Jason International

Christliche Selbsthilfegruppen und Seelsorge für Lesben und Schwule, Ex-Gays und ihre Lieben

HA - 14 Schritte

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Die 14 Schritte von Homosexuals Anonymous

Hier die 14 Schritte von Homosexuals Anonymous an (jeweils in der Vergangenheit geschrieben, da hier Menschen von ihren Erfahrungen berichten.):

1. Wir haben zugegeben, dass wir machtlos hinsichtlich unserer Homosexualität sind und dass unser emotionales Leben außer Kontrolle geraten ist.
2. Wir haben angefangen, an die Liebe Gottes zu glauben, der uns vergeben und uns angenommen hat trotz allem, was wir sind und getan haben.
3. Wir haben gelernt, einen Sinn in unserem Leiden zu sehen, dass unsere Leben unter Gottes Kontrolle sind, der in der Lage ist, Gutes aus Unheil hervorzubringen.
4. Wir sind zu dem Glauben gekommen, dass Gott bereits die Macht der Homosexualität gebrochen hat und dass Er deshalb unsere wahre Persönlichkeit wiederherstellen konnte.
5. Wir haben wahrgenommen, dass wir eine Lüge über uns selbst angenommen haben, eine Illusion, die uns in einer falschen Identität gefangen gehalten hat.
6. Wir haben gelernt, unsere wahre Realität zu beanspruchen, dass wir als Menschen Teil von Gottes heterosexueller Schöpfung sind und dass Gott uns dazu ruft, diese Identität in Ihm durch Jesus Christus wieder zu entdecken, wie unser Glaube Ihn wahrnimmt.
7. Wir haben uns entschlossen, unsere Leben unserem liebenden Gott anzuvertrauen und durch den Glauben zu leben, wobei wir Ihn für unsere noch nicht sichtbare neue Identität preisen und darauf vertrauen, dass sie für uns sichtbar wird, wann Gott dies möchte.
8. Als Menschen, denen vergeben wurde und die frei von Verurteilung sind haben wir ein gründliches und furchtloses moralisches Bestandsverzeichnis von uns selbst gemacht, entschlossen, Furcht, versteckte Feindseligkeit und Verachtung für die Welt auszumerzen.
9. Wir haben Gott, uns selbst und einem anderen Menschen gegenüber zugegeben, was genau in uns an Falschem ist und haben Gott demütig gebeten, unsere charakterlichen Defizite zu entfernen.
10. Wir haben bereitwillig Wiedergutmachung allen Menschen gegenüber geleistet, denen wir geschadet haben - wo dies weise und möglich war.
11. Wir haben uns entschlossen, nicht länger in Furcht vor der Welt zu leben, im Glauben darauf, dass Gottes siegreiche Kontrolle alles, was gegen uns ist zu unseren Gunsten wendet und Nutzen aus Sorgen und Ordnung aus Unheil bringt.
12. Wir haben uns entschlossen, in unseren Beziehungen zu Männern und Frauen zu reifen, wobei wir die Bedeutung einer Partnerschaft von Menschen, die gleich viel wert sind, gelernt haben und weder Dominanz über Menschen noch unterwürfige Abhängigkeit von ihnen suchen.
13. Wir haben durch vertrauensvolles Gebet und die Weisheit der Bibel nach einem ständigen Wachstum in unserer Beziehung zu Gott getrachtet und einer demütigen Annahme Seiner Führung für unser Leben.
14. Nachdem wir ein spirituelles Erwecken hatten, haben wir versucht, diese Botschaft homosexuellen Menschen zu überbringen - mit einer Liebe, die nichts fordert - und diese Schritte in allen Aktivitäten unseres Lebens zu praktizieren, soweit dies in uns liegt.

(eigene Übersetzung)


What do you mean when you talk about "false" or "new" identity?


We are not refering hereby to "homosexual" or "heterosexual". Many of us used sexual fantasies or acts subconsciously in order to numb legitimate needs or past hurts and forget about them for a while. Therefore, the "identity" that came out of this was oftentimes distorted. The more we now learn to forgive and to recognize and accept our needs, the more we acknowledge our true self.
For the Christians among us it also means to see one's identity in the One in whose image we were created.

It is not so much about being "false" or "right" in the colloquial sense, but in realizing and accepting one's self.


Was meint ihr, wenn ihr von "falscher" oder "neuer" Identität sprecht?

Hier beziehen wir uns nicht auf "homosexuell" oder "heterosexuell". Viele von uns haben sexuelle Phantasien oder Handlungen unbewusst dazu verwendet, legitime Bedürfnisse oder vergangene Verletzungen zu betäuben und sie eine zeitlang zu vergessen.
Die daraus entstandene "Identität" war deshalb oft verzerrt. In dem Maß, indem wir lernen zu verzeihen und unsere Bedürfnisse zu erkennen und erfüllen, erkennen wir auch unser wahres Selbst.
Für die Christinnen und Christen unter uns bedeutet dies weiterhin, die eigene Identität in dem zu erkennen, in dessen Abbild wir erschaffen wurden.

Es geht hier also weniger um "falsch" und "richtig" im umgangssprachlichen Sinn, sondern um das Erkennen, Wahrnehmen und Annehmen des eigenen Ichs.


Doesn't Step 6 of Homosexuals Anonymous suggest conversion therapy?

Let's read it:

"We learned to claim our true reality that as humankind, we are part of God's heterosexual creation and that God calls us to rediscover that identity in Him through Jesus Christ, as our faith perceives Him."

This does not mean we turn people from gay to straight. So what does it mean?

Most of us self-identitfied as "gay" or "homosexual". They now come to the understanding that God only created one identity. People that come to us usually come to see that they are "heterosexual" (even though that term also is rather new). They are heterosexual men and women - who happen to have same-sex attractions (for whatever reason). That does in no way mean they deny their same-sex attractions. They simply do not see them as an extra identity no more. Their life stops turning around "being gay" all the time and their focus shifts to other things they consider more important. Some even re-discover feelings for the opposite sex they have always had but that were hidden under an identity that was not their own. We find our real identity in Jesus Christ - the perfect man.

NOTE: We do not force that understanding onto them. Our clients are free to accept or reject that view. They are not jugded or excluded from us and our services if they take on opposing points of view.



Bedeutet Schritt 6 von Homosexuals Anonymous nicht, dass ihr Konversions-Therapie vertretet?

Sehen wir uns diesen Schritt mal an:

"Wir haben gelernt, unsere wahre Realität zu beanspruchen. Als Menschen sind wir Teil von Gottes heterosexueller Schöpfung. Gott ruft uns dazu auf, diese Identität in Ihm durch Jesus Christus wiederzuentdecken, so wie wir Ihn durch unseren Glauben wahrnehmen." Ihr Leben dreht sich nun nicht mehr dauernd darum, "schwul" oder "lesbisch" zu sein und ihr Fokus dreht sich auf andere Dinge, die sie als wichtiger erachten.

Das bedeutet keineswegs, dass wir aus Schwulen Heteros machen. Was aber bedeutet es dann?

Viele von uns haben sich bisher als "schwul" oder "homosexuell" gesehen. Sie verstehen nun, dass Gott nur eine Identität geschaffen hat. Menschen, die zu uns kommen, sehen sich für gewöhnlich mit der Zeit als "heterosexuell" (auch dieser Begriff ist relativ neuen Datums). Sie sind heterosexuelle Männer und Frauen - mit gleichgeschlechtlichen Neigungen (aus welchen Gründen auch immer). Das heißt nicht, dass sie ihre gleichgeschlechtlichen Neigungen verleugnen. Sie sehen sie nur nicht als mehr als eigene Identität an. Ihr Leben hört auf, sich ständig darum zu drehen, dass sie "schwul" oder "lesbisch" sind. Sie finden einen neuen Fokus - Dinge, die sie als wichtiger erachten. Einige entdecken sogar Gefühle für dass andere Geschlecht wieder. Gefühle, die sie immer hatten, die aber unter einer Identität, die nicht ihre eigene war, versteckt waren. Wir finden unsere wahre Identität in Jesus Christus, den perfekten Menschen.

Achtung: Wir zwingen diese Sichtweise niemandem auf. Unsere Klientinnen und Klienten können sie annehmen oder ablehnen - wie sie möchten. Sie werden von uns nicht be- oder verurteilt und auch nicht von unseren Dienstleistungen ausgeschlossen, wenn sie entgegengesetzte Standpunkte einnehmen.


Douglas McIntyre, Co-Founder of HA, on Talk Radio News

 

Oceania and Africa

Thanks to the outstanding service and commitment of Pastor Paul, we were able to expand our ministry in Oceania, Africa and Asia. For more information please click here.

Was ist das eigentlich, "Homosexualitaet"?

Kurz gesagt, die Tatsache, dass sich jemand überwiegend und über einen längeren Zeitraum hinweg in sexueller und/oder emotionaler Hinsicht zum eigenen Geschlecht hingezogen fühlt. Wir bevorzugen aber den Begriff "gleichgeschlechtliche Neigungen". Zum einen ist der Begriff "Homosexualität" (als eigenständige Form der Sexualität) noch gar nicht so alt. In klinischer Hinsicht konzentriert er sich vor allem auf die sexuelle Anziehung, was jedoch zu kurz gegriffen ist, da man hier die emotionale Zuneigung außer Acht lässt. Zum anderen sind wir als Christen der Überzeugung, dass es nur eine Gott-gegebene Form der Sexualität gibt - und das ist die Heterosexualität. Ja, es gibt Menschen, die - aus welchen Gründen auch immer (und seien sie "genetisch") - gleichgeschlechtlich empfinden, wir sehen dies aber nicht als eine eigenständige Identität, sondern als Teil der Heterosexualität an. Dies bedeutet keine Abwertung von Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen oder eine Minder-Bewertung unseres Empfindens - ganz im Gegenteil. Wir sehen uns als Teil von etwas, das größer ist als wir (Gottes heterosexuelle Schöpfung) und sind weder besser noch schlechter als andere Menschen noch sehen wir uns als etwas Besonderes an und blicken auch nicht auf die herab, die ihre gleichgeschlechtlichen Neigungen ausleben. Auch konzentriert sich unser Leben nicht auf unser sexuelles und/oder emotionales Empfinden, sondern auf den, dem wir nachfolgen und der uns eine teuer erkaufte Freiheit geschenkt hat, damit auch wir frei sein können: Jesus Christus.

Homosexuals Anonymous

Jason is affiliated to Homosexuals Anonymous:

www.homosexuals-anonymous.com

 

Douglas McIntyre, Co-Founder of HA

What is Homosexuality?

Hinweis fuer Priester und Ordensangehoerige sowie Mitarbeiter in pastoralen Diensten:

Sie dürfen sich jederzeit - auf Wunsch auch anonym - an uns wenden. Sämtliche Anfragen werden vertraulich behandelt.

Kontakt-Telefonnummer: 089-78018960

Kontakt-Email: free32@gmx.de

Wir freuen uns auf Sie!


Arthur Goldberg

If

If you were a Facebook member, and if you received a message to accept Jesus as your friend, would you?

If you received Him as a friend and you had the opportunity to say Like Him, would you share Him with your friends?

If He shared some awesome messages on Facebook with you, that could save lives, would you tell your other Facebook friends?

If Jesus asked you to tell your Facebook friends about Him, would you be to ashamed to do so?

If Jesus came to your door today, would you let Him in?

If Jesus walked into your door, would you let Him be your friend?

If Jesus shared a life altering message with you, that could save lives, would you tell your friends?

If you had the opportunity to tell others about Him, would you be too ashamed to do so?

If Jesus allows you a glimpse of Heaven, would He be ashamed of you?

If Jesus opened the door for you to see the Father, would He be your friend?

If Jesus asked the Father to be your friend, would He be ashamed of you?

André

www.thewordswithin.org

 

Seek Me!

Jeremiah 29:13

King James Version (KJV)

"And ye shall seek me, and find me, when ye shall search for me with all your heart."

 

My King

Funny thing, if I remember correctly there once used to be a rabbi who did not have any business plan for church mega-growth. No publicity department. No homepage. No emails. No money. Even those He chose as followers were - theologically speaking - illiterates. A handful of dudes, and one even was a bum.

What was He thinking?

When He preached, He used words that drove people away from Him. He couldn't care less. He even asked the remaining rest if they wanted to leave, too. No political correctness here.

Again: What was He thinking?

He could have used other means. He could have been the kind of leader that people back then (and today?) were waiting for. The mighty warlord. The knight in shining armour. The one that kicks some .... and throws those Romans out.

Yes, He could have. He had all the power to do that - and more than that. And what did He do? He dealt with the lowest of the lowest and humbled Himself to their level. He loved people in a way unknown before. With a love that asked for nothing and gave everything. With a love that puts us to shame even today.

He did not fulfill people's expectations. He did not give them what they wanted. He gave them what they truly needed. And to do so, He gave His utmost: He sacrificed Himself and gave His life so we can live. He came down on earth to become man so men could become sons of God. Dying on the cross like a criminal, He even prayed for those who helped nailing Him up there.

And what's worst: He even asked everything of His disciples. They were told to give - no: to sacrifice! - everything they have. To sell all of their possessions, give their money to the poor and follow Him without even looking back. They were even told to give their own lives!

I guess He would still be sort of out of place in some of the churches today.

If I remember correctly, His name was Jesus.

Anybody by chance remember Him?

He is the ruler of my life. He is the one I love and follow.


He is my king.


My saviour.


Rob


Map

theWord Bible Software

I Have Decided to Follow Jesus

"I have decided to follow Jesus. Though no one joins me, still I will follow."

Assam, north-east India, who held on to Jesus when being told to recounce his faith by the village chief. His wife was killed and Assam as well - while he was singing these words: "The cross before me, the world behind me." His strong faith kept on shining: The village chief and others in the village converted afterwards. (see: Wikipedia)

Freedom from SSA

Guys,

there are many professionals who are able to scientifically explain to you how to find freedom from same-sex attractions.

I am a simple man so I will try to tell you in simple terms.

Imagine a father who wants to teach his son how to ride a bike. He will not give him a lesson on the functioning of each single part, where it came from and what it is made of. Nor will he lecture on how the human body works and how the mind coordinates things. He loves his sonny and wants him to be able to ride that bike on his own.

Of course, he could let him continue to ride with additional wheels, but this is not what the father wants. Daddy knows that his son will likely fall a couple of times. There will be tears and some pain as well. But as a loving father he buys his son a bike and takes him out to teach him how to ride.

Now the son does not expect a big lesson or a manual to start with. Yes, he might be somewhat scared as he does not know what to expect and how to handle this bike without additional wheels that keep it stable. But he knows that he can fully trust his father. He loves his daddy more than anything - and daddy loves him. So he takes a courageous first step and lets daddy show him how to do it.

Daddy will fist be there all the time to hold his son while he rides. However, step by step he will let him run a little bit on his own.

Sonny will ride this first bits all shaky and insecure, but then again he trusts his daddy, so he manages to do it - sort of.

Sometimes he will fall and have his knee scratched. Tears will roll down his cheek, but daddy will hold him im his arms and encourage him to take another effort.

Day by day little sonny will drive a little longer all by himself, until he finally manages to ride that bike completely alone. Daddy will be so proud of his son and his son will come running into his arms, thanking his beloved daddy for keeping his promise to be there all the time when things were getting rough on him. Daddy told him that he will ride that bike and all his little son had to do is to trust him just enough that he goes for it.

Sometimes all that keeps us from succeeding is the lack of belief that it can be done.

Rob