vor allem von aktiven Schwulen selbst. Die Wissenschaft springt leider gerne auf diesen Zug - auch wenn ein derartiges Vorgehen wissenschaftlicher Forschung widerspricht. Es ist nicht Aufgabe der Wissenschaft, moralische Urteile zu fällen. Auch darf Wissenschaft niemals freie Forschung unterdrücken, nur weil diese politisch unkorrekt ist.

Die heutige wissenschaftliche Datenlage:

Sexualität wird von vielen verschiedenen (!) Faktoren beeinflusst. Aktuelle Forschung weist darauf hin, dass sexuelles Empfinden durchaus zur Fluidität neigen kann - also keineswegs in Stein gemeißelt ist.

Selbst genetische Prädisposition (die im Falle von "Homosexualität" keineswegs belegt ist) bedeutet keinesfalls, dass jemand, der ein (fiktives) "schwules" Gen hat, auch zwangsweise gleichgeschlechtlich empfinden wird oder gar so handeln muss (wir sind nicht Sklaven eines Gencodes).
Epigenetik hat uns gelehrt, dass es von weiteren Faktoren (etwa der Umwelt) abhängt, ob und inwiefern Gene zum Tragen kommen oder deaktiviert werden. Umweltbedingungen etc. können sogar zur Änderung der DNA (also des "Gencodes") und der Gehirnstruktur beitragen (was ganz neue Schlussfolgerungen zulässt!).

Ein pauschales Urteil darüber, ob sexuelle Orientierung veränderbar ist, halten wir aus wissenschaftlicher Sicht deshalb nicht für möglich (aus spiritueller Sicht sehr wohl - was für den Menschen unmöglich ist, ist für Gott möglich!). Geschweige denn dass wir anderen vorschreiben, ein solches Urteil als richtig oder falsch anzuerkennen.

Für uns ist dies aus eingehender Argumentation heraus auch unwichtig, da unsere Aufgaben und Ziele anderswo liegen.

Wo jedoch Grenzen überschritten werden, ist, wenn wissenschaftliche Erkenntnisse (etwa DNA-Markierungen) als Begründung für moralische Akzeptanz oder "Natürlichkeit" herhalten müssen. Das ist nicht mehr Wissenschaft, das ist Propaganda übelster Art.

Würde man diese Argumentation logisch weiter führen, würde man schnell zu absurden Ergebnissen führen.

Wir fordern deshalb Wissenschaftler auf, sich für die Neutralität der Wissenschaft einzusetzen.

Politiker fordern wir auf, dem Druck einer Minderheit stand zu halten und für ihre Werte einzustehen!

Geistliche fordern wir schließlich auf, ihre Aufgabe wahrzunehemen und Menschen, die ein gottgefälliges Leben führen wollen, dabei zu unterstützen - koste es, was es wolle!



Ist "Homosexualität" eine Krankheit?

13.06.2019 – Robert Gollwitzer



Allein die Fragestellung dürfte jeden politisch korrekten Menschen nach Luft schnappen lassen. Wie kann man das nur in Betracht ziehen?

Man kann, darf – und muss vielleicht sogar. Wissenschaft und Therapie sind schon lange nicht mehr frei. Sie sind dem Zeitgeist und der politischen Korrektheit unterworfen. Mediziner und Therapeuten plappern nach, was ihnen vorgesagt wird – und die meisten Menschen glauben ihnen, ohne ihren gesunden Menschenverstand zu benutzen. Ganz so einfach und logisch ist die Angelegenheit nämlich keineswegs.




„Homosexualität“ wurde erst ab den 70ern von der Liste der psychischen Störungen genommen. Nicht etwa aufgrund neuer medizinischer Erkenntnisse, sondern einzig und allein wegen des politischen Drucks der Schwulenbewegung.



Um oben genannte Frage zu beantworten, bedarf es vorab einer Begriffsklärung: Was meinen wir, wenn wir über „Homosexualität“ reden und was ist eine „Krankheit“?



Mit „Homosexualität“ bezeichnen wir die Tatsache, dass sich jemand überwiegend und über einen längeren Zeitraum hinweg in sexueller und/oder emotionaler Hinsicht zum eigenen Geschlecht hingezogen fühlt. Manche bevorzugen aber den Begriff "gleichgeschlechtliche Neigungen" und sehen „Homosexualität“ nicht als eigenständige Identität an.



„Krankheit“ wiederum wird von Wikipedia wie folgt definiert:

"Krankheit ist ein Zustand verminderter Leistungsfähigkeit, der auf Funktionsstörungen von einem oder mehreren Organen, der Psyche oder des gesamten Organismus beruht und zurückgeht.

(...)

Krankheit wird oft im Gegensatz zu Gesundheit definiert. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat allerdings Gesundheit auch schon 1946 als idealen Zustand optimalen Wohlbefindens definiert. Zudem ist Krankheit nicht die einzige mögliche Ursache für mangelhafte Gesundheit. Die Übergänge zwischen „Gesundheit“ und „Krankheit“ sind fließend. Vieles mag letztlich einfach eine Frage der Sichtweise sein, zumal der Ausdruck Krankheit keine biologische Konstante, sondern ein kulturelles wertbezogenes Konstrukt darstellt. (...)

Der Bundesgerichtshof (BGH) hat am 21. März 1958 definiert: „Krankheit ist jede Störung der normalen Beschaffenheit oder der normalen Tätigkeit des Körpers, die geheilt, d. h. beseitigt oder gelindert werden kann.“ Nach einer neueren Formulierung des Bundessozialgerichts (BSG) wird im Kranken- und Unfallversicherungswesen unter Krankheit „ein regelwidriger Körper- oder Geisteszustand, der ärztlicher Behandlung bedarf und/oder Arbeitsunfähigkeit zur Folge hat“ verstanden. Dadurch ist der medizinische Krankheitsbegriff nicht deckungsgleich mit dem sozialrechtlichen.“



Viele Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen fühlen sich damit nicht wohl – unabhängig vom Urteil der Gesellschaft. Ihr „optimales Wohlbefinden“ wäre also zumindest gestört.

Krankheit als Gegensatz zur Gesundheit bzw. zum optimalem Wohlbefinden zu definieren, ist eine mehr als zweifelhafte Definition. Folgt man der Logik dieser Argumentation, führt dies zu absurden Ergebnissen. Wenn alleine das subjektive Wohlbefinden über Krankheit oder Gesundheit entscheidet, so bedeutet das zum einen, dass Menschen mit ungewollten gleichgeschlechtlichen Neigungen, die darunter leiden, Anspruch auf eine Therapie hätten. Es würde weiterhin bedeuten, dass Menschen mit wie auch immer gearteten sexuellen (oder sonstigen) Normabweichungen anführen könnten, dies sei nicht krankhaft, da sie sich subjektiv "wohl" fühlen.

Norm kann im Übrigen vieles sein - das, was die Mehrheit tut oder eine mehrheitlich anerkannte Werte- und/oder Verhaltensgrundlage. Die Mehrheit der Bevölkerung hat keine gleichgeschlechtlichen Neigungen und praktiziert keinen gleichgeschlechtlichen Sex. Was die Akzeptanz, moralische Wertschätzung oder zumindest Gleichgültigkeit des überwiegenden Teils der Bevölkerung angeht, so wage ich hier keine Schätzung. Meine Erfahrung ist, dass selbst diejenigen, die nach außen eine "leben und leben lassen"-Mentalität haben, bei näherem Nachfragen bzw. wenn es die eigenen Kinder betrifft doch schnell eine Ablehnung homosexuellen Handels aufweisen.



Da der BGH bei der Bewertung von Krankheit ausdrücklich auf die „normale“ Beschaffenheit und Tätigkeit des Körpers Bezug genommen hat, muss im vorliegenden Fall geklärt werden, ob „Homosexualität“ zur „normalen“ oder „natürlichen“ Beschaffenheit oder Tätigkeit des Körpers zählt.



Wenn mit „natürlich“ "sich aus den Gesetzen der Natur ergebend" gemeint ist, so ist dies eher zu verneinen. Ist sie dann "in der Natur des Menschen begründet"? Wer vermag das zu beantworten?

Dient sie der Arterhaltung? Auch hier ein klares Nein. Bedeutet das also, dass hier ein von der Norm abweichender Körper- oder Geisteszustand vorliegt? Ist Homosexualität eine "Störung der normalen Beschaffenheit des Körpers oder der Psyche"?

Nun, sie entspricht zumindest nicht der normalen - also in der Mehrheit der Menschen vorzufindenden - Beschaffenheit. So gesehen also durchaus eine "Störung" oder "Regelwidrigkeit" (wie auch immer man diese Worte definieren mag).

Bedarf „Homosexualität“ deshalb der ärztlichen Behandlung und führt zur Arbeitsunfähigkeit? Mit derselben Logik könnte man fragen, ob „Transsexuelle“ einer ärztlichen Behandlung bedürfen und möglicherweise arbeitsunfähig werden. Ein Bewertungskriterium hierfür dürfte wohl die persönliche Wahrnehmung sein. Fühlt sich der Klient bzw. die Klientin durch ihren momentanen Zustand nicht nur geringfügig belastet? Ist die Belastung unter Umständen so groß, dass sie zur Arbeitsunfähigkeit führt?

Für gewöhnlich lautet die Argumentation wie folgt: „Homosexualität“ ist keine Krankheit. Damit kann (und darf) sie nicht therapiert werden. Dies würde außerdem zu psychischen Störungen führen. Es gibt auch keine „Heilung“.

Diese ist aber beim Vorhandensein einer „Krankheit“ keineswegs notwendig. Allein die Möglichkeit einer Linderung – etwa des persönlichen Leidensdrucks – wäre ausreichend. Wer sich durch seine gleichgeschlechtlichen Neigungen nicht nur geringfügig belastet fühlt und eine Linderung des Leidensdrucks wünscht, würde also unter diese Kategorie fallen.

Die oft angeführten „psychischen Schäden“, die durch eine therapeutische Begleitung entstehen würden, sind bei näherem Hinsehen doch etwas anders zu bewerten: In den 15 Jahren, die mittlerweile vergangen sind, seitdem ich meine langjährige Zeit in der schwulen Szene beendet habe, durfte ich viele Menschen mit ungewollten gleichgeschlechtlichen Neigungen („Ex-Gays“) begleiten. Nicht eine/r davon trug dadurch psychische Schäden davon. Gleichwohl habe ich eine Menge meiner schwulen Freunde verloren, die an den Folgen ihres Lebenswandels gestorben sind – Drogen, ansteckende Geschlechtskrankheiten etc. Ein Blick auf die Statistiken des Robert-Koch Instituts bestätigt dies: ein verschwindend geringer Prozentsatz der Bevölkerung („Männer, die Sex mit Männern haben“) hat doch einen enorm hohen Anteil an eben diesen Geschlechtskrankheiten. „Safer Sex“ schützt beileibe nicht vor allem.



Wer meint, im Körper des falschen Geschlechts geboren worden zu sein, darunter leidet und die erforderlichen psychologischen Gutachten beibringt sowie zusätzliche Voraussetzungen erfüllt, darf gegebenenfalls eine „geschlechtsangleichende Operation“ vornehmen lassen. Hier werden also psychische Leiden „therapiert“, indem man gesunde Körper verstümmelt. Dieser offenbare Bruch des hippokratischen Eides scheint aber kaum jemanden zu stören. Wer aber für sich in Anspruch nimmt, unter seinen gleichgeschlechtlichen Neigungen zu leiden, dem soll eine therapeutische Unterstützung untersagt werden, weil hier ja keine „Krankheit“ vorliege, sondern „nur“ der subjektive Wunsch des Leidenden und dieser subjektive Wunsch zwangsweise zu psychischen Störungen führen muss? Ist nicht euer Ernst.



Robert Gollwitzer



www.jason-international.org

www.misererenobis.org

www.homosexuals-anonymous.com



Ist "Homosexualität" eine Krankheit?

Allein diese Frage würde Schwule schon auf die Palme bringen. Wie ein Kniereflex kommt es von deren Seite: "Homosexualität ist keine Krankheit und bedarf deshalb keiner Therapie".

Ist dem so?

In den 70ern wurde Homosexualität in den USA - und daraufhin auch in anderen Ländern - von der Liste der psychischen Störungen genommen. Ursache hierfür waren keineswegs neue medizinische Erkenntnisse (die gab es seinerzeit nicht und die gibt es heute nicht), sondern allein politischer Druck.

Sehen wir uns die Definition von Krankheit an, wie sie uns Wikipedia liefert:

"Krankheit ist ein Zustand verminderter Leistungsfähigkeit, der auf Funktionsstörungen von einem oder mehreren Organen, der Psyche oder des gesamten Organismus beruht und zurückgeht. Diese Störungen werden ihrerseits durch strukturelle Veränderungen von Zellen und Geweben hervorgerufen.
Die Lehre von den Krankheiten ist die Pathologie, während die Nosologie sich mit der systematischen Einteilung von Krankheiten beschäftigt.
(...)
Krankheit wird oft im Gegensatz zu Gesundheit definiert. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat allerdings Gesundheit auch schon 1946 als idealen Zustand optimalen Wohlbefindens definiert. Zudem ist Krankheit nicht die einzige mögliche Ursache für mangelhafte Gesundheit. Die Übergänge zwischen „Gesundheit“ und „Krankheit“ sind fließend. Vieles mag letztlich einfach eine Frage der Sichtweise sein, zumal der Ausdruck Krankheit keine biologische Konstante, sondern ein kulturelles wertbezogenes Konstrukt darstellt. So hat sich der Begriff Befindlichkeitsstörung für Einschränkungen des leiblichen oder seelischen Wohlbefindens ohne objektivierbaren medizinischen Krankheitswert eingebürgert. Andererseits können als krankhaft definierbare Zustände auch ohne subjektiven Leidensdruck vorliegen.

Die normale Funktion eines Organismus ergibt sich aus der Regelhaftigkeit der Lebensvorgänge; in unterschiedlichem Ausmaß beinhaltet sie die Fähigkeit zur Anpassung an veränderte innere und äußere Bedingungen. Ihre Beurteilung durch Menschen weist auch Abhängigkeit von deren Normvorstellungen auf.

Als Funktionsstörung kann Krankheit verschiedene Bereiche lebendigen Seins betreffen und sich in deren Wechselwirkungen entwickeln. Physiologische Funktionen sind wesentliche Eigenschaft des Lebens. Organismen existieren in komplexen Umwelten und erhalten, erneuern und verändern sich durch beständigen stofflichen und energetischen Austausch. Viele Arten von Organismen leben in sozialen Zusammenhängen. Zu den Funktionen des Lebens gehört auch Verhalten und höherentwickelte Organismen weisen emotionale Funktionen auf. Die Personalität und Sozialität von Menschen funktioniert auch in Abhängigkeit von ihrer kulturellen Welt.
(...)
Der Bundesgerichtshof (BGH) hat am 21. März 1958 definiert: „Krankheit ist jede Störung der normalen Beschaffenheit oder der normalen Tätigkeit des Körpers, die geheilt, d. h. beseitigt oder gelindert werden kann.“ Nach einer neueren Formulierung des Bundessozialgerichts (BSG) wird im Kranken- und Unfallversicherungswesen unter Krankheit „ein regelwidriger Körper- oder Geisteszustand, der ärztlicher Behandlung bedarf und/oder Arbeitsunfähigkeit zur Folge hat“ verstanden. Dadurch ist der medizinische Krankheitsbegriff nicht deckungsgleich mit dem sozialrechtlichen. Entscheidende Kriterien für die Beurteilung als Krankheit im Sozialrecht sind:

Behandlungsbedürftigkeit (nicht bei altersbedingten Erscheinungen; kosmetischen Behandlungen, die rein ästhetischer Natur sind (wie beispielsweise Haartransplantation), sehr wohl jedoch, wenn eine anerkannte medizinische Notwendigkeit vorliegt (wie beispielsweise Korrektur der Nasenscheidewand oder Behandlung von Narben))
Wahrnehmbarkeit nach außen (z. B. Disharmonien der genetischen Werte erfüllen den Sachverhalt nicht)
Besserung des Leidens oder Verhütung von Verschlimmerungen (die Behandlung muss nach den Grundsätzen der ärztlichen Wissenschaft erfolgversprechend sein)"

Ist Homosexualität eine Funktionsstörung der Psyche oder liegt ihr eine Zellveränderung zugrunde? Das zu beantworten, wird wohl noch einige Jahrzehnte dauern.

Krankheit als Gegensatz zu Gesundheit bzw. zu optimalem Wohlbefinden zu definieren, ist eine mehr als zweifelhafte Definition. Folgt man der Logik dieser Argumentation, führt dies zu absurden Ergebnissen. Wenn alleine das subjektive Wohlbefinden über Krankheit oder Gesundheit entscheidet, so bedeutet das zum einen, dass Menschen mit ungewollten gleichgeschlechtlichen Neigungen, die darunter leiden, Anspruch auf eine Therapie haben. Es würde weiterhin bedeuten, dass Menschen mit wie auch immer gearteten sexuellen (oder sonstigen) Normabweichungen anführen können, dies sei nicht krankhaft, da sie sich subjektiv "wohl" fühlen.

Mit dieser Argumentation begibt man sich also auf Glatteis.

Wie sieht es mit dem Bezug auf "Normvorstellungen" aus? Norm kann vieles sein - das, was die Mehrheit tut oder eine mehrheitlich anerkannte Werte- und/oder Verhaltensgrundlage. Die Mehrheit der Bevölkerung hat keine gleichgeschlechtlichen Neigungen und praktiziert keinen gleichgeschlechtlichen Sex. Was die Akzeptanz, moralische Wertschätzung oder zumindest Gleichgültigkeit des überwiegenden Teils der Bevölkerung angeht, so wage ich hier keine Schätzung. Meine Erfahrung ist, dass selbst diejenigen, die nach außen eine "leben und leben lassen"-Mentalität haben, bei näherem Nachfragen bzw. wenn es die eigenen Kinder betrifft, doch schnell eine Ablehnung homosexuellen Handels aufweisen.

Ist Homosexualität "natürlich"?

Erneut eine Definitionsfrage. Wenn hiermit "sich aus den Gesetzen der Natur ergebend" gemeint ist, wohl eher nicht. Ist sie "in der Natur des Menschen begründet"? Wer vermag das zu beantworten?
Dient sie der Arterhaltung? Auch hier ein klares Nein.
Diese Frage eröffnet mehr weitere Fragen als dass sie Antworten liefert.

Ist Homosexualität eine "Störung der normalen Beschaffenheit des Körpers oder der Psyche" - und damit doch eine Krankheit?

Nun, sie entspricht zumindest nicht der normalen - also in der Mehrheit der Menschen vorzufindenenden - Beschaffenheit. So gesehen also durchaus eine "Störung" oder "Regelwidrigkeit" (wie auch immer man diese Worte definieren mag).

Zusammenfassend kann man also durchaus sagen, dass die momentane Rechtslage und gelte politisch korrekte Meinung durchaus Anlass zu Rückfragen gibt. Diese Rückfragen müssen erlaubt sein - auch und gerade im Sinne der Betroffenen. Man hilft niemanden, wenn man alles schön redet oder der Wissenschaft einen politischen und juristischen Knebel verpasst.


Alle Unterstützung für aktive Schwule, aber keine für die, die erst gar nicht dorthin wollen?

Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen haben in der Regel ein breites Angebot an Beratungs- und sonstigen Dienstleistungen zur Verfügung – wenn sie diese ausleben. Staatlicherseits dick subventioniert bleibt hier kaum ein Wunsch oder Bedürfnis unbefriedigt.
Will man/frau aber – aus welchen Gründen auch immer – dieses Leben verlassen oder erst gar nicht dorthin kommen, sieht es rabenschwarz aus.

Therapien

Ansprechpartner für psychotherapeutische Unterstützung: Die Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN). Auf eine Anfrage hin, ob es denn für Menschen mit ungewollten gleichgeschlechtlichen Neigungen Unterstützung gibt – wohlgemerkt nicht (!) automatisch für Menschen, die „heterosexuell“ werden wollen, kam eine sehr standardisierte Antwort: Zunächst wird man darüber belehrt, dass 1973 die amerikanische Psychiatervereinigung APA Homosexualität vom DSM (Liste der psychischen Krankheiten) gestrichen hatte. Als Folge davon wurde das 1991 auch bei uns (hier: der ICD) so gehandhabt. Homosexualität sei keine Krankheit, sondern eine häufige Form menschlichen Zusammenlebens. Sie bedürfe deshalb keiner Therapie.

Abgesehen davon, dass dies keine Antwort auf die ursprüngliche Frage war (es ging nicht um eine „Therapie“ von Homosexualität, sondern um therapeutische Begleitung bei der Suche nach einem alternativen Leben!), wird hier – bewusst oder unbewusst – ein wesentliches Detail verschwiegen.

Die Tatsache, dass Homosexualität aus dem DSM bzw. ICD genommen wurde, beruhte keineswegs auf neuen medizinischen Erkenntnissen. Die lagen damals schlichtweg nicht vor – und tun dies auch heute nicht. Der Grund hierfür war allein politischer Art – ein erheblicher Druck der Schwulenbewegung. Selbst heute also lässt sich die DGPPN instrumentalisieren und verschließt politisch nicht korrekten Forschungen den Weg.

Weiterhin heißt es in der Antwort, die DGPPN lehne „reparative Therapien“ oder „Konversionstherapien“ entschieden ab. Auch hier: dies war nicht Gegenstand der Frage. Außerdem konnte ich keine Organisation und keinen Therapeuten hier in Deutschland ausfindig machen, der eine „Konversationstherapie“ anbietet. Auch hier geht die DGPPN der Schwulenbewegung auf dem Leim. Reparative Therapie und Konversionstherapie werden hier fälschlicherweise in einem Atemzug genannt, beschreiben aber etwas ganz anderes. Während eine Konversionstherapie die sexuelle Orientierung verändern will (es gibt mittlerweile tatsächlich Anzeichen für eine „Fluidität“ menschlicher Sexualität – sie ist also keineswegs in Stein gemeiselt!), konzentriert sich die Reparative Therapie auf einige der Faktoren, die zur Entwicklung gleichgeschlechtlicher Neigungen beitragen, etwa eine Störung der Geschlechts-Identität, unerfüllte legitime Bedürfnisse, ein gestörtes Verhältnis zum gleichgeschlechtlichen Elternteil etc. Dies ist offenbar der DGPPN noch nicht einmal bekannt – sie bedient sich ungeprüft der Meinung von wissenschaftlichen Laien, die ihre eigene Agenda verfolgen. Selbst das Argument, Homosexualität sei eine „häufige“ Form menschlichen Zusammenlebens, ist wissenschaftlich irrelevant. Eine psychische Störung, die häufig auftritt, wird alleine dadurch ja auch noch nicht zum weniger pathologisch. Die Tatsache, dass es viele tun, macht etwas weder in moralischer noch in medizinischer Form „besser“ oder „schlechter“.

Als medizinischen „Beleg“ für die eigene Sichtweise führt die DGPPN an, es gebe keine empirische Evidenz (Nachweis) für günstige Effekte von Konversionsverfahren, wohl könne Patienten dadurch aber Schaden zugefügt werden. Erneut wird hier auf eine Verfahren polarisiert, dass weder bei uns allgemein angewandt noch gefragt wurde. Derart pauschalisierte Aussagen sind nicht wissenschaftlich und schon gar nicht ethisch vertretbar. Jeder Therapeut und jede Therapeutin kann dem Hilfesuchenden potentiell Schaden zufügen. Die Frage ist, ob dann die Therapieform als ganze oder der Therapeut Schuld hierfür trägt. Da die DGPPN sich offensichtlich noch nicht einmal mit den wissenschaftlichen Arbeiten hierzu befasst hat und alternative Therapiemodelle auch im Studium nicht Gegenstand der Lehre sind, kann sie hierzu auch keine gültige Aussage treffen. Würde man die von ihr getroffenen Aussagen auf alle Formen sexuellen Empfindens übertragen und damit alles mehr oder weniger als „normale“ Formen menschlichen Zusammenlebens hinstellen, würde dies zu absurden und unverantwortlichen Ergebnissen führen.

Die Mitarbeiterin der DGPPN (der ich noch nicht einmal böse Absicht unterstellen will!) weist weiterhin darauf hin, dass psychische Erkrankungen unabhängig von der sexuellen Orientierung „anhand der klinisch relevanten Symptome gemäß ICD-10 Kriterien klassifiziert“ werden und dementsprechend von Fachleuten therapiert werden sollen. Dies ist schon aus wissenschaftlicher Sicht ein unsinniges Vorgehen. Hier werden bewusst Faktoren und Ursachen ausgeklammert bzw. voneinander getrennt gesehen, die durchaus etwas miteinander zu tun haben können. Mit anderen Worten: Der Patient bekommt nicht die beste Hilfe, die verfügbar ist, da dies politisch nicht korrekt ist.

Womit wir beim Abschluss-Statement der DGPPN-Kollegin sind: "Direkt oder indirekt erfahrene Diskriminierung kann zur Entstehung psychischer Erkrankungen bei homosexuellen Menschen beitragen." Hier trägt die schwule Propaganda reiche Früchte: alles, was nicht politisch korrekt ist, ist „Diskriminierung“. Hier wird in unglaublicher Art und Weise unterstellt, dass Therapeuten, die oben genannten Ratsuchenden Hilfe anbieten, nicht wissenschaftlich arbeiten, sondern „diskriminieren“. So macht man es sich selbst sehr einfach – man muss sich erst gar nicht mit dem Thema in einer objektiven, wissenschaftlichen Herangehensweise befassen, sondern stellt Andersdenkende als Menschen zweifelhaften moralischen Charakters dar. Das ist nichts anderes als unselige Propaganda.

Die angestrebte Therapie, so die DGPPN, ziele nicht auf die Homosexualität ab, sondern auf die Konflikte, die in Verbindung mit religiösen, gesellschaftlichen und internalisierten Normen entstehen. Mit anderen Worten: der gute alte Leitsatz „Nicht der Homosexuelle hat ein Problem, sondern die Gesellschaft“. Ziel des Therapeuten sei es, dass sich der/die Homosexuelle wieder gut bei dem fühle, was er/sie tut und gegebenenfalls alle Einstellungen überwindet, die dem entgegen stehen. Das ist keine wissenschaftliche Therapie, das ist ideologisch motivierte politische Korrektheit par excellence. Hier fügt die DGPPN ihrerseits möglicherweise denen Schaden zu, die aus persönlichen, religiösen oder anderweitigen Gründen ein Ausleben ihrer Neigungen nicht für gut heißen können. Anstelle ihnen beizustehen und ihre Ansichten zu respektieren, sorgt die DGPPN noch für Schuld- und Schamgefühle und will ihnen Ansichten aufschwatzen, die nicht die ihren sind. Mit welchem Recht?


Die Krankenkassen

Hier hält man sich mit einer klaren Antwort auf die Anfrage bedeckt. Die AOK etwa geht erst gar nicht auf dieses Thema ein, sondern verweist allgemein auf Informationen zur Psychotherapie. Auch hier wird einem Ratsuchenden offenbar nicht weiter geholfen. Soll man vielleicht erst alle Therapeuten in der Gegend abklappern, um einen zu finden, der bereit ist, einem beizustehen?



Die Kirchen

Bei einem Pastor, einem Priester etc. Hilfe zu suchen, ist beinahe ein Glücksspiel. Manch einer wird hier das finden, was er/sie sucht, allerdings ist die Bandbreite der Haltungen, Meinungen, Ansichten und Herangehensweisen hier – selbst innerhalb einer Kirche – enorm. Wenige halten sich an das, was ihre eigene Lehrautorität verkündet. Viele handeln nach eigenem Gutdünken. Wirklich empfehlenswert ist dies für Betroffene nicht. Zu groß ist das Risiko hierbei, an „den Falschen“ zu geraten – mit unkalkulierbaren Konsequenzen.


Angebote im Bereich Lebensberatung und Seelsorge

Hier sieht die Lage etwas besser aus. Im Gegensatz zur landläufigen Meinung sind von anerkannten Lehreinrichtungen zertifizierte Lebensberater und Seelsorger in der Regel theoretisch und praktisch sehr gut ausgebildet und erfahren. Natürlich führen diese Einrichtungen keine Therapien durch, eine seelsorgerische Begleitung oder eine Teilnahme an einer Selbsthilfegruppe kann hier sehr hilfreich sein. Zu nennen sind hier etwa christliche Einrichtungen wie Wüstenstrom (www.wuestenstrom.de), das Weisse Kreuz (www.weisses-kreuz.de) oder Organisationen wie Jason International (https://jason-online.webs.com), der Partnerorganisation der internationalen, wohl ältesten Organisation auf diesem Gebiet: Homosexuals Anonymous (www.homosexuals-anonymous.com).


Fazit

Der Standpunkt der DGPPN soll hier auf keinen Fall verteufelt werden. Selbstverständlich sind psychische Krankheitsbilder von entsprechenden Psychotherapeuten oder Psychiatern zu behandeln. Betroffene sollten hier keinesfalls zögern, Hilfe zu suchen. Nötigenfalls klärt ein Eingangsgespräch, ob der Therapeut/Arzt bereit ist, die Einstellung des Patienten zu akzeptieren und nicht dagegen zu arbeiten. Gleichwohl werden die meisten Betroffenen alleine dadurch nicht die Hilfe finden, die sie brauchen. Abgesehen davon hat nicht jeder von ihnen eine psychische Erkrankung. Deshalb ist ein TNetzwerk von Freunden, Seelsorgern, Lebensberatern, Therapeuten, Ärzten usw. nicht nur sinnvoll, sondern notwendig. Der DGPPN kann man nur wünschen, dass sie nicht das nachplappert, was andere ihr vorplappern, sondern sich als Teil eines Netzwerkes siieht und dieses – wie auch die Ratsuchenden und deren Überzeugungen selbst – respektiert.


Vergessen Sie, was Sie bisher über Gene wussten. Im Zeitalter der Epigenetik entscheiden Sie über Ihren Gencode mit!

Obwohl jede Zelle 20 000 Gene hat, verwendet sie nur einen kleinen Teil davon – und schaltet den Rest einfach ab. Warum und wie sie das tut und welche Konsequenzen das hat, erklärt die Epigenetik.

Hielt man bisher die DNA für einen unveränderlichen Code, so weiß man inzwischen, dass laufend kleine Moleküle oberhalb („epi“) der Nukleotid-Sequenz der DNA hinzugefügt oder wieder entfernt werden. Veränderte Markierungs-Muster werden dann von Speizial-Enzymen gelesen, die Schritte zum An- oder Abschalten von Genen einleiten.

Die durch die Markierung entstandene Information bildet das Epigenom – die chemisch veränderte Erbgut-Information DNA. Das Epigenom wiederum entscheidet über die Protein-Produktion der Zellen.

Diese Erkenntnisse sind revolutionär. Vorbei die Zeiten, in denen man dachte, ein Gen würde zwangsweise ein Verhalten hervorrufen. Tatsächlich hängt es von der Umwelt wie vom eigenen Verhalten ab, ob dieses Gen überhaupt „angeschaltet“ - oder gar verändert – wird.

Trotz gleicher Erbinformationen können also unterschiedliche Zellen oder auch unterschiedliche Lebewesen entstehen. So kann eine menschliche Stammzelle über 200 verschiedene Gewebe produzieren. Ob aus einer Bienenlarve eine Arbeiterin oder eine Königin wird, entscheidet das Epigenom, das Gene an- und abschaltet.

Verwendet wird letztendlich, was gebraucht wird. Zwar werden alle 20 000 menschlichen Gene laufend benötigt, aber nie gleichzeitig in einer einzigen Zelle.

Das Epigenom entscheidet aber nicht nur über die Verwendung, es speichert auch die Information – durch anfangs erwähntes Anhängen kleiner Moleküle an die DNA. Durch dieses Anhängen werden die Gene markiert und gegebenenfalls auch abgeschaltet. Diese Markierung ist in der Regel auch stabil. Es bedarf schon des Eingreifens durch Enzyme, um sie wieder zu lösen. Diese Flexibilität, die sich im An- und Abschalten von Genen zeigt, ist für unser Leben auch sehr wichtig: Das Epigenom kann somit auf Veränderungen reagieren – und diese sogar an die nächste Generation weiter geben. Es muss ja nicht immer das Rad von Neuem erfunden werden. Der veränderte Bauplan wird an die Nachkommen übertragen, sodass diese besser an ihre Umwelt angepasst sind.

Molekulare Mechanismen führen also zu einem stärkeren oder schwächeren Ablesen von Genen. Die auf ihnen befindliche Information wird aber nicht verändert. Dies wurde lange Zeit von der Fachwelt übersehen und revolutioniert die heutige Sichtweise.

Wissenschaftler haben durch die Epigenetik eine völlig neue Vorstellung davon bekommen, wie sich Lebewesen entwickeln und wie sie in einem komplexen Organismus zusammen arbeiten. Es reicht bei weitem nicht mehr, ein Gen zu präsentieren und damit schlüssige Entwicklungen folgern zu wollen.

Die Epigenetik kann und wird eine wichtige Rolle bei der Bekämpfung und Verhinderung von Krankheiten spielen – etwa beim Krebs.

Sie wird allerdings auch gesellschaftliche und politische Diskussionen nachhaltig beeinflussen: Nun kann eben nicht mehr behauptet werden, man werde zwangsweise homosexuell, weil man ein dementsprechendes (bisher allerdings noch nicht gefundenes) Gen habe. Diese Art von Steinzeit-Wissenschaft ist längst überholt und qualifiziert den Verwender derartiger Argumente als nicht informiert und nicht up-to-date. Das mag nun nicht mehr politisch korrekt, dafür aber umso wissenschaftlicher sein.

Was die klassische Genetik bisher nicht erklären konnte, scheint sich mittlerweile abzuzeichnen: offenbar können einzelne Merkmale vererbt werden, ohne dabei das Erbgut an sich zu verändern.

So fand man etwa heraus, dass die Einwohner eines Dorfes in Nordschweden länger lebten, weil ihre Großväter Hunger leiden mussten und die Gesundheit der Enkel genetisch beeinflussten. Das klassische Gen-Modell kann dies nicht erklären, da Gene nur sehr langsam und schrittweise durch die Evolution verändert werden, keinesfalls aber in einer oder zwei Generationen. Die DNA oder Proteine auf ihr wurden chemisch durch epigenetische Marker verändert – die Abfolge der DNA-Bausteine bleibt jedoch dieselbe. Allerdings ändert sich die Aktivität dieser Gene – bis hin zum völligen An- oder Abschalten. Die Zellen erhalten durch die Marker eine Art Handbuch dafür, wie sie mit den DNA-Bausteinen umgehen sollen. Diese Marker können dann auch vererbt werden, was aber nicht zwangsweise der Fall ist. So hat sich etwa der Stress von Rattenmüttern auf deren Nachkommen übertragen, die „automatisch“ ängstlicher waren.

Wichtig ist hierbei der Unterschied zwischen der epigenetischen Vererbung, also der Übertragung von der Mutter auf das Kind, und den generations-übergreifenden epigenetischen Effekten, der Prägung des Fetus im Mutterleib. Die Prägung etwa kann in der nächsten Generation wieder verschwinden.

Ob eine epigenetische Vererbung auch beim Menschen möglich ist, ist allerdings weiterhin umstritten. Epigenetische Prägung ist sehr wohl auch beim Menschen möglich, die epigenetische Vererbung nach bisherigem Wissensstand eher unwahrscheinlich.

In anderen Worten: Es hängt also von vielen verschiedenen Faktoren (etwa der Umwelt) ab, ob und in welcher Stärke Gene zum Tragen kommen oder ob sich ein Verhalten oder eine Veränderung von den Eltern auf die Kinder überträgt und diese prägt. Ein gegebener Gencode allein besagt noch wenig. Offenbar wird dieses „Handbuch“ des Umgangs mit der DNA aber nicht über mehrere Generationen vererbt. Letzteres wird wissenschaftlich allerdings noch diskutiert.

Bisher war man der Ansicht, dass nur spontane Gen-Mutationen – und nicht etwa die Umwelt - das Erbgut verändern. Dies wird in dieser Form von der Wissenschaft nicht mehr aufrecht erhalten. Die Markierungen auf den DNA-Basen haben das letzte Wort darüber, welches Gen verwendet wird und welches nicht – und in welcher Form. Dies geschieht sehr wohl in Anpassung an die Umwelt.

Augenblicklich ist man der Ansicht, dass die Epigenetik das Zusammenspiel zwischen den Zellen beeinflusst, nicht jedoch die Ausprägung neuer Funktionen oder Organe. Epigenetische Marker werden zwar vererbt, aber nur wenige davon. Bei Pflanzen werden epigenetische Veränderungen dauerhaft vererbt, bei Säugetieren ist das Epigenom spätestens in der dritten Generation wieder in seinem Ursprungs-Zustand.

Klar ist jedoch eines: Das bisherige wissenschaftliche Dogma, dass die Eigenschaften eines Organismus durch das Erbgut, dass ihm bei Geburt mitgegeben wird, unveränderlich und für alle Zeiten feststehen, ist gekippt. Das ist schlichtweg falsch.

Diese Erkenntnis kann in ihrer Tragweite gar nicht bedeutend genug eingeschätzt werden. Die Thesen von so manchen Hobby-Wissenschaftlern können somit schnell entkräftet werden.
Selbst geringfügige Umweltveränderungen können einen Einfluss auf unser Erbgut haben.

Diese Erkenntnis wird viele Wissenschaftsgebiete betreffen – unter anderem auch die Psychiatrie und Psychotherapie. Was bisher als unveränderlich galt und somit hingenommen und als moralisch akzeptabel gesehen werden musste (etwa Formen und Ausprägungen menschlicher Sexualität wie eben die Homosexualität), stellen sich nun in einem völlig anderen Licht dar. Dies bedeutet aber auch ein Ende der Verteufelung politisch nicht korrekter therapeutischer Ansätze. Wissenschaft muss sich vom Zeitgeist lösen und hiervon unabhängig forschen – und diese Forschungen auch veröffentlichen und auf ihrer Basis arbeiten dürfen.

Alles andere ist Gehirnwäsche mittels politischer Propaganda. Das allerdings hatten wir in der deutschen Geschichte schon einmal.




(Quellen: http://www.wissensschau.de/genom/epigenetik_und_epigenom.php, http://www.spektrum.de/thema/epigenetik/1191602, abgerufen am 15.06.2017)


Was sind Charakteristika von "ungewollten" gleichgeschlechtlichen Neigungen?

Typische Ausdrucksformen wären etwa ein subjektiver und/oder objektiver Kontrollverlust (etwa hinsichtlich der Sexualkontakte oder von Pornographie) oder auch das subjektive Empfinden von Leid. Dies sitzt in der Regel so tief, dass ich den Betroffenen nicht einfach zu einer Therapie raten kann und darf, die ihnen dieses Leid "ausredet" (ein solches Vorgehen ohne Einverständnis des Betroffenen halten wir auch für zutiefst unethisch).
Oft wollen Menschen mit ungewollten gleichgeschlechtlichen Neigungen auch nicht unbedingt die Neigungen an sich "los werden", sondern die Kontrolle darüber wieder erlangen (also nicht mehr ein Sklave der Lust zu sein und seine Identität auch nicht mehr allein über das "Schwul-sein" zu bestimmen) und möglicherweise die Intensität und Häufigkeit dieser Neigungen herunterzuschrauben. In der Regel wollen sie - trotz oder auch gerade wegen dieser Neigungen - ein erfülltes Leben führen, so wie sie sich das für sich vorstellen. Jenseits von schwuler Szene und Partnerschaft.

Es steht uns nicht zu, darüber zu urteilen. Noch weniger steht es uns zu, ihnen psychische Störungen deswegen einreden zu wollen (vielleicht wegen des eigenen schlechten Gewissens?), die sie nicht haben.


4 STRAIGHT FACTS ABOUT ‘GAY CONVERSION’ THERAPY

prop·a·gan·da noun 1.derogatory – information, especially of a biased or misleading nature, used to promote or publicize a particular political cause or point of view.Conversion Therapy

Last year’s Gallup poll on American attitudes towards the media showed that less than a third – 32% – had a high or even a fair level of confidence in it. Most of us, it seems, realize news stories are often something else, posing as news, yet designed not to inform but to persuade to a particular view.

Because media bias usually tilts Left, the view it hopes us to adopt is predictably anti-conservative, aggressively so when stories on gender or sexuality are presented.So tonight’s piece on ABC’s 20/20 (10 pm EST) about “conversion therapy camps” for teenagers looks like another case in point: an expose of fringe groups imposing horrible practices on homosexual and/or disturbed kids, followed by the suggestion that all Christian ministries addressing homosexuality are similarly sinister.

Certainly, an investigative report on teens being mistreated is a good thing, and if it prevents future abuses while bringing abusers to justice, then both it and ABC should be applauded. It will shift from journalism to propaganda, though, if it suggests that the wrongdoing uncovered in a few cult-like, hyper-authoritative camps is business as usual among the many responsible people ministering to the same-sex attracted.

Since tonight’s show underscores the national conversation going on about what’s often called “Conversion Therapy” let me offer four points on the subject that deserve consideration.

Conversion Therapy is an Overused and Misapplied Term

According to the American Psychiatric Association, conversion therapy (also commonly called “reparative therapy”) is “based upon the assumption that homosexuality per se is a mental disorder or based upon the a priori assumption that the patient should change his/her sexual homosexual orientation.”

To practice conversion therapy, then, you need to believe homosexuality is a mental disorder, and that the proper goal of therapy is to change sexual attractions from homosexual to heterosexual. Technically, you also should be a literal “therapist” if you’re practicing therapy, which implies a clinical rather than a Biblical emphasis.

Take a few minutes to peruse the websites of individuals or ministries offering help to people struggling against same-sex desires, and you’ll look in vain for claims that they will completely “convert” sexual desires from gay to straight, or that homosexuals are mentally ill.

Start with the Restored Hope Network, one of the most prominent organizations mistakenly referred to as a “Conversion Therapy” proponent. Then check out Courage, a longstanding Catholic resource for believers wanting to know how to handle their sexual desires and relationships. Then try Exodus Global Alliance and see for yourself if they claim they’ll convert people from one orientation to the other, or that gays and lesbians are mental cases.

You’ll generally find these organizations believe, as do I, that we are created beings whose Creator had a specific plan in mind for our sexual experience, and that homosexuality, like many other human conditions, falls short of His design. That makes it a sin, certainly, but hardly insanity.

(FYI, we also believe lust is a sin without believing people who lust are mentally defective. We believe lying is a sin without believing a lie qualifies you for shock treatment. Just sayin’.)

You’ll also find that we do, indeed, believe in change. Change of perspective, behavior, relational skills, identity, and change in the power homosexual desires have had over us along with a belief in the potential, in many cases, of heterosexual arousal occurring as well.

We also believe in conversion, for sure. Conversion from death to life through faith in Christ, (John 3:3; I Peter 1:23) conversion of behavior (Acts 3:19; Romans 6:19) and self-view, (Romans 8:37; Ephesians 1:18) and the converting power of God to change lives, a transformative work St. Paul described (II Corinthians 3:18) while noting that temptations towards old patterns are guaranteed and so, to some extent, new creations in Christ will always struggle with their old nature. (Galatians 5:17)

Call that stupid if you please, or backwards, or outdated. But you can’t with integrity call it “conversion therapy” since we neither offer nor promise a conversion of same-sex attractions into opposite sex ones, and we don’t tell our clients they’re crazy. Rather, we equip people of faith to manage the sexual desires they have, and maintain fidelity to their own world view.

Nor do we try converting people’s beliefs on the matter. We’re up to our necks in people who are already converted, holding traditional Biblical beliefs and finding their own feelings or behaviors are at odds with those beliefs. That’s why they want help; that’s why they deserve it.

Image Isn’t Always Reality

Some fringe churches include the handling of rattlesnakes as part of their worship experience, considering it a sign of faith. They’re Charismatic as well, so one could mistakenly presume all Charismatic churches (which would include all Assemblies of God, Calvary Chapel, Foursquare, and Vineyard congregations) pull out the copperheads when it’s time to praise. Thankfully, people usually see the difference between the extreme exception and the general rule.

But when the wrongs of some within a group get ascribed to the majority of the group, then a false image is created, an injustice is done, and propaganda is spread.

Effectively, I might add. So if you want to silence people who hold an opposing view, then here’s a good strategy: discredit them in the eyes of the public by showing extremists who hold their viewpoint, then convince the public that all people holding that viewpoint are as dangerous and evil as the extremists you showcased.

That’ll do the trick; just ask Hitler’s propagandists.

Is that the America we really want? One in which diversity is crushed in the name of justice? Surely lesbians, gays, bisexuals, and transgenders have every right to live as they please, without criminalization, mistreatment, or fear of violence. But it’s just as certain that people disapproving of their behaviors are equally entitled to both the expression and the practice of their beliefs, notwithstanding the few bad eggs holding similar beliefs.

That’s how we roll on other issues. We’re aware of the many public school teachers who’ve molested their students. The Board of Behavioral Sciences routinely yanks the licenses of therapists who’ve unethically had sex with their clients. The Catholic Church has been shaken to the core by injuries some priests have inflicted on children. Some parents abuse their kids; some spouses attack their partners. It all happens; it’s all horrible.

Yet no one is saying public teaching should be banned, psychotherapy should be criminalized, the priesthood should be abolished, all parents are evil, and all spouses are violent. Because (can I get a Duh?) when it’s proven that someone violated someone else, then on a case by case basis it should be dealt with, the guilt applying only to the individual, not to a broader group he may be part of. Is there any reason this principle, followed in all these other instances, shouldn’t apply here as well?

Batteries Aren’t Included

The actress Ashley Judd, speaking to the Women’s March on DC last January, referred ominously to shock treatment being imposed on gay teenagers under the new Administration:

“Electro conversion therapy, the new gas chambers shaming the gay out of America, turning rainbows into suicide notes.”

Scary stuff, and Judd isn’t alone in mentioning it. There’s recently been a surge of voices suggesting or outright claiming that some churches, ministries, or Christian counselors subject homosexuals to electroshock therapy. As the saying goes, “A lie can travel halfway around the world while truth is still tying its shoelaces.” So in the interest of keeping our shoes tied, let’s unpack this.

First, it’s true that homosexuals in the past were subjected to electroshock therapy, voluntarily or involuntarily. Indeed, in decades past when homosexuality was criminalized, lesbian women and gay men were institutionalized without their consent, a horrendous abuse in and of itself, compounded by forced treatments, even lobotomies.

This psychiatric abuse – torture, even – of homosexuals co-existed with similar abuses inflicted on women, strong willed children, and others. Among such abuses shock treatments were common, as portrayed in films like Francis or One Flew Over the Cuckoo’s Nest.

In addition to forced shock, voluntary and lessor forms of it were made available to people wanting treatment for exhibitionism, aggression, addiction, or homosexuality. When utilized to treat homosexuality, these usually involved mild shocks applied to the patient when viewing pictures of the same sex, an approach we can rightfully dismiss as at least misguided; at worst, traumatic.

But search for evidence of ministries today even considering such an approach and, again, you’ll search in vain. That won’t stop people from claiming it happens, because a public uproar against “conversion ministries” is inevitable if the public can be convinced they shock the faithful.

Personal Anecdotes Aren’t Proof of Harm

In 1692 a group of girls claimed that citizens of Salem were tormenting them with witchcraft, and based on no evidence apart from the girl’s claims, 19 innocent people were hanged. Centuries later, in the 1990’s, an entire industry claiming to revive repressed memories of satanic ritual abuse thrived, and based on personal accusations alone, families were split, careers destroyed, lives ruined. We never seem to learn.

It’s shameful when people dish out slander. It’s even more discouraging to see how easily people swallow it.

In 2013, for example, the New Jersey Senate Health, Human Services, and Senior Citizens Committee held a three-hour hearing on a bill that would ban therapists from practicing “reparative therapy” on minors. Testifying in favor of the bill was Brielle Goldani who claimed that as a teenager, in 1997, she was forced by her parents to attend a conversion therapy camp in Ohio called True Directions.

Goldani further claimed the camp was sponsored by an Assemblies of God church, and that while there, she and others teens were hooked up to electrodes for shock treatment, forced to learn flirting techniques with the opposite sex, and subjected to iv injections inducing vomiting.

Any decent person reacts with violent disgust to such a scenario, and no doubt Goldani’s testimony moved the Committee deeply.

But it was complete fabrication. Goldani’s former church denied ever hearing of such a program, the Ohio Secretary of State and Attorney General confirmed that no such camp ever existed, no paper trail could be found leading to it, no other person has ever filed a complaint against the camp (as they surely would have if it existed) and the only solid thing Goldani’s testimony could be linked to was a 1999 film about conversion camps titled But I’m a Cheerleader.

In response, Dr. Elton Moose, a licensed counselor from Springfield, Ohio, said in a written statement: “I have been in this business for 24 years and have not heard of this camp. … These types of shock-therapy accusations have been around for many years, but I have not actually known a practice that has used this therapy.”

Nor does anyone else, because it simply doesn’t happen. Shock therapy has to be administered by a medical doctor in a medical setting utilizing expensive and specialized equipment. The idea of it being performed in a church or para-church environment stretches all credulity.

It also reminds us that, to achieve a social/political goal, silence an inconvenient opposing viewpoint, or avoid personal responsibility, some people will resort to any means necessary, however dishonest or unfair.

That’s why a gay pastor in Texas claimed a local Whole Foods market decorated a cake he bought from them with the word “Fag”, then admitted he’d lied when the evidence against him became overwhelming. That’s why a gay man in Iowa City filed a police report claiming an African American male beat him severely while calling him anti-gay names, only to later admit under investigation that the claim was entirely bogus and his wounds were self-inflicted. That’s why a lesbian couple in Parker, Colorado, were charged by the police with criminal mischief and filing a false report after they claimed someone painted the phrase “Kill the Gay” on their garage door, a story which fell apart when investigated by the FBI. Claiming a victim’s status based on sexual orientation can divert attention from real wrongs done, while eliciting sympathy for the individual and the cause.

Trouble is, most lesbians and gays are far too responsible and sincere to practice this sort of nonsense, so they, too, are unfairly smeared when it’s practiced. And violence against homosexual and transgender people is real, common, and evil. Just as the false claims of satanic ritual abuse unfairly discredited victims of real abuse, so false claims of gay-bashing today make it all the harder for real victims of it to be heard.

But by the same token, each claim of abuse, whether of violence by another person, or malpractice by a minister or counselor, should be taken case by case, requiring evidence beyond someone simply claiming “I was harmed.”

Even the American Psychological Association, which clearly positions itself as favoring gay rights, normalizing homosexuality, and being opposed to “conversion therapy”, had the integrity to assess the claims of damage done by what they called Sexual Orientation Conversion Efforts (SOCE) when they said:

“We conclude that there is a dearth of scientifically sound research on the safety of SOCE. Early and recent research studies provide no clear evidence of the prevalence of harmful outcomes among people who have undergone efforts to change their sexual orientation or the frequency of the occurrence of harm because no study to date of adequate scientific rigor has been explicitly designed to do so. Thus, we cannot conclude how likely it is that harm will occur from SOCE.”

Listen, Learn Love

Let’s listen to the stories ABC presents tonight. Let’s weep with kids who were abused, demand corrective action be taken, pray hard for them and their families, and let their pain educate us on what it’s like to be different, disliked, dismissed.

Let’s also learn to distinguish between the actions of some versus the actions of most, applying the Proverbs literally when they remind us that “Unjust weights and measures are an abomination.” (Proverbs 11:1) Outrage against social injustice is called for; determinations of social injustice need to be made fairly.

Then let’s love. Let’s love our fellow citizens enough to, as Paul said, strive to live peaceably with all. (Romans 12:18) As Jesus commanded (Luke 10:25-37) let’s also be real neighbors to our neighbors, regardless of their orientation or behavior, serving them when we can, respecting them as people, and prayerfully sharing the gospel with them as wisdom and opportunity allow.

Let’s also, though, love God and the Body of Christ enough to refuse to bend when the culture says Anathema! to our service towards those who, by God’s grace, realize their sexual leanings are outside His will. As long as there are people wanting to live sanctified lives, contrary to whatever their sexual desires may be, I hope always to have the honor of walking with them. Hundreds of other counselors, pastors, and ministry leaders share that hope with me. Please, then, remember us in prayer as you remember the teens profiled in tonight’s show.

All of us need God’s grace in our lives. May all of us receive it.

(Source: https://joedallas.com/2017/03/10/4-straight-facts-about-gay-conversion-therapy/. February 16th, 2020)


An Epiphany About My SSA: The Relationship Between My Acting Out and My Need For a Best Friend.
Written By: Nathan
(Posted Jan 2011)

First, let me introduce myself: My name is Nathan, I am married with 3 children. In my life, I have constantly “needed” or at least sought out a best friend. One good friend. That's all I needed, that's all I wanted. Of course, after a while, my need became obsessive. During the time I actually had such a friendship, my same-sex attraction (SSA) was virtually nil. When I didn’t have these intimate connections, I was more prone to acting out with other men.
I always focused on and looked for this best friend rather than choosing a larger circle of men with whom to have relationship. My effort was to have a few deep friendships that provided an emotional connection. Ultimately such friendships did not last. This then left me feeling emotionally drained and craving to replenish this feeling of closeness I lost. I would then look elsewhere to fill the void and start all over again. For several years, I have been trying to figure out why I had this repetitive need to find this one best friend.
When I first joined JONAH (www.jonahweb.org) several years ago, I kept telling myself that I didn't seem to fit the mold of those with SSA. I chose to not engage in therapy. After all, the classic risk factors or causes didn’t seem to apply to me. The story I told myself was that I never had issues with my peers; and, that I was close with my father, even though emotionally he wasn't demonstrative. Deep down, I told myself that I “knew” how he felt about me: I believed that he loved me and was proud of me.
So the only issue that seemed to fit the risk factors or causes concerning my early childhood was sexual involvement with an older male that I never accepted as (and to a large degree still don't) characterize as sexual abuse. I was a willing and eager participant in the activity and I never felt bad about it. (Please don't try to convince me that it was “abuse” –even though I was young-- because at this point it would be counter productive.)
This past weekend I attended a Call of the Shofar mens experiential weekend in Israel (www.calloftheshofar.org). While working on some of my issues there, I developed a theory about why I constantly looked for a best friend. While working on my issues, I was able to get in touch with my feelings and realized that although I had a close relationship with my father, a major part of that relationship was him teaching me and my siblings how to do work around the house that involved fixing things. I wasn't very good at it, and when I would mess up my father would yell at me. Eventually he stopped trying to teach me how to do the "men’s work" and I was in turn relegated to cleaning up after my siblings and preparing lunch. What came to me during the weekend work was a recognition of the deep pain of this childhood experience and such understanding brought about some major clarity: My SSA was caused by my father giving up on me, relegating me to “woman’s work,” and not teaching and mentoring me with the patience and understanding that I felt I needed.
I realize now that I felt like a failure because my father gave up on trying to teach me how to do the "men's work" around the house. This in turn has led to a lifetime of low self-confidence. As my self-confidence waned in childhood, I developed a sexual relationship with an older boy. Like I said earlier, I never considered the situation abusive. However, what came to me during the weekend processes was the interconnection between the early sexual activity and my perceptions about my father’s put down. I began to realize that my sexual activity was my psyche’s way of compensating for this perceived inadequacy. I attempted to satisfy another man, to make him happy and proud of me. Indeed, whenever I felt down, I would seek out a man to please so I could feel that I WAS A SOMEBODY. In some cases, I sexualized it; in other cases, I simply sought out a best friend. Either way, I engaged in what some psychologists call a “repetition compulsion"—a continual recreating of a past traumatic event. In other words, continue to attempt in the here and now to recreate the traumatic failure of my father relegating me to “woman’s work” by seeking out masculine approval in the hope of a better outcome.
Of course it didn't work because I quickly went back to being me with all of my insecurities and perceived inadequacies. I also recognized during the weekend that whenever I had this best friend (non-sexual) or sexualized relationship, I was substituting that person as an idealized version for the attention, affection, and approval (three A’s) that I was seeking and needed from my father. These needs, call them core needs or developmental needs, went unmet. And, my unfilled yearning for fulfillment of these needs, coupled with my detachment from my sense of masculinity through these childhood incidents with my father, expressed itself as unhealthy attachments to another male—whether it be sexualized or simply by clinging to someone as a best friend.
This led me to a further epiphany. When I have an emotional relationship with this one friend that I so desperately need, I am using him as a father figure. I realized that I became obsessive in my need to be in touch with him, to know what is going on with him, and having him know about me. I needed to please him and required his affirmation and love. I currently have such a friend, but I find that if something changes, like I don't speak to him as often as I did, or I don't think he gave me the affirmation I was seeking, I begin to panic that I did something wrong and fear that he isn't going to be there for me anymore. So while I know that this type of relationship isn't healthy, at least I have come to an understanding of where it all stems from.
Regardless of the symptom I utilize to decrease my anxiety and father wounds, and whether I work to continually reduce my acting out and simultaneously make efforts to reduce my compulsion to find a best friend, I understand it can take time. However, the major step is the first one I have taken---which is to understand the common story behind my SSA and my obsessive compulsion to always find a best friend. This insight represents a huge awakening! I then need to accept this pattern for what it is: a pattern I built up a long time ago which enabled me to move forward in my life. The insight also allows me to see this pattern for what it is not: the thinking that I was born this way as many elements of society continually preach or a belief that my SSA is so ingrained that it can never be overcome. Baruch Hashem [Blessed be G-d], I understand the impact all this has had upon my life and what I need to do to continually diminish these symptoms until they are practically gone. Rather than continually recreate the traumatic failure of the non-acceptance of my masculinity by my father, I now realize I have the ability to develop healing relationships which offer me the chance to do in adulthood what I could not do as a child, that is, to acknowledge and grieve the loss I felt from my father's actions while stopping my attempts to “import” happiness and fulfillment from another human being.
I still have major work to do, but I am on my way.


Four Principles of Growth

Presented by David A. Matheson, LPC


(This article is a reprint from a paper presented by David Matheson at the 2003 NARTH Conference in Salt Lake City, Utah.)

INTRODUCTION

I am a therapist in private practice and am co-creator of Journey into Manhood (JiM), an experiential weekend for men seeking to change unwanted homosexuality. The JiM weekend is sponsored by People Can Change (PCC), a web based support organization that offers information, list-serves, and is beginning to coordinate face-to-face “JiM Groups” in a few major metropolitan areas. JiM and PCC are based to a large degree on the concepts I will be presenting.

Many men seeking to overcome homosexuality become frustrated and discouraged when they find that their feelings and attractions don't change as quickly or substantially as they had hoped. I believe that the reason these men become frustrated is because their efforts at change are not broad enough. By this I mean that their work, however intense and sincere, has not covered enough areas of life to bring about real change. For instance, a man might focus on overcoming sexual addiction but spend no time building healthy relationships with other men. Or, he may work on spiritual healing but give little attention to healing his emotional wounds.

Diminishing homosexual feelings and opening the way for heterosexuality to emerge seems to require efforts in four broad, overlapping areas. These are:


Masculinity (i.e., men changing have to feel manly and relate to other men)
Authenticity (e.g., getting out of the false self, facing real feelings in open relationships)
Need fulfillment (having those relationships, experiences, and opportunities that strengthen, nurture, and lead to joy and personal satisfaction)
Surrender (letting go of everything that prevents change from happening and letting in the things that restore growth processes)

These Four Principles are interdependent and synergistic. They are interdependent in that, in many instances, one principle cannot be lived without another being lived at the same time. They are synergistic in that they effect and are affected by each other and it is the interactivity of all the principles that causes substantial and lasting growth to occur.

Splitting these principles out is somewhat like putting a prism in white light, with white light representing the overall growth process. The prism shows us the different wavelengths that exist simultaneously in a whole beam of light.

My hope in splitting the change process out into these four “wavelengths” is to empower us to create whole growth processes, rather than to allow men to languish in incompletion.

THE PROBLEMS

To give context to the Four Principles, let me first characterize my view of the problems men with same-sex attraction (SSA) face. They have problems in four main areas:

1. Insufficient Masculinity. This refers to their feeling inadequate as men and having an insufficient connection with other men and to the masculine world. Men with SSA tend to be disconnected from the male world and from other men. And they are disconnected from their masculinity—from their own genderedness.
2. Inauthenticity. They are not just disconnected from their genderedness, but also from their most genuine feelings and impulses. As a brace against shame and deep fears of abandonment, they tend to interact with the world through a false self that has been carefully constructed so as to not arouse disapproval. They are not authentic.
3. Unmet Needs. With only limited access to their feelings, they tend to have difficulty perceiving their needs. They may also have beliefs about themselves and feelings of guilt that steer them directly away from meeting their needs. This means that their needs cannot be met, further weakening them emotionally and causing them to seek false means of self-nurture.
4. Emotional Rigidity. They tend to have difficulty making emotional shifts and being emotionally vulnerable. Their emotional and relational patterns tend to be rather rigid. Also, they often have deeply engrained thought and behavioral patterns.
I see all of these issues as reverberations and elaborations of painful childhood relationships where the boy was shamed and placed in double binds by his parents and peers. Most damagingly, he was placed in what I call a “gender double bind,” by the overall situation of his boyhood.

GENDER DOUBLE BIND

A double bind is a situation where there is no good way out—where there is pain or trouble no matter what you do. You are damned if you do and damned if you don’t. To quote the rock group The Cure: “If I go there will be trouble; If I stay it will be double.”

The men dealing with same-sex attraction that I and my colleagues have known over many years typically describe a particular family dynamic marked by double binds. This dynamic may be played out in a variety of ways, but the essence of it is that the boy is punished or hurt for being himself with his authentic personality, feelings, and needs.

The hurt and the punishment may be simply that his parents ignore his feelings and needs. Or it may be that he is disciplined or offended by a parent and then prevented from, or punished for, expressing his feelings about it. Or, more extremely, he may be abused and then beaten for crying. Parents, siblings, peers, teachers, and others can create double binds.

One of the worst double binds these boys experience involves their gender. They come to believe that it is bad to be a boy, or that they are unacceptable as a male. If they assert their masculinity, they are punished or shamed. On the other hand, they cannot abandon their maleness because it is integral to who they are. And to make matters worse, there is no one they can safely articulate their dilemma to. So they remain stuck in this Catch 22 for years, feeling despair and hopelessness. Gender Double Binds (GDBs) are created from a profound rejection—by parents or the environment—of a boy’s gendered self, whether by blunt force or by exquisite unconscious targeting.

It is important to note that the GDB experienced by any particular boy is created within the mind and emotions of the boy himself. Typically, there are real factors in the environment that contribute to his beliefs and feelings. And in some cases, these factors are more a matter of the boy’s perception than of external forces working on him.

When boys routinely experience double binds, they become afraid of self-expression and even afraid of their own feelings. They develop defenses against feeling and create an inauthentic “false self” that doesn’t arouse the disapproval of those around them. They become often passive and stuck in life. GDBs add to this a defensiveness against their own genderedness—against their own boyish masculinity.

ILLUSTRATION: Vic – “I think I knew from the womb: ‘You’d better not come out male.’” But his mother didn’t just expect him not to be male. He experienced a very strong expectation from her to be female—a fundamental violation of his body, mind, and spirit. To be male meant abandonment and death. To be female meant substantial loss of self.

ILLUSTRATION: Dave – Grew up feeling weak and inadequate—to try to be masculine would bring humiliation. Also, there seemed to be something bad, dirty, or even evil about masculinity. To be masculine meant shame and badness. To shun it brought more inadequacy, shame, taunting, and alienation from self and others.

RESTARTING GROWTH PROCESSES

The Gender Double Bind stops growth into mature masculinity and heterosexuality. The goal of gender affirming psychotherapy, the JiM experiential weekend, and JiM groups is to unblock the developmental processes arrested by problems in childhood so that normal growth can resume. But this growth needs optimal circumstances to proceed— especially when it has become blocked by powerful emotional and
behavioral defenses. This requires a multifaceted approach that addresses all four of the problem areas described above. The Four Principles of Change are a way of guiding that process.


MASCULINITY

The general concept of masculinity includes three more specific areas. These are internal, interpersonal, and societal concepts of masculinity. “Internal” refers essentially to gender identity—the sense of maleness and masculinity that a boy or man has of himself. “Interpersonal is about connections and affiliation with other men. And “societal” has to do with social concepts of masculinity, and with male roles.

What are the problems?

GDBs impact each of these three areas. Internally, the problem is that men with SSA typically feel a sense of inadequacy in their masculinity and may even doubt their maleness on less conscious levels. Despite a conscious knowledge of their given gender, they may feel feminine or weak in their maleness. One man described himself as having been “colonized” by his mother. Other men have mentioned that they can see
their mother reflected in their own bodily movements or hear her voice when they speak.These men tend to view “normal” (i.e., heterosexual) men as having some mysterious masculinizing quality that they lack. They also tend to disconnect from their bodies, which—being irrefutably male—are a key element of the GDB.

Interpersonally, the problem is that men with SSA have become defensively detached from other men. The sense of being fundamentally different from other males, which arises from GDBs, has put a profound wedge between the boy and his male peers, teachers, leaders, and relatives. The pain experienced in early relationships with these other males, which is typically described by men with SSA, deepens the defensiveness by adding an unconscious decision to never again attempt bonding. Defensive detachment leaves SSA men generally isolated from close, personal, non-gay relationships with other males.

Societally, men with SSA tend to feel alienated from, and resentful of, concepts of masculinity and male roles. This is essentially an extension of their internal and interpersonal detachment from masculinity and men. And the societal disconnection then interacts with the internal and interpersonal disconnection in a sort of “feedback loop,” reinforcing and exacerbating the overall sense of being out of step with the whole concept of maleness.

How is the principle of Masculinity lived?

The GDB must be broken in order for a sense of masculine sufficiency (having enough maleness inside you and around you in your life) to develop and grow. And, the GDB is broken by exposing the lies in it and by contradicting them experientially. Ways to expose some of the most common GDB lies are discussed below.

Lie: “If I behave in masculine ways (i.e., according to socially defined male roles) I will be humiliated, rejected, or shamed.” This lie is exposed and contradicted through little-by- little trying on typically masculine behaviors, including anything from sports to spitting. Some will stick and others will be dropped. Gradually, the newly adopted behaviors become integrated into the man’s overall personality and contribute to a deepening of his sense of masculinity. Having mature male role models is important in this process.

Lie: “If I expose my true self to “normal” (i.e., heterosexual) men, they will shame me and push me away.” Creating friendships with so-called “normal” men is the only way to contradict this lie. This must be done consciously, carefully, and with intention. Very often, the first step is to make deep and real friendships with other men in the process of change. The JiM weekend, JiM groups, and the many other SSA ministries and support groups offer opportunities for making such friendships in a safe and accountable environment. The New Warrior Training Adventure, New Warrior Integration Groups,church and synagogue groups and community clubs and associations offer opportunities for making the leap into close friendships with heterosexual men.

Lie: “If I pursue my authentic gender atypical interests (e.g., art, music, style, or nursing) I cannot be masculine and other men will not be able to relate to me.” The truth is that you don’t have to give up your passion in order to prove you’re a man. Rather, the challenge is to integrate that passion into an overall masculine personality and self-image.

Lie: “If I express masculine power, aggression, and anger I will be punished and abandoned.” This lie is core to the GDB and the contradiction of this lie often has a profoundly freeing and masculinizing effect. The root of this lie often goes all the way back to early childhood when the boy’s attempts at individuating and separating from mother went off track. Separation from mother, development of male identity, and
acquisition of personal power are very closely tied together. Failure to separate from mother typically has a cascading effect, derailing the other processes as well.

Contradicting this lie requires careful processes that lead the man into sometimes terrifying emotional places. There, he experiences feelings and conflicts he may have avoided for decades. The core of this work is typically anger, which is often conflicted by feelings of love and guilt. Working through these conflicts restarts the process of individuating and developing personal power, which deeply impacts in a positive way the sense of masculinity. It also provides increased energy and drive to do the other hard work of the change process to be described below.

AUTHENTICITY

To understand the principle of Authenticity, we must break it down into two related subprinciples. The first is Internal Authenticity, which in essence implies being whole within yourself and accepting yourself totally, rather than splitting off, repressing, or hiding parts of yourself. This requires an understanding of who you are on a level deeper than your job description, sexual feelings, or the labels given you by family and friends. It takes the capacity to feel and tolerate the full range of your own feelings, which can sometimes seem conflicting, confusing, and painful. And it depends on an ability to integrate these feelings, along with your beliefs about yourself, others, and the world into a self that can meet the challenges of life and relationships. Internal Authenticity might appropriately be termed “the technology of self.”

Interpersonal Authenticity is the second sub-principle within the overall concept of Authenticity. Simply put, Interpersonal Authenticity is the ability to be fully present and assertive in relationships to the degree appropriate and to respond out of your genuine self in those relationships. This starts with the assumption that each relationship is unique and calls for differing degrees of openness. Openness, or self-disclosure, is not synonymous with Interpersonal Authenticity. Not every relationship warrants disclosure of personal details and only a few relationships are conducive of true intimacy. Nevertheless, Interpersonal Authenticity suggests the ability to be genuine and true to yourself in a majority of relationships whether intimate or more superficial.

What are the problems?

As boys, these men experienced emotional conflicts (e.g., double binds) that outstripped their own internal resources and the resources of their families and peers. As a result, not only were these specific conflicts left unresolved, but the boy’s capacities to resolve internal crises did not develop. This left them unprepared to surmount conflicts over the span of their development. The pain and insecurity of unresolved conflicts caused them to shut down the feelings and split off the aspects of themselves that created the conflicts. They may have given up their anger or split off their assertiveness or needs for male friendship. They often disconnect from their bodies in order to avoid their feelings. They develop a “self” that doesn’t create conflict, but that is also false. They have lost who they truly are.

Lacking the ability to resolve emotional conflicts, existing with important parts of the self split off, and interacting with the world through a false self prevents these men from relating authentically with others. They may be friendly, personable, and “nice,” but they typically struggle with relational essentials including intimacy, attachment, self-assertion, empathy, honesty, and forgiveness.

How is the Principle of Authenticity Lived?

The principle of Authenticity starts with risking being whole. At first, wholeness must be explored in a very safe place (perhaps a therapist’s office) where the shut down feelings and split off aspects of self can be expressed and explored. Integration of contradictory feelings (like love and hate, anger and guilt) creates a greater sense of inner stability and clarifies relationships of the past and the present. Open exploration of split off aspects of self (e.g., assertiveness or sexual desires) reduces the shame that has accumulated around these and allows them also to be integrated into the self as well.

This entire process requires facing fear in a profound and new way. Men must let down their defenses in order to re-enter internal conflicts that they deemed intolerable years ago. And they must venture into their bodies where illogical, uncomfortable, and unpredictable emotions exist. The process also requires looking for self-created double binds (transferred from relationships of the past into relationships in the present).

As the therapeutic process proceeds, men naturally begin to carry their newfound assertiveness, clarity, and wholeness into the real world of relationships. They allow others to see their feelings in the here-and-now. They become able to reveal themselves to others and stay in relationship rather than defensively detaching. And they find themselves in fewer double binds.

It is important to understand that Authenticity is both the catalyst and the linchpin of change. Without it there is not going to be any real change. It must be the primary focus from the very beginning of the change process.


NEED FULFILLMENT

First, let me define the word “need.” I define “need” as that which is required in order to maintain joy. I consider joy to be the central purpose of human existence. By joy, I mean the experience of satisfaction, well being, and completion; the sense that life is good, that it has purpose and meaning. I am speaking of joy in its mature, bigger-than-self form— not mere excitement, stimulation, or even bliss, although each of these may be part of joy. But joy encompasses much more than those, including pain, disappointment, and grief.

A reverse description of “need” may add context: It is a need if not having it causes deterioration of the personality, for example depression, defenses, intense yearnings, loneliness, alienation, shutting down of feelings, or loss of interest or creativity. These are the opposite of joy and thus indicate unmet needs. Absent from this list of negative experiences indicating unmet needs are the core emotions of anger, sadness, and fear. Though many may view those feelings as running counter to joy and need fulfillment, experiencing them when warranted is actually a need in itself and part of the process of maintaining joy.

Need Fulfillment depends on two masculine drives: to preside and to provide. Presiding implies self- governance—creating order and balance in your life, which must be maintained if needs are to be adequately met. Providing implies the actual work done to meet a need, whether that is bringing home the paycheck or spending time bonding with a male friend.

What are the problems?

The problems described earlier that block men with SSA from experiencing Authenticity are the also the root problems that block Need Fulfillment. Meeting needs requires first knowing self. Of particular importance is the shutting down of feelings, splitting of self, and disconnection from the body caused by childhood double binds.

Men with SSA often do well at meeting some of their needs, but do poorly meeting others. Typically, shame or an emotional conflict surrounds the needs they do not meet. For example, meeting the need to feel at ease in the body—to feel confident and secure in your own skin—might require exercise and dieting. But intense body shame can make it very difficult to even acknowledge the body’s needs, much less care for the body or expose it by going to the gym for a workout. Or, meeting the need to individuate from mother might require creating boundaries in the relationship. But conflicting feelings of love, anger, and guilt can undermine the setting of boundaries with her.

Childhoods characterized by double binds can also diminish a man’s ability to meet his needs by engendering a passive personality. Essentially a learned helplessness, passivity results from life situations that left the boy with no power in his own life—he was damned if he did and damned if he didn’t. To make matters worse, he likely created a false self to interface with his hostile or unpredictable double-binding world. The purpose of the false self is to perceive the needs or wants of other people and to satisfy them. Awareness of self—along with the needs of the self—is lost.

The further in life these men go without knowledge of their needs, the further off track they can become. In some cases, a fundamental incompatibility develops between their lifestyle and the meeting of their authentic needs. Getting back on track can then require substantial effort and sacrifice.

Grief is what naturally happens when we are thwarted in meeting our needs. If grief is too painful or pervasive, grief might defended against through various inaccurate methods, including masturbation, pornography, and homosexual fantasies or behavior.

How is the principle of Need Fulfillment lived?

Authenticity opens the way for Need Fulfillment by increasing awareness of both cognitive and physiological aspects of emotion. This means that a man can feel his feelings and understand what they mean. He is thus capable of understanding his emotions when they tell him what his needs are and when they tell him that his needs are either met or unmet.

When men first begin the change process, they often don’t understand their needs. One way to help them find out what their unmet needs are is to follow their grieving emotions (i.e., anger and sadness) to their source. This process is used in therapy to resolve feelings from painful relationships. But it can also point out needs that were left unmet in those relationships as well as needs that are being left unmet in the present. This process also makes viscerally clear to the man the painful consequences of not meeting his needs.Feeling these consequences can be extremely motivating.

But psychotherapeutic work alone may not be sufficient to help a man understand and meet his needs. Some men benefit from personality profiles, interest inventories, and aptitude tests to broaden their self-awareness, which can shed light on their individual needs profile. Also, accessing their own memory to review interests and life experiences can help shed additional light on their needs.

It may be helpful for men to consider various categories and types of needs. This can help them become aware of areas they might not have considered previously. While each person’s specific needs are unique, most men working to change SSA seem to have needs in each of the following areas:


Relational: love, affiliation, community, affection, trust, understanding, and intimacy from people in general
Male friendship: attention, affection, and approval from men specifically
Physical: touch, pleasure, rest, work, exercise, nourishment, and grooming.
Spiritual: connection to God, the universe, or something bigger than self; inspiration,
Work/Vocation: to produce, feel effective and useful; to enjoy daily activities; to have variety.
Empowerment: safety, freedom, self-direction, autonomy, and opportunity
Rest: relaxation, sleep, diversion, and entertainment
Self-expression: the opportunity to articulate to myself and the world who I am.
As difficult as the foregoing processes of learning about needs may sound, the more difficult work of Need Fulfillment is the daily devotion of time, energy, and resources that is required in order to actually the needs. For some men, this can require substantial adjustments in their lifestyle as they begin committing their time and money to meeting their needs. This often requires a high level of commitment the people close to the man as well, especially if he is married and has a family.


SURRENDER

Put most simply, Surrender is letting change happen. Surrender is releasing from your life everything that inhibits growth and receiving into your life those things that foster it. As the previous sentence suggests, Surrender is bi-directional—it involves both letting go (releasing) and letting in (receiving).

Imagine a fortress that has been defending against an invading force for some time. The occupants of the fort are out of provisions and ammunition. They are beginning to starve and die. They are ready to surrender. Doing so requires that they first put down their weapons. This represents the “letting go” aspect of surrender. Once they have relinquished their arms, they must accept the new command of the opposing force. This represents the “letting in” aspect of surrender. When the surrendering occupant of the fortress is a man with SSA, he soon discovers that the “opposing force” is benevolent and brings replenishment and healing.

What are the problems?

Men with SSA tend to have a difficult time letting change happen. This is not a trait unique to them—many if not most people experience at least a little discomfort with change and many will avoid it if at all possible. Anyone who responds to change in this way foils his own growth and development—his own transcendence to something greater. Men with SSA tend to have problems with surrendering cognitively, emotionally, behaviorally, and spiritually. The problems in each of these areas results from unmet needs and unresolved painful feelings.

Cognitively, many men with SSA develop beliefs about themselves and the world, and about their places in the world, that are inaccurate and self-defeating. Most significantly, they have the belief that they are homosexual or “gay.” Their perspectives are often full of distortions (inaccurate negative beliefs) and illusions (inaccurate positive beliefs) that prevent them from seeing things as they truly are. Relationship interactions are often misinterpreted. Personal traits (of self and others) are often misperceived. And future possibilities are frequently misunderstood. Additionally, some men with SSA have obsessive or ruminative thought processes that they cannot let go of. Whether or not these are directly linked to homosexuality, they tend slow the change process down. And they often lead to compulsive behaviors, (to be discussed below) further slowing the process of growth.

Emotionally, men with SSA tend to be rigid and narrow in their emotional and relational patterns. They have difficulty shifting from one emotion to another. They may get stuck in anger and be unable to shift from anger into forgiveness or sadness. Or, they may get stuck in depression and be unable to descend below the depression into the anger or grief that lies beneath it. Or they may lock themselves into a defensive posture that prevents them from feeling certain or all feelings. Anxiety, numbing out, superficiality and the subterfuge of the false self are all common defenses.Behaviorally, SSA men tend toward addictions and compulsions. Most commonly, men with SSA are involved in sexual addictions, which may include fantasies, pornography, masturbation, and sex with another person whether live or by electronic means. These behaviors are repeated again and again for the pleasure or relief from pain that they bring. In homosexual relationships, engaging in very specific sexual patterns with specific types of men is often the rule.

Compulsions grow out of obsessive thought patterns and tend to be an attempt to “get it right.” Although only a percentage of SSA men also have full-blown obsessive-compulsive disorder, many SSA men experience obsessions (discussed above) and show tendencies toward compulsive behavior. Repetition compulsions are common, and some would argue ubiquitous, among homosexual men. In a repetition compulsion, the man sets up a situation that repeats a painful dynamic from childhood in an attempt to “get it right.” But the situation merely creates more painful—though familiar—feelings and ends up working as more of a punishment and distraction from moving on with life. He never really allows himself to “get it right.”

Gender-atypical behavior, although seemingly less serious than addictions and compulsions, can nonetheless slow a man’s change process.This is particularly true when the behavior reinforces to the man, or to those around him, that he is unmasculine, effeminate, or gay. Another behavioral problem worthy of mention might be termed “distractive lifestyle.” This refers to a way of living that keeps a man so busy doing unimportant things that he has no time to fall into his underlying pain or grief, or to pursue healing and change. Frequent partying, overworking, and excessive television watching are signs of a “distractive lifestyle.”

Spiritually, the problems tend to involve difficulty trusting something bigger than self and fears about being controlled and being out of control. The man’s deep shame often results in a narcissistic reaction of putting his own ego at the center of his universe. He may be wary of organizations, religion, authority, and power in any form. He may also believe that God has let him down and develop deep resentment toward the Supreme Being. From this position, the man is not open to mentoring, guidance, or inspiration. And he cannot transcend himself for fear of losing control of himself.

How is the principle of Surrender lived?

Cognitively, new mental constructs about self and the world must be acquired; illusions (inaccurate positive beliefs) and distortions (inaccurate negative beliefs) have to be exposed and relinquished. Perhaps the most significant belief about self that must be given away is the man’s belief that he is homosexual or “gay.” I believe that homosexuality cannot be changed without a conscious choice to do so. Often, the most significant belief about others that must be released is the stereotyped perspective of heterosexual men. Deep relationships with other men can help greatly in these processes, especially once trust begins to develop. Trust itself is a surrender of defensiveness and it opens the man to seeing other views of life that will challenge and correct his own. Sometimes, cognitive therapeutic processes must be employed to stop or reduce the obsessive or ruminative thought processes. These generally include an aspect of releasing or relinquishing (letting go) the obsessive thought.

Emotionally, the principle of Surrender begins with letting go of defenses and fully receiving and feeling your emotions. Emotions bring physical sensations and impulses in the body (e.g., anger might bring a pounding heart and an impulse to hit) and understanding to the mind (e.g., anger might bring recognition of the extent of abuse). Men must learn to release the physical sensations and impulses (often called a “charge”) in ways that don’t hurt themselves or others. And they must integrate the new understanding, which creates growth and expansion of emotional capacities. Men in the change process must also surrender emotionally in relationships with trustworthy people by releasing information about themselves, exposing their feelings, and receiving love and affirmation.

Surrendering unhealthful behaviors depends on surrender in the other three areas since addictions and compulsions tend to be based on cognitive, emotional, and spiritual issues. For example, sexual addictions are often held in place by a deep sense of alienation or self-hatred while repetition compulsions are often based in unresolved traumatic parent-child interactions. Working through and surrendering these underlying issues can have a dramatic impact on the addiction or compulsion. Even so, additional behaviorally based or 12 Step work is often required to fully overcome the addiction or compulsion.

Similarly, gender-atypical behavior is essentially a reflection of underlying issues involving the man’s self-perception. Emotional and cognitive surrender (as described above) is the pathway to deep changes in self-perception. At the same time, consciously surrendering non-masculine behaviors and adopting gender-typical behaviors can be quite helpful in the overall process. Finally, surrendering a “distractive lifestyle” necessitates emotional surrender but also usually requires a purely behavioral intervention to help the man change his pattern.

Spiritual surrender may be done as one powerful act of faith—willingly letting go the control of your life, trusting that something bigger than you will benevolently step in. Some men can do this. Other men can only spiritually surrender a bit at a time as they gradually feel greater trust through successful experiences with powers greater than their own, whether that power is seen as the natural change process or as God. For many religious men, the love shared between them and God creates a willingness and desire to surrender. Whether done at once or through many small decisions, spiritual surrender requires a recognition that you are a smaller force in the universe and that there is some force greater than yourself that wants your wellbeing.

Spiritual surrender also involves seeking transcendence. By this I mean, seeking to rise above where you have been, looking within yourself for more mature responses, and going to sources higher than yourself for guidance and inspiration.

CONCLUSION

The Four Principles of Change are useful because they are easily understood and implemented by men in the change process. They also provide a paradigm for therapists that can be applied in very specific ways to a full range of issues facing all men in the process.

To me, “change” means that growth toward mature masculinity and heterosexuality is resumed and completed. Growth needs optimal circumstances to proceed. My hope in splitting out the whole growth process into the four Principles of Growth is to empower us to create whole growth processes and optimal circumstances for change.


Why SSA Became a Blessing in Disguise
Written By: "S"
(Posted Dec. 2014 )
For me, SSA (same-sex attraction) is a blessing in one hell of a disguise. Every single day between the ages of 13 and 23, I would think and despair endlessly about the impossible struggle I was in, being attracted to other men. Ten years alone, keeping this heavy, shameful secret from every single person in my life. It hurt a lot, for a very long time, in a very deep place.
In October 2013, I attended the Journey into Manhood (JiM) workshop in Israel and had the most wonderfully powerful experience of my life. I haven’t been the same since. While SSA was definitely the primary motive behind my decision to attend the workshop and begin therapy, I have realized that the underlying issues, as well as the significant changes I have created in my life since the workshop, span a spectrum far broader than sexuality alone.
Over the past year since the workshop, I have worked hard at gaining awareness and authenticity within myself, and pursued activities and relationships that provide a platform for personal empowerment. I am proud to say that my achievements in these areas have brought about significant growth in my life:
* I no longer live with the burden of harboring a secret. I am who I am, where I am, and I’m OK with that, which is an incredible feeling.
* I have learned to process the attraction I feel toward other men, identify my underlying desires and needs, and meet them in ways that are not sexual, thus diminishing the sexual aspect of the attraction.
* I have processed and shattered negative beliefs about myself, such as the belief that I am “less than” certain other men.
* I found the courage to share my SSA with my parents following the JiM workshop, which has enabled me to have a more open, deep and healthy relationship with them.
* After literally a decade of dealing with a harmful pornography addiction, I have been 100% “clean” since the JiM workshop a year ago (and my smartphone doesn’t have a filter).
* I have bonded authentically with other guys, and today I own the feeling of being a good man among men.
* Perhaps most excitingly for me, this past winter I fell head over heels, emotionally and physically, for a fantastic girl. I told her about my feelings for her, and later, about my SSA. I proved to myself that what I had perceived to be impossible is, in fact, possible.
This is not to say that my journey is easy or devoid of setbacks and pitfalls. Far from it. Like all people, I go through horrible days and hard times, when the prospect looks bleak and the journey impossible. Fortunately, these times are few and far between, and I have solid friends, brothers and mentors who help me pull through (as I do for them).
I am not on this journey because of religious, political or social beliefs alone. I would readily swear on a stack of bibles that this therapy has huge, undeniably beneficial effects on many different areas across my life, with the reduction of my attraction to other men and the increase of my attraction to women being very significant among them.​​


Wollen wir die sexuelle Orientierung Minderjähriger beeinflussen?


Da wir keinerlei Therapie anbieten, können wir diese Frage klar mit nein beantworten.


Wenn diese Minderjährigen jedoch eine seelsorgerische Begleitung suchen und die Eltern damit einverstanden sind, werden wir diesem Wunsch entsprechen.



Werben wir für "Konversionstherapien"?


Wir sind eine Seelsorge-Organisation, also bieten wir keine Therapien an noch werben wir für solche.

Wir treten jedoch für das Recht eines jeden Menschen ein, Informationen zu erhalten. Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen, deren Angehörige und Freunde sowie allgemein Interessierte sollten alles zu diesem Thema erfahren, was es aktuell gibt. Nur wer eine Angelegenheit aus verschiedenen Perspektiven betrachtet, kann ein vernünftiges Urteil fällen. Vor allem kann er/sie das Urteil dann frei fällen - und bekommt dafür notwendige Informationen nicht vorenthalten.

Wir sind allerdings nicht dafür verantwortlich, was andere denken. Wir können niemanden davon abhalten, dies als "Werbung" für eine "Konversionstherapie" zu betrachten, auch wenn dies nicht unsere Absicht ist.

Abgesehen davon kennen wir nicht mal jemanden im deutschsprachigen Raum, der eine derartige Therapie durchführt...



Man darf also Männern was abschneiden und sie so zu "Frauen" machen, aber wenn man ihnen - auf eigenen Wunsch! - aus ihrem schwulen Leben heraus hilft, ist das "Konversionstherapie" [ist es übrigens nicht!] und man soll dafür auf dem Scheiterhaufen der Politik und Justiz landen? Was ist nur aus dem guten alten gesunden Menschenverstand geworden?


Wenn ihr keine Therapie für Homosexuelle anbietet, warum finden sich dann auch einschließliche Videos und anderes Material darüber auf eurer Homepage?


Wir sind für Freiheit. Gedankenfreiheit, Freiheit der Wissenschaft und vor allem Freiheit eines jeden Individuums, sich die Therapie seiner/ihrer Wahl zu suchen.


Wir lehnen eine diesbezügliche Einschränkung der Wissenschaft, der religiösen Glaubensfreiheit und der Entscheidungsfreiheit jedes Einzelnen ab.


Diese Zeiten hatten wir bereits - und sie haben nicht gut geendet.



Why Therapeutic Choice Matters
The Threat to Freedom Has Never Been Greater!

Current legislation being considered by the California legislature would ban licensed professional therapy for adults who have questions about their unwanted homosexual feelings (or gender identity) or are experiencing unwanted sexual attractions. In 2012 California passed a bill - SB1172 - that eliminated the right of adolescents or children to receive any professional counseling for their confused or unwanted homosexual feelings that was not gay affirming. No matter what their religious values are. No matter what their personal goals or individual needs are. No matter how much they may wish to avoid certain behaviors any attempt to decrease those attractions or explore their heterosexual possibilities is now illegal in ten states. And now these same radical political activists want to eliminate these same opportunities for counseling conversations or any meaningful association with any counselor who would share their religious values in an open, transparent exploration of their sexual attractions.

(https://www.therapeuticchoice.com/why-therapeutic-choice-matters)

"Liberty is meaningless where the right to utter one's thoughts and opinions has ceased to exist. That, of all rights, is the dread of tyrants. It is the right which they first of all strike down."
- Frederick Douglass


“There is nothing noble in being superior to your fellow man; true nobility is being superior to your former self.”
― Ernest Hemingway


Die "Gesprächstherapie nach Rogers" ist bei vielen Seelsorgen und auch Therapeuten ein gern zitiertes Qualitätsmerkmal, das als Beschreibung der eigenen Herangehensweise gelten soll.
Dabei wird jedoch vergessen, dass diese Therapie nur ein (!) Werkzeug aus einem großen Koffer verschiedenster Werkzeuge ist.
Wer nur diese Form der Gesprächsführung wählt, arbeitet nicht im Sinne der Ratsuchenden, da in vielen Situationen eine andere Methoden geeigneter und zielführender ist.
Wer also wirklich im Sinne der Klienten arbeiten will, sollte sich tunlichst auch andere Methoden aneignen!


Es gibt bei vielen die Tendenz, Probleme nur als Herausforderungen sehen zu wollen und dies auch im Sinne der Resilienz anderen zu vermitteln. Dies kann sehr schädliche und gefährliche Konsequenzen haben.

Nicht jedes Problem ist nämlich eine "Herausforderung", die lösbar ist.

Manche Probleme sind nicht lösbar und nicht einmal erklärbar. Es ist auch kein Sinn darin zu sehen. Sie sind möglicherweise einfach "nur" schlimme Zeiten, die es anzunehmen und durchzustehen gilt.

Wer nur mit dem Modell der "Herausforderung" arbeitet, wird in solchen Situationen scheitern: der Ratsuchende bekommt zu seinem/ihrem bestehenden Problem obendrein möglicherweise noch Schuldkomplexe und/oder Empfindungen des Versagens und Scheiterns, was das Problem an sich noch weitaus schlimmer machen kann, als es bereits ist.


Keine einfachen Rezepte also!


Why do so many people with same-sex attractions stumble on the way to freedom? Here some reasons:

- So far, they used the easy fix to deal with their hurts and their legitimate unfulfilled needs. Now they are supposed to do something, which is way harder, even though it leads to a better goal, heals their hurts and really satisfies their needs. The quick fix is just too tempting at times...
- No stress- and frustration-tolerance.
- Lack of ability to set yourself a goal and pursue it - no matter what.
- Everyone around them keeps on telling them to do whatever they feel like doing. It's all about "love", right?
- Lack of a love that is bigger than the lust.


The Great Blondin


In the late 1800's there was a great performer named Jean Francois Gravelot. He was known as "The Great Blondin." He was a "daredevil" of sorts; a tightrope walker specifically.

One of his greatest stunts, involved walking a tightrope high above the world famous Niagara Falls. Blondin performed this death-defying feat more than once, adding elements of difficulty each time. Once he even carried his manager on his back!


Blondin was quite the showman, he had a knack for engaging the crowd, stirring the suspense and excitement. Upon completing one attempt, he asked the crowd if they believed a second attempt would be a successful one. The crowd unanimously agreed it would. Always looking to better his last great feat, Blondin now asked the crowd if they believed he could cross the falls on the tightrope while pushing a wheelbarrow. Having seen his previous stunt, and how seemingly easy it was for him, the crowd had no doubt he could pull off this new, more difficult one. Again, the response was unanimous, the crowd had no doubt "The Great Blondin" could do it! 


Blondin was ready to attempt this amazing feat that only he could do, but before he set out on the rope, he had one last question for the crowd: "Which of you will ride in the wheelbarrow?" The crowd was frozen, still, silent. Not a single man or woman responded to his challenge...


All of those people witnessed Blondin cross the falls on the rope. They gained first-hand knowledge of his abilities. They had a well founded belief that he could perform the more difficult stunt. Yet, when it came time to act on those beliefs, they were silent...still. They did not trust him.


Many of us have seen what God can do, and we believe (faith)... when He calls us to "ride" with him (trust), will we sit silent? Will we stand still?...


(Author unknown)



“Getting to the next level always requires ending something, leaving it behind, and moving on. Growth itself demands that we move on. Without the ability to end things, people stay stuck, never becoming who they are meant to be, never accomplishing all that their talents and abilities should afford them.”
― Henry Cloud, Necessary Endings: The Employees, Businesses, and Relationships That All of Us Have to Give Up in Order to Move Forward



Viele Menschen (insbesondere Männer) mit gleichgeschlechtlichen Neigungen holen sich Geschlechtskrankheiten - in weitaus höherem Maß als der Rest der Bevölkerung. Mit anderen Worten: Die gesamte Gesellschaft hat für die Kosten, die durch die Behandlung dieser Krankheiten entstehen, aufzukommen. Für die Lebensentscheidungen einiger weniger müssen alle zahlen (von den laufenden Subventionen für schwul/lesbische Projekte ganz zu schweigen). Ex-Gays jedoch, die dieses Leben verlassen - und mit ihm die Gefahr, solche Krankheiten zu bekommen! - werden laufend angegriffen. Dabei werden sie weder subventioniert noch muss die Gesellschaft für ihre falschen Entscheidungen aufkommen. Wo ist denn hier die Logik?



"Therefore, if anyone is in Christ, the new creation has come: The old has gone, the new is here!"

 2 Corinthians 5:17 (NIV)