Jason

Christian Ex-Gay Ministry

Maenner

FAQ's Men

Ein wahrer Mann

  • übernimmt Verantwortung
  • übernimmt bei Bedarf mutig die Führung
  • lehnt Passivität ab
  • er erwartet Gottes Belohnung
  • und konzentriert sich in allem auf Gott: er ist gehorsam und lebt Gottes Wort

(Quelle: Robert Lewis: "Raising a Modern-Day Knight. A Father's Role in Guiding His Son to Authentic Manhood". Tyndale Pub, ISBN-10: 1589973097.  ISBN-13: 978-1589973091. Go and get it now!)


Von der Homosexualität zu wahrer Männlichkeit

• Am Anfang: Unerfüllte Sehnsucht eines Jungen nach seinem Vater, der emotional oder physisch nicht erreichbar ist: offene Wunde
• Wir identifizieren uns eher mit Frauen. Männer werden ein Mysterium – etwas das anders ist als wir. In der Pubertät kommt die Sexualität hinzu und wir fühlen uns zu Männern (meist Vaterfiguren oder gleichaltrige Jungs, die wir aber als „richtige“ Männer wahrnehmen) hingezogen – weil wir sie als „anders“ sehen als wir.
• Die Entfremdung zu unserer eigenen männlichen Identität und zur Welt der Männer wird größer.
• Sexuelle Kontakte verschlimmern das Ganze: wir suchen etwas, das wir so nie finden werden: brüderliche Liebe unter Männern. Das Gefühl, ein Mann unter anderen Männern zu sein. Unsere eigene männliche Identität.
• Wir müssen nun innerlich wieder eine Verbindung zu unserer eigenen Männlichkeit bekommen. Wir müssen uns als ein Mann unter anderen Männern sehen – ebenso fähig und männlich wie sie. Wir müssen uns innerlich von einer evtl. vorhandenen weiblichen Perspektive trennen und die Welt als Männer wahrnehmen. Wir müssen jede Art von „Schwulsein“ aufgeben – in unserem Lebensstil und unseren Beziehungen.
• Auch äußerlich müssen wir mit der Welt der Männer Kontakt aufnehmen und unser altes Gefühl, nicht „Manns genug“ zu sein und nicht hierhin zu passen, aufgeben. Wir müssen unsere Vorurteile heterosexuellen Männern gegenüber aufgeben und uns als ein Teil von ihnen sehen. Wir müssen sie als unsere Brüder akzeptieren – mit all ihren Schwächen. Wir müssen lernen, uns in ihrer Gegenwart wohl zu fühlen.
• Wir behaupten keineswegs, dass nicht auch homosexuelle Männer eine Art von „Männlichkeit“ ausstrahlen oder heterosexuelle Männer nicht auch unsicher in ihrer Männlichkeit sein können.
• Wir haben allerdings in unseren eigenen Leben festgestellt, dass unser Versuch, unsere eigene Männlichkeit und den Kontakt zur Welt der Männer wiederzubekommen, indem wir homosexuelle Gedanken hegten oder Sex mit anderen Männern hatten, so ist, als würde man Durst mit Salzwasser stillen. Wir wollten sinnvolle Beziehungen zu heterosexuellen Männern und eine stärkere eigene männliche Identität. Indem wir uns aber schwulen Gedanken sowie schwulen Männern zugewendet haben, hat uns das noch mehr von unserer Männlichkeit entfremdet. Wir fühlten uns noch einsamer und noch mehr „anders“. Unser Durst wurde noch größer.
• Unsere extreme Trennung von der Männlichkeit einerseits und unsere große Sehnsucht danach andererseits hat in uns ein großes und unerfülltes Bedürfnis nach männlicher Nähe und gesunden männlichen Beziehungen geschaffen. Wir haben diese Bedürfnis mit Sex verbunden, da wir nicht wussten, wie wir das auf heterosexuelle Weise tun sollten – oder uns ganz einfach nicht trauten. Was wir am meisten brauchten, haben wir am meisten gefürchtet. Unsere Vergangenheit hat uns gelehrt, Männern nicht zu trauen. Wir dachten, heterosexuelle Männer könnten unsere Bedürfnisse nicht erfüllen. Wir liefen von demweg, was wir am dringendsten brauchten.
• Wir müssen nun eine männliche Identität entwickeln. Eine Identität ist die Art und Weise, wie sich ein Mann sieht – vor allem im Vergleich und in Beziehung zu anderen Männern. Ebenso gehören hierhin die Männer, Typen oder Gruppen, mit denen sich ein Mann identifiziert (wohin gehöre ich und mit wem habe ich am meisten gemeinsam?). Da ich hier auch andere Überzeugungen übernehmen oder mich bewusst für etwas anderes entscheiden kann, bin ich extrem anfällig für Manipulationen.
• Manche Identitäten, die wir im Laufe der Zeit angenommen haben, mögen nicht so dramatische Auswirkungen gehabt haben – andere mehr. Was aber extrem wichtig ist, ist die Art und Weise, wie man sich selbst und seine Beziehung zu anderen sieht. Das beeinflusst die Frage, ob man sich eher als Mann, als Frau oder irgendetwas dazwischen wahrnimmt. Das kann unsere Isolation, unser Gefühl der Einsamkeit und des Nicht-Dazugehörens noch verstärken.
• Am meisten aber wird davon die Frage beeinflusst, welches Geschlecht man als das „andere“ sieht – das, zu dem man sich sexuell hingezogen fühlt: Männer oder Frauen. • Wenn sich ein Mann nicht als Mann fühlt, wird seine erste Sehnsucht nicht die nach Frauen, sondern nach Männlichkeit sein. Er wird sich nach dem Maskulinen in anderen Männern sehnen. Das ist für ihn das „Andere“ – die fehlende Rippe, die ihn vollständig macht.
• Wenn wir also unsere gleichgeschlechtlichen Neigungen bekämpfen und unsere Anziehung  zu Frauen aufbauen wollen, müssen wir an der Entwicklung unserer Männlichkeit arbeiten.
• Wir müssen also zurück gehen und die Wunden des kleinen Jungen heilen: wir müssen lernen, andere Männer als unsere Brüder zu lieben – ihnen vertrauen und uns mit ihnen identifizieren!
• Es ist nie zu spät, seine Männlichkeit aufzubauen und seinen Platz im Kreis der Männer zu beanspruchen. Das geschieht dann aber genauso, wie es bei Jungs vor sich geht: wir müssen von anderen Männern bestätigt werden – sie sind diejenigen, denen wir die Autorität zugestehen, uns als Männer anzuerkennen. Männlichkeit durch in der Gemeinschaft mit anderen Männern gebildet und bestätigt. Wir müssen also die Bestätigung nach deren Regeln suchen. Und ob es uns passt oder nicht – die Bestätigung kommt von dem, was wir tun.
• Jeder Mann muss verschiedene Stadien in der Entwicklung durchschreiten. Es gibt keine Abkürzung zur Männlichkeit. Wenn wir das nicht als Jungs getan haben, müssen wir es eben jetzt tun.
• Männlichkeit kommt vor allem auch dadurch, dass wir etwas TUN – und wir werden in die Welt der Männer hineinwachsen, indem wir die Dinge tun, die Männer eben tun!
• Wir müssen tatsächlich die Männlichkeit ebenso lernen, wie sie Jungs lernen: durch Lernen, Fehler machen, Hinfallen, wieder Aufstehen, wieder Lernen usw. Langsam aber wirst du trotz aller „Ausrutscher“ durch deine unvermeidlichen Erfolge stärker – und feststellen, dass dich andere Männer akzeptieren und in deiner Männlichkeit bestätigen. Wir müssen also die Dinge tun, die auch andere Männer tun. Schließlich wirst du feststellen, dass du immer mehr der Mann wirst, für den dich Gott geschaffen hat. Dass du Seinen Plan für dich als Mann erfüllst.
• Wir arbeiten daran, unsere Vorurteile gegenüber heterosexuellen Männern und unsere Ängste und Minderwertigkeitskomplexe zu erkennen und zu überwinden. Ebenso müssen wir unsere Idealisierung und Erotisierung bestimmter Typen von Männern erkennen und überwinden. Wir sehen die Gemeinsamkeiten mit anderen Männern und hören auf, (angebliche) Unterschiede zu dramatisieren.
• Wir gehen genau auf die Männer zu, deren Charakterzüge (körperliche Stärke, Selbstbewusstsein, ein freundliches und offenes Wesen usw.) wir so beneiden und suchen deren Freundschaft. So erkennen wir auch deren Stärken und Schwächen sowie deren Ängste und Fähigkeiten. Und zu unserem Erstaunen stellen wir fest, dass auch sie in uns Fähigkeiten sehen, die sie bewundern!
• Wir arbeiten daran, in uns selbst die Charakterzüge zu entwickeln, die wir an anderen Männern so bewundert haben und die Züge in uns selbst zu entdecken, die andere an uns bewundern (Mut, Mitfühlen für andere, besondere Talente...). Außerdem akzeptieren wir das, was wir eh nicht ändern können (Körpergröße, generelle körperliche Verfassung, Rasse und Herkunft...).
• Wir hören auf, uns selbst zu kritisieren und uns mit anderen (negativ) zu vergleichen. Stattdessen erkennen wir das Gute in uns, unsere Stärken, unseren Mut und unsere Männlichkeit. Je mehr wir sehen, wie sehr wir wie andere Männer werden und je mehr unsere Unterschiede in den Hintergrund treten, desto zugänglicher werden diese Männer für uns und desto mehr sehen wir sie als unsere Brüder anstatt als unsere potentiellen Liebhaber.
• Wir trennen uns von einer schwulen Identität sowie von der schwulen Szene.
• Wir trennen uns von Aktivitäten und Beziehungen, die uns dazu gebracht haben, uns zu sehr mit Frauen zu identifizieren.
• Wir nehmen bewusst eine neue heterosexuelle Identität eines starken Mannes an, der seine volle heterosexuelle Männlichkeit entwickelt.
• Wir wissen, dass wir zu dem werden, was wir tun und denken, deshalb ersetzen wir unsere homosexuelle Art uns zu kleiden, zu reden, unsere homosexuelle Gestik und Mimik, unsere homosexuellen Interessen etc. mit Eigenschaften und Interessen, die eher denen eines heterosexuellen Mannes entsprechen.
• Wir distanzieren uns von schwulen Örtlichkeiten, Bars, Treffpunkten sowie von Menschen, die uns an eine homosexuelle „Identität“ binden wollen.
• Wir werden uns Gedanken, Handlungen und Beziehungen bewusst, die uns dazu bringen, uns weiblich zu fühlen – als ob wir zum Kreis der Frauen anstatt dem der Männer gehörten. Wir haben uns davon getrennt und arbeiten nun daran, uns von der Welt der Frauen loszusagen und mit der der Männer zu identifizieren.
• Für einige von uns heißt das auch, uns von Mama abzunabeln. Wenn wir zu sehr von ihr abhängig sind und zu sehr auf ihre Interessen und Sorgen bedacht, so arbeiten wir nun daran, ihren Einfluss in unserem Leben abzubauen.
• Wir unterstützen unsere neue Identität, die überhaupt nicht auf Sexualität basiert, noch auf unseren inneren Kämpfen und unseren Schwächen, sondern unseren Stärken und unserem wachsenden Vertrauen in unsere Männlichkeit.
• Wir ersetzen Gefühle der Hilflosigkeit, des Opfer-seins und der Hoffnungslosigkeit durch unserem neu erwachten Gefühl der Verantwortung und Rechenschaft über das, was wir mit unserem Leben gemacht haben.
• Wir suchen uns eine Gemeinschaft von Männern gesucht (eine Männergruppe in der Gemeinde, eine 12-Schritte Gruppe, Homosexuals Anonymous, eine christliche Männergruppe usw.), in der wir uns sicher fühlen können und die uns ein Gefühl des Zuhause-Seins gibt. Zuhause unter heterosexuellen Männern, die auch unsere Männlichkeit bestätigen.
• Wir springen über unseren Schatten und schließen Freundschaft mit Männern, die wir zuvor bewundert haben und verbringen auch mehr Zeit in Gesellschaft von Männern. Wir räumen jeden Tag etwas Zeit dafür ein, „Männersachen“ mit anderen Männern zu tun. Wir arbeiten daran, wie richtige Männer auszusehen, uns so zu benehmen und zu fühlen und beanspruchen so unseren Platz im Kreis der Männer.
• Wir lernen, anderen Männern zu vertrauen, indem wir das kalkulierte Risiko eingehen, unser verstecktes Ich mit sorgfältig ausgewählten Männern zu teilen – Männer, die besonders mitfühlend und vertrauenswürdig sind – und sicher in ihrer eigenen Heterosexualität. Wir öffnen uns ihnen gegenüber und bitten sie um Hilfe und Verständnis sowie um ihr aktives Einflussnehmen auf unser Leben in sinnvoller Art und Weise. So schaffen wir ein Netzwerk von Brüdern, Freunden, Ratgebern, Vorbildern und Mentoren, die an uns glauben – und an unsere Fähigkeit, uns zu ändern.
• Wir suchen uns „Vaterfiguren“, „Trainer“, Älteste – wen auch immer. Männer, die uns helfen, ein Vater-Sohn Verhältnis aufzubauen, um schließlich so unsere Männlichkeit zu erlernen. Wir brauchen deren Feedback, ihren Rat, ihre Weisheit und Erfahrung sowie ihre Führung. Sie sollen unsere Fähigkeiten entdecken helfen und trainieren, ebenso unsere Spiritualität und unser Vertrauen im Kennen lernen von Frauen oder im Verbessern familiärer Beziehungen. Wir fragen sie ganz offen, wie Männer fühlen, handeln und denken. Wir legen ihnen auch Rechenschaft ab und arbeiten mit ihnen am Erreichen bestimmter Ziele, wobei wir mit ihnen an unseren Fehlern und Erfolgen arbeiten.
• Wir versuchen auch, unser Verhältnis zu unserem leiblichen Vater zu verbessern, ihm zu vergeben und Zeit mit ihm zu verbringen sowie uns ihm gegenüber zu öffnen.
• Ohne unsere wahren Interessen und unser wahres Selbst zu verleugnen, fordern wir uns selbst heraus, mehr Sachen zu tun, die auch die meisten Männer tun – und weniger von den Sachen, die die meisten Männer eben nicht tun. Oder mehr von den Sachen, bei denen wir das Gefühl haben, sie bringen uns näher zu unserer Männlichkeit. Wir verdienen damit die Anerkennung anderer Männer, die wir respektieren. Wir erforschen die Welt der Männer, indem wir Dinge tun, vor denen wir uns bisher gefürchtet haben. Wir können über uns selbst lachen und haben Freude am Ausprobieren.
• Wir beobachten, wie sich Männer anziehen, wie sie sich benehmen, was sie tun und wie sie in Kontakt zu anderen Männern treten und mit ihnen umgehen – und wie mit Frauen. Und ebenso wie Jungs dies normalerweise tun, arbeiten wir nun als Erwachsene daran, uns ebenso zu verhalten. • Bald schon stellen wir fest, dass wir die Anerkennung von anderen Männern bekommen, wenn wir uns Herausforderungen stellen. Männer beweisen einander ihre Männlichkeit nicht nur in Stereotypen (Auto, Fußball...), sondern auf verschiedene Art und Weise – in der Familie, in der Arbeit, durch ihre verschiedenen Talente, körperliche Aktivitäten – kurz: alles, wozu man Mut und Geschicklichkeit braucht.
• Wir suchen uns Aktivitäten, die uns herausfordern und in denen wir unsere Männlichkeit beweisen können.
• Wir betätigen uns auch sportlich und lernen, unsere männlichen Körper zu schätzen, indem wir ihre Grenzen akzeptieren, uns aber auch hier immer wieder Herausforderungen stellen. Viele von uns fühlten sich getrennt von ihren Körpern – als wären diese nicht ein Teil von ihnen. Viele sahen ihren männlichen Körper als „Feind“. Wir lernen nun, ihn als Geschenk Gottes zu akzeptieren. Genauso wie sie sind.
• Wir arbeiten aktiv and körperlicher Fitness und Gesundheit und genießen den männlichen Kick, wenn wir mit unseren Körpern immer wieder neue Erfolge erzielen.
• Je mehr unsere Männlichkeit wächst, desto mehr fühlen wir uns auch zu Frauen hingezogen. Indem Maße, wie wir andere Männer als unsere Brüder wahrnehmen, sehen wir Frauen als etwas Romantisches und Sexuelles. Frauen werden zu etwas „anderem“ – mit Charakterzügen, die eindeutig anders als unsere sind.
• Von unserem Platz der männlichen stärke können wir nun romantische und sexuelle Beziehungen zu Frauen aufnehmen, was unser Gefühl von Männlichkeit noch weiter stärkt – wohingegen unser früheres Gefühl der Weiblichkeit uns eher entmannt hat.
• Wir sind bereit, unsere Verantwortung als Beschützer, Versorger, Liebhaber und Lebenspartner einer Frau sowie als Kopf der Familie wahrzunehmen.





Authentizität

• Viele Menschen haben versucht, ihre ungewollten gleichgeschlechtlichen Neigungen zu überwinden – mit unterschiedlichem Erfolg. Manche wurden im Lauf der Zeit frustriert, wenn es nicht so schnell und so vollständig ging, wie sie sich das vorgestellt haben. Viele haben aufgegeben, weil sie dachten, sie hätten nun alles probiert und nichts würde je funktionieren. Dies geschah vor allem, wenn wir uns nur auf einen Aspekt der Heilung konzentriert haben (etwa die Spiritualität) und dabei vergessen haben, an unserer Männlichkeit und unserem Kontakt zu anderen Männern zu arbeiten, oder emotionale Wunden aus der Vergangenheit zu heilen oder unsere wahren männlichen Bedürfnisse zu befriedigen.
• Manchmal sind wir auch an Grenzen gestoßen, weil wir einfach nichts tun wollten, um zu heilen. Wir wollten die Heilung ja – aber Gott sollte die Arbeit tun und es sollte möglichst bequem vor sich gehen. Eine halbherzige Therapie bringt aber gar nichts. Oft ist nämlich genau das, woran wir nicht arbeiten wollen, der Punkt, der am wichtigsten wäre! Homosexualität ist kein einzelnes Problem, sondern auf ein Bündel von Problemen zurückzuführen. Jedes dieser Probleme müssen wir individuell angehen. Vier der Hauptproblemfelder: Männlichkeit, Authentizität, Bedürfnisbefriedigung, Übergeben an Gott.





Bedürfnisbefriedigung

Unseren homosexuellen Gedanken und Sehnsüchten liegen legitime Bedürfnisse zugrunde, die wir auf gesunde und konstruktive Art und Weise befriedigen müssen. Wir müssen aufhören, uns nur darauf zu konzentrieren, unseren ungewollten homosexuellen Denk- und Verhaltensmustern widerstehen zu wollen und sie stattdessen dadurch ersetzen, dass wir diese legitimen Bedürfnisse nicht unterdrücken, sondern erfüllen.
•Unser Leben hat einen höheren Sinn, deshalb sollten wir besser danach streben als danach, vor dem Schlechten wegzulaufen.
•Bsp.: anstatt ständig nur zu versuchen, sexuelle Verhaltensweisen zu ändern (natürlich auch wichtig), sollten wir auch an unsere Bedürfnisse denken: ein kleiner Junge etwa muss geleitet und in seiner Männlichkeit von anderen Jungs, Männern und dem Vater bestätigt und geliebt werden. Ebenso wir – und dieses Bedürfnis müssen wir erfüllen.
•Die Lust nach anderen Männern etwa ist meist darauf zurückzuführen, dass sie Charakterzüge haben, die wir nicht zu haben glauben (oder tatsächlich nicht haben) und um die wir sie beneiden. Eine Art „Nebenwirkung“ unseres Bedürfnisses, mit anderen Männern gesunde platonische Beziehungen zu pflegen. Wir waren nicht bereit oder nicht fähig, dieses Bedürfnis auf dem direkten, authentischen Weg zu erfüllen und so hat sich das nicht befriedigte Bedürfnis verstärkt – so wie etwa Hunger und Durst, wenn sie nicht gestillt werden. Das Bedürfnis sucht sich dann einen anderen Weg, um sich bemerkbar zu machen und befriedigt zu werden – durch eine falsche Emotion (Lust), die sich weitaus dringender und intensiver anfühlt und nicht so einfach zu ignorieren ist.



Einige der häufigsten authentischen Bedürfnisse, die hinter homosexuellen Sehnsüchten stehen:

Bedürfnisse
• nach Bestätigung, Aufmerksamkeit und Angenommenwerden von anderen Männern
• nach männlicher Gesellschaft und Gemeinschaft
• sich wie „einer von den Jungs“ zu fühlen
• nach gesunder, platonischer Berührung
• nach körperlicher Betätigung und Verbindung zum eigenen Körper
• zu „spielen“ – besonders in Gesellschaft anderer Männer
• eine authentische Verbindung zu seinen Gefühlen zu haben, besonders nach einem sicheren Ort, um seinen Ärger und Kummer loszuwerden
• authentisch mit anderen in Verbindung zu treten, besonders mit Männern, mit ihnen offen und ehrlich zu sein
• mit dem Heiligen Geist in Verbindung zu treten
• einen höheren  Sinn im Leben zu finden als nur für sich selbst zu leben und sorgen



Ausblick:

Zunächst haben wir immer vermieden, unseren Ängsten ins Gesicht zu sehen und unseren Verteidigungswall herunterzulassen. Schließlich hatten wir all das zum Selbstschutz aufgebaut. Diese Mauern waren aber weniger ein Schutz als ein Gefängnis. So haben wir sie schließlich doch heruntergelassen und damit begonnen, unsere wahren Bedürfnisse zu befriedigen. Nach Jahren vergeblicher Selbstverleugnung und vergeblichen Verscuhen der Selbstkontrolle haben wir nun gelernt, unsere Bedürfnisse auf die richtige Art und Weise zu befriedigen und unsere Männlichkeit (Weiblichkeit) aufzubauen.



Willenskraft alleine wird ungewolltes menschliches Verhalten nicht dauerhaft überwinden können. Willenskraft spielt sich im Kopf ab. Das Herz aber ist der Ort, wo Gefühle und Motivation ihren Ursprung haben. So kann man Probleme mit der Selbstkontrolle auch als Kampf zwischen Kopf und Herzen darstellen. Willenskraft alleine kann sogar den Teufelskreis aus Widerstehen, Nachgeben und neuem Entschluss nicht durchbrechen und so die ungewollten Sehnsüchte noch verstärken. Wir müssen die Kraft des Herzens nutzen. Dafür brauchen wir eine höhere Motivation, die das Herz so nachgiebig beeinflusst, dass es die schlechte Einstellung oder Verhaltensweise problemlos ersetzen und überwinden kann. Wir müssen vom wilden Bekämpfen zum Verfolgen von positiven Alternativen kommen.




Was tun wir denn nun, um uns zu verändern?

- Wir werden uns der wahren Bedürfnisse bewusst, die hinter unseren homosexuellen Sehnsüchten und Fantasien stehen. Wenn diese Gefühle aufkommen, verfolgen wir sie zurück. Oft steht dahinter ein Minderwertigkeitskomplex anderen Männern gegenüber (Bedürfnis: sich anderen Männern ebenbürtig zu fühlen), oder wir fühlen uns verlassen oder bedroht (Bedürfnis: von anderen Männern geliebt und akzeptiert zu werden). Die Wurzeln dieser Bedürfnisse gehen oft bis in unsere Kindheit zurück.
- Wir achten darauf, unter welchen Situationen wir für gewöhnlich besonders die Lust verspüren. Gibt es irgendwelche Muster (besondere Wochentage, Uhrzeiten, Umstände, emotionale Verfassungen...).
- Wir achten auf die – gute – Sehnsucht im Herzen jeder ungewollten Sehnsucht (etwa die Sehnsucht zu lieben und geliebt zu werden). Das Problem (Lust etc.) ist nicht die Sehnsucht selbst, sondern eine Art „Nebenprodukt“ oder „Ersatzbefriedigung“.
- Wir schwächen die Macht der sexuellen Sehnsüchte ab, indem wir sie aus der Verborgenheit und Schande holen. Wir diskutieren die dahinterliegenden Sehnsüchte mit Mentoren oder in einer Selbsthilfegruppe, die Muster oder Situationen erkennen können, die wir selbst nicht erkennen.
- Wir machen eine Bestandsaufnahme unserer Bedürfnisse und suchen nach konstruktiven und gesunden Alternativen, diese zu befriedigen. Mittel hierzu: Männerfreundschaften, Mentoren, emotionale Verbindungen zu Männern, Gemeinschaft mit anderen Männern suchen (im Rahmen einer Organisation, Selbsthilfegruppe oder einfach nur gemeinsam etwas unternehmen), sich sportlich und körperlich betätigen (besonders zusammen mit anderen Männern). - Anstatt nur um Stärke zu beten, den Versuchungen zu widerstehen oder Gott ständig zu bitten, diese zu entfernen, beten wir um Erleuchtung, damit wir unseren wahren Bedürfnisse verstehen und um den Mut und die Fähigkeit, alte Hindernisse niederzureißen, die diesen Bedürfnissen im Weg stehen.
- Wir verschwenden unsere Energie nicht, indem wir versuchen, ungewollten Denk- oder Verhaltensmuster widerstehen zu wollen, sondern ersetzen diese ungewollten Sehnsüchte, indem wir die dahinterliegenden Bedürfnisse erfüllen – und nicht unterdrücken. - Wir anerkennen unser Bedürfnis nach emotionalem und körperlichen Kontakt zu anderen Männern und arbeiten aktiv daran, diese Bedürfnisse auf gesunde und angemessene Art und Weise zu erfüllen. - Diese heilenden Aktivitäten müssen wir in unser tägliches Leben einplanen. - Wir setzen unsere Energien darauf, zum Guten zu laufen – anstatt vom Schlechten wegzulaufen. - Wir überlegen uns, was wir mit den nun freigewordenen Energien sinnvolles anfangen – nun, da wir sie nicht mehr für homosexuelle Aktivitäten verschwenden. - Wir konzentrieren uns nicht mehr darauf, was wir NICHT sein wollen, sondern vielmehr, welche Männer wir wirklich sein wollen! - Wir entwickeln einen „Krisenplan“ für den Fall dass die Versuchung wieder hochkommt: wir rufen Männer aus unserer Selbsthilfegruppe an (auch in Nicht-Krisenzeiten!), wir suchen uns „sichere“ Menschen, mit denen wir Zeit verbringen könnten oder „sichere“ Aktivitäten. - Wir machen die Befriedigung unserer wichtigsten Bedürfnisse, die unserem homosexuellen Verhalten zugrunde liegen, zur obersten Priorität in unserem Leben. - Wir kümmern uns auch um die Bedürfnisse anderer – und nehmen Kontakt zum anderen Geschlecht auf...




Links:

Survey Reveals Why Some 'Same Sex Attracted' Men Seek Change

Artikel über Mann & Frau aus biblischer Sicht: klicke hier



"The road to manhood is a long one. It is a road of learning, trying, failing, trying again... Some boys, however, do not reach this destination. At some point the striving became too much, the defeats and failures too painful, so they opted out... [T]hey took a detour... I was one of these boys. My detour took me into the world of homosexuality."
Alan Medinger



Gender Identity Disorder

•Nach der Geburt ist die Mutter die erste Bezugsperson für einen Jungen
•Dies muss sich aber schon bald ändern: sowohl Mutter als auch Vater müssen dafür sorgen, dass der Vater für den Jungen derjenige ist, mit dem er sich identifiziert und der ihn erzieht.
•Geschieht dies nicht (Vater nicht da oder emotional nicht zugänglich bzw. Missbrauch jeglicher Art), zieht sich der Junge wieder in die Welt der Frauen zurück und begreift den männlichen Körper (etwa seinen Penis) als etwas Fremdes (Mysterium).
•In der Pubertät – wenn die Sexualität dazu kommt – wird er von dem angezogen, was „anders“ ist – Männern (er sieht sich nicht als Teil von ihnen). Er beginnt sie zu erotisieren und schließlich sogar Sex mit ihnen zu haben, was ihn aber noch weiter von seiner Männlichkeit entfernt.
•Diesen Teufelskreis gilt es zu durchbrechen. Wir müssen lernen, dass der männliche Körper und der Penis Teil von uns und äußeres Zeichen unserer Männlichkeit ist. Wir müssen die Gemeinschaft mit anderen Männern suchen und uns als Teil von ihnen begreifen. Kurz: wir müssen als Erwachsene das lernen, was jeder Junge lernt: was es heißt, ein Mann zu sein.


Links:





Das Wichtigste bei jeder Form der Therapie: Entscheide JETZT was du willst. Wenn du deine sexuelle Sünden überwinden und ein Mann (eine Frau) nach Gottes Willen werden willst, mache das zu deinem absoluten Ziel. Und verfolge dieses Ziel um jeden Preis - egal wie lange es dauert und wie schmerzhaft es sein wird. Du brauchst einen verzweifelten Willen zum Erfolg. Du bist ein Kämpfer und du hast dich nun entschlossen, in den Ring zu steigen und zu gewinnen!




"A woman is, but a man must become. Masculinity is risky and elusive. It is achieved by a revolt from a woman and it is confirmed only by other men."
Camille Paglia, Lesbian Activist





Männliche Homosexualität verstehen




Mögliche Ursachen von "Homosexualität":
  • Genetische oder hormonelle Einflüsse
  • Inzest
  • Experimentieren mit anderen Jungs oder Männern
  • Pornographie
  • Negative spirituelle Einflüsse
  • Medien
  • Personalität/Temperament
  • Negatives Verhältnis zum eigenen Körper
  • Diskriminierung durch Gleichaltrige
  • Furcht vor dem anderen Geschlecht oder Unfähigkeit, eine angemessene Beziehung herzustellen
  • Nicht funktionierende Familie
  • Schlechte Hand-Gehirn Koordination ("zwei linke Hände") und die daraus resultierende Verspottung durch Gleichaltrige.
  • Geringe Stress- und Frustrationstoleranz
  • Erhöhte Sensibilität
  • Soziale Phobie bzw. extreme Schüchternheit
  • Kein emotionaler Zugang zum Vater (der entweder gar nicht da war oder emotional nicht zugänglich bzw. sogar Alkoholiker, gewalttätig usw. Auf jeden Fall konnte er nicht mit den besonderen Talenten seines Sohnes umgehen). Entsprechendes gilt für Frauen und deren Mütter.
  • Eltern, die die Identifikation mit dem eigenen Geschlecht nicht unterstützt haben.
  • Eine Mutter, die ihren Sohn übertrieben verwöhnt und beschützt hat.
  • Eine Mutter, die ständig Forderungen and den Sohn gestellt hat (meist um ihre eigenen emotionalen Bedürfnisse damit zu befriedigen)
  • Das Fehlen von Spielen der härteren Gangart bei Jungs in deren Kindheit (Raufen, körperliche Spiele mit dem Vater usw.).
  • Den Kindern wurde kein natürliches Verhältnis zum eigenen Körper beigebracht
  • Fehlende Identifikation mit Gleichaltrigen.
  • Bei Jungs die Abneigung gegenüber Mannschaftssportarten.
  • Sexueller, emotionaler, physischer oder verbaler Missbrauch.
  • Verlust eines Elternteils durch Scheidung oder Tod.
  • Verlust eines Elternteils während wichtiger Entwicklungsphasen.
  • Fehlende Vorbilder in der Gesellschaft (heutzutage gelten bei Jungs eher androgyne Freaks als „in“ als aufrechte Männer mit Idealen und Glauben. Ähnliches gilt bei Frauen)




Homosexualität - Orientierung/Neigung oder Neurose?

Im Falle einer Neurose wäre es ein reines Verhaltensproblem (siehe: Aardweg, Nicolosi).
•Gestützt wird diese Theorie durch Ähnlichkeiten im Lebenslauf vieler Homosexueller (Problem mit gleichgeschlechtlichem Elternteil usw.)
•Bei einer Orientierung/Neigung treffen Umweltfaktoren auf genetische Vorbedingungen / Charaktereigenschaften.
•Dies ist wahrscheinlicher und gängige Lehrmeinung: hier gibt es eine genetische Grundvoraussetzung, die es dem Individuum erleichtert, in bestimmten Situationen (Umweltbedingungen) mit gleichgeschlechtlichen Verhaltensweisen zu reagieren. (auch hier dann also Verhalten, wenn auch unter anderen Voraussetzungen!). Vergleich: Fußballer (genet. Grundvoraussetzung: Kraft, Schnelligkeit, Geschicklichkeit usw. – aber KEIN Fußball-Gen!)
•Für einen Christen ist dies zweitrangig: ein sündhaftes Verhalten lässt sich jederzeit überwinden. Selbst bei genetischen Zusatzfaktoren muss der Einzelne lernen, damit umzugehen (ähnlich etwa Diabetes). Er ist und bleibt selbst verantwortlich für sein tun.
•Am wahrscheinlichsten: Sexualität wird bestimmt durch eine Mischung verschiedenster Faktoren, wobei deren Zusammensetzung individuell unterschiedlich ist und in jedem Fall durch die Umwelt erheblich beeinflusst werden kann (Erziehung, Verhaltens- und Einstellungsänderung usw.). •Wichtig: in jedem Fall kann der Einzelne erst einmal nichts für die Entstehung seiner Homosexualität (sieh Aardweg‘s Selbstmitleid-Theorie: der Mensch ist sich dessen weder bewusst noch macht er dies absichtlich)




Wie entwickelt sich Homosexualität - ein mögliches Szenario

1) Ein Junge wird mit „typischen“ Wesenszügen geboren (genetisch/hormonell): Sensibilität, Kreativität... (später mit ursächlich für Verhalten).
2) Er ist „anders“: unter Gleichaltrigen schüchtern. Fühlt sich unter Jungs unwohl.
3) Vater ist distanziert. Enttäuscht zieht sich der Junge von ihm zurück (Verteidigung!). Er kommt mit Gleichaltrigen noch weniger zurecht. Später wird er sagen: „Ich war schon immer anders“ und denken, er sei so geboren worden.
4) Junge sehnt sich trotzdem noch verzweifelt nach väterlicher Liebe. Bewundert als Kind ältere Jungs. In der Pubertät Vermischung mit sex. Gefühlen. Es entwickeln sich homos. Neigungen. Später wird er sagen: „Ich fühlte mich schon immer zu Jungs hingezogen“.. Wichtig: therap. Eingreifen mit Einbeziehung des Vaters! Ziel: beginnende weibl. Verhaltensmuster des Jungen ändern; Vater muss lernen, wie er mit seinem Sohn umzugehen hat.
5) Mit fortschreitender Pubertät beginnt er, mit homos. Aktivitäten zu experimentieren. Bei manchen kommt es auch zum Missbrauch. Oder er versucht noch verzweifelt, gegen seine Neigungen anzukämpfen. Er hat sich seine Homosexualität nicht ausgesucht – er hatte keine Wahl! Einerseits hört er sehr negative Äußerungen über Homosexuelle und denkt er sei Abschaum, andererseits hört er die Parolen der Schwulenbewegung: du bist normal! Lebe deine Sexualität aus!
6) Sehnsucht nach Liebe: erste homos. Erfahrungen. Sehnsüchte verschwinden zeitweise. Gefühl der Erleichterung / des Trostes. Homos. Erfahrungen werden häufiger.
7) Er entdeckt Sex als Mittel gegen Stress, Ängste und Probleme. Durch seine homos. Erfahrungen hat er bereits Tabus gebrochen. Nun weiterer Bruch: Sex mit mehreren Partnern, extremerer Sex... Homosexualität wird zum Zentrum des Lebens.
8) Tatsächlich gibt es nun mehr Stress. Er stößt auf Ablehnung. Nur die gay community akzeptiert ihn. Er hat aber immer noch Schuld- und Schamgefühle (auch darüber, dass er keinen Kontakt zu Frauen herstellen kann). Die Gesellschaft redet ihm aber ein: Homosexualität ist ok.
9) Er gibt den inneren Kampf auf. „Ich war schon immer anders. Ich kann mich nicht ändern, weil ich so geboren bin.“. Gefühl der Erleichterung / Befreiung.
10) Wichtig jetzt: Einstellung der Gesellschaft. Begünstigend für Festsetzung der Homosexualität: Diskriminierung/Ablehnung oder allgemeine Akzeptanz der Homosexualität.
11) Die wichtigste Botschaft, die er jetzt hören sollte: „Heilung ist möglich!“
12) Entscheidet er sich für den Weg der Heilung, wird er schnell merken, wie lange und schwierig das ist – aber auch erfüllend und befriedigend. Wichtig jetzt: Unterstützung durch Ex-Gays, Familie, (heteros.) Freunde, Kirche (Trost/Beistand, Vorbild, Helfen bei der Findung der Geschlechts-Identität, Geduld, Lenkung der Talente in angemessene Richtungen). Achtung: Langer Lernprozess! Alte Wunden werden aufreißen! Erfordert viel Geduld!



Roots of (male) homosexuality accourding to the Catholic Medical Association:

- Alienation from the father in early childhood because the father was perceived as hostile, distant, violent or alcoholic
- An overprotective mother who was needy and demanding or conversely, emotionally unavailable.
- Parents who failed to instill same-sex identification(boys as males, girls as females).
- A lack of rough-and-tumble playor participation in team sports.
- Sexual abuse or rape.
- Social phobia or extreme shyness.
Separation from parent through death, divorce or temporal absence during critical developmental stages.
- Lack of hand/eye coordination and resultant teasing by peers (boys).



Unser Sohn hat uns eben eröffnet, er sei schwul. Was sollen wir jetzt tun?

  • Atmet einmal tief durch - dann hört zu und lernt.Lest Fachliteratur und informiert euch. Mit den Faktoren konfrontiert zu werden, die zur Homosexualität eures Sohns beigetragen haben mögen, kann sehr schmerzhaft sein. Es kann Schuldgefühle hervorrufen (oder zerstreuen!). Vielleicht seht ihr nun einiges aus der Vergangenheit anders. Wenn ihr bereit dazu seid, sprecht mit eurer Tochter. Vergesst nicht, auch euer Sohn hat Gefühle und braucht von euch ein Feedback. Vielleicht hat sie Angst, ihr werdet sie ablehnen. Hört zu, wenn sie über ihre Befürchtungen und Ängste redet! (Empfohlene Literatur: "Desires in Conflict" von Joe Dallas oder "Raising a Modern-Day Knight" von Robert Lewis).
  • Nehmt euch Zeit für euren Kummer (empfohlene Literatur: "Someone I Love Is Gay", Anita Worthen oder "When Homosexuality Hits Home: What to Do When a Loved One Says They're Gay" von Joe Dallas). Es hilft euch nichts, wenn ihr nun mit "Wenn ich nur..." kommt. Typische Faktoren, die Eltern Schuldgefühle verursachen: "Ich war als Mutter (Vater) nicht perfekt". Das mag sein. Aber ALLE Eltern machen Fehler. Das macht eure Kinder noch nicht zwangsweise homosexuell. "Ich bin schuld, dass mein Kind homosexuell ist!" Das ist völlig falsch und eine große Lüge. Kein Mensch kann bei einem anderen Homosexualität verursachen. Im schlimmsten Fall habt ihr dazu beigetragen, wart also EIN Faktor von vielen.
  • Sucht euch Hilfe und Unterstützung! Ihr seid nicht die Einzigen mit einem homosexuellen Kind. Ihr seid mit eurem Schmerz nicht alleine. Kontaktiert Organisationen, die euch unterstützen oder informieren können (Exodus International, Homosexuals Anonymous, Focus on the Family, JASON, Parents And Friends of Ex-Gays, Free to Be Me, People can Change usw.). Bittet um Hilfe! Wendet euch an euren Pfarrer, an Verwandte, Vertraute, Mitglieder eurer Kirche!
  • Untersucht eure Erwartungen. Eure Hoffnung mag sein, dass euer Kind das homosexuelle Leben aufgibt und wie ein normaler Mann lebt. Seid aber vorsichtig und lasst aus eurer Hoffnung nicht automatisch eine Erwartung werden. Solche Erwartungen empfindet euer Kind wie Gebote, wie Anordnungen. Das wird eure Beziehung strapazieren (Empfohlene Literatur: "Sexual Identity" von Mark Yarhouse und Lori Burkett). Euer Sohn kann sich zwar von ihrer Homosexualität befreien, wenn sie das will - das heißt aber nicht automatisch, dass er 100 % heterosexuell wird! Das wäre eine völlig falsche Erwartung! Euer Kind könnte den Eindruck bekommen, in euren Augen versagt zu haben. Benützt keine "Wenn nur" - Aussagen ("Wenn du nur tun würdest, was ich dir gesagt habe, würdest du dich schon ändern!", "Wenn du nicht dauernd mit XY herumgelaufen wärst..."). Darin mag zwar etwas Wahrheit sein, aber es so auszudrücken, wird mit Sicherheit eine Menge Schaden anrichten.
  • Betet. Hört nie auf zu beten - wie schwer die Last auch sein mag.




Warum haben homosexuelle Männer eigentlich mit so vielen Partnern Sex?

Homosexuelle Beziehungen halten selten lange. Lesbische im Schnitt etwas länger als schwule, aber beide sind ununterbrochen auf der Suche nach der "großen Liebe" und haben im Laufe ihres Lebens viele Partner. Nacheinander oder gleichzeitig. Gerade homosexuelle Männer nehmen es mit Treue nicht so genau. Mögliche Gründe für diese Promiskuität: Anonymität (ein Mann, der seine Homosexualität verschweigt, hat meist viele anonyme Kontakte. Ebenso die, die rein die Erfüllung ihrer Lust suchen), das Fehlen eines positiven zurückhaltenden Einflusses einer Frau oder die schwule Kultur selbst, in der keine Gelegenheit ausgelassen wird.
Der wichtigste Grund aber: Es gibt wenig erfolgreiche Vorbilder in der gay community, von denen homosexuelle Paare lernen könnten. Vor allem, wenn die Eltern ebensowenig Vorbild waren.
Selbst mit gestiegener gesellschaftlicher Akzeptanz der Homosexualität halten gleichgeschlechtliche Beziehungen selten lange. Homosexuelle sind im allgemeinen sehr egoistisch und egozentrisch, was ihre Sexualität betrifft. Wenn auch immer sich die Möglichkeit eröffnet, greifen sie zu. Das mag man zwar eine Zeitlang zurückdrängen, aber irgendwann kommt die "bessere Gelegenheit" als der Partner zuhause... Oder man hat gleich Gruppensex oder gar eine "offene" Beziehung.
Betrachtet man schwulenfreundliche Städte wie Amsterdam, so steigt hier keineswegs die "Lebensdauer" homosexueller Beziehungen.
So zeigt auch eine Studie aus dem Jahr 2003, dass die durchschnittliche Dauer einer "bständigen" homosexuellen männlichen Partnerschaft "0,75 - 2,25 Jahre" beträgt. Wobei die, die angaben, in einer "beständigen" Partnerschaft zu leben, bis zu acht weitere Sexpartner pro Jahr hatten.
Eine "offene" Beziehung ist also in homosexuellen Kreisen absolut normal und wird oft sogar idealisiert.
Einige raten Homosexuellen nun, monogame Beziehungen anzustreben. Dies ist unglaublich naiv, wenn man die Ursachen von Homosexualität betrachtet. Eine homosexuelle "Liebe" ist eine sehr unreife Liebe. Hier klammern sich zwei "arme Ichs" aneinader, die beide etwas suchen, was sie in der Kindheit nie erfahren haben - und bei diesem Partner mit Sicherheit auch nie finden werden. Charakteristisch in solchen Beziehungen ist daher immer das Gefühl, nicht geliebt oder verstanden zu werden. Letztendlichdreht sich alles nur um das eigene ich. Der Partner wird zur Befriedigeung der eigenen körperlichen und emotionalen Bedürfnisse missbraucht - und kann diese doch nie erfüllen. Wie auch - hier wird das legitime Bedürfnis nach gleichgeschlechtlicher Wärme und Zuneigung mit den falschen Mitteln befriedigt!
Natürlich macht es zunächst "Spass", der eigenen Lust hemmungslos nachzugeben. Aber schon bald kontroliert die Lust uns - und nicht umgekehrt. Und so verändern sich die Betroffenen - in ihrem Verhalten, ihrem Aussehen, ihren moralischen Vorstellungen, ihren Tabus usw. Ist mal ein Tabu gebrochen, fällt das nächste um so leichter.
Und so werden traditionelle christliche Werte, die sich über Jahrhunderte aufgebaut haben, in Nullkommanix über den Haufen geworfen und durch - nichts ersetzt.
Schöne neue Welt! Und an was sollen unsere Kinder sich da noch orientieren?
(Empfohlene Literatur: "Reparative Therapy of Male Homosexuality" von Dr. Nicolosi)






Warum kann sexueller Missbrauch sowohl Männer als auch Frauen in die Homosexualität treiben? Sollte man nicht meinen, dass missbrauchte Männer dann eher dazu neigen, heterosexuell zu werden?


Obwohl Missbrauch ein emotionales Trauma für Jungs ist, macht es ihnen manchmal physisch "Spass" (im Sinne von: sie reagieren körperlich darauf). Die meisten Frauen aber beschreiben sexuellen Missbrauch als aggressiv, verletzend, schmerzhaft und ein seelisches Trauma. Mädchen, die missbraucht werden, fürchten oft Männer und Männlichkeit. Somit wenden sich Frauen an andere Frauen: aus einer Furcht heraus. Jungen hingegen, die homosexuell werden, tun dies oft auf der Suche nach dem "Vergnügen", das sie erfahren haben. Beiden gemeinsam ist, dass Missbrauch der Entwicklung und Bildung der Geschlechts-Identität schadet und erhebliche emotionale und seelische Auswirkungen hat.





Welchen Einfluss hat das sexuelle Experimentieren in der Kindheit auf Jungen?

Dieses Experimentieren ist bei Jungen weitaus häufiger als bei Mädchen.

Worauf du nun achten solltest: In welchem Alter wurde experimentiert, wie lange hat sich das hingezogen und was ist genau geschehen.
Jungs spielen oft Sachen wie "zeig mir deins und ich zeig dir meins". Das hat wenig bis keinen Einfluss auf das spätere Leben. Jungs sind in dieser Hinsicht sehr neugierig. Genau deswegen ist es sehr sinnvoll, wenn ein Junge mit seinem Vater oder mit älteren Brüdern duscht oder in die Sauna geht (auch mit anderen Männern im Beisein des Vaters). So lässt sich diese Neugier befriedigen und in angemessene Bahnen lenken. Der Junge lernt, seinen Körper natürlich wahrzunehmen. Wenn ein männlciher Körper aber immer bedeckt bleibt und zum Myterium wird, wird die Neugier des Jungen angestachelt und er fängt vielleicht an, diese Neugier mit seiner aufkommenden sexuellen Lust zu verbinden und sie so zu erotisieren.
Normalerweise haben solche Experimente im vorpuberätern Alter wenig dauerhaften Einfluss. Du solltest sie ansprechen, aber keinesfalls Schamgefühle bei dem Jungen hervorrufen oder ihn erniedrigen oder beleidigen und beschimpfen.
Sollte der Junge aber auch während oder gar nach der Pubertät solche "Experimente" unternehmen, sieht die Sache ganz anders aus. Die natürliche Neugier kann sich zu einer Fixiertheit weiterentwickeln, die schließlich in einer vollausgebildeten homosexuellen Neigung endet.
Aber auch kleine Jungs können diese Experimente über Monate oder Jahre hinweg durchführen und damit unangemessene Beziehungsmuster erlernen. Sie haben den Drang, dieses VErhalten fortzusetzen. Zunächst wird es eine Art spielerische Gewohnheit, dann wird es langsam ernster und verursacht später Probleme, wenn nichts dagegen unternommen wird.
Sprich solches Verhalten dann an und treffe Vorsichtsmaßnahmen, damit es nicht wieder geschieht.
Kommen wir zum letzten Punkt: Was hat dein Junge genau getan? Wirklich ernst wird es, wenn oraler oder analer Sex im Spiel war. Das wird zu zwei möglichen Konsequenzen führen:
1) Einige Jungen versuchen, ihre Männlichkeit, die sie durch dieses Verhalten verloren haben, "zurückzubekommen", indem sie zu Frauenhelden werden und versuchen, ihre Männlichkeit so oft wie möglich unter Beweis zu stellen.
2) Andere Jungs, die in ihrer Geschlechterrolle bereits unsicher sind denken nun, diese Aktivitäten bieten ihnen eine Verbindung zu Gleichaltrigen, die anscheinend ein legitimes Bedürfnis nach Nähe und Beziehung befriedigt. Jedes sexuelle "Vergnügen", das der Junge erfährt, stärkt diese Verbindung. Es bleibt schließlich dabei, dass homosexuelle Beziehungen seine unbefriedigten homo-emotionalen Bedürfnisse befriedigen und somit zum Problem werden.





Wie entwickelt sich Homosexualität? Welche Charakteristika sind auszumachen und welche Symptome gibt es?

Die menschliche Sexualität wird von mehreren Faktoren bestimmt und zeigt sich auf verschiedene Weise. Unter anderem:
  • Genetische oder hormonelle Einflüsse
  • Inzest
  • Experimentieren mit anderen Jungs oder Männern
  • Pornographie
  • Negative spirituelle Einflüsse
  • Medien
  • Personalität/Temperament
  • Negatives Verhältnis zum eigenen Körper
  • Diskriminierung durch Gleichaltrige
  • Furcht vor dem anderen Geschlecht oder Unfähigkeit, deine angemessene Beziehung herzustellen
  • Nicht funktionierende Familie
  • Schlechte Hand-Gehirn Koordination ("zwei linke Hände") und die daraus resultierende Verspottung durch Gleichaltrige.
  • Geringe Stress- und Frustrationstoleranz
  • Erhöhte Sensibilität
  • Soziale Phobie bzw. extreme Schüchternheit
  • Kein emotionaler Zugang zum Vater (der entweder gar nicht da war oder emotional nicht zugänglich bzw. sogar Alkohiliker, gewalttätig usw. Auf jeden Fall konnte er nicht mit den besonderen Talenten seines Sohnes umgehen). Entsprechendes gilt für Frauen und deren Mütter.
  • Eltern, die die Identifikation mit dem eigenen Geschlecht nicht unterstützt haben.
  • Eine Mutter, die ihren Sohn übertrieben verwöhnt und beschützt hat.
  • Eine Mutter, die ständig Forderungen and den Sohn gestellt hat (meist um ihre eigenen emotionalen Bedürfnisse damit zu befriedigen)
  • Das Fehlen von Spielen der härteren Gangart bei Jungs in deren Kindheit (Raufen, körperliche Spiele mit dem Vater usw.).
  • Fehlende Identifikation mit Gleichaltrigen.
  • Bei Jungs die Abneigung gegenüber Mannschaftssportarten.
  • Sexueller, emotionaler, physischer oder verbaler Missbrauch.
  • Verlust eines Elternteils durch Scheidung oder Tod.
  • Verlust eines Elternteils während wichtiger Entwicklungsphasen.



Ein mögliches Szenario, wie sich männliche Sexualität entwickeln kann:
  1. Ein Junge wird mit "typischen" Wesenszügen geboren (genetisch/hormonell): Sensibilität, Kreativität usw. (später mit ursächlich für bestimmtes Verhalten bzw. bestimmte Reaktionen).
  2. Er ist "anders": unter Gleichaltrigen schüchtern. Fühlt sich unter Jungs unwohl.
  3. Der Vater ist distanziert (emotional nicht zugänglich). Enttäuscht zieht sich der Junge von ihm zurück. Später wird er sagen: "Ich war schon immer anders" und denken, er sei so geboren worden.
  4. Der Junge sehnt sich trotzdem noch verzweifelt nach väterlicher Liebe. Er bewiúndert als Kind ältere Jungs. In der Pubertät Vermischung mit sexuellen Gefühlen. Es entwickeln sich homosexuelle Neigungen. Später wird er sagen: "Ich fühlte mich schon immer zu Jungs hingezogen". Wichtig jetzt: therapeutisches Eingreifen unter Einbeziehung des Vaters! Ziel: beginnende weibliche Verhaltensmuster des Jungen ändern. Der Vater muss lernen, wie er mit seinem Sohn umzugehen hat.
  5. Mit fortschreitender Pubertät beginnt er, mit homosexuellen Aktivitäten zu experimentieren. Bei manchen kommt es auch zum Missbrauch. Oder der Junge versucht verzweifelt, gegen seine Neigungen anzukämpfen. Er hat sich seine Homosexualität nicht ausgesucht - er hatte ganz einfach keine andere Wahl! Einerseits hört er sehr negative Äußerungen über Homosexuelle und denkt er sei Abschaum, andererseits hört er die Parolen der Schwulenbewegung: du bist normal! Lebe deine Sexualität aus!
  6. Sehnsucht nach Liebe: erste homosexuelle Erfahrungen. Sehnsüchte verschwinden zeitweise. Als Folge: Gefühl der Erleichterung und des Trostes. Homosexuelle Erfahrungen werden häufiger.
  7. Er entdeckt Sex als Mittel gegen Stress, Ängste und Probleme. Durch seine homosexuellen Erfahrungen hat er bereits Tabus gebrochen. Nun weiterer Bruch: Sex mit mehreren Partnern, extremerer Sex... Homosexualität wird zum Zentrum des Lebens.
  8. Tatsächlich gibt es nun mehr Stress. Er stößt auf Ablehnung. Nur die gay community akzeptiert ihn. Er hat aber immer noch Schuld- und Schamgefühle (auch darüber, dass er keinen Kontakt zu Frauen herstellen kann). Die Gesellschaft redet ihm aber weiter ein: Homosexualität ist ok.
  9. Er gibt den inneren Kampf auf. "Ich war schon immer anders. Ich kann mich nicht ändern, weil ich so geboren bin". Gefühl der Erleichterung / Befreiung.
  10. Wichtig jetzt: Einstellung der gesellschaft. Begünstigend für eine Festsetzung der Homosexualität: Diskriminierung/Ablehnung oder allgemeind Akzeptanz der Homosexualität.
  11. Die wichtigste Bogschaft, die er jetzt hören sollte: "Eine Therapie ist möglich!"
  12. Entscheidet er sich für den Weg derTherapie/Heilung, wird er schnell merken, wie lange und schwierig das ist - aber auch erfüllend und befriedigend. Wichtig jetzt: Unterstützung durch Ex-Gays, Familie, (heterosexuelle) Freunde, Kirche: Trost/Beistand, Vorbildfunktion, Helfen bei der Findung der Geschlecths-Identität, Lenkung der individuellen Talente in die angemessene Bahnen usw. Achtung: langer Lernprozess! Alte Wunden werden aufreißen! Erfordert viel Zeit, Liebe und Geduld!


 


Ich fühle mich anderen Männern gegenüber immer so minderwertig. Ich bin schüchtern und glaube, ich bin kein richtiger Kerl.

Diese Gefühle sind typisch fuer viele Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen. Schon die Catholic Medical Association hat extreme Schuechternheit als charakteristisch fuer Homosexualitaet festgestellt. Warum ist das so? Nun, zum einen emfpinden Homosexuelle einfach anders als andere. Man mag dies nun besonders sensibel oder sonst etwas nennen. Ich würde eher sagen, Homosexuelle sind zu weitaus tieferen Gefuehlen faehig als viele andere Menschen. Andererseits haben homosexuelle Maenner in ihrer Kindheit irgendwann den Kontakt zur maennlichen Welt verloren. Ihr Vater war entweder gar nicht da oder emotional nicht erreichbar. Sie haben weiterhin verzweifelt versucht, seine Liebe zu erringen, irgendwann aber aufgegeben und sich aus Selbstschutz in die Welt zurueckgezogen, die ihnen noch sicher erschien: die Welt der Frauen. Und ihr Verhalten dem Verhalten der sie umgebenden Menschen - den Frauen angepasst. Ohne jedoch die Sehnsucht nach der mysterioesen, unerreichbarenen maennlichen Welt aufzugeben. Mit der aufkommenden Sexualitaet vermischt sich das Ganze und wir erotisieren diese Bewunderung von "richtigen Maennern". Wir fuehlen uns ihnen unterlegen - und keine schwule Propaganda der Welt kann daran etwaas aendern. Wenn Schwule die Wahl haetten, wuerden sie alle die Heterosexualitaet vorziehen.
Was kann man hier also tun? Nun, zum einen koennen Vaeter bereits in der Kindheit die besonderen Faehigkeiten ihres Sohnes in angemessene Bahnen zu lenken. Der Sohn muss nicht unbedingt Fussball spielen, wenn er nicht will. Eine musische Begabung muss nicht schlechter sein. Es gilt, die vorhandenen Anlagen in die richtige Richtung zu lenken. Eine Ex-Gay Ministry kann hier helfen. Ebenso sollte ein Vater ab und zu mit seinem Sohn und dessen Bruedern duschen, ihn mit ins Fitness-Center nehmen, evtl. auch in die Sauna mit anderen Maennern. So lernt der Sohn, den maennlichen Koerper als etwas natuerliches zu sehen und nicht als Mysterium zu bewundern und erotisieren. Er muss lernen, dass er nur ein ganz normaler Junge unter anderen Jungen ist. Der Vater muss schliesslich auch lernen, wie er auf seinen Sohn einzugehen hat, der auf jeden Fall anders ist als andere Jungs.
Ein erwachsener Mann, der o.g. Probleme hat, hat es hier weitaus schwerer. Wenn die Schuechternheit bereits extrem ist (soziale Phobie) oder von erheblichen Nebenerscheinungen wie Depressionen oder Angstzustaenden begleitet wird, sollte auf jeden Fall ein Facharzt aufgesucht werden.
Der erwachsene Mann muss lernen, was es heisst, ein Mann zu sein. Er muss seine Vergangenheit aufarbeiten, sein gebrochenes Verhaeltnis mit Gott wiederherstellen und sich mit einem Kampfgeist, der den Erfolg will - egal wie hart es sein wird - den Aengsten stellen.
Dafür braucht er Hilfe. Etwa von Selbsthilfegruppen (Homosexuals Anonymous), christlichen Bruedern und Schwestern, "healthy male bondings" - also gesunde Beziehungen zu anderen Maennern, eine strukturiertes Programm (siehe "The Game Plan" von Joe Dallas) und eine Menge Disziplin und harter Arbeit an sich selbst. Und natuerlich Gott. Denn darum geht es letztendlich: sein gebrochenes Verhaeltnis zu sich selbst, zu anderen Maennern und zu Gott wieder aufzubauen - und ein richtiger Mann zu werden. 
 


 
Kann meine Frau diejenige sein, der ich Rechenschaft ablege?

Nicht zu raten. Zunächst hat sie genug damit zu tun, deine Frau zu sein - du musst sie nicht noch mit weiteren Aufgaben und Verantwortung überladen. Das kann auch eine Art Mutter/Sohn-Ding in eure Beziehung bringen, was kaum empfehlenswert ist. Mal ganz abgesehen davon versteht sie gar nicht, was da genau in dir vorgeht. Und du kannst unter Umständen damit sogar deine Ehe auf's Spiel setzen. Selbst mit den besten Vorsätzen ist es für eine Frau schwer zu verkraften, wenn sie erfahren muss, dass du beim Sex mit ihr immer an behaarte dicke Männer denkst...

 

 
Ich habe mich außerhalb der Ehe sexuell  betätigt. Soll ich es meiner Frau sagen?

Wenn du Pornos verwendet hast oder außereheliche sexuelle Kontakte hattest, solltest du es auf jeden Fall deiner Frau sagen.
Zunächst hat sie ganz einfach ein Recht darauf, es zu erfahren. Du hast das Ehegelübte gebrochen und sie hat das Recht, dies zu wissen - selbst wenn es sehr schmerzhaft für sie sein wird.
Wie die Erfahrung außerdem zeigt, weiß die Frau in den meisten Fällen schon, dass etwas nicht stimmt. Manchmal ahnt sie auch, was es ist. Und sie merkt auch, dass ihr Ehemann ihr gegenüber nicht offen und ehrlich ist.
Schließlich beeinträchtigt diese Geheimhaltung die allgemeinde Intimität. Das ist Gift für jede Ehe. Für den Mann ist es natürlich leichter, es zu verheimlichen, da er so die Art von Rechenschaft und Konsequenz vermeidet, die er braucht, um damit aufzuhören. Er sollte also alles seiner Frau gestehen und zusammen mit ihr an der Widerherstellung der Ehe arbeiten.
Zunächst sollte dies in voller Offenheit geschehen. Seine Frau wird viel zu sagen haben - und eventuell sehr laut werden. Lass sie! Sag ihr, du weißt, du hast sie sehr verletzt, aber du weißt nicht genau, was in ihr jetzt abläuft. Bitte sie, ihre Geführle dir gegenüber zu zeigen. Zeige ihr auch, wie ernst du an deiner Besserung arbeitest. Wenn du etwa an einem Programm wie Homosexuals Anonymous teilnimmst, sage ihr das. Zeig ihr, wie das abläuft und was du alles tust, um dich zu ändern. Bitte sie auch zu regelmäßigen Treffen. Nehmt euch Zeit dafür. Und dabei lass deine Frau reden. Sie braucht das, um mit dir wieder ins Reine zu kommen. Betet zusammen. Vreinbart auch regelmäßige Termine bei eurem Ältesten/Pastor/Priester/Evangelisten. Letztlich solltest du alles tun, um deine Ehe zu retten - und sehr hart an dir selbst arbeiten.

 

 
Einige Lehrer sagen, dass ein Mann, der sexuell gesündigt hat, 90 Tage lang keinen Sex mehr mit seiner Frau haben sollte. Stimmt das?

Manchmal kann der zeitlich begrenzte Verzicht auf ehelichen Geschlechtsverkehr durchaus eine gute Herangehensweise sein. Wenn ein Mann etwa Probleme mit Pornos hatte, wird er zunächst Schwierigkeiten haben, mit seiner Frau sexuell aktiv zu werden, ohne an pornographische Fantasien zu denken. Er muss also erst einmal "trocken" werden. Das ist aber nicht zwangsweise oder immer so. Manchmal kann es sogar das Band beschädigen oder gar zerstören, das die Eheleute wieder herstellen müssen. Jeder Fall ist also individuell zu sehen.  Im Zweifelsfall solltet ihr mit eurem Seelsorger oder einer Eheberatungsstelle Rücksprache halten.


 
Ist oraler Sex in der Ehe sündhaft? Gibt es überhaupt eheliche sexuelle Aktivitäten, die nicht in Ordnung sind?

Es gibt keine Bibelvrse, die direkt sexuelle Aktivitäten ansprechen. Es gibt aber sehr wohl biblische Prinzipien, die sexuelle Praktiken - selbst in der Ehe - ausschließen.
Pornographie z.B. ist immer falsch. Manche Paare wollen ihr Sexleben "auffrischen", indem sie zusammen Pornos ansehen. Das aber verletzt das biblische Prinzip der ehelichen Treue (Monogamie). Jesus hat diese Art von Lust als innerlichen Ehebruch in Matthäus 5:27-28 verboten.
Gleiches gilt für jede sexuelle Praxis, die Fantasien erfordert - wie etwa Rollenspiele, Sadomasochismus usw. Damit werden die Ehepartner ermutigt, jemanden zu spielen, der sie nicht wirklich sind. Jede Praxis, die nicht wirklich die wahre und aufrichtige Nähe zwischen Mann und Frau fördert, ist abzulehnen.
Jede Praxis, die den Körper oder den Geist bzw. die Emotionen schädigt ist ebenso sündhaft. Das wären etw Spiele, in denen man tatsächlich körperlich verletzt wird, in denen der eigene Wille gebrochen wird oder unhygienische Aktivitäten (Beispiele: Fesselspiele, S/M-Spiele, Analverkehr usw.). Das verletzt das Prinzip, das wir auf unseren Körper als Gottes Tempel achten sollen (1. Korinther 6:19).
Gegen Oralsex in der Ehe spricht aber eigentlich aus biblischer Sicht nichts. Er kann also ein legitimes Mittel in der Ehe sein, sich gegenseitig Vrgnügen zu bereiten - vorausgeesetzt, beide Ehepartner fühlen sich dabei wohl und genießen es. Wenn man den Ehepartner jedoch - in welcher Form auch immer - dazu zwingt, verletzt man das Prinzip des gegenseitigen Respekts und Wohlwollens (1. Korinther 7:3-5, Epheser 5:22-25). Hier wäre dann auch der Oralsex unangebracht.
Innerhalb dieser Grenzen können sich die Ehepartner (und NUR diese!) frei bewegen. Das Lied des Solomon etwa beschreibt Sex als etwas Wunderbares.
"Die Ehe soll in Ehren gehalten werden bei allen und das Ehebett unbefleckt; denn die Unzüchtigen und die Ehebrecher wird Gott richten" - Hebräer 13:4



 
Meine Frau sagt dass es Ehebruch ist, wenn ich Pornos verwende. Stimmt das? Wenn ja - hat sie dann ein Recht darauf, die Scheidung zu verlangen?

Pornographie ist - nach allerdings umstrittener Meinung - kein Ehebruch. Deshalb liefert sie auch keine biblischen Voraussetzungen für eine Scheidung. Sehen wir uns Matthäus 5:28 an: "Wer eine Frau ansieht, sie zu begehren, der hat schon mit ihr die Ehe gebrochen in seinem Herzen." Beachte: in seinem Herzen.
Weiter in Matthäus 19:9 lesen wir: "Wer sich von seiner Frau scheidet, es sei denn wegen Ehebruchs, und heiratet eine andere, der bricht die Ehe."
Manche denken nun, wenn man diese beiden Verse kombiniert, dass selbst Lust eines Ehepartners ohne tatsächliche sexuelle Handlungen den Grund für eine Scheidung liefert.
Jesus aber machte einen Unterschied zwischen tatsächlichen (physischen) Ehebruch und Ehebruch im Herzen. Beide sind Sünde und beide sollten ernst genommen werden. Aber die Konsequenzen aus beiden sind anders - und ebenso sollte es die Antwort des betroffenen Ehepartners sein.
Schauen wir mal, was Johannes zum Thema Mord sagt. Im 1. Johannesbrief 3:15 schreibt er: "Wer seinen Bruder hasst, der ist ein Totschläger." Hier sagt Johannes ganz klar, dass es zwei verschiedene Arten des Mordes gibt: wörtlich und innerlich. Beide sind ernst, aber unsere jeweilige Antwort ist anders. Kein vernünftiger Mensch würde die Todesstrafe für jemand verlangen, der hasst - selbst wenn Hass eine Form des Totschlags ist. Beide aber sind ganz klar unterschiedlich.
Ebenso beim Ehebruch. Ehebruch im Herzen ist eine ernste Sache, aber es ist absurd, zu denken, er sei ebenso schlimm wie tatsächlicher Ehebruch. Hier stehen sich also reine Fantasie und ein tatsächlicher sexueller Akt mit einem anderen Menschen gegenüber. Ebenso absurd wie Hass auf eine Ebene mit Mord zu stellen.
Es mag aber durchaus ratsam sein, wenn eine Frau sich zeitweise von ihrem Mann wegen ständigem Verwendens von Pornos trennt - etwa wenn Kinder dadurch gefährdet werden. Der Mann, der so etwas tut, beleidigt seine Frau und beschmutzt sein Zuhause. Diese Trennung sollte aber nur solange Bestand haben, wie er sich weigert, dieses Laster aufzugeben.







 

Junge Menschen, die schon früh gleichgeschlechtliche sexuelle Erfahrungen machen, sehen sich viel zu früh als "gay". Eine derartige Entscheidung sollte - wenn überhaupt! - erst im Erwachsenenalter getroffen werden. Viele dieser jungen Menschen würden ohne die ständige Ermunterung (etwa durch Programme homosexueller Gruppen an Schulen, oder besonders "tolerante" Lehrer)  schon sehr bald das Verlangen nach gleichgeschlechtlichem Sex verlieren. Werden sie aber dauernd dazu ermuntert (und sei es nur, indem man ihnen ständig erzählt, wie "normal" und "natürlich" das sei), verlaufen sie sich schon sehr früh in ein homosexuelles Leben, das nicht das ihre ist. Sie entscheiden sich für einen Lebensstil, den sie vielleicht nicht gewählt hätten, wenn man sie anders erzogen hätte. Ein Lebensstil mit völlig anderem Ausgang. 

Ein gerade erwachsen gewordener Junge etwa, der bisher von Gleichaltrigen zurückgewiesen wurde, ist wahrscheinlich erstmal völlig begeistert, da ihn die schwule Szene mit offenen Armen empfängt (was seine Familie, Gleichaltrige, Schulfreunde oder seine Kirchengemeinde möglicherweise nicht getan haben - ein weiterer Beweis für die Wichtigkeit der richtigen Einstellung hierzu). Er stürzt sich sofort in schwulen Sex, den er wegen seines jugendlichen Alters sehr schnell und problemlos in Bars und Saunas bekommt. Oder auch durch Kontakte, die er durch das Internet macht. Oft geben junge Menschen für einen älteren Mann, den sie im Internet kennengelernt haben, Beruf, Familie und Freunde auf und ziehen nicht selten Hals über Kopf in ein anderes Land - auf der Suche nach der großen Liebe mit dem Märchenprinzen. Den "Traummann", von dem sie glauben, dass er all ihre emotionalen und sexuellen Bedürfnisse erfüllt. Dass dieser Mann vor ihnen wahrscheinlich schon unzählige andere junge Männer auf die gleiche Weise mit seiner Erfahrung verführt hat und er wohl auch nicht der letzte sein wird, merkt er erst Jahre später - als verbitterter, frühzeitig gealterter femininer Mann.

Dieser schwule Sex wird für den jungen Mann auch schnell zur Sucht. Er fühlt sich innerlich nicht "manns" genug. Indem er nun aber einen anderen männlichen Körper ansieht oder gar berührt/Sex mit ihm hat, kann er Männlichkeit im wahrsten Sinne des Wortes fühlen. Wen interessiert da schon, dass ein "richtiger" Mann wohl kaum Sex mit einem anderen Mann haben würde und der angehimmelte Kerl wohl genauso gebrochen ist wie man selbst. Indem der junge Mann aber so handelt (durch Pornos, Fantasien oder Sex), verstärkt er diese fehlgeleitete Lust noch. Er sieht diese Männer als Objekte, die seine Bedürfnisse befriedigen sollen - und der Graben zwischen ihm und "richtigen" Männern wird immer größer. Ebenso der Graben zum anderen Geschlecht. Er wird sexsüchtig. 

Es gibt jedoch auch die Möglichkeit, dass sich all das zum Guten wendet: durch Beratung (etwa von Ex-Gay Ministries), gesunde männliche Beziehungen, Selbsthilfegruppen, die richtige Erziehung und die richtigen Vorbilder (u.a. muss der Vater lernen, seine Rolle zu erfüllen und seine Aufgabe richtig wahrzunehmen - er muss wissen, wie er mit seinem Sohn umgeht und wie er einen Mann aus ihm macht), einen gesunden Lebensstil, Bibellesen, aktive Teilnahme am Gemeindeleben, Gebet, Information (Seminare, Literatur) und ein entsprechender Strukturplan für die Therapie. Hierdurch lässt sich die Verwirrung hinsichtlich der eigenen Geschlechtsidentität erheblich korrigieren. Auch gleichgeschlechtliche Fantasien lassen sich hierdurch sehr vermindern.



Was brauchen Männer?

- Einen sicheren Platz, wo sie sich mit anderen Männern treffen können. Mit Männern, die sie verstehen.

- Männer brauchen eine klare Vorstellung von biblischer Männlichkeit.

- Männer müssen Zeit mit anderen Männern verbringen, um effektiv an ihrer Männlichkeit zu arbeiten.

- Sie brauchen praktische Tips, wie sie damit Erfolg haben.

- Männer brauchen andere Männer, die sie anfeuern.

- Männer brauchen einen "heiligen Moment" (eine Zeremonie), an dem sie wissen, dass sie nun ein Mann geworden sind.




„“Anders“ zu sein oder andere Interessen zu haben als die Mehrzahl der Menschen unseres Geschlechts ist nicht das erste Anzeichen von Homosexualität. Jedoch kann die Intoleranz unserer Gesellschaft oder von Gleichaltrigen diesen Unterschieden gegenüber ein sexuelles Problem erzeugen. Als Junge in Frauenkleidern herumzulaufen, ist kein früher Hinweis auf Homosexualität. Der Wunsch, von anderen Menschen desselben Geschlechts beachtet zu werden ist ebenfalls keine Garantie für Homosexualität... „Jeder schaut sich im Umkleideraum um“...Das ist der „Gruppenzwang“ unserer Gesellschaft, der solch einen Druck erzeugt. Das gilt auch für sexuelles Experimentieren. Statistiken zeigen, dass eine große Zahl Jugendlicher gleichgeschlechtliche Erfahrungen haben, die ihnen durchaus gefallen haben – von gegenseitiger Masturbation bis hin zum oralen oder analen Geschlechtsverkehr. Die Auffassung „Wenn du wirklich hetero wärst, hätte es dir nicht gefallen“ ist falsch."
•„Als menschliche Wesen reagieren wir auf körperliche Stimulation. Das Reagieren auf schule Pornographie ist ebenfalls kein sicheres Zeichen von Homosexualität. Die meisten Männer werden leicht sexuell erregt, sodass sie sogar beim Anblick ihrer eigenen Geschlechtsorgane leicht erregt sind. Die Tatsache, dass ein Mann oder eine Frau keine „wirkliche Befriedigung“ in einer heterosexuellen Erfahrung gefunden hat kann ebenfalls ein Hinweis für viele verschiedene Sachen sein. Wenn diese Erfahrungen außerhalb einer Ehe geschehen sind, haben sie schon ein eingebautes potential für einen Fehltritt. Da gibt es die Unsicherheit, nicht zu wissen, wie lange es dauern wird. Mit keiner dauerhaften Verpflichtung liegt die Betonung mehr auf dem sexuellen Akt als auf wahrer Intimität. Diese und andere Faktoren können einen ernsthaften Effekt auf die Erfüllung haben.“ (Ed Hurst, Homosexuality: Laying the Axe to the Roots)



Links:




siehe auch Artikel des Deutschen Institutes für Jugend und Gesellschaft:



Ein Argument von schwulen Aktivisten: Homosexuelle seine nicht geschlechts-fixiert - im Sinne von: sie würden sich nicht auf ein Geschlecht festlegen. Die Gesellschaft allerdings würde polarisieren und müsse sich deshalb ändern. Allerdings muss man hier nachfragen: wenn Homosexuellen das Geschlecht wirklich so egal ist, warum sind sie dann nicht bisexuell?
Warum wird etwa "Männlichkeit" bei schwulen Männern so idealisiert? Liest man schwule Kontaktanzeigen, werden da immer "hetero-Typen" gesucht ("männlich", "behaart", "muskulös", "keine Tunten"). Und warum finden wir auf der Suche nach Männlichkeit ein derart zwanghaftes und gefährliches sexuelles Verhalten?
Ist es nicht vielmehr so, dass Homosexuelle dem Geschlecht nicht gleichgültig gegenüberstehen, sondern hier ein Defizit haben? Ein auf einem Defizit basierendes Verhalten, verursacht durch eine erhöhte Sensibilität hinsichtlich dem, was einem selbst fehlt und durch einen zwanghaften Drang charakterisiert ist (der Betroffene verfolgt das Verhalten trotz sozialer Nachteile und gesundheitlicher Risiken). Verhaltensweisen, die auf einem Defizit basieren, haben auch die Tendenz zur Karikatur (zu finden etwa in "Leder-Bars", wo sich Männer wie Soldaten und Polizisten anziehen und diverse einschlägige Utensilien bei sich tragen. Das dahinter steckende Defizit:

Männlichkeit.




Was sind wahre Männer? Was macht einen Mann aus? Charakteristisch für 99 % der schwulen Männer ist die Suche nach dem "richtigen" Mann - der dann all die Qualitäten hat, die man selbst gerne hätte und die man als extrem männlich sieht: stark, groß und muskulös, heterosexuell, behaart, dominant, selbstbewusst, mutig, erfolgreich im Berufsleben, ein Naturbursche - kurz: männlich.
Warum ist das so? Nun, irgendwann in unserer Kindheit oder Jugend haben wir den Anschluss an die männliche Welt verloren. Es mögen genetische Ursachen gewesen sein, bestimmte Veranlagungen (Sensibilität, Schüchternheit usw.), eine schwere Kindheit, körperlicher, verbaler, emotionaler oder sexueller Missbrauch zuhause - was auch immer. Wir haben uns in Gegenwart anderer Jungs unwohl gefühlt und wurden nicht selten verspottet und ausgegrenzt. Wir waren eben "anders". Nun wäre es Aufgabe unserer Väter gewesen, unsere besonderen Gaben zu fördern und in gesunde Bahnen zu lenken. Damit waren sie vielleicht überfordert oder sie waren schlichtweg emotional nicht zugänglich. Oder gänzlich verschwunden. Für einige Zeit haben wir dann noch versucht, die Bewunderung und Aufmerksamkeit unseres Vaters zu erringen, leider aber vergeblich. Wir haben uns in die Welt zurückgezogen, die uns sicherer erschien: die Welt der Frauen. Und unser Verhalten oft unserer weiblichen Umgebung angepasst. Trotzdem haben wir weiterhin die männliche Welt als etwas Unerreichbares bewundert.
In der Pubertät hat sich das Ganze dann mit den aufkommenden sexuellen Gefühlen vermischt. Und schon haben wir den Salat.
Als erwachsene Männer haben wir dann Sex mit Männern, die wir als besonders "männlich" sehen - und verachten diejenigen unter uns, die wir als zu weiblich betrachten ("Tunten"). Wobei wir selbst natürlich ebenfalls mehr oder weniger auffällige weibliche Züge tragen.
Viele homosexuelle Männer versuchen diese "Männlichkeit" zu kopieren. Sie lassen sich Bärte wachsen, tragen Flanellhemden oder Lederklamotten, die Haare werden kurz geschoren usw. Was bei einem gleichzeitig zur Schau getragenen weiblichen Verhalten oft peinlich wirkt.
Denn eines haben wir dabei vergessen: "richtige" Männer haben nicht mit anderen Männern Sex. "Richtige" Männer haben wenn denn schon Frau und Kinder. Sie sind zwar mutig - aber auf eine andere Art und Weise. Richtige Männer sind auch Christen und stehen zu ihrem Glauben. Sie haben hohe moralische Werte und lassen sich nicht von ihrer Lust kontrollieren. Sie sind auch bereit, gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen und nehmen auch die Rolle einer Autoritätsperson ein, falls dies nötig ist. Richtige Männer sind aktiv, sie verwirklichen ihre Träume und arbeiten hart und selbstdiszipliniert daran. Sie geben nicht impulsiven Verhalten nach und lassen sich auch nicht von jeder Kleinigkeit emotional aus der Bahn werfen. Sie können sich Ziele setzen und sind bereit, dafür Entbehrungen in Kauf zu nehmen.
Ein richtiger Mann wird in der Bibel definiert: der Kopf der Familie, der seine Frau und seine Kinder liebt und ihnen die Liebe zum Herrn beibringt, indem er selbst ein leuchtendes Beispiel ist.



 

  
Wenn es gilt, dass wir immer vom "anderen" angezogen werden (also etwa vom "richtigen Männern", wenn wir uns selbst nicht als solche sehen), wie kommt es dann, dass man in der schwulen Szene immer wieder Paare antrifft, die sich gleichen (zwei Bären oder etwa zwei schmächtige feminine Jungs)? Und was ist mit Paaren, wo der eine Partner auf Jungs steht, die seine Söhne oder Enkel sein könnten?

Nun, obwohl es zunächst so aussehen mag, widersprechen sich beide Thesen nicht unbedingt. Nehmen wir das Bären-Pärchen: Beide versuchen - zumindest äußerlich - ihrem Ideal von einem "richtigen Mann" (behaart, kräftig, bärtig) nahezukommen. Aus demselben Grund lassen sich viele schwule Männer die Haare kurz scheren, tragen Bärte oder Uniformen. Eine überzeichnete Karikatur von Männlichkeit. Wenn man sich schon nicht als Mann fühlt, will man doch zumindest als solcher aussehen.

Die beiden Bären sehen also in etwa so aus, wie sie sich einen wahren Kerl vorstellen. Beide aber sind es nicht. So versuchen sie beide, in Rollen zu schlüpfen, die nicht die ihren sind und üben diese Rollen auch gegenüber dem Partner aus. Einer der beiden wird mit Sicherheit den "männlichen" Part übernehmen - womit sie schon nicht mehr so "gleich" sind. Ebenso die schmächtigen femininen Jungs. Hier kommt noch verstärkend hinzu, dass man sich gleichsam mit der "besten Freundin" abgibt (was meist nicht so bleiben wird. Das Schönheits-Ideal wird sich in späteren Jahren bei solchen Jungs verschieben). Damit folgt man einem Muster aus der Jugend: der Junge verliert die Verbindung zur männlichen Welt und zieht sich in die Welt zurück, die ihm sicherer erscheint: die weibliche Welt. Er nimmt ganz natürlich die Verhaltensweisen seiner Umgebung an und wird sich - wie hier - später sogar vielleicht einen ähnlichen Partner suchen - wiederum jemand, der ihm "sicher" und nicht bedrohlich erscheint. Ein weiter Ausdruck davon, dass diese Jungs den Kontakt zu wahrer Männlichkeit völlig verloren haben.

Was nun mit älteren Männern, die sich mit Jungs abgeben (nicht zu verwechseln mit Pädophilie, wobei die Grenzen hier tatsächlich fließend sind)? Im Grunde ein ähnliches Schema: auch hier gab es in frühester Kindheit aufgrund welcher Faktoren auch immer eine Störung der Geschlechtsidentität. Diese Männer sehen sich zwar eher als "richtige" Männer und sehen auch meist äußerlich so aus, aber auch hier gab es den Bruch zur wahren Welt der Männer. Im Grunde sehen auch sie sich nicht auf einer Stufe mit anderen - heterosexuellen Männern, wenngleich auch nicht so weit "unten" wie "richtige" Schwule. Da sie beim Sex meist den aktiven Part übernehmen und den Geschlechtsverkehr mit einer Frau imitieren, sehen sie sich wie gesagt eher als Männer und werden auch von anderen (jüngeren) Schwulen eher als solche gesehen (und sind deshalb heiß begehrt, sofern sie denn auch äußerlich dem Ideal eines "richtigen Mannes" entsprechen, aslo kräftig, behaart und maskulin sind. "Hetero-Optik" eben). Gleichwohl sind sie genauso gebrochen wie die Jungs, mit denen sie sexuellen Kontakt haben - wenn nicht noch mehr, da sie nicht selten deren Leben zerstören oder gar in die Kriminalität abrutschen. Auch hier folgt man dem Vater-Sohn Bild, und das sogar noch in gesteigertem Maß. Auch hier gab es mit Sicherheit Probleme mit dem eigenen Vater in der Kindheit und nicht geheilte Wunden werden so zugedeckt. Zumal erheblich jüngere Jungs meist ein bequemes, unerfahrenes und naives Sexobjekt sind, das einem  nicht selten willenlos ausgeliefert ist. Eine Art Spielzeug. Auch diese Bezeihung also eine erhebliche Störung der Geschlechtsidentität - und nicht eine normale und natürliche Form menschlicher Sexualität.




Ich fühle mich anderen Männern gegenüber immer so minderwertig. Ich bin schüchtern und glaube, ich bin kein richtiger Kerl.
 
Diese Gefühle sind typisch fuer viele Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen. Schon die Catholic Medical Association hat extreme Schuechternheit als charakteristisch fuer Homosexualitaet festgestellt. Warum ist das so? Nun, zum einen emfpinden Homosexuelle einfach anders als andere. Man mag dies nun besonders sensibel oder sonst etwas nennen. Ich würde eher sagen, Homosexuelle sind zu weitaus tieferen Gefühlen faehig als viele andere Menschen. Andererseits haben homosexuelle Maenner in ihrer Kindheit irgendwann den Kontakt zur maennlichen Welt verloren. Ihr Vater war entweder gar nicht da oder emotional nicht erreichbar. Sie haben weiterhin verzweifelt versucht, seine Liebe zu erringen, irgendwann aber aufgegeben und sich aus Selbstschutz in die Welt zurueckgezogen, die ihnen noch sicher erschien: die Welt der Frauen. Und ihr Verhalten dem Verhalten der sie umgebenden Menschen - den Frauen angepasst. Ohne jedoch die Sehnsucht nach der mysterioesen, unerreichbarenen maennlichen Welt aufzugeben. Mit der aufkommenden Sexualitaet vermischt sich das Ganze und wir erotisieren diese Bewunderung von "richtigen Maennern". Wir fuehlen uns ihnen unterlegen - und keine schwule Propaganda der Welt kann daran etwaas aendern. Wenn Schwule die Wahl haetten, wuerden sie alle die Heterosexualitaet vorziehen.
Was kann man hier also tun? Nun, zum einen koennen Vaeter bereits in der Kindheit die besonderen Faehigkeiten ihres Sohnes in angemessene Bahnen zu lenken. Der Sohn muss nicht unbedingt Fussball spielen, wenn er nicht will. Eine musische Begabung muss nicht schlechter sein. Es gilt, die vorhandenen Anlagen in die richtige Richtung zu lenken. Eine Ex-Gay Ministry kann hier helfen. Ebenso sollte ein Vater ab und zu mit seinem Sohn und dessen Bruedern duschen, ihn mit ins Fitness-Center nehmen, evtl. auch in die Sauna mit anderen Maennern. So lernt der Sohn, den maennlichen Koerper als etwas natuerliches zu sehen und nicht als Mysterium zu bewundern und erotisieren. Er muss lernen, dass er nur ein ganz normaler Junge unter anderen Jungen ist. Der Vater muss schliesslich auch lernen, wie er auf seinen Sohn einzugehen hat, der auf jeden Fall anders ist als andere Jungs.
Ein erwachsener Mann, der o.g. Probleme hat, hat es hier weitaus schwerer. Wenn die Schuechternheit bereits extrem ist (soziale Phobie) oder von erheblichen Nebenerscheinungen wie Depressionen oder Angstzustaenden begleitet wird, sollte auf jeden Fall ein Facharzt aufgesucht werden.
Der erwachsene Mann muss lernen, was es heisst, ein Mann zu sein. Er muss seine Vergangenheit aufarbeiten, sein gebrochenes Verhaeltnis mit Gott wiederherstellen und sich mit einem Kampfgeist, der den Erfolg will - egal wie hart es sein wird - den Aengsten stellen.
Dafür braucht er Hilfe. Etwa von Selbsthilfegruppen (Homosexuals Anonymous), christlichen Bruedern und Schwestern, "healthy male bondings" - also gesunde Beziehungen zu anderen Maennern, eine strukturiertes Programm (siehe "The Game Plan" von Joe Dallas) und eine Menge Disziplin und harter Arbeit an sich selbst. Und natuerlich Gott. Denn darum geht es letztendlich: sein gebrochenes Verhaeltnis zu sich selbst, zu anderen Maennern und zu Gott wieder aufzubauen - und ein richtiger Mann zu werden.





Was bringt einen Mann dazu, soziale und spirituelle Verantwortung zu akzeptieren?

• Wenn es ihm von Kindheit an klar ist, dass die Hauptverantwortung für das soziale und spirituelle Wohlbefinden anderer (nämlich Frau und Kinder) auf ihm ruht.
• Wenn ihm von Kindheit an von den Männern in seinem Leben beigebracht wurde, diese Verantwortung anzuerkennen und zu übernehmen.
• Wenn er (vor allem von anderen Männern) dafür geehrt wird, dass er diese Verantwortung übernimmt.
• Wenn Jesus in seinem Herzen gewirkt hat und er diese Verantwortung wirklich übernehmen will, wenn er diesen Wunsch in sich verspürt, um Gott zu ehren.



 


Dr. Leo Madow sagt, „In der Homosexualität ist oft ein großer Anteil Wut und Ärger, oft direkt unter der Oberfläche.“


Dr. Charles Socarides stellt fest: „Die meisten homosexuellen Akte entwaffnen zunächst den Partner durch die eigene Verführungskunst, Anziehungskraft, Macht, Ansehen, Weiblichkeit oder „Männlichkeit“ und befriedigen sich dann an dem Besiegten. Zu entwaffnen um zu besiegen ist ein übliches Motiv.“
Ein Mann beschrieb seine Gefühle wie folgt: „Ich versuche, von attraktiven Männern das zu nehmen, was ich selbst nicht habe (...) Ich glaube, ich kann selbst kein richtiger Mann sein und so versuche ich Konkurrenten zu verführen und übertrumpfen (...) Ich will doch einen Vater! (...) Ich kann einfach nicht aus der Falle heraus, in die mich meine Mutter gebracht hat (...) und jedes Mal, wenn ich einen Streit mit ihr habe oder sie wütend auf mich ist, scheine ich mir einen Mann heruaszusuchen, den ich sexuell ausbeuten kann und mir selbst zu beweisen, dass ich es mit ihm aufnehmen kann.“ (Irving Bieber et. Al. Homosexuality)



At some point in our childhood days we lost contact to the male world and for safety's sake retreated where we felt more secure - the female world (or whatever substitute we had). The male world became a myth. Sexually, everybody finds attractive what is "other" than self. And other to us was the male world. So with upcoming puberty we mixed that up with the sexual feelings we felt in us and there we had the mess. Now - as adults - we have to learn what being a man is all about. And that we are NOT different from other men, but a part of them - even though we might be different. That is why we should absolutely seek healthy male relationships and bondings. First, we need role models to teach us about masculinity in a Christian way. Second, we have to meet our legitimate needs for male friendship in a healthy way. The more natural we feel and behave among other men, the less they become "other" to us - and the less we find them sexually desirable.



  • Guys,

    sometimes the little boy in us pops up again. We feel and we act like a 5 yo. It's just stronger than us. Somebody simply tells us something with love and we totally loose it and shoot off our bullets. We get mad or start being grumpy and unfriendly - and we want the whole world to see how much we "suffer". How unjust this world is. Our emotions get out of control and we do things we regret very much afterwards, when the big man takes over control again.

    The same thing with jealousy, being self-centerd, self-pity and so on. Actually, we are hurt, we are alone and we feel unloved. And we're afraid that somebody might hurt us again. Or might leave us.

    That is one of the crucial steps in recovery: learning to control the little boy in us.

    And letting the big one take over.

    God bless you,

    Robert



    Guys,

    "Mens sanum in corpore sano" - a latin saying I remember from my school time. It means: a healthy mind in a healthy body.

    That's something we tend to forget: our body is the temple of the Lord. We should take good care of it. Watch our eating, not get drunk, do some sports, find time to relax ourselves, do physical work as well as mental one and so on.

    So: have you already lifted some weights today??

    LOL,

    Robert

  • "He was just a little boy, and he couldn't understand the punishment. The punishment was necessary that he might learn some important lessons and grow to be a man who would know right from wrong. But he couldn't comprehend all that. All he knew was that his father had sent him to his room without supper‑‑and he was hungry. He thought his father cared for him less than the father's words seemed to suggest. After all, if his father really loved him, he would have allowed him to have his supper. Then the door opened, and his father came in and sat on the bed. 'Son,' he said, 'I ‑know you don't understand now, but some day you will. Some day you will be glad that I loved you enough to train you properly. But I wanted you to know that I didn't eat supper tonight either, and I'm going to spend the night with you, and we will be hungry together.' The boy was still hungry, of course, but it somehow helped to fall asleep in the arms of his father‑‑a father who had identified with his hunger. That is what God has done." [Stephen Brown, If God Is in Charge, p. 51] 


     


    Erotic dreams

    Sometimes it happens that you have one of those erotic dreams - or even a nightmare with memories from your past.
    You wake up and you think: I can't believe that happened. You can learn to control your thoughts during daytime, but at night you are defenseless. Totally vulnerable.
    That is when the devil tries to get the foot into the door.
    I had one of those dreams tonight. I acted out with a man in my dream.
    Now it is really important how you react to that and how you feel about it.
    I woke up, realized what has happened and started praying. First I told the devil he will not get me like this. He might send me dreams at night when I can do nothing about it, but he won't get me at broad daylight. Also he will not discourage me with that or make me think I can never do it. I can never overcome my same-sex attractions.
    I can and I did.
    Then I got up and after I took a shower I sat down and started reading His Word - the best remedy against satan's attacks. Then I prayed again.
    So - yes, he got me really horny tonight. So what? It was not my fault. I did ask the Lord for forgiveness in case there was some sort of fantasy on my part involved or if I triggered it with something. Honestly, I don't think so, but whatever. But I KNOW I am free - the victory is already won!
    Funny that it happened exactly tonight. I met a girl yesterday at that event I was speaking at. She was speaking there, too (she is a nurse and helps women not to abort. She stands in front of hospitals and offers them all kinds of help and assistance). On our ride back with the train we had a good time and got along very well. So I do have hetero feelings and desires in me.
    So then the devil tries to convince me that I will forever be "gay".

    NO! I WON'T!
    Resist the devil and he will flee from you. He won't even call it a fight then.
    Don't believe his lies. See them as what they really are: lies.
    And hold on to Jesus - whatever happens. Stay in His Word. Temptation has to be in the world, but the Lord also gave us a means to cope with it:
    The Bible.
    God bless you,
    Robert





    Shirtless Men

    Guys,

    you might think sometimes what the heck - it is not sinful to look at pics with shirtless men on them. What's the big deal? It's not porn!

    Well, let me tell you this: it is not porn for others - it sure is for you if it triggers you (and obvioulsy it does so!). You are not looking at them because you like the guy's pants. You WANT to see his nakes upper body!

    SURE that is porn to you!

    EVERYTHING that might be harmless to others will become temptation (or even sinful if you look for it on purpose) for you if it sexually arouses you.

    And once you enter that road, the chain reaction begins: you want more, you click on other pages, you fantasize, you masturbate, you have sex.

    The same with inappropriate second looks: FORCE yourself not to look twice if somebody or something turns you on!

    Once you open that door a little bit, the devil sure won't miss his fat chance to get a foot in and push things harder.

    Resist the devil and he will flee from you! He won't even call it a fight then!

    God bless you,

    Robert

     



    Brothers,
     
    one of the things we really need is a clear vision of biblical manhood. What does it mean to be a man?
     
    Robert Lewis says:
     
    A man
    - accepts responsability
    - leads courageously
    - rejects passivity
    - and waits for the bigger reward - God's reward
    ("Raising a Modern-Day Knight". More on  www.mensfraternity.com)
    As long as we do not have a sound and solid definition of manhood, we have no goal to pursue and will feel inferior to other men.
    We need to know about what the Bible says about manhood. What qualities a man should have. What being a man is all about.
    If you call that "real man" or "complete man" or "Christian man" or whatever then doesn't matter. Those words still have s negative connotation to us because we always heard them in a negative way and have never felt like being a man because of that. Like we stopped somewhere on the way and the rest of the guys kept on going.
    So I'd strongly recommend to each and everyone of you to work out your concept of true manhood!

    God bless you,
    Robert



    (Quelle: u.a. Joe Dallas: www.joedallas.com. Go and get his books!!! Also: Dr. Robert Lewis)

    Lisa Diamond on sexual fluidity of men and women

    Muss ich es respektieren, wenn mein Sohn mit einem anderen Mann zusammen lebt?

    Das kommt darauf an, was man unter "respektieren" versteht. Ich glaube, selbst Christen treffen hier - möglicherweise aus Bequemlichkeit oder Angst vor möglichen Konsequenzen - falsche Entscheidungen (etwa indem sie sich "da raushalten").


    Wer seinen Sohn wirklich liebt, sollte ihn auch mit der Wahrheit konfrontieren. Er wird ihm sagen, was er hören muss und nicht, was er hören will. Dies allerdings in einer Art und Weise, die eines Christen würdig ist.


    Der Sohn sollte auf jeden Fall die Botschaft bekommen, dass man ihn als Menschen auch weiterhin liebt - und ihn gerade deshalb mit der Wahrheit der Bibel konfrontiert. Es wäre leichter, den anderen Weg zu gehen. Auch sollte man nicht etwa aufhören, für und um ihn zu kämpfen und für ihn und seinen Partner zu beten.


    Schließlich sollte ihm klar gemacht werden, dass es - sofern beide zu Besuch kommen - bestimmte moralische Standards in deinem Haus gibt, die alle (!) zu beachten haben.


    "Respektieren" heisst also nicht, etwas gut nennen, was man nicht für gut hält. Es heisst auch nicht, es nicht für gut zu halten, aber nichts dagegen sagen zu dürfen. "Respektieren" heisst vielmehr, die Entscheidung eines erwachsenen Menschen als solche wahrzunehmen und sich dann im Licht des christlichen Glaubens zu überlegen, wie man damit umgeht.


    Ein Wort noch zum Schluss: Wer andere Menschen mit moralischen Standards  konfrontiert, sollte auch selbst ein vorbildliches Leben führen. Auch sollte er nicht mit unterschiedlichem Maße messen (also etwa unangemessenes heterosexuelles Verhalten als "männlich" ansehen und dasselbe bei Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen als "pervers" aburteilen!).

    Männlichkeit

     


    (Quelle: u.a. Men's Fraternity/Dr.Robert Lewis  (für weitere Infos klicke hier))

     
    Annahmen

    ? Die Männlichkeit ist in einem Zustand völliger Verwirrung.
    ? Verwirrte Männer verursachen eine Menge von Problemen.
    ? Verwirrte Männer geben sich mit weniger zufrieden.
    ? Es gibt keine überragende Vision von Männlichkeit, die für alle Männer heute verpflichtend ist.
    ? Die Bibel hat Antworten auf all diese Fragen.



    Versprechen

    ? Du wirst eine klare Definition von Männlichkeit bekommen.
    ? Du wirst eine neue männliche Sprache entwickeln.
    ? Du wirst neue Entdeckungen über dich selbst machen.
    ? Du wirst neue Freunde kennen lernen, die ein gemeinsames Ziel verfolgen.
    ? Du wirst einen auf dich selbst zugeschnittenen Plan bekommen, der dich zu wahren Männlichkeit führt.
    ? Du wirst die Möglichkeit haben, nachzudenken, wer du bist und wo du hingehst ? und einige sehr persönliche Entdeckungen auf dem weg dorthin machen...
    ? In Selbsthilfegruppen wirst du die Möglichkeit haben, dich mit anderen Männern auszutauschen und dabei klarer denken und als christlicher Mann wachsen lernen.
    ? Du wirst lernen, dich im Leben auf das Wesentliche zu konzentrieren.
    ? Du wirst eine persönliche Vision und Mission entwickeln.
    ? Du wirst dich selbst besser verstehen lernen.



    Die vier Gesichter der Männlichkeit:

    ? Gesicht #1: Der König (rechtschaffene Energie ? charakterisiert durch starke Überzeugungen, mutige moralische Entscheidungen, ein dienender Geist, rechtschaffene Führung)
    Bibelstellen: Doch der Pfad der Gerechten ist wie das Licht am Morgen; es wird immer heller bis zum vollen Tag. (Sprüche 4:18)
    Wer als Gerechter unbescholten seinen Weg geht: Wohl den Kindern, die er hinterlässt. (Sprüche 20:7)

    ? Gesicht #2: Der Krieger (erobernde Energie ? charakterisiert durch Initiative, andere Beschützen, für andere Sorgen, beharrlich Weitermachen, Kämpfen)
    Bibelstelle: Du aber, ein Mann Gottes, flieh vor all dem. Strebe unermüdlich nach Gerechtigkeit, Frömmigkeit, Glauben, Liebe, Standhaftigkeit und Sanftmut. Kämpfe den guten Kampf des Glaubens, ergreife das ewige Leben, zu dem du berufen worden bist und für das du vor vielen Zeugen das gute Bekenntnis abgelegt hast. (1 Timotheus 6:11-12)

    ? Gesicht #3: Der Liebhaber (romantische Energie ? charakterisiert durch Zärtlichkeit, Sensibilität, aufopfernde Liebe, emotionale Offenheit, körperliche Zuneigung)
    Bibelstelle: Ihr Männer, liebt eure Frauen, wie Christus die Kirche geliebt und sich für sie hingegeben hat (Epheser 5:25)

    ? Gesicht #4: Der Freund (verbindende Energie ? charakterisiert durch Loyalität, Rechenschaft, Herausforderung, Spaß)
    Bibelstellen: Der Freund erweist zu jeder Zeit Liebe, als Bruder für die Not ist er geboren. (Sprüche 17:17)
    Eisen wird an Eisen geschliffen; so schleift einer den Charakter des andern. (Sprüche 27:17)



    Beobachtungen

    Viel zu oft werden diese ehrenhaften Gesichter der Männlichkeit durch hässliche Karikaturen ersetzt (Männer, die aufgegeben haben, Tyrannen, gewalttätige Männer, ?Weicheier?, Nörgler, eiskalte Typen, Schmarotzer...)
    ? Durch unsere moralisch bloßgestellte Kultur fehlt vielen Männern heute ein König. Ohne einen König wird ein Krieger zügellos und verletzt in der Folge andere Menschenleben ? einschließlich seines eigenen.
    ? Unsere zunehmend verweiblichte Kultur hat den Krieger in vielen jungen Männern entmannt. Das Ergebnis: die Entstehung des ?Softies?, unentschlossen hinsichtlich der Richtung, in die es gehen soll und zudem führungsschwach.
    ? Unsere Welt sehnt sich verzweifelt nach wahrer Männlichkeit!

    Achtet also sorgfältig darauf, wie ihr euer Leben führt, nicht töricht, sondern klug. Nutzt die Zeit; denn diese Tage sind böse. (Epheser 5:15-16)



    "At the heart of mature masculinity is a sense of benevolent responsibility to lead, provide for and protect women in ways appropriate to a man's differing relationships."

    John Piper & Wayne Grudem "Recovering Biblical Manhood & Womanhood"




    Reife Männlichkeit

    1. Reife Männlichkeit drückt sich nicht in dem Wunsch aus, bedient zu werden, sondern in der Stärke, zu dienen und für das Wohl der Frau Opfer zu bringen.

    2. Reife Männlichkeit nimmt nicht die Autorität von Christus über Frauen an, sondern befürwortet diese.

    3. Reife Männlichkeit setzt keine Überlegenheit voraus, sondern mobilisiert die Stärken anderer.

    4. Reife Männlichkeit muss nicht jede einzelne Handlung selbst übernehmen, sondern anerkennt die Verantwortung, einen allgemeinen Handlungsplan zu liefern.

    5. Reife Männlichkeit akzeptiert die Last des letzten Wortes in Unstimmigkeiten zwischen Mann und Frau, nimmt davon aber nicht ständig Gebrauch.

    6. Reife Männlichkeit drückt männliche Führung in romantischen sexuellen Beziehungen dadurch aus, dass sie ein Gefühl der Stärke und Zärtlichkeit vermittelt.

    7. Reife Männlichkeit drückt sich in einer Familie dadurch aus, dass sie beim Zurechtweisen der Kinder die Führung übernimmt, wenn beide Elternteile anwesend sind und eine Familienregel gebrochen wurde.

    8. Reife Männlichkeit ist empfänglich für kulturelle Ausdrucksformen von Männlichkeit und passt sich diesen an (sofern keine Sünde dabei im Spiel ist), , um einer Frau zu vermitteln, dass ein Mann mit ihr nicht in aggressiver oder gar perverser Weise Umgang haben will, sondern mit der Reife und Würde eines Mannes.

    9. Reife Männlichkeit anerkennt, dass der Ruf nach Führung ein Ruf nach Buße und Demut sowie nach dem Annehmen eines Risikos ist.




    "Homosexualität"

    ? Unerfüllte Sehnsucht eines Jungen nach seinem Vater, der emotional oder physisch nicht erreichbar ist: offene Wunde
    ? Wir identifizieren uns eher mit Frauen. Männer werden ein Mysterium ? etwas das anders ist als wir. In der Pubertät kommt die Sexualität hinzu und wir fühlen uns zu Männern (meist Vaterfiguren oder gleichaltrige Jungs, die wir aber als ?richtige? Männer wahrnehmen) hingezogen ? weil wir sie als ?anders? sehen als wir.
    ? Die Entfremdung zu unserer eigenen männlichen Identität und zur Welt der Männer wird größer.
    ? Sexuelle Kontakte verschlimmern das Ganze: wir suchen etwas, das wir so nie finden werden: brüderliche Liebe unter Männern. Das Gefühl, ein Mann unter anderen Männern zu sein. Unsere eigene männliche Identität.
    ? Wir müssen nun innerlich wieder eine Verbindung zu unserer eigenen Männlichkeit bekommen. Wir müssen uns als ein Mann unter anderen Männern sehen ? ebenso fähig und männlich wie sie. Wir müssen uns innerlich von einer evtl. vorhandenen weiblichen Perspektive trennen und die Welt als Männer wahrnehmen. Wir müssen jede Art von ?Schwulsein? aufgeben ? in unserem Lebensstil und unseren Beziehungen.
    ? Auch äußerlich müssen wir mit der Welt der Männer Kontakt aufnehmen und unser altes Gefühl, nicht ?Manns genug? zu sein und nicht hierhin zu passen, aufgeben. Wir müssen unsere Vorurteile heterosexuellen Männern gegenüber aufgeben und uns als ein Teil von ihnen sehen. Wir müssen sie als unsere Brüder akzeptieren ? mit all ihren Schwächen. Wir müssen lernen, uns in ihrer Gegenwart wohl zu fühlen.
    ? Wir behaupten keineswegs, dass nicht auch homosexuelle Männer eine Art von ?Männlichkeit? ausstrahlen oder heterosexuelle Männer nicht auch unsicher in ihrer Männlichkeit sein können.
    ? Wir haben allerdings in unseren eigenen Leben festgestellt, dass unser Versuch, unsere eigene Männlichkeit und den Kontakt zur Welt der Männer wiederzubekommen, indem wir homosexuelle Gedanken hegten oder Sex mit anderen Männern hatten, so ist, als würde man Durst mit Salzwasser stillen. Wir wollten sinnvolle Beziehungen zu heterosexuellen Männern und eine stärkere eigene männliche Identität. Indem wir uns aber schwulen Gedanken sowie schwulen Männern zugewendet haben, hat uns das noch mehr von unserer Männlichkeit entfremdet. Wir fühlten uns noch einsamer und noch mehr ?anders?. Unser Durst wurde noch größer.
    ? Unsere extreme Trennung von der Männlichkeit einerseits und unsere große Sehnsucht danach andererseits hat in uns ein großes und unerfülltes Bedürfnis nach männlicher Nähe und gesunden männlichen Beziehungen geschaffen. Wir haben diese Bedürfnis mit Sex verbunden, da wir nicht wussten, wie wir das auf heterosexuelle Weise tun sollten ? oder uns ganz einfach nicht trauten. Was wir am meisten brauchten, haben wir am meisten gefürchtet. Unsere Vergangenheit hat uns gelehrt, Männern nicht zu trauen. Wir dachten, heterosexuelle Männer könnten unsere Bedürfnisse nicht erfüllen. Wir liefen von dem weg, was wir am dringendsten brauchten.
    ? Wir müssen nun eine männliche Identität entwickeln. Eine Identität ist die Art und Weise, wie sich ein Mann sieht ? vor allem im Vergleich und in Beziehung zu anderen Männern. Ebenso gehören hierhin die Männer, Typen oder Gruppen, mit denen sich ein Mann identifiziert (wohin gehöre ich und mit wem habe ich am meisten gemeinsam?). Da ich hier auch andere Überzeugungen übernehmen oder mich bewusst für etwas anderes entscheiden kann, bin ich extrem anfällig für Manipulationen.

    "The road to manhood is a long one. It is a road of learning, trying, failing, trying again... Some boys, however, do not reach this destination. At some point the striving became too much, the defeats and failures too painful, so they opted out... [T]hey took a detour... I was one of these boys. My detour took me into the world of homosexuality."
    Alan Medinger


    ? Dr. Leo Madow sagt, ?In der Homosexualität ist oft ein großer Anteil Wut und Ärger, oft direkt unter der Oberfläche.?
    ? Dr. Charles Socarides stellt fest: ?Die meisten homosexuellen Akte entwaffnen zunächst den Partner durch die eigene Verführungskunst, Anziehungskraft, Macht, Ansehen, Weiblichkeit oder ?Männlichkeit? und befriedigen sich dann an dem Besiegten. Zu entwaffnen um zu besiegen ist ein übliches Motiv.?
    ? Ein Mann beschrieb seine Gefühle wie folgt: ?Ich versuche, von attraktiven Männern das zu nehmen, was ich selbst nicht habe (...) Ich glaube, ich kann selbst kein richtiger Mann sein und so versuche ich Konkurrenten zu verführen und übertrumpfen (...) Ich will doch einen Vater! (...) Ich kann einfach nicht aus der Falle heraus, in die mich meine Mutter gebracht hat (...) und jedes Mal, wenn ich einen Streit mit ihr habe oder sie wütend auf mich ist, scheine ich mir einen Mann heruaszusuchen, den ich sexuell ausbeuten kann und mir selbst zu beweisen, dass ich es mit ihm aufnehmen kann.? (Irving Bieber et. Al. Homosexuality)




    One man who has overcome homosexuality writes:

    "Over the course of my life, I have embraced at various times the identities of 'the good little boy,' a rebel, an artist, a righteous man, an inadequate man, a powerful and courageous man, a sex addict, a gay man, a bisexual man, a straight man, an outdoorsman, an urbanite, a loner, a success, a miserable failure, and many others.
    "When I think about all the ways I've viewed myself at different points of my life, I am amazed at how malleable my identity has been. Some of these identities have come and gone just by changing my circumstances and my attitudes toward those circumstances. Some have changed by changing whom I associated with and whom I saw myself as being like, or wanting to be like. Some identity changes I made quite consciously and deliberately, while others were more accidental and circumstantial."




    Manche Identitäten, die wir im Laufe der Zeit angenommen haben, mögen nicht so dramatische Auswirkungen gehabt haben ? andere mehr. Was aber extrem wichtig ist, ist die Art und Weise, wie man sich selbst und seine Beziehung zu anderen sieht. Das beeinflusst die Frage, ob man sich eher als Mann, als Frau oder irgendetwas dazwischen wahrnimmt. Das kann unsere Isolation, unser Gefühl der Einsamkeit und des Nicht-Dazugehörens noch verstärken.
    ?Am meisten aber wird davon die Frage beeinflusst, welches Geschlecht man als das ?andere? sieht ? das, zu dem man sich sexuell hingezogen fühlt: Männer oder Frauen.
    ?Wenn sich ein Mann nicht als Mann fühlt, wird seine erste Sehnsucht nicht die nach Frauen, sondern nach Männlichkeit sein. Er wird sich nach dem Maskulinen in anderen Männern sehnen. Das ist für ihn das ?Andere? ? die fehlende Rippe, die ihn vollständig macht.
    ?Wenn wir also unsere gleichgeschlechtlichen Neigungen bekämpfen und unsere Anziehung  zu Frauen aufbauen wollen, müssen wir an der Entwicklung unserer Männlichkeit arbeiten.
    ?Wir müssen also zurück gehen und die Wunden des kleinen Jungen heilen: wir müssen lernen, andere Männer als unsere Brüder zu lieben ? ihnen vertrauen und uns mit ihnen identifizieren!




    Beanspruchung unseres Platzes im Kreis der Männer

    ? Es ist nie zu spät, seine Männlichkeit aufzubauen und seinen Platz im Kreis der Männer zu beanspruchen. Das geschieht dann aber genauso, wie es bei Jungs vor sich geht: wir müssen von anderen Männern bestätigt werden ? sie sind diejenigen, denen wir die Autorität zugestehen, uns als Männer anzuerkennen. Männlichkeit durch in der Gemeinschaft mit anderen Männern gebildet und bestätigt. Wir müssen also die Bestätigung nach deren Regeln suchen. Und ob es uns passt oder nicht ? die Bestätigung kommt von dem, was wir tun.



    Aufbau unserer Männlichkeit

    ? Jeder Mann muss verschiedene Stadien in der Entwicklung durchschreiten. Es gibt keine Abkürzung zur Männlichkeit. Wenn wir das nicht als Jungs getan haben, müssen wir es eben jetzt tun.
    ? Männlichkeit kommt vor allem auch dadurch, dass wir etwas TUN ? und wir werden in die Welt der Männer hineinwachsen, indem wir die Dinge tun, die Männer eben tun!
    ? Wir müssen tatsächlich die Männlichkeit ebenso lernen, wie sie Jungs lernen: durch Lernen, Fehler machen, Hinfallen, wieder Aufstehen, wieder Lernen usw. Langsam aber wirst du trotz aller ?Ausrutscher? durch deine unvermeidlichen Erfolge stärker ? und feststellen, dass dich andere Männer akzeptieren und in deiner Männlichkeit bestätigen. Wir müssen also die Dinge tun, die auch andere Männer tun. Schließlich wirst du feststellen, dass du immer mehr der Mann wirst, für den dich Gott geschaffen hat. Dass du Seinen Plan für dich als Mann erfüllst.





    Was tun wir, um uns zu verändern, unsere Männlichkeit und unseren Platz in der Welt der Männer zu bekommen?

    ? Wir arbeiten daran, unsere Vorurteile gegenüber heterosexuellen Männern und unsere Ängste und Minderwertigkeitskomplexe zu erkennen und zu überwinden. Ebenso müssen wir unsere Idealisierung und Erotisierung bestimmter Typen von Männern erkennen und überwinden. Wir sehen die Gemeinsamkeiten mit anderen Männern und hören auf, (angebliche) Unterschiede zu dramatisieren.
    ? Wir gehen genau auf die Männer zu, deren Charakterzüge (körperliche Stärke, Selbstbewusstsein, ein freundliches und offenes Wesen usw.) wir so beneiden und suchen deren Freundschaft. So erkennen wir auch deren Stärken und Schwächen sowie deren Ängste und Fähigkeiten. Und zu unserem Erstaunen stellen wir fest, dass auch sie in uns Fähigkeiten sehen, die sie bewundern!
    ? Wir arbeiten daran, in uns selbst die Charakterzüge zu entwickeln, die wir an anderen Männern so bewundert haben und die Züge in uns selbst zu entdecken, die andere an uns bewundern (Mut, Mitfühlen für andere, besondere Talente...). Außerdem akzeptieren wir das, was wir eh nicht ändern können (Körpergröße, generelle körperliche Verfassung, Rasse und Herkunft...).
    ? Wir hören auf, uns selbst zu kritisieren und uns mit anderen (negativ) zu vergleichen. Stattdessen erkennen wir das Gute in uns, unsere Stärken, unseren Mut und unsere Männlichkeit. Je mehr wir sehen, wie sehr wir wie andere Männer werden und je mehr unsere Unterschiede in den Hintergrund treten, desto zugänglicher werden diese Männer für uns und desto mehr sehen wir sie als unsere Brüder anstatt als unsere potentiellen Liebhaber.
    ? Wir trennen uns von einer schwulen Identität sowie von der schwulen Szene.
    ? Wir trennen uns von Aktivitäten und Beziehungen, die uns dazu gebracht haben, uns zu sehr mit Frauen zu identifizieren.
    ? Wir nehmen bewusst eine neue heterosexuelle Identität eines starken Mannes an, der seine volle heterosexuelle Männlichkeit entwickelt.
    ? Wir wissen, dass wir zu dem werden, was wir tun und denken, deshalb ersetzen wir unsere homosexuelle Art uns zu kleiden, zu reden, unsere homosexuelle Gestik und Mimik, unsere homosexuellen Interessen etc. mit Eigenschaften und Interessen, die eher denen eines heterosexuellen Mannes entsprechen.
    ? Wir distanzieren uns von schwulen Örtlichkeiten, Bars, Treffpunkten sowie von Menschen, die uns an eine homosexuelle ?Identität? binden wollen.
    ? Wir werden uns Gedanken, Handlungen und Beziehungen bewusst, die uns dazu bringen, uns weiblich zu fühlen ? als ob wir zum Kreis der Frauen anstatt dem der Männer gehörten. Wir haben uns davon getrennt und arbeiten nun daran, uns von der Welt der Frauen loszusagen und mit der der Männer zu identifizieren.
    ? Für einige von uns heißt das auch, uns von Mama abzunabeln. Wenn wir zu sehr von ihr abhängig sind und zu sehr auf ihre Interessen und Sorgen bedacht, so arbeiten wir nun daran, ihren Einfluss in unserem Leben abzubauen.
    ?Wir unterstützen unsere neue Identität, die überhaupt nicht auf Sexualität basiert, noch auf unseren inneren Kämpfen und unseren Schwächen, sondern unseren Stärken und unserem wachsenden Vertrauen in unsere Männlichkeit.
    ? Wir ersetzen Gefühle der Hilflosigkeit, des Opfer-seins und der Hoffnungslosigkeit durch unserem neu erwachten Gefühl der Verantwortung und Rechenschaft über das, was wir mit unserem Leben gemacht haben.
    ? Wir suchen uns eine Gemeinschaft von Männern (eine Männergruppe in der Gemeinde, eine 12-Schritte Gruppe, Homosexuals Anonymous, eine christliche Männergruppe usw.), in der wir uns sicher fühlen können und die uns ein Gefühl des Zuhause-Seins gibt. Zuhause unter heterosexuellen Männern, die auch unsere Männlichkeit bestätigen.
    ? Wir springen über unseren Schatten und schließen Freundschaft mit Männern, die wir zuvor bewundert haben und verbringen auch mehr Zeit in Gesellschaft von Männern. Wir räumen jeden Tag etwas Zeit dafür ein, ?Männersachen? mit anderen Männern zu tun. Wir arbeiten daran, wie richtige Männer auszusehen, uns so zu benehmen und zu fühlen und beanspruchen so unseren Platz im Kreis der Männer.
    ? Wir lernen, anderen Männern zu vertrauen, indem wir das kalkulierte Risiko eingehen, unser verstecktes Ich mit sorgfältig ausgewählten Männern zu teilen ? Männer, die besonders mitfühlend und vertrauenswürdig sind ? und sicher in ihrer eigenen Heterosexualität. Wir öffnen uns ihnen gegenüber und bitten sie um Hilfe und Verständnis sowie um ihr aktives Einflussnehmen auf unser Leben in sinnvoller Art und Weise. So schaffen wir ein Netzwerk von Brüdern, Freunden, Ratgebern, Vorbildern und Mentoren, die an uns glauben ? und an unsere Fähigkeit, uns zu ändern.
    ? Wir suchen uns ?Vaterfiguren?, ?Trainer?, Älteste ? wen auch immer. Männer, die uns helfen, ein Vater-Sohn Verhältnis aufzubauen, um schließlich so unsere Männlichkeit zu erlernen. Wir brauchen deren Feedback, ihren Rat, ihre Weisheit und Erfahrung sowie ihre Führung. Sie sollen unsere Fähigkeiten entdecken helfen und trainieren, ebenso unsere Spiritualität und unser Vertrauen im Kennen lernen von Frauen oder im Verbessern familiärer Beziehungen. Wir fragen sie ganz offen, wie Männer fühlen, handeln und denken. Wir legen ihnen auch Rechenschaft ab und arbeiten mit ihnen am Erreichen bestimmter Ziele, wobei wir mit ihnen an unseren Fehlern und Erfolgen arbeiten.
    ? Wir versuchen auch, unser Verhältnis zu unserem leiblichen Vater zu verbessern, ihm zu vergeben und Zeit mit ihm zu verbringen sowie uns ihm gegenüber zu öffnen.
    ? Ohne unsere wahren Interessen und unser wahres Selbst zu verleugnen, fordern wir uns selbst heraus, mehr Sachen zu tun, die auch die meisten Männer tun ? und weniger von den Sachen, die die meisten Männer eben nicht tun. Oder mehr von den Sachen, bei denen wir das Gefühl haben, sie bringen uns näher zu unserer Männlichkeit. Wir verdienen damit die Anerkennung anderer Männer, die wir respektieren. Wir erforschen die Welt der Männer, indem wir Dinge tun, vor denen wir uns bisher gefürchtet haben. Wir können über uns selbst lachen und haben Freude am Ausprobieren.
    ? Wir beobachten, wie sich Männer anziehen, wie sie sich benehmen, was sie tun und wie sie in Kontakt zu anderen Männern treten und mit ihnen umgehen ? und wie mit Frauen. Und ebenso wie Jungs dies normalerweise tun, arbeiten wir nun als Erwachsene daran, uns ebenso zu verhalten.
    ? Bald schon stellen wir fest, dass wir die Anerkennung von anderen Männern bekommen, wenn wir uns Herausforderungen stellen. Männer beweisen einander ihre Männlichkeit nicht nur in Stereotypen (Auto, Fußball...), sondern auf verschiedene Art und Weise ? in der Familie, in der Arbeit, durch ihre verschiedenen Talente, körperliche Aktivitäten ? kurz: alles, wozu man Mut und Geschicklichkeit braucht.
    ? Wir suchen uns Aktivitäten, die uns herausfordern und in denen wir unsere Männlichkeit beweisen können.
    ? Wir betätigen uns auch sportlich und lernen, unsere männlichen Körper zu schätzen, indem wir ihre Grenzen akzeptieren, uns aber auch hier immer wieder Herausforderungen stellen. Viele von uns fühlten sich getrennt von ihren Körpern ? als wären diese nicht ein Teil von ihnen. Viele sahen ihren männlichen Körper als ?Feind?. Wir lernen nun, ihn als Geschenk Gottes zu akzeptieren. Genauso wie sie sind.
    ? Wir arbeiten aktiv and körperlicher Fitness und Gesundheit und genießen den männlichen Kick, wenn wir mit unseren Körpern immer wieder neue Erfolge erzielen.
    ? Je mehr unsere Männlichkeit wächst, desto mehr fühlen wir uns auch zu Frauen hingezogen. Indem Maße, wie wir andere Männer als unsere Brüder wahrnehmen, sehen wir Frauen als etwas Romantisches und Sexuelles. Frauen werden zu etwas ?anderem? ? mit Charakterzügen, die eindeutig anders als unsere sind.
    ? Von unserem Platz der männlichen Stärke können wir nun romantische und sexuelle Beziehungen zu Frauen aufnehmen, was unser Gefühl von Männlichkeit noch weiter stärkt ? wohingegen unser früheres Gefühl der Weiblichkeit uns eher entmannt hat.
    ? Wir sind bereit, unsere Verantwortung als Beschützer, Versorger, Liebhaber und Lebenspartner einer Frau sowie als Kopf der Familie wahrzunehmen.






    Artikel über Mann & Frau aus biblischer Sicht: klicke hier





    Authentizität

    ? Viele Menschen haben versucht, ihre ungewollten gleichgeschlechtlichen Neigungen zu überwinden ? mit unterschiedlichem Erfolg. Manche wurden im Lauf der Zeit frustriert, wenn es nicht so schnell und so vollständig ging, wie sie sich das vorgestellt haben. Viele haben aufgegeben, weil sie dachten, sie hätten nun alles probiert und nichts würde je funktionieren. Dies geschah vor allem, wenn wir uns nur auf einen Aspekt der Heilung konzentriert haben (etwa die Spiritualität) und dabei vergessen haben, an unserer Männlichkeit und unserem Kontakt zu anderen Männern zu arbeiten, oder emotionale Wunden aus der Vergangenheit zu heilen oder unsere wahren männlichen Bedürfnisse zu befriedigen.
    ? Manchmal sind wir auch an Grenzen gestoßen, weil wir einfach nichts tun wollten, um zu heilen. Wir wollten die Heilung ja ? aber Gott sollte die Arbeit tun und es sollte möglichst bequem vor sich gehen. Eine halbherzige Therapie bringt aber gar nichts. Oft ist nämlich genau das, woran wir nicht arbeiten wollen, der Punkt, der am wichtigsten wäre! Homosexualität ist kein einzelnes Problem, sondern auf ein Bündel von Problemen zurückzuführen. Jedes dieser Probleme müssen wir individuell angehen. Vier der Hauptproblemfelder: Männlichkeit, Authentizität, Bedürfnisbefriedigung, Übergeben an Gott.



    Was tun wir denn nun, um uns zu verändern?

    ? Wir machen eine Bestandsaufnahme unserer Bedürfnisse und suchen nach konstruktiven und gesunden Alternativen, diese zu befriedigen. Mittel hierzu: Männerfreundschaften, Mentoren, emotionale Verbindungen zu Männern, Gemeinschaft mit anderen Männern suchen (im Rahmen einer Organisation, Selbsthilfegruppe oder einfach nur gemeinsam etwas unternehmen), sich sportlich und körperlich betätigen (besonders zusammen mit anderen Männern).
    ? Anstatt nur um Stärke zu beten, den Versuchungen zu widerstehen oder Gott ständig zu bitten, diese zu entfernen, beten wir um Erleuchtung, damit wir unseren wahren Bedürfnisse verstehen und um den Mut und die Fähigkeit, alte Hindernisse niederzureißen, die diesen Bedürfnissen im Weg stehen.
    ? Wir verschwenden unsere Energie nicht, indem wir versuchen, ungewollten Denk- oder Verhaltensmuster widerstehen zu wollen, sondern ersetzen diese ungewollten Sehnsüchte, indem wir die dahinterliegenden Bedürfnisse erfüllen ? und nicht unterdrücken.
    ? Wir anerkennen unser Bedürfnis nach emotionalem und körperlichen Kontakt zu anderen Männern und arbeiten aktiv daran, diese Bedürfnisse auf gesunde und angemessene Art und Weise zu erfüllen.
    ? Diese heilenden Aktivitäten müssen wir in unser tägliches Leben einplanen.
    ? Wir setzen unsere Energien darauf, zum Guten zu laufen ? anstatt vom Schlechten wegzulaufen.
    ? Wir überlegen uns, was wir mit den nun freigewordenen Energien Sinnvolles anfangen ? nun, da wir sie nicht mehr für homosexuelle Aktivitäten verschwenden.
    ? Wir konzentrieren uns nicht mehr darauf, was wir NICHT sein wollen, sondern vielmehr, welche Männer wir wirklich sein wollen!
    ? Wir entwickeln einen ?Krisenplan? für den Fall dass die Versuchung wieder hochkommt: wir rufen Männer aus unserer Selbsthilfegruppe an (auch in Nicht-Krisenzeiten!), wir suchen uns ?sichere? Menschen, mit denen wir Zeit verbringen könnten oder ?sichere? Aktivitäten.
    ? Wir machen die Befriedigung unserer wichtigsten Bedürfnisse, die unserem homosexuellen Verhalten zugrunde liegen, zur obersten Priorität in unserem Leben.
    ? Wir kümmern uns auch um die Bedürfnisse anderer ? und nehmen Kontakt zum anderen Geschlecht auf...



    Das Leben eines Mannes muss mehr sein als das bloße Wahrnehmen von Verantwortung

    ? Das kann dir die Power nehmen
    ? Dich herunterziehen
    ? Und dich für einen Fehltritt weich machen...



    Das Leben eines Mannes braucht das Abenteuer!

    ? Das wird dir helfen, dich nicht nur zu 50 % als Mann zu fühlen.
    ? So findest du zu einem Leben, das sinnvoll ist, in dem du eine Berufung hast, wo du dich aber auch körperlich fit hältst und Spaß findest ? sowie voller Energie sein wirst!



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    Bevor ich sterbe, will ich:

    § Sein: ...
    § Haben: ...
    § Helfen: ...
    § Spaß haben an: ...
    § Hinterlassen: ...







    ? Jeder Mensch hat von Gott bestimmte Talente bekommen, um bedeutungsvolle Aufgaben zu erfüllen...
    ? ... Um Ihm und anderen zu dienen. Ein Talent rein von der Gnade Gottes ? das wir nicht verdient haben!


    Jede gute Gabe und jedes vollkommene Geschenk kommt von oben, vom Vater der Gestirne, bei dem es keine Veränderung und keine Verfinsterung gibt. (Jakobus 1:17)
     Denn wer räumt dir einen Vorrang ein? Und was hast du, das du nicht empfangen hättest?  (1 Korinther 4:7)

    Seine Geschöpfe sind wir, in Christus Jesus dazu geschaffen, in unserem Leben die guten Werke zu tun, die Gott für uns im Voraus bereitet hat.  (Epheser 2:10)



    Deine Talente in irgendeiner Form zurückzuweisen, würde bedeuten, den Schöpfer zurückzuweisen ? und Seine Absicht für dein Leben!




    § Dies ist deine Chance, aktiv an deinem Leben zu arbeiten, statt nur hindurch zu spazieren!
    § Sei realistisch ? aber nicht restriktiv ? hinsichtlich deiner Träume!
    § Es ist nie zu spät, das Abenteuer zu beginnen!
    § Finde jemand, der dich bei deinem Traum unterstützt
    § Du brauchst außerdem einen soliden Plan!



    Fragen über Fragen...

    ? Wer bin ich? Ich bin ein Mann ? geschaffen von Gott.
    ? Um Leben zu erzeugen.
    ? Um für ein besseres Leben zu kämpfen.
    ? Um das Leben zu genießen.

    Dein Job sollte ein Mittel hierfür sein ? nicht das Ende davon!



    Wer bin ich? Ich bin ein Mann ? der irgendwann vor Gott stehen wird.



    Was brauchen Männer?

    - Einen sicheren Platz, wo sie sich mit anderen Männern treffen können. Mit Männern, die sie verstehen.

    - Männer brauchen eine klare Vorstellung von biblischer Männlichkeit.

    - Männer müssen Zeit mit anderen Männern verbringen, um effektiv an ihrer Männlichkeit zu arbeiten.

    - Sie brauchen praktische Tips, wie sie damit Erfolg haben.

    - Männer brauchen andere Männer, die sie anfeuern.

    - Männer brauchen einen "heiligen Moment" (eine Zeremonie), an dem sie wissen, dass sie nun ein Mann geworden sind.

     





    Ein Abenteurer lebt immer mit dem Gedanken an das Ende vor Augen.

    Nur mit einer klaren Vorstellung von diesem Ende können wir...

    ?...eine ausgewogene und gesunde Perspektive im Leben entwickeln
    ?...ein befriedigendes Erbe hinterlassen
    ?...bereit für die Ewigkeit sein


    Männer haben es nie zu etwas Gutem gebracht, wenn ihr Glaube nicht über ihr Leben hinaus ging!








    Jeder Mann hat einige wichtige Momente in seinem Leben, wo er in sich geht und entscheidet? ?

    1. Wer er sein wird
    2. Was seine Ziele sein werden
    3. Wie viel Anstrengung er dafür investieren wird, bevor er aufgibt.



    Der Schlüssel zu einem großen Abenteurer
    BIST DU!!

    ? Berge erklimmen
    ? Dämonen besiegen
    ? Schlachten kämpfen
    ? Außergewöhnlicher Glaube und Mut, vorwärts zu schreiten!





    Die letzten Schritte

    Zur wahren Männlichkeit

    Und zum Abenteuer Musst du alleine unternehmen. Erwarte nicht, dass Mama, deine Frau oder ein anderer Mann dich dorthin tragen werden! 

    Wenn das Leben aber mehr ist als nur irgendetwas, das mit dem Tod endet, sollten wir alles tun, um den kennen zu lernen, der uns wahres Leben gibt!





    Die Vergangenheit

    ? Deine Geschichte ist nicht einzigartig. Als Mann bist du nicht allein.
    ? Wenn  ein Junge keine Verbindung mit seinem Papa bekommt, werden viele schlechte Dinge diese Leere füllen.
    ? Viele Männer müssen erst noch mit ihrer Vergangenheit abschließen und erledigen, was noch zu erledigen ist.
    ? Solange ein Mann seine Vergangenheit nicht aufarbeitet und mit den damit verbundenen Vorfällen und dem Schmerz nicht umgehen lernt, wird er nie ein wahrer Mann werden.
    ? Ohne Hilfe wirst du kein wahrer Mann werden. Es gibt keinen ?Self-Made Man?.
    ? Wir wurden alle von unserem familiärem Umfeld geprägt.



    Halbwahrheiten

    ? Unsere Probleme kommen von unserem niedrigen Selbstwertgefühl.
    ? Andere sind schuld.
    ? Wir haben zu wenig Erziehung genossen.
    ? Die Gene sind schuld.



    Gender Identity Disorder

    ? Nach der Geburt ist die Mutter die erste Bezugsperson für einen Jungen
    ? Dies muss sich aber schon bald ändern: sowohl Mutter als auch Vater müssen dafür sorgen, dass der Vater für den Jungen derjenige ist, mit dem er sich identifiziert und der ihn erzieht.
    ? Geschieht dies nicht (Vater nicht da oder emotional nicht zugänglich bzw. Missbrauch jeglicher Art), zieht sich der Junge wieder in die Welt der Frauen zurück und begreift den männlichen Körper (etwa seinen Penis) als etwas Fremdes (Mysterium).
    ? In der Pubertät ? wenn die Sexualität dazu kommt ? wird er von dem angezogen, was ?anders? ist ? Männern (er sieht sich nicht als Teil von ihnen). Er beginnt sie zu erotisieren und schließlich sogar Sex mit ihnen zu haben, was ihn aber noch weiter von seiner Männlichkeit entfernt.
    ? Diesen Teufelskreis gilt es zu durchbrechen. Wir müssen lernen, dass der männliche Körper und der Penis Teil von uns und äußeres Zeichen unserer Männlichkeit ist. Wir müssen die Gemeinschaft mit anderen Männern suchen und uns als Teil von ihnen begreifen. Kurz: wir müssen als Erwachsene das lernen, was jeder Junge lernt: was es heißt, ein Mann zu sein.




    Bedürfnisbefriedigung

    ? Unseren homosexuellen Gedanken und Sehnsüchten liegen legitime Bedürfnisse zugrunde, die wir auf gesunde und konstruktive Art und Weise befriedigen müssen. Wir müssen aufhören, uns nur darauf zu konzentrieren, unseren ungewollten homosexuellen Denk- und Verhaltensmustern widerstehen zu wollen und sie stattdessen dadurch ersetzen, dass wir diese legitimen Bedürfnisse nicht unterdrücken, sondern erfüllen.
    ? Unser Leben hat einen höheren Sinn, deshalb sollten wir besser danach streben als danach, vor dem Schlechten wegzulaufen.
    ? Bsp.: anstatt ständig nur zu versuchen, sexuelle Verhaltensweisen zu ändern (natürlich auch wichtig), sollten wir auch an unsere Bedürfnisse denken: ein kleiner Junge etwa muss geleitet und in seiner Männlichkeit von anderen Jungs, Männern und dem Vater bestätigt und geliebt werden. Ebenso wir ? und dieses Bedürfnis müssen wir erfüllen.
    ? Die Lust nach anderen Männern etwa ist meist darauf zurückzuführen, dass sie Charakterzüge haben, die wir nicht zu haben glauben (oder tatsächlich nicht haben) und um die wir sie beneiden. Eine Art ?Nebenwirkung? unseres Bedürfnisses, mit anderen Männern gesunde platonische Beziehungen zu pflegen. Wir waren nicht bereit oder nicht fähig, dieses Bedürfnis auf dem direkten, authentischen Weg zu erfüllen und so hat sich das nicht befriedigte Bedürfnis verstärkt ? so wie etwa Hunger und Durst, wenn sie nicht gestillt werden. Das Bedürfnis sucht sich dann einen anderen Weg, um sich bemerkbar zu machen und befriedigt zu werden ? durch eine falsche Emotion (Lust), die sich weitaus dringender und intensiver anfühlt und nicht so einfach zu ignorieren ist.





    Think of the young child who doesn't get what he wants when he says "please," so he resorts to a tantrum. A man's "inner child" may respond the same way. Imagine a man's inner child quietly begging, "Please, I need buddies! I need healthy non-sexual touch with another guy! I need my father's love! I need time to just play, especially with friends, instead of working so hard! Will you take care of me?" And the adult self responds, "Don't be so childish. I'm a grown man. I can't ask other men for those things. Besides, no one wants to be my friend. So just keep quiet and go away."
    So what does the man's inner child do? He has a tantrum. He aligns with lust to get his own way. He insists, "I WILL connect with males and with my masculinity one way or another, whether you like it or not." Lust kicks in, and so the man gives in to the inner child's tantrum. The tyrant child gets his way because the adult self refuses to nurture him.
    So it was with us. We eventually learned we had to take a completely different approach. Instead of trying to stop or resist unwanted behaviors and feelings, we had to preempt and replace them with something nurturing and satisfying. We had to start paying attention to the legitimate needs of the inner child.






    Einige der häufigsten authentischen Bedürfnisse, die hinter homosexuellen Sehnsüchten stehen:

    Bedürfnisse

    ? nach Bestätigung, Aufmerksamkeit und Angenommenwerden von anderen Männern
    ? nach männlicher Gesellschaft und Gemeinschaft
    ? sich wie ?einer von den Jungs? zu fühlen
    ? nach gesunder, platonischer Berührung
    ? nach körperlicher Betätigung und Verbindung zum eigenen Körper
    ? zu ?spielen? ? besonders in Gesellschaft anderer Männer
    ? eine authentische Verbindung zu seinen Gefühlen zu haben, besonders nach einem sicheren Ort, um seinen Ärger und Kummer loszuwerden
    ? authentisch mit anderen in Verbindung zu treten, besonders mit Männern, mit ihnen offen und ehrlich zu sein
    ? mit dem Heiligen Geist in Verbindung zu treten
    ? einen höheren  Sinn im Leben zu finden als nur für sich selbst zu leben und sorgen



    Ausblick:

    Zunächst haben wir immer vermieden, unseren Ängsten ins Gesicht zu sehen und unseren Verteidigungswall herunterzulassen. Schließlich hatten wir all das zum Selbstschutz aufgebaut. Diese Mauern waren aber weniger ein Schutz als ein Gefängnis. So haben wir sie schließlich doch heruntergelassen und damit begonnen, unsere wahren Bedürfnisse zu befriedigen. Nach Jahren vergeblicher Selbstverleugnung und vergeblichen Verscuhen der Selbstkontrolle haben wir nun gelernt, unsere Bedürfnisse auf die richtige Art und Weise zu befriedigen und unsere Männlichkeit (Weiblichkeit) aufzubauen.




    Die Kraft des Herzens

    Willenskraft alleine wird ungewolltes menschliches Verhalten nicht dauerhaft überwinden können. Willenskraft spielt sich im Kopf ab. Das Herz aber ist der Ort, wo Gefühle und Motivation ihren Ursprung haben. So kann man Probleme mit der Selbstkontrolle auch als Kampf zwischen Kopf und Herzen darstellen. Willenskraft alleine kann sogar den Teufelskreis aus Widerstehen, Nachgeben und neuem Entschluss nicht durchbrechen und so die ungewollten Sehnsüchte noch verstärken. Wir müssen die Kraft des Herzens nutzen. Dafür brauchen wir eine höhere Motivation, die das Herz so nachgiebig beeinflusst, dass es die schlechte Einstellung oder Verhaltensweise problemlos ersetzen und überwinden kann. Wir müssen vom wilden Bekämpfen zum Verfolgen von positiven Alternativen kommen.




    Was tun wir denn nun, um uns zu verändern?

    ? Wir werden uns der wahren Bedürfnisse bewusst, die hinter unseren homosexuellen Sehnsüchten und Fantasien stehen. Wenn diese Gefühle aufkommen, verfolgen wir sie zurück. Oft steht dahinter ein Minderwertigkeitskomplex anderen Männern gegenüber (Bedürfnis: sich anderen Männern ebenbürtig zu fühlen), oder wir fühlen uns verlassen oder bedroht (Bedürfnis: von anderen Männern geliebt und akzeptiert zu werden). Die Wurzeln dieser Bedürfnisse gehen oft bis in unsere Kindheit zurück.
    ? Wir achten darauf, unter welchen Situationen wir für gewöhnlich besonders die Lust verspüren. Gibt es irgendwelche Muster (besondere Wochentage, Uhrzeiten, Umstände, emotionale Verfassungen...)?
    ? Wir achten auf die ? gute ? Sehnsucht im Herzen jeder ungewollten Sehnsucht (etwa die Sehnsucht zu lieben und geliebt zu werden). Das Problem (Lust etc.) ist nicht die Sehnsucht selbst, sondern eine Art ?Nebenprodukt? oder ?Ersatzbefriedigung?.
    ? Wir schwächen die Macht der sexuellen Sehnsüchte ab, indem wir sie aus der Verborgenheit und Schande holen. Wir diskutieren die dahinterliegenden Sehnsüchte mit Mentoren oder in einer Selbsthilfegruppe, die Muster oder Situationen erkennen können, die wir selbst nicht erkennen.




    Warum Männer heute kämpfen

    ? Gesellschaftliche Ursachen
    ? Familiäre Hintergründe
    ? Der Vater




    Drei kritische Punkte

    ? Unerledigte Dinge (Wunden) aus meiner Vergangenheit angehen.
    ? Was meinen wir mit Wunden?
    Jede ungelöste Angelegenheit, deren unterlassene Behandlung die Richtung und Dynamik im Leben eines Mannes heute negativ beeinflusst.


    Fünf Wunden:

    1.Die durch die Abwesenheit des Vaters verursachte Wunde.
    2.Die durch eine übertriebene Bindung zur Mutter hervorgerufene Wunde.
    3.Die durch Einsamkeit bedingte Wunde.
    4.Die Wunde, die darauf zurückgeht, dass einem eine Vision von Männlichkeit fehlt.
    5.Die Wunde im Herzen



    Traumatische Erfahrungen

    1.Missbrauch
    2.Scheidung
    3.Selbstmord eines Elternteils
    4.Tod eines Elternteils
    5.Schreckliche Kindheitserfahrungen in der Gemeinde



    Traumatische Erfahrungen ? Was tun?

    1.Identifizieren
    2.Hilfe suchen und einen Therapieplan aufstellen
    3.Die Wunde mutig angehen



    Die wichtigsten Suchtprobleme

    1.Sex
    2.Drogen
    3.Alkohol
    4.Wut
    5.Spielen



    Die wichtigsten Suchtprobleme ? Was tun?

    1.Ehrlich werden
    2.Realistisch werden (Hilfe suchen)



    Drei kritische Punkte

    ? Die ungelösten Angelegenheiten meiner Vergangenheit angehen.
    ? Eine klare und verbindliche Vision von Männlichkeit einführen.
    ? Einen machbaren Plan für mein Leben entwickeln.



    Everyone who ?Beats a Buster? becomes a    hero and a life-giver to others.
    Robert Lewis




    Funny, but homosexuals - including myself - always think being physically strong is a typically masculine trait.

    In my gay time, I used to work out (bodybuilding) for up to three hours a day. I had all of those muscles. But they did not make me more man, but less. The gap between me and the male world got bigger. You try to at least look like someobody you are not.

    Being a man is so much more than muscles. Putting the muscular male body on an altar as the gay scene does so, is idolatry. They create a new God that they worship: the perfect male body. Sex.

    Being a Christian man is being the reflection of the one and only man: JESUS. That's the one we should look to if we want to see what true masculinity is all about.






    Paul begründet die Notwendigkeit eines Mannes, zu führen und lehren offensichtlich damit, dass er zuerst geboren wurde (Adam wurde vor Eva geboren). Müssten da nicht Tiere, die ja vor dem Mann erschaffen wurden, über ihm stehen?

    Die Grundlage dieses Arguments ist die Vorstellung vom "Erstgeborenen" in einer menschlichen Familie, der besondere Führungsverantwortung inne hatte. Sie dachten dabei nie daran, dass ihre Haustiere vielleicht vor den Söhnen kommen müssten, wenn sie doch vorher da waren. Als Moses also das geschrieben hat, wusste er, dass die ersten Leser Menschen und Tiere nicht auf eine Stufe stellen würden. Wir dürfen ausserdem nicht vergessen, dass Gott Mann und Frau nacheinander geschaffen hat. Man mag nun vielleicht sagen: "Die Tatsache, dass sie nacheinander geschaffen wurden, heißt nicht, dass der eine über den anderen führen soll." Die Frage ist dann aber, was es sonst heißen soll. Warum hat Gott sie nicht gleichzeitig aus demselben Staub geschaffen?
    Nein, Adam wurde vor Eva geschaffen, um die Führungsverantwortung zu übernehmen. Der Mann leitet in der Familie und in der Kirche. Wohlgemerkt verweist Paulus auf die Schöpfung. Er sagte keineswegs, Frauen seien weniger gebildet und dürften deswegen nicht lehren. Eine Ausbildung war im Urchristentum nicht nötig.



    Auf den ersten Blick scheint der Unterschied der Geschlechter nur ein körperlicher bzw. sexueller zu sein. Was Mann und Frau unterscheidet, geht jedoch weitaus tiefer und betrifft alle Aspekte unseres Lebens. Dieser Unterschied reicht bis in psychische und spirituelle Bereiche hinein.



    Articles by Gordon Dalbey: www.abbafather.com


      Die Saga vom großen, starken Mann, mit dem man in der Wildnis Schafe züchtet und der einem Sicherheit gibt.

       

      Vorstellungen wie diese sind nicht unüblich unter Männern mit gleichgeschlechtlichen Neigungen. Man darf dies auch nicht lächerlich machen oder falsch verstehen. Hinter solchen Sehnsüchten stehen legitime Bedürfnisse, emotionale Mangelerscheinungen und nicht selten ungeheurer, über Jahrzehnte ertragener innerer Schmerz.

      Selbst und gerade Männer, die ihre Freizeit in der Schwulenszene verbringen und promisk leben, also viele verschiedene Sexualpartner haben, verspüren tief in sich diese Sehnsucht nach dem perfekten Mann. Ein bäriger, behaarter, starker Kerl, in dessen Armen sie in einer einsamen Holzhütte in Kanada liegen können und der ihnen Selbstvertrauen, Sicherheit, Kraft und inneren Frieden gibt. Ein “richtiger” Mann, der genau das ist und hat, von dem sie denken, dass sie selbst es nicht haben und von dem sie meinen, sie würden es bekommen, wenn sie nur mit ihm zusammen wären.

      Nicht umsonst werden “Tunten” als mögliche Partner gemieden.

      Nun mag manch einer einwenden, was denn schon dabei sei, solche Träume zu haben.

      Nun, im Prinzip ist es sowohl tragisch als auch traurig, wenn jemand so empfindet. Er versucht sich von außen etwas zu holen, was nur von ihm selbst – und vom Vertrauen auf Gott – kommen kann. Anstatt selbst zum “richtigen Mann” zu werden, versucht er – eher unbewusst – sich Männlichkeit vom Zusammensein mit einem Mann zu holen, der eher der Karikatur von einem richtigen Mann entspricht. Muskeln, Bart und Körperbehaarung machen keinen richtigen Mann aus, ebenso wenig ein Leben als Holzfäller und Schafezüchter in Kanada. Das sind Klischeevorstellungen, die einer tiefen Sehnsucht nach der Welt der Männer entspricht. Eine Welt, zu der der Betroffene möglicherweise in seiner Kindheit und Jugend nie Zugang gefunden hat, nach der er sich aber immer sehnen wird.

      Je mehr ein Mann jedoch an seiner eigentlichen Männlichkeit arbeitet – angefangen von einer soliden Definition von Männlichkeit über die Aufgaben als Mann in Familie, Beruf, Gesellschaft und Kirche bis hin zu den von Gott geschenkten individuellen Gaben und damit Aufgaben), dem eigenen “Design”, desto weniger wird er sexuell und emotional von dem angezogen werden, was er als “anders” als er selbst empfindet: wahre Männlichkeit jenseits aller Klischees.

       


      INTO THE BREACH

      An Apostolic Exhortation to Catholic Men, my Spiritual Sons in the Diocese of Phoenix
      Thomas J. Olmsted
      Bishop of Phoenix

      “And I sought for a man among them who should build up the wall
      and stand in the breach before me for the land…”
      Ezekiel 22:30

      A Call to Battle

      I begin this letter with a clarion call and clear charge to you, my sons and brothers in Christ: Men, do not hesitate to engage in the battle that is raging around you, the battle that is wounding our children and families, the battle that is distorting the dignity of both women and men. This battle is often hidden, but the battle is real. It is primarily spiritual, but it is progressively killing the remaining Christian ethos in our society and culture, and even in our own homes.

      The world is under attack by Satan, as our Lord said it would be (1 Peter 5:8-14). This battle is occurring in the Church herself, and the devastation is all too evident. Since AD 2000, 14 million Catholics have left the faith, parish religious education of children has dropped by 24%, Catholic school attendance has dropped by 19%, infant baptism has dropped by 28%, adult baptism has dropped by 31%, and sacramental Catholic marriages have dropped by 41%.1 This is a serious breach, a gaping hole in Christ’s battle lines. While the Diocese of Phoenix has fared better than these national statistics, the losses are staggering.

      One of the key reasons that the Church is faltering under the attacks of Satan is that many Catholic men have not been willing to “step into the breach” – to fill this gap that lies open and vulnerable to further attack. A large number have left the faith, and many who remain “Catholic” practice the faith timidly and are only minimally committed to passing the faith on to their children. Recent research shows that large numbers of young Catholic men are leaving the faith to become “nones” – men who have no religious affiliation. The growing losses of young Catholic men will have a devastating impact on the Church in America in the coming decades, as older men pass away and young men fail to remain and marry in the Church, accelerating the losses that have already occurred.

      These facts are devastating. As our fathers, brothers, uncles, sons, and friends fall away from the Church, they fall deeper and deeper into sin, breaking their bonds with God and leaving them vulnerable to the fires of Hell. While we know that Christ welcomes back every repentant sinner, the truth is that large numbers of Catholic men are failing to keep the promises they made at their children’s baptisms – promises to bring them to Christ and to raise them in the faith of the Church.

      This crisis is evident in the discouragement and disengagement of Catholic men like you and me. In fact, this is precisely why I believe this Exhortation is needed, and it is also the reason for my hope, for God constantly overcomes evil with good. The joy of the Gospel is stronger than the sadness wrought by sin! A throw-away culture cannot withstand the new life and light that constantly radiates from Christ. So I call upon you to open your minds and hearts to Him, the Savior who strengthens you to step into the breach!

      Purpose of this Exhortation

      I offer this Exhortation as an encouragement, a challenge, and a calling forth to mission for every willing man in the Diocese of Phoenix: priests and deacons, husbands, fathers and sons, grandfathers and widowers, young men in preparation for your vocation – that is, each and every man. With this Exhortation, I want to clarify for you the nature of this mission from Christ, for which I will rely on the clear guidance of the Holy Scriptures, the Magisterium of the Church, and the example of the saints.
      In this Exhortation, I will address three primary questions:

      1. What does it mean to be a Christian man?

      2. How does a Catholic man love?

      3. Why is fatherhood, fully understood, so crucial for every man?

      Before addressing these three basic questions, it is important to put them into proper context. In the following section, I will explain three important contexts that help us understand the main questions.

      Context #1: A New Apostolic Moment – The “New Evangelization”
      First, a new apostolic moment is upon us at this time in the history of the Church. The Holy Spirit is bringing about what recent popes have termed the “New Evangelization.” By evangelization, we mean the sharing of the Gospel of Jesus Christ by all means available, such as preaching, teaching, witnessing a fruitful and faithful family life, living celibacy for the sake of God’s Kingdom, employing media and other arts placed at the service of the Gospel. And what is new? The newness of our times is this: in the West, we find ourselves in the midst of competing cultures, particularly in cities and neighborhoods where the Gospel once permeated quite deeply. Jesus Christ’s Great Commission (Matthew 28: 16-20) to go out to the whole world and share the Good News has already happened where we live! This permeation of Western culture was once so deep that in a sense, it became part of the soil, and we still stand on that soil in certain ways. It is evident in current assumptions about life, which come directly from the Greco-Roman-Judeo-Christian framework; assumptions regarding “fairness”, “equality”, “virtue”, “human dignity”, “compassion”, “representative government”, “the Golden Rule”, the “Ten Commandments”, the “hospital”, the “university”, and other clearly positive developments in the history of civilization. All this is our patrimony and inheritance from our spiritual ancestors. We find ourselves standing on this rich soil, where blessings are many because the Gospel has been taught here, received in faith, and put into practice.

      Yet, at the same time, termites are hard at work in this soil. Here, in the developed desert of Arizona, we know termites well. Homebuilders know that no home built in our climate is entirely immune from these hungry, subterranean insects. Likewise, no culture – deeply Christian though it may be – is immune to the corruption of half-truths and hidden sin. Many fruits of our Christian heritage still exist, but the roots below the soil are under siege. Much about our culture remains good and must be preserved, but it would be foolish to ignore the current and growing trends that threaten the remaining good, and dangerous to risk squandering the patrimony with which we have been blessed.

      The answer and only ultimate solution is the New Evangelization of which we speak. Pope St. John Paul II, with whom I was blessed to work closely for nine years and who has inspired many men, reminds us of this needed response: “There is no solution to the social question apart from the Gospel.”2 With this Exhortation, I gladly make his words my own; there is no solution to our cultural decline apart from the Gospel of Jesus.

      This is daunting, perhaps, but surely an adventure. In the Book of Revelation, the Lord Jesus tells us, “Behold, I make all things new” (21:5) – that all things old and tired, sinful and broken, are renewed in his Incarnation, death, and Resurrection. Could this possibly be true? The answer is a resounding Yes! A true Catholic man stakes his whole life on this proposition – that all is made new in Jesus Christ. Our Lord has promised that He is and will always be with us. Thus, Catholic men across the centuries have responded to the call to enter the battle, ever ancient and ever new, and I have confidence that you will respond alike to fill the breach in our time. Be confident! Be bold! Forward, into the breach!

      Context #2: A Field Hospital and a Battle College

      In his homilies, Pope Francis has described the Church today as “a field hospital after battle” – a constant source of mercy in order to endure and overcome wounds that we all bear. The Church is also the powerful source of Truth to heal men and prepare them to battle another day for Christ. Here in Phoenix as elsewhere, the Church is finding – though must redouble its efforts to find – the paths to healing for ourselves and the means to care for others who, like us, bear the mark of the Fall in debilitating ways, whether these wounds be physical or spiritual (addiction to pornography, alcohol, drugs, food, broken marriages, fatherlessness, and troubled family life). Our time calls for a renewal of the Church’s genius for physical and spiritual healing, given to her by the Holy Spirit. As Pope Francis says, the wounded are all around us, and “it is useless to ask a seriously injured person if he has high cholesterol and about the level of his blood sugars. You have to heal the wounds.”3 At the same time, the proclamation of the fullness of truth found in the Catholic Church is essential. This leads you, men, to live lives where sins do not cause festering wounds. Through Christ’s mercy and truth, we are healed and revitalized for battle. In Christ’s mercy and truth, we become strong in his strength, courageous with his courage, and can actually experience the joie de guerre of being soldiers for Christ.

      Since the Church as “field hospital” after battle is an appropriate analogy, then another complementary image is appropriate for our day: the Spiritual Battle College. The Church is, and has always been, a school that prepares us for spiritual battle, where Christians are called to “fight the good fight of faith” (1 Timothy 6), to “put on the armor of God”, and “to be able to stand firm against the tactics of the devil” (Ephesians 6:11).

      Ever since Jesus chose the Twelve Apostles, formed them in his presence, and sent them out in his Name, He has continued to choose and form men through his Church and to send them out to the wounded. This is the meaning of the word apostle – men who are sent. With this letter, then, my sons and brothers, I urge you to heed Jesus’ call and to let him form your mind and heart with the light of the Gospel for the purpose of being sent. That is why this letter is an apostolic exhortation. I am hereby exhorting you to step into the breach – to do the work of Christ’s soldiers in the world today.


      Context #3: Man and Woman are Complementary, not Competitors

      The complementarity of masculinity and femininity is key to understanding how human persons image God. Without knowing and appreciating this, we cannot know ourselves or our mission as men, nor can women embrace their own vocations, confident in the Father’s love.

      Men and women are certainly different. Science increasingly deepens our understanding of this difference. Up until recently, we had little idea of the complex workings of hormones, chemical reactions, and the brain differences present in boys and girls, men and women, all in response to the presence of the XX or XY combination of chromosomes present at conception. For example, the significantly greater amount of corpus callosum (the connective nerve fibers between the two sides of the brain) in the average woman is a fascinating discovery, as is the way the male brain is typically more segmented in its functions. Studies show that on average, infant girls will look at the face of a silent adult twice as long as infant boys, more interested in the person by God’s design.4 All these biological facts discovered by science add to our knowledge of the symphony of complementarity between man and woman, something at which we rightly wonder and in which we rejoice when we encounter the beauty of the sexual difference.
      This difference is also a challenge, since misunderstanding can creep in and sin can cause us to lose respect for one another, robbing us of our hope for peaceful and fruitful collaboration between men and women. But this struggle between the sexes is not the fault of God’s creation; it is the result of sin. Pope Francis puts it this way:

      4 There are, of course, rare exceptions to the genetic rule. We are aware of the exceptions due to genetic defect or insufficient hormonal development. For example, Turner’s Syndrome in girls and Androgen Insensitivity Syndrome or XXY Syndrome in boys cause situations which are very painful in the individual lives of these young men and women and their families. I pray that Catholic researchers, psychologists, and physicians would be at the forefront of studying these phenomena and providing ethical counsel, care, and support to these individuals and families.

      Man and woman are the image and likeness of God. This tells us that not only is man taken in himself the image of God, not only is woman taken in herself the image of God, but also man and woman, as a couple, are the image of God. The difference between man and woman is not for opposition, or for subordination, but for communion and procreation, always in the image and likeness of God.5

      Alongside this struggle, the rapid advance of a “gender ideology” has infected societies around the world. This ideology seeks to set aside the sexual difference created by God, to remove male and female as the normative way of understanding the human person, and in its place, to add various other “categories” of sexuality. This ideology is destructive for individuals and society, and it is a lie. It is harmful to the human person, and therefore, a false concept that we must oppose as Christians. At the same time, however, we are called to show compassion and provide help for those who experience confusion about their sexual identity. This confusion is not unexpected when the poison of secularism reaches such critical levels: “When God is forgotten, the creature itself becomes unintelligible.”6

      The damaging impact of this “gender ideology” on individuals and society was addressed at length this year by Pope Francis: I ask myself, if the so-called gender theory is not… an expression of frustration and resignation, which seeks to cancel out sexual difference because it no longer knows how to confront it. Yes, we risk taking a step backwards. The removal of difference in fact creates a problem, not a solution. In order to resolve the problems in their relationships, men and women need to speak to one another more, listen to each other more, get to know one another better, love one another more. They must treat each other with respect and cooperate in friendship.7 As Pope Francis reminds us all to “love one another more,” I exhort you, my sons and brothers in Jesus Christ, to embrace more deeply the beauty and richness of the sexual difference and to defend it against false ideologies. Having now established the contexts in which to understand the questions addressed in this Exhortation, I will now respond to the above-stated questions themselves.

      Question 1: What does it mean to be a Catholic Man?

      Ecce Homo – Behold the Man

      Every man, particularly today, must come to a mature acceptance and understanding of what it means to be a man. This may seem obvious, but in our world, there are many distorted images and much evidence of confusion regarding what is true masculinity. We can say that for the first time in history, people have become either so confused or so arrogant as to attempt to dictate their masculinity or femininity according to their own definitions.

      At one striking moment of Jesus’ trial, Pontius Pilate, with all his worldly power, presented Jesus to the crowd with the words, Ecce homo – Latin meaning “Here is the man!” Thinking he was merely pointing to a man from Nazareth, he failed to recognize that he was pointing to God made man – the Word made flesh, Jesus of Nazareth – who at once is fully God and fully man, and the perfection of masculinity. Every moment of his life on earth is a revelation of the mystery of what it means to be man – that is, to be fully human and also, the model of masculinity. Nowhere else can we find the fullness of masculinity as we do in the Son of God. Only in Jesus Christ can we find the highest display of masculine virtue and strength that we need in our personal lives and in society itself. What was visible in Christ’s earthly life leads to the invisible mystery of his divine Sonship and redemptive mission. The Father sent his Son to reveal what it means to be a man, and the fullness of this revelation becomes evident on the Cross. He tells us that it was for this reason that He came into the world, that it is his earnest desire to give himself totally to us.8 Herein lies the fullness of masculinity; each Catholic man must be prepared to give himself completely, to charge into the breach, to engage in spiritual combat, to defend women, children, and others against the wickedness and snares of the devil!

      Looking to what the secular world holds up as “manly” is in fact to look at shadows – or even at outright counterfeits – of masculinity. No athlete, no matter how many awards; no political leader, no matter the power he wields; no performer, business man, or celebrity, no matter how much adored; no physical attribute or muscle mass; no intelligence or talent; no prizes or achievements can bestow masculinity on a man. The idolatry of celebrities at this time is a particular temptation, but to build one’s masculine identity on such fleeting models is to build an identity on sand. My Catholic sons and brothers, we can only build a certain foundation for masculinity on the rock, Jesus Christ. We look to our Savior to be transformed in Him, to be the men we are called to be, and to let others see Him in us.

      Yet we do not merely look to Jesus. We truly encounter Christ at Mass when we receive the very gift of Himself in the Eucharist. For this reason, I call upon my brother priests to awaken the sense of transcendence in the hearts of men through reverent and beautiful liturgy, helping men to rediscover Jesus in the Eucharist each and every Sunday. I ask my brother priests to teach the faithful about the powerful truth of the liturgy, especially in ways to which men can relate. Teaching men to understand the fullness and power of the Mass must be a top priority. What a joy it is for men of God when they are led by priests who have a confident sense of their own masculinity, their call to participate in Christ’s spousal love, and their generous, life-giving fatherhood!


      Saints, our Heroes of Faith

      This is what our forefathers, the saints, have done for two millennia. As the Gospel reveals the reality of masculinity, we can also find it lived out in the heroic witness of the saints.
      Saints are a kind of continuation of the Gospels and so give us examples of the varied paths of holiness. Thus, as Jesus shows us the perfection of masculinity, so we can also find it lived by the saints who were led by Christ. Just as an aspiring baseball player is inspired at the Baseball Hall of Fame, so must we men look to those who have gone before us, to look to them for inspiration and encouragement in fighting the good fight.

      Think of the varied skills and talents of baseball players. A young person may dream to hit like Babe Ruth, catch and throw like Willie Mays, have the agility of Henry Aaron, the consistency and hard work of Lou Gehrig and Jackie Robinson. Young pitchers would dream of pitching like Cy Young and Randy Johnson. As they see each of these players play the game in different ways, they are inspired to a love of baseball.

      Yet far greater than a ball game is what Catholic men seek. We look to the saints as to heroes, striving to live like Christ, united to Him and learning from Him at the same time. In a dramatic way to which we can relate, the saint’s life says Ecce homo!, “Here is the man!” This is what St. Paul implies when he writes, “It is not I who live, but Christ who lives in me” (Galatians 2:20).

      Each man should make a decision to have a patron Saint. While there are many more, I offer the names of ten saints with whom each and every Catholic man should become familiar. Next to each saint’s name is is listed the virtue with which he is associated, as well as the sin which opposes that virtue. When we identify our sin and the needed virtue, we can identify which saint’s intercession will be particularly helpful:

      - St. Joseph (Trust in God – selfishness)
      - St. John the Baptist (Humility – arrogance)
      - St. Paul (Adherence to Truth – mediocrity)
      - St. Michael the Archangel (Obedience to God – licentiousness and rebelliousness)
      - St. Benedict (Prayer and Devotion to God – sloth)
      - St. Francis of Assisi (Happiness – moralism)
      - St. Thomas More (Integrity – double-mindedness)
      - Blessed Pier Giorgio Frassati (Chastity – lust)
      - St. Josemaría Escrivá (Boldness – worldly fear)
      - Pope St. John Paul II (Defending the Weak – passivity)

      We don’t even need to look to the distant past to find heroes of the faith. We witnessed St. John Paul II forgive his would-be assassin, and after recovering his health, continue tirelessly to call the world to “open wide the doors to Christ.”9 Time and again, he exhorted us, “Be not afraid!” Today in parts of the world where persecution rages, we are seeing courageous witnesses of truth in the recent martyrs of Syria, Nigeria, Iraq, and other war-torn countries. We remember our twenty-one Coptic brothers who, just this past winter, were beheaded on a beach in Egypt, and as Pope Francis noted, “only because they confessed Christ.”10

      Men, we must never believe that holiness and courage are things of the past! You and I are called to a holiness that shows Christ to the world as our forefathers have done countless times throughout history, following the inspiration of the Holy Spirit. Indeed, in this time of evil’s growing boldness, each man must prepare himself for nothing less than martyrdom, whatever form this may take, and to instill in his children and grandchildren the willingness to do the same.

      Will the Lord not continue to inspire men? Of course He will, and He continues to do so! Our concern is not if the Lord will give us the required strength, but how He is doing so right now. How is His Spirit moving us to rise up and reject passivity in a culture of fatherlessness? How is He now giving us interior strength in a culture of pornography? How is He now inspiring us to look beyond ourselves and our technology to the peripheries where Christ is needed? How is the Lord inspiring you and me, right now, to cast aside concerns for our own comfort, to serve our fellow man, to put out into the deep, to step into the breach?

      I strongly encourage your familiarity with the lives of the saints. Just as a young baseball player would lack much having never studied the greats enshrined in Cooperstown, so we lack much if we are ignorant of the saints who have preceded us to the infinitely more glorious Halls of Heaven.


      The Catholic Man’s Identity

      I wish now to speak to you about our identity in Christ. Most of the holy men I mentioned above lived in times quite different than our own. They had different challenges and different callings, but all had one thing in common: Jesus Christ, who gave them their true identity! Here we recall the wisdom of the Second Vatican Council: “Jesus Christ reveals man to himself and makes his supreme calling clear.”11

      In subtle ways, we are tempted to look elsewhere for our identity. The opinions of others, the success of our careers, the number of possessions, toys, sports, hobbies, clothing, tattoos, homes, and cars – these are all ways that tempt us to label or identify ourselves in ways outside of Christ. While some of these must be a part of life to an extent, they are not the core of our being. Having been purchased by the blood of the Lamb, “our citizenship is in Heaven” (Phil. 3:20). The world cannot possibly give us our true identity; “Whether we live or whether we die, we are the Lord’s” (Romans 14:8). We must be aware of being distracted by false identities and remain grounded in Jesus Christ.
      Simply put, our identity is caught up in the identity of the eternal Son of God. It is received at our baptism as it was clearly exclaimed at the baptism of Jesus in the Jordan River: “You are my beloved son in whom I am well pleased” (Mark 1:11). When we speak of conversion, we are speaking about an acceptance of and growth into this identity. When we speak about sin, we are speaking of all that takes us away from our identity as beloved sons of the Father. Since this is our identity – being beloved sons of God the Father – is it surprising that the devil is waging a fierce battle on masculinity and fatherhood in our day? The process of Christian conversion includes coming to know God’s love and experiencing brotherhood with Christ who deepens our identity as sons of the Father in the Holy Spirit. This is our lifelong goal and our spiritual battle.


      Beloved and Free Sons, Called to the Battle Within

      Let us look to John the Apostle and Beloved Disciple for insights into this battle. In his first Letter to the Church, St. John speaks of the three-fold temptation faced by all of us: temptations to the passions of the flesh, to possessiveness, and to pride (1 John 2: 16-17). Are not all sins tied to these three temptations? John puts his finger on the battles that each of us must fight within ourselves. In fact, Christ fights specifically against these temptations during His encounter with Satan in the desert (Matthew 4), and then gives us instruction in the Sermon on the Mount (Matthew 6) on how we are to fight against them.

      Turning away from the passions of the flesh, Jesus rejected Satan’s offering of bread in the desert, and in the Sermon on the Mount, twice He instructs us to fast (Matthew 6:16). Notice that the Lord does not say “if you fast” but rather “when you fast.” Fasting is training in self-knowledge, a key weapon for mastery over oneself. If we do not have dominion over our passions, especially those for food and sex, we cannot possess ourselves and put the interests of others in front of our own.

      Tempting Jesus to possessiveness, Satan offered Him “all the kingdoms of the world and the glory of them” (Matthew 4:8), but once again, Jesus refused. This shows us that Christ calls us to freedom from the temptation to gain the world at the cost of our souls. Often, Satan tempts not through persons but through objects like a car, a house, or the latest high-speed technologies. There is no shortage of messages that tempt us to grasp for happiness through possessions. We recall how the Rich Young Man left his encounter with Jesus as “sad” because “he had many possessions” (Luke 18:23). Pope Francis reminds us, “The emptier the person’s heart is, the more he or she needs to buy, own, and consume.”12 With Jesus, we are called to seek out, not to “settle for,” a simplicity of life which frees us for our mission in Christ.
      In Satan’s third attack upon Jesus in the desert, the Lord was tempted to pride. Satan enticed our Lord to use his power for selfish purposes, but Jesus rejected this cross-less glory and chose the path of humility. In the Sermon on the Mount, He exhorts us to humility not once but twice when He repeats, “when you pray” (Matthew 6:5). Indeed, the greatest protection from pride and self-reliance is turning humbly to God in prayer. The new technologies of social media where we can constantly display and discuss ourselves can lead to a type of idolatry that consumes us. Honest prayer will keep us grounded and help us to avoid this temptation.

      Men, this need for pastors to challenge men to the battle within, to the richness of a committed interior life with God, is nothing new. Listen to the words of St. John Paul II, when as Archbishop of Krakow he spoke to college students in 1962:

      “We are quite ready to take, or conquer, in terms of enjoyment, profit, gain and success--and even in the moral order. Then comes the question of giving, and at this point we hang back, because we are not prepared to give. The element which is so characteristic under other forms in the spiritual portrait of women is barely perceptible in men. . . . We have a tendency toward the Nicodemus type of religious attitude, toward the type of devotion which is characterized maybe only by superficial discretion but very often also by fear of what others might think. . . . This male Catholicism is not interior and deep enough; the male believer does not have a true interior life. . . . we men do not have a deep enough interior life.”

      The human being is a creature, and therefore in relation to God a receiver of love and courage before he or she can give it away to others. Nemo potest dare quod non habet is the famous term the Church developed in Latin for this fundamental truth. You cannot give what you do not have. Mary our Mother, the great Receiver of God’s love in her very body is the model for us as Catholics, but not only Mary—every great Saint, that is, great lover in the history of our Church. There is no shortcut to holiness, to being the great Catholic men we are called to be. There is no short-cut past the age-old interior fight that each of us must engage!

      As we develop in receiving God’s love and mercy in prayer and sacrament, the Lord gives us sure weapons in the “good fight” St. Paul names when he writes:

      Put on the armor of God so that you may be able to stand firm against the tactics of the devil. For our struggle is not with flesh and blood but with the principalities, with the powers, with the world rulers of this present darkness, with the evil spirits in the heavens. Therefore, put on the armor of God, that you may be able to resist on the evil day and, having done everything, to hold your ground. So stand fast with your loins girded in truth, clothed with righteousness as a breastplate, and your feet shod in readiness for the Gospel of peace. In all circumstances hold faith as a shield, to quench all the flaming arrows of the evil one. And take the helmet of salvation and the sword of the Spirit, which is the word of God. (Ephesians 6:11-17)

      We may be tempted to say, “When I get this three-fold battle behind me, I can start living the life of holiness,” but this is a lie! It is precisely in the course of this fight that we become holy. As Blessed Pier Giorgio Frassati said, “To live without faith, without a patrimony to defend, without a steady struggle for truth – that is not living, but existing.” Are you and I merely existing? Or are we living our Christian faith as men fully alive? Recall the famous words of Pope Emeritus Benedict XVI: “You were not made for comfort; you were made for greatness.” Any greatness that we might merit as Catholic men depends upon this fight for holiness. It is the same fight Jesus Christ fought in the desert and the same fight our Christian forefathers fought in order to hand down the faith. Woe to us if we do not pick up the weapons of the Spirit – offered to us freely – and accept them bravely and gratefully! Courage, confidence, and humble reliance on God’s infinite resources are called for here as we engage. Forward! Into the breach!


      The Practices of a Committed Catholic Man

      Given these reflections on Catholic manhood, we move to the practical, that is, how to live like a Catholic man. What practices can help us to take up our cross and follow our King?

      If we think of soldiers who do not remain in strong physical and mental shape and who fail to practice the essential combat arts, we know they will not be ready for battle and will be a danger to themselves and their comrades in arms. The same is true for Catholic men; those who do not prepare and strengthen themselves for spiritual combat are incapable of filling the breach for Christ.

      While there are many habits and devotions that a Catholic man can form, I charge you with keeping these seven basic practices on a daily, weekly, and monthly basis. If these practices are not (yet) part of your life, start now!

      DAILY

      1. Pray every day. Each Catholic man must start his day with prayer. It is said, “Until you realize that prayer is the most important thing in life, you will never have time for prayer.” Without prayer, a man is like a soldier who lacks food, water, and ammunition. Set aside some time to speak with God first thing each morning. Pray the three prayers essential to the Catholic faith: the Our Father, the Hail Mary, and the Glory Be. Pray also at every meal. Before food or drink touches your lips, make the Sign of the Cross, say the “Bless us, O Lord” prayer, and end with the Sign of the Cross. Do this no matter where you are, with whom or how much you are eating. Never be shy or ashamed about praying over meals. Never deny Christ the gratitude that is due to Him. Praying as a Catholic man before every meal is a simple but powerful way to keep strong and fill the breach.

      2. Examine your conscience before going to sleep. Take a few moments to review the day, including both your blessings and sins. Give God thanks for blessings and ask forgiveness for sins. Say an Act of Contrition.

      3. Go to Mass. Despite the fact that attending weekly Mass is a Precept of the Church, only about one in three Catholic men attend Sunday Mass. For large numbers of Catholic men, their neglect to attend Mass is a grave sin, a sin that puts them in mortal danger.
      The Mass is a refuge in the Spiritual Battle, where Catholic men meet their King, hear His commands, and become strengthened with the Bread of Life. Every Mass is a miracle where Jesus Christ is fully present, a miracle that is the high point not only of the week, but of our entire lives on Earth. In the Mass, a man gives thanks to God for his many blessings and hears Christ send him again into the world to build the Kingdom of God. Fathers who lead their children to Mass are helping in a very real way to ensure their eternal salvation.

      4. Read the Bible. As St. Jerome so clearly tells us, “Ignorance of the Sacred Scriptures is ignorance of Christ.” When we read God’s word, Jesus is present. Married men, read with your wife and your children. If a man’s children see him read the Scriptures, they are more likely to remain in the Faith. My brothers in Christ, this I can assure you: men who read the Bible grow in grace, wisdom, and peace.

      5. Keep the Sabbath. From the creation of Adam and Eve, God the Father established a weekly cycle ending with the Sabbath. He gave us the Sabbath to ensure that one day out of seven we will give thanks to God, rest, and be refreshed. In the Ten Commandments, God asserts anew the importance of keeping the Sabbath.

      With today’s constant barrage of buying and selling and the cacophony of noisy media, the Sabbath is God’s respite from the storm. As Catholic men, you must begin, or deepen, keeping the holiness of the Sabbath. If you are married, you must lead your wives and children to do the same. Dedicate the day to rest and true recreation, and avoid work that is not necessary. Spend time with family, attend Mass, and enjoy the gift of the day.

      MONTHLY

      6. Go to Confession. At the very start of Christ’s public ministry, Jesus calls on all men to repent. Without repentance from sin, there can be no healing or forgiveness, and there will be no Heaven. Large numbers of Catholic men are in grave mortal danger, particularly given the epidemic levels of pornography consumption and the sin of masturbation. My brothers, get to Confession now! Our Lord Jesus Christ is a merciful King who will forgive those who humbly confess their sins. He will not forgive those who refuse. Open your soul to the gift of our Lord’s mercy!

      7. Build fraternity with other Catholic men. Catholic friendship among men has a dramatic impact on their faith lives. Men who have bonds of brotherhood with other Catholic men pray more, go to Mass and Confession more frequently, read the Scriptures more often, and are more active in the Faith.

      Proverbs tells us: “As iron sharpens iron, so one man sharpens another” (27:17). I call on each of our priests and deacons to draw men together in their parishes and to begin to rebuild a vibrant and transforming Catholic fraternity. I call on laymen to form small fellowship groups for mutual support and growth in the faith. There is no friendship like having a friend in Christ.

      Question 2: How does a Catholic man love?
      Now let us consider masculine love. This is not easy to do because the word love has almost lost its meaning in today’s society. It is a word that men have even become uncomfortable using. Why is this? What does the word now imply? A mere feeling? Something passing? A four-letter word useful for marketing and greeting cards but for little else?

      Christ makes clear that central to His mission is love. “Love one another as I have loved you” (John 15:12) He says with passion, but without a hint of sentimentality. All of our Lord’s teachings boil down to this command. Love is not a side-job; it is the mission itself. Yet, we can only love as we are created, and therefore, we can only love as men. So, how do men love?

      For decades now, a model for manhood has been fashioned in the fictional British spy character named James Bond. Various actors have taken turns portraying this man who, in several adventures, has proposed what it means to be “manly,” yet Bond remains an enigma. Like the women that he uses in the films, the ones who watch him find themselves wanting to know him. He is never a father, nor does he accept responsibility for or love one woman. In him, we see a man whose relationships are shallow and purely utilitarian. Indeed, “James Bond is a male character whose name is the height of irony. He is 40 years old and has no bonds. He is actually pathetic.”13

      How different this is from Jesus Christ! Is there fear in Him? Not in the least! Who is more of a man, the one who runs away or the one who can face the responsibilities and challenges of relationships, family, and intimacy? Could a man fearful of self-gift be a true disciple of Christ? In fact, can such a man love at all?
      James Bond’s name is the height of irony because he is a man with no bonds. Yet true masculine love will always build bonds! On the Cross and through the Eucharist, Jesus gives his very blood to bind us to Himself in love. At the Last Supper, offering us the Eucharist, His prayer to the Father is “that they may be one even as we are one” (John 17:11). As He proclaims, His committed, binding love will “draw all men to himself” (John 12:32). In its Latin root, the word religion implies “binding together.” Thus, it is no wonder that in a culture of broken bonds, so fearful of commitment, we often hear, “I’m spiritual, but not religious.” Satan is also “spiritual, but not religious”! A man who lives life without a single, self-giving bond in his life deserves our pity, not our admiration.
      In this context, I must mention what is called machismo and call Catholic men to rise above this tendency. The display of machismo attempts to seek safety in an image of toughness and emotionless living. However, it is merely a thin outer mask covering a deep inner fear of true bonds with others, bonds that come with true relationship and make one’s life rich and meaningful. Behind the mask, as any mature person can see, is a man stuck in adolescent fear of vulnerability. In most cases, he has himself been badly hurt and is repeating a cycle learned in childhood.

      Instead, the true love of Christ is centered on willing the good of the other, on pouring oneself out in charity for others. This is how the Son reveals the Father’s love: “As the Father has loved me, so have I loved you…This is my commandment, that you love one another as I have loved you” (John 15: 9, 12). In Christ, we see that sacrifice is at the heart of love. Only the man who has fought the interior battle of self-mastery against sterility, the man who lays down his life for others, can avoid stagnancy and self-absorption. Never doubt that this sacrifice is worth the suffering! Our Lord encourages men in saying, “greater love has no man than this, that a man lay down his life for his friends” (John 15:13).


      Three Masculine Loves: Friend, Husband, Father

      1. A Friend in Christ – Bands of Brothers

      At the very inception of his ministry here on earth, Jesus called other men to join Him. What was He teaching us here? We see that Jesus called His disciples to Himself in such a way that they would form deep bonds of friendship and brotherhood. At the last supper, He specifically said to them, “No longer do I call you servants. For the servant does not know what the Master is doing; but I have called you friends, for all that I have heard from my Father I have made known to you” (John 15:15). This friendship with God is possible, a true brotherhood with Jesus, because we have the same Father. Do you, my sons, have true brothers in Christ in your life?

      Throughout all of history, including the history of Christianity, important movements were spurred on by bands of brothers, friends in Christ. The Early Church Fathers St. Gregory Nazianzen and St. Basil were great friends and co-workers in the defense of Christ as they stood for the truth and defeated early heresies threatening the Church. St. Benedict and his monastic companions established communities of men that preserved and furthered Western culture in the face of barbarian destruction. This veritable fortress protecting truth, goodness, and beauty was built upon the stable and rich life of Christian brotherhood and friendship. St. Francis of Assisi and St. Dominic each started bands of brothers in service to the poor and in defense of the truth. The early founders of the Society of Jesus, St. Ignatius of Loyola and St. Francis Xavier, influenced countless other men, brought about great renewal in the Church, and evangelized to the furthest reaches of the world. In the 20th century, we see the friendship between C.S. Lewis and J.R.R. Tolkien and their brother “Inklings” as indispensable in the growth and flourishing of their own literary and apologetic gifts.

      What is friendship? Who is a friend? The Scriptures tell us, “A friend is a friend at all times, and a brother is born for the time of adversity” (Proverbs 17:17). I am convinced that if men will seek true brotherhood, the adversities we face today will solidify bands of brothers who will be lauded in Heaven!

      Therefore, men, ask yourself: what are your friends like? Do you have friends with whom you share the mission of holiness? Often young men will go to the seminary and discover the difference made by Christ-centered friendships, and their lives are transformed. This friendship is not limited to religious orders and priests. The renewal of masculinity cannot happen without banding together as brothers and true friends. In my own life, ever since my first year as a priest, I have been richly blessed by brother priests in the Jesus Caritas Fraternity.14 Their commitment to Eucharistic adoration and simplicity of life, their fidelity to Christ in celibacy and daily prayer, their fraternal love, wise counsel, and encouragement have richly influenced and inspired me to persevere in my own mission in Christ. It has been a joy to see how fraternity in our diocese has grown and flourished through your participation in our Men’s Conferences, Knights of Columbus, That Man is You, Cursillo Movement, and other such groups and events. There is room to grow, of course, but already the fruits of the Spirit are evident among these Catholic brothers and friends.

      Conversely, we have seen what happens when men, young and old, do not form or sustain healthy friendships. Many, looking in the wrong places, find themselves in the false brotherhood of gangs, or without brotherhood at all, isolated and alone, and lacking these critical formative experiences of accountability and the trusted fellowship that only true friendship provides.

      Studies have shown that many men today are living friendless lives.15 This has its effect on marriages where men have no emotional support apart from their wives, as well as on children, who should see true friends in the lives of their parents but often do not. What a blessing to have the presence of good faithful friends to provide the encouragement and accountability we need to be free! Indeed, as the Scriptures tell us, “as iron sharpens iron, so one man must sharpen another” (Proverbs 27:17).


      2. Man as Husband – the Purpose of Masculine Erotic Love

      Next, let us seek to understand more deeply man’s calling to spousal love. Every man is made to live as a husband and a father in some way: “God assigns the dignity of every woman as a task to every man.”16 Each man is called to commit and give of himself completely. For most men, this call is marriage while for others, this call is to the priesthood or to some other sincere and total self-gift in God’s service. Yet, in our day, such commitment is often seen as settling for something conventional, even boring; something that limits freedom or threatens love. Nothing could be farther from the truth! Instead, I remind you of the words of St. Josemaría Escrivá: “[T]here is a need for a crusade of manliness and purity to counteract and nullify the savage work of those who think man is a beast. And that crusade is your work.”17

      Preparation for this sincere and complete spousal gift coincides with a man’s growth into masculinity. The “single years” of a young man’s life are for this formation, not a time of mere passive waiting, much less indulgence of sin. “Youth was not made for pleasure, but for heroism,” says Paul Claudel, the great French Catholic playwright. I urge you, young men, to prepare for marriage even before you meet your (future) bride. Such training in sacrifice is to love your bride before you meet her, so that you may one day say, “Before I knew you, I was faithful to you.”

      Through spousal love, men live out a strength that endures, a strength for which the world longs, and a strength that will stabilize a crumbling society. True, this love is not free from periods of difficulties and suffering. No vocation is! However, with St. Paul, we “consider that the sufferings of this present time are as nothing compared with the glory to be revealed” (Romans 8:18). There is glory in man’s calling to be a husband.

      When the great St. John Paul II spoke of a “spousal meaning of the body,” he implied that we men are all called in some way to spousal love.18 That is, a committed love, a love that gives life, seeking the good of those to whom the man has committed. When a man is called to spousal love in marriage and family life, the priesthood, or some consecration to the Lord, he is called to a great and meaningful life. Indeed if we run from this battle because of its challenges, we will be left empty. Those who arrive at the judgment seat of God, after this life, without the scars of a sacrificing husband, will “hold their manhoods cheap whilst any speaks who fought with us.”19

      Let me now speak specifically to men called to conjugal love in marriage. This is a calling to the dignity and beauty of that union that is symbolic of Christ’s spousal love for the Church. St Paul explains this relationship in his instruction to husbands, saying
      Husbands, love your wives, as Christ loved the church and gave Himself up for her, that He might sanctify her, having cleansed her by the washing of water with the word, that He might present the church to Himself in splendor, without spot or wrinkle or any such thing, that she might be holy and without blemish. Even so husbands should love their wives as their own bodies. He who loves his wife loves himself. For no man ever hates his own flesh, but nourishes and cherishes it, as Christ does the church, because we are members of His body. ‘For this reason a man shall leave his father and mother and be joined to his wife, and the two shall become one flesh.’ This is a great mystery, and I mean in reference to Christ and the church. (Ephesians 5: 25-32)

      Marriage in Christ is not merely a human endeavor. It is higher; it is a “great mystery.” The human desire for love is, in a way, a longing for infinite and eternal love. In the Sacrament of Marriage, human love is caught up in the infinite and eternal love of God.20 This is the glory, men! Called to marriage, you are called to be as Christ to your bride. Because this love unites you and your spouse sacramentally with the infinite love that Christ has for each of you, your sacramental marriage overcomes the limits of natural marriage and achieves the infinite and eternal character to which every love aspires.

      Here we come to the epicenter of the masculine battle in our time, the nexus of life and love that is God’s gift of sexuality. The need to develop chastity in your life, my sons, cannot be emphasized enough.

      While much of our culture may not fully understand or encourage this commitment, the grandeur of spousal love to which we are called, we should in no way be discouraged. Rather, consider how blessed we are to be called to proclaim this truth in a time when it is most needed. In doing so, you radiate the light of Christ in an area of society so darkened by what has always threatened spousal love. Our Catechism names them clearly: “discord, a spirit of domination, infidelity, jealousy, and conflicts that can escalate into hatred and separation… self-absorption, egoism, pursuit of one’s own pleasure.”21 We could add here the use of pornography, always toxic to both the participants and the observers, and the consumptive “hook-up” subculture that removes sexual encounters entirely from the spousal relationship.
      How did it come about that a culture so steadfast in supporting marriage and spousal commitment two generations ago became a culture that has reduced sexuality to mere pleasure and self-serving ends? The answer is the Sexual Revolution. For many, the Sexual Revolution promised “free love” and liberty from the shackles of old ideas about masculinity and femininity. What resulted was the separation of sexuality from the commitments of marriage and a widespread option for sterility (chemical and surgical sterilizations), amounting to a denial of what is most essentially masculine and feminine in the person. Worse, the Sexual Revolution ushered in the scourge of abortion, pornography, and sexual abuse so rampant in recent decades. Instead of real and authentic love, this false “liberty” offers cheap pleasures that mask a deeper loneliness and pain. Instead of the security of traditional family bonds, it leaves children longing for the stability of a mother’s and a father’s love. Instead of the freedom that comes with accepting the truth of God’s design for human love between a man and woman, the Sexual Revolution has arrogantly rebelled against human nature, a nature that will never thrive in confusion and lack of self-control. Indeed, the “love” promised by the Sexual Revolution has never been found. In its wake is wreckage, countless broken hearts bound by fear of more pain, broken lives, broken homes, broken dreams and broken belief that love is even possible. This is the rotten fruit of the Sexual Revolution.

      It stands to reason that if love is our deepest desire and longing, destroying love will cause us the most pain, the deepest wounds. Thus, where do we start? Where do we begin to rebuild? What do we repair first?

      My sons and brothers, we must begin with ourselves.

      If I may return to the analogy of the athlete, we see that no champion achieves greatness without discipline in practice or without training to pursue greatness in his sport. He must be a master of himself; he must possess self-mastery. For the man called to live conjugal love, this self-mastery finds its culmination in the virtue of chastity. We need to see masculine chastity for what it is, whereas too often, this virtue is seen in negative light, as something weak. Nothing could be more false! Chastity is strength and a rejection of slavery to the passions. Christians have always believed that chastity, whether in marriage or celibacy, is a freedom from the enslavement to sin and our passions.

      To understand chastity, we must understand God: “God is love and in Himself He lives a mystery of personal loving communion. Creating the human race in His own image… God inscribed in the humanity of man and woman the vocation, and thus the capacity and responsibility, of love and communion.”22 The love we live as men is a participation in and a demonstration of God’s love. As equal sharers in dignity, women, of course, also demonstrate God’s love, and yet there is a difference in how we do so. For both men and women, “Sexuality affects all aspects of the human person in the unity of his body and soul. It especially concerns affectivity, the capacity to love and to procreate, and in a more general way the aptitude for forming bonds of communion with others.”23 The virtue of chastity is the…

      “…integration of sexuality within the person and thus the inner unity of man in his bodily and spiritual being. Sexuality, in which man’s belonging to the bodily and biological world is expressed, becomes personal and truly human when it is integrated into the relationship of one person to another, in the complete and lifelong mutual gift of a man and a woman.”24

      Chastity allows us to master and properly live out this calling to be men of authentic communion.

      Here, let me recall Jesus’ crucial words regarding “everyone who looks at a woman lustfully”; he has “already committed adultery with her in his heart” (Matthew 5:28). This leads me to call specific attention to those acts that are (wrongly) considered “normal” and even encouraged for men in today’s culture. Here I am speaking of pornography and masturbation. The damaging effects of these hidden and narcissistic habits train the man in a direction that is the exact opposite of love. He learns nothing more than to use others. Instead of life-giving and self-emptying love, he learns to settle for self-absorbed, sterile pleasures. Recall again Jesus’ words: You have heard it said ‘You shall not commit adultery.’ But I say to you that everyone who looks at a woman with lust has already committed adultery with her in his heart. If your right eye causes you to sin, tear it out, and throw it away; it is better for you to lose one of your members than for your whole body to be thrown into hell. And if your right hand causes you to sin, cut it off and throw it away; it is better for you to lose one of your members than for your whole body to go into hell. (Matthew 5:27-30)

      With these prophetic words, Jesus foresees modern pornography that feeds the lust of the eyes. He uses hyperbole, strong words, for men to gouge out their eye and cut off their hand in order to drive home that urgent action is needed. Pornography not only leaves a man in danger of Hell, but it also destroys the bonds with his spouse, a destruction wrought like adultery. In other words, think of pornography as just as serious and no less grave than adultery. To attempt to love another person while engaging in this practiced narcissism, without being transformed by mercy, will surely bring grave harm.

      When battling pornographic temptations, it is important to consider honestly the factors surrounding the temptation. For most men, these include loneliness, boredom, anger, insecurity, and stress. Simply understanding the context of a temptation prompts us to invite God to send His grace to begin to overcome the devil’s tactics. The Sacrament of Confession is the place of superabundant grace and support. Jesus said, “Blessed are the pure of heart, for they shall see God” (Matthew 5:8). This is not a promise merely to be attained in Heaven! This promise is to begin for us now, in our everyday lives. The saints attest to this truth. Through building purity of heart, men, you will not only see God in the women in your lives but also in yourselves, also the “image of God”! Even if the darkness seems insurmountable, Christ never abandons us. As a priest, I treasure the honest encounter in confession with those who want the Lord’s healing. It is a blessing to work with men in the fight to turn the tide from false to real love.
      Imagine with me how different our world would be for our wives, sisters, and daughters if men lived this interior strength of chastity. In our time, we hear of such high rates of sexual assaults in our society, especially on college campuses. Is this not a time for a renewal of masculine chastity? Is this not a time for men to build up the virtue of temperance through fasting and prayer amidst brothers? Is this not a time to consider more deeply St. John Paul II’s proclamation that the “dignity of every woman is a task given to every man?”

      Masculine chastity is a “long and exacting work” that we should be proud to undertake!25 Imagine standing before the throne of God on judgment day, where the great saints of ages past, who themselves dealt with preeminent sins in their own day, will say to each other, “We dealt with the trouble of lust in our day, but those 21st century men! These happy few battled the beast up close!” We can help each other and other men around us to strive for self-mastery, as this is best addressed among brothers. I encourage you to put aside your fears and insecurities, those that keep you from engaging head on in the fight for chastity. Christ wants to help men be formed after His own heart in each confessional of the Church and at each Mass where the power of His Blood poured out on the Cross offered in Holy Communion.


      3. Fatherhood is Essential

      Fatherhood changes history. In the Gospel according to Matthew, where “Abraham was the father of Isaac, and Isaac the father of Jacob, and Jacob the father of Judah and his brothers…” forty-two (42) fathers lead up to Joseph, the adoptive father of Jesus. In the words of St. John Paul II, fatherhood is essential to the flourishing of the world:

      In revealing and in reliving on earth the very fatherhood of God (cf. Eph 3:15), a man is called upon to ensure the harmonious and united development of all the members of the family: he will perform this task by exercising generous responsibility for the life conceived under the heart of the mother, by a more solicitous commitment to education, a task he shares with his wife (cf. Gaudium et spes, 52), by work which is never a cause of division in the family but promotes its unity and stability, and by means of the witness he gives of an adult Christian life which effectively introduces the children into the living experience of Christ and the Church.26

      All men are called to fatherhood in some way: Becoming mothers and fathers really means to be fully realized, because it is to become similar to God. This is not said in the newspapers, it does not appear, but it is the truth of love. Becoming dad and mom makes us more like God…you are called to remind everyone that all the baptized, even though in a different way, are called to be a father or mother.27

      Like masculinity itself, perhaps fatherhood has never been a widely-pondered topic among the philosophers because it has always been presumed, its meaning fairly obvious. This is no longer true. In his book, Crossing the Threshold of Hope, St. John Paul II writes of the attack on fatherhood in modern society: “This is truly the key for interpreting reality […] original sin, then, attempts to abolish fatherhood.”28 The great pontiff of the family points to our first parents’ original act of disobedience, which cost them and us our original innocence and freedom from bodily death, and in original sin, we find a primordial rebellion against God’s fatherhood, a desire to remove fatherhood itself. This is our enemy’s underlying plan: to remove our reliance on God, the benevolent Father. To do this, Satan’s primary strategy is to damage and abolish human fatherhood, in the man and relationship where each of us first glimpses what God’s fatherhood might be like.

      Today’s attack on fatherhood, and by extension, motherhood, is multi-pronged and breathtakingly damaging. 41% of children are born into unmarried homes in our day, an increase of 700% from 1950, when the out-of-wedlock birthrate was a mere 6%. These children are not fatherless because of some sweeping physical conflict, like World War II, which caused many wounds of fatherlessness, but rather because, far worse, fathers’ own willed absence is happening on a massive scale. It is not hard to see how men’s fears of fatherhood find a legion of support in today’s culture of self, encouraging men to flee from this beautiful gift in pursuit of their own desires. The child is forced to ask the question: “Where is my Daddy?” What then is the impact on a child’s heart, on his or her understanding of the world, of love, and of the Heavenly Father, when the answer to this question is “He left us,” or “I don’t know,” or “From the sperm bank, and he left no contact address”?

      Catholic men also contribute far too regularly to this same scandal that devastates the heart of a child and makes too many women in our culture live as if they were widows! The ache of the fatherless child’s heart cries out to Heaven: “He will not ignore the supplication of the fatherless, nor the widow when she pours out her story…and the Lord will not delay, neither will He be patient with them, till He crushes the loins of the unmerciful and repays vengeance on the nations” (Sirach 35:14, 18). Why do the widows and the fatherless cry out? They have lost their protectors and providers! There is an unnatural void of the one called upon by God “to ensure the harmonious and united development of all the members of the family.”29 It is because of this loss, this void caused by men’s absence, that we have always naturally, traditionally, lamented fatherlessness.

      There are those in our culture today, however, who do not want us to see fatherlessness as unnatural or lamentable. Do not be fooled by those voices wishing to erase all distinctions between mothers and fathers, ignoring the complementarity that is inherent in creation itself. Men, your presence and mission in the family is irreplaceable! Step up and lovingly, patiently take up your God-given role as protector, provider, and spiritual leader of your home. A father’s role as spiritual head of the family must never be understood or undertaken as domination over others, but only as a loving leadership and a gentle guidance for those in your care. Your fatherhood, my fatherhood, in its hidden, humble way, reflects imperfectly but surely the Fatherhood of God, the Father to those whom the Lord has given us to father. What does it mean to “father”? In a reflection on fatherhood, Pope Francis explains: “When a man does not have this desire [for fatherhood], something is missing in this man. Something is wrong. All of us, to exist, to become complete, in order to be mature, we need to feel the joy of fatherhood: even those of us who are celibate. Fatherhood is giving life to others, giving life, giving life.”30 This is why fatherhood – living out one’s vocation to fatherhood, whether that fatherhood is bound up in physical marriage or spiritual marriage in the priesthood or religious life – is absolutely essential for a man to live out the fullness of his meaning in life. We speak of the Church Fathers, the Desert Fathers, our pope as Holy Father, and, for good reason, our priests as “Father”.

      To fully live, all men must be fathers and live out their fatherhood! We cannot “become like God,” my sons and brothers, without this understanding and this movement of the heart followed by decisive action. If you do not embrace the spousal and fatherly vocation God has planned for you, you will be stuck in the impotence of the “seed” that refuses to die and refuses to give life. Don’t settle for this half-life! The question for every man is not, “Am I called to be a father?” but rather, “What kind of father am I called to be?”


      Grandfathers, You Are of Great Importance

      I wish to speak a word to you who are grandfathers. Few cultures have ever expected less and shown such indifference to those like you who have battled and who have tested wisdom to offer their children and grandchildren. The world tells you that your time of influence is at an end and that it is time to retire, that is, to resign your post of fatherhood. Don’t believe it! Grandfathers matter greatly.

      I have the privilege of being named after my grandfathers: Thomas Tighe Olmsted and P. James Hughes. Each in his own way fathered me alongside my own Dad. Grandpa Jim drew upon his Catholic faith to face with dignity and hope the early death of his wife, my grandmother, from cancer. Without giving into despair or self-pity, he struggled mightily to keep the family of six together and to provide for the children – the youngest of whom was my mother – during the very difficult years of the Great Depression. The memories I treasure most about Grandpa Jim were of his peaceful spirit, his Irish humor, and his sincere devotion to the Church. Grandpa Tom had an even greater impact on my life, even though he was never baptized. Beside him, I learned to care for walnut trees and watermelons, pumpkins and squash, horses and cattle, chickens and hogs. Amidst the many activities needed to make a living on our farm, I learned from Grandpa Tom and my Dad the importance of being a good neighbor, of telling the truth no matter the cost, and of having a deep respect for “Mother Nature.” When I was ordained a priest, I chose a biblical saying for my First Mass card, one that captured what I had learned from my grandfathers: “This is what the Lord asks of you: only this, to act justly, to love tenderly and to walk humbly with your God” (Micah 6:8).

      Grandfathers, you are an essential and treasured gift to your families, and I encourage you to continue to be strong for them, to share your wisdom with them, and to fight for them. Remember Jesus’ earthly grandfather, St. Joachim, who lived a life faithful to God. In his advanced years, God the Father blessed St. Joachim and his wife, St. Anne, with the great gift of Mary, our Blessed Mother. Let every grandfather be reminded that even when the routine of daily life may appear to be insignificant, we never know what great plans God has for the last years of our lives.


      Hope in the Shadows of Lost Fatherhood

      I would now like to say a special word to those of you, my sons, who have suffered the absence of your own father. There are many reasons why men abandon their responsibilities, or even if they remain, stay distant, as a result of the lack of positive experience of fatherhood in their own lives. This wound in your heart may not yet have healed. Certainly fatherlessness is never God’s plan. Do not give in to discouragement, however, and do not lose hope. The Church is always called to reveal God the Father. Allow Christ to show you the Father who never abandons his children, but rather offers his only begotten Son. If you have not already done so, allow Christ to guide you in order to see your father as He sees him. Jesus will not leave you without the grace necessary to forgive and heal your father. This may happen in conjunction with the graces offered to you through your spiritual fathers, your priests, in the Sacrament of Reconciliation. Through your discovery of the Fatherhood of God, our loving, eternal Father, you will be witnesses to the only fatherhood that never fails.31

      Finally, I want to offer a special word for those men who know that they have failed in their fatherhood. This is true to a greater or lesser degree in each and every one of us. This can happen through addiction, abandonment, marital conflict, emotional and spiritual detachment, failing to guide the family in faith, abortion, physical and/or emotional abuse, or the countless ways that we obscure the image of God as the loving Father. I stand with you as an imperfect father, asking God the Father to make up for the ways that we fail in this greatest of masculine missions. It is important to acknowledge the enemy’s tactics; Satan will attempt to drag us down into a despair that can lead us to abandon our fatherhood even further because of our sins. Yet we must never give up, my sons! Pray and be renewed in the Sacrament of Reconciliation. Christ strengthens us through Confession and the Holy Eucharist to spend ourselves in rebuilding fatherhood in whatever way possible.


      Conclusion: Sent Forth by Christ

      The best friend of St. Gregory Nazianzen was St. Basil. When, as young men in their early 20s, their personal search for a deeper understanding of the Christian faith led them by separate paths to Constantinople, they soon developed a deep respect for one another. St. Gregory’s description of this friendship is hopeful: “…if this is not too much for me to say, we were a rule and standard for each by which we learned the distinction between what was right and what was not.”32 Their friendship inspired each to grow in virtue and freedom, to be less concerned for self and more eager to place his life at the service of others. I hope that each man reading this Exhortation will experience, if he has not already done so, the blessing of good friendships like the ones between the saints. I cannot imagine what my own life would be like without the good friends God has given me.

      I hope, too, that you will take what is helpful in my message, bring it to the Lord in prayer, and go forward confidently in your vocation as men. Our life in Christ is not one of “do’s and don’ts,” but an adventure in authentic freedom. Embrace that freedom in order to place your life at the service of Christ, beginning in your home and radiating into the world.


      Where is the Faith of our Fathers now?

      As I write this exhortation, videos are being released documenting the barbaric practice of selling baby body parts by Planned Parenthood. Since this infamous agency receives around half a billion dollars each year from the U.S. Government, funds to carry on their slaughter of innocents, no American citizen, and certainly no man, can remain silent about this travesty of our times. We need to get off the sidelines and stand up for life on the front lines. We need faith like that of our fathers who defended the children of previous generations and who gave up their own lives rather than abandon their faith in Christ. My sons and brothers, men of the Diocese of Phoenix, we need you to step into the breach!


      The Catholic martyrs of England inspired Frederick W. Faber to write the hymn “Faith of our Fathers” in AD 1849. As Faber paid tribute to the men who refused to deny Christ “in spite of dungeon, fire, and sword,” he also issued a call to arms for the men of succeeding generations. Join me in praying that we, men of the 21st century, will make the words of this verse our own:

      “Our Fathers, chained in prisons dark,
      Were still in heart and conscience free:
      How sweet would be their children’s fate,
      If they, like them, could die for Thee!
      Faith of our Fathers! Holy Faith!
      We will be true to thee till death.”

      Promulgated on the Feast of the Archangels, September 29, 2015

      +Thomas J. Olmsted
      Bishop of Phoenix


      1 Center for Applied Research into the Apostolate. Frequently Requested Church Statistics, 2014
      2 Pope St. John Paul II, Ecclesia in America, 3, 5
      3 Interview, September 19, 2013
      5 Homily, June 14, 2015
      6 Gaudium et spes, 32
      7 Gaudium et spes, 32.
      8 General Audience, April 15, 2015
      9 Opening mass, October 22, 1978
      10 February 2015
      11 Gaudium et spes, 22
      12 Laudato Si, 204
      13 Dr. Paul Vitz, Lecture, February 21, 2015
      14 See Appendix for description and call to form these groups among laymen. 15 Social Isolation in America: Changes in Core Discussion Networks over Two Decades. http://www.jstor.org/stable/30038995
      15 Social Isolation in America: Changes in Core Discussion Networks over Two Decades. http://www.jstor.org/stable/30038995
      16 Pope St. John Paul II, Catechesis on Human Love, 100:6
      17 St. Josemaría Escrivá, The Way
      18 Pope St. John Paul II, Catechesis on Human Love, 14:5
      19 Shakespeare, Henry V.iv.3
      20 Gaudium et spes, 48
      21 Catechism of the Catholic Church, 1606
      22 Catechism of the Catholic Church, 2331
      23 Catechism of the Catholic Church, 2332
      24 Catechism of the Catholic Church, 2337
      25 Catechism of the Catholic Church, 2342
      26 Pope St. John Paul II, Familiaris Consortio, 25
      27 Pope Francis, Address, June 15, 2015
      28 Pope St. John Paul II, Crossing the Threshold of Hope, New York: Knopf, 1994, 228
      29 Familiaris Consortio, 25
      30 Homily, June 26, 2013
      31 Adapted from Evangelium Vitae, 99
      32 “On St. Basil the Great,” Funeral Orations (The Fathers of the Church, Vol. 22), 27

      What is a Real Man (Links)?

      Links International

      Resources (Links)

      Howard Hendricks: A Life of Integrity (Multnomah Publishers)

      Kämpfen und Lieben. Wie Männer zu sich selbst finden
      von Anselm Grün

      Growth Into Manhood by Alan Medinger


      Raising a Modern-Day Knight  von Robert Lewis
      Focus on the Family Publishing (April 1999)

      Manhood von Steve Biddulph von Vermilion (Taschenbuch - 6 Mai 2004)


      Recovering Biblical Manhood & Womanhood: A Response to Evangelical Feminism von John Piper und Wayne Grudem von Crossway Books (Taschenbuch - 28 August 2006)


      Wild at Heart Field Manual: A Personal Guide to Discover the Secret of Your Masculine Soul von John Eldredge von Nelson Impact (Taschenbuch - April 2002)


      Der ungezähmte Mann. Auf dem Weg zu einer neuen Männlichkeit


      Crisis in Masculinity von Leanne Payne von Baker Books (Taschenbuch - November 1995)


      Die fünf Sprachen der Liebe für Männer. Der Schlüssel zum Herzen Ihrer Frau von Gary Chapman von Francke-Buchhandlung (Gebundene Ausgabe - Januar 2006)


      The Five Love Languages: How to Express Heartfelt Commitment to Your Mate (Walker Large Print) von Gary Chapman von Walker Large Print (Taschenbuch - Januar 2006)


      Echte Kerle. Was beim Mannwerden wirklich zählt von Michael Ross von Gerth Medien (Broschiert - Juli 2006)


      The Wounded Heart von Dan B. Allender von Navpress Publishing Group (Taschenbuch - Juli 1990)

      The Healing Path PB von Dan B. Allender von Walker Large Print (Gebundene Ausgabe - Dez. 2003)

      The Cry of the Soul: Now Our Emotions Reveal Our Deepest Questions about God von Dan B. Allender und Tremper, III Longman von Navpress Publishing Group

      Halftime: Changing Your Game Plan from Success to Significance von Peter F. Drucker und Bob Buford von Zondervan Publishing Company

      Elders and Leaders: God's Plan for Leading the Church: A Biblical, Historical and Cultural Perspective von Brad Smith, Bob Buford, und Gene A. Getz von Moody Publishers

      Finishing Well: What People Who Really Live Do Differently! von Bob Buford von Integrity Publishers

      Game Plan: Winning Strategies for the Second Half of Your Life von Bob Buford von Zondervan Publishing Company


      Into ABBA's Arms: Finding the Acceptance You've Always Wanted von Larry Crabb und Sandra D. Wilson von Tyndale House Publishers (Taschenbuch - Juli 1998)

      Inside Out: Real Change Is Possible If You're Willing to Start from The... von Larry Crabb und Lawrence J. Crabb von Navpress Publishing Group

      Shattered Dreams Workbook: God's Unexpected Pathway to Joy von Lawrence J. Crabb und Larry Crabb von Waterbrook Press (Taschenbuch - August 2001)

      The Safest Place on Earth: Where People Connect and Are Forever Changed von Eugene H. Peterson, Larry Crabb, und Lawrence J. Crabb von W Publishing Group

      Soul Talk: The Language God Longs for Us to Speak von Larry Crabb von Integrity Publishers

      Understanding Who You Are: What Your Relationships Tell You about Yourself von Larry Crabb und Lawrence J. Crabb von Navpress Publishing Group

      The Pressure's Off: There's a New Way to Live von Lawrence J. Crabb und Larry Crabb von Waterbrook Press (Taschenbuch - März 2004)

      Healing the Masculine Soul: God's Restoration of Men to Real Manhood von Gordon Dalbey von W Publishing Group (Taschenbuch - September 2003)

      Father and Son: The Wound, the Healing, the Call to Manhood von Gordon Dalbey von Thomas Nelson Inc (Gebundene Ausgabe - Mai 1992)

      Transformation (Transformation of a Man's Heart) von Stephen W. Smith, Gordon Dalbey, und Howard Baker von IVP Connect (Taschenbuch - 9 Juni 2006)

      Healing the Masculine Soul von Gordon Dalbey von W Publishing Group (Taschenbuch - März 1991)

      Sons of the Father von Gordon Dalbey von Tyndale House Pub (Taschenbuch - Oktober 1996)

      Healing the Masculine Soul von Gordon Dalbey von Paternoster Press (Taschenbuch - Dez. 1989)


      The Torch and the Sword von Rick Joyner von Morningstar Publications (NC) (Taschenbuch - Januar 2004)

      The Call von Rick Joyner von Morningstar Publications (NC) (Taschenbuch - Februar 2006)

      The Final Quest von Rick Joyner von Morningstar Publications (NC) (Taschenbuch - Februar 2006)

      The Ragamuffin Gospel von Brennan Manning von Authentic Lifestyle (Taschenbuch)

      Abba's Child: The Cry of the Heart for Intimate Belonging von Brennan Manning von Navpress Publishing Group (Taschenbuch - September 2002)

      Ruthless Trust: The Ragamuffin's Path to God von Richard J. Foster und Brennan Manning von HarperSanFrancisco (Taschenbuch - Juli 2002)


      Listening to Love: Responding to the Startling Voice of God von Janice Meyers und Jan Meyers von Waterbrook Press (Taschenbuch - September 2004)

      Why Men Hate Going to Church (Taschenbuch)
      von David Murrow

      Reclaiming God's Original Intent for the Church von Larry Crabb, Wes Roberts, und Glenn Marshall von Navpress Publishing Group (Taschenbuch - März 2004)

      Sex (Transformation of a Man's Heart) von John D. Pierce und Stephen W. Smith von IVP Connect (Taschenbuch - 12 Juni 2006)


      The Purpose Driven Life von Rick Warren von Running Press Book Publishers (Gebundene Ausgabe - Oktober 2003)

      Healing the Masculine Soul: God's Restoration of Men to Real Manhood
      von Gordon Dalbey



      Becoming the Man God Created You to Be    
      ISBN:     9781586174033
      Author: Fr. Larry Richards
      Ignatius Press
      Length: 196 pages
      Edition: Paperback
      Code: BAM-P



      Catholic Men's Quarterly



      Jesse Romero



      Steve Biddulph





      Catholic Manhood Today Paperback
      by Raylan J Alleman (Author)
      Paperback: 192 pages
      Publisher: CreateSpace Independent Publishing Platform (June 7, 2016)
      Language: English
      ISBN-10: 1530804051
      ISBN-13: 978-1530804054




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      What's the point of using someone else's picture for your account? It is pathetic to see a guy whose age according to his account is in the 20s and who uses the picture of a man in his 40s with muscles and moustache. That does not make you more of a man, but a whole lot less. Manhood is something you have to earn. It is not given to you just like that and you certainly cannot steal it from someone else. Moreover, muscles and moustache do NOT automatically make a man!

      But I’m not as [strong/assertive/skilful…] as other men!


      Men with unwanted same-sex attractions often tend to compare themselves with other men. Mostly they see themselves as “not man enough”, i.e. as not at the same level as them. They would say things like, “I don’t want to take part in our men’s group at church. I am rather clumsy and not as skillful as the other men when it comes to repair things.” or, “I am not as self-confident as other men.”


      In many cases, this way of comparing themselves to other men as if that was an alien world they do not belong to reaches back to early childhood. The boys naturally tried to bond with their father, but for whatever reason this did not work out – be it because dad was emotionally not accessible or not there altogether. Maybe mom also spoke bad about dad in company of the boy. The boy would have tried for a while to bond with his dad after all, but finally he gave up – on bonding with dad and with this on finding his way into the male world altogether. Masculinity stayed a big myth for them and they somehow felt stuck between the sexes.


      As puberty and with it its sexual feelings kicked in, they were attracted by what they perceived as being different from them – in this case men.


      Now, on their way out and (back) to masculinity as it was planned to, they feel anxious and shy – in short uncomfortable – in company with other men. They realize that the contact with other men is crucial for every man if he wants to find his way into manhood, yet they still have that feeling of “being different” and “not being man enough”.


      How to deal with that?


      There is only one way: Face your fears. Yes, the other men might realize you are somewhat clumsy and afraid. However, if you fight your fears and clumsiness and go for it just the same, this will always be seen as a sign of manliness. If you run for the hills, you will feed the fears and make the gap between you and the male world even bigger. This will never be seen as a sign of manliness by any man. So fight! A man that fights always counts as a true man!

      Nobody said it would be easy becoming a real man – but it is so much worth it!


      Rob

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      Remember:

      The only reason why people don't find freedom from same-sex attractions is because they don't believe it can be done!

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      I don’t know about how he lived his own life, but he sure spoke the truth here.

      Posted by AskDrBrown on Samstag, 20. Juni 2015

      HA: New Homepage!

      Homosexuals Anonymous has a new homepage:

      http://www.homosexuals-anonymous.com/

      Joe Dallas

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      Is Change Possible?

      To make it very clear: Yes, the Jason ministry definitely believes that change is possible. We believe in God and His power to change our hearts and minds.

      Matthew 19:26 King James Version (KJV):

      "26 But Jesus beheld them, and said unto them, With men this is impossible; but with God all things are possible."

      "Whoever says that a person with SSA cannot change does not know my God."

      Pastor Paul

      Oceania and Africa

      Thanks to the outstanding service and commitment of Pastor Paul, we were able to expand our ministry in Oceania, Africa and Asia. For more information please click here.

      Was ist das eigentlich, "Homosexualitaet"?

      Kurz gesagt, die Tatsache, dass sich jemand überwiegend und über einen längeren Zeitraum hinweg in sexueller und/oder emotionaler Hinsicht zum eigenen Geschlecht hingezogen fühlt. Wir bevorzugen aber den Begriff "gleichgeschlechtliche Neigungen". Zum einen ist der Begriff "Homosexualität" (als eigenständige Form der Sexualität) noch gar nicht so alt. In klinischer Hinsicht konzentriert er sich vor allem auf die sexuelle Anziehung, was jedoch zu kurz gegriffen ist, da man hier die emotionale Zuneigung außer Acht lässt. Zum anderen sind wir als Christen der Überzeugung, dass es nur eine Gott-gegebene Form der Sexualität gibt - und das ist die Heterosexualität. Ja, es gibt Menschen, die - aus welchen Gründen auch immer (und seien sie "genetisch") - gleichgeschlechtlich empfinden, wir sehen dies aber nicht als eine eigenständige Identität, sondern als Teil der Heterosexualität an. Dies bedeutet keine Abwertung von Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen oder eine Minder-Bewertung unseres Empfindens - ganz im Gegenteil. Wir sehen uns als Teil von etwas, das größer ist als wir (Gottes heterosexuelle Schöpfung) und sind weder besser noch schlechter als andere Menschen noch sehen wir uns als etwas Besonderes an und blicken auch nicht auf die herab, die ihre gleichgeschlechtlichen Neigungen ausleben. Auch konzentriert sich unser Leben nicht auf unser sexuelles und/oder emotionales Empfinden, sondern auf den, dem wir nachfolgen und der uns eine teuer erkaufte Freiheit geschenkt hat, damit auch wir frei sein können: Jesus Christus.

      Homosexuals Anonymous

      Jason is affiliated to Homosexuals Anonymous:

      www.homosexuals-anonymous.com

       

      Dr. med. R. Febres Landauro

      http://dr-richi.com/german/index.php/de/

      Kontaktdaten

      Ich freue mich auf Ihren Anruf oder Ihre E-mail. Sie brauchen keine Überweisung.

      In Österreich erreichen Sie meine Ordination unter +43 662 84 53 25.

      In Deutschland erreichen Sie die Praxis unter +49 8651 979 38 29.

      Nonntaler Hauptstraße 1

      A-5020 Salzburg

      Douglas McIntyre, Co-Founder of HA

      What is Homosexuality?

      Hinweis fuer Priester und Ordensangehoerige sowie Mitarbeiter in pastoralen Diensten:

      Sie dürfen sich jederzeit - auf Wunsch auch anonym - an uns wenden. Sämtliche Anfragen werden vertraulich behandelt.

      Kontakt-Telefonnummer: 089-78018960

      Kontakt-Email: [email protected]

      Wir freuen uns auf Sie!


      The 14 Steps

      1. We admitted that we were powerless over our homosexuality and that our emotional lives were unmanageable.

      2. We came to believe the love of God, who forgave us and accepted us in spite of all that we are and have done.

      3. We learned to see purpose in our suffering, that our failed lives were under God's control, who is able to bring good out of trouble.

      4. We came to believe that God had already broken the power of homosexuality and that He could therefore restore our true personhood.

      5. We came to perceive that we had accepted a lie about ourselves, an illusion that had trapped us in a false identity.

      6. We learned to claim our true reality that as humankind, we are part of God's heterosexual creation and that God calls us to rediscover that identity in Him through Jesus Christ, as our faith perceives Him.

      7. We resolved to entrust our lives to our loving God and to live by faith, praising Him for our new unseen identity, confident that it would become visible to us in God's good time.

      8. As forgiven people free from condemnation, we made a searching and fearless moral inventory of ourselves, determined to root out fear, hidden hostility, and contempt for the world.

      9. We admitted to God, to ourselves, and to another human being the exact nature of our wrongs and humbly asked God to remove our defects of character.

      10. We willingly made direct amends wherever wise and possible to all people we had harmed.

      11. We determined to live no longer in fear of the world, believing that God's victorious control turns all that is against us into our favor, bringing advantage out of sorrow and order from disaster.

      12. We determined to mature in our relationships with men and women, learning the meaning of a partnership of equals, seeking neither dominance over people nor servile dependency on them.

      13. We sought through confident praying, and the wisdom of Scripture for an ongoing growth in our relationship with God and a humble acceptance of His guidance for our lives.

      14. Having had a spiritual awakening, we tried to carry this message to homosexual people with a love that demands nothing and to practice these steps in all our lives' activities, as far as lies within us.

      While the Homosexuals Anonymous Fellowship was inspired by the Twelve Steps of Alcoholics Anonymous, they are not really an adaptation. Rather, they were created specifically for this Fellowship, and should not be construed otherwise. AA, which is a program concerned only with recovery from alcoholism, and is not in any way affiliated with this Fellowship.

      Homosexuals Anonymous

      Arthur Goldberg

      New Homepage: Voices of Change!

      Click here for more info.

      If

      If you were a Facebook member, and if you received a message to accept Jesus as your friend, would you?

      If you received Him as a friend and you had the opportunity to say Like Him, would you share Him with your friends?

      If He shared some awesome messages on Facebook with you, that could save lives, would you tell your other Facebook friends?

      If Jesus asked you to tell your Facebook friends about Him, would you be to ashamed to do so?

      If Jesus came to your door today, would you let Him in?

      If Jesus walked into your door, would you let Him be your friend?

      If Jesus shared a life altering message with you, that could save lives, would you tell your friends?

      If you had the opportunity to tell others about Him, would you be too ashamed to do so?

      If Jesus allows you a glimpse of Heaven, would He be ashamed of you?

      If Jesus opened the door for you to see the Father, would He be your friend?

      If Jesus asked the Father to be your friend, would He be ashamed of you?

      André

      www.thewordswithin.org

       

      Homosexuals Anonymous

      Homosexuals Anonymous Fellowship Services

      www.homosexuals-anonymous.com

      USA

      Homosexuals Anonymous is an international organization dedicated to serving the recovery needs of men and women who struggle with unwanted same sex attraction.

      This fellowship of men and women, who through their common spiritual, intellectual and emotional experiences have chosen to help each other live in freedom from homosexuality.

      Welcome to our website

      If you are a person who struggles with unwanted same sex attraction, you are not alone Homosexuals Anonymous and many other related ministries, counselors and therapists provide valuable resources that can be of great use to you.

      Remember always that while no one chooses to have same sex attraction, many do choose to diminish and eliminate those feelings of attraction. All people have the right to self determination, the right to choose for themselves the aspects that comprise their identity. Through HA, you will meet many people who see their identity as being rooted in their faith and not in their unwanted desires and behaviors.

      If you are a parent, relative or friend of someone who struggles with unwanted same sex attraction, you can find helpful resources they will appreciate.

      If you are a parent, friend or relative of someone who embraces and lives a gay lifestyle, you can find support, encouragement and hope in the material you will find available to you in website. If you are interested in online support groups or forming a local parents support group, please contact us and let us know how we can serve you.

      If you are a minister, counselor or therapist looking for a support group and other resources to serve the needs of a counselee wanting freedom from homosexuality, then please read through our website. In your exploration you will learn who we are and how we can help you.

      New Book by Dr. Douglas McIntyre!

      Broken Chains: A journey of recovery from ssa, anger, addiction and child abuse

      Dr. Douglas E. McIntyre (Author)

      Paperback: 80 pages

      Publisher: CreateSpace Independent Publishing Platform (December 19, 2012)

      Language: English

      ISBN-10: 1481265334

      ISBN-13: 978-1481265331

      Get it here: http://www.amazon.com/Broken-Chains-journey-recovery-addiction/dp/1481265334/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1356982439&sr=1-1&keywords=broken+chains+douglas+mcintyre

      Alliance Defending Freedom

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      The Christian Post

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      Radical | A book by David Platt

      Radical | A book by David Platt

      Radical | A book by David Platt

      Seek Me!

      Jeremiah 29:13

      King James Version (KJV)

      "And ye shall seek me, and find me, when ye shall search for me with all your heart."

       

      My King

      Funny thing, if I remember correctly there once used to be a rabbi who did not have any business plan for church mega-growth. No publicity department. No homepage. No emails. No money. Even those He chose as followers were - theologically speaking - illiterates. A handful of dudes, and one even was a bum.

      What was He thinking?

      When He preached, He used words that drove people away from Him. He couldn't care less. He even asked the remaining rest if they wanted to leave, too. No political correctness here.

      Again: What was He thinking?

      He could have used other means. He could have been the kind of leader that people back then (and today?) were waiting for. The mighty warlord. The knight in shining armour. The one that kicks some .... and throws those Romans out.

      Yes, He could have. He had all the power to do that - and more than that. And what did He do? He dealt with the lowest of the lowest and humbled Himself to their level. He loved people in a way unknown before. With a love that asked for nothing and gave everything. With a love that puts us to shame even today.

      He did not fulfill people's expectations. He did not give them what they wanted. He gave them what they truly needed. And to do so, He gave His utmost: He sacrificed Himself and gave His life so we can live. He came down on earth to become man so men could become sons of God. Dying on the cross like a criminal, He even prayed for those who helped nailing Him up there.

      And what's worst: He even asked everything of His disciples. They were told to give - no: to sacrifice! - everything they have. To sell all of their possessions, give their money to the poor and follow Him without even looking back. They were even told to give their own lives!

      I guess He would still be sort of out of place in some of the churches today.

      If I remember correctly, His name was Jesus.

      Anybody by chance remember Him?

      He is the ruler of my life. He is the one I love and follow.

      He is my king.

      My saviour.

      Rob

      theWord Bible Software

      I Have Decided to Follow Jesus

      "I have decided to follow Jesus. Though no one joins me, still I will follow."

      Assam, north-east India, who held on to Jesus when being told to recounce his faith by the village chief. His wife was killed and Assam as well - while he was singing these words: "The cross before me, the world behind me." His strong faith kept on shining: The village chief and others in the village converted afterwards. (see: Wikipedia)

      Freedom from SSA

      Guys,

      there are many professionals who are able to scientifically explain to you how to find freedom from same-sex attractions.

      I am a simple man so I will try to tell you in simple terms.

      Imagine a father who wants to teach his son how to ride a bike. He will not give him a lesson on the functioning of each single part, where it came from and what it is made of. Nor will he lecture on how the human body works and how the mind coordinates things. He loves his sonny and wants him to be able to ride that bike on his own.

      Of course, he could let him continue to ride with additional wheels, but this is not what the father wants. Daddy knows that his son will likely fall a couple of times. There will be tears and some pain as well. But as a loving father he buys his son a bike and takes him out to teach him how to ride.

      Now the son does not expect a big lesson or a manual to start with. Yes, he might be somewhat scared as he does not know what to expect and how to handle this bike without additional wheels that keep it stable. But he knows that he can fully trust his father. He loves his daddy more than anything - and daddy loves him. So he takes a courageous first step and lets daddy show him how to do it.

      Daddy will fist be there all the time to hold his son while he rides. However, step by step he will let him run a little bit on his own.

      Sonny will ride this first bits all shaky and insecure, but then again he trusts his daddy, so he manages to do it - sort of.

      Sometimes he will fall and have his knee scratched. Tears will roll down his cheek, but daddy will hold him im his arms and encourage him to take another effort.

      Day by day little sonny will drive a little longer all by himself, until he finally manages to ride that bike completely alone. Daddy will be so proud of his son and his son will come running into his arms, thanking his beloved daddy for keeping his promise to be there all the time when things were getting rough on him. Daddy told him that he will ride that bike and all his little son had to do is to trust him just enough that he goes for it.

      Sometimes all that keeps us from succeeding is the lack of belief that it can be done.

      Rob

       

      Americans for Truth about Homosexuality

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      Janelle Hallman

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      Wanted to share this with the group. . .

      A young man, 19 y/o, asked for help with healthy male friendships.
      One of the guys in the group responded with this valuable advice. He
      gave permission to use it on other posts.

      Here it is. . .

      A few years ago, a therapist I was working with gave me some really
      helpful
      coaching on making friends that pretty much matches up with what you
      guys are
      saying. I'm no expert, but the teaching this therapist did for me has
      been one
      of the most powerful change factors in my life.

      One point he explained to me that seemed to unlock a lot of the
      mystery for me
      was around how men connect with each other. SSA men seem to feel and
      recognize
      the need for male attention, acceptance, warmth, etc. Maybe it's
      because we
      missed out on it at key stages in our development. In any case, we
      have a real
      hunger for it that is near the surface, and we want to connect with
      men in ways
      that address those needs in very direct ways, and with an intensity
      that matches
      how much we feel the need.

      Non-ssa men have the same needs. They often don't feel them so near
      the surface
      because they may have had them met more fully during their
      development, and
      through normal relationships over time. But they have the same need.

      So how do they connect? Men connect around a third object. There is
      always
      something neutral and emotionally safe that they can be interested in
      together -
      could be sports, could be cars, could be watching the game, could be
      working
      out, could be hunting, could be anything. In the course of doing
      their "guy"
      things together, they open up to the bonding, sharing, getting to
      know each
      other, giving/getting attention, and over time even a lot of physical
      affection
      in very safe, non-sexual ways (back slapping, chest banging, even
      hugging in
      approrpiate ways and at appropriate moments . . .).

      My therapist helped me start to find opportunities to identify
      a "third object"
      to connect with other guys on, and to step out of my comfort zone and
      dig in.

      What I've learned:

      All men really do feel those needs.

      Almost any "third object" will do, just as long as both men are
      interested in
      it.

      The opening up process is slow. Guys test to see what's safe, who
      they want to
      be safe with, and they take their time. You have to find a pace both
      are
      comfortable with.

      Not all guys will open up at the same speed.

      The opening up happens naturally when it's safe.

      I need to have several friendships and "third objects" going on all
      the time. I
      need real, solid friendships that grow naturally, not co-dependent,
      emotionally
      manipulative entanglements.

      I need to build these activities into my daily routine, not wait
      until I feel an
      urgent need.

      I can have lots of friends.

      Friendships that don't naturally grow deep tend to just fade (i.e. no
      wierd
      "break up" scenes).

      Starting new friendships regularly by finding new interests and men
      to engage in
      them with should be a constant process.

      Only a few friendships will go to really deep, intimate friendships -
      but when
      they do, they are very rewarding for all the men involved.

      Helathy friendhips between men with each other don't create any
      jealousy.

      This is an imporant topic in our healing. I'm very intersted to hear
      anything
      you all have learned about buidling real friendships with non-ssa
      men - it's a
      key to really feeling like a man among men.

      Thanks,
      c

      (used with permission)