Jason International

Christian Ex-Gay Ministry

Kann man es verhindern

Kann man gleichgeschlechtliche Neigungen verhindern?


Siehe auch: Unser Selbstverständnis


Wichtige Punkte:

• Kinder lernen ihr geschlechtsspezifisches Verhalten zunächst von den Eltern
• Sehr wichtig: Enges Verhältnis zum gleichgeschlechtlichen Elternteil. Tägliche Bindung!
• „Role Models“: Erziehung zur gewollten Geschlechts-Identität
• Traditionelle Familienwerte
• Familie = sichere Umgebung
• Achten auf frühe Anzeichen einer gestörten Geschlechts-Identität
• Bei Bedarf: Einbeziehen von Seelsorgern oder Ex-Gays
• Wie werden Frauen / Männer in der Familie dargestellt und behandelt?
• Kinder sind nicht Geschöpf ihrer Eltern, sondern eigenständige Menschen


Hierbei ist zu bedenken, dass Kinder ihr geschlechtsspezifisches Verhalten von den Eltern lernen, ein gesundes Familienleben mit traditionellen christlichen Werten also unabdingbar ist. Sehr wichtig ist auch eine enge Verbindung zum gleichgeschlechtlichen Elternteil und eine Erziehung zur gewollten Geschlechts-Identität. Die Familie ist die sichere Umgebung - wenn sie ins Wanken gerät, kann das verheerende Folgen für die Kinder haben. Man sollte auch auf frühe Anzeichen deiner gestörten Geschlechts-Identität achten, diese aber nicht bestrafen oder das Kind gar beschimpfen deswegen. Vielmehr sollte man versuchen, sein Verhalten und seine Talente in die richtígen Bahnen zu lenken. Im Bedarfsfall kann man auch Seelsorger oder Ex-Gays mit einbeziehen. Wichtig auch: wie werden Frauen (bzw. Männer) in der Familie dargestellt? In welchem Licht? Schließlich darf man auch nie vergessen, dass Kinder eigenständige Menschen sind und nicht nur Produkte oder Geschöpfe ihrer Eltern.





Vorbilder

Was Jungs heutzutage fehlt, sind wirkliche Vorbilder. Männer, an denen sie sich orientieren können. Sei es zuhause (der eigene Vater), in den Medien oder in der Schule. Man ermutigt sie oft sogar, ihre "feminine" Seite zu zeigen. Androgyne Typen dienen meist als Vorbilder. Schwule Organisationen gehen an öffentliche Schulen und ermutigen die Jungs, sich als "gay" zu identifizieren oder es doch einfach mal auszuprobieren. Manchmal erzählt man ihnen sogar, die Angst vor dem ersten Geschlechtsverkehr mit einer Frau wäre weniger groß, wenn man es vorher einmal mit einem Mann ausprobiert hat. Wie sollen sich Jungs da noch zurecht finden? Wie sollen da jemals richtige Männer aus ihnen werden?




(Quelle: u.a. Bücher von Joe Dallas. Sehr zu empfehlen!! Klicke hier für mehr Infos: Copyright)



Wir möchten an dieser Stelle ausdrücklich darauf hinweisen, dass wir keine Psychologen oder Ärzte sind. Wir betreiben keine Psychotherapie, sondern möchten als überzeugte Christen Menschen, die dies wünschen, ehrenamtlich unterstützend beistehen.

Therapie??

Während wir selbst keinerlei "Therapie" betreiben, befürwortet JASON doch das Recht eines jeden Menschen, sich für eine Therapie seiner/ihrer Wahl mit einem Therapieziel seiner/ihrer Wahl einzusetzen.

Kritiker meinen nun, hiermit würde man Homosexualität mit physischen oder psychischen Krankheiten gleichsetzen. Dies ist so nicht haltbar. Jeder, der nur halbwegs Ahnung hat von der Art und Weise, wie "Ex-Gay Ministries" und ähnliche Einrichtungen arbeiten, weis, dass dies so nicht stimmt.

Hier geht es nicht um "Krankheiten" sondern um Glaubensüberzeugungen bzw. persönliche Überzeugungen. Es gibt Menschen, die ein Ausleben ihrer gleichgeschlechtlichen Neigungen für sich und für ihr Leben nicht akzeptieren können und wollen - und dafür Unterstützung und Hilfe suchen. Als Motivation dürften für die meisten religiöse Gründe gelten, es gibt aber auch Menschen, die dies ohne jeden religiösen Hintergrund so sehen.

Es ist ein Unding, Einrichtungen oder Privatpersonen, die solche Menschen in welcher Form auch immer unterstützen, unterstellen zu wollen, sie würden diese als Kranke sehen oder sich in höchst zweifelhafter und anstößiger Art und Weise betätigen. Man versucht hiermit bewusst oder unbewusst, diese Einrichtungen oder Privatpersonen in eine radikale, rückständige, engstirnige oder gar menschenverachtende Ecke zu drängen. Dies ist nicht nur inakzeptabel, es ist auch moralisch nicht annehmbar. Zumindest nicht nach unseren Wertvorstellungen.

Woher kommt eigentliche diese fast panische Angst vor Seelsorge an Menschen mit ungewollten gleichgeschlechtlichen Neigungen (oder Unterstützung deren Identitätssuche bzw. Teilung deren Wunsches, ein Leben zu führen, das ein Ausleben gleichgeschlechtlicher Neigungen nicht beinhaltet)? Warum greift man diese Menschen derart an? Wo bleibt hier die lange Zeit für sich selbst eingeforderte Toleranz und Meinungs- sowie Glaubensfreiheit?

Wir schreiben niemandem vor, wie er oder sie zu leben, denken oder handeln hat. Wir bieten unsere Unterstützung, unseren Beistand und unsere Gebete den Menschen an, die dies aus freiem Willen für sich möchten. Wir be- und verurteilen nicht die, die sich anders entschieden haben.

Wir sind aber auch Christinnen und Christen und als solche schämen wir uns der Wahrheiten der Bibel und unseres Glaubens nicht.

Und wer wirklich gefestigt in seiner Meinung und überzeugt von seinem Tun ist, den sollte es doch nicht stören, wenn andere Menschen für sich selbst ein anderes Leben annehmen und ihre Meinung hierzu auch kundtun. Sie tun damit nichts anderes, als das, was die Schwulenbewegung jahrzehntelang für sich eingefordert hat und nun auch oft und gerne tut.

Das Ziel von Meinungsfreiheit kann es aber nicht sein, Andersdenkende in schlechtem Licht dastehen lassen und sie zum Schweigen bringen zu wollen.

Uns ist durchaus bewusst, dass Menschen, die so etwas tun, dies nicht mit böser Absicht verfolgen. Sie denken bestimmt, sie tun der Menschheit hiermit einen großen Gefallen.

Mittel sind aber immer auch Ausdruck des Ziels - können deshalb derartige Methoden und Angriffe je zu etwas Gutem führen?

Kurz und gut - wir repektieren andere und fordern von diesen ebenfalls Respekt ein. Keinesfalls aber werden wir uns den Mund verbieten oder das Recht nehmen lassen, für uns zu entscheiden, wie wir leben möchten und denen, die Hilfe suchen, eine liebende Hand zu reichen.

 

 


Vergessen Sie, was Sie bisher über Gene wussten. Im Zeitalter der Epigenetik entscheiden Sie über Ihren Gencode mit!

Obwohl jede Zelle 20 000 Gene hat, verwendet sie nur einen kleinen Teil davon – und schaltet den Rest einfach ab. Warum und wie sie das tut und welche Konsequenzen das hat, erklärt die Epigenetik.

Hielt man bisher die DNA für einen unveränderlichen Code, so weiß man inzwischen, dass laufend kleine Moleküle oberhalb („epi“) der Nukleotid-Sequenz der DNA hinzugefügt oder wieder entfernt werden. Veränderte Markierungs-Muster werden dann von Speizial-Enzymen gelesen, die Schritte zum An- oder Abschalten von Genen einleiten.

Die durch die Markierung entstandene Information bildet das Epigenom – die chemisch veränderte Erbgut-Information DNA. Das Epigenom wiederum entscheidet über die Protein-Produktion der Zellen.

Diese Erkenntnisse sind revolutionär. Vorbei die Zeiten, in denen man dachte, ein Gen würde zwangsweise ein Verhalten hervorrufen. Tatsächlich hängt es von der Umwelt wie vom eigenen Verhalten ab, ob dieses Gen überhaupt „angeschaltet“ - oder gar verändert – wird.

Trotz gleicher Erbinformationen können also unterschiedliche Zellen oder auch unterschiedliche Lebewesen entstehen. So kann eine menschliche Stammzelle über 200 verschiedene Gewebe produzieren. Ob aus einer Bienenlarve eine Arbeiterin oder eine Königin wird, entscheidet das Epigenom, das Gene an- und abschaltet.

Verwendet wird letztendlich, was gebraucht wird. Zwar werden alle 20 000 menschlichen Gene laufend benötigt, aber nie gleichzeitig in einer einzigen Zelle.

Das Epigenom entscheidet aber nicht nur über die Verwendung, es speichert auch die Information – durch anfangs erwähntes Anhängen kleiner Moleküle an die DNA. Durch dieses Anhängen werden die Gene markiert und gegebenenfalls auch abgeschaltet. Diese Markierung ist in der Regel auch stabil. Es bedarf schon des Eingreifens durch Enzyme, um sie wieder zu lösen. Diese Flexibilität, die sich im An- und Abschalten von Genen zeigt, ist für unser Leben auch sehr wichtig: Das Epigenom kann somit auf Veränderungen reagieren – und diese sogar an die nächste Generation weiter geben. Es muss ja nicht immer das Rad von Neuem erfunden werden. Der veränderte Bauplan wird an die Nachkommen übertragen, sodass diese besser an ihre Umwelt angepasst sind.

Molekulare Mechanismen führen also zu einem stärkeren oder schwächeren Ablesen von Genen. Die auf ihnen befindliche Information wird aber nicht verändert. Dies wurde lange Zeit von der Fachwelt übersehen und revolutioniert die heutige Sichtweise.

Wissenschaftler haben durch die Epigenetik eine völlig neue Vorstellung davon bekommen, wie sich Lebewesen entwickeln und wie sie in einem komplexen Organismus zusammen arbeiten. Es reicht bei weitem nicht mehr, ein Gen zu präsentieren und damit schlüssige Entwicklungen folgern zu wollen.

Die Epigenetik kann und wird eine wichtige Rolle bei der Bekämpfung und Verhinderung von Krankheiten spielen – etwa beim Krebs.

Sie wird allerdings auch gesellschaftliche und politische Diskussionen nachhaltig beeinflussen: Nun kann eben nicht mehr behauptet werden, man werde zwangsweise homosexuell, weil man ein dementsprechendes (bisher allerdings noch nicht gefundenes) Gen habe. Diese Art von Steinzeit-Wissenschaft ist längst überholt und qualifiziert den Verwender derartiger Argumente als nicht informiert und nicht up-to-date. Das mag nun nicht mehr politisch korrekt, dafür aber umso wissenschaftlicher sein.

Was die klassische Genetik bisher nicht erklären konnte, scheint sich mittlerweile abzuzeichnen: offenbar können einzelne Merkmale vererbt werden, ohne dabei das Erbgut an sich zu verändern.

So fand man etwa heraus, dass die Einwohner eines Dorfes in Nordschweden länger lebten, weil ihre Großväter Hunger leiden mussten und die Gesundheit der Enkel genetisch beeinflussten. Das klassische Gen-Modell kann dies nicht erklären, da Gene nur sehr langsam und schrittweise durch die Evolution verändert werden, keinesfalls aber in einer oder zwei Generationen. Die DNA oder Proteine auf ihr wurden chemisch durch epigenetische Marker verändert – die Abfolge der DNA-Bausteine bleibt jedoch dieselbe. Allerdings ändert sich die Aktivität dieser Gene – bis hin zum völligen An- oder Abschalten. Die Zellen erhalten durch die Marker eine Art Handbuch dafür, wie sie mit den DNA-Bausteinen umgehen sollen. Diese Marker können dann auch vererbt werden, was aber nicht zwangsweise der Fall ist. So hat sich etwa der Stress von Rattenmüttern auf deren Nachkommen übertragen, die „automatisch“ ängstlicher waren.

Wichtig ist hierbei der Unterschied zwischen der epigenetischen Vererbung, also der Übertragung von der Mutter auf das Kind, und den generations-übergreifenden epigenetischen Effekten, der Prägung des Fetus im Mutterleib. Die Prägung etwa kann in der nächsten Generation wieder verschwinden.

Ob eine epigenetische Vererbung auch beim Menschen möglich ist, ist allerdings weiterhin umstritten. Epigenetische Prägung ist sehr wohl auch beim Menschen möglich, die epigenetische Vererbung nach bisherigem Wissensstand eher unwahrscheinlich.

In anderen Worten: Es hängt also von vielen verschiedenen Faktoren (etwa der Umwelt) ab, ob und in welcher Stärke Gene zum Tragen kommen oder ob sich ein Verhalten oder eine Veränderung von den Eltern auf die Kinder überträgt und diese prägt. Ein gegebener Gencode allein besagt noch wenig. Offenbar wird dieses „Handbuch“ des Umgangs mit der DNA aber nicht über mehrere Generationen vererbt. Letzteres wird wissenschaftlich allerdings noch diskutiert.

Bisher war man der Ansicht, dass nur spontane Gen-Mutationen – und nicht etwa die Umwelt - das Erbgut verändern. Dies wird in dieser Form von der Wissenschaft nicht mehr aufrecht erhalten. Die Markierungen auf den DNA-Basen haben das letzte Wort darüber, welches Gen verwendet wird und welches nicht – und in welcher Form. Dies geschieht sehr wohl in Anpassung an die Umwelt.

Augenblicklich ist man der Ansicht, dass die Epigenetik das Zusammenspiel zwischen den Zellen beeinflusst, nicht jedoch die Ausprägung neuer Funktionen oder Organe. Epigenetische Marker werden zwar vererbt, aber nur wenige davon. Bei Pflanzen werden epigenetische Veränderungen dauerhaft vererbt, bei Säugetieren ist das Epigenom spätestens in der dritten Generation wieder in seinem Ursprungs-Zustand.

Klar ist jedoch eines: Das bisherige wissenschaftliche Dogma, dass die Eigenschaften eines Organismus durch das Erbgut, dass ihm bei Geburt mitgegeben wird, unveränderlich und für alle Zeiten feststehen, ist gekippt. Das ist schlichtweg falsch.

Diese Erkenntnis kann in ihrer Tragweite gar nicht bedeutend genug eingeschätzt werden. Die Thesen von so manchen Hobby-Wissenschaftlern können somit schnell entkräftet werden.
Selbst geringfügige Umweltveränderungen können einen Einfluss auf unser Erbgut haben.

Diese Erkenntnis wird viele Wissenschaftsgebiete betreffen – unter anderem auch die Psychiatrie und Psychotherapie. Was bisher als unveränderlich galt und somit hingenommen und als moralisch akzeptabel gesehen werden musste (etwa Formen und Ausprägungen menschlicher Sexualität wie eben die Homosexualität), stellen sich nun in einem völlig anderen Licht dar. Dies bedeutet aber auch ein Ende der Verteufelung politisch nicht korrekter therapeutischer Ansätze. Wissenschaft muss sich vom Zeitgeist lösen und hiervon unabhängig forschen – und diese Forschungen auch veröffentlichen und auf ihrer Basis arbeiten dürfen.

Alles andere ist Gehirnwäsche mittels politischer Propaganda. Das allerdings hatten wir in der deutschen Geschichte schon einmal.




(Quellen: http://www.wissensschau.de/genom/epigenetik_und_epigenom.php, http://www.spektrum.de/thema/epigenetik/1191602, abgerufen am 15.06.2017)

Article by Douglas McIntyre, Co-Founder of HA

Question: Why should I even bother considering to change and is it really worth it?

Answer: From the limited experience I have had, Everyone at some time or another that realizes he/she is "gay" really considers the possibility of change. Lets face it. Growing up with the problems every gay person faces is not easy. The mental anguish, physical disease possibilities, family tragedy and just plain cruel nature of those around us is reason enough to wish we were not different. Add to that the condemnation of the religionist we live with, and the sin implications. The alternative to change is portrayed in a very frightening way. (Hell is not supposed to be a very nice place.) On top of all that the LIE that change is not possible puts us in a terrible dilemma.

I feel, as Dr Moberly suggests, That the main reason more people do not change is that they do not believe it is possible to change. In short if you do not think it can be done, It cannot be done in you.

Let's put all those things aside and ask the question, If it really is possible to change would you want to do it? and if not, why not? A friend once asked me "What happens when you take a perverted homosexual and change him?" "You get a perverted heterosexual!" The real problem is that it is not the type of "sexual" at all. It is the moral imperative that is the real issue. There is only one reason to change any behavior. If I change, I will be in harmony with my Creator and simply be able to be happiest fullfilling my purpose in life.

Perhaps this sounds simple but examine it with me. If I am alcoholic I will always be unhappy and my life will always be in chaos. If I am a liar, I will always be unhappy because I always get caught in my own lies. If I run from my life problems and not grow up and solve them I will never be as happy as I might be.

Put any of the moral issues of life here and you get the same result. To be happy we need to let these things go and come to the morality we were created with. The Gay issue is no different. I was created male or female. To be happiest I need to allow the creator to "grow me up" into the mature state he desired for me at the original creation. The problem here might be that, I won't change because it will take the control out of my hands and put it into Gods hands. Put another way, " I want my own way. I will give every excuse to keep in my comfort zone and God simply has to accept that. In fact there may not even be a final punishment anyway."

The real reason to consider change, outside of the obvious pain and anguish we face, is "can I become completely what the creator intended me to become if I don't?" To be truly happy we humans seem to need a sense of understanding and the satisfaction of knowing that the life we have has a purpose. If that purpose is to "be in harmony with our creator and His plan for us," change becomes the only option. Happiness becomes the true result and the power to accomplish these becomes the responsibility of our creator. All I have to do is hang on by faith for the ride and know that "He that has begun a good work in you, will finish it." Philippians 1:6

Is it really possible? There are to many of us "EX" people around to deny that it must be. Will all succeed in the transformation process? Every child that attempts to ride a bicycle learns that it takes a sense of balance to succeed. That sense of balance develops with continual practice. The first few times out the child does not think he can do it but when he sees others riding near him it becomes a belief that it is possible. "They did it." Then it becomes reality with a little more practice. (Imagine that, He grows up into the place he always was intended to be.) On the other hand if all he heard was "it cannot be done." Why would he even attempt the very thing he was created to do.

In summary, Without the moral imperative I don't think change will be of any relevance. With the moral imperative you not only will desire change but you will accomplish it. The time frame is unimportant. The opinion of others is unimportant, Only the power of choice is important and with that power comes, in due time, the reality of change. The details of all the processes can be explained by the theologians and psycholigist but that simple "reality" is not up for debate.

God Bless,

Doug M.
 
Why Is This Child Different From Most Other Children?
Ten Questions & Answers For a Parent of a Homosexual Child

(*NOTE: Deep appreciation to Rabbi Samuel Rosenberg,L.C.S.W., Clinical Director of JONAH, and to my Co-Director, Arthur A. Goldberg, for their help with this article. JONAH, Jews Offering New Alternatives to Homosexuality, can be reached by telephone at 201-433-3444 and on the Internet at www.Jonahweb.org.)

“Gender, that deep sense or essence within us that reflects our
biological sex, is absolutely fundamental to our humanity.”
- Janelle Hallman

OK. You may have always suspected something, but now you know. Your child is self-identified as “gay.” You try to bargain with God, you cry, you rage, you deny – but you can’t run away from the pain that has gripped you ever since your child told you the news.

Why did this happen to your child? In today’s politically correct culture, the “experts” tell us that he/she was born that way, but in your heart and soul you know that isn’t true and that something went wrong in your family. Is it your fault? Is it your child’s fault? Is it anyone’s fault? Bottom line, what can and should you do about the situation?

Every day, anguished Jewish parents (as well as parents in every other societal group) around the globe ask themselves these questions as they go through the torment of learning about their child’s involvement with homosexuality. One of the worst aspects of this family problem is the common advice that parents must accept their child “for who they are” and there is nothing they can do. Even worse is the mistaken notion that reparative/change/reorientation therapy can actually harm their child. Nothing is further from the truth.

Politically astute gay activists have changed the way society views homosexuality in less than four decades. To their credit, gay activists have brought the issues surrounding homosexuality out of the closet. While this is good, the callous myths that homosexuality is inborn, benign, and unchangeable are absolutely false. Homosexual attractions are the result of childhood wounds which arrested a child’s psycho-sexual development. JONAH’s multi-faceted program (outlined below) offers great hope that your child can grow out of homosexuality and into the God-given heterosexuality which was his/her birthright. Please go to the Library Section of JONAH’s web site, Jonahweb.org, for a more complete discussion of this Model:

JONAH’S PSYCHO-EDUCATIONAL MODEL FOR HEALING HOMOSEXUALITY involves:

Bibliotherapy
Healing of the Family System
Jewish Spiritual Development
Masculinity Development & Empowerment
Networking, Support Groups, Daily Internet E-mail Listserve
Overcoming Shame & Narcissism
Receiving Healthy Touch & Affection
Experiential Healing Weekends
Individual Psychotherapy
Mentoring

JONAH is frequently asked these ten common questions. The answers below can help start a parent on the long, difficult, but ultimately rewarding quest of learning why their child feels same-sex attractions and what can be done about changing this painful truth.


QUESTION ONE: WHY DID THIS HAPPEN TO MY CHILD?

ANSWER: The good news is that your child was born, like all children, to develop into a heterosexual; the bad news is that your child suffered emotional wounds in his/her childhood that blocked his/her innate capacity to grow into heterosexuality. The specific issues for each individual will depend on the totality of his/her environment

As Richard Cohen tells us in his book, Coming Out Straight, same-sex attractions (SSA) are symptoms of underlying wounds. They represent an inappropriate response to conflicts in the present, a way to medicate pain and discomfort, unresolved childhood trauma, archaic emotions, frozen feelings, wounds that never healed. They also represent a reparative drive to fulfill unmet homo-emotional love needs of the past – an unconscious drive for greater bonding with the same-sex parent.

Very briefly, homosexuality is not about sex, but is rather an emotionally-based condition consisting of the following three subconscious drives:

Need for greater attachment to the same-sex parent and less attachment to the
opposite sex parent
Need for stronger gender identification
Fear of sexual or emotional intimacy with the opposite sex.


QUESTION TWO: DO LESBIANS AND GAY MEN DEAL WITH THE SAME
UNDERLYING ISSUES?

ANSWER: Some of the issues underlying male and female homosexuality are the same, but others are different. Here is an outline of the key elements underlying male and female same-sex attraction (SSA). For lesbianism, I will quote Janelle Hallman, a therapist noted for specializing in lesbian issues:

The Most Frequently Reported Elements of the Lesbian Struggle:

A strained, detached or missing bond and/or attachment with mother WITHOUT an available mother substitute, resulting in a fear of abandonment and need for secure attachment;
The presence of disrespect or abuse at the hands of a male, resulting in a fear or hatred of men;
Few if any girlhood/adolescent same-sex friendships, resulting in a need for acceptance,
belonging and fun;
A sense of emptiness or identity confusion in lieu of a full and rich identity, resulting in a need for self and gender identity.

Common Root Problems of the Male Homosexual Struggle:
( A complete discussion of these issues can be found on the web site: peoplecanchange.com.)

- Feelings of masculine deficiency;
Idealization of other males and maleness; same-sex peer wounds;
Fear of men, estrangement from men, disassociation from maleness;
Overidentification with the feminine;
Over-sensitivity; body image wounds
Father hunger; mother enmeshment;
Shame, secrecy, self-loathing, isolation, loneliness;
Touch deprivation;
Spiritual emptiness.


QUESTION THREE: WHAT ARE THE FIRST STEPS I SHOULD TAKE TO HELP
MY FAMILY COPE WITH THIS PROBLEM?

ANSWER: Homosexuality is a systemic problem involving family, extended family, school environment, peers, etc. You should never ostracize your child nor should you blame your child. Each member of the family needs to do his/her part in healing the family system.
Family therapy and/or spiritual counseling will help to educate the members of the family in how to set up new and better relationships. Whether your child chooses to leave homosexuality or not, strengthening the family is a worthwhile goal. The lines of communication between parent and child should always be open. Many families find an improvement in their relationship with their child as a result of this “big secret” finally being out in the open. Parents don’t have to accept homosexual behavior, but they do need to always love and accept their child.

Bibliotherapy is JONAH’s term for educating yourself about the issues underlying SSA and we believe this is a critical first step. Homosexuality is complex, caused by a variety of factors and often misunderstood by most therapists, doctors, teachers, and the general community. Therefore, parents need to read extensively until they understand the common causes of homosexual attractions and which of these apply to their son or daughter. For those who don’t enjoy reading, there are cassette tapes and videos available. The following web sites display extensive information about SSA and recommend the books, cassettes, and videos that will give you the education you need in order to help your child:

Jonahweb.org (Jewish)
NARTH.com (Scientific and Educational)
Peoplecanchange.com (Non-Denominational)
Gaytostraight.org. (Non-Denominational).


QUESTION FOUR: WHAT ARE THE LONG TERM GOALS OF A HEALING PROGRAM?

ANSWER: Remember that your child has probably been feeling tremendous conflict and anxiety for years before you found out about his/her SSA. We have found there is a process involved in coming to terms with this issue. The following suggestions have worked for other parents who have faced this problem:

Educate yourself about the causes of homosexuality and the strategies used to grow out of same-sex attraction.
The same-sex parent should become more involved with the child feeling SSA while the opposite-sex parent should step back and encourage the growth of the same-sex parent’s relationship with the child.
Seek counseling for you and your family with a gender-affirming therapist.
Understand that you probably will go through a process of grieving, followed by healing, and finally acceptance and understanding.
Tell a few close relatives or friends about the problem so you can confide in someone about the pain and confusion you feel. Choose your confidants carefully so you do not choose someone who has accepted the gay activist’s mythology.
Seek out group support and networking with others who have faced your problem. JONAH can help with referrals to appropriate resources.
Speak with a Rabbi or spiritual advisor to help you come to terms with your relationship to God and the anguish you feel.
Understand that whether your child chooses to grow out of homosexuality or not, you can keep your family together and have more trusting and vital relationships.
Expect your family’s healing process to take time – there are no “quick fixes.”


QUESTION FIVE: WHAT SHOULD I NOT DO?

ANSWER: There are a number of caveats that are supported by most individuals and organizations that work in this field. Some are common sense and some have been gleaned by long years of experience:

Never ostracize your child. He/she did not choose to have SSA.
Don’t try to convince your child that he/she must change – it doesn’t work because a person needs internal motivation to undertake this difficult journey.
Don’t focus on this issue when you are with your child because he/she is much more than a person with homosexual issues.
Don’t try to make your child feel guilty; don’t take a burden of guilt on yourself either.
SSA resulted from the combination of his/her individual temperament, the relationships within the family, and the totality of his/her environment. Everyone in the family (including siblings) needs to assume some responsibility for repairing the broken relationships and forging healthier family dynamics.


QUESTION SIX: WHAT DOES “CHANGE” MEAN IN RELATION TO GROWING
OUT OF HOMOSEXUALITY?

ANSWER: Growing out of homosexuality rarely means that the person will never again experience a homosexual thought or attraction. We must learn to stop treating those who feel SSA as “different kinds of persons.” We understand that recovery from alcoholism, drug addiction, gambling, obesity, heterosexual promiscuity, etc., doesn’t mean the person will never be tempted again. So, too, many recovered homosexuals feel overwhelmed at times of stress and desire a “quick fix” to solve their problems. However, if they understand their “trigger points” and disengage them, they generally can resist such impulses.

Fantasizing or acting on homosexual impulses has been the way these individuals handled stress and feelings of inadequacy in the past, so at times they may briefly fall back to old habits of thinking and feeling. The difference will be that now they understand their homosexual feelings are symptoms of underlying emotional issues they need to address. Fantasizing or acting on those homosexual impulses will not solve their problems – in fact, acting out usually makes things worse because acting out covers up the real issues affecting their lives. Growth out of homosexuality or “change” will be different for each man or woman who makes the journey. Some will never have a homosexual feeling again; some will frequently struggle to overcome their attractions and/or compulsions; most will fall in between these two extremes.


QUESTION SEVEN: WHY DO NUMEROUS THERAPISTS, DOCTORS, RABBIS, TEACHERS, AND MEMBERS OF THE JEWISH COMMUNITY EMBRACE THE THEORY THAT HOMOSEXUALITY IS INBORN AND UNCHANGEABLE?

ANSWER: Gay activism has done an excellent job of convincing the public. Not only do they confuse political and personal goals, but most distressingly they wrongly label those who have a principled disagreement with them as homophobic. Many professionals in the therapeutic field are skeptical about gay activist claims, but are afraid of being called intolerant, non-inclusive or homophobic if they speak up or protest.

In the personal sphere, each man or woman who feels SSA should be treated with the same dignity and compassion we feel for anyone with an emotional problem – which includes everyone of us at some point in our lives. However, to say that a problem like SSA is normal and merely an alternative lifestyle is the equivalent of saying that obesity or alcoholism is normal.

In the political sphere the gay activists have also gone too far and have almost succeeded in deconstructing the male/female design of God, nature, and evolution. We Jews were the first to proclaim that the nuclear family should be the basic building block of society. Numerous groups seek to overturn the Torah prohibition against the practice of homosexuality and accept such behavior as normal and unchangeable.

As parents who admit that we inadvertently played a role in our children feeling same-sex attraction, we must stand together and educate the Jewish community and the larger community about the prevention, intervention, and treatment of homosexuality. Our children, and all children, deserve to know the truth about this important issue.


QUESTION EIGHT: WHAT DOES JUDAISM SAY ABOUT HOMOSEXUALITY AND
IS IT STILL RELEVENT IN THE MODERN WORLD?
(For a fuller discussion of this question, please see the Rabbinical Commentary Section of Jonahweb.org.)

ANSWER: JONAH’s philosophy is consistent with the Torah’s approach to homosexuality. There is no word in the Torah for a homosexual, although there are words for homosexual behavior, which leads us to believe that the Torah sets forth an understanding that homosexuality is neither inborn nor an identity. The Jewish literature is replete with examples of accepting and loving the person who feels same-sex attractions while not accepting the undesirable behavior.

Accepting a person’s same-sex attractions as inborn and unchangeable does great harm to the individual, the family, and the community. There is absolutely no reliable proof that homosexuality is inborn so to tell young people who feel same-sex attractions they were born that way and have no choice to grow out of homosexuality is simply cruel and untrue. Same-sex attractions are just one of the many life-damaging conditions we all must learn to overcome.

In Judaism, teshuvah (repentance and return) is available to all of us. We must reach out to those feeling SSA, welcome them into the Jewish community, and educate them about their ability to grow out of homosexuality.


QUESTION NINE: WHAT PROFESSIONAL RESOURCES ARE AVAILABLE?

ANSWER: JONAH is constantly expanding its world-wide list of referrals and resources. Please call our Message Line at 201-433-3444 for recommendations in the following categories:

Individual and/or family therapy with those committed to gender affirmative psychotherapy.
Support groups
Experiential Healing Week-ends for individuals, couples, and families
Teleconferencing classes for individuals, parents, therapists, and couples
Educational books, articles, and tapes
Seminars and conferences helpful to parents dealing with homosexuality.


QUESTION TEN: IT SEEMS SO DIFFICULT TO GROW OUT OF HOMOSEXUALITY, IS IT WORTH THE STRUGGLE?

ANSWER: While we cannot answer that question for any particular individual, we can tell the truth about homosexuality so that the individual is enabled to choose his/her own path based on facts, not myths. Some will choose not to start the journey, some will only be able to journey part of the way, some will be able to complete the journey. Many who complete the journey will reach back to help others. As one inspiring response to this question, here are the words of Jeffrey Burke Satinover, M.D., who is a member of JONAH’s Advisory Board:

“I have been extraordinarily fortunate to have met many people who have emerged from the gay life. When I see the personal difficulties they have squarely faced, the sheer courage they have displayed not only in facing these difficulties but also in confronting a culture that uses every possible means to deny the validity of their values, goals, and experiences, I truly stand back in wonder. Certainly they have forced me by the simple testimony of their lives to return again and again to my own self-examination. It is these people – former homosexuals and those still struggling, all across America and abroad – who stand for me as a model of everything good and possible in a world that takes the human heart, and the God of that heart, seriously. In my various explorations within the worlds of psychoanalysis, psychotherapy, and psychiatry, I have simply never before seen such profound healing.

Because it is not really a battle over mere sexuality, but rather over which spirit shall claim our allegiance, the cultural and political battle over homosexuality has become in many respects the defining moment for our society. It has implications that go far beyond the surface matter of “gay rights.” And so the more important dimension of this battle is not the political one, it is the one for the individual human soul. It would be easy in this modern era, when our vision for things invisible is so easily blinded by the dazzling allure of our material accomplishment, to not even take the soul – and her loving, watchful, worried shepherd – seriously. But the soul that emerges in the lives of those who have successfully struggled with homosexuality, and the soul that is in the process of emerging in those who struggle still, is so beautiful that at one stroke her emergence into sight, even dimly, simply shatters the false dazzle of modernity.

And so, as dangerous a moment as this one may be, when so much of our inheritance stands in the balance, there is great hope as well. Slowly but surely, the great truths that have embodied themselves in the lives of these men and women – after terrible struggle – will be made widely known. More and more people will themselves gain the courage to return home from their long and fruitless wanderings in the wasteland of modern sophistication, however painful that return may be. It is our joyful duty to stand waiting, with open arms, remembering that we too are journeying home.” (Dr. Jeffrey Satinover: Postscript: Homosexuality and the Politics of Truth)

Links International

David H. Pickup
Licensed Marriage & Family Therapist
Dallas, TX  &
Encino, CA
Ph. (818) 481-2745
Fax- (800) 825-1093
www.davidpickuplmft.com

Resources

 
Preventing Homosexuality I-III by Dr. Joseph Nicolosi


When Homosexuality Hits Home: What to Do When a Loved One Says They're Gay  von Joe Dallas
Harvest House Publishers (15. Juli 2004)
Taschenbuch / Sprache Englisch


An Ounce of Prevention: Preventing the Homosexual Condition in Today's Youth  von Don Schmierer
W Pub Group (Oktober 1998)
Taschenbuch / Sprache Englisch

A Parent's Guide to Preventing Homosexuality --  von Joseph Nicolosi, Linda Nicolosi -- Taschenbuch

Raising a Modern-Day Knight  von Stu Weber (Vorwort), Robert Lewis
Focus on the Family Publishing (April 1999)

Real Family Values: Leading Your Family Into the 21st Century with Clarity and Conviction  von Robert Lewis
Multnomah Publishers (März 2000)
 

Remember:

The only reason why people don't find freedom from same-sex attractions is because they don't believe it can be done!

HA: New Homepage!

Homosexuals Anonymous has a new homepage:

http://www.homosexuals-anonymous.com/

Is Change Possible?

To make it very clear: Yes, the Jason ministry definitely believes that change is possible. We believe in God and His power to change our hearts and minds.

Matthew 19:26 King James Version (KJV):

"26 But Jesus beheld them, and said unto them, With men this is impossible; but with God all things are possible."

"Whoever says that a person with SSA cannot change does not know my God."

Pastor Paul

Was ist das eigentlich, "Homosexualitaet"?

Kurz gesagt, die Tatsache, dass sich jemand überwiegend und über einen längeren Zeitraum hinweg in sexueller und/oder emotionaler Hinsicht zum eigenen Geschlecht hingezogen fühlt. Wir bevorzugen aber den Begriff "gleichgeschlechtliche Neigungen". Zum einen ist der Begriff "Homosexualität" (als eigenständige Form der Sexualität) noch gar nicht so alt. In klinischer Hinsicht konzentriert er sich vor allem auf die sexuelle Anziehung, was jedoch zu kurz gegriffen ist, da man hier die emotionale Zuneigung außer Acht lässt. Zum anderen sind wir als Christen der Überzeugung, dass es nur eine Gott-gegebene Form der Sexualität gibt - und das ist die Heterosexualität. Ja, es gibt Menschen, die - aus welchen Gründen auch immer (und seien sie "genetisch") - gleichgeschlechtlich empfinden, wir sehen dies aber nicht als eine eigenständige Identität, sondern als Teil der Heterosexualität an. Dies bedeutet keine Abwertung von Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen oder eine Minder-Bewertung unseres Empfindens - ganz im Gegenteil. Wir sehen uns als Teil von etwas, das größer ist als wir (Gottes heterosexuelle Schöpfung) und sind weder besser noch schlechter als andere Menschen noch sehen wir uns als etwas Besonderes an und blicken auch nicht auf die herab, die ihre gleichgeschlechtlichen Neigungen ausleben. Auch konzentriert sich unser Leben nicht auf unser sexuelles und/oder emotionales Empfinden, sondern auf den, dem wir nachfolgen und der uns eine teuer erkaufte Freiheit geschenkt hat, damit auch wir frei sein können: Jesus Christus.

Dr. med. R. Febres Landauro

http://dr-richi.com/german/index.php/de/

Kontaktdaten

Ich freue mich auf Ihren Anruf oder Ihre E-mail. Sie brauchen keine Überweisung.

In Österreich erreichen Sie meine Ordination unter +43 662 84 53 25.

In Deutschland erreichen Sie die Praxis unter +49 8651 979 38 29.

Nonntaler Hauptstraße 1

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Douglas McIntyre, Co-Founder of HA

Hinweis fuer Priester und Ordensangehoerige sowie Mitarbeiter in pastoralen Diensten:

Sie dürfen sich jederzeit - auf Wunsch auch anonym - an uns wenden. Sämtliche Anfragen werden vertraulich behandelt.

Kontakt-Telefonnummer: 089-78018960

Kontakt-Email: [email protected]

Wir freuen uns auf Sie!


The 14 Steps

1. We admitted that we were powerless over our homosexuality and that our emotional lives were unmanageable.

2. We came to believe the love of God, who forgave us and accepted us in spite of all that we are and have done.

3. We learned to see purpose in our suffering, that our failed lives were under God's control, who is able to bring good out of trouble.

4. We came to believe that God had already broken the power of homosexuality and that He could therefore restore our true personhood.

5. We came to perceive that we had accepted a lie about ourselves, an illusion that had trapped us in a false identity.

6. We learned to claim our true reality that as humankind, we are part of God's heterosexual creation and that God calls us to rediscover that identity in Him through Jesus Christ, as our faith perceives Him.

7. We resolved to entrust our lives to our loving God and to live by faith, praising Him for our new unseen identity, confident that it would become visible to us in God's good time.

8. As forgiven people free from condemnation, we made a searching and fearless moral inventory of ourselves, determined to root out fear, hidden hostility, and contempt for the world.

9. We admitted to God, to ourselves, and to another human being the exact nature of our wrongs and humbly asked God to remove our defects of character.

10. We willingly made direct amends wherever wise and possible to all people we had harmed.

11. We determined to live no longer in fear of the world, believing that God's victorious control turns all that is against us into our favor, bringing advantage out of sorrow and order from disaster.

12. We determined to mature in our relationships with men and women, learning the meaning of a partnership of equals, seeking neither dominance over people nor servile dependency on them.

13. We sought through confident praying, and the wisdom of Scripture for an ongoing growth in our relationship with God and a humble acceptance of His guidance for our lives.

14. Having had a spiritual awakening, we tried to carry this message to homosexual people with a love that demands nothing and to practice these steps in all our lives' activities, as far as lies within us.

While the Homosexuals Anonymous Fellowship was inspired by the Twelve Steps of Alcoholics Anonymous, they are not really an adaptation. Rather, they were created specifically for this Fellowship, and should not be construed otherwise. AA, which is a program concerned only with recovery from alcoholism, and is not in any way affiliated with this Fellowship.

Homosexuals Anonymous

Arthur Goldberg

New Homepage: Voices of Change!

Click here for more info.

New Book by Dr. Douglas McIntyre!

Broken Chains: A journey of recovery from ssa, anger, addiction and child abuse

Dr. Douglas E. McIntyre (Author)

Paperback: 80 pages

Publisher: CreateSpace Independent Publishing Platform (December 19, 2012)

Language: English

ISBN-10: 1481265334

ISBN-13: 978-1481265331

Get it here: http://www.amazon.com/Broken-Chains-journey-recovery-addiction/dp/1481265334/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1356982439&sr=1-1&keywords=broken+chains+douglas+mcintyre

 

www.crossministry.org

The Pit

A homosexual fell into a pit and couldn't get himself out.
A religious fundamentalist came along and said, "You deserve your pit."
A psychologist came along and said, "Accept your pit.  That way, you'll be happy."
A religious liberal came along and said, "Your pit is God's beautiful gift to you."
A gay activist came along and said, "Fight for the right to stay in your pit."
A researcher came along and said "Discrimination against pits is illegal."
A charismatic came along and said, "Just confess that you're not in that pit."
Respectable people came by and said, "We don't associate with pit-dwellers."
The homosexual's mother came by and said, "It's your father's fault you're in that pit."
The homosexual's father came by and said, "It's your mother's fault you're in that pit."
The homosexual's wife came along and said, "It's all my fault you're in that pit."
But Jesus, seeing the man, loved him, and reaching into the pit, put His arms around the man and pulled him out.

This bit of prose, source unknown, is moving, but leaves the reader metaphorically patting Jesus on the back for His intervention in the homosexual’s dilemma and excuses the reader from “getting involved.”

Jesus said "…the Son can do nothing by himself; he can do only what he sees his Father doing…” (John 5:19)

Therefore, I have added a line to this prose.
“Wanting to be more like Jesus, I rolled up my sleeves - rather than throwing up my arms.  I reached up (because I am pitifully lower than the homosexual) and together we gazed at the God who, rather than pitting sinners against each other, said ‘come and follow me.’”