Jason International

Christian Self-Support Organization and Christian Counseling Service for Gays and Ex-Gays

Adoption

Einführung


Wir möchten an dieser Stelle ausdrücklich betonen, dass wir nicht der Meinung sind, Homosexuelle wären zwangsweise schlechte Eltern. Aber nicht alles, was irgendwie auch positive Ergebnisse bringen mag, ist aus christlicher Sicht auch vertretbar. Wir sind der tiefen Überzeugung, dass es im Sinne der Kinder und für sie das Beste ist, in einer tradtitionell christlichen Familie mit entsprechenden biblischen Werten aufzuwachsen. Einer Familie, in der sich sowohl Mutter als Vater ihrer verschiedenen Rollen und ihrer Verpflichtung den Kindern gegenüber bewusst sind und diese im christlichen Glauben erziehen. In denen die  Eltern den Kinder beibringen, wie sie später als christlicher Mann oder als christliche Frau leben sollen. Was das überhaupt ist. Welche Verantwortungen sie in Familie, Beruf und Gesellschaft haben werden. Und vor allem den christlichen Glauben ihrer Kinder auf festem Boden verankern.

Das mag man beurteilen wie man will - es ist unsere tiefe Überzeugung. Wir denken nicht, dass diese besser oder schlechter als andere ist, wir halten sie aber als Christen für die einzig für uns akzeptable. Und diese Freiheit sollte man auch uns lassen.
 
 


Was hat die gleichgeschlechtliche Ehe mit deiner heterosexuellen Ehe zu tun?

Schwule wollen, dass die ganze (!) Gesellschaft Ehe und Familie neu definiert und ihre Ansichten teilt. Das geht sehr wohl andere etwas an. Ist die traditionelle Definition einmal abgeschafft, lässt sich die Tür nicht mehr schließen. Alle Arten von „Ehen“ sind dann denkbar. Das aber würde jede Gesellschaft auf Dauer zerstören. Die traditionelle monogame, lebenslange, heterosexuelle Ehe ist für alle Beteiligten innerhalb einer Familie das Beste.
Hier geht es auch nicht um „Toleranz“. Schwule wollen den Rest der Gesellschaft (einschließlich der Kirchen) zwingen, ihre Ansichten für gut zu heißen. Jede andere Meinung wird mit übelsten Propaganda-Mitteln schlecht geredet oder gar kriminalisiert.



Na und? Was ist an der Hetero-Ehe so toll, dass wir sie besonders schützen sollen?

Zum einen entstehen in ihr Nachkommen. Zwei Männer können keine Kinder miteinander zeugen. Nicht umsonst hat sich das Modell der heterosexuellen Ehe überall durchgesetzt. Für eine gleichgeschlechtliche „Ehe“ jedoch gibt es zumindest biologisch keinerlei Notwendigkeit. Diese Art von Beziehung befriedigt nur die persönlichen Bedürfnisse der Beteiligten, trägt aber nicht zum Erhalt der Gesellschaft bei. Die Ehe hat aber noch weitere Vorteile: Sie reguliert die Sexualität (gibt ihr also einen gewissen Rahmen) und sozialisiert Männer (Männer sozialisieren keine anderen Männer. Frauen tun dies durch die Ehe und die Elternschaft. Die kurze Dauer und der Mangel an Monogamie in schwulen Beziehungen belegt dies). Die heterosexuelle Ehe bietet auch einen Schutz für Frauen. Ansonsten wären sie „Freiwild“ für andere Männer – und nach Benutzung „entsorgt“. Männer in einer Ehe mit Kindern haben eher Respekt vor Frauen (der eigenen und anderen), wenn sie mit diesen verheiratet sind und Kinder haben. Nicht umsonst ist der Missbrauch von Männern an Frauen in lockeren Beziehungen höher als in Ehen. Weiterhin sorgt die Ehe dafür, dass Kinder eine Mutter und einen Vater haben. Ja, eine Gesellschaft mit einem gewissen Standard kümmert sich um vater- oder mutterlose Kinder (oder Waisen). Keine Gesellschaft jedoch lässt Kinder absichtlich ohne ein oder zwei biologische Elternteile aufwachsen. Genau dies aber tun gleichgeschlechtliche „Ehen“, wenn sie Kinder adoptieren. Hier scheint es eher um die Wünsche der Erwachsenen denn um die Bedürfnisse der Kinder zu gehen. Keine Gesellschaft kann auf Dauer mit einer Buffet-Familien-Mentalität überleben, wo man durch die Reihen geht und sich aussucht, was einem passt – wobei eine Wahl genauso gut wie die andere ist.



Ist es gesund, Kinder experimentellen Familienstrukturen auszusetzen?

Bisher hat noch keine Gesellschaft Kinder in gleichgeschlechtlichen Beziehungen aufgezogen – egal ob primitiv oder gehoben, egal in welcher Kultur, Religion oder Zeit. Das alleine sollte uns schon zu denken geben. Dies zu wagen, bedeutet, Kinder zu „Versuchskaninchen“ in einem bisher nicht erprobten Gebiet zu machen. Kinder brauchen eine Mutter und einen Vater. Ein Mann kann ein Mädchen nicht zur Frau erziehen und eine Frau kann einen Jungen nicht zum Mann machen.



Medizinische und psychologische Organisationen haben doch aber gesagt, dass es in Ordnung ist, wenn Kinder in schwulen Beziehungen aufwachsen!

Diese Art von Konstellation gibt es erst seit kurzem. Sie kann per se noch nicht langfristig erforscht worden sein. Jede Studie kann somit nur auf einen sehr begrenzten Datensatz zurückgreifen. Hier genügen eben keine kleinen Studien mit einigen Teilnehmern über einen relativ kurzen Zeitraum (die traditionelle Familie kann hier Milliarden Beispiele über Tausende von Jahren vorweisen!). Einige Argumente von schwuler Seite her klingen deshalb eher wie blinder Aktivismus denn wie wissenschaftliche Arbeit. Den Studien, die von schwuler Seite präsentiert werden, lassen sich die vielen Zeugnisse von Menschen entgegenhalten, die bei schwulen „Eltern“ aufgewachsen sind und so gar nicht zufrieden damit waren. Ich bleibe deshalb bis auf weiteres bei der Feststellung: Es ist für alle Familienmitglieder mit Abstand das Beste, wenn die Kinder bei ihren biologischen Eltern in einer monogamen, heterosexuellen und lebenslangen Ehe aufweisen.



Es ist für Kinder doch besser, wenn sie in einer liebevollen schwulen Beziehung aufwachsen, als wenn sie in einer kaputten Familie groß werden müssen?

Das ist ein scheinheiliges Argument. Hier werden Äpfel mit Birnen verglichen: das Beste aus einer Gruppe mit dem Schlechtesten aus der anderen. Fakt ist, dass sich wohl kaum ein schwules Paar ein Kind aus einer kaputten Familie aussuchen wird. Fakt ist weiterhin, dass Kinder dauerhaft feste Bezugspersonen brauchen. Angesichts der durchschnittlich weitaus kürzeren Dauer und Monogamie homosexueller Beziehungen im Vergleich zu heterosexuellen Familien ist die Wahrscheinlichkeit, dass Kinder dies bei schwulen „Eltern“ vorfinden im Schnitt ungleich niedriger als in heterosexuellen Familien. Alleine hier gibt es einen riesigen Datensatz über die langfristig (!!) positiven Auswirkungen auf die Kinder.



Woher wollen wir überhaupt wissen, welche Art von Familien Kinder brauchen?

Allein die Geschichte liefert hier den Beweis: Jahrtausende wurden Kinder mit besten Ergebnissen in traditionellen heterosexuellen Ehen groß gezogen. Seit der sexuellen Revolution ist vieles anders. Die traditionelle Familie wurde durch – beinahe – nichts ersetzt. Fast alles geht nun. Die Auswirkungen auf die Kinder dürften wohl unbestritten als teilweise katastrophal bewertet werden.
Auch viele psychologische und pädagogische Theorien, die sich mit der Entwicklung von Kindern beschäftigen, dürften die Notwendigkeit der traditionellen Familie bestätigen.
Es geht nicht darum, ob ein Experiment Kindern „nicht schadet“, sondern was das Beste für sie ist.



Geht es bei der gleichgeschlechtlichen Familie also um die Bedürfnisse der Kinder oder die Wünsche der Erwachsenen?

Wenn ein Kind in einer gleichgeschlechtlichen Familie mit zwei Frauen den Wunsch äußert, einen Vater zu haben und die Mutter dann antwortet: „Wenn du einen Vater hättest, dann hättest du mich nicht als Mutter, weil ich die Art von Mutter bin, die eine andere Mutter will!“ (Zitat von Rosie O‘Donnell, die so ihrem Sohn geantwortet hat), dann geht es eindeutig nicht um das Wohl und die Wünsche des Kindes. Der Sohn braucht (!) einen Vater. Dies wird ihm aber versagt, weil die Mutter eine andere Frau will (!). Keiner würde das wohl als gute Erziehungs-Ethik beschreiben.
Oft werden gesetzliche Vorteile als Argument für eine gleichgeschlechtliche „Ehe“ angeführt (Sozialversicherung, Besuchsrechte im Krankenhaus usw.). Ein kleines Kind fragt aber nicht: „Mama, warum können wir nicht all die Rechte einer bürgerlichen Ehe haben?“. Das Kind fragt vielmehr: „Mama, warum kann ich keinen Papa haben?“.
Ein Kind sehnt sich nicht nach dem fehlenden Elternteil, weil es in einer fundamentalistisch-christlichen Umgebung groß wird, sondern weil ihm/ihr der fehlende Elternteil überall abgeht. Vor allem, wenn es andere Kinder sieht oder einfach nur mit jemandem des anderen Geschlechts reden will. Wenn der Junge, der bei zwei Frauen aufwächst, in den Spiegel schaut, wird er sich fragen, ob er wie sein Vater aussieht. Wenn er duscht, wird ihm bewusst werden, dass er nicht wie die anderen im Haus ist.

In gewissen Sinn ähnelt das Experiment einer gleichgeschlechtlichen Familie dem Experiment der Scheidung von vor Jahrzehnten. Niemand wird wohl ernsthaft behaupten, dass dies positive Früchte hervorgebracht hat.

Viele der Elternteile in gleichgeschlechtlichen Familien machen Annahmen über das, was die betroffenen Kinder wollen auf der Grundlage ihrer Wünsche als Erwachsene. Das aber kann nicht gut gehen und tut es auch nicht.



Ist das Geschlecht überhaupt von Bedeutung?

Wenn gleichgeschlechtliche Familien dasselbe wären wie heterosexuelle, dann sind auch Begriffe wie „Mutter“, „Vater“, „Mann“, „Frau“, „Ehemann“, „Ehefrau“ bedeutungslos. Genau das will man uns im Rahmen des Gender Mainstreamings beibringen, bei dem es mitnichten um die verbesserte Stellung der Frau geht, sondern vielmehr um die Auflösung der biologischen Geschlechter als solche zugunsten einer selbst definierten Geschlechterrolle.

Mit diesem Argument wird dann auch belegt, dass es keine zwei biologisch unterschiedlichen Geschlechter in einer Familie brauche.

Sehen wir uns doch einfach einmal an: Männer und Frauen sind biologisch völlig unterschiedlich. Das ist gut und das ist notwendig. Wir sind unterschiedlich geboren, denn nur so können wir uns fortpflanzen. Wir sind also als unterschiedliche Geschöpfe in Beziehung zueinander entstanden. Nur als zwei gegensätzliche Wesen können wir ein komplementäres Ganzes formen. Jeder Mensch ist als Mann oder Frau etwas wert – und als solcher hat er, was dem/der anderen fehlt und was diese/r braucht.

„Liebe“ als ein Gefühl, das als solches kommt und geht, wird nicht ausreichen, wenn es darum geht, dass zwei „Väter“ ein kleines Mädchen durch ihre erste Periode begleiten sollen.

Männer, die unsicher in ihrer männlichen Identität sind, können und werden eine Menge Ärger verursachen. Wer das nicht glaubt, soll doch einmal die Zahl der männlichen Gefangenen mit denen der weiblichen vergleichen.

Die Vorstellung, dass „männlich“ und „weiblich“ austauschbare Begriffe sind und das Geschlecht selbst definiert werden kann, ist eine Vorstellung, die sich radikal gegen das Mensch-Sein an sich wendet.

(Quelle: u.a. „Ten Persuasive Answers to the Question… „Why not gay marriage?“ von Glenn T. Stanton. 2005, Focus on the Family, USA)


You Think Gay Relationships Are Like Straight Ones? Think Again.

Here some of my own experiences over the decades regarding gay relationships:

It sounds so very tempting at first - you can finallly be the "true you", you will marry your sam-sex partner or at least live forever with Prince Charming, you will be ever so happy with him because of that, you might even have kids - short: you will modell the perfect heterosexual family and society will and has to accept that as perfectly normal.

Is it? Not at all. At least according to my own experience.

As you will notice by going through the brief description I just gave you, there is a lot of "you" in it. And this is basically what a gay relationship is all about: Me, myself and I. Yes, gay couples will strongly deny it. Yes, some take care of their sick partner. But, I still stick with that general rule. And the heteros are catching up.

The foundation for gay relationship is a mixture of political correctness, psychotherpeutic correctness, moral relativism, misguided attempts to satisfy legitimate emotional, social and other needs or to numb past and undealt hurt. Gay relationships are a quick fix for all of the above yet will never heal or truly satisfy.

First, it is all about "being happy" and "being the true you". Sounds great, right? Well, only if you don't think deeper and only at first glance. The whole drama of gay relationships (and many of their heterosexual counterparts) unfolds with the mistaken notion of happiness and love. Gays (and many straight people) mistake that as feelings. And as all feelings they come and go. For Christians, true happiness comes with and by following Jesus Christ through our thoughts, words and deeds by following His commandments. For Christians, love is a decision of the will. A feeling comes and goes. A contract is an exchange of property (or other) rights on the other person. Christian love, however, is a life-giving covenant where the man gives himself (!) to the woman. They become so much one (flesh) that you have to give the one a name nine months after. This reflects the life-giving way Christ gave Himself to the Church. Man, woman, and the child as the bond of love between them - like Father, Son and the Holy Spirit as the bond their love. If you see it that way, you will notice that no other union but a life-long covenant between man and woman will ever be able to be the same. You will also notice that there is no way you can ever dissolve such a covenant and start a new one.

Yes, some of us are not made for marriage with a partner for the opposite sex. This does in no way mean you will have a lonely and miserable life while denying yourself. Actually, Jesus commanded us to deny ourselves and take up our crosses daily. You can - and must! - then give your life fully to God and your neighbor. THIS is your true self. You are a beloved child of God and only through that you can draw your self-worth from and only as such you will ever find true happiness.

Christians that fall sometimes try to justify that to others and to themselves by putting together some sort of theology that allows them to keep on doing what they don't want to stop. Not only that, they also call others who hang on to the traditional version as "haters", "fundamentalists", "radicals", "nazis" - and much more. This is nothing but a pathetic attempt of excusing your own failures by throwing mud at others.

Yes, it is all about love - Christian love, not the distorted human version of it.

We are already deeply stuck in the swamp of moral relativism - the understanding that there are no absolute moral standards, but that everyone can adapt them to his or her own needs and wants. Even aside the faith part this is the downfall for every society. If there is no common understanding anymore of what is good, truthful, normal and right, if everyone can change that, then society will go down very soon. Even laws are founded on a common understanding of what is just and right. Without that you won't have civil or moral laws and you won't have a functioning society. Needless to say there certainly will be no "love" and no "happiness" anymore either.

Moral relativism justifies pretty much everything. I have been there too. You can justify and glorify "patchwork families" (actually, a patchwork blanket originally is a blanket made of old and torn rugs. That is in no way a good thing), you can justify leaving your partner and family (whatever that is then), you can justify having other partners at the side or together with your partner - you can justify almost everything. The things you cannot justify yet will soon follow as there will be no grounds for them to be illegal.

Of course, people always want and need a reason for their evil deeds to make them look good. Again - I don't want to point the finger only at others. I have been there as well. This is when oftentimes psychotherapeutic correctness comes in. Examples: "I need to be alone and have my freedom" (while in fact there is no mental disorder that forces you to leave your partner). "Maybe at some later point I feel strong and healthy enough to look out for someone again" (in my eyes, this is pure degradation of humans and total lack of responsability towards others. You take and drop them according to your present feelings and already announce to the one you just left there will be another one after him). "I could not deny myself anymore" or "I need to be like I was born to" (usually applied when gay men leave the straight family they founded, i.e. their wives and kids. We are all born sinners, yet this is no justification for Christians to sin. You won't get physically or mentally sick when you stay on God's path). It even becomes worse when they drag their own children into the relationship with their gay partner to live with them. What example do you think you are giving to your kids? You really believe this is the best for them? Or do you just want to soothe your nagging conscience? Ever thought about those you are leaving behind? How many people do you have to hurt and leave behind in order to "be happy"?

Since when have cowardice and lack of character and moral values, lack of stress and frustration tolerance and lack of the ability to withstand and control your impulses become new moral absolutes?

In the gay relationships I experienced and saw there seemed to have been a lot of self-centeredness, egoism and a very pubertarian way of dealing with your love life.

It seemed to be always about me. How I am happy (or better: how I FEEL happy), how I find my personal freedom, how I satisfy my needs, how I live out what is inside of me and how I really am, how I can be "free"... This is not love. You are most likely stuck on a very early developmental stage then.

The partners in a gay relationship are according to my experience (almost) exchangeable. Yes, gays will deny that, but deep inside they know that they oftentimes use their partners only to satisfy their sexual, emotional, social, relational and whatever else needs. I am absolutely sure that with the development of artificial intelligence we will soon have machines that are "perfectly human" and that do exactly what you want them to do. The ultimate dream for many (if not most) gays. And yes, the straight ones are catching up.

Sometimes gays also give scientifically-sounding arguments to justify their need for a same-sex partner. Like "I was born that way and I cannot deny myself else I develop a mental disorder". What nonsense. First, so far no gene has ever been found that "makes you gay". Even if there ever will be such a gene, it is epigenetics (that is the environment and your own thinking and behavior) that decides if and to what extent a gene will be activated or new ones will be grown or exiting ones altered (!!). You are not a slave of your genetic code (what an image of humanity that would be) and your genetic code certainly is no grounds for calling something "right" or "normal". Think of the absurd consequences of you'd apply that logic to other forms of behavior!

Some gay couples also adopt children or take their own ones into their relationship. I dare to doubt the motivation behind that - at least according to my experiences. Do those couples really want the best for those kids or do they want to knock off one of their own wishes from the list? Like modelling the "perfect" hetero families. I am not doubting that many honestly want to love those children, but I do claim as a Christian man that a life-long heterosexual marriage based on the traditional Christian teaching of what a family should be like is the best environment for children - and for the spouses. Some gays come up with arguments like "It is better for children to grow up in a loving gay relationship than in a disfunctional straight one". That is comparing apples to pears. You take the best from one side and compare it to the worst of the other. Mere propaganda. And do show me the gay couple that prefers children from a disfunctional family to children of a happy one.

The gay relationships I was in usually brought out the worst in me - the "fruit of the flesh", as Christians would call it. From those I was with I had the impression it was not much different.

So what kind of "love" is that if it brings out the worst? It is by their fruit that you will recognize them is what Jesus told us.

Finally, going to the extremes when it comes to sex seems to be much more normal in gay relationships than it straight ones. You think that's fun and you can and should do it as "you don't hurt anybody" and "it's not forbidden"? What immature way of looking at it. You might find yourself pretty soon in a sex addiction - and trust me, this is not funny at all. It is very degrading. Gay relationships also seem to be much less monogamous and last much shorter than their heterosexual counterparts (yes, the difference is sadly diminishing here as well). This is no "fun" and certainly not "gay" either. Many gays I met claimed to be happy but made a deeply sad and lonely impression on me - in spite of being in a same-sex relationship.

To cut a long story short: I very much warn you - do not yield to the temptation to enter into a same-sex relationship! If you are in one, get out as fast as possible - as if the devil was behind you (pun intended)!

I found true happiness and love only in those times when I stayed on the right path - God's path.

Blessings,

Robert

Homosexuelle & Kinder? - Gay Parenting?

Wie argumentiert man, wenn "Homosexuelle" Kinder haben wollen?
 
Kinder, die ohne Väter aufwachsen, können unter Umständen sehr darunter leiden. Beispiele für mögliche Konsequenzen: schlechtere körperliche und emotionale Gesundheit, weniger Mitgefühl für andere, weniger Respekt vor Frauen, erhöhtes kriminelles Verhalten, erhöhtes und früheres sexuelles Experimentieren usw. 

Mütter KÖNNEN keine guten Väter sein - und umgekehrt!
 
Beide Geschlechter sind sowohl kulturell als auch biologisch zur optimalen Entwicklung eines Menschen notwendig.
 
Das muss natürlich nicht zwangsweise der Fall sein. Kinder können sich auch in "homosexuellen" Partnerschaften wohl fühlen. Wir sagen keineswegs, dass eine "homosexuelle" Partnerschaft zwangsweise zu negativen Konsequenzen für das Kind führt. ABER: nicht alles, was irgendwie positive Resultate bringt, ist im biblischen Sinn auch richtig. Und eines ist unbestritten: es dürfte für solche Kinder schwer sein. traditionell christliche Familienwerte zu entwickeln, wenn sie in einer solchen Umgebung aufwachsen.

Natürlich lieben auch Homosexuelle ihre Kinder. Die Frage ist nur, ob Liebe alleine es uns erlaubt, traditionelle christliche Familienwerte und ein biblisches Verständnis von Familie einfach so über den Haufen zu werfen. Wo hört das dann auf? Die Neudefinition des traditionellen Familienbegriffs beschränkt sich ja nicht nur auf gleichgeschlechtliche Paare. Ist dieser Begriff einmal aufgeweicht, gibt es darüber keinen Konsens mehr, ist prinzipiell jede Art von Konstellation von zwei oder mehreren Menschen denkbar. Ist das wirklich wünschenswert?

Wir glauben, dass ein Kind einen Vater und eine Mutter braucht und im geschützten Rahmen einer christlichen Familie aufwachsen sollte.

Wir akzeptieren und respektieren es, wenn "Homosexuelle" sagen, ihre Sexualität sei "natürlich" (im subjektiven Sinne von "natürlich für sie"). Das heißt aber unserer Meinung nach nicht, dass sich der Familienbegriff nun verändern muss, um mit dem im Einklang zu stehen, was subjektiv richtig für sie ist. Als Christinnen und Christen aber ist für uns der Standard das, was die Bibel uns vorgibt. Und davon abzuweichen, heißt letztendlich nichts anderes, als unsere gesamte Zivilisation aufs Spiel zu setzen.

Anders formuliert: Kinder, die in gleichgeschlechtlichen Partnerschaften (mit unter Umständen wechselnden Elternteilen!) aufwachsen, müssen nicht zwangsweise darunter leiden. Es ist nicht die schlechteste Lösung. Die Frage aber ist: ist es auch die beste Lösung für das Kind? Kann es sein, dass es bei manchen gleichgeschlechtlichen Paaren weniger darum geht, was das Kind will, als was das Paar momentan will?

Wir sind der festen Überzeugung, dass es das beste für ein Kind ist, wenn es in einer Familie mit heterosexuellen Eltern aufwächst, die in einer monogamen, lebenslangen Ehe zusammenleben und das Kind auf Basis christlicher Familienwerte aufziehen.









Brauchen Kinder nicht einfach Eltern, die sie lieben - ob nun schwul oder hetero?

In unserer "politisch korrekten" Gesellschaft sind die Interessen der Kinder offensichtlich nicht mehr so wichtig. Was den Schaden betrifft, der dadurch entsteht, dass Kinder nicht mit einem Vater und einer Mutter aufwachsen, siehe oben. Die liebevollste Mutter kann aus einem Jungen alleine keinen Mann machen. Der liebevollste Vater macht ein Mädchen nicht zur Frau. Ebensowenig kann ein schwuler Vater einem Mädchen beibringen, was es heißt, eine Frau zu sein! Ebenso wenig kann er seinem Sohn beibringen, wie man eine Frau liebt und für sie sorgt. Eine Lesbe kann ihre Tochter nicht lehren, wie man einen Mann liebt oder wissen, wie sich die Tochter einen guten Ehemann aussuchen soll. Gleichgeschlechtliche Eltern geben den Kindern unvermeidlich ein unvollständiges Verständnis und eine unvollständige Wertschätzung der Geschlechtsunterschiede. Was ist denn, wenn zwei schwule Väter eine Tochter haben und bei dieser die Menstruation einsetzt? Sie einfach nur zum Frauenarzt schleifen ist hier viel zu wenig. Das Mädchen braucht täglich den liebevollen Einfluss von Papa und Mama, um später einmal zu dem zu werden, wofür Gott sie bestimmt hat: eine Frau!


Angesichts der durchschnittlich doch recht kurzen Lebensdauer homosexueller Beziehungen ist das Wohl der Kinder außerdem noch unter einem ganz anderen Licht zu sehen: sie haben sich an zwei Bezugspersonen gewöhnt, von denen nun einer entweder ganz wegfällt oder ausgetauscht wird. Natürlich kann dies auch in heterosexuellen Beziehungen geschehen, aber trotz allem ist die Statistik hinischtlich der Lebensdauer eindeutig: die wahrscheinlichkeit, dass ein homosexuelles Paar sich trennt, ist weitaus höher als bei einem  heterosexuellen Paar.




Mein Sohn (meine Tochter) und sein(e) gleichgeschlechtliche(r) Partner(in) wollen ein Kind adoptieren (oder: Meine Tochter und ihre Partnerin wollen ein Kind durch künstliche Befruchtung bekommen). Welche Rolle - wenn überhaupt - sollen wir als Großeltern spielen?

Euer Sohn (eure Tochter) lebt in Sünde - das Kind nicht. Es verdient all die Zuwendung und Liebe, die ihr ihm geben könnt.



Ist es nicht besser für ein Kind, von zwei liebevollen gleichgeschlechtlichen Partnern großgezogen zu werden als in einem gewalttätigen Zuhause oder in einem Pflegeheim aufzuwachsen?

Hier vergleicht man das Beste in einer Situation mit dem Schlechtesten in der anderen. Und selbst dann: die Tatsache, dass etwas funktioniert und vielleicht sogar bis zu einem gewissen Grad gute Resultate bringt - oder zumindest "weniger schlecht" ist, macht es noch lange nicht besser! Oder gar richtig! Auf jeden Fall nimmt man in Kauf, dass das Kind nicht so aufwächst, wie es sollte - mit all den negativen Konsequenzen! Außerdem fragen gleichgeschlechtliche Eltern nicht nach Problemkindern aus schwierigen Familien. Sie wollen gesunde, glückliche Kinder wie alle anderen Eltern auch! Mal abgesehen davon: welche gleichgeschlechtliche Beziehung hält denn tatsächlich so lange, bis das Kind erwachsen ist? Und kümmern sich beide dann auch später noch um das Kind - und eventuell um die Enkelkinder? Wohl kaum, wie die Erfahrung zeigt. Dieses "arme Kinder in glücklicher Umgebung" - Argument ist deshalb verlogen und scheinheilig. Kein gleichgeschlechtliches Paar heiratet, um gemeinsam eine Familie zu gründen und Kinder groß zu ziehen. Die Gründe sind meist finanzieller oder juristischer Art - sprich: rein egoistisch! Hier Kinder vorzuschieben ist verlogen. Das Ganze mit einer schönen Verpackung aufwerten zu wollen, ist unehrenhaft.

 

(Quelle: u.a. Joe Dallas)


Fragwürdige Auswüchse...

Das von der Labour Party in England erlassene Diskriminierungsverbot aufgrund sexueller Orientierung hat katholische Adoptionsagenturen gezwungen, entweder gleich zu schließen oder nachzugeben und Kinder an praktizierende Homosexuelle zu vermitteln.

 


Are children of same-sex couples really physically healthier and better off regarding their social well-being than their peers?

Another study went around the globe recently claiming just that. Now I won’t go into a study ping-pong citing other studies with different results here.

However, it is worth and important going into details to be able to form an opinion.

First it is crucial to take a closer look at what has been researched and what time period has been observed. As important as physical health is, but the argument of pro-life group goes not into that direction. They say that on the long (!) run, the negative emotional, psychological and spiritual consequences of same-sex parenting far outweigh traditional Christian family upbringing. And this for good reasons that are hard to deny: It is an undisputed fact that same-sex “parents” split up far more than their heterosexual counterparts. Also their average understanding of “partnership” is way different from a traditional Christian one. I don’t think that anybody would seriously claim that a divorce or a breaking-up of the parents is healthy and good for the children involved.

Some practical consequences of same-sex parenting: Two women CANNOT teach their “son” what it means to be a man and how to become one. They cannot teach him how to find a good woman, what his role in family, society, church and politics is all about. The same for two men: they cannot teach their “daughter” what it means to be a woman, how to find a good man and how to find their female role in life. Some same-sex “parents” might object now that these traditional gender roles are to be overthrown anyway. The problem with this: gender mainstreaming (the attempt to wipe out any differences between men and women, leaving it up to the individual which gender or which mixture of genders he or she chooses) is by far the most destructive tendency for both men and women and can hardly be seen as something healthy for the children. Gender roles are so deeply seated in humans that any attempt to change them will have grave consequences.

Another problem: If you try to find out at a given moment in time whether someone is “happy” or “emotionally healthy”, then you will face some serious problems. “Happiness” is a relative term. A drunken alcoholic can also be “happy” (and for those screaming now I compare kids with alcoholics: No, I compare humans with humans. Just in case you forgot: Alcoholics are humans too). And the above mentioned long-term consequences of not finding one’s gender identity will not be noticed while observing a short time period.

Interestingly, those who did the above study also said that this study was rather small and has not been a randomized and controlled trial. So bottom line: Instead of quoting studies that actually don’t say much to prove one’s point, it might be better to look at historical experiences and facts and use some common sense.

Rob

Resources (Links)

Does God Love Michael's Two Daddies?
[Book]
Author: Sheila K. Butt


When Homosexuality Hits Home: What to Do When a Loved One Says They're Gay (Joe Dallas)


Out from Under: The Impact of Homosexual Parenting (Taschenbuch)
von Dawn Stefanowicz (Autor), J. Raney (Künstler), M. Dillworth (Künstler)
Taschenbuch: 245 Seiten
Verlag: Annotation Pr (31. August 2007)
Sprache: Englisch
ISBN-10: 1599770113
ISBN-13: 978-1599770116

 


I just saw a posting that said something like "If you don't want homosexuals to adopt children tell heterosexuals to stop having children they don't want."
That sounds "smart" at first, turns out to be streetsmart in the end. It is the age-old problem: two wrongs don't make it right.