Jason International

Christian Ex-Gay Ministry

Aber es ist doch normal

Aber Psychologen sagen doch, dass es normal ist!


Dieses Argument stützt sich auf die Entscheidung der American Psychiatrist Association (APA) von 1973, Homosexualität von der Liste der Störungen ("disorders") zu nehmen. In deren "Diagnostic and Statistical Manual" werden als offizielle Liste die geistigen und emotionalen Störungen aufgeführt, die von allen Wissenschaftlern verwendet wird, die auf diesem Gebiet arbeiten. Und anscheinend hat diese Definition auch einen großen Einfluss auf das, was wir als "normal" betrachten.

Hier muss man aber die Vorgeschichte zu dieser Entscheidung etwas genauer betrachten (Literatur hierfür: "Homosexuality and American Psychiatry: The Politics of Diagnosis" by Dr. Ronald Bayer).


Vor 1973 hat die APA Homosexualität als eine Störung betrachtet. In der Definition des "Diagnostic and Statistical Manual" von 1952 wird Homosexualität als eine "sociopathic personality disturbance" (soziopathische Persönlichkeitsstörung) gelistet. In der 2. Version - DSM II - wurde Homosexualität schließlich in der Kategorie der "sexual deviations" (sexuelle Abweichungen) geführt.

Führer der Schwulenbewegung begannen, bei den Treffen der APA zu protestieren und wollten bei künftigen Entscheidungen der APA zu diesem Thema mit dabei sein.

Am 15. Dezember 1973 wurde Homosexualität dann ganz aus dem DSM entfernt. Verschiedene Psychiater widersprachen dem sofort und so wurde schließlich ein Referendum wurde einberufen. Von 10.000 abstimmenden Mitgliedern, waren dann fast 40 Prozent (!!) gegen die Entscheidung des Vorstands, Homosexualität zu normalisieren.

Sowohl die American Psychiatrist Association wie die American Psychological Association haben aber von da an immer schwule Angelegenheiten unterstützt und damit den Eindruck erweckt, dass Psychiater und Psychologen in den USA Homosexualität generell als normal betrachten.


Fassen wir zusammen:

Die Entscheidung der APA wurde also nicht unter normalen Bedingungen getroffen, sondern unter enormen politischem Druck. Die APA hat außerdem keineswegs festgestellt, dass Homosexualität normal sei. Die Entscheidung von damals beinhaltete nur, dass lediglich klar umrissene geistige Störungen im DSM aufgenommen werden sollen. Wenn Homosexuelle sich weder gestresst noch sozial benachteiligt fühlen, sollte man ihre Orientierung nicht als eine Störung ansehen.

Diese Entscheiung spiegelte auch keineswegs die Ansichten amerikanischer Psychiater wieder. 1979 hat die Zeitschrift "Medical Aspects of Homosexuality" eine Umfrage unter 10.000 Psychiatern durchgeführt. 69 Prozent gaben an, dass Homosexualität etwas pathologisches hätte. 60 Prozent sagten, homosexuelle Männer seien weniger dazu in der Lage, "reife, liebevolle" Beziehungen zu führen als heterosexuelle Männer.

Für uns Christinnen und Christen ist all dies zweitrangig. Wir gehen davon aus, dass es auch Homosexuelle gibt, die monogame, liebevolle Beziehungen haben. Aus biblischer Sicht ist für uns aber weder dies noch die Sichtweise der APA ausschlaggebend, sondern allein die Bibel. Was für Menschen geistig gesund ist, ist noch lange nicht moralisch akzeptabel vor Gott.

(Empfohlene Literatur und Quelle: "The Gay Gospel" und andere Bücher von Joe Dallas. Go and get his books!! Klicke hier für mehr Infos: Copyright)

Siehe hierzu auch unser Selbstverständnis.


Ist es wirklich so normal und natürlich, "schwul" zu sein?

Ich war viele Jahre in der schwulen Szene, hatte viele Männer und eine Menge Sex mit ihnen. Auch hatte ich eine langjährige Partnerschaft - wenngleich nicht gerade monogam.
In dieser Zeit habe ich viele Menschen kennenlernen dürfen, die mir sehr am Herzen liegen. Wunderbare Menschen mit vielen Talenten. Gerade deshalb werde ich hier einige klare Worte zum Thema "Homosexualität" (besonders aus männlicher Sicht) sagen - auf Basis meiner eigenen Erfahrungen. Politisch nicht korrekt, aber Toleranz heißt nicht, dass jeder machen kann, was er will und niemand darf dazu etwas Kritisches anmerken. Das ist Gleichgültigkeit den Betroffenen gegenüber und Feigheit bezüglich der Sache an sich.

Sexuelle Praktiken

Schon in meiner "schwulen" Zeit habe ich mir oft gedacht, wenn Eltern wüssten, was in der Szene so alles als "normal" gilt, würden sie rebellieren, wenn schwule Gruppen an die Schulen ihrer Kinder kämen.

Ich will hier nicht ins Detail gehen. Tatsache ist, das "schwule" Sexpraktiken Handlungen umfassen, die sich die meisten Menschen wohl nocht nicht einmal vorstellen können. Vieles davon ist im Übrigen in höchstem Maße ungesund - für Körper und Seele. Nein, nicht jedes "schwule" Paar praktiziert dies, dennoch ist es durchaus die Norm, dass der durchschnittliche "homosexuelle" Sex weitaus extremer ist als der vergleichbare heterosexuelle Sex (wenngleich die Heteros hier aufholen). Auch ist die durchschnittliche "homosexuelle" Beziehung weitaus weniger monogam (auf einen einzigen Partner bezogen) und weitaus kurzlebiger als die durchschnittliche heterosexuelle (ja, auch hier holen die Heteros auf).

Gestern sah ich ein "Profil" meines Ex-Partners online. Er ist inzwischen über 60 Jahre alt, Großvater, er hat einen "festen" Freund und offenbar keinerlei Probleme damit, sich halbnackt im Internet für Sado-Maso-Praktiken mit mehreren Partnern und fäkalen Handlungen anzubieten - inklusive einer detaillierten Beschreibung seiner sexuellen Vorlieben. Unter den meisten praktizierenden Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen würde das als völlig normal gelten. Auch in unserer gemeinsamen Zeit ging es sexuell sehr extrem zu.

Ich sehe nicht mit Verachtung auf ihn noch denke ich, er sei ein schlechter Mensch. Im Gegenteil - er (und alle "Beteiligten") tut mir leid. Soll das etwa "normal" oder gar "natürlich" sein? Was ist dann nicht mehr normal oder natürlich - und mit welcher Begründung? Fakt ist, dass der allgemein anerkannte Standard verschwimmt und moralischer Relativismus, bei dem jeder für sich selbst entscheidet, was gut, richtig, wahrhaftig und moralisch akzeptabel ist, regiert.

Normal? Wie entsteht das überhaupt?

Wenn es so "normal" ist, "schwul" zu sein, warum ist der Anteil von MSM (Männer, die Sex mit Männern praktizieren) unter denjenigen, die eine Geschlechtskrankheit haben, so überproportional hoch (siehe das Robert Koch Institut www.rki.de)? Warum leiden so viele aktive "Homosexuelle" unter psychischen Erkrankungen (die man nicht einfach pauschal auf die Gesellschaft schieben kann) und warum gibt es unter ihnen oftmals ein erhebliches Drogenproblem (Alkohol und anderes)?

Es gibt viele unterschiedliche Faktoren, die zur Entwicklung menschlicher Sexualität beitragen - insbesondere der "Homosexualität". Die Zeiten, wo man ein Gen dafür verantwortlich machte, sind vorbei. Abgesehen davon, dass man bisher noch kein "schwules" Gen gefunden hat, wäre dies auch unerheblich. Im Zeitalter der Epigenetik weiß man inzwischen, dass es Umweltfaktoren sind, die entscheiden, ob ein Gen überhaupt zum Tragen kommt, rückgebildet wird oder gar ein neues entsteht, dass dann Eingang in die Erbsubstanz (DNA) findet. Mit anderen Worten: unsere Gedanken und Taten haben einen erheblichen Einfluss auf unsere Gehirnstruktur und unsere DNA. Abgesehen davon wäre es ein erbärmliches Bild vom Menschen, diesen als Sklaven der Gene darzustellen, der keine andere Wahl hat als zu tun, was diese ihm sagen. Auf Basis eines Gencodes zu behaupten, etwas sei "normal" oder "natürlich" ist absurd - und führt zu noch absurderen Konsequenzen, wenn man diesen Gedanken fortführt und auf andere Beispiele anwendet.

Wir sind verantwortlich für unser eigens Tun und Denken und können niemanden dafür die "Schuld" geben.

Wenn "Homosexualität" so normal ist, warum dann dieser Drang, sich selbst mit Genen rechtfertigen zu wollen? Warum diese ständige Opferrolle als jemand, der einer bösartigen Gesellschaft hilflos ausgeliefert ist? Wenn ich als Mann Frauen mit dunklen Haaren und vollen Brüsten attraktiv finde, ist das mit Gott und der Welt völlig in Ordnung. Niemand würde hier von mir erwarten, dies mit einer genetischen Veranlagung rechtfertigen zu wollen.

Warum der ständige Drang, jedem über die eigene sexuelle Veranlagung informieren zu wollen, ob er/sie es nun hören will oder nicht? Hast du schon einmal von einem Heterosexuellen gehört: "Hallo, mein Name ist Hans und ich bin hetero"? Allein der Gedanke lässt mich lachen. Warum spielt die sexuelle Neigung eine derart zentrale Rolle bei "Schwulen"? Bei vielen scheint sich das ganze Leben nur darum zu drehen.

Zurück zu den verschiedenen Faktoren, die zur Entwicklung von "Homosexualität" beitragen - eine genetische Struktur, die es uns leichter macht, uns in bestimmten Situationen so und nicht anders zu verhalten, sexueller/emotionaler/körperlicher/verbaler Missbrauch, gestörtes oder nicht zustande gekommenes Verhältnis zum gleichgeschlechtlichen Elternteil, Experimentieren in früher Jugend, Pornographie, nicht erfüllte, legitime emotionale/psychische/soziale Bedürfnisse, traumatische Erfahrungen, eine gestörte Geschlechts-Identität - und vieles mehr.

Wenn man sich all dies anschaut, ist es dann nicht sehr vereinfachend, Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen zu raten "Wenn dir danach ist, dann tu es halt!" oder "Sei stolz darauf, schwul zu sein!"? Damit hilft man den Betroffenen nicht. Das hat mit Liebe nichts zu tun - damit zeigt man nur, dass einem der Mensch nicht interessiert und man mit seinen/ihren Problemen nicht belästigt werden will.

Ein weiterer, oft belächelter Aspekt: "Normal" und "natürlich" ist auch, was der Gesellschaft als ganzer zuträglich ist (und was der überwiegende Teil der Bevölkerungals solches ansieht, aufweist und praktiziert). Der grundlegende, wenn auch oft als kleinkariert beschimpfte, Bestandteil jeder Gesellschaft ist die Fähigkeit und Notwendigkeit zur Fortpflanzung. Und für diese und die Erziehung der gemeinsamen Kinder haben Natur und Gesellschaft das bestmögliche und für alle Beteiligten beste Modell entwickelt: die traditionelle monogame heterosexuelle und lebenslange Ehe. Nichts kommt dem gleich.

Viele "Schwule" führen als "Argument" an, "glücklich" mit ihrem Leben und dem, was sie ihrer Meinung nach sind, zu sein. Wobei dieses "Glücklichsein" meist auf ein verschwommenes Hippie-mäßiges Gefühl hinausläuft, das wie jedes Gefühl kommt und geht. Es ist tragisch, zu sehen, wie sehr sich unsere Gesellschaft mittlerweile damit zufrieden gibt "glücklich" zu sein. Ist etwas wirklich normal, natürlich, gesund, moralisch akzeptabel oder für die Gesellschaft als Ganze vorteilhaft, weil sich der Betroffene gut dabei fühlt? Ich denke, ich muss hier keine Beispiel anführen, um die Abwegigkeit dieses Gedankens zu erläutern.

Homosexualität? Was ist das überhaupt?

Zum Schluss ein noch radikalerer Gedanke: Für mich gibt es keine "Homosexualität" (also eine überwiegende und länger andauernde erotische - und!! - romantische/emotionale Neigung zum eigenen Geschlecht). Dieser Begriff ist noch relativ neu. Für mich gibt es nur "Heterosexuelle" (auch dieser Begriff ist noch jüngeren Datums), also Männer und Frauen. Diese Männer und Frauen sind in vielfacher Hinsicht verschieden - und das ist gut so. Sie haben zudem in Familie, Gesellschaft, Beruf und der Kirche verschiedene Rollen und Aufgaben. Auch das ist gut so.

Manche dieser Menschen haben gleichgeschlechtliche Neigungen - aus welchem Grund auch immer (und sei er "genetischer" Art). Dann sind sie eben, was sie sind: Männer und Frauen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen. Deshalb entsteht aber nicht (!!) eine eigenständige Identität und allein aufgrund ihrer Neigungen haben sie nicht den Anspruch auf Sonderrechte.

Kurz und gut: Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen sind nichts Besonderes. Sie sind ganz gewöhnliche Menschen, die dieselben Rechte und Pflichten wie andere Menschen haben. Vor allem aber haben sie auch dieselben Rechte anzuerkennen, die auch für andere gelten, ohne diese zu kriminalisieren, radikalisieren oder zu beschimpfen - insbesondere das Recht darauf, eine andere Meinung zu haben und diese laut zu sagen. Jeder Mensch hat das Recht darauf, respektiert zu werden.

Aus genau diesem Grund bin ich auch gegen besondere und von der Gesellschaft zu finanzierende Einrichtungen für Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen. Das war ich bereits in meiner "schwulen" Zeit. Wenn Menschen Probleme haben, soll ihnen geholfen werden. Es kann nicht angehen, dass wir nun anfangen, Menschen in Gruppen mit besonderen sexuellen Neigungen zu teilen.

Ich habe es dank Homosexuals Anonymous (www.homosexuals-anonymous.com) geschafft, mein "schwules" Leben hinter mich zu lassen. Nicht, dass ich keine Empfindungen in dieser Richtung mehr hätte, aber sie haben in Häufigkeit und Intensität erheblich abgenommen und bestimmen nicht mehr mein Leben.

Das war vor 13 (!) Jahren. Mir geht es seitdem wunderbar - mein Leben hat sich in vielen Bereichen verändert und zum Besseren gewandt und ich habe zurück zur katholischen Kirche gefunden. Ob "schwule" Aktivisten dies annehmen können oder wutentbrannt aufschreien, ist mir egal. Ich stehe zu dem, was ich sage und bin und werde dies auch weiterhin offen tun.

München, den 17.09.2017

Robert Gollwitzer
Dantestr. 25
80637 München


Warum denkt man bei "Schwulen" automatisch an extremen Sex?

Nun, so ganz unschuldig sind die "Schwulen" da nicht. Natürlich hat nicht jeder (ich spreche hier besonders die Männer an) unter ihnen extremen und/oder sehr häufigen Sex. Im Durchschnitt (!) dürfte es aber schon so sein, dass die Sexpraktiken weitaus ausgefallener sind, Sex häufiger praktiziert wird und Sex mit wechselnden Partnern (gleichzeitig oder hintereinander) nicht so ausgefallen sind wie bei Menschen, die vom anderen Geschlecht angezogen werden.
Auch Suchtproblematiken sind meiner Erfahrung aus vielen Jahren in der schwulen Szene nach viel häufiger unter Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen als unter ihren heterosexuellen Geschlechtsgenossen zu finden - insbesondere auch Sexsucht.

Warum?

Einige Vermutungen, ebenfalls auf Basis meiner Erfahrungen (zum Verständnis: ich habe mein schwules Leben vor 13 Jahren hinter mir gelassen und dies nie bereut):

Sex wird oft als Schmerzmittel eingesetzt (etwa um Verletzungen jeglicher Art, Identitätsprobleme oder auch Einsamkeit zu vergessen) - oder als Mittel, um legitime, aber nicht erfüllte emotionale, soziale oder sonstige Bedürfnisse zu erfüllen. Das Problem dabei: Sex heilt keine Wunden, er lässt die Einsamkeit nicht verschwinden und er ist ein denkbar schlechtes Mittel, um Bedürfnisse zu erfüllen.

"Schwule" Männer sind auch eher geneigt, impulsivem Verlangen nachzugeben. In anderen Worten: Wenn ich etwas will, will ich es - und ich will es jetzt. Nach mir die Sintflut. Und ich werde mir holen, was ich will. Daraus ergibt sich im Hirn ein enormer "Kick" (Beispiel: man praktiziert zum ersten Mal eine sexuelle Praxis, die man bisher nur auf Bildern gesehen und die einen ungemein "heiß" gemacht hat. Folge: Im Gehirn kommt es zur Ausschüttung von Dopamin, Serotonin und Noradrenalin - stärker als bei so mancher Droge).

Diesen "Kick" wollen viele natürlich wieder haben. In der Regel ist es dann aber wie bei jeder Sucht - der "Trigger" muss immer stärker (etwa extremer oder häufiger) werden, um auch nur annähernd denselben Effekt zu erzielen.

So landen viele bei Sado-Maso Sex, bei Gruppensex in allen möglichen und unmöglichen Orten, sie bieten sich auf dem "Sklaven-" oder "Stutenmarkt" an, suchen verheiratete Bi-Männer, treten in Uniform und Leder auf (als wenn das ihrer männliche Identitätssuche dient), lassen sich bepinkeln oder auspeitschen - oder Schlimmeres. Drogen sind da durchaus willkommen (besonders bei jungen Schwulen), um den Effekt noch zu steigern. Dabei will ich keineswegs mit dem Finger auf jemanden zeigen - einiges davon hatte ich selbst gemacht.
Ich habe viele "schwule" Männer im Laufe meiner Zeit in der Szene - etwa in Leder- und Jeans-Lokalen - beobachtet. Wenn sie das erste Mal das dunkle Lokal betraten, waren sie noch sehr schüchtern und hinsichtlich ihrer Kleidung, ihres Aussehens, ihrer Sprache, Gestik und Mimik eher gutbürgerlich.

Das änderte sich im Laufe der Zeit aber regelmäßig und radikal. Wenn sie jung waren, bekamen sie all den Sex, den sie wollten - was sie dann mit Bildern beschrieben wie "da ist ein Damm gebrochen" oder "endlich kann ich sein, wer ich will". Dass dies nur sehr vorübergehend war und ein sehr verzerrtes Bild ihrer wahren Identität, würden sie erst viel später merken.
In den folgenden Jahren veränderte sich dann ihr Aussehen, ihre Sprache und die Art und Weise, wie sie auftraten. Sie wurden - nach außen gut sichtbar - "schwul". Der erträumte Prinz war aber in der Regel bei all den vielen Sexpartnern meist nicht dabei und es wurde auch immer schwerer, Männer für sich zu interessieren. Man selbst wurde älter und Konkurrenz gab es genug.

So wurden viele von ihnen verbittert. Sie waren inzwischen älter geworden und saßen allein an den Theke einer Bar - und gingen allein nach Hause. Viele von ihnen hatten auch psychische und körperliche Schäden ihres bisherigen Lebens zu bewältigen. Sie waren einsam - einsamer als je zuvor.
Auch das Sex-Leben an sich hat sich verändert: Verbrachte man früher die Nacht bei jemanden und frühstückte gemeinsam, viel irgendwann das Frühstück aus, dann die Übernachtung. Schließlich hatte man Sex mit anderen Männern, ohne sie zu kennen und oft ohne überhaupt vorher ein Wort gewechselt zu haben. Manchmal sogar ohne einander zu sehen (etwa bei den "Glory Holes" oder den "Darkrooms" in Saunas).

In meiner schwulen Zeit besuchte ich ein paar Mal schwule Saunas. Riesige Einrichtungen, die technisch auf dem höchsten Stand waren und alle möglichen Spielereien anboten. Allerdings war ich selbst damals entsetzt darüber, zu welch billigem "Produkt" Sex hier geworden war.
Natürlich sind und leben nicht alle "Schwulen" so (was die Sache aus christlicher Sicht aber auch nicht ändert). Trotzdem habe ich zu viele Menschen, die mir etwas bedeutet haben, sterben sehen - und nicht nur an AIDS. "Safer Sex"-Kampagnen bringen da wenig. "A stiff dick doesn't have a conscience" sagt man in den USA. Wer geil drauf und vielleicht sogar unter Drogen ist, hat wenig Sinn für rationale Argumente. Ich jedenfalls habe nie gesehen, wie jemand in den Saunas oder Bars gebrauch von den Kondom-Automaten machte. Wer zu diesem Thema etwas Sinnvolles beitragen will, sollte Menschen schon von Kindheit an über den Wert menschlicher Sexualität sowie über Ehe und Familie aufklären. Jawohl - genau diese traditionell christliche, monogame und lebenslange Ehe zwischen Mann und Frau. Nicht umsonst tauchen im Lebenslauf von vielen Männern familiäre Probleme in der Kindheit, Missbrauch oder ein gestörtes bzw. nicht vorhandenes emotionales Verhältnis zum Vater auf. Sie geben dann als Jungen irgendwann auf, eine Verbindung zu Papa zu suchen und ziehen sich in die Welt zurück, die ihnen siicher erscheint - die Welt der Frauen. Mit aufkommender Pubertät werden sie dann von dem angezogen, was "anders" ist als sie - in ihrem Fall also Männer. Wenn sich viele "schwule" Männer also extrem stylen (Bart, Uniform, Leder, kurze Haare etc.), dann, weil sie meinen, damit einen Teil ihrer Männlichkeit zu finden, die ihnen ihr Vater verwehrt hat.

Ähnliches spielt sich ab, wenn man dieses Leben hinter sich lassen will: in der Regel versucht man wie bei jeder Sucht, erst einmal "clean" zu werden, in diesem Fall also auf Sex zu verzichten. Auf einmal liegen dann all die Verletzungen, die unerfüllten Bedürfnisse, die Einsamkeit, die Identitätsprobleme, möglicherweise auch die psychischen Probleme schutzlos da. Nichts mehr, das sie betäubt. Hier kann es zu sehr heftigen und im Zweifelsfall auch therapeutisch zu behandelnden emotionalen Ausbrüchen kommen.

Der Weg aus einem solchen Leben heraus ist lang und hart. Alleine schaffen das die wenigsten. Auch hier tritt die Neigung zur Impulsivität wieder auf: Wer Erfolg haben will (also das sich selbst gesetzte Ziel erreichen), muss sich zuerste einmal ein Ziel setzen können und dieses dann verfolgen, egal wie lange es dauern und wie hart es sein wird. DAS ist ein Zeichen von Männlichkeit. Manche scheitern aber wegen ihrer Impulsivität und ihrer geringen Stress- und Frustrationstoleranz.

Ist "schwuler" Sex also ein Suchtproblem? Nicht automatisch. Viele Männer, die sich selbst als "schwul" definieren, haben keinen Sex oder zumindest keinen, der oben genannter Suchtproblematik entspricht. Gleichwohl ist dieses Thema überaus gegenwärtig in der schwulen Szene. Auch wenn das einige nicht hören wollen, muss hier auch angemerkt werden, dass der Rest der Gesellschaft für die Lebensentscheidungen einiger dieser Menschen zahlen muss: nämlich die, die aufgrund ihrer Lebensweise psychisch und/oder körperlich erkranken. Die Kosten zur Behandlung dieser Erkrankungen dürften in die Milliarden gehen - und das bei einem derart geringen Prozentsatz der Bevölkerung.

Ich habe das "schwule" Leben hinter mir gelassen - und für nichts in der Welt will ich dorthin zurück.

München, den 17.09.2017

Robert Gollwitzer
Dantestr. 25
80637 München
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KARL-LEISNER-JUGEND

Natürlich

Aber aus der (wissenschaftlich noch nicht gesicherten) Vermutung, die Veranlagung zur Homosexualität sei durch die Gene (oder die Natur) vorgegeben, wird ein ähnliches, etwas anders gelagertes Argument abgeleitet: Wenn die Natur einen Menschen mit homosexuellen Neigungen ausstatte, dann sei das ja schließlich eine "natürliche Neigung" - und eben kein moralisches Vergehen. Was aber "natürlich" sei, kann auch nicht böse sein. Und, falls der so Argumentierende ein religiöser Mensch ist, fährt er fort: Gott habe den Menschen immerhin so erschaffen, wie er ist, sogar als Sein Ebenbild; dann kann der Mensch, so wie er ist, auch nicht schlecht, geschweige denn "böse" sein.

So heißt es in der Schöpfungsgeschichte (hier: Gen 1,26-31) ja auch: "Dann sprach Gott: Lasst uns Menschen machen als unser Abbild, uns ähnlich. Sie sollen herrschen über die Fische des Meeres, über die Vögel des Himmels, über das Vieh, über die ganze Erde und über alle Kriechtiere auf dem Land. Gott schuf also den Menschen als sein Abbild; als Abbild Gottes schuf er ihn. Als Mann und Frau schuf er sie. ... Gott sah alles an, was er gemacht hatte: Es war sehr gut. Es wurde Abend, und es wurde Morgen: der sechste Tag.

Nun - damit wird etwas sehr Wichtiges gesagt. Der Mensch als solcher ist gut, und keine seiner Eigenschaften kann ihm dieses Gutsein, seinen Wert und seine Würde nehmen. Es geht nicht an, Homosexuelle in ihrem Personsein, in ihrer Würde und auch in ihrer Gotteskindschaft herabzusetzen.
Das geschieht zwar bisweilen, aber das geschieht gerade nicht durch die Behauptung, Homosexualität sei eine ungeordnete Neigung oder homosexuelle Handlungen seien Sünde. Denn der Begriff "natürlich" schließt nicht automatisch ein, dass alles "von Natur aus" auch moralisch bestens geordnet ist.

Auch mit einer gewissen Umdeutung der Evolutionstheorie versuchen einige das Argument zu konstruieren, dass alles, was in der Natur vorkommt, seinen "evolutionären" Sinn habe. Auch dieser Behauptung sei (allein schon aus naturwissenschaftlicher Sicht) energisch widersprochen.

Das scheint auf den ersten Blick ein Widerspruch zur "guten Schöpfung" zu sein - und zur Gott-Ebenbildlichkeit des Menschen. Aber der Mensch ist nicht mehr so, wie Gott ihn geschaffen hat; er hat "von Natur aus" seltsame Neigungen, gelegentlich auch Krankheiten, Behinderungen und sogar moralisch bedenkliche Veranlagungen - zum Beispiel zur Pyromanie.

Oh - ! Ich höre hier schon die kritischen Leser aufschreien: "Jetzt vergleicht der auch noch Homosexualität mit einem Hang zu Straftaten!" - Ja, das tue ich. Aber ich sehe darin kein Problem, denn es kommt ja darauf an, in welcher Hinsicht etwas verglichen wird. Ich behaupte nicht, dass Homosexualität und Pyromanie im Hinblick auf ihre moralische Qualität verglichen werden können - sondern nur in der Hinsicht, dass beides eine Veranlagung ist, für die der Mensch selbst nichts kann. Wenn nun die Lust am Feuerlegen eine erstens vom Pyromanen nicht selbst verschuldete Neigung ist und zweitens Pyromanie eine Neigung ist, die zu verabscheuungswürdigen Handlungen verleiten kann, dann kann daraus geschlossen werden, dass zumindest in diesem Fall das, was dem Menschen "von Natur aus" mitgegeben wurde, nicht in Ordnung ist. Das kann dann auch für Homosexualität oder Kleptomanie gelten.

Hilfreich ist es, drei verschiedene Bedeutungen von "natürlich" zu unterscheiden. Zum einen benutzen wir das Adjektiv "natürlich" im Gegensatz zu "künstlich" oder "chemisch" (wobei die Chemie auch ein Teil der Natur ist - aber das gehört jetzt nicht hierher). Ein rein "natürliches Bioprodukt" besagt also nichts anderes, als dass sich darin keine künstlich hergestellten Chemikalien befinden (sollten).

Was nicht bedeuten muss, dass "natürliche Bioprodukte" deswegen auch gesünder sind. Vor allem dann nicht, wenn der Konsument an einer Mangelkrankheit leidet, die eine Zusatzkost verlangt. Aber auch das gehört nicht hierher.

Die zweite Bedeutung von "natürlich" bezieht sich auf alles, was in der - vom Menschen nicht manipulierten - Schöpfung vorkommt. So ist eine unberührte Landschaft, ein klarer Bergsee "natürlich", aber ebenso Grippe- oder AIDS-Viren, Überfälle durch Raubtiere, Erdbeben und abstürzende Asteroiden. Nicht alles davon ist auch wünschenswert.

Eine dritte Verwendung des Begriffs "natürlich" bezieht sich auf die moralische Theorie des Naturrechts. Gut ist, was der Natur der Sache entspricht. Dabei ist mit "Natur" aber nicht einfach das So-sein der Welt gemeint, sondern ihr Wesen und ihr Sinn. Wer auf diese Weise versucht, die Homosexualität als "natürlich" zu erweisen, hat es schwer.

Denn im Schöpfungsbericht wird das Wesen der Schöpfung - in diesem Fall das Wesen der Mann-Frau-Schöpfung - durchaus mitgenannt: "Dann sprach Gott: Lasst uns Menschen machen als unser Abbild, uns ähnlich... Gott schuf also den Menschen als sein Abbild; als Abbild Gottes schuf er ihn. Als Mann und Frau schuf er sie. Gott segnete sie, und Gott sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und vermehrt euch!"

Der Sinn bzw. die Natur der Sexualität ist - sowohl dem Schöpfungsbericht als auch der biologischen Funktion nach - zielgerichtet auf die Zeugung von Nachkommenschaft (wenn auch nicht ausschließlich). Homosexualität kann sicherlich nicht in diesem dritten Sinn des Wortes als "natürlich" bezeichnet werden.
Homosexuelle werden aus der Kirche gemobbt!

Sorry, wenn ich es etwas krasser formuliere: Dass Homosexuelle aus der Kirche hinaus gemobbt werden, ist zuallererst eine Behauptung der Homosexuellen selbst. Vor allem: Eine zumeist unwahre Behauptung!
Klar: wenn das Verbot von homosexuellen Handlungen schon eine Art Mobbing sein soll, haben sie recht. Aber in der Kirche wird keiner, der homosexuelle Neigungen in sich trägt, allein deshalb schon exkommuniziert.

Ich gebe zu, dass es auch in der Kirche - besonders an der Basis, in den Gemeinden - zu diskriminierenden Blicken, Aussagen und Entscheidungen gekommen ist und immer wieder kommt. Leider.

Aber die Lehre der Kirche ist unzweideutig: Für Menschen mit homosexueller Veranlagung gilt, was für alle Christen gilt: Wer an das Evangelium glaubt und sich bemüht, danach zu leben, gehört zur Kirche. Ausschließen kann man sich nur selbst durch Unglaube und Sünde. Glaube oder Unglaube haben nichts mit der sexuellen Orientierung zu tun.

Viele Menschen glauben, das Leben in der Kirche wäre einfacher, wenn es nur die Basis gäbe und keine Hierarchie, keinen Papst und kein Kirchenrecht. Dabei wird gerne übersehen, dass wir den Überbau auch deshalb brauchen, um tolerant zu bleiben. Die Tendenz, ohne Papst und kirchliche Lehre Menschen aus den Gemeinden auszuschließen, weil man eine gewisse Abneigung z.B. gegen Andersartige oder Homosexuelle verspürt, braucht dagegen eine starke Hierarchie, die die faktische "vor-Ort-Exkommunikation" durch intolerante Gemeindemitglieder verhindert und uns immer wieder daran erinnert, dass solche Tendenzen der Ausgrenzung nicht christlich sind.

(Quelle: http://www.karl-leisner-jugend.de/homosexualitaet.htm)


Every sick person deserves compassion and necessary care and treatment. This does not mean, however, that you cannot say an open word as to the causes for this sickness.
Men who have sex with men (MSM) are accountable for a high percentage of persons with sexually transmitted diseases (STDs). In Germany, you can check the numbers for yourself here: www.rki.de. Included are not even follow-up diseases like drug addictions, mental problems, physical diseases and so on that result from a high-risk lifestyle only all too common among some of the men with same-sex attractions ("homosexuals"). Obviously, safer-sex campaigns don't work as they should (aside the fact that they do not protect against all STDs, they also start at the end of the chain. Teaching the true meaning of love, marriage and sex might do a far better job). Society has to pay the high costs of the health treatments of those persons then. The same society that is usually blamed for as being "homophobic". However, it is not this society whom you can blame for when you become sick because of irresponsible sexual behavior. It is no other than yourself.
Bringing this up is politically not correct. I will even top it with this: Whoever lives in a monogamous, heterosexual, lifelong Christian marriage will not become HIV or any of the other health problems mentioned above. Some will not like that, but it definitely needs to be said.
Why help financing gay public events and the gay movement in general, when the outcome is more than shocking - and oftentimes irresponsible.


"It may be, however, that the very variety of interpretations of to'evah points to a far more fundamental meaning, namely, that an act characterized as an "abomination" is prima facie disgusting and cannot be further defined or explained. Certain acts are considered to'evah by the Torah, and there the matter rests. It is, as it were, a visceral reaction, an intuitive disqualification of the act, and we run the risk of distorting the Biblical judgment if we rationalize it. To'evah constitutes a category of objectionableness sui generis: it is a primary phenomenon. (This lends additional force to Rabbi David Z. Hoffmann's contention that to'evah is used by the Torah to indicate the repulsiveness of a proscribed act, no matter how much it may be in vogue among advanced and sophisticated cultures: see his Sefer Va-yikra, II, p. 54.)."
(Dr. Normann Lamm, Judaism and the Modern Attitude to Homosexuality, taken from http://www.catholicsforisrael.com/articles/torah-and-gospel/247-judaism-and-the-modern-attitude-to-homosexuality)

"The introduction of retroviral drugs has made AIDS a chronic rather than a deadly disease so that young MSM maintain the argument that anal sex is their right and due but that it remains without real consequences. This tiny part of the population contributes 63 percent of the new HIV cases in the United States.

But it is not just rampant disease that defines the MSM syndemic. There are also psychological disorders and suicidal ideation. O’Leary reports that “well designed studies with large samples done in the US, New Zealand, UK, and the Netherlands have found that MSM were far more likely to have a history of psychological disorders, suicidal ideation, and substance abuse problems (Fergusson, Horwood, and Beautrais 1999; Herrell et al. 1999; Cochran Mays, and Sullivan 2003; Gilman et al. 2001; Sandfort et al. 2001, 2006; Warner et al. 2004).”"
Austin Ruse for Crisis Magazine


"Sechs Jahre STD-Sentinel-Surveillance in Deutschland – Zahlen und Fakten

Chlamydien- und humane Papillomviren-Infektionen zählen in Deutschland zu den häufigsten sexuell übertragbaren Infektionen (STIs). Bis zum Jahr 2000 regelte das „Gesetz zur Bekämpfung der Geschlechtskrankheiten“ die Meldepflicht der STIs: Syphilis, Gonorrhö, Ulcus molle und Lympho granuloma venereum. Seit Einführung des Infektionsschutzgesetzes 2001 sind jedoch nur noch Syphilis und HIV meldepflichtig. Um trotzdem einen Überblick über die epidemiologische Situation der STIs in Deutschland zu behalten, wurde Ende 2002 mit der Einrichtung eines Sentinel-Surveillance-Systems begonnen. In allen Regionen Deutschlands wurden Gesundheitseinrichtungen ausgewählt, die seit her kontinuierlich Daten zu STIs berichten.
Gerade bei Frauen stellen STIs durch Chlamydien häufig ein Problem dar, denn sie können in bis zu 80 % der Fälle asymptomatisch verlaufen und unbehandelt schwerwiegende gesundheitliche Folgen hervorrufen. Aus diesem Grund wurde zum
1.1.2008 für alle sexuell aktiven Frauen unter 25 Jahren ein nationales Chlamydien-Screeningprogramm eingeführt.
In vielen europäischen Ländern wurde in den letzten Jahren, ca. seit dem Jahr 2000, über eine Zunahme von STIs berichtet. Die Infektionszahlen aus den deutschen Melde aten für Syphilis und HIV zeigen insbesondere bei Män nern, die Sex mit Männern haben (MSM), einen Anstieg in den letzten Jahren.

(...) Bei den Männern hatten insgesamt 90 % Kontakte mit ihrem festen Partner oder ihrer festen Partnerin, aber 58 % hatten auch zusätzlich Kontakte mit „anderen Partnern“.
Sieht man sich jetzt noch einmal heterosexuelle Männer und Männer, die (auch) Sex mit Männern hatten (MSM), getrennt an, so hatten 61 % der MSM zusätzlich Kontakte außerhalb ihrer Beziehung, verglichen mit 43 % der hetero sexuellen Männer. 7 % der heterosexuellen Männer hatten Kontakte mit Prostituierten, während 2 % der MSM Kontakte mit Freiern angaben, also in der Sexarbeit tätig waren. (...) 50 % der männlichen Sentinel-Patienten, die seit mindestens 6 Monaten in einer festen Beziehung lebten, waren MSM. Verglichen mit heterosexuellen Männern, hat ten MSM erwartungsgemäß auch in festen Beziehungen höhere Partnerzahlen, Median 3 zu 1 Partner in den letzten 6 Monaten. (...) 16 % der MSM verwendeten keine Kondome mit Prostituierten, Strichern oder Freiern. (...) 1 % aller MSM gaben auch an, nie Kondome mit „anderen Partnern“ zu verwenden. (...) 70 % aller männlichen Patienten hatten Sex mit Männern, was die bereits bekannte STI-Risikogruppe MSM auch von den Sentineldaten her bestätigt."
(Robert Koch Institut)

HOMOSEXUALISTS VS. CONSERVATIVES: ANSWERING THE SPECIOUS SECULAR ARGUMENTS USED TO NORMALIZE HOMOSEXUALITY

Written By: Laurie Higgins
(Posted September 2010)

I worked for eight years in the writing center of a public high school on the North Shore of Chicago and was a member of the English Department. I learned from this experience what ideas and resources students were exposed to and what ideas and resources they were never exposed to. I learned that there was absolute censorship of conservative resources on the topic of homosexuality.

I learned that the commitments of many public educators to diversity and tolerance were empty verbiage. They do not honor or cultivate intellectual diversity, and they are intolerant of those who express conservative views on the nature of homosexuality and the morality of homosexual practice.

They engage in censorship, finding myriad rationalizations for including resources that espouse “progressive” views of homosexuality. For academic ideologues, that's the beauty of teaching English: they can always find ways to rationalize the teaching of controversial texts that undermine traditional values. They simply assert that these texts cultivate higher order thinking skills, or critical thinking skills, or research skills or the teaching of literary terms or that they connect thematically to other texts being taught.

Astonishingly, they can’t seem to find any pedagogical reason for having students study even a single essay from a conservative scholar.

Their pedagogical rationalizations are subterfuges to conceal the true goal in teaching controversial texts which is societal transformation.

As I began to read and think more deeply on the cultural debate surrounding the issue of homosexuality, I learned that the ideas that public educators promote are assumptions for which they have no evidence or justification. They impose their unproven, non-factual beliefs through curricula and their own classroom comments; and they impose them on other people’s children using public resources.

Conservatives need to understand the fallacious, unproven nature of their assumptions and challenge them on them, rather than always being on the defensive. For example, we never ask “progressives” to provide reasons for their claim that homosexuality is by nature like race, which is the assumption upon which virtually their entire house of cards is built.

There is no greater threat to First Amendment speech and religious liberties, to the ethical legitimacy of public education, or to parental rights than that posed by the homosexuality- affirming movement. Our continued fearful silence makes us complicit in these terrible losses.

I had a colleague tell me that he was trying to find a way to address the problem of homosexual-advocacy that was not divisive. I told him that that was not possible. No matter how completely you express your views and no matter how graciously you express them, if you say that you believe homosexual practice is immoral, you will be hated. We need to understand that unity and peace must never trump truth.

In this paper, I will discuss a number of the specious cultural arguments used to normalize homosexuality and silence dissent, pointing out their intellectual flaws in the hope that such a discussion will help prevent people from being either confused or deceived by these arguments and so that people will feel better equipped to engage in this critical public debate.


What is homosexuality?

I would argue that there are very broadly two categories of conditions:

First, there are conditions that have no behavioral implications that can be assessed morally. In other words, these conditions are morally neutral, like skin color or biological sex. Having brown skin has no behavioral and, therefore, no moral, implications.

And then there is the second category of conditions, which includes conditions that are centrally defined by desire or feelings and volitional behaviors. This would include polyamory (which is the romantic and sexual attraction to and involvement with multiple people at the same time), promiscuity, consensual incest, aggression, and homosexuality. The initial impulses or desires may be shaped by biological factors, but the behaviors associated with these conditions are volitional and legitimate objects of moral assessment.

Progressives are plucking homosexuality out of category 2 and treating it like conditions from category 1 without any justification for doing so and apparently hoping no one will notice or challenge them.

But homosexuality is not analogous to race. Race or skin color is 100% heritable; completely immutable; and has no behavioral manifestations that are legitimate to assess morally.

Even if biological factors influenced attraction would not mean that homosexual acts are moral. Biology tells us precisely nothing about morality.

I do not believe that people choose to experience same-sex attraction. I believe they choose how to respond to those unchosen and in many cases unwanted attractions. Those who experience same-sex attraction are no different from any other person who experiences unwanted, powerful, persistent impulses, desires, and attractions. Our task as moral beings is to determine which of our myriad desires are morally legitimate to act upon.


From this attempt to equate homosexuality to race emerges the claim that disapproval of homosexuality is equivalent to racism, or to hatred of persons.

The first mistake in this argument is that homosexuality is not analogous to race, and therefore disapproval of homosexuality is not analogous or equivalent to racism. Instead, disapproval of homosexuality is equivalent to disapproval of other conditions that are centrally defined by volitional acts, like polyamory.

Second, homosexualists (which are homosexuals and those who support their beliefs and goals) emphatically assert that disapproval of homosexual acts constitutes hatred of persons. However, they don’t apply that principle consistently. They don’t argue that disapproval of other volitional behaviors constitutes hatred of persons.

People make moral claims about behavior all the time and are rarely accused of hating people. People say polyamory is immoral, polygamy is immoral, promiscuity is immoral, and gossiping is immoral, and yet no one is ever accused of hating polyamorists, polygamists, promiscuous people, or gossips. And when have you ever heard people who disapprove of polyamory referred to as polyphobes?

In reality, the only thing racism has in common with disapproval of homosexuality is that homosexualists hate both.

Sometimes this argument is tweaked a bit, and homosexualists will say that the expression of the view that homosexual acts are immoral is hurtful.

What they’re suggesting is that the moral legitimacy of speech is determined by the subjective response of hearer. It suggests that if someone is made uncomfortable by hearing a moral claim, it is unethical to make it. This idea, applied consistently, would preclude the expression of any moral claims because someone within earshot is likely to engage in the behavior that we are critiquing. We couldn’t say promiscuity or gossip is immoral because someone listening might be promiscuous or a gossip, and would feel bad. Imagine a culture in which no one could ever make a moral claim publicly.

The moral legitimacy of speech is determined by its content (e.g. is it believed to be true or is it a deliberate lie) and the manner in which it is delivered (e.g. are the words and tone civil). For example, saying “God hates fags,” like Rev. Fred Phelps does is unethical speech, whereas saying that homosexual acts are immoral is perfectly legitimate speech. The fact that homosexuals will hate both statements does not mean both statements are unethical.

We should always remain aware that there is a strategic goal behind accusing people of being haters: the goal is to shame or humiliate them into silence. Homosexualists seek to use fear to compel conservatives into self-censorship. And they’re succeeding.


One of the central stratagems of the homosexuality affirming movement is to manipulate rhetoric, and one set of related terms that are manipulated in the service of normalizing homosexuality includes the terms prejudice, bias, bigotry, and discrimination:

“Prejudice” refers to “an unfavorable opinion or feeling formed beforehand or without knowledge, thought, or reason.” As such, opinions formed, even negative opinions, after careful consideration do not represent prejudice.
“Bias” according to the American Heritage Dictionary means “A preference or inclination, esp. one that inhibits impartial judgment; prejudice.” In its usage note it further explains that “Bias has generally been defined as ‘uninformed or unintentional inclination,’” which is the meaning of prejudice. This definition reveals that informed, intentional, thoughtfully constructed opinions do not constitute bias.
A “bigot” according to the Merriam Webster definition refers to a person who is “obstinately or intolerantly devoted to his or her own opinions and prejudices; especially: one who regards or treats the members of a group with hatred and intolerance.”
Clearly, there is a distinction between bigotry and moral views. Bigotry cannot simply refer to holding opinions or being in possession of moral precepts, for if it did, everyone but sociopaths would have to be considered bigots because everyone but sociopaths holds certain behaviors as moral and others as immoral.
In addition, the word “obstinately” in the definition of “bigot” warrants some discussion. First, “obstinate,” according to The American Heritage Dictionary, connotes “unreasonable rigidity.” I would argue that conservative views on homosexuality are completely reasonable, and that conversely, liberal views are woefully unreasonable. In order to determine whether a tenaciously held conviction reflects obstinacy requires an evaluation of the content of the belief and the justifications for that belief. For example, very few would characterize the act of consistently and enduringly, holding the belief that infantilism, pedophilia, or polyamory is wrong to be a manifestation of obstinacy or bigotry.

With regard to discrimination, an important distinction must be made between appropriate or ethical discrimination and unethical discrimination. Discrimination can refer to making judgments or discriminating between right and wrong in which case it is a good, healthy, and essential personal and civic process.
Illegitimate discrimination, on the other hand, refers to unfavorable treatment of others based on ignorance. Conflating or deliberately obscuring the different meanings of discrimination, or asserting that all negative judgments reflect discrimination, plays on our country’s racial guilt and people’s understandable resistance to being associated with such ugliness.


The culture has communicated the false idea that expressing conservative views on issues related to homosexuality either in school curricula or the polling place is not only bigoted but also violates the separation of church and state:

Far too many Americans have a serious misunderstanding about the relationship between morality and religion. People of faith have been deceived into believing that morality is the same thing as religion, and therefore they mistakenly believe that they should not advocate for policies that reflect their moral beliefs. Basing our decisions about public policies, laws, or elections on values and beliefs (even those that may derive from religious doctrine) does not constitute the establishment of a state religion.

The same people who argue vociferously against the presence of religiously informed political decisions that are conservative in nature are curiously silent with regard to those liberal Catholics, Jews, United Methodists, Presbyterians, Lutherans, Unitarians, and Episcopalians who are politically active in the movement to effect speech codes and revolutionize marital laws.

No one ever charges Catholics who oppose the death penalty because of their religious beliefs of violating the separation of church and state.

No one ever charged Martin Luther King Jr. with violating the separation of church and state when he said,

“How does one determine whether a law is just or unjust? A just law is a man-made code that squares with the moral law or the law of God. An unjust law is a code that is out of harmony with the moral law. To put it in the terms of St. Thomas Aquinas: An unjust law is a human law that is not rooted in eternal law and natural law. . . .”

People who attend churches or synagogues that affirm liberal views of homosexuality and same-sex marriage and who express those views in school or in the polling place are never accused of violating the separation of church and state or of trying to impose their religious views.

One could argue that those who attend houses of worship that support legalized same-sex unions are similarly attempting to enshrine in law their religious beliefs. Consistency would demand that the political efforts of homosexualists who attend liberal churches be considered as suspect as the efforts of those whose religious beliefs lead to opposition to same-sex marriage.

People from diverse faith traditions and no faith could all arrive at the same position on a particular public policy. For example, although Orthodox Jews, Muslims, Catholics, Baptists, and atheists may all oppose abortion because they value human life, the reasons for that valuation of life differ.

If there is a secular purpose for the law (e.g. to protect nascent human life), then voting for it does not violate the Establishment Clause of the First Amendment. The sources of the various parties’ desires to protect pre-born life are not the concern of government. It would be not only absurd but also unethical for the government to try to ascertain the motives and beliefs behind anyone’s opposition to abortion and equally unethical for the government to assert that only those who have no religious faith may vote on abortion laws. Such an assertion would most assuredly violate the Free Exercise Clause of the First Amendment. The same goes for issues related to homosexuality.

All laws reflect or embody someone’s morality. The moral views of people who hold conservative theistic world views are no less valid in the public square than the moral views of those who hold liberal theistic world views or atheistic world views—which, of course, are also faith-based.


The debate over same-sex marriage increasingly occupies center stage, with homosexualists arguing that retaining the traditional definition of marriage is both immoral and unconstitutional.

What is marriage?

What is the purpose of marriage? What are the factors or conditions that determine its legitimacy? Is it a public and legal recognition of companionship, emotional affinity, and sexual attraction only? Or, is it somehow tied to an objective reality integrally connected to sexual complementarity?

Historically, both in this country and around the world, marriage has been understood to be the union of one man and one woman. Societies recognize, celebrate, and legally sanction this particular relationship because it is the type of relationship in which children will potentially be born and raised. Because procreation and effective parenting are essential for the sustenance and continuance of healthy societies, legal recognition of this type of union is a compelling state interest.

Homosexualists tell us that marriage is solely a private institution

If or when private actions or relationships have no impact on the public good, the government must remain uninvolved. If, however, private actions or relationships impact the public and are adjudged harmful, society is not only entitled but obligated to legislate. The reason that our government provides for the legal recognition of any union is that society understands that through such unions, the private impacts the public.

Society has determined that private unions impact society to a sufficient degree to warrant government involvement. Historically, society has determined that since marriage is fundamental to the health of society, it is the right and responsibility of society collectively to define marriage. The fact that society has made mistakes and included a criterion that was not fundamental to marriage (i.e. with anti-miscegenation laws, meaning laws banning interracial marriage) does not mean that society has been wrong on all criteria. Tradition, sociology, biology, psychology, philosophy, natural law, and, religion, many religions, in fact, have held that both men and women are crucial to the fulfillment of children’s needs, and the fulfillment of children’s needs is crucial to the health of society.

If marriage were solely a private institution that was concerned only with the subjective feelings of individuals—as homosexualists claim it is—and if it had no impact on the public good, then there would be no justifiable reason for the government to be involved at all. And if society decides it is an exclusively private institution that is concerned only with the subjective feelings of individuals, there is no justification for prohibiting plural marriages.

Homosexualists also claim that marriage is a civil right.

Homosexualists assert that marriage is a civil right to which homosexuals are entitled, ignoring, however, the fact that as it now stands all homosexual adults enjoy the right and privilege to marry. They simply do not have the right to redefine marriage.

Marriage is an institution, and access to marriage is not a civil right. Our civil rights are very specific rights that are accorded to individuals because of their status as humans. Civil rights are not accorded to couples, but rather to individual persons. These rights are based on universal, objective human characteristics, not on subjective individual feelings, desires, “orientations,” “preferences,” or volitional conduct. Rights are inalienable, which means that the government cannot legitimately grant them or take them away. The government merely protects them.

Our civil rights include the following:

freedom of religion
freedom of speech
freedom of press
freedom of assembly
the right to life
freedom from involuntary servitude
In contrast, the government can legitimately define an institution and limit its membership in accordance with that definition. Marriage is a very particular institution, and access to marriage is a privilege; it is not a civil right.

When homosexuals claim that they prefer only members of their own sex as romantic and sexual partners, they are acknowledging that men and women are fundamentally and significantly different. Many, including experts in the fields of sociology, psychiatry, psychology, theology, and neuroscience, assert that these differences are not exclusively anatomical, but emotional, psychological, and/or spiritual in nature.

Since men and women are fundamentally and significantly different, unions composed of the same sex must necessarily be of a different nature from unions composed of different sexes, and, therefore, it’s reasonable to conclude that each type of union would impact society differently.

Further, society has concluded that the only type of union that truly benefits the public is a union between two unmarried adults of opposite sex who are not closely related by blood. In evaluating the inherent merits of or contributions to the public good that homosexual unions bring, society has concluded that legal recognition is not warranted.

Every adult has the legal right to marry. Homosexuals are not demanding a civil right that is denied them based on a universal, objective human characteristic; they are being denied the right to redefine the institution of marriage by eliminating one of the criteria that society has deemed essential: sexual complementarity.

Homosexuals as individuals are not being denied the right to marry. They are being denied the right to choose the sex of their marriage partner. Others are denied the right to choose the numbers of their partners. Still others are denied the right to choose the age of their partner. And yet others are denied the right to choose the blood proximity of their partner.

Polyamorous people who love more than one person cannot redefine marriage by eliminating the criterion of numbers of partners. Incestuous couples cannot redefine marriage by eliminating the criterion regarding close blood kinship. And pedophiles cannot eliminate the criterion of minimum age. None of these groups of people are being denied their civil rights even though they cannot marry whom they’d like to marry. They are being prevented from unilaterally redefining marriage which is a public institution that affects the public good.

Most of them—with the exception of pedophiles—may pursue emotional intimacy, engage in sexual relations, and set up households together, but society is under no moral obligation to provide legal sanctions or benefits for these relationships simply because those involved experience love and sexual attraction.

Another intellectual sticky wicket for many is the accusation that banning homosexual marriage is the same as banning interracial marriage.

As with most of the secular arguments used to defend and justify the view that homosexual conduct is morally tenable, there are underlying presuppositions implicit in this analogy that are concealed—and flawed. The most salient of these unproven presuppositions is that race is ontologically or existentially equivalent to homosexuality.

That is to say that comparing same sex marriage to interracial marriage requires prior assent to the proposition that homosexuality is a state or condition similar in fundamental ways to race. But that is a false proposition, one with which many African Americans disagree; one with which many theologians disagree; one with which even some “queer theorists” disagree; and one which science has not proved.

Laws banning interracial marriages were based on a deeply flawed understanding of both race and human nature. It was based on a false belief that different races were of fundamentally different natures. As Dennis Prager explains:

There are enormous differences between men and women, but there are no differences between people of different races. Men and women are inherently different, but blacks and whites (and yellows and browns) are inherently the same. Therefore, any imposed separation by race can never be moral or even rational; on the other hand, separation by sex can be both morally desirable and rational. Separate bathrooms for men and women is (sic) moral and rational; separate bathrooms for blacks and whites is (sic) not. . . . a black man's nature is not different from that of a white man, an Asian man, an Hispanic man. The same is not true of sex differences. Males and females are inherently different from one another.

Laws that permit only heterosexual marriages are in no way equivalent to laws that banned interracial marriage because homosexuality is in no way equivalent to race. Laws banning interracial marriages were based on the erroneous belief that whites and blacks are by nature different, when, in fact, whites and blacks are not by nature different. Laws that permit only heterosexual marriages are based on the true belief that men and women are by nature different. Therefore, it is permissible and right for laws that regulate marriage take into account the very real differences between men and women.

Moreover, Thomas Sowell explains that “The argument that current marriage laws ‘discriminate’ against homosexuals confuses discrimination against people with making distinctions among different kinds of behavior. All laws distinguish among different kinds of behavior.”

A black man who wants to marry a white woman is seeking to do the same action that a white man who wants to marry a white woman seeks to do. A law that prohibits an interracial marriage is wrong because it is based on who the person is, not on what he seeks to do.

But, if a man wants to marry a man, he is seeking to do an entirely different action from that which a man who wants to marry a woman seeks to do. A law that prohibits homosexual marriage is legitimate because it is based not on who the person is but rather on what he seeks to do.

Neither homosexual men nor heterosexual men can marry men. Both homosexual men and heterosexual men can marry women. Homosexual men are not denied the right to participate in the unique institution of marriage. They are choosing not to exercise their right.

Marriage currently has four central defining criteria: blood kinship, numbers of partners, minimum marrying age; sexual complementarity. History has seen marriages between family members, marriages of children to adults, and polygamy. In virtually no society, have we seen homosexual marriages (in those very few societies which permitted marriage-like relationships to be ceremonialized, the relationships were primarily temporary unions between adult men and adolescent boys who were expected ultimately to marry woman after this rite of passage.) Polygamy, marriage between adult men and young girls, and incestuous marriages have been fairly common throughout history, while homosexual "marriage" has been extraordinarily rare. Homosexualists are seeking to jettison the one criterion that has been the most enduring throughout time and across cultures. In other words, their efforts are the most radical.

Some argue that traditional marriage constitutes an inappropriate imposition of one segment of the population’s morality on the entirety of society.

In making that argument, however, they fail to acknowledge that legalized same-sex marriage would equally represent the imposition of someone’s moral beliefs on all of society. Same-sex marriage would impose on all of society the beliefs that gender is irrelevant to marriage, that marriage has nothing whatsoever to do with childbearing and child-rearing, and that homosexuality is morally equivalent to heterosexuality.

Legalized same sex marriage doesn’t hurt society or anyone’s marriage:

One could make the argument that a polygamous marriage would not harm my particular marriage or even that an incestuous marriage would not harm mine. But ultimately the disuniting of marriage from procreation, and marriage from gender renders it meaningless as a public institution.

So, how society will be affected:

The belief that same-sex unions are equal to heterosexual unions in their potential to affect children and society positively will proliferate.
The religious and/or speech rights of those who hold traditional or conservative beliefs on homosexuality will be diminished.
The belief that fulfillment of emotional and sexual desires constitutes the fundamental basis for marriage will spread.
The belief that same-sex unions are equal in moral value to heterosexual unions will proliferate.
Schools will be compelled to include homosexual identities and families as normative in curricula.
The view that sexual fidelity is an integral aspect of marital commitment will diminish. Whereas sexual fidelity is an indispensable, integral component of the traditional view of marital commitment, for many homosexual men, sexual fidelity is neither expected nor desired. They hold that extra-marital sexual outlets neither diminish nor attenuate commitment.
The belief that marriage is irrelevant will increase as it has in Scandinavia. Stanley Kurtz, research fellow at Stanford’s Hoover Institution has written a number of articles that analyze the impact of the legalization of same-sex marriage in Scandinavia. According to Kurtz “a majority of children born in Sweden and Norway are born out of wedlock. Sixty percent of first-born children in Denmark have unmarried parents.”
Widespread societal approval of homosexuality through legalized same-sex marriage will increase ethically dubious ways of creating families. Surrogacy, pregnancies resulting from sperm and egg donations or sales, and in vitro fertilization would increase as the numbers of same-sex unions increase.
Demands for legalized polygamy will increase. If society accepts the proposition that marriage is a private institution centrally concerned with emotional feelings and sexual attraction rather than sexual complementarity and procreation, then polygamy is just around the corner.

Another term that is abused in the service of normalizing homosexuality is “judgmentalism.” Conservatives are often asked, “Who are you to judge?”

Charges of judgmentalism are confusing because, although we know that God expects us to make judgments, there is something unseemly about being judgmental.

Since being judgmental can mean forming opinions or making decisions authoritatively or wisely, and in this sense is certainly legitimate, what precisely do critics who level this charge mean?

They mean one or both of the following:

“Don’t tell me something I’m doing is wrong.”
“People should judge only their own behavior, not anyone else’s.” (This is, of course, a moral judgment.)
It’s both legitimate and right to make moral judgments about conduct. Everyone does it all the time, including those who make the judgment that homosexual acts are moral. We forfeit the right to be parents, teachers, rabbis, preachers, or lawmakers, and we forfeit a just and civil society if we forfeit the right to judge between right and wrong.

One rarely hears that society should refrain from judging racism or greed or selfishness or pedophilia or adultery or polygamy or incest between consenting adults. What’s the difference? The difference is that now many have judged that homosexual conduct is moral conduct and demand that everyone else accept that judgment and express that judgment or none at all.

What opponents really find objectionable is not that people make moral judgments publicly, but rather that the particular moral judgment conservatives make about homosexuality is one with which homosexualists disagree.

Homosexualists misapply the "Golden Rule" in their efforts to promote heretical views of the nature and morality of homosexuality. The Golden Rule, which is found in both the Old and New Testaments, properly understood, does not mean that believers should affirm all persistent human desires. Nor does it mean that people of faith should refrain from making public statements regarding the immorality of homosexuality. The Torah teaches "That which is hateful to you, do not do to your fellow. That is the whole Torah.” This means that religious believers should affirm to others God's Word--the entirety of God's Word--in a godly way. It is absurd to suggest that in order to live out the Golden Rule faithfully either Jews or Christians must affirm every desire that another human experiences, including even sinful desires.

Often homosexualists proclaim "Judge not lest ye be judged" as biblical justification for the position that religious believers ought not to state publicly that homosexual behavior is immoral. But this verse means that we are not to engage in unrighteous judgment. We're not to hypocritically condemn the speck in the eye of others while ignoring the plank in our own. We're to recognize the universality of sin and offer forgiveness as we have been forgiven. This verse does not prohibit people of faith from making distinctions between moral and immoral behaviors.

One related point regarding Jewish, Christian, or Moslem expressions of moral disapproval: Some will argue that religious people should remain silent regarding the immorality of homosexual acts. They say, just love homosexuals into the Kingdom, and allow the Holy Spirit to work on their hearts or consciences. But what other sin would we make that statement about. Would we ever say, “Just remain silent about the sin of adultery, polyamory, pornography, or racism,"? Just love adulterers, polyamorists, porn users and racists into the Kingdom and let the Holy Spirit work on their hearts,”?

While the mainstream news media, Hollywood, Madison Avenue, churches, synagogues, public schools, and increasingly, laws promote false and destructive ideas about homosexuality, we must speak the truth in the public square.


One final cultural issue that must be addressed is homosexual adoption:

What are the essential criteria for evaluating the suitability of families seeking to foster or adopt children?

They must have the financial means to support them and be able to provide a clean, nurturing environment.

If it is a couple, they must demonstrate that they have a stable, committed relationship.

But is that all?

If that’s all, then we as a society should cheerfully turn over children to the care of loving, committed, stable incestuous couples who are able to provide a safe, nurturing environment. Incestuous couples could make the case that their desire to adopt reveals their sense of responsibility in that procreation could result in serious birth defects. Shouldn't loving incestuous couples be allowed to have children? Is it fair to allow society's prejudice to prevent them from this basic right?

And we should cheerfully and comfortably relinquish children to the care of loving, stable, committed polyamorous families who are able to provide a safe, nurturing, environment.

Love, commitment, stability, safety, and support are, indeed, essential factors when evaluating the appropriateness of a family seeking to foster or adopt. But so too is the moral nature of the relationship of the adoptive family.

Those who recoil at the idea of incestuous couples or polyamorists fostering or adopting do so out of the same kind of moral evaluation of the nature of incest and polyamory as others do out of a moral evaluation of homosexuality. Those who would prohibit loving, stable incestuous couples or polyamorous partners from fostering or adopting do so for the same kind of reason that those who would prohibit loving homosexual couples from fostering or adopting do: a belief that these kinds of relationships are morally flawed.

Some argue that the belief that homosexual conduct is morally flawed is a prejudice and cannot be imposed on all of society. But then one could reasonably argue that the belief that adult consensual incest and polyamory are immoral is an ignorant, antiquated, provincial prejudice that ought not to be imposed on all of society.

Study after study has revealed that children fare best when raised by both a mother and a father. In addition, children have rights. They have a self-evident right to be raised, when possible, by the biological parents who produced them. If those parents are incapable of raising them, these children deserve to be in homes that closely approximate a natural family.

If we measure harm only in concrete, measurable ways -- dirty house, lack of food, untended infections, emotional detachment -- then we ill-serve the children we purport to care so deeply about. When society and the government that represents it are called on to make decisions regarding the placement of children in families, it is not only appropriate but critical that we take into account the moral nature of the relationships of the potential caretakers.

Hintergründe...


Holen wir mal etwas weiter aus:

Einer der größten Erfolge bezüglich der gesellschaftlichen Anerkennung von Homosexualität war es, als die American Psychiatrist Association Homosexualität von ihrer Liste der Störungen herunter nahm. Wie haben Unterstützer dieser Entscheidung argumentiert? Hier eine Zusammenfassung:

Homosexualität ist nur für die ein Problem, die dadurch in Stresssituationen geraten ("distressed").
(Therapie hier solle dann nur die dahinter liegende psychische Störung - also etwa eine Angstreaktion oder Depression betreffen).

Die negative und von Vorurteilen geprägte Einstellung der Gesellschaft hinsichtlich Homosexualität verursacht Homosexuellen mehr Probleme als ihre Sexualität selbst.

Homosexuelle sind keineswegs weniger emotional stabil als Heterosexuelle.
(Sie würden keine nennenswerten Zeichen einer Pathologie zeigen).

Homosexuelle Beziehungen k?nnen gesund sein ("healthy and affirming").

So weit, so gut.

P?dophile warteten aber schon hinter dem Vorhang...

Heute hören wir dieselben Argumente von "Experten", die Pädophilie verteidigen wie vor 30 Jahren von Seiten derer, die Homosexualität verteidigten. Vergleiche selbst:

Pädophilie ist nur für die ein Problem, die dadurch in Stresssituationen geraten ("distressed").

(Gemäß dem neuen DSMIV (Diagnostic and Statistical Manual of the American Psychiatrist Association) soll bei einem Pädophilen NUR eine Diagnose erstellt werden ("diagnosable condition"), wenn er sich schlecht bei dem fühlt, was er tut oder wenn er dadurch in Angstsituationen kommt ("anxious").

Die negative und von Vorurteilen geprägte Einstellung der Gesellschaft hinsichtlich Pädophilie verursacht Pädophilen mehr Probleme als ihre Sexualität selbst.

Pädophile sind keineswegs weniger emotional stabil als Nicht-Pädophile.

Sexuelle Beziehungen zwischen Kindern und Erwachsenen können gesund sein ("healthy and affirming").



Wir haben viel zu lange selbsternannten "Experten" geglaubt, wenn es darum ging, für uns selbst zu bestimmen, was moralisch gut und richtig ist - und was nicht.

Als Christinnen und Christen glauben wir, dass Gott uns mit der Bibel einen Leitfaden gegeben hat, der als Maßstab für unser Handeln und Denken ausreicht.


(Empfohlene Literatur und Quelle: "The Gay Gospel" und andere Bücher von Joe Dallas. Klicke hier für mehr Infos: Copyright)

Tierreich

Es ist doch inzwischen bewiesen, dass homosexuelles Verhalten sogar im Tierreich weit verbreitet ist. Was für ein Problem habt ihr also damit?

Nun, ich will mal nicht so sehr auf die wissenschaftliche Seite eingehen (meiner Kenntnis nach sind derartige Fälle bei weitem nicht so verbreitet wie angenommen und erst recht selten unter natürlichen Bedingungen anzutreffen. Aber dem mag jeder selbst nachgehen. Ich denke aber doch, dass man solchen Berichten einmal objektiv nachgehen sollte, anstatt etwas nachzuplappern, was man irgendwo aufgeschnappt hat).

Aber gehen wir doch um der Diskussion willen einmal davon aus: nehmen wir an, es gibt Fälle homosexuellen Verhaltens im Tierreich. NA UND?? Will man tatsächlich tierisches Verhalten dafür hernehmen, um menschliches Verhalten zu rechtfertigen? Würde dies unser eigenes Verhalten irgendwie "moralischer", "richtiger" oder "natürlicher" machen? Im Tierreich gibt es eine Menge von Verhaltensweisen, die nachzuvollziehen für Menschen wohl kaum annehmbar wäre.

Ist es nicht ein Armutszeugnis, wenn man derartige Vergleiche als Rechtfertigung seiner eigenen Position verwenden muss?


Links: The Animal Homosexuality Myth
So What If Animals Have Gay Sex?
 



 


Andere Völker

Ich habe gehört, dass Homosexualität bei Naturvölkern weit verbreitet ist. Es scheint dort ganz normal zu sein, dass etwa Männer mit Jungen Sex haben. Und deshalb werden dort auch nicht mehr Jungen homosexuell als anderswo.

Gleich zu Anfang: Hast du dies Fakten wirklich überprüft? Oder wird hier wieder kritiklos irgend etwas weiter gegeben, ohne sich von dessen Wahrheitsgehalt und vollem Hintergrund zu überzeugen?

Aber gehen wir der lieben Diskussion willen einmal davon aus, es sei wirklich so.

Was will man damit eigentlich rechtfertigen oder begründen/erklären? Was, wenn es für ein "Naturvolk" "normal" ist und das sie nichts Verwerfliches dabei finden, Angehörige des Nachbarstammes umzubringen? Heißt das dann, bei uns ist das auch in Ordnung?

Auch hier gilt: die Tatsache, dass "Naturvölker" etwas tun, macht etwas nicht "natürlich" im Sinne von "normal" oder gar "moralisch richtig" (siehe dazu auch unser Selbstverständnis). Wir haben unser eigenes Wertesystem, das sich - gerade in Europa - aus christlichen Traditionen und Moralvorstellungen entwickelt hat (was ja heute wieder sehr kritisiert wird. Nur was uns da als "Ersatz" präsentiert wird, ist in meinen Augen oft nicht akzeptierbar). Was für andere in Ordnung geht, muss für mich/uns noch lange nicht richtig sein.

Es kann auch nicht angehen, dass jeder für sich persönlich entscheidet, was gut, richtig, moralisch in Ordnung und sittlich richtig ist. Wenn dies eine individuelle Entscheidung sein soll und nicht ein gesellschaftlicher Konsens über das, was wahr und richtig ist, kann das nur den moralischen Untergang jeder Gesellschaftsordnung bedeuten.

Ganz abgesehen davon: was will man eigentlich mit solchen Aussagen ausdrücken? Dass Jungen doch einmal Sex  mit anderen Jungen oder gar Männern haben sollen - sie würden dadurch schon nicht schwul? Dass etwas dadurch richtig wird, dass es andere auch tun?

Als Christen gründet sich unsere Vorstellung von Werten und Moral zuallererst auf die Bibel. Wir wissen, dass Gott uns liebt - und wenn er uns sagt, wir sollten bestimmte Dinge tun oder uns im Gegenzug ausdrücklich davor warnt, andere zu tun, dann nicht, weil Er uns gerne herum kommandiert, sondern weil Er uns liebt und vor möglichen Konsequenzen unseres Handelns bewahren will.

Und im Zweifelsfall glauben und vertrauen wir doch eher dem Schöpfer des Universums als dem, was andere uns glauben machen wollen. Dies ist eine persönliche Entscheidung unsererseits und wir verlangen keineswegs, dass jeder so denkt. Aber es ist unsere Entscheidung. Wir stehen dazu und werden diese auch öffentlich vertreten.

Wir schämen uns nicht unserer Werte - egal, was andere tun, denken oder sagen.


Die Absurdität des Atheismus

Das größte Problem dabei, wenn man sich kosnequent als Atheisten bezeichnet: Es gibt kein "richtig" und "falsch", kein "gut" oder "schlecht", allerhöchstens gibt es das Prinzip des "Überlebens des Stärkeren".

Warum?

Auf welcher Basis und aufgrund welchen Standards entscheidet man denn, was richtig oder falsch, was gut oder schlecht ist? Und wer entscheidet das?

Die menschliche Vernunft? Nun, Christen gestehen durchaus zu, dass Menschen tief in sich - zumindest bis zu einem gewissen Maß - erkennen können, was gut oder schlecht ist. Für einen konsequenten Atheisten kann es aber so etwas wie "gut" oder "schlecht" gar nicht geben. Die Frage ist also nicht nur, ob es so etwas gibt, sondern warum eigentlich überhaupt? Von dem trotz allem recht individuellen Maß bei der Beurteilung, ob etwas zur einen oder zur anderen Kategorie gehört, ganz zu schweigen.

Der Gesetzgeber? Und wenn der Gesetzgeber Mord für richtig erklärt, darf man es dann tun?

Die Mehrheit? Nun, die Meinung der Mehrheit schwankt fast täglich. Außerdem gibt es hier dasselbe Problem: was, wenn die Mehrheit morgen sagt, es ist in Ordnung, behinderte Menschen umzubringen?

Persönliches Glück? Hört sich ja gut an, aber was, wenn jemand persönlich damit glücklich wird, Kinder umzubringen? Oder wie es ein Professor ausgedrückt hat: wenn eine Familie ihr behindertes Kind umbringt und dafür wieder gesunde Kinder bekommt, wiegt das durch die nachkommenden Kinder folgende Glück das vorhergehende "Unglück" auf!

Alles ist in Ordnung, so lange man niemanden damit weh tut und alle Beteiligten einverstanden sind? Mit dem Argument wird vom Gruppensex bis hin zur Homosexualität, aber auch Pädophilie und sonstiges alles rechtfertigt. Auch hier darf man nachfragen, wer denn entscheidet, was wem wann weh tut und warum es eigentlich überhaupt ein Problem darstellt, jemanden weh zu tun, wenn es keinen Gott geben soll?

Konsequenterweise kann man dann auch nicht das verurteilen, was Hitler und die Nazis getan haben. Aufgrund welcher Basis denn, wenn es "gut" und "schlecht" eigentlich nicht gibt?

Ein konsequenter Atheismus ist absurd und führt ins Nirgendwo.

(Empfohlene CD's: Ken Hensley: The Absurdity of Atheism)

 

IS HOMOSEXUALITY NATURAL, HEALTHY AND GOOD?

Written by: Elaine Silodor Berk, Co-Director of JONAH
Posted 2007

The headline of Jay Michaelson's article (Nov.11, 2005) in the Forum section of the Forward newspaper states: "Disabuse Community of Intolerance". Michaelson, who is the Director of Nehirim: A Spiritual Initiative for GLBT Jews, makes his case that "What causes scandals isn't homosexuality, but its repression." The article discusses several rabbis who have been charged with being involved with teenage boys and blames part of this problem on the Jewish community which has kept gay men in the closet, going as far as to say "we create the very monsters about whom we later profess shock".

Quite a charge which I would think should have been backed up by hard statistics and studies showing the truth of Michaelson's contentions that where homosexuality isn't kept in the closet, gay men live normal, happy lives. Further on in this article, I will give instances where gay men are not kept in the closet ( San Francisco and Holland ) and the results do not back up Michaelson's reasoning - in fact they make his claims sound like wishful thinking.
I can understand why Michaelson wishes his claims to be true. He indicates he suffered greatly when he was in the closet and I believe him. However, his belief that coming out of the closet and joining the gay world is what we should be recommending to men and women who feel SSA is one I contest strongly and will try to show is misguided at best.
Among his many points, Michaelson tells us that coming out "enables gay people to be as healthy and loving as everyone else." Rebutting each of Michaelson's claims would take a book, so I will focus on two of his most egregious statements:
- "We need to stop demonizing what is natural, healthy and good"
- "Of course you would do everything you could to somehow "make yourself straight":
. . . maybe even the thoroughly discredited, and completely ineffective, forms of
"reparative therapy" being peddled within the religious community"
First, let me be very clear what my position is as Co-Director of JONAH. JONAH, Jews Offering New Alternatives to Homosexuality, takes a middle of the road position in relation to homosexuality. We believe that demonizing those who feel same-sex attraction (SSA) is as damaging and unfair as normalizing homosexuality. Neither extreme is good for SSA men and women, their families or society.
JONAH's position is that homosexual feelings, thoughts, and desires are symptoms of underlying emotional issues. They represent a defensive response to conflicts in the present, a way to medicate pain and discomfort. SSA represents unresolved childhood trauma, archaic emotions, frozen feelings, wounds that never healed particularly in the realm of gender identity. SSA indicates there is an unconscious drive for bonding between a son and his father or between a daughter and her mother.
For the last few decades, gay rights activism has attempted to normalize homosexuality saying it is just a different form of sexuality that is equal to heterosexuality. Obviously when Michaelson tells us that homosexuality is natural, healthy and good, he is telling us that he believes people are born gay and unable to change from gay to straight so we should accept homosexuality as God-made, or occurring so early in a child's life that change is not possible. Is he right?
1. IS THERE ANY SCIENTIFIC EVIDENCE THAT PEOPLE ARE BORN GAY?
The quick and substantial answer to that question is NO. There are no reputable and reliable studies that show anyone is born gay. In fact, the few studies by male gay activist scientists that purported to show a genetic or biological link to homosexuality have all been debunked because they could not be replicated by other scientists. Here are the words of one of these gay scientists, Dr. Simon LeVay, who is frequently quoted by gay activists to prove their cause:
"It's important to stress what I didn't find. I did not prove that homosexuality is genetic, or find a genetic cause for being gay. I didn't show that gay men are born that way, the most common mistake people make in interpreting my work. Nor did I locate a gay center in the brain. . ." ( David Nimmons:"Sex and the Brain," Discover Vol. 15, no.3 (March 1994), 64-71)
Another famous gay scientist, Dean Hamer, similarly discusses the findings of his 1993 study "A Linkage Between DNA Markers on the X Chromosome and Male Sexual Orientation" reported in Science magazine, July 1993. Hamer's conclusion:
"These genes do not cause people to become homosexuals. . . the biology of personality is much more complicated than that." (Nicolosi, Reparative Therapy, 103-104)
One last author, Andrew Sullivan, deserves to be mentioned here because he is a brilliant and famous gay activist and one of the originators of the concept of gay marriage. Sullivan, who has AIDS, to his credit decided to review all the scientific literature pertaining to whether people are born gay and he wrote his findings in a book entitled "Love Undetectable" (1998). Sullivan's words reflect an honesty that I wish were shown by Michaelson:
". . . the complexity of the roots of homosexuality, the fact that it may be a condition both imposed upon and created by homosexuals themselves, means that it cannot simply be debated like the color of a person's hair. Gay people would doubtless like the hair analogy to be accurate, because it would enable them to avoid the wrenching and often painful self analysis they would otherwise have to embark upon. But, alas, it isn't. And pain is, still, an eluctable part of the examined homosexual life." (Pg 164)
As much as we commiserate with Michaelson in his desire to believe that people are born gay, or that a gay identity becomes fixed so early in childhood that you can't change, the evidence refutes his conclusions. Let's turn to Michaelson's next contention:
2. IS HOMOSEXUALITY "NATURAL, HEALTHY AND GOOD" AS STATED BY
MICHAELSON?
Just a brief review of the mind boggling statistics reflecting the mental and physical health of the gay community can make anyone question where Michaelson gets his idea that homosexuality is not only the equivalent of heterosexuality but is natural, healthy and good. Are there some gays who live normal, healthy lives both physically and emotionally? Absolutely. However, we can show that the number of gay men who suffer from damaging emotional and physical illnesses is much higher than in the heterosexual community no matter how the society they live in treats homosexuality. These statistics change little in gay-friendly cities like San Francisco or in gay-friendly countries like Holland.
Two well known statistics kept repeating in my mind as I read Michaelson's article:
- 20% of gay men have over 1,000 sexual partners in their lifetime
- 40% of gay men have over 500 partners in their lifetime.
What seems to Michaelson to be natural, healthy and good appears to me to be a life-long search for love that never materializes. Telling young men who feel SSA that their best choice is to come out early and enter the gay lifestyle to "find themselves" seems like a prescription for disaster.
In fact, the disease statistics in San Francisco appear to be higher than elsewhere in the country. Here are just a few examples: "HIV Rate Rising Among Gay Men in San Francisco," Los Angeles Times, Jan. 25, 2001; The Times reported that the rate of rectal gonorrhea among gay and bisexual men in San Francisco rose 44% during a recent three-year period, while in Los Angeles, new syphilis cases among gay and bisexual men rose more than 1,680%.
Looking at Holland, one of the most gay friendly countries in the world, should give us the best chance for Michaelson to prove his contention that if gays were able to be open and honest about their sexuality, they would lead normal lives. However, we find once again that Michaelson's contentions are not backed up by the facts. Here's the results of a comprehensive 2001 study as reported on www.narth.com:
Lifetime prevalence of DSM- III- R Psychiatric Disorders
Homosexual (SSA) Heterosexual
Mood disorders 39.0% 13.3%
Major depression 39.3% 10.9%
Anxiety disorders 31.7% 13.2%
One or more diagnoses 56.1% 41.4%
Two or more 37.8% 14.4%
Stanford et al. (2001) Arch Gen Psychiatry, Vol. 58.

Study from the Netherlands of 5, 898 adults of which 2.1% self-identified as homosexual.


3. IS REPARATIVE THERAPY THOROUGHLY DISCREDITED AND COMPLETELY INEFFECTIVE AS STATED BY MICHAELSON?

Here, once again, we would have hoped that Michaelson backed up his beliefs with the facts as he knows them because there are dozens of studies showing that reparative therapy is successful for significant numbers of men. I will show a few of the results of a recent study conducted by Dr. Robert Spitzer at Columbia University. Spitzer's turn around on the issue of whether gays can change ( he originally thought change was not possible) has greatly angered gay activists because Spitzer was involved in the original 1973 decision of the American Psychiatric Association to take homosexuality out of the Diagnostic and Statistical Manual of mental disorders. Here are Spitzer's own words and then a brief review of his findings:

"Contrary to conventional wisdom, some highly motivated individuals, using a variety of change efforts, can make substantial change in multiple indicators of sexual orientation, and achieve good heterosexual functioning."

SPITZER STUDY:

The last of the 31 studies summarized by the "Homosexuality and the Possibility of Change" project was conducted by Columbia University psychiatrist Dr. Robert L. Spitzer, who studied "the self-reported experiences of individuals who claim to have achieved a change from homosexual to heterosexual attraction that has lasted at least five years." (This study was published in the Archives of Sexual Behavior in October 2003.) He located and interviewed 143 men and 57 women who had had a predominantly homosexual attraction for many years (defined as at least 60 on a 100-point scale of sexual attraction, where 0 is exclusively heterosexual and 100 is exclusively homosexual), and who, after therapy, had experienced a heterosexual shift of no less than 10 points, lasting at least 5 years.

Spitzer found that the average level of reported homosexual attraction among the 200 interviewees dropped from 90 (on a 100 point scale) in the 12 months before the change effort began to 19 in the 12 months just prior to the interview. Also:

- 37 (19%) of the respondents reported "complete" change, with no lingering homosexual thoughts, fantasies or desires.

- 119 (60%) met Spitzer's criteria for "good heterosexual functioning" (which included never or rarely having same-sex thoughts during heterosexual sex).

DR. JEFFREY SATINOVER:

Let's now turn to Dr. Jeffrey Satinover, one of the world's experts on the statistics of homosexuality, who wrote a book called "Homosexuality and the Politics of Truth. In his book, Dr. Satinover discusses the results of reparative therapy vs. therapy for other kinds of issues. Here is what Dr. Satinover had to say:

"The record of purely secular "treatments" for homosexuality is far better than activists and the popular press would have us believe. But, in a parallel to AA, it is probably not as good as the record of these who approach the problem by attending to its spiritual roots as well. The fact that not all methods are successful, and that no method is successful for everyone, has been distorted by activists into the claim that no method is helpful for anyone. It is a tragedy that so many professionals have accepted this distortion. The simple truth is that, like most methods in psychiatry and psychotherapy, the treatment of homosexuality has evolved out of eighty years of clinical experience, demonstrating approximately the same degree of success as, for example, the psychotherapy of depression.

To set the record straight, most experts in the field of reparative therapy would agree that the following statistics are approximately correct, with some therapists showing even better results: Of those who come to reparative therapy feeling unhappy about their SSA, one third are able to comfortably regain their heterosexuality, one third make considerable improvement and feel better about themselves, one third make little change. Just think of how many millions of SSA men and women in the world could regain their innate heterosexuality if they were encouraged to try and were not being told that they were either born gay or were "fixed so early in childhood" (Michaelson's words) that there is virtually no hope for change.

4. CAN GAY MALE LONG-TERM COUPLES STAY MONOGAMOUS?

Michaelson tells us ". . . "coming out". . . enables gay persons to be as healthy and loving as everyone else." But are gay male long-term couples the equivalent of heterosexual long-term couples? The results of many studies tell us that the answer is no. Monogamy is almost unknown in the gay male world. Here is one example of the research that has been done on this important subject:

Dr. Jeffrey Satinover states: "one of the most carefully researched studies of the most stable homosexual pairs ("The Male Couple: How Relationships Develop" conducted by D. Mcwhirter and A. Mattison, 1984) was researched and written by two authors who are themselves a homosexual couple - a psychiatrist and a psychologist. Its investigators found that of the 156 couples studied, only seven had maintained sexual fidelity; of the hundred couples that had been together for more than five years, none had been able to maintain sexual fidelity. The authors noted that "The expectation for outside sexual activity was the rule for male couples and the exception for heterosexuals."

Whatever the reasons that impel homosexual male couples to search for sexual activity outside of their stable relationship, we must be wary of saying that homosexual couples are "as healthy and loving" as heterosexual couples. Something must be going on in the relationships of homosexual men which render them different from the relationships between men and women.

5. WHO ARE THE MEN WHO COME TO JONAH TO TRY AND CHANGE?

JONAH is a founding member of PATH, Positive Alternatives to Homosexuality, which is an international coalition of ex-gay organizations representing many religious, scientific and secular groups dedicated to educating the public that no one is born gay and that change from gay to straight is very possible with the right help. Can everyone change? No. Should we therefore say that no one can change? No, that would be untrue. Do we tell other people with problems that they are born "that way" with no ability to change their long-held damaging habits, such as alcoholism, drug addiction, heterosexual promiscuity, obesity, etc., etc., etc.? No, of course not. Why do we tell SSA men and women they have no hope for change? Because gay activists have convinced too many people that they are unique among all people with a problem - gays alone have no ability to change.

As we see, despite the wishful thinking of many gay activists that their situation is unique, this idea is not backed up with any facts. If a gay gene, or genes, is ever found, we will have to revise our theories, but until then we need to tell the truth as we know it and offer help and hope to those SSA men and women who are unhappy being gay. If someone is happy being gay - gay gezinterheit. No one should be ostracized for being gay; no families should reject a child who is gay; no gays should feel they need to form separate synagogues; gays are us and we are them. Any of us could feel these feelings in certain situations. But, we cannot accept Michaelson's desire for us to believe that homosexuality is natural, healthy and good.

I think it's important for you to hear the words of the ex-gay men who wrote the web site www.peoplecanchange.com. These brave men have helped thousands of men go from gay to straight over the last few years risking the ire of the gay activists who screamed that their quest to find freedom from SSA was in vain. These men bucked the tide of political correctness and found peace and joy at the end of their difficult and time-consuming journey out of homosexuality. Their words tell their story far better than I can:

WHY DID WE DECIDE TO JOURNEY FROM GAY TO STRAIGHT?
Discovering same-sex attractions can cause tremendous internal conflict and struggle, especially when those feelings conflict with a person's values, beliefs and life plans, or the values and beliefs of his family and culture. We know. We've been there. But we've also learned that it needn't be like that. There are positive alternatives for men who are conflicted over homosexual feelings.

For some, it may be choosing a celibate lifestyle, built on a solid spiritual foundation and supported by a network of extended family and friends. Choosing a celibate lifestyle is not a choice for loneliness or isolation. On the contrary, many men who choose this path find great fulfillment in focusing their time and energy on close friendships, meaningful service, personal development and spiritual connection.

For others, it may in fact be choosing to live a homosexual life -- but a mature, spiritually grounded life of integrity and meaningful relationships, not a promiscuous, self-indulgent life where "anything goes." Yes, many gays have shown it is indeed possible to live a happy, dignified, fulfilling life as a homosexual man, and we respect them and their chosen path. Still, no matter how much a homosexual life may feel right and authentic for some people, we found it simply did not work for us.

For us, the choice that brought us the greatest peace and joy was to seek out the original, core source of our same-sex longings and fulfill (rather than deny) those needs and desires in non-sexual, healing ways. Our choice was to work to fully and authentically develop our heterosexual potential. The road we walked was a path of change -- a path of masculine affirmation, of rigorous authenticity, of genuine need-fulfillment and courageous surrender.
Perhaps you have heard that altering sexual attractions is impossible, and that even to attempt it can lead to shame and despair. Or perhaps, on the other hand, you've heard that change is not only possible but in fact rather easy -- simply a matter of prayer, or will power, or thought control. Both views are extreme, in our experience. We know from our own lives that lessening and even eliminating homosexual desires while developing and fostering heterosexual attractions is definitely possible.But we also know that it requires deep emotional and spiritual work and personal growth, often over a period of months and even years. Change doesn't come easily, but we ultimately found it to be immensely rewarding.

Our path is, admittedly, not for everyone. Anyone who is motivated primarily by shame to seek change is not only likely to fail at change but risks actually making the cycle of shame worse. Shame never motivates lasting change. Likewise, those who pursue change to satisfy other people -- whether family, friends, religious institutions or society at large -- are likely to find neither success nor satisfaction in trying to change when doing so is not truly their heart's desire.

But if you truly are self-motivated to change…if homosexuality just doesn't "work" for you…if it doesn't feel like who you really are, or conflicts with what you believe in and most want out of life…we invite you to explore the healing journey of change that worked for us. For through it, we found the love, peace, brotherhood, wholeness and joy that we had been seeking all our lives.

6. THE TORAH'S APPROACH TO HOMOSEXUALITY IS JONAH'S APPROACH

Remarkably, the Torah has no word for a "homosexual person" - only words for homosexual acts. JONAH agrees with this completely. We do not believe there are persons who are born homosexual, only men and women with a homosexual problem who carry within them the potential for heterosexuality. SSA men and women were not "born different" and have normal genes and hormones - as far as anyone can tell after 60 years of gay activists and their supporters trying, and failing, to find a biological basis for homosexuality.

Gay activists like Michaelson are telling the Jewish community to go against the Torah prohibition of homosexual acts. We disagree.

We agree that the entire issue of homosexuality should be brought out of the closet and into the light of day, but this should be done by using the best scientific and psychological studies that we have at our disposal, not by making decisions based on the demands of the gay community. We understand the pain and anguish suffered by SSA men and women in our midst and we must ask forgiveness for the wrongs we have done to them by demonizing their feelings. However, accepting these feelings as natural and good is equally damaging because every indication is that homosexuality is a same-sex attraction disorder based on childhood and adolescent wounds. These wounds are difficult to heal but they do not define the person who feels them anymore than any of us are defined by our feelings. We are all children of God who deserve the love and respect of our community.

Gay activism has successfully confused the public by combining political advocacy with misleading scientific claims that are not backed up by the facts. Alston Chase said, "When the search for truth is confused with political advocacy, the pursuit of knowledge is reduced to the quest for power." We must be certain that we are telling the Jewish community, and the larger world community, the truth as we currently know it based on facts and not wishful thinking.

Many of our Jewish youth who feel SSA are being urged to "come out" earlier and earlier as gay men and lesbians. We feel this is a tragic mistake. Our young people, and their families, will be better served by letting everyone hear all sides of the gay debate, which is currently not happening. We encourage anyone dealing with this problem personally, or in their family, or in their community, to do the reading and research for themselves. We are confidant that with the correct help ( see JONAH's Psycho-Educational Model for Healing Homosexuality by Berk and Goldberg in the Library of www.jonahweb.org ) many SSA men and women can grow out of SSA into their God-given gender identity. Everyone dealing with SSA should know there is a choice whether to embrace a gay identity or to journey out of homosexuality.

Elaine Silodor Berk is Co-Director of JONAH, along with Arthur Goldberg. For more information about JONAH, call their Message Center at 201-433-3444 or go to www.jonahweb.org.

(Article originally written in December 2005)

Links

Links International

NARTH: Recent Studies on Homosexuality and Mental Health

NARTH: Homosexuality and Mental Health Problems

NARTH: Normality or Disorder: Answering the Question

LifeSiteNews.com: If Gay Brother Research is Correct It Shows Homosexuality is Abnormal

American Thinker: Yes, gay is a choice. Get over it. By Robert Oscar Lopez: http://www.americanthinker.com/2012/12/yes_gay_is_a_choice_get_over_it.html#ixzz2GLbgcdcX

WND: A politically incorrect guide to 'sexual orientation'. Matt Barber explains latest alphabet designations for behavioral deviants: http://www.wnd.com/2012/12/a-politically-incorrect-guide-to-sexual-orientation/



"Von den 3.674 HIV-Neudiagnosen im Jahr 2015 entfielen 1.851 Neudiagnosen auf die Transmissionsgruppe Männer, die Sex mit Männern haben (MSM). Unter MSM wurden im Gegensatz zum Vorjahr (n = 1.894) in absoluten Zahlen 43 Neudiagnosen weniger gestellt, dies entspricht einem leichten Abfall von 2 %. Mit einem relativen Anteil von 50,4 % aller HIV-Neudiagnosen in 2015 (inklusive der Meldungen ohne Angaben zum Infektionsweg) stellten MSM, wie auch schon in den Vorjahren, die größte Gruppe unter den HIV-Neudiagnosen dar."
(Robert Koch Institut)


"But I'm a creep
I'm a weirdo
What the hell am I doin' here?
I don't belong here"
Radiohead

"Chlamydia trachomatis Untersuchungen bei Männern
Ergebnisse des Laborsentinels für 2008 – 2013

(...) Insgesamt stellten wir einen Anteil von 10 % positiver Untersuchungen fest, wobei Sachsen mit 6 % den niedrigsten und Nordrhein-Westfalen mit 12 % den höchsten Positivenanteil aufweisen. Die beobachteten hohen Positivenanteile inProben von jungen Männern korrelieren mit dem Alter der größten sexuellen Aktivität, dem 2. und 3. Lebensjahrzehnt (...) Unter den angegebenen Probenarten hatten Rektalabstriche den höchsten Positivenanteil mit 12 %. Diese Proben
stammen alle aus Berlin und obwohl im Datensatz keine Angaben zu Sexualverhalten enthalten waren, sind sieMännern, die (rezeptiven) Sex mit Männern (MSM) haben,zuzuordnen, da ein anderer Transmissionsweg für eine rektale Infektion nahezu ausschließbar ist. Der festgestellte hohe Anteil positiver Untersuchungen liegt etwas höher als bei anderen Studien über MSM. Bei Ko-Infektionen mit anderen STI oder HIV kann der C.-trachomatis-Positivenanteil jedoch höher liegen. Da in unserem Datensatz keine Informationen dazu vorliegen, können wir hierzu keine Aussage treffen. Grundsätzlich allerdings erhöhen rektale bakterielle Infektionen das Risiko einer HIV-Infektion, wodurch diesem Ergebnis hohe Bedeutung zukommt.
Besonders erhöht (um das 8-fache) ist dieses Risiko bei einer Ko-Infektion mit Gonokokken. Aus dem untersuchten Datensatz ist jedoch nicht erkennbar, wie häufig positive Proben ebenfalls Gonokokken-positiv waren.
(...) Der zunehmende Trend im Positivenanteil von Abstrichen ohne weitere Spezifikation ist am stärksten, jedoch nicht einfach zu interpretieren. Da der Anstieg vor allem in Proben aus Berlin und Nordrhein-Westfalen zu beobachten ist, verbergen sich vermutlich viele positive Rektaltupfer von MSM dahinter.
Es sind nur wenige Informationsquellen zu Infektionen mit Chlamydia trachomatis bei Männern in Deutschland vorhanden. Mit dem Laborsentinel konnte ein großer Datensatz mit Ergebnissen von Untersuchungen von Männern aus unterschiedlichen Regionen Deutschlands analysiert werden. Die dargestellte Datenanalyse ist auf fünf Bundesländer mit repräsentativen Daten limitiert, unter denen sich zwei befinden, die sich durch einen hohen Anteil an MSM von den restlichen Bundesländern unterscheiden.
Daher sind generelle Ergebnisse über Positivenanteile und Trends trotz gegebener Repräsentativität vorsichtig zu interpretieren. Der Datensatz enthält keine Informationen zu sexuellem Verhalten oder Testgründen sowie keine Details zu Testmethoden. Dadurch sind die identifizierten Zusammenhänge, teilweise von theoretischem Charakter und könnten in der Realität anders aussehen. Dennoch konnten wir beobachten, dass eine vermehrte Testung von Urinproben bei jungen Männern insgesamt zu einem Abfall des Positivenanteils zwischen 2008 und 2013 geführt hat.
Eindeutigere Ergebnisse liefern die Untersuchungen von Rektalabstrichen von MSM aus Berlin. Der beobachtete hohe Anteil an Infektionen und das damit verbundene, erhöhte Risiko für eine HIV-Infektion stellen ein Problem mit Public-Health-Relevanz dar, an das Ärzte während der Gesundheitsversorgung von MSM denken sollten."
(Robert Koch Institut)

Remember:

The only reason why people don't find freedom from same-sex attractions is because they don't believe it can be done!

This is by far the most widely read and shared article I've ever written. As you might guess, it can be extremely...

Posted by Matt Moore on Donnerstag, 24. März 2016


“People who always want to be happy and pursue it above all else are some of the most miserable people in the world.”

― Henry Cloud, Boundaries in Marriage 


HA: New Homepage!

Homosexuals Anonymous has a new homepage:

http://www.homosexuals-anonymous.com/

Feed design by pfalzonline.de

Is Change Possible?

To make it very clear: Yes, the Jason ministry definitely believes that change is possible. We believe in God and His power to change our hearts and minds.

Matthew 19:26 King James Version (KJV):

"26 But Jesus beheld them, and said unto them, With men this is impossible; but with God all things are possible."

"Whoever says that a person with SSA cannot change does not know my God."

Pastor Paul

Oceania and Africa

Thanks to the outstanding service and commitment of Pastor Paul, we were able to expand our ministry in Oceania, Africa and Asia. For more information please click here.

Was ist das eigentlich, "Homosexualitaet"?

Kurz gesagt, die Tatsache, dass sich jemand überwiegend und über einen längeren Zeitraum hinweg in sexueller und/oder emotionaler Hinsicht zum eigenen Geschlecht hingezogen fühlt. Wir bevorzugen aber den Begriff "gleichgeschlechtliche Neigungen". Zum einen ist der Begriff "Homosexualität" (als eigenständige Form der Sexualität) noch gar nicht so alt. In klinischer Hinsicht konzentriert er sich vor allem auf die sexuelle Anziehung, was jedoch zu kurz gegriffen ist, da man hier die emotionale Zuneigung außer Acht lässt. Zum anderen sind wir als Christen der Überzeugung, dass es nur eine Gott-gegebene Form der Sexualität gibt - und das ist die Heterosexualität. Ja, es gibt Menschen, die - aus welchen Gründen auch immer (und seien sie "genetisch") - gleichgeschlechtlich empfinden, wir sehen dies aber nicht als eine eigenständige Identität, sondern als Teil der Heterosexualität an. Dies bedeutet keine Abwertung von Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen oder eine Minder-Bewertung unseres Empfindens - ganz im Gegenteil. Wir sehen uns als Teil von etwas, das größer ist als wir (Gottes heterosexuelle Schöpfung) und sind weder besser noch schlechter als andere Menschen noch sehen wir uns als etwas Besonderes an und blicken auch nicht auf die herab, die ihre gleichgeschlechtlichen Neigungen ausleben. Auch konzentriert sich unser Leben nicht auf unser sexuelles und/oder emotionales Empfinden, sondern auf den, dem wir nachfolgen und der uns eine teuer erkaufte Freiheit geschenkt hat, damit auch wir frei sein können: Jesus Christus.

Homosexuals Anonymous

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Dr. med. R. Febres Landauro

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Kontakt-Telefonnummer: 089-78018960

Kontakt-Email: free32@gmx.de

Wir freuen uns auf Sie!


The 14 Steps

1. We admitted that we were powerless over our homosexuality and that our emotional lives were unmanageable.

2. We came to believe the love of God, who forgave us and accepted us in spite of all that we are and have done.

3. We learned to see purpose in our suffering, that our failed lives were under God's control, who is able to bring good out of trouble.

4. We came to believe that God had already broken the power of homosexuality and that He could therefore restore our true personhood.

5. We came to perceive that we had accepted a lie about ourselves, an illusion that had trapped us in a false identity.

6. We learned to claim our true reality that as humankind, we are part of God's heterosexual creation and that God calls us to rediscover that identity in Him through Jesus Christ, as our faith perceives Him.

7. We resolved to entrust our lives to our loving God and to live by faith, praising Him for our new unseen identity, confident that it would become visible to us in God's good time.

8. As forgiven people free from condemnation, we made a searching and fearless moral inventory of ourselves, determined to root out fear, hidden hostility, and contempt for the world.

9. We admitted to God, to ourselves, and to another human being the exact nature of our wrongs and humbly asked God to remove our defects of character.

10. We willingly made direct amends wherever wise and possible to all people we had harmed.

11. We determined to live no longer in fear of the world, believing that God's victorious control turns all that is against us into our favor, bringing advantage out of sorrow and order from disaster.

12. We determined to mature in our relationships with men and women, learning the meaning of a partnership of equals, seeking neither dominance over people nor servile dependency on them.

13. We sought through confident praying, and the wisdom of Scripture for an ongoing growth in our relationship with God and a humble acceptance of His guidance for our lives.

14. Having had a spiritual awakening, we tried to carry this message to homosexual people with a love that demands nothing and to practice these steps in all our lives' activities, as far as lies within us.

While the Homosexuals Anonymous Fellowship was inspired by the Twelve Steps of Alcoholics Anonymous, they are not really an adaptation. Rather, they were created specifically for this Fellowship, and should not be construed otherwise. AA, which is a program concerned only with recovery from alcoholism, and is not in any way affiliated with this Fellowship.

Homosexuals Anonymous

Arthur Goldberg

If

If you were a Facebook member, and if you received a message to accept Jesus as your friend, would you?

If you received Him as a friend and you had the opportunity to say Like Him, would you share Him with your friends?

If He shared some awesome messages on Facebook with you, that could save lives, would you tell your other Facebook friends?

If Jesus asked you to tell your Facebook friends about Him, would you be to ashamed to do so?

If Jesus came to your door today, would you let Him in?

If Jesus walked into your door, would you let Him be your friend?

If Jesus shared a life altering message with you, that could save lives, would you tell your friends?

If you had the opportunity to tell others about Him, would you be too ashamed to do so?

If Jesus allows you a glimpse of Heaven, would He be ashamed of you?

If Jesus opened the door for you to see the Father, would He be your friend?

If Jesus asked the Father to be your friend, would He be ashamed of you?

André

www.thewordswithin.org

 

Homosexuals Anonymous

Homosexuals Anonymous Fellowship Services

www.homosexuals-anonymous.com

USA

Homosexuals Anonymous is an international organization dedicated to serving the recovery needs of men and women who struggle with unwanted same sex attraction.

This fellowship of men and women, who through their common spiritual, intellectual and emotional experiences have chosen to help each other live in freedom from homosexuality.

Welcome to our website

If you are a person who struggles with unwanted same sex attraction, you are not alone Homosexuals Anonymous and many other related ministries, counselors and therapists provide valuable resources that can be of great use to you.

Remember always that while no one chooses to have same sex attraction, many do choose to diminish and eliminate those feelings of attraction. All people have the right to self determination, the right to choose for themselves the aspects that comprise their identity. Through HA, you will meet many people who see their identity as being rooted in their faith and not in their unwanted desires and behaviors.

If you are a parent, relative or friend of someone who struggles with unwanted same sex attraction, you can find helpful resources they will appreciate.

If you are a parent, friend or relative of someone who embraces and lives a gay lifestyle, you can find support, encouragement and hope in the material you will find available to you in website. If you are interested in online support groups or forming a local parents support group, please contact us and let us know how we can serve you.

If you are a minister, counselor or therapist looking for a support group and other resources to serve the needs of a counselee wanting freedom from homosexuality, then please read through our website. In your exploration you will learn who we are and how we can help you.

New Book by Dr. Douglas McIntyre!

Broken Chains: A journey of recovery from ssa, anger, addiction and child abuse

Dr. Douglas E. McIntyre (Author)

Paperback: 80 pages

Publisher: CreateSpace Independent Publishing Platform (December 19, 2012)

Language: English

ISBN-10: 1481265334

ISBN-13: 978-1481265331

Get it here: http://www.amazon.com/Broken-Chains-journey-recovery-addiction/dp/1481265334/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1356982439&sr=1-1&keywords=broken+chains+douglas+mcintyre

Der Mensch ist frei - deshalb müssen wir auch liebende homosexuelle Beziehungen anerkennen!


„Der Mensch aber ist frei und darf nicht zum Instrument anderer gemacht werden. Seine Natur ist genau diese Freiheit und Selbstbestimmung. So gehört etwa zur Sexualität sowohl die Fortpflanzung als auch die menschliche Gemeinschaft und Zuneigung. Das kirchliche Lehramt ist hier nicht konsequent, da es die Fortpflanzung der Tiere einfach auf die Menschen überträgt und letztere nicht als freie Personen sieht. Sexualität ist aber Ausdruck der freien menschlichen Persönlichkeit. Somit muss sexuelles Verhalten akzeptiert werden, wenn sich dadurch die Liebe zweier freier Menschen ausdrückt. Wer also die liebende Paarbeziehung in einer Ehe akzeptiert, kann nicht gleichzeitig sexuelle Akte in einer gleichgeschlechtlichen Beziehung verwerfen, weil ihnen die Fortpflanzung fehlt. Wer Homosexuelle als Personen anerkennt, muss also auch ihre Beziehungen anerkennen.“


Wir sind ja bereits teilweise auf derartige Argumente eingegangen, die zwar gut gemeint sein mögen, die wir als Christinnen und Christen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen (!) aber trotzdem – oder gerade deswegen! – aus tiefstem Herzen ablehnen.

Der Mensch ist frei – so weit, so gut. Die Freiheit der persönlichen Entscheidung ist ein wesentlicher Grundsatz des christlichen Glaubens, wenngleich diese Freiheit auch auf der Gnade Gottes basiert, die der Freiheit zuvor kommt. Gott hat es uns überlassen, uns für oder gegen Ihn zu entscheiden. Er zwingt uns zu nichts. Wir sollten uns aber wohl bewusst sein, dass diese Entscheidung – in welcher Richtung sie auch getroffen wird – Konsequenzen haben wird. Wer aber als Christ argumentiert, dass ein solcher auch die Freiheit hat, für sich selbst und abweichend von den Lehren der Bibel und der Kirche als Leib Christi Entscheidungen zu treffen, die als vom christlichen Standpunkt her akzeptabel gelten sollen, der irrt gewaltig. Der Papst hat dies mit „moralischen Relativismus“ bezeichnet – eine höchst gefährliche Entwicklung, bei der der/die Einzelne darüber entscheidet, was gut, richtig und wahr ist. Wenn es darüber aber keinen allgemeinen gesellschaftlichen Konsens mehr gibt, wenn man Gott aus der Gesellschaft verbannt und den Menschen auf Seinen Thron setzt, werden wir in wenigen Generationen wieder zurück in der Barbarei sein. Berets George Washington hat festgestellt, dass es keine Demokratie ohne Moral und keine Moral ohne Religion gibt. Ohne ewige Belohnung oder ewige Verdammnis haben die Menschen keinen Grund mehr, gut zu sein.

Es ist eine komplette Verdrehung sowohl biblischer Aussagen wie der Lehre der Kirche in den letzten 2.000 Jahren, zu meinen, man könne den Grundsatz der christlichen Ehe durchbrechen. Für Christen ist eine Ehe ein Sakrament, das den Bund Jesu zur Kirche widerspiegelt. Eine lebenslanger, monogamer und heterosexueller Bund zwischen Mann und Frau, der der Fortpflanzung und dem Wohl der Ehepartner dient. Dieser Standard beginnt in Genesis und wird durch die gesamte Bibel – über Tausende von Jahren und in verschiedensten Kulturen – aufrechterhalten und von Jesus selbst bestätigt. Wer nun meint, dies trennen zu dürfen, endet – gewollt oder ungewollt – bei untragbaren Resultaten. Beispiele hierfür wären etwa die Empfängnisverhütung, bei der es nur mehr um das Wohl der Ehepartner geht, oder die Abtreibung. Auch gleichgeschlechtliche Beziehungen weichen von diesem Standard ab. Manche mögen nun anführen, sie dienen doch dem Wohl der Partner als freie Personen, da diese Menschen eben nicht anders können. Dies aber ist eine eigenmächtige Verdrehung der Bibel wie des kirchlichen Lehramts. Aus humanistischer – oder gar hedonistischer – Sicht mag dies akzeptabel sein. Wer den Menschen zum Zentrum des Universums macht und mit ihm moderne Wissenschaft, mag so argumentieren. Für Christinnen und Christen ist das aber nicht annehmbar. Das „Wohl“ der Partner ist keineswegs erfüllt, wenn zwei Menschen des gleichen Geschlechts zusammen Spaß haben, da Wohl im christlichen Sinn etwas anderes bedeutet wie aus der Sicht eines ungläubigen Menschen. Haben nun Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen wirklich keine andere Möglichkeit? Nun, sehen wir uns die Bibel selbst an:

„Daher soll die Sünde euren sterblichen Leib nicht mehr beherrschen, und seinen Begierden sollt ihr nicht gehorchen. Stellt eure Glieder nicht der Sünde zur Verfügung als Waffen der Ungerechtigkeit, sondern stellt euch Gott zur Verfügung als Menschen, die vom Tod zum Leben gekommen sind, und stellt eure Glieder als Waffen der Gerechtigkeit in den Dienst Gottes.“ (Röm 6,12-13. Einheitsübersetzung)

„Angesichts des Erbarmen Gottes ermahne ich euch, meine Brüder, euch selbst als lebendiges und heiliges Opfer darzubringen, das Gott gefällt; das ist für euch der wahre und angemessene Gottesdienst.“ (Röm 12,1 – Einheitsübersetzung)

Gott sagt nicht, dass es keinerlei Versuchungen mehr geben wird. Er will Gehorsam – unabhängig etwa von den Ursachen von Homosexualität. Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen haben sich diese nicht ausgesucht, aber Gott fordert von uns klar und deutlich, das, was uns als natürlich erscheint und möglicherweise bis zu einem gewissen Grad auch nicht zu verändern ist, beiseite zu legen und Ihm als lebendige Opfer hinzugeben. Nur dann können und werden wir wahren Frieden finden.

Die Selbstbestimmung des Menschen ist somit nicht nur ein Recht und Geschenk, sondern auch eine (Auf-)Gabe. Sie bedeutet aus christlicher Sicht nicht, zu tun, wonach einem ist, sondern Jesus nachzufolgen und Gottes Gebote zu halten. Dies ist keine Versklavung oder blinder Verpflichtung, sondern Ausdruck wahrer Freiheit.

Was homosexuelle Beziehungen angeht, so fehlen diesen wie gesagt die Grundsvoraussetzungen einer christlichen Ehe. Unter anderem bedeutet dies auch die Möglichkeit der Fortpflanzung, die im Übrigen auch heterosexuelle Paare nicht einfach durch Empfängnisverhütung ausschließen dürfen! Gott hatte einen Plan für uns. Er hat uns geschaffen und sollte am besten wissen, was gut für uns ist. Und nicht zuletzt Jesus selbst hat uns gesagt, dass nicht jeder für die Ehe geschaffen ist. Dies heißt keineswegs, dass wir dazu verdammt sind, alleine zu sein. Viele von uns leben als Singles und haben trotzdem ein erfülltes Leben. Wir haben gelernt, unsere besonderen Gaben zu nutzen und unseren ganz persönlichen Weg gefunden. Seinen Weg.

Gerade weil wir die liebende Beziehung in einer heterosexuellen, monogamen Ehe akzeptieren und uns selbst als Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen anerkennen und lieben gelernt haben, warnen wir vor dem Trugschluss, gleichgeschlechtliche Beziehungen als gleichwertig mit dem biblischen Standard zu sehen und zu akzeptieren. Damit tut ihr Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen keinen Gefallen! Das heißt nichts anderes als zu sagen, der biblische und kirchliche Standard liegt bei 100 %, aber für die, die es nicht bis dahin schaffen, vergessen wird diesen Standard auch oder geben uns mit 50 % (etwa im Falle einer Ehescheidung bei heterosexuellen Paaren) zufrieden. Das ist eine armselige – wenn auch gutgemeinte – Theologie. Ihr würdet uns weitaus mehr helfen, wenn ihr uns klar Gottes Standard vermittelt und uns mit Liebe, aber bei Bedarf auch mit Ermahnungen, helft, diesen Standard einzuhalten bzw. unsere ganz besondere Begabung in einer aus christlicher Sicht akzeptablen Art und Weise zu nutzen.

Wer meint, Sexualität sei der Ausdruck der freien menschlichen Persönlichkeit und deshalb müsse man auch sexuelles Verhalten als ebensolchen Ausdruck anerkennen, wenn es die Liebe zweier Menschen ausdrückt, ist nicht nur gewaltig auf dem Holzweg, sondern öffnet – gewollt oder ungewollt – Missbrauch und Willkür Tür und Tor. Nicht alles, was im Namen von „Liebe“ geschieht, ist auch richtig und gut – zumindest nicht aus christlicher Sicht. Spencer Tracy, der berühmte Schauspieler, liebte etwa Katherine Hepburn unsterblich. Die beiden waren auch ein Paar. Spencer war aber verheiratet – und das nicht mit Katherine. Auch wenn sich die beiden noch so sehr geliebt haben, bleibt das doch Ehebruch, da sie ihre Liebe über die Liebe zu Gott und Seinen Geboten gestellt haben. Nicht alles, auf das wir das Etikett „Liebe“ kleben, wird damit auch richtig. Dies ist eine sehr naive Auffassung und für Christinnen und Christen nicht akzeptabel.

Ohne beides vergleichen zu wollen, aber doch mit dem Hinweis, dass mit einer solchen Argumentation – bewusst oder unbewusst - ein Tor geöffnet wird, das man kaum mehr schließen kann: Auch Pädophilie argumentieren nun mit der „liebenden“ und „verantwortungsvollen“ sexuellen Beziehungen zu Minderjährigen. Soll das nun heißen, dass man das auch anzuerkennen hat? Wenn nicht, warum nicht, hat man doch dieses Argument einmal gelten lassen?

Wie wir bereits mehrmals festgestellt haben, würden wir uns nicht als „Homosexuelle“ bezeichnen. Wir sind und bleiben das, als das uns Gott geschaffen hat: Heterosexuelle, die – aus welchen Gründen auch immer (und sollten diese „genetisch“ sein!) - ein gleichgeschlechtliches Problem haben. Gerade weil wir uns als solche Personen anerkennen, sprechen wir uns gegen gleichgeschlechtliche Beziehungen aus. Was aus nichtchristlicher oder rein weltlicher Sicht akzeptabel oder „vernünftig“ klingen mag, ist für uns nicht annehmbar, da es uns von der Liebe Gottes trennen würde. Unsere Sehnsucht und Liebe zu Gott ist aber stärker als alle anderen Sehnsüchte. Viele von uns machten bereits die Erfahrung, was es heißt, uns von Gott abzuwenden – wir möchten das nicht noch einmal durchmachen müssen. Von christlichen Theologinnen und Theologen aber wünschen wir uns mehr als gutgemeinte, aber wenig hilfreiche theologische Hintertürchen.

Nein, wir sind keine Fanatiker, die Wissenschaft und Vernunft ablehnen. Vielleicht ist es gerade diese gottgegebene Vernunft, die uns zurück zu Gott gebracht hat und erkennen ließ, wie verzerrt unsere Sichtweise von uns selbst in unserer Zeit in der schwulen Szene war und welch unglaubliche Befreiung und Liebe wir erfahren durften, nachdem wir zurück in Gottes Arme gekehrt sind.

(Quelle: u.a. Joe Dallas: The Gay Gospel? How Pro-Gay Advocates Misread the Bible (Harvest House Publishers, ISBN-13: 978-0-7369-1834-3. ISBN-10: 0-7369-1834-5). Besonders zu empfehlen – ebenso wie die übrigen Werke von Joe Dallas!)

Quelle: JASON: www.freewebs.com/jason-online

Wie kannst du sagen, ein homosexuelles Leben sei falsch, wenn man dabei glücklich ist?


Wir bestreiten keineswegs, dass manche Menschen eine Form des "Glücklichseins" im Ausleben ihrer gleichgeschlechtlichen Empfindungen finden können - wenngleich dies keineswegs die Regel ist, wie so manche meinen mögen.

Für einen Christen ist "Glücklichsein" aber kein Kriterium von "moralisch akzeptabel" oder "moralisch inakzeptabel" - und man darf bezweifeln, dass dies ein Kriterium für irgendjemand sein kann.

Dies führt schnell zu einem "moralischen Relativismus": jeder bestimmt für sich alleine, was gut, wahr, richtig, moralisch und sittlich akzeptabel ist. Dies ist aber auch der Untergang jeder Gesellschaft - unabhängig vom religiösen Hintergrund.

Aus eigener Erfahrung können wir nur sagen, dass viele von uns das "Glück", das sie im Ausleben ihrer gleichgeschlechtlichen Empfindungen gesucht hatten, dort nicht gefunden haben. Ganz im Gegenteil - manch einer hat Feuer mit Benzin gelöscht und nach Liebe an den falschen Orten gesucht.

Wir laden jeden ein, doch dieses "Argument" einmal weiter zu führen und auf andere Bereiche auszudehnen. Wenn man von der Gültigkeit dieser Aussage ausgeht, warum sollte sie dann nicht für jeden Menschen gelten? Dies führt jedoch schnell zu unhaltbaren und absolut unakzeptablen Zuständen.

Als Christen stellen wir ein persönliches "Glücksgefühl" nicht über die Liebe zum Herrn. Auch ein verheirateter Familienvater kann mit einer anderen Frau durchbrennen und bis ans Ende seiner Tage mit ihr "glücklich" sein. Würde das seinen Ehebruch akzeptabler machen?

Wir denken nicht.

 

Seek Me!

Jeremiah 29:13

King James Version (KJV)

"And ye shall seek me, and find me, when ye shall search for me with all your heart."

 

Müssen wir Homosexualität heute anders sehen und gleichgeschlechtliche Beziehungen vielleicht sogar anerkennen?


Homosexuelle Beziehungen müssen anerkannt werden, da Homosexualität nicht unnatürlich und nicht gegen die Schöpfungsordnung gerichtet ist. Natur im wissenschaftlichen Sinn ist das, was ohne das Zutun des Menschen existiert. Natur im ethischen Sinn ist die Bestimmung des Menschen. Beides darf nicht verwechselt werden. Nur weil etwas z.B. bei der Mehrheit der Menschen so ist, muss es nicht auch eine ethische Norm sein. Jeder Mensch hat innerhalb der Grenzen zu handeln, die ihm von der Natur vorgegeben sind. Diese Natur aber ist von der Wissenschaft zu definieren und nicht von der Theologie. Man darf nicht einfach von der wissenschaftlichen Natur des Menschen auf das schließen, was sein soll, da man damit dem Menschen Unrecht tut. Der Mensch aber ist frei und darf nicht zum Instrument anderer gemacht werden. Seine Natur ist genau diese Freiheit und Selbstbestimmung. So gehört etwa zur Sexualität sowohl die Fortpflanzung als auch die menschliche Gemeinschaft und Zuneigung. Das kirchliche Lehramt ist hier nicht konsequent, da es die Fortpflanzung der Tiere einfach auf die Menschen überträgt und letztere nicht als freie Personen sieht. Sexualität ist aber Ausdruck der freien menschlichen Persönlichkeit. Somit muss sexuelles Verhalten akzeptiert werden, wenn sich dadurch die Liebe zweier freier Menschen ausdrückt. Wer also die liebende Paarbeziehung in einer Ehe akzeptiert, kann nicht gleichzeitig sexuelle Akte in einer gleichgeschlechtlichen Beziehung verwerfen, weil ihnen die Fortpflanzung fehlt. Wer Homosexuelle als Personen anerkennt, muss also auch ihre Beziehungen anerkennen.


Ähnliches haben wir nicht etwa frei erfunden, es wurde uns als Zusammenfassung eines Artikels aus dem offenbar für katholische Theologen verbindlichen Lexikon für Theologie und Kirche zugemailt, verbunden mit dem Hinweis, unsere Standpunkte seien theologisch nicht fundiert und damit auch nicht christlich.

Wir wollen an dieser Stelle nicht ausschließlich auf den katholischen Hintergrund eingehen. Das offizielle kirchliche Lehramt und nicht zuletzt Papst Benedikt XVI. in seiner Zeit als Kardinal Ratzinger wie als Papst hat in letzter Zeit – aber auch in den letzten 2.000 Jahren! – hierzu klar und deutlich Stellung genommen. Die Katholische Kirche bietet zwar Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen ihr Mitgefühl und ihre Unterstützung und Seelsorge an, verurteilt aber eindeutig und unzweifelhaft homosexuelle Akte und Beziehungen. Wer also etwa für diese Kirche arbeitet und lehrt oder ihr einfach „nur“ angehört, sollte auch der Verpflichtung folgen, das vom offiziellen kirchlichen Lehramt als verbindlich Vorgelegte zu glauben und zu befolgen. Wer aber anderen Christen, die diese haarsträubenden Thesen nicht vertreten, abspricht, christliche Überzeugungen zu verbreiten, sagt damit – gewollt oder ungewollt – nichts anderes, als dass er sein eigenes Lehramt unchristlicher Thesen bezichtigt. Sollte dem so sein, dann wäre es vielleicht auch angebracht, Konsequenzen für sich selbst daraus zu ziehen.

Die JASON Ministries maßen sich nicht an, beurteilen zu können, ob andere Gläubige Christen sind oder nicht – auch nicht im vorliegenden Fall. Wir sind uns auch bewusst, dass die Vertreter dieser Thesen bestimmt mit den besten Absichten und im guten Glauben handeln, hier das Richtige zu tun und möchten niemandem unterstellen, böswillige oder schlechte Motivationen zu haben.

Wir sind es gewohnt, dass uns unterstellt wird, wir würden keine christlichen Überzeugungen verbreiten oder Bibelverse sowie das kirchliche Lehramt falsch zu interpretieren. Wir sind es auch gewohnt, dass die Autoren solcher Meinungen selbstverständlich meinen, sie selbst lägen mit ihrer Überzeugung richtig, selbst wenn diese dem eigenen Lehramt sowie einer 2.000 jährigen christlichen Tradition und letztlich auch der Bibel widerspricht. Das aber ist das Drama der Christenheit seit ihrem Beginn und vielleicht einer der Gründe, warum Jesus dem Petrus die Schlüsselgewalt gegeben hat: damit nicht jeder selbst Papst spielen und die Bibel und kirchliche Lehraussagen nach eigenem Gutdünken auslegen muss, sondern jemand die Autorität hat, das Schiff der Gläubigen zu steuern.

So weit, so gut.

Zusammengefasst sagt diese Theorie etwa folgendes: Die Natur des Menschen ist nicht das, was wir für „richtig“ erachten, weil es die naturwissenschaftliche Norm ist: etwa Heterosexualität, sondern das, was die freie Persönlichkeit ausmacht. Manche Menschen empfinden eben homosexuell und da die freie Persönlichkeit und nicht die Naturwissenschaft oder theologische Dogmen im Mittelpunkt stehen müssen, muss man auch anerkennen, dass Homosexuelle nur innerhalb ihrer eigenen Grenzen liebende Beziehungen eingehen können.

Hört sich ja zunächst ganz gut und logisch an. Schließlich ist ja ein heterosexuelles Paar auch nicht nur auf Fortpflanzung fixiert.

Ist es aber wirklich so – oder begibt man sich hier – wenn auch im guten Glauben - auf einen höchst gefährlichen Irrweg, dessen Ende man heute noch gar nicht abzuschätzen vermag?

Uns wird ja manchmal unterstellt, unsere fundamentalistischen Positionen würde kein ernstzunehmender Theologe mehr vertreten. Tatsächlich scheint dies aber eher ein Problem deutscher Theologinnen und Theologen zu sein, die ihre eigenen Ansichten verabsolutieren und zum weltweiten Dogma erheben. International wie national finden sich unzählige katholische oder allgemein christliche Theologinnen und Theologen sowie Geistliche und PastorInnen, aber auch Wissenschaftler, die dem entschieden widersprechen würden. Will man all diesen Menschen absprechen, Christen oder Wissenschaftler zu sein? Will man seine eigene Meinung wirklich zum Maß aller Dinge machen?

Konsequent zu Ende gedacht, würden solche Gedankenexperimente letztlich dazu führen, dass man die Bibel sowie kirchliche Lehramtsaussagen nach Belieben und nach eigenem Gutdünken, dem Zeitgeist oder der neuesten Forschung uminterpretieren kann, bis ein gewünschtes Ergebnis herauskommt. „Moralischer Relativismus“ kann man das auch nennen: jeder definiert für sich selbst, was richtig, wahr und moralisch akzeptabel ist. Einen gesellschaftlichen Konsens gibt es nicht mehr. Es trägt aber auch Züge des „Auswahlchristentums“: man sucht sich von biblischen und lehramtlichen Aussagen das heraus, was einem zusagt. Alles andere lässt man entweder beiseite oder man interpretiert es so lange, bis es wieder passt.

Und genau dies geschieht heute – auch wenn die wenigsten dies bewusst tun.

Wir können den Theologinnen und Theologen, die derartige Thesen verbreiten, nur empfehlen, unvoreingenommen folgende christliche Bücher zum Thema Homosexualität (bzw. Geschlechtsidentität) aus christlicher (bzw. jüdischer) Sicht zu lesen:

1)    Weihbischof Dr. Andreas Laun (Hg.): Homosexualität aus katholischer Sicht (Franz Sales Verlag, ISBN 3-7721-0239-5)
2)    Fr. John F. Harvey, O.S.F.S.: Homosexuality and the Catholic Church. Clear Answers to Difficult Questions (Ascension Press. ISBN: 978-1-932927-62-7)
3)    David Morrison: Beyond Gay (Our Sunday Visitor, ISBN: 0-87973-690-9)
4)    Joe Dallas: The Gay Gospel? How Pro-Gay Advocates Misread the Bible (Harvest House Publishers, ISBN-13: 978-0-7369-1834-3. ISBN-10: 0-7369-1834-5). Besonders zu empfehlen – ebenso wie die übrigen Werke von Joe Dallas!
5)    Thomas E. Schmidt: Straight & Narrow? Compassion and Clarity in the Homosexual Debate (InterVarsity Press. ISBN 0-8308-1858-8)
6)    Arthur Goldberg: Light in the Closet. Torah, Homosexuality and the Power to Change (Red Heifer Press. ISBN: 978-09631478-9-9)
7)    John Piper & Wayne Grudem: Recovering Biblical Manhood & Womanhood. A Response to Evangelical Feminism. (Crossway Books. ISBN 13: 978-1-58134-806-4. ISBN 10: 1-58134-806-1)
8)    Robert Lewis: Raising a Modern-Day Knight. A Father’s Role in Guiding His Son to Authentic Manhood (Tyndale House Publishers. ISBN-13: 978-1-58997-309-1. ISBN-10: 1-58997-309-7)

Oder auch die Arbeiten von Dr. Robert Gagnon, Michael L. Brown (siehe Links auf unserer Homepage).

Natürlich gibt es auch eine Reihe wissenschaftlicher Fachliteratur. Wir verweisen hierfür ebenso auf unsere Homepage (www.freewebs.com/jason-online).


„Argumente über die genetischen oder soziologischen Ursprünge der Homosexualität, über wahrhaft liebende homosexuelle Beziehungen – nichts davon würde Paulus beeindrucken. Er würde ganz einfach die Verwendung derartiger Informationen in Argumenten für die Akzeptanz homosexuellen Verhaltens als weiteren Beweis der menschlichen Blindheit hinsichtlich der Versklavung durch die Sünde verstehen.“
Marion Soards, Scripture and Homosexuality.

Paulus war es, der Homosexualität ausdrücklich verurteilt hat: im Römerbrief verweist er sowohl auf das Verhalten wie die inneren Anziehungen, im 1. Korinther- und im 1. Timotheusbrief sieht er das Verhalten getrennt von der Neigung. Er verschwendet auch keine Zeit darauf, weiter darüber zu argumentieren, da er ganz selbstverständlich davon ausging, dass seine Leser ebenso als falsch erkennen würden, was er verurteilte (womit er wohl auch richtig lag !). Bei anderen Punkten verbringt er ganze Kapitel damit, seine Verurteilung zu begründen. Warum? Weil er hier offensichtlich seine Leser noch von seiner Verurteilung überzeugen will. Homosexuelle Sünde hingegen fällt für Paulus in dieselbe Kategorie wie etwa Ehebruch und bedarf somit keiner weiteren Erklärung mehr. Eine Auffassung, die uns zu denken geben sollte.

Es kann also keinen Zweifel daran geben, dass Paulus Homosexualität als etwas Falsches und Unnatürliches ansah, auch wenn das heute einigen nicht passt und sie es gerne „im Licht der damaligen Zeit“ sehen und auf Basis neuer Erkenntnisse eigenmächtig uminterpretieren wollen. Er setzte diese Überzeugung durchaus auch bei seinen Lesern voraus, beschrieb diese Sünde aber nicht als schlimmer als etwa andere Sünden. Er sah sie als Symptom der gefallenen Natur der Menschen an, als etwas, dass nie innerhalb der Christen geschehen durfte – aber auch als etwas, in das zumindest einige seiner Leser einst verwickelt waren (vgl. 1 Kor 6,9-11). Diese Menschen haben aber auch Freiheit in Christus gefunden!

Sehen wir uns doch das Verständnis des Paulus von „natürlich“ und „unnatürlich“ etwas genauer an und lesen hierfür Röm 1,26-27:

„Darum lieferte Gott sie entehrenden Leidenschaften aus: Ihre Frauen vertauschten den natürlichen Verkehr mit dem widernatürlichen; ebenso gaben die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau auf und entbrannten in Begierde zueinander; Männer trieben mit Männern Unzucht und erhielten den ihnen gebührenden Lohn für ihre Verirrung.“

Wie hat man dies bisher gesehen?

Paulus beginnt den Römerbrief damit, dass er die Menschheit in ihrem noch nicht erlösten und rebellischen Zustand beschreibt. Er will hier nicht etwa einzelne Sünden hervorheben, sondern aufzeigen, dass alle – Juden oder Christen – ohne die Erlösung Jesu Christi verloren sind. Zunächst spricht er allgemein über die menschliche Rasse. Alle Menschen wissen, dass es Gott gibt, aber in ihrem gefallenen Zustand interessiert sie das nicht und sie machen, was sie wollen (1,18-21). Klingt das einigen vertraut? Die Herzen der Menschen wurden „verfinstert“ und sie verfielen dem Götzendienst (Verse 21-23). Dann spricht Paulus über Homosexualität als Symptom dieses Problems und beschreibt diese als etwas Unnatürliches. Er war also nicht gerade „politisch korrekt“. Schließlich beschreibt er noch weitere Sünden, die ebenfallsdamals üblich waren. Von all diesen Sünden wird aber nur Homosexualität als „widernatürlich“ bezeichnet. Heute würde man Paulus dafür wohl wegen Diskriminierung vor Gericht bringen.

Schließlich heißt es am Ende des ersten Kapitels, dass jeder Mensch, der diese Sünden begeht, den Tod verdient. Ein hartes Urteil, dass uns ebenfalls zu denken geben sollte.

Paulus behauptet dabei keineswegs, dass jeder Mensch all diese Sünden begeht, die in diesem Kapitel aufgezählt werden. Er geht aber sehr wohl davon aus, dass diese Sünden weithin praktiziert werden und dass niemand, der dies liest nicht zumindest eine seiner eigenen Sünden auf dieser Liste wiederfindet. Ein zeitloses Statement wie es scheint.

Im zweiten Kapitel wendet sich Paulus dann an die Juden im Besonderen und sagt ihnen, sie können keineswegs davon ausgehen, dass sie von der Todesstrafe ausgenommen sind. Sünde findet sich überall – unabhängig von Nation oder Religion. Gleichzeitig aber ruft er zum Vertrauen in Christus – anstatt auf die eigene Gerechtigkeit – auf. Ebenfalls ein Statement, das uns zu denken geben sollte.

Nun meinen manche, Paulus würde hier nicht wahre Homosexuelle beschreiben, sondern Heterosexuelle, die homosexuelle Akte vollziehen, die gegen ihre eigene Natur sind. Heterosexuelle, die dies tun, würden ja gleichsam gegen ihre eigene Natur verstoßen – und das verurteilt Gott.

Die Sünde hierbei wäre also, etwas zu verändern, was für den Einzelnen (!) natürlich ist. Wenn es für jemand natürlich wwäre, homosexuell zu sein und er/sie dies auch auslebt, wäre das keine Sünde, da er/sie sich gemäß seiner/ihrer Natur verhält.

Nach dieser Auffassung verurteilt Paulus hier also Heterosexuelle, die wider ihre eigene Natur handelten, indem sie homosexuelle Akte begingen. Ähnlich wäre es wohl mit Homosexuellen, die heterosexuelleAkte zu tun versuchen.

All das hätte überhaupt nichts zu tun mit liebevollen homosexuellen Beziehungen, so wie wir sie heute kennen. Diese würden ja nur gemäß ihrer wahren Natur handeln und wären deshalb nicht das Ziel der Aussagen des Paulus. Paulus hätte von etwas ganz anderem gesprochen.

Ist das wirklich so?

Leider verfallen auch immer mehr TheologInnen dieser schwulen Ideologie – wenn auch mit den besten Absichten. Eine Ideologie, die äußerst geschickt geplant und vorbereitet wurde.

Gehen wir also näher auf die Aussagen von Paulus ein. Er spricht nämlich keineswegs so subjektiv über Homosexualität, wie ihm das manche unterstellen wollen. Nichts in seinen Versen weist darauf hin, dass er einen „wahren“ Homosexuellen von einem „falschen“ unterscheidet. Er beschreibt homosexuelles Verhalten (!) als unnatürlich – egal, wer es tut und warum er es tut. Ebenso gleichgültig ist für ihn, ob jemand es tut, weil er/sie so „geboren“ wurde.

Paulus wird in diesen Versen auch ungewöhnlich deutlich. Er verwendet für Männer und Frauen die griechischen Wörter, die am meisten das körperliche Geschlecht ausdrücken (das Geschlecht also, das man entgegen politisch korrekter Meinung nicht verändern kann!): arsenes und theleias. Diese Wörter finden sich nur selten im Neuen Testament. Wenn man sie denn antrifft, bezeichnen sie in besonderer Art und Weise das körperliche Geschlecht – wie etwa in „männliches (arsenes) Kind“. Sie werden also dann verwendet, wenn man besonders auf dieTatsacvhe eingehen will, dass jemand ein Mann (bzw. alternativ eine Frau) ist.

Paulus sagt demnach, dass das homosexuelle Verhalten für diese Menschen als Männer und Frauen (arsenes und theleias) unnatürlich war, nicht etwa weil es nicht ihrer sexuellen Orientierung entsprach. Mit anderen Worten: Paulus sagt, dass Homosexualität aus biologischer Sicht (!) unnatürlich ist – und das nicht nur für Heterosexuelle, sondern für jeden, egal, ob er/sie so empfindet oder nicht.

Ein anderer Gesichtspunkt: Die Männer, die Paulus beschreibt, „entbrannten in Begierde zueinander“ – es ist also höchst unwahrscheinlich, dass sie Heterosexuelle waren, die einfach mal Homosexualität ausprobieren wollten. Oder wann hast du zuletzt einen Heterosexuellen gesehen, der in Begierde zu einem Menschen desselben Geschlechts entbrannte?

Diese von Paulus beschriebenen Menschen hatten eine sehr starke innere Sehnsucht. Behaupten zu wollen, sie wären Heterosexuelle und würden wider ihre Natur handeln, widerspricht offensichtlich diesen Versen und man muss nicht Theologie studiert haben, um das zu erkennen.

Wenn die Verse 26 und 27 außerdem Menschen beschreiben würden, die nicht von Natur aus homosexuell empfinden, nicht aber für Menschen gelten sollten, die von Natur aus gleichgeschlechtlich fühlen, müssten wir dann nicht konsequent sein und diesen Grundsatz für all die Handlungen, die in diesem Kapitel erwähnt werden, anwenden? Muss dann nicht bei allen aufgeführten Sünden so verfahren werden?

Sehen wir uns also die Sünden an, die Paulus in den Versen 20 bis 31 erwähnt:

•    Homosexualität
•    Die Menschen haben Gott erkannt, aber nicht geehrt und Ihm nicht gedankt.
•    Sie verfielen in ihrem Denken der Nichtigkeit und ihr unverständiges Herz wurde verfinstert.
•    Sie behaupteten, weise zu sein, und wurden zu Toren.
•    Götzendienst
•    Unreinheit
•    Lüge
•    Weigerung, Gott anzuerkennen
•    Verworfenes Denken: Tun, was sich nicht gehört
•    Ungerechtigkeit
•    Schlechtigkeit
•    Habgier
•    Bosheit
•    Neid
•    Mord
•    Streit
•    List
•    Tücke
•    Verleumdung
•    Üble Nachrede
•    Hass auf Gott
•    Überheblichkeit
•    Hochmut
•    Prahlerei
•    Erfinderischsein im Bösen
•    Ungehorsam gegenüber Eltern
•    Unverständigkeit
•    Haltlosigkeit
•    Lieblosigkeit
•    Kein Erbarmen

Manche sagen nun also, Homosexualität sei nur eine Sünde, wenn sie von Menschen begangen wird, die nicht natürlich so empfinden (siehe oben genannte Argumentation). Sehen wir uns doch einmal diese ganze lange Liste an Sünden an, die im selben Kapitel wie Homosexualität erwähnt werden. Sünden, für die logischerweise derselbe Grundsatz angewendet werden müsste. Dies jedoch führt offensichtlich zu absurden Ergebnissen. Die einzig annehmbare Schlussfolgerung ist also, dass homosexuelle Handlungen – unabhängig von dem, wie Menschen von Natur aus empfinden – Sünde sind. Dies allein aufgrund der Tatsache, dass Gott für Männer und Frauen eine bestimmte Vorstellung hatte, was die Sexualität und das Zusammenleben anging. Sexualität im Rahmen einer lebenslangen, monogamen und heterosexuellen Ehe dient sowohl der Fortpflanzung als auch dem Wohl der Ehepartner. Dies darf nicht getrennt werden (etwa auch im Falle der Empfängnisverhütung, wo man die Fortpflanzung ausschließt, oder im Falle der Abtreibung).

Oder würde jemand ernsthaft dieselben „Argumente“ für die Sünden aus oben genannter Liste verwenden? Gibt es eine „liebende“ oder „liebevolle“ Art von List und Tücke? Oder von übler Nachrede? Das ist absurd. Man kann eben nicht beides haben. Die Versuche, hier anders zu argumentieren, klingen schon beinahe wie ein verzweifelter Versuch, das eigene Verhalten – um dessen Unangemessenheit aus christlicher Sicht man tief im Inneren sehr wohl weiß – nachträglich theologisch zu rechtfertigen.

Es gibt nun auch Menschen, die argumentieren, diese Verse würden sich nur auf Menschen beziehen, die sich dem Götzendienst verschrieben haben und nicht aber auf schwule Christen, die den wahren Gott anbeten.

In Vers 23 schreibt Paulus: „Sie vertauschten die Herrlichkeit des unvergänglichen Gottes mit Bildern, die einen vergänglichen Menschen und fliegende, vierfüßige und kriechende Tiere darstellen.“ (Einheitsübersetzung). Aufgrund dieses Verses meinen manche, die Aussagen von Paulus würden sich nur auf die Menschen beziehen, die Götzen oder falsche Götter anbeten – und nicht auf Schwule oder Lesben in liebenden und verantwortungsvollen homosexuellen Beziehungen. Letztere hätten ja nichts mit Götzendienst zu tun.

Tatsächlich?

Natürlich spielt der Götzendienst eine wichtige Rolle in diesem Kapitel. Paulus beginnt, indem er die allgemeine Rebellion der Menschen beschreibt, die das Geschöpf eher als den Schöpfer anbeten. Hier setzen nun schwule Theologen bzw.deren Anhänger an: Das würde nicht für sie gelten, da sie keine Götzen anbeten, sondern den wahren Gott.

Paulus beschreibt aber hier vielmehr wie bereits erwähnt die allgemeine Rebellion, die die Rebellion im Besonderen erst möglich macht. Man muss sich nicht erst vor dem goldenen Kalb verneigen oder um es herumtanzen, um an einem allgemeinen Leugnen Gottes teilzunehmen oder um diesem Leugnen durch bestimmte Taten Ausdruck zu verleihen. Dies hat nicht zwangsweise etwas mit Götzendienst zu tun.

Man muss nur einmal mit gesundem Menschenverstand dieses Kapitel durchlesen. Denken wir doch noch einmal an all die Sünden, die hier aufgezählt werden. Wenn man nun das Argument, hier würde nicht Homosexualität verurteilt, wie wir sie kennen, sondern Götzendienst, auch auf die anderen Sünden anwendet, ergeben sich absurde Ergebnisse. Oder würde jemand ernsthaft behaupten, all diese Sunden wären nur abzulehnen, wenn sie im Kontext des Götzendienstes begangen werden, aber akzeptabel, wenn sie in einer verantwortungs- und liebevollen Art und Weise begangen werden? Wohl kaum.

Das ist Unsinn und jeder Mensch kann das auch ohne theologische Ausbildung erkennen. Hier werden nicht Sünden verurteilt, die im Zusammenhang eines Götzendienstes begangen werden, sondern all diese aufgezählten Sünden sind Symptome eines gefallenen Zustands.


Nun führen einige wiederum an, Paulus würde hier übertriebenes und unverantwortliches sexuelles Verhalten ansprechen, das aus reiner Lust geschieht und Sex mit mehreren bzw. wechselnden Partnern umfasst. Das aber hat nichts zu tun mit einer liebevollen, verantwortungsbewussten homosexuellen Beziehung mit nur einem Partner.

Die Menschen, die Paulus in diesem Kapitel beschreibt, entbrannten aus Begierde zueinander, empfanden also Lustgefühle für Angehörige des eigenen Geschlechts und hatten auch Sex miteinander. Eine klare Angelegenheit. Weder die Art und Weise, wie er dies ausdrückte noch die Wahl seiner Worte weist jedoch darauf hin, dass hier mit vielen Menschen des eigenen Geschlechts Sex praktiziert wurde oder dass hier oft oder wahllos sexuelle Akte vollzogen wurden. Das aber heißt nichts anderes als dass Paulus homosexuelle Akte an sich verurteilte – und diese Verurteilung nicht einschränkte oder begrenzte (etwa auf die, die Homosexualität nicht verantwortungs- bzw. liebevoll oder mit vielen Partnern praktizieren). Diese Sünde wird nicht geringer, wenn sie nur einmal im Leben mit nur einem einzigen Menschen begangen wird. Das mag zwar manchem nicht passen, aber Paulus war hierzu eindeutig.


Gehen wir nun darauf ein, wie Paulus bestimmte griechische Wörter verwendet.

„Oder wisst ihr nicht, dass die Ungerechten Gottes Königtum nicht erben werden? Lasst euch nicht beirren. Weder Unzüchtige, noch Götzendiener, noch Ehebrecher, noch Lustknaben [griech.: malakos] , noch Männerliebhaber [griech.: arsenokoite], noch Diebe, noch Ausbeuter, nicht Säufer, nicht Schmähmäuler und auch nicht Räuber werden das Königtum Gottes erben.“ (1 Kor 6,9-11. Übersetzung von Fridolin Stier. Kösel-Verlag München und Patmos-Verlag Düsseldorf. Sehr zu empfehlen!!)

„und bedenkt, dass das Gesetz nicht für den Gerechten bestimmt ist, sondern für Gesetzlose und Ungehorsame, für Gottlose und Sünder, für Menschen ohne Glauben und Ehrfurcht, für solche, die Vater oder Mutter töten, für Mörder, Unzüchtige, Knabenschänder [griech.: arsenokoite], Menschenhändler, für Leute, die lügen und Meineide schwören und all das tun, was gegen die gesunde Lehre verstößt.“ (1 Tim 1,9-11 – Einheitsübersetzung).

Im Römerbrief beschreibt Paulus Homosexualität im Detail. Bei oben genannten Versen aber erwähnt er sie nur und führt sie zusammen mit anderen Verhaltensweisen auf. Warum?

Im 1. Korintherbrief will er, dass das Verhalten von Christen sich völlig von dem von Nichtchristen unterscheidet (hört, hört…). Christen müssen in einer Art und Weise leben, die sie vom Rest der Welt abtrennt bzw. unterscheidet – ähnlich wie in Levitikus 18 und 20 sich die Israeliten von anderen Völkern unterscheiden sollen, was sexuelles Verhalten angeht. Sollte das nicht auch für uns heute gelten?

Im 1. Timotheusbrief (Vers 8) hingegen weist Paulus auf den rechten Gebrauch des Gesetzes des Alten Testaments hin und führt viele der Sünden auf, die dieses Gesetz verurteilt. Menschen, die diese Sünden begehen, werden vom Gesetz überführt. In beiden Abschnitten verwendet Paulus das griechische Wort arsenokoite für männliche Homosexualität (lesbische Homosexualität kommt in der Bibel nur einmal vor, nämlich in Roem 1,26). Was hat es mit diesem Wort auf sich?

Im 1. Korintherbrief wird dieses Wort mit „Männerliebhaber“ übersetzt, im 1. Timotheusbrief mit „Knabenschänder“. Im 1. Korintherbrief verwendet Paulus außerdem das Wort „malakos“ („Lustknaben“). Er sagt also, dass homosexuelle Akte, Akte zwischen erwachsenen Männern und Knaben sowie homosexuelle Prostitution Sünden sind, die diejenigen, die sie begehen, vom Königreich Gottes ausschließen. Dies neu interpretieren und aus einem klaren Nein ein Ja machen zu wollen, selbst wenn es mit den besten Absichten geschieht, bedeutet nichts anderes, als die Aussagen der Bibel und des kirchlichen Lehramts zu verdrehen.

Es gibt nun Menschen, die behaupten, Paulus hätte mit dem Wort arsenokoite nur männliche homosexuelle Prostitution gemeint (also nicht „normale“ Homosexuelle) und das Wort malakos würde sich nur auf Männer beziehen, die sich verkaufen (wahrscheinlich damals als Frauen verkleidet) oder die beim Sex zumindest den weiblichen Part übernehmen. Arsenokoite sei ein Wort, das von Paulus geprägt wurde und noch nie zuvor in der griechischen Literatur aufgetaucht ist. Zur damaligen Zeit gab es aber sehr wohl andere griechische Wörter für „homosexuell“. Wenn Paulus also wirklich über Homosexualität hätte reden wollen, hätte er doch eines der bereits existierenden Wörter dafür verwendet. Da er das nicht tat, könne man auch nicht sagen, er habe homosexuelle Akte an sich und für alle Menschen verurteilt.

Beim Wort malakos gibt es weniger Einwände – es kommt etwa auch in Mt 11,8 und Lk 7,25 vor, wo Jesus die beschreibt, die im Luxus leben. Es ist in diesen Versen aber nicht ganz klar, ob hier von eher schwachen Männern die Rede ist oder von Männern, die den Königen als Prostituierte zur Verfügung standen. Männern, die unter anderem als Frauen verkleidet waren.

Was jedoch klar ist, ist, dass diese Männer, nicht unbedingt Homosexuelle waren, obwohl sowohl Jesus als auch Paulus kritisch von ihnen sprachen. Ob sie nun aber homo- oder heterosexuell empfanden, es handelte sich höchstwahrscheinlich um Männer, die gleichgeschlechtlichen Sex für Geld praktizierten (also ihren Körper verkaiuften), also nicht um typische Homosexuelle. Insofern stimmt es also, dass malakos kein Begriff ist, der alle Formen von Homosexualität verurteilt. Der Begriff arsenokoite tut das aber sehr wohl. Hier wird nun manchmal eingewendet, arsenokoite wurde sich nur auf männliche Prostituierte beziehen, und zwar auf männliche Prostituierte, die sowohl bei Frauen wie bei Männern den aktiven Part übernehmen konnten (Boswell argumentiert etwa so). Alternativ heißt es, Paulus würde allgemein Immoralität verurteilen, nicht aber Homosexualität im Besonderen. Dieser Begriff würde sich also auf in irgendeiner Art und Weise unmoralische Männer beziehen, nicht aber auf Homosexuelle.

Was ist also an diesen Einwänden dran? Ist das wirklich so?

Paulus hat mit arsenokoite einen neuen Begriff geprägt. Und? Er hat 179 neue Begriffe im Neuen Testament geprägt! Diese neu geprägten Wörter verändern aber keineswegs entscheidend den Kontext, in dem sie vorkommen.

Sehen wir uns aber dieses Wort etwas näher an:

Arsenokoite ist eine Kombination der Wörter arsenos und koite. Beide Wörter tauchen nur selten im Neuen Testament auf. Arsenos bezeichnet einen Mann, mit besonderer Hervorhebung des Geschlechts. Koite kommt nur zweimal im Neuen Testament vor und bedeutet Bett – mit einem sexuellen Beigeschmack:

„lasst uns wohlfällig den Weg gehen, (...) nicht in Beischläfereien [koite]“ (Röm 13,13. Übersetzung von Fridolin Stier. Kösel-Verlag München und Patmos-Verlag Düsseldorf. Sehr zu empfehlen!)

„Die Ehe soll von allen in Ehren gehalten werden und das Ehebett [koite] bleibe unbefleckt“ (Heb 13,4 – Einheitsübersetzung)

Die Art undWeise, wie Paulus diese beiden Wörter verwendet, macht deutlich, dass keines dieser Begriffe einen Verkauf oder Handel beinhaltet (etwa im Sinne von Prostitution). Er setzt die Begriffe männlich und Bett mit sexuellem Bezug zusammen – ohne jeglichen Hinweis auf Prostitution. Das Wort arsenokoite mag zwar von späteren Autoren auch im übertragenen Sinne gebraucht worden sein, die Bedeutung, die Paulus dem beimaß, war jedoch eindeutig und enthielt keinen Hinweis darauf.

Nun ein interessanter Punkt:

Arsenokoite hat auch eine hebräische Entsprechung: mishkab zakur. Mishkab bedeutet Bett – mit einer sexuellen Bedeutung - und zakur bedeutet männlich oder Männer. Kann es noch klarer werden?

Mishkab zakur findet sich etwa in Lev 18,22 und 20,13, die homosexuelle Akte zwischen Männern ausdrücklich verbieten. Hierüber gibt es keine Zweifel. In der Septuaginta, der griechischen Übersetzung der Bibel, werden genau diese Begriffe arsenos und koite zur Übersetzung dieser alttestamentlichen Verse verwendet! Als Paulus also den Begriff arsenokoite prägte, nahm er ihn also nicht aus dem luftleeren Raum, sondern direkt vom Verbot homosexueller Akte in Levitikus. Auch wenn der Begriff für Paulus neu war, war seine Bedeutung und Absicht jedoch unzweifelhaft.

Wenn sich aber gleichgeschlechtliche Empfindungen als sehr intensiv und „natürlich“ für den Einzelnen darstellen? Ist dann nicht alles anders? Auch hierfür hat Paulus eine Antwort:

„Daher soll die Sünde euren sterblichen Leib nicht mehr beherrschen, und seinen Begierden sollt ihr nicht gehorchen. Stellt eure Glieder nicht der Sünde zur Verfügung als Waffen der Ungerechtigkeit, sondern stellt euch Gott zur Verfügung als Menschen, die vom Tod zum Leben gekommen sind, und stellt eure Glieder als Waffen der Gerechtigkeit in den Dienst Gottes.“ (Roem 6,12-13. Einheitsübersetzung)

„Angesichts des Erbarmen Gottes ermahne ich euch, meine Brüder, euch selbst als lebendiges und heiliges Opfer darzubringen, das Gott gefällt; das ist für euch der wahre und angemessene Gottesdienst.“ (Röm 12,1 – Einheitsübersetzung)

Gott sagt nicht, dass es keinerlei Versuchungen mehr geben wird. Er will Gehorsam – unabhängig etwa von den Ursachen von Homosexualität. Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen haben sich diese nicht ausgesucht, aber Gott fordert von uns klar und deutlich, das, was uns als natürlich erscheint und möglicherweise bis zu einem gewissen Grad auch nicht zu verändern ist, beiseite zu legen und Ihm als lebendige Opfer hinzugeben. Nur dann können und werden wir wahren Frieden finden. Man hilft niemandem, wenn man ihm oder ihr ein theologisches Hintertürchen öffnet, um solch klaren Aussagen zu entgehen.

Vielleicht mag sich der eine oder andere Mensch mit gleichgeschlechtlichen Neigungen nun denken, Paulus hatte doch keine Ahnung, wie es ist, schwul zu sein. Das mag durchaus so sein, aber Paulus hatte sehr wohl eine Ahnung davon, wie es ist, gegen die Sünde zu kämpfen. Es ist auch gar nicht wichtig, ob er das nachvollziehen konnte oder nicht. Er verurteilte homosexuelles Verhalten – unabhängig von dessen Ursachen.

Hatte Paulus nun keine Ahnung von Homosexualität, so wie wir sie heute kennen? So wird ja heute häufig argumentiert.

Die Vorstellung einer Homosexualität zwischen Erwachsenen, die dies mit vollem Einverständnis taten, war damals aber keineswegs so fremd, wie das manche heute denken mögen. Auch die Vorstellung, Menschen könnten homosexuell geboren sein, war in hellenistischen Zeiten durchaus bekannt. Aristoteles etwa kannte die homosexuelle Orientierung sehr wohl und befürwortete sie ausdrücklich! Man kann also  durchaus davon ausgehen, dass Paulus dies auch bekannt war. Außerdem ist die Bibel ja vom Heiligen Geist inspiriert und man kann doch annehmen, dass Gott ebensoviel über gleichgeschlechtliche Neigungen wusste wie wir heute.

Eine Theologie, die die Argumente der Schwulenbewegung aufgreift und unterstützt, mag zwar aus menschlicher Sicht nachvollziehbar und für Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen eine große Versuchung sein, jedoch entspricht sie nicht den biblischen Aussagen oder der Lehre der Kirche in den letzten 2.000 Jahren. Gerade Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen sollten einmal im Gebet in sich gehen und sich fragen, ob es wirklich Überzeugung ist, die sie dazu bringt, den Argumenten der Schwulenbewegung hinsichtlich der Bibel zu glauben oder passt es nicht vielmehr in ihre persönliche Lebensvorstellung? Stützen wir uns auf die Aussagen der Bibel und der Kirche – oder auf unsere persönlichen Gedanken, Gefühle, Empfindungen und Erfahrungen – oder „aktuellen wissenschaftlichen Entdeckungen“, die uns vergessen lassen, was Gott uns gesagt hat?

Vor einem jedoch hat uns die Bibel gewarnt: unser Herz kann sehr trügerisch sein...


(Quellen: u.a. Joe Dallas: The Gay Gospel? How Pro-Gay Advocates Misread the Bible (Harvest House Publishers, ISBN-13: 978-0-7369-1834-3. ISBN-10: 0-7369-1834-5), Thomas E. Schmidt: Straight & Narrow? Compassion and Clarity in the Homosexual Debate (InterVarsity Press. ISBN 0-8308-1858-8). Beides sehr zu empfehlen!! Eine weitere Quelle, ebenso empfehlenswert: Jason Evert).

Liebe den Sünder, hasse die Sünde!

Wer hat diesen Satz noch nicht gehört: Wir sollen den Sünder lieben, aber die Sünde - also das, was er/sie tut, hassen.

Natürlich stimmt das im Prinzip, jedoch raten wir sehr davon ab, Sätze wie diese zu benutzen, und zwar aus folgenden Gründen:

1) Mit Allgemeinplätzen und Binsenwahrheiten, so wahr sie auch sein mögen, überzeugt man wohl kaum irgend jemand.

2) Wir lieben also den Sünder. Wann haben wir denn das letzte mal konkret, praktisch und völlig uneigennützig gezeigt, dass wir einen Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen lieben? Sollte das nämlich nicht der Fall sein, geht ein derartiger Satz schnell nach hinten los!

3) Der Adressat eines solchen Satzes ist wohl ein Mensch mit gleichgeschlechtlichen Neigungen. Wir wollen ihm damit mitteilen, dass wir ihn/sie als Menschen lieben, aber das, was er/sie tut, ablehnen. Gut und schön, aber ein Mensch mit gleichgeschlechtlichen Neigungen denkt in der Regel, er IST so, wie er ist. Für ihn/sie geht es hier nicht um ein Verhalten, sondern um seine Identität, die er/sie genausowenig zu ändern vermag (zumindest denkt er/sie dies), wie ein Mensch seine Hautfarbe verändern kann. Er/sie kann also nicht einfach etwas ablegen, was ihn/sie in seiner tiefsten Persönlichkeit ausmacht. Ganz im Gegenteil: weil er/sie denkt, dass seine Identität homosexuell ist, führt ein Satz wie oben genannter zumeist dazu, dass er/sie sich al Mensch abgelehnt fühlt - ob das nun gewollt ist oder nicht. In der Regel wird er/sie deshalb auch sehr verärgert, verletzt und/oder aggressiv reagieren oder den Absender dieser Botschaft als verlogen, scheinheilig oder bestenfalls rückständig, verbohrt und dumm ansehen.

Anstatt also einfach mit platten Allerweltswahrheiten zu kommen (selbst wenn sie einen wahren Kern haben!), sollten wir dieselbe Botschaft lieber praktisch ausdrücken und den Betroffenen zeigen, dass wir sie lieben - aber ihnen auch verständlich machen, dass es für uns als Christinnen und Christen gewisse Grenzen gibt, die wir im gegenseitigen Umgang doch eingehalten haben möchten.

My King

Funny thing, if I remember correctly there once used to be a rabbi who did not have any business plan for church mega-growth. No publicity department. No homepage. No emails. No money. Even those He chose as followers were - theologically speaking - illiterates. A handful of dudes, and one even was a bum.

What was He thinking?

When He preached, He used words that drove people away from Him. He couldn't care less. He even asked the remaining rest if they wanted to leave, too. No political correctness here.

Again: What was He thinking?

He could have used other means. He could have been the kind of leader that people back then (and today?) were waiting for. The mighty warlord. The knight in shining armour. The one that kicks some .... and throws those Romans out.

Yes, He could have. He had all the power to do that - and more than that. And what did He do? He dealt with the lowest of the lowest and humbled Himself to their level. He loved people in a way unknown before. With a love that asked for nothing and gave everything. With a love that puts us to shame even today.

He did not fulfill people's expectations. He did not give them what they wanted. He gave them what they truly needed. And to do so, He gave His utmost: He sacrificed Himself and gave His life so we can live. He came down on earth to become man so men could become sons of God. Dying on the cross like a criminal, He even prayed for those who helped nailing Him up there.

And what's worst: He even asked everything of His disciples. They were told to give - no: to sacrifice! - everything they have. To sell all of their possessions, give their money to the poor and follow Him without even looking back. They were even told to give their own lives!

I guess He would still be sort of out of place in some of the churches today.

If I remember correctly, His name was Jesus.

Anybody by chance remember Him?

He is the ruler of my life. He is the one I love and follow.

He is my king.

My saviour.

Rob

Map

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I Have Decided to Follow Jesus

"I have decided to follow Jesus. Though no one joins me, still I will follow."

Assam, north-east India, who held on to Jesus when being told to recounce his faith by the village chief. His wife was killed and Assam as well - while he was singing these words: "The cross before me, the world behind me." His strong faith kept on shining: The village chief and others in the village converted afterwards. (see: Wikipedia)

Freedom from SSA

Guys,

there are many professionals who are able to scientifically explain to you how to find freedom from same-sex attractions.

I am a simple man so I will try to tell you in simple terms.

Imagine a father who wants to teach his son how to ride a bike. He will not give him a lesson on the functioning of each single part, where it came from and what it is made of. Nor will he lecture on how the human body works and how the mind coordinates things. He loves his sonny and wants him to be able to ride that bike on his own.

Of course, he could let him continue to ride with additional wheels, but this is not what the father wants. Daddy knows that his son will likely fall a couple of times. There will be tears and some pain as well. But as a loving father he buys his son a bike and takes him out to teach him how to ride.

Now the son does not expect a big lesson or a manual to start with. Yes, he might be somewhat scared as he does not know what to expect and how to handle this bike without additional wheels that keep it stable. But he knows that he can fully trust his father. He loves his daddy more than anything - and daddy loves him. So he takes a courageous first step and lets daddy show him how to do it.

Daddy will fist be there all the time to hold his son while he rides. However, step by step he will let him run a little bit on his own.

Sonny will ride this first bits all shaky and insecure, but then again he trusts his daddy, so he manages to do it - sort of.

Sometimes he will fall and have his knee scratched. Tears will roll down his cheek, but daddy will hold him im his arms and encourage him to take another effort.

Day by day little sonny will drive a little longer all by himself, until he finally manages to ride that bike completely alone. Daddy will be so proud of his son and his son will come running into his arms, thanking his beloved daddy for keeping his promise to be there all the time when things were getting rough on him. Daddy told him that he will ride that bike and all his little son had to do is to trust him just enough that he goes for it.

Sometimes all that keeps us from succeeding is the lack of belief that it can be done.

Rob

Janelle Hallman

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Clarifying The Misinformation About Homosexuality
Attributed To The APA – American Psychiatric Association
And To The APA – American Psychological Association

According to the APA – American Psychological Association, as of Dec 2011 there are no scientific findings that a person is born homosexual. “No findings have emerged that permit scientists to conclude that sexual orientation is determined by any particular factor or factors.”
The 1973 APA – American Psychiatric Association’s decision to remove homosexuality from the list of mental illnesses (DSM) was not based on any new scientific or psychological findings regarding homosexuality. In addition the APA acknowledged that “a significant proportion of homosexuals” can “change their sexual orientation.”
A 2010 peer reviewed study published in The Journal of Men’s Studies found that men experiencing unwanted homosexual attractions seeking sexual orientation change experienced “a decrease in homosexual feelings and behavior, an increase in heterosexual feelings and behavior, and a positive change in psychological functioning.”
The political correctness of the APAs and their loss of scientific objectivity.
Past APA President, Dr. Nicholas Cummings, testifying how the “APA is politically based rather than scientifically based” as well as “confirming the research that reports that change is possible.”
Dr. Jeffrey Satinover M.D., Ph.D in his book titled: Homosexuality and the Politics of Truth, expands upon how the APA was “driven by politics, not science.”
APAs’ political bias on reparative or change therapy is blatant. They cite no scientific studies of harm. Rather, they use terms such as “expressed concerns” “no scientifically adequate research to show that therapy is safe or effective.” “it seems likely promotion of change therapies reinforces stereotypes.”
Dr. A. Dean Byrd, Ph.D., MBA, MPH reviews a book titled: Destructive Trends in Mental Health: The Well-Intentioned Path to Harm. (Edited by Rogers H. Wright and Nicolas A. Cummings, 2005.) The book exemplifies how “The APA has chosen ideology over science.”

Fact 1:

According to the APA – American Psychological Association, as of Dec 2011 there are no scientific findings that a person is born homosexual. “No findings have emerged that permit scientists to conclude that sexual orientation is determined by any particular factor or factors.”

Excerpt:

“There is no consensus among scientists about the exact reasons that an individual develops a heterosexual, bisexual, gay, or lesbian orientation. Although much research has examined the possible genetic, hormonal, developmental, social, and cultural influences on sexual orientation, no findings have emerged that permit scientists to conclude that sexual orientation is determined by any particular factor or factors.”

Fact 2:

The 1973 APA – American Psychiatric Association’s decision to remove homosexuality from the list of mental illnesses (DSM) was not based on any new scientific or psychological findings regarding homosexuality. In addition the APA acknowledged that “a significant proportion of homosexuals” can “change their sexual orientation.”

The following are excerpts from the official policy document on homosexuality approved by APA Assembly and Board of Trustees. “These are position statements that define APA official policy on specific subjects.”

Excerpts:

“Modern methods of treatment enable a significant proportion of homosexuals who wish to change their sexual orientation to do so.”

“…We acknowledge that by itself [homosexuality] does not meet the requirements for a psychiatric disorder. Similarly, by no longer listing it as a psychiatric disorder we are not saying that it is ‘normal’ or as valuable as heterosexuality.”

“…Psychiatrists… will continue to try to help homosexuals who suffer from what we can now refer to as Sexual orientation disturbance, helping the patient accept or live with his current sexual orientation, or if he desires, helping him to change it.”

“…No doubt, homosexual activist groups will claim that psychiatry has at last recognized that homosexuality is as ‘normal’ as heterosexuality. They will be wrong. In removing homosexuality per se from the nomenclature we are only recognizing that by itself homosexuality does not meet the criteria for being considered a psychiatric disorder. We will in no way be aligning ourselves with any particular viewpoint regarding the etiology or desirability of homosexual behavior.”

“…Therefore, this change should in no way interfere with or embarrass those dedicated psychiatrists and psychoanalysts who have devoted themselves to understanding and treating those homosexuals who have been unhappy with their lot. They, and others in our field, will continue to try to help homosexuals who suffer from what we can now refer to as Sexual orientation disturbance, helping the patient accept or live with his current sexual orientation, or if he desires, helping him to change it.”

Fact 3:

2010 peer reviewed study published in The Journal of Men’s Studies found that men experiencing unwanted homosexual attractions seeking sexual orientation change experienced “a decrease in homosexual feelings and behavior, an increase in heterosexual feelings and behavior, and a positive change in psychological functioning.”

NARTH Summary of a Newly Published Study on Sexual Orientation Change Efforts

Summary Written by Benjamin Erwin, Ph.D.

Karten, E. Y., & Wade, J. C. (2010). Sexual orientation change efforts in men: A client perspective. The Journal of Men’s Studies, 18, 84-102.

March 1st, 2010 - Dr. Elan Y. Karten and Dr. Jay C. Wade authored a study published in the Journal of Men’s Studies investigating the social and psychological characteristics of men experiencing unwanted homosexual attractions seeking sexual orientation change efforts (SOCE). This study was based on Dr. Karten’s doctoral dissertation at Fordham University, New York, under the direction of Dr. Jay Wade.

Karten and Wade make both timely and significant contributions to the body of evidence understanding SOCE. They investigated self-reported change, which factors were statistically associated with change, and which treatment interventions and techniques were perceived by clients to be most helpful. The authors specifically investigated whether male identity, sexual identity, high religiosity, psychological relatedness to other men, gender role conflict regarding affection between men, and marital status would be related to self-reported change in sexual and psychological functioning.

Karten & Wade found that overall clients experienced “a decrease in homosexual feelings and behavior, an increase in heterosexual feelings and behavior, and a positive change in psychological functioning.” The researchers discovered that the most significant factors correlating to successful SOCE were reduced conflict in expressing nonsexual affection with other men, being married, and feeling disconnected with men prior to treatment.

This study provides significant empirical evidence to factors related to SOCE. Although several meta-analysis reviews have shown the efficacy of SOCE (e.g. Byrd & Nicolosi, 2002; Jones & Yarhouse, 2000), Karten and Wade provide insight into which factors play a significant role in the change process. Such factors, like reduced conflict in expressing nonsexual affection with men, provide valuable empirical evidence that homosexual thoughts and feelings are greatly influenced by social and psychological factors. Such factors include one’s sense of gender identity and relatedness to other men. Daryl Bem’s theory, that the “Exotic Becomes Erotic,” is another way to summarize this social constructive viewpoint. This suggests that the absence/presence of healthy male relationships plays a critical role in the development/treatment of homosexuality.

For clinicians and clients currently involved with SOCE, this study highlights the importance of developing appropriate nonsexual male relationships. Participants perceived the most helpful interventions to be a men’s weekend/retreat, a psychologist, and a mentoring relationship. Considering the above findings regarding the significance of male identity and nonsexual affectionate relationships with other men, it is notable that at least two of these interventions involve healthy relationship development with men. In addition, participants perceived the two most helpful techniques to be understanding better the causes of one’s homosexuality and one’s emotional needs and issues and developing nonsexual relationships with other men.

Karten and Wade also found that SOCE actually helped psychological functioning. This is in direct contradiction to the APA’s executive summary from Appropriate Therapeutic Responses to Sexual Orientation that states “there was some evidence to indicate that individuals experienced harm from SOCE” (pg. 3). Any psychological intervention or technique has the risk to produce uncomfortable feelings and harm. Ethical guidelines dictate that informed consent statements disclose this fact to clients. However, it is a double standard to assume that SOCE produces any significantly different effects for clients than any other form of psychotherapy or counseling. Karten & Wade provide valuable evidence that SOCE is not contraindicated, but in fact helps psychological functioning.

This study reflects that mainstream literature is beginning to give voice to scientific research and empirical inquiry regarding SOCE. Although such research may not be considered politically correct, Karten and Wade should be praised for their courage to investigate such issues, and Fordham University should be lauded for sponsoring it. Karten and Wade have followed similar pioneers such as Dean Byrd who asserts “though such research into sexual reorientation may be viewed as politically incorrect, no longer can it be ignored. Sociopolitical concerns must not interfere with the scientist’s freedom to research any reasonable hypothesis, or to explore the efficacy of any reasonable treatment.”

While some would encourage practitioners to provide “affirmative” treatments but “not to aim to alter sexual orientation” (APA’s executive summary, pg. 6), SOCE seeks to honor client self-determination. It is ironic that as society promotes self determination and autonomy, efforts to restrict the research and practice of SOCE actually discriminate against the self determination and autonomy of those with unwanted homosexual attractions. The Journal of Men’s Studies should be commended for their integrity in publishing honest research regardless of popular political sentiment. Perhaps other journals and scholarly publications will follow suit.

Fact 4: The political correctness of the APAs and their loss of scientific objectivity.

Past APA President, Dr. Nicholas Cummings, testifying how the “APA is politically based rather than scientifically based” as well as “confirming the research that reports that change is possible.”

“In a rousing address, American Psychological Association Past-President Dr. Nicholas Cummings shared his experience from his 60-year career as a psychologist and clinician. Dr. Cummings said that he has always been a champion of gay rights, and during his many years of leadership within the American Psychological Association, he influenced the organization to support many causes, including gay issues.

However, as a scientist, he began to have serious concerns over the direction the APA eventually was taking in becoming more influenced by politics than by science. He began to write extensively on the ways that the APA is politically based rather than scientifically based, describing one of his recent books, “Eleven Blunders that Cripple Psychotherapy in America” (Routledge, 2008).

He described his own experience in treating homosexuals for various issues, including men and women who were troubled with unwanted homosexual attractions. Dr. Cummings says he personally worked with homosexual clients who went on to marry and live heterosexual lives, confirming the research that reports that change is possible.”

Dr. Jeffrey Satinover M.D., Ph.D in his book titled: Homosexuality and the Politics of Truth, expands upon how the APA was “driven by politics, not science.”

Excerpt from page 32:

“The APA (American Psychiatric Association) vote to normalize homosexuality was driven by politics, not science. Even sympathizers acknowledged this. Ronald Bayer was then a Fellow at the Hastings Institute in New York. He reported how in 1970 the leadership of a homosexual faction within the APA planned a “systematic effort to disrupt the annual meetings of the American Psychiatric Association.”(3) They defended this method of ‘influence’ on the grounds that the APA represented “psychiatry as a social institution” rather than a scientific body or professional guild.”

APAs’ political bias on reparative or change therapy is blatant. They cite no scientific studies of harm. Rather, they use terms such as “expressed concerns” “no scientifically adequate research to show that therapy is safe or effective.” “it seems likely promotion of change therapies reinforces stereotypes.”

Excerpt:

“All major national mental health organizations have officially expressed concerns about therapies promoted to modify sexual orientation. To date, there has been no scientifically adequate research to show that therapy aimed at changing sexual orientation (sometimes called reparative or conversion therapy) is safe or effective. Furthermore, it seems likely that the promotion of change therapies reinforces stereotypes and contributes to a negative climate for lesbian, gay, and bisexual persons.”

Dr. A. Dean Byrd, Ph.D., MBA, MPH reviews a book titled: Destructive Trends in Mental Health: The Well-Intentioned Path to Harm. (Edited by Rogers H. Wright and Nicolas A. Cummings, 2005.) The book exemplifies how “The APA has chosen ideology over science.”

Excerpt from the review:

“…The authors condemn the APA for providing forums only for their preferred worldviews. They particularly note how psychology is undermined when APA makes resolutions and public policy statements on issues for which there is little or inadequate science. Such prostitution of psychology by activist groups within APA is contributing, they say, to the profession’s demise as a scientific organization. “Psychology and mental health,” Cummings says, “have veered away from scientific integrity and open inquiry, as well as from compassionate practice in which the welfare of the patient is paramount” (p. xiii).

Cummings and Wright note that “psychology, psychiatry, and social work have been captured by an ultraliberal agenda” (p. xiii) with which they personally agree regarding quite a few aspects, as private citizens. However, they express alarm at the damage that such an agenda is wreaking on psychology as a science and a practice, and the damage that is being done to the credibility of psychologists as professionals.

They reference a principle enunciated by former APA president Leona Tyler, where the advocacy of APA as an organization should be based upon “scientific data and demonstrable professional experience,” (p. xiv) leaving individual psychologists or groups of psychologists to advocate as concerned, private citizens. But they decry the “agenda-driven ideologues” in APA who erode psychology as a science. As they note, “The APA has chosen ideology over science, and thus has diminished its influence on the decision-makers in our society” (p. xiv).

…Gay Activism in APA

The issue of homosexuality is illustrative of how political correctness and a narrow definition of “diversity” have dominated APA. Wright notes: In the current climate, it is inevitable that conflict arises among the various subgroups in the marketplace. For example, gay groups within the APA have repeatedly tried to persuade the association to adopt ethical standards that prohibit therapists from offering psychotherapeutic services designed to ameliorate ‘gayness,’ on the basis that such efforts are unsuccessful and harmful to the consumer. Psychologists who do not agree with this premise are termed homophobic.

Such efforts are especially troubling because they abrogate the patient’s right to choose the therapist and determine the therapeutic goals. They also deny the reality of data demonstrating that psychotherapy can be effective in changing sexual preferences in patients who have a desire to do so (pp. xxx).

…The author’s view of the 1973 and 1974 decisions reclassifying homosexuality is worthy of quoting here:

The Diagnostic and Statistical Manual of the American Psychiatric Association yielded suddenly and completely to political pressure when in 1973 it removed homosexuality as a treatable aberrant condition. A political firestorm had been created by gay activists within psychiatry, with intense opposition to normalizing homosexuality coming from a few outspoken psychiatrists who were demonized and even threatened, rather than scientifically refuted.

Psychiatry’s House of Delegates sidestepped the conflict by putting the matter to a vote of the membership, marking the first time in the history of healthcare that a diagnosis or lack of diagnosis was decided by popular vote rather than scientific evidence (p. 9).

The authors do not complain about what was done, but rather, how it was done. The co-author (Cummings) of the chapter not only agrees with the outcome, but in 1974 introduced the successful resolution declaring that homosexuality was not a psychiatric condition. However, the resolution carried with it a “proscription that appropriate and needed research would be conducted to substantiate these decisions.” Cummings “watched with dismay as there was no effort on the part of APA to promote or even encourage such required research” (p. 9).

Unfortunately, both the American Psychiatric Association and the American Psychological Association had established precedents “forever that medical and psychological diagnoses are subject to political fiat” (p. 9). As a result, the authors note, “Diagnosis today in psychology and psychiatry is cluttered with politically correct verbiage, which seemingly has taken precedence over sound professional experience and scientific validation” (p. 9).”

http://narth.com/docs/destructive.html

(Source: The Torah Declaration: http://www.torahdec.org/FatAPA.aspx. Used with permission)