Jason

Christian Ex-Gay Ministry

Prostitution

Prostitution

Diese Seite ist noch im Aufbau und wird sich besonders männlichen wie weiblichen Prostituierten widmen. Wir bieten ihnen ausdrücklich unseren seelsorgerlichen Beistand und unsere bedingungslose christliche Liebe an und freuen uns über jede(n), der/die Kontakt zu uns aufnimmt.

This site is still under construction. It is dedicated to male and female prostitutes. We offer you Christian counseling and most of all our unconditional Christian love. Anybody who would like to contact us is most certainly welcome!

 

Ich habe eben einen Fragenkatalog einer Schülerin zum Thema Prostitution anlässlich einer Arbeit bekommen, die sie schreiben muss. Hier der Katalog mit meinen Antworten:


Fragen : Seminararbeit „Der Dienst am Nächsten - Liebe deinen Nächsten? Kirche und Prostitution


1.Würden sie sich negativ über das fast schon als „Alltagsphänomen“ bezeichnete Thema Sex beschweren? (Zeitschriften, Filme) Ja Nein

"Sex" an sich ist nicht negativ. Es ist etwas Heiliges. Insofern ist die Katholische Kirche auch nicht gegen Sex - sie würdigt ihn nur als das, was er tatsächlich ist und macht nicht etwas Billiges daraus. Was tatsächlich täglich stattfindet, ist die Sexualisierung unserer Gesellschaft. Gabriele Kuby hat sich hierzu mehrach in ausgezeichneter Art und Weise geäußert.



2. Wie würden sie „Prostitution“ definieren?

Wikipedia definiert dies so: "Prostitution (von lateinisch prostituere „nach vorn/zur Schau stellen, preisgeben“), früher Gewerbsunzucht, bezeichnet die Vornahme sexueller Handlungen gegen Entgelt, den Schandlohn." Aus katholischer Sicht ist sie mehr als das: Bereits im Alten Testament wurde Israel nach seiner Untreue Gott gegenüber - also der Bruch des Bundes - als "Hure" bezeichnet. In einem Bund gibt sich der Gatte in lebensspendender Art und Weise seiner Gattin hin. Beide werden eins - so sehr eins, dass man dem "Einen" neun Monate später einen Namen geben muss. Dies spiegelt die selbstlose Art und Weise wieder, mit der sich Jesus in lebensspendender Art und Weise Seiner Braut, der Kirche hingab. Das Kind, das daraus hervorgeht und aus der Familie ein "Dreier-Gespann" macht, das doch eins ist, ist ein Spiegelbild der Dreifaltigkeit. So ist die katholische monogame, heterosexuelle und lebenslange Ehe zum Wohl der Ehegatten und zur Zeugung von Kindern bestimmt. Versucht man eines davon bewusst auszuklammern, zerstört man das Ganze. Sex außerhalb der Ehe - und erst recht Prostituation! - sowie außereheliche Beziehungen sind nichts anderes als eine Art von bürgerlichen Verträgen, wo man überein kommt, Eigentum oder Eigentumsrechte auszutauschen. Beim unauflöslichen Bund gibt man sich selbst hin.




3.Was halten sie von der These von Augustinus ?

„Was könnte man anführen, dass schädlicher wäre, als Dirnen, Kuppler und die anderen Vertreter dieses verderbten Gesindels? Aber entferne die Dirnen aus der menschlichen Gesellschaft: du wirst alles durch die sexuellen Leidenschaften durcheinander bringen. Setzte sie an den Platz der verheirateten Frauen und du wirst alles durch Unheil und Schande entehren.“

Der Heilige Augustinus war selbst lange Jahre mit einer Frau zusammen. Sie hatten einen Sohn miteinander. Nicht umsonst betete die Heilige Monika, seine Mutter, unaufhörlich für ihn.

Er wusste, was es bedeutete, ein Leben lang in Versuchung geführt zu werden. Er kannte die körperliche Liebe und ebenso sexuelle Begierden und vergaß dies auch nicht nach seinem Eintritt in die Kirche. Nicht umsonst war er es, der darauf hinwies, dass sein Herz so lange ruhelos sein würde, bis es eines Tages in Gott ruht. Insofern drückt dieses Zitat wohl eher eine gesellschaftliche Realität aus. Es ist keinesfalls ein Gutheißen von Prostitution. Augustinus sah Prostituation allerdings als "kleiners Übel".



4.Was denken sie - wieso wurden früher, sowie heute Prostitutionsstätte ( Frauenhäuser, Puffs, Herbertstraße (Hamburg)) erlaubt ?

Früher: Früher hatte Prostitution teils kultischen Charakter (Tempelprostitution). Auch diente sie der Befriedigung sexueller Begierden - vor allem für die, die nicht verheiratet waren. Teils war Prostitution auch gesellschaftlich anerkannt (Kurtisanen). Teils sah man Prostituierte aber auch als Hexen und verbrante sie als solche. Ein weiterer Grund, der so manche Frau in die Prostitution trieb, war wohl auch die Sorge ums Überleben - etwa wenn der eigene Mann tot und keine Familie vorhanden war und es an der nötigen Ausbildung für eine gutbezahlte Arbeit fehlte. So verdienten Frauen ihren Lebensunterhalt - oder einen Teil davon - mit dem Verkauf ihrer Körper. Ein Grund für die Unterbringung von Huren in besonderen Häusern mag gewesen sein, dass sie dort von den örtlichen Behörden leichter zu kontrollieren waren - ein Grund auch für die gesetzliche Reglementierung der Prostitution. Nach dem Aufkommen der Frauenbewegung schlossen viele Bordelle, was wiederum zur Verelendung der Prostituierten führte, die nun auf die Straße getrieben wurden.

Heute: Heute ist das gesamte Spektrum der Vergangenheit vertreten: Bordelle, gesetzliche Regelungen, Verbote, usw. Teils wird Prostitution als "Befreiung der Frau" gefeiert (eine absolut lächerliche und realitätsferne Behauptung. Es ist eine Entwürdigung sowohl von Mann und Frau!). Auch Männer verkaufen sich mittlerweile. Sex ist zu einer Ware verkommen. Nach der sexuellen Revolution in den 60ern wurde die traditionelle christliche Ehe, die das Beste für alle Beteiligten war - durch (beinahe) nichts ersetzt. Alle möglichen Konstellationen gehen nun. Und was noch nicht geht, wird bald gangbar gemacht. Die Konsequenzen sind kaum zu übersehen: Störungen der Geschlechtsidentität, Abtreibung, Sex- und Pornosucht, kriminelle Aktivitäten, Geschlechtskrankheiten usw.



5.Wie stehen sie persönlich in der heutigen Zeit zu Bordellen und anderen Räumlichkeiten?

Mit einem Verbot alleine wird man dem nicht beikommen. Hier muss man weiter ausholen und das Wissen um die traditionelle, christliche Familie (wieder) vermitteln - verbunden mit dem damit verbundenen Wert für alle Beteiligten.




6.Wie würden sie diesen Ausdruck aus der Bibel deuten? Steht dies nicht im Gegensatz mit der Kirche? Wurde die Prostitution schon früher toleriert ?

„Da sie nun Juda sah, meinte er, sie wäre eine Hure; denn sie hatte ihr Angesicht verdeckt [..] Da gab er's ihr und kam zu ihr; und sie ward von ihm schwanger“

Hier mit einem Satz zu antworten, ist kaum möglich. Grundsätzlich ist anzumerken, dass ein aus dem Zusammenhang gerissenes Bibelzitat ohne entsprechendes Hintergrundwissen eher zu Verwirrung denn zu einem besseren Verständnis beiträgt. Beispiel: Wir alle kennen den Ausdruck "Das Auto ist im Eimer". Nun stellen Sie sich einmal vor, jemand würde in ferner Zukunft - in 2.000 Jahren - diesen Satz lesen. Was für eine Überraschung dürfte er empfinden, wenn er ihn einfach so wörtlich auffasst, ohne das Hintergrundwissen zu haben, mit dem wir diesen Ausdruck verwenden!


7.Früher betrieben meist Kirchen und Klöster „Frauenhäuser“. Ein Grund war der wirtschaftliche Aspekt. Was denken sie waren weitere Gründe wieso grade kirchliche Institute, so ein Gewerbe unterstützen und sogar selber betrieben?

Warum erliegen Menschen fleischlichen Gelüsten (Sex, Geld, Macht, Einfluss, gesellschaftliche Anerkennung usw.)? Katholiken sind vor Versuchungen keineswegs ausgenommen und einige erliegen dieser Versuchungen - aus unterschiedlichsten Gründen (persönlicher Vorteil, "gut gemeinte" Absichten etc.). Macht dies die Versuchung zu etwas moralisch Akzeptablen? Keineswegs. Das wäre eine absurde Schlussfolgerung.



8.Waren die Prostituierten um das Mittelalter, als Gruppe in die Gesellschaft integriert? ( Bezug auf Kleiderordnung, Kirche) Wie stand die Kirche zu Prostituierten allgemein? Konnte man auf Hilfe vertrauen?

Die Prostitution wurde verurteilt - und gleichzeitig gab es kontrollierte Bordelle. Weitaus schwererhatten es hier wohl Gelegenheitsprostituierte oder Prostituierte, die außerhalb solcher Bordelle tätig waren. Geschützt waren Prostituierte damals wie heute nur sehr eingeschränkt. Es war und ist ein gefährliches "Geschäft" - in jeder Hinsicht: körperlich, psychisch, spirituell.


9.Wie ist die Prostitution heute Integriert? Immer noch großer „Abschaum“? Wie stehen sie heutzutage zu Prostitution? Würden sie jemanden von diesem Gewerbe den Segen geben und sie unterstützen?

Man wird ja heute nicht müde, zu betonen, wie sehr Prostitution gesellschaftlich integriert ist. Und doch dürte es nur wenige geben, die sich dieses Gewerbe für die eigenen Kinder wünschen. Ich würde es wie Jesus halten: Er hatte keine Scham, sich mit Prostituierten abzugeben und rettete sogar einer das Leben. Gleichzeitig trug Er ihr aber auch auf, von nun an nicht mehr zu sündigen. Es gibt Gründe, warum Menschen sich sexuell verkaufen. Diese Gründe und die dahinter stehenden Bedürfnisse und Verletzungen müssen angegangen und den Betroffenen eine bessere Perspektive gezeigt werden.



10. An vielen offiziellen Anlässen ( Hochzeiten, Prozessionen) war es eine Selbstverständlichkeit, Prostituierte im Mittelalter anzutreffen. Wieso war das erlaubt und gewünscht? Heutzutage sieht man ja keine „offiziellen“ Prostituierten auf solchen Festen ? Hat sich die Gesellschaft verändert?

Prostituierte wurden damals nicht als Frauen gesehen, die mit den eigenen Ehefrauen gleichgestellt waren - eher als eine Art "Notlösung" zur Bedürfnisbefriedigung (da hat sich wohl wenig geändert).



Wieso wollte man sie im öffentlichen Leben nur ungern dabei haben ?

Als Mann geantwortet: Es ist leichter, mit einer Frau an seiner Seite "anzugeben", die man "erobert" hat und die einen als Mensch begehrt (auch sexuell), als mit einer Frau, die man gekauft hat und die alleine dafür da ist, die eigenen sexuellen Bedürfnisse zu befriedigen, obgleich sie das von sich aus nie machen würde.




11.Kennen sie kirchliche Institutionen die Prostituierten bei einem Ausstieg helfen?

Mimikry und Marikas: http://www.hilfswerk-muenchen.de/9__1_beratungsstellen-mimikry-marikas.html



12.Wie würden sie die Stellung der Kirche heute und im Mittelalter beschreiben? Gibt es Unterschiede?

Unterschiede gibt es insofern, als in der Öffentlichkeit anders über Prostituierte gesprochen wird und auch Hilfsangebote zur Verfügung stehen. Ob sich die innere Einstellung Einzelner geändert hat, ist fraglich. Ob sie sich ändern muss, ebenso.




13.Was sagen sie zu dem Ausdruck „Liebe deinen Nächsten – Dienst am Nächsten“? Welcher Dienst ist da gemeint ? Könnte die Prostitution gemeint sein?

So etwas kann eigentlich nur jemand sagen, der vom Christentum keine Ahnung hat - und nicht einmal der. Das ist einfach nur dumm und billig. Was es heißt, bedingungslos unter Aufgabe des eigenen Lebens seinen Nächsten (besonders seine Feinde!) zu lieben, hat Jesus selbst uns vorgeführt.



14.Finden sie es einen positiven Fortschritt, dass die Prostitution legitimiert wurde ( Prostitutionsgesetz)? Ist es eher als Lösung zu den Problemen im Mittelalter zusehen oder als Untergang in der heutigen Gesellschaft, da es rechtlich erlaubt ist und sich fast jeder frei prostituieren kann?

Hier geht es weniger um erlaubt oder nicht erlaubt. Auch Gesetze stehen nur auf einem gesellschaftlichen Wertefundament. Was wir heute antreffen, ist ein moralischer Relativismus, bei dem jeder selbst bestimt, was gut, richtig, wahrhaftig und moralisch akzeptabel gibt. Einen gesellschaftlichen Konsens hierüber gibt es nicht mehr. Das allerdings ist mittel- bis langfristig tatsächlich der Untergang jeder Gesellschaftsform.

John 8:1-11

Joshua's Testimony

Dear Rob:
It takes quite a lot of courage to write this out but it's my story, and i am in the midst of healing over it..though i'm sure God is defintitely the one starting the work 1st in me and will be bringing on to completion as i surrender each and every part of my life to Him one day at a time and work out my salvation with fear and trembling cos it's He who worketh in me to will and act according to His good purposes..

I've stumbled into this act of acting out with male masseurs who are actually male sex workers about 9 years ago when i was around 30 years old..It was after much thinking about it, for years and years of craving intimacy with muscular and hunky guys and trying out though stopping short of the full act.. then in 2003, i finally acted out with a male masseur at a hotel. that then became a hooking experience and i will so often seek out encounters with male masseurs or male prostitutes..i tried with all my might to come out of it and had a prayer partner friend who would pray with me each time i fall into this acting out .. i would confess and repent to Him and then healing in between through prayers and also fellowship,and also coming out of my withdrawal and isolation to take up teaching Mathematics , God brought me through 2 to 3 years of freedom from acting out with people, though i still struggle with pornography and masturbation.. 

The feeling of acting out with these male masseurs made me feel "released " and ecstatical but it quickly became a bondage that i  find is a vice like grip on me cos i understood later that when we have a sexual orgasmic experience, pleasure hormones flood our brain and gives the feeling of "high" much like a drug addict feels when he takes a drug.And for that moment, it's like all the pains of loneliness,isolation and hunger and craving for love from such "hunky" guys will just make me feel "so good".. Of course, after that i will feel bad, condemned, guilty or shame and really hoped to do better the next time.. But when the next time comes, it has become now like a torrent and raging taskmaster which i never expected.. I am so thankful to those 3 years that God just intervened or thorugh prayer with friend , worship and crying out to Him that He delivered me.. 

i triggered a relapse few years back and am now restarting my journey again on surrendering , praying and crying out to God for mercies,strength and grace to overcome temptations..

grace,
"work in progress"
 
Joshua
 
(used with permission)
 

Luke 7:36-8:3 (KJV)


36 And one of the Pharisees desired him that he would eat with him. And he went into the Pharisee's house, and sat down to meat.


37 And, behold, a woman in the city, which was a sinner, when she knew that Jesus sat at meat in the Pharisee's house, brought an alabaster box of ointment,


38 And stood at his feet behind him weeping, and began to wash his feet with tears, and did wipe them with the hairs of her head, and kissed his feet, and anointed them with the ointment.


39 Now when the Pharisee which had bidden him saw it, he spake within himself, saying, This man, if he were a prophet, would have known who and what manner of woman this is that toucheth him: for she is a sinner.


40 And Jesus answering said unto him, Simon, I have somewhat to say unto thee. And he saith, Master, say on.


41 There was a certain creditor which had two debtors: the one owed five hundred pence, and the other fifty.


42 And when they had nothing to pay, he frankly forgave them both. Tell me therefore, which of them will love him most?


43 Simon answered and said, I suppose that he, to whom he forgave most. And he said unto him, Thou hast rightly judged.


44 And he turned to the woman, and said unto Simon, Seest thou this woman? I entered into thine house, thou gavest me no water for my feet: but she hath washed my feet with tears, and wiped them with the hairs of her head.


45 Thou gavest me no kiss: but this woman since the time I came in hath not ceased to kiss my feet.


46 My head with oil thou didst not anoint: but this woman hath anointed my feet with ointment.


47 Wherefore I say unto thee, Her sins, which are many, are forgiven; for she loved much: but to whom little is forgiven, the same loveth little.


48 And he said unto her, Thy sins are forgiven.


49 And they that sat at meat with him began to say within themselves, Who is this that forgiveth sins also?


50 And he said to the woman, Thy faith hath saved thee; go in peace.


8 And it came to pass afterward, that he went throughout every city and village, preaching and shewing the glad tidings of the kingdom of God: and the twelve were with him,


2 And certain women, which had been healed of evil spirits and infirmities, Mary called Magdalene, out of whom went seven devils,


3 And Joanna the wife of Chuza Herod's steward, and Susanna, and many others, which ministered unto him of their substance

http://www.assistnews.net/index.php/component/k2/item/473JESUS LOVES PROSTITUTESIt’s been said that prostitution is...

Posted by Pure Passion on Montag, 20. April 2015

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"If you have to pay for consent, it isn't consent" BBC Podcast about the situation in prostitution in Europe, and especially in Germany.

Posted by Abolish Prostitution Now on Freitag, 15. Januar 2016

The 14 Steps

1. We admitted that we were powerless over our homosexuality and that our emotional lives were unmanageable.

2. We came to believe the love of God, who forgave us and accepted us in spite of all that we are and have done.

3. We learned to see purpose in our suffering, that our failed lives were under God's control, who is able to bring good out of trouble.

4. We came to believe that God had already broken the power of homosexuality and that He could therefore restore our true personhood.

5. We came to perceive that we had accepted a lie about ourselves, an illusion that had trapped us in a false identity.

6. We learned to claim our true reality that as humankind, we are part of God's heterosexual creation and that God calls us to rediscover that identity in Him through Jesus Christ, as our faith perceives Him.

7. We resolved to entrust our lives to our loving God and to live by faith, praising Him for our new unseen identity, confident that it would become visible to us in God's good time.

8. As forgiven people free from condemnation, we made a searching and fearless moral inventory of ourselves, determined to root out fear, hidden hostility, and contempt for the world.

9. We admitted to God, to ourselves, and to another human being the exact nature of our wrongs and humbly asked God to remove our defects of character.

10. We willingly made direct amends wherever wise and possible to all people we had harmed.

11. We determined to live no longer in fear of the world, believing that God's victorious control turns all that is against us into our favor, bringing advantage out of sorrow and order from disaster.

12. We determined to mature in our relationships with men and women, learning the meaning of a partnership of equals, seeking neither dominance over people nor servile dependency on them.

13. We sought through confident praying, and the wisdom of Scripture for an ongoing growth in our relationship with God and a humble acceptance of His guidance for our lives.

14. Having had a spiritual awakening, we tried to carry this message to homosexual people with a love that demands nothing and to practice these steps in all our lives' activities, as far as lies within us.

While the Homosexuals Anonymous Fellowship was inspired by the Twelve Steps of Alcoholics Anonymous, they are not really an adaptation. Rather, they were created specifically for this Fellowship, and should not be construed otherwise. AA, which is a program concerned only with recovery from alcoholism, and is not in any way affiliated with this Fellowship.

Homosexuals Anonymous

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Homosexuals Anonymous

Homosexuals Anonymous Fellowship Services

www.homosexuals-anonymous.com

USA

Homosexuals Anonymous is an international organization dedicated to serving the recovery needs of men and women who struggle with unwanted same sex attraction.

This fellowship of men and women, who through their common spiritual, intellectual and emotional experiences have chosen to help each other live in freedom from homosexuality.

Welcome to our website

If you are a person who struggles with unwanted same sex attraction, you are not alone Homosexuals Anonymous and many other related ministries, counselors and therapists provide valuable resources that can be of great use to you.

Remember always that while no one chooses to have same sex attraction, many do choose to diminish and eliminate those feelings of attraction. All people have the right to self determination, the right to choose for themselves the aspects that comprise their identity. Through HA, you will meet many people who see their identity as being rooted in their faith and not in their unwanted desires and behaviors.

If you are a parent, relative or friend of someone who struggles with unwanted same sex attraction, you can find helpful resources they will appreciate.

If you are a parent, friend or relative of someone who embraces and lives a gay lifestyle, you can find support, encouragement and hope in the material you will find available to you in website. If you are interested in online support groups or forming a local parents support group, please contact us and let us know how we can serve you.

If you are a minister, counselor or therapist looking for a support group and other resources to serve the needs of a counselee wanting freedom from homosexuality, then please read through our website. In your exploration you will learn who we are and how we can help you.

New Book by Dr. Douglas McIntyre!

Broken Chains: A journey of recovery from ssa, anger, addiction and child abuse

Dr. Douglas E. McIntyre (Author)

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Language: English

ISBN-10: 1481265334

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"And ye shall seek me, and find me, when ye shall search for me with all your heart."

 

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