Jason

Christian Ex-Gay Ministry

Selbstmorde unter Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen

Selbstmorde unter Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen werden ja immer wieder von schwulen Aktivisten angeführt und es wird versucht, diese für die eigenen Zwecke zu "vereinnahmen".

So heisst es etwa, man müsse ein besonderes Bewusstsein für die Situation "homosexueller" Jugendlicher an Schulen schaffen, die dort großer Diskriminierung ausgesetzt wären. Was sich erst einmal sinnvoll und gut anhört (und von manchen bestimmt auch so gemeint ist), entpuppt sich doch als etwas ganz anderes in der Praxis. Natürlich kommt es vor, dass Jugendliche mit gleichgeschlechtlichen Neigungen an Schulen diskriminiert werden. Was man dann aber lehren muss, ist, andere Menschen zu achten und zu respektieren. Man kann diese Menschen dafür nicht in Gruppen einteilen. Selbstverständlich kann und soll man auch auf die Probleme dieser Jugendlicher eingehen, was aber in diesem Atemzug oft untergeschoben wird, ist eine Akzeptanz einer offen homosexuellen Lebensweise - und das ist etwas ganz anderes als Respekt vor Mitmenschen. Auch werden meiner Kenntnis nach Ex-Gay Ministries hierzu nicht eingeladen - was doch aber unerlässlich wäre, wenn man den Jugendlichen ein objektives Bild davon geben will, wie Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen damit umgehen.

Auch wird die Schuld oft auf die Gesellschaft geschoben, wenn sich ein Mensch mit gleichgeschlechtlichen Neigungen umbringt. Das mag zwar in die eigene Ideologie passen, es ist aber nicht statthaft, einfach gestrickte und unqualifizierte Schuldzuweisungen auszusprechen bzw. Verallgemeinerungen daraus abzuleiten. Die Faktoren, die einen Menschen dazu bringen, Suizid zu begehen, sind unterschiedlich und mit einfachen Schuldzuweisungen ist es hier nicht getan. Psychische Erkrankungen sind eben genau das - Erkrankungen. An dieser Stelle darf auch darauf hingewiesen werden, dass die Zahl psychischer Erkrankungen unter Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen an sich doch im Vergleich zum Rest der Bevölkerung erhöht erscheint, sodass die Ursachen für einen Suizid sich doch auch ganz anders und komplexer darstellen dürften, als es so manchen schwulen Aktivisten passt.

Jason lehnt Diskriminierung von Menschen grundsätzlich ab - was die Diskriminierung von Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen beinhaltet, aber auch die Diskriminierung von Menschen, die zum Thema gleichgeschlechtliche Neigungen und den Umgang damit sowie zum Thema Ehe, Familie und Sexualität eine andere Meinung als die eigene haben (so etwa Ex-Gays). Jeoch denken wir nicht, dass es Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen, die Suizidgedanken haben, hilft, wenn man ihnen (etwa im Zuge einer Kampagne aufgrund der Notwendigkeit der Bewusstseinsschaffung wegen möglicherweise Selbstmorgefährdeten "Homosexuellen") erzählt, wie schön und toll das Ausleben dieser Neigungen doch sei. Wir tun unsererseits alles, um ein öffentliches Bewusstsein für solche Neigungen und den Umgang mit Betroffenen zu schaffen sowie letzteren bei Bedarf und auf Wunsch zur Seite zu stehen.

Gerne bieten wir auch kostenlos an, auch unsererseits in Schulen, Behörden, Firmen oder Gemeinden zu gehen und dort von unseren eigenen Erfahrungen und Sichtweisen als Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen zu sprechen sowie davon, wie wir uns wünschen, dass andere Menschen mit uns umgehen.

 

"The introduction of retroviral drugs has made AIDS a chronic rather than a deadly disease so that young MSM maintain the argument that anal sex is their right and due but that it remains without real consequences. This tiny part of the population contributes 63 percent of the new HIV cases in the United States.

But it is not just rampant disease that defines the MSM syndemic. There are also psychological disorders and suicidal ideation. O’Leary reports that “well designed studies with large samples done in the US, New Zealand, UK, and the Netherlands have found that MSM were far more likely to have a history of psychological disorders, suicidal ideation, and substance abuse problems (Fergusson, Horwood, and Beautrais 1999; Herrell et al. 1999; Cochran Mays, and Sullivan 2003; Gilman et al. 2001; Sandfort et al. 2001, 2006; Warner et al. 2004).”"
Austin Ruse for Crisis Magazine


Suizid - Ausdruck letzter Freiheit, Ende eines Leidens, Todsünde oder einfach nur ein großes Mysterium?


Beim Thema Suizid scheiden sich die Geister und es kommt schnell zu hitzigen Diskussionen. Muss es das? Eigentlich zeigt sich hier nur allzu offensichtlich die eigene Haltung in Lebens- und Glaubensfragen. Wer aber hier keine Standfestigkeit hat, wird sie im ganzen Leben nicht finden.


Ist also der Suizid, also die Selbsttötung ein "Ausdruck letzter Freiheit", eine "Freiheit der Entscheidung, nicht mehr leben zu müssen" - oder wie auch immer man das formulieren mag? Mitnichten. Wer den Suizid wählt, hat keine Freiheit mehr. Suizid und Freiheit schließen sich aus. Suizid als Ausdruck menschlicher Entscheidungs-Freiheit zu bezeichnen, ist im Grunde und zutiefst Menschen-verachtend. Es ist der Bankrott vor allem, was Mensch sein ausmacht.


Wie ist es mit dem Suizid als "Ende eines Leidens", als "letzter Sinn in einer Sinnlosigkeit"? Selbst mancher Therapeut kommt hier ins Schwanken - wenngleich nur hinter vorgehaltener Hand, da er rechtlich ja eine Einweisung eines akut Suizid Gefährdeten vornehmen lassen muss. Aus spiritueller Sicht kann man hier anführen, dass der Suizid keineswegs ein Leiden beendet, sondern möglicherweise das richtige Leiden nun erst beginnt - auch wenn das politisch absolut nicht korrekt ist. Wie schnell sagt man in Situationen tiefstem psychischen, emotionalen oder körperlichen Leiden "ich will so nicht mehr weiter leben" oder "dieses Leben ist nicht mehr Lebens-wert, es hat keinen Sinn mehr" oder ähnliches. 


Abgesehen davon, dass solche Menschen nicht selten ihre Meinung ändern, sofern eine kurzfristige Besserung eintritt oder sich etwas anderes an ihrer Situation ändert, hilft man ihnen keineswegs, indem man ihnen beim Suizid beisteht (und sei es nur passiv). Ganz im Gegenteil - das ist ein Armutszeugnis jeglicher Therapie und Seelsorge.


Ein Beispiel: Therry Schiavo. Über ihren Fall gibt es einen ausgezeichneten Dokumentarfilm, den ich jeden nur empfehlen kann. Zur Erinnerung: Eine junge, verheiratete Frau landet durch einen Unfall im Wachkoma. Die Eltern und Familie kümmern sich aufopferungsvoll um sie. Bis der Moment kommt, andem der Ehemann der Verstorbenen sagt, so hätte seine Frau nicht leben wollen - und das Abschalten aller lebenserhaltenden Geräte verlangt. Hier beginnt nun einer juristischer Krieg durch alle Instanzen. Die Eltern und Familie der Toten - unterstützt u.a. von der Katholischen Kirche - verlangen vom Ehemann nichts anderes, als dass sie sich um Therry kümmern dürfen. Er lehnt ab. Mittlerweile begleitet eine Kamera die Besuche der Familie. Wer nun meint, hier hätte ein willenloses Stück Fleisch gelegen, dessen Leben eh nichts mehr wert war, irrt zutiefst. Wenn etwa der Vater zu seiner Tochter ging, ihr über den Kopf strich und beruhigend auf sie einredete, leuchtete und strahlte ihr ganzes Gesicht und sie lächelte. Herzzerreißend. Beim Sterbevorgang selbst durften Kameras nicht dabei sein, die Familienangehörigen berichteten aber, dass sich das nicht so friedlich vollzogen hatte, wie die Seite des Ehemanns behauptet hatte, sondern dass sie furchtbar leiden musste.


Was uns das sagt? Leben ist in jeder Form lebenswert. Alles andere führt uns schnell zu einer - wenn auch selbstgewählten - Kategorisierung des Lebens in "lebenswert" und "nicht lebenswert". Inwiefern man hier überhaupt noch von einer unbeeinflussten Willensentscheidung sprechen kann, sei dahin gestellt, jedenfalls endet man hier dort, wo Adolf Hitler hin wollte.


Anstatt einen Patienten also beim Suizid zu "begleiten" (was für ein widerlich beschönigendes Wort!) könnte man vielmehr an einer ander Sichtweise, einen anderen Umgang mit oder einer anderen Sichtweise dem Leiden gegenüber - oder schlicht eine Annahme desselben arbeiten, vielleicht auch an Glaubensfragen etc. Die palliative Medizin jedenfalls ist heute soweit, dass Patienten, die im Sterben liegen, dies tun können, ohne dabei körperlich schrecklich zu leiden.


Was ich schon davon weiß? Ich habe in meinem Leben zweimal versucht, mich umzubringen. Gott sei Dank hat es nicht geklappt. Das wäre weder eine freie Entscheidung gewesen noch hätte es irgendetwas gelöst oder beendet. Ganz im Gegenteil - es wäre eine sehr egoistische, feige Handlung gewesen. Weiterhin war ich mehrmals mehr oder weniger freiwillig kurz vor dem Tod. Schließlich habe ich Menschen begleiten dürfen, die im Sterben lagen - und auch entsprechende Ausbildungen gemacht.


Wie ist das nun aus christlicher Sicht? Ich spreche hier als Katholik: Für einen Katholiken ist Suizid im Grunde eine Todsünde. Wer aber im Zustand der Todsünde stirbt, kann nicht in den Himmel kommen. ABER: Die Katholische Kirche hat bei noch keinem einzigen Menschen bisher offiziell gesagt, dass er in der Hölle ist. Warum? Weil wir nicht Gott sind und die Umstände des Einzelfalles nicht kennen. Der Betroffene kann noch kurz vor dem Tod seine Tat bereut haben. Möglicherweise lag auch eine psychische Erkrankung vor, die eine freie Entscheidung unmöglich machte.


Kurz und gut: Wer Suizid als Mittel in Betracht zieht, hat nie und nimmer das Beste für den Betroffenen im Blick.


Menschen sind wundervolle Geschöpfe Gottes und fähig, über sich selbst hinaus zu blicken. Sie haben etwas besseres verdient, als eine "Abkürzung" - nämlich die tatsächliche Freiheit, das menschlische Leben zu leben. Voll und ganz. In allen Situationen. Im Guten und im Schlechten.


Für immer.


München, 21.05.2017


Robert Gollwitzer


Books

1. LaBarbera, Peter, "Gay Youth Suicide: Myth is Used to Promote Homosexual Agenda," published by the Family Research Council.

2. Remafedi, G., Farrow, J., Deisher, R. (1991) "Risk factors for attempted suicide in gay and bisexual youth," Pediatrics 87: 869 - 875.

3. Bell, A., Weinberg, M.,and Hammersmith, S. (1981) Sexual Preference. Bloomington, IN: Indiana U. Press.

 

Links National

Resources

The American Medical Association Essential Guide to Depression [Paperback]
AMA (Author)
Paperback: 256 pages
Publisher: Gallery Books; Original edition (September 1, 1998)
Language: English
ISBN-10: 0671010166
ISBN-13: 978-0671010164

From Michael Brown: "A recent study from Australia confirms that homophobia is not the principle cause of gay...

Posted by Robert A. J. Gagnon on Donnerstag, 20. August 2015

The six ways homosexual activists manipulate public opinion:

1) Exploit the “victim” status;
2) Use the sympathetic media;
3) Confuse and neutralize the churches;
4) Slander and stereotype Christians;
5) Bait and switch (hide their true nature); and
6) Intimidation.

(https://www.lifesitenews.com/opinion/the-six-ways-homosexual-activists-manipulate-public-opinion?utm_content=bufferc9d45&utm_medium=social&utm_source=defendmarriage%2Bfacebook&utm_campaign=buffer)

Douglas McIntyre, Co-Founder of HA

Hinweis fuer Priester und Ordensangehoerige sowie Mitarbeiter in pastoralen Diensten:

Sie dürfen sich jederzeit - auf Wunsch auch anonym - an uns wenden. Sämtliche Anfragen werden vertraulich behandelt.

Kontakt-Telefonnummer: 089-78018960

Kontakt-Email: [email protected]

Wir freuen uns auf Sie!


Arthur Goldberg

New Book by Dr. Douglas McIntyre!

Broken Chains: A journey of recovery from ssa, anger, addiction and child abuse

Dr. Douglas E. McIntyre (Author)

Paperback: 80 pages

Publisher: CreateSpace Independent Publishing Platform (December 19, 2012)

Language: English

ISBN-10: 1481265334

ISBN-13: 978-1481265331

Get it here: http://www.amazon.com/Broken-Chains-journey-recovery-addiction/dp/1481265334/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1356982439&sr=1-1&keywords=broken+chains+douglas+mcintyre

Freedom from SSA

Guys,

there are many professionals who are able to scientifically explain to you how to find freedom from same-sex attractions.

I am a simple man so I will try to tell you in simple terms.

Imagine a father who wants to teach his son how to ride a bike. He will not give him a lesson on the functioning of each single part, where it came from and what it is made of. Nor will he lecture on how the human body works and how the mind coordinates things. He loves his sonny and wants him to be able to ride that bike on his own.

Of course, he could let him continue to ride with additional wheels, but this is not what the father wants. Daddy knows that his son will likely fall a couple of times. There will be tears and some pain as well. But as a loving father he buys his son a bike and takes him out to teach him how to ride.

Now the son does not expect a big lesson or a manual to start with. Yes, he might be somewhat scared as he does not know what to expect and how to handle this bike without additional wheels that keep it stable. But he knows that he can fully trust his father. He loves his daddy more than anything - and daddy loves him. So he takes a courageous first step and lets daddy show him how to do it.

Daddy will fist be there all the time to hold his son while he rides. However, step by step he will let him run a little bit on his own.

Sonny will ride this first bits all shaky and insecure, but then again he trusts his daddy, so he manages to do it - sort of.

Sometimes he will fall and have his knee scratched. Tears will roll down his cheek, but daddy will hold him im his arms and encourage him to take another effort.

Day by day little sonny will drive a little longer all by himself, until he finally manages to ride that bike completely alone. Daddy will be so proud of his son and his son will come running into his arms, thanking his beloved daddy for keeping his promise to be there all the time when things were getting rough on him. Daddy told him that he will ride that bike and all his little son had to do is to trust him just enough that he goes for it.

Sometimes all that keeps us from succeeding is the lack of belief that it can be done.

Rob

Americans for Truth about Homosexuality

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