Jason

Christian Ex-Gay Ministry

Homophobie

Homophobie?

Vorbemerkung:


Seit kurzem gibt es ja das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz. Darin heisst es etwa:

"Ziel des Gesetzes ist, Benachteiligungen aus Gründen der Rasse oder wegen der ethnischen Herkunft, des Geschlechts, der Religion oder Weltanschauung, einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Identität zu verhindern oder zu beseitigen."

Dies können wir nur unterstützen. Wir denken nicht, dass sich jemand seine gleichgeschlechtlichen Neigungen ausgesucht hat und deshalb sollte auch niemand deshalb benachteiligt oder gar diskrimiert werden. Das lehnen wir als Christen grundsätzlich ab.

Was uns Sorgen macht, ist all das, was im Zuge dieses Gesetzes geschieht. Selbst wenn wir etwa Diskriminierung ablehnen, heisst das noch lange nicht, dass wir das Ausleben gleichgeschlechtlicher Neigungen befürworten. Und wir befürchten sehr, dass Menschen versuchen werden, mit dem Diskriminierungsvorwurf jegliche Kritik daran zum Schweigen zu bringen. Und das kann nicht Sinn und Zweck eines solchen Gesetzes sein - denn dann diskriminiere ich ja möglicherweise meinerseits jemanden!

Was weiterhin zu denken gibt: Hier ist von einer "sexuellen Identität" die Rede. Für Christen gibt es nur eine sexuelle Identität, da wir alle im Abbild Gottes erschaffen wurden - als heterosexuelle Menschen. Selbst Menschen mit gleichgeschlechtlichen Hintergrund sehen wir als Heterosexuelle - mit gleichgeschlechtlichen Neigungen. Selbstverständlich haben all diese Menschen einen Anspruch darauf, mit Respekt und Würde behandelt zu werden (es ist ja schon traurig genug, dass man das gesetzlich festhalten muss, was eigentlich selbstverständlich sein sollte!). Gleichwohl sehen wir es als denkwürdig, dass "sexuelle Identität" in die selbe Kategorie wie etwa "Rasse" gerutscht ist. Was ist da eigentlich passiert - und ist dem Gesetzgeber (und uns allen!) eigentlich die Tragweite dieser Aussage bewusst? Die Hautfarbe gehört zweifellos zum Menschen. Sexualität aber wird von verschiedenen Faktoren beeinflusst und kann sich deshalb auch im Laufe des Lebens ändern. Außerdem ist "Identität", die Art und Weise also, wie ich mich selbst sehe - ein sehr subjektiver Begriff. Im Vergleich zu Behinderten etwa, die an ihrer Behinderung nichts ändern können, oder eben Menschen mit einer bestimmten Hautfarbe ist sexuelle Identität doch eine völlig andere Kategorie - und man darf durchaus nachfragen, ob etwa Farbige oder Schwerstbehinderte glücklich darüber sind, im selben Topf wie die "sexuelle Identität" zu landen! Was beinhaltet dieser Begriff "sexuelle Identität" eigentlich? Gehören hierzu auch Pädophile? Wenn nicht, warum nicht (manche P?dophile werden hier bestimmt anföhren, auch sie seien "so geboren")? Selbstverständlich dürfen selbst diese nicht diskriminiert werden - es gibt aber doch zu denken, dass hier Begriffe in einem Atemzug genannt werden, die noch bis vor kurzem als nicht auf einer Ebene gesehen wurden (wobei es hier nicht um "besser" oder "schlechter" geht, sondern vielmehr um völlig andere Lebensbereiche!).

Wir möchten nochmals ausdrücklich betonen, dass wir alle Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen als unsere Brüder und Schwestern ansehen, die wir mit der gleichen bedingungslosen Liebe lieben, mit der Jesus uns liebt. Wir denken nicht, dass wir irgendwie "besser" oder "schlechter" sind als sie. Wir haben nur für uns entschieden, dass wir das Ausleben von gleichgeschlechtlichen Neigungen nicht mit unserem Glauben vereinbaren können. Wir bieten jedem unsere Unterstützung an, der die Dinge ähnlich sieht.
Wir denken aber auch, dass es uns gestattet sein sollte, unsere Meinung zu sagen, ohne sofort mit dem "Diskriminierungsvorwurf" ins Abseits gestellt und radikalisiert zu werden. Die meisten von uns haben selbst gleichgeschlechtliche Neigungen, es macht also schon alleine deshalb keinen Sinn für uns, Homosexuelle zu diskriminieren. Als Christen lieben wir aber auch jeden Menschen und nehmen ihn so an, wie er ist. Jeder Mensch hat die Freiheit, sich zu entscheiden für was er will. Man sollte aber auch anderen diese Freiheit gönnen und nicht jede Meinung, die von der eigenen abweicht, gleich diffamieren.

Wir bieten allen Menschen unsere Hand zur Versöhnung an. Wir lehnen Diskriminierung genauso ab wie ihr, wollen aber auch selbst nicht diskriminiert werden.

Wie dem auch sei - wir werden niemanden vor Gericht zerren, Übles nachreden oder Schlechtes wünschen, der uns angreift oder gar beschimpft und beleidigt. Wir beten für diese Menschen und vergeben ihnen, wie auch wir Vergebung vor Gott und den Menschen suchen.








 

(Quelle bzw. empfohlenes Material: u.a. Joe Dallas. Für mehr Infos, klicke hier: Copyright)




Ihr bei Jason seid doch im Grunde alle nur homophob!

Ja, auch diesen oder ähnliche Vorwürfe bekommen wir des öfteren zu hören. Mal ganz abgesehen davon, dass es ein starkes Stück ist, eine Ganze Gruppe von Menschen mit solchen Unterstellungen zu konfrontieren, ist es ganz einfach unsinnig. Wie um alles in der Welt können Menschen, die selbst gleichgeschlechtliche Neigungen haben, "homophob" sein? Sie müssten dann ja eine phobische - also durch starke Angst- und Panikattacken charakterisierte - Reaktion gegen sich selbst haben! Selbst wenn man unterstellt, dass man hiermit ausdrücken will, wir würden Homosexuelle als Menschen verurteilen und schlecht machen, bleibt dieser Vorwurf immer noch unsinnig. Man macht es sich damit wirklich sehr einfach: alles, was nicht der eigenen Meinung entspricht, wird radikalisiert und in eine bestimmte Ecke gedrängt. Wer unsere Homepage aber aufmerksam liest, weiß, dass wir als Christen andere Menschen als unsere Brüder und Schwestern lieben. Wir zwingen uns niemanden auf und denken auch nicht, dass wir besser sind als andere. Wir haben unseren Weg gewählt und bitten doch darum, hier die gleiche Akzeptanz an den Tag zu legen, die man für sich selbst fordert. Ebenso beanspruchen auch wir das Recht, unsere Meinung frei sagen zu dürfen, ohne dass gleich mit "Frechheit!" reagiert wird. Um es nochmals fest zu halten: gerade weil wir unsere Brüder und Schwestern lieben, sagen wir ganz offen, was wir in ihrem Verhalten als falsch ansehen. Wir trennen also sehr genau zwischen dem Menschen und seinem Verhalten bzw. seiner Einstellung. Nun wissen wir auch, dass wir alle Sünder sind und es liegt nicht an uns, zu urteilen. Ebenso hat Gott uns die Freiheit der Entscheidung gegeben - wie andere ihr Leben gestalten, wie sie sich verhalten und wie sie denken, ist letztlich ihre Wahl, die wir als solche respektieren. Und nichts anderes fordern wir für uns.




Es ist doch unglaublich, dass Interviews mit euch überhaupt im Fernsehen oder im Radio gesendet werden! Das geh?rt sich doch verboten! Eine Frechheit ist das!

Auch solche Sachen haben wir schon zu hören bekommen. Unglaublich ist hierbei eigentlich nur das kurze Gedächtnis der Menschen, die so etwas sagen. Vor gar nicht all zu langer Zeit haben Homosexuelle dafür gekämpft, anerkannt zu werden und ihre Meinung offen sagen zu dürfen. Toleranz wurde da von jedem eingefordert. Offensichtlich ist das schnell vergessen, wenn man selbst damit konfrontiert wird und Andersdenkenden Toleranz entgegen bringen soll. Die Meinungsfreiheit zu untergraben, ist schon ein starkes Stück. Jeden, der anders denkt, mit dem "Diskriminierungsvorwurf" in ein radikales Lager drängen zu wollen und sich damit jede Auseinandersetzung mit dem Thema (auch und gerade für sich selbst!) zu sparen, auch. Manchmal wird jedoch sogar gefordert, Gruppen wie die unsere sollten von der Erdoberfläche verschwinden. Ob das nun auf juristischem oder sonstigem Weg versucht wird, ist dabei letztlich zweitrangig. Warum nur will man uns unbedingt zum Schweigen bringen? Kann es sein, dass man selbst keinen Grund und kein Argument mehr hat, sein bisheriges Leben nicht zu ändern, wenn man akzeptiert, dass es Menschen gibt, die das für sich getan haben? Dass die Argumente und Erfahrungen, die von Gruppen wie der unsrigen kommen, doch stark am eigenen ideologischen Gerüst rütteln? Was, wenn da doch etwas dran ist? Das darf einfach nicht sein!!

Wie auch immer - wir fordern für uns nur das, was Homosexuelle vor einigen Jahren für sich selbst gefordert haben. Wir möchten unsere Meinung frei sagen und unsere Erfahrungen offen teilen dürfen, ohne dabei diskriminiert, radikalisiert oder gar kriminalisiert zu werden. Auch wir sind Menschen!


Man wirft mir vor, "homophob" zu sein. Wie reagiere ich darauf?

Heute wird einem gerne das Bild vermittelt, dass alle, die sich nicht für Homosexualität aussprechen, rückständig, rechtsradikal, fanatisch oder einfach "homophob" sind. Damit blockt man jedes Argument ab und schiebt den anderen in eine Schublade, in die er bestimmt nicht gehört

Man überschwemmt die Massen mit falschen Informationen (nach dem Motto: wenn man es oft genug wiederholt, glauben es die Leute schon!) und grenzt alle aus, die widersprechen. Und das mit voller Absicht.

Hat man eine Gruppe einmal als Gefahr dargestellt, ist der Schritt zur Kriminalisierung deren Aktionen nicht mehr weit ("Antidiskriminierungsgesetze", die es möglicherweise einmal auch einem Pfarrer verbieten, Homosexualität bzw. das Ausleben von gleichgeschlechtlichen Neigungen als Sünde zu bezeichnen und ihn vielleicht auch zwingen, Trauungen von gleichgeschlechtlichen Paaren vorzunehmen.).

Es bringt nichts, zu antworten: Nein ich bin nicht homophob. Beginne lieber eine sinnvolle Diskussion. Dieses Wort wurde vor gar nicht langer Zeit vom Psychologen George Weinberg geprägt.

Eine Phobie ist eine panische Angst davor, mit jemand (in diesem Fall mit Homosexuellen) in einem engen Raum zu sein. Sie zeigt sich in Panikattacken, Atemnot etc. Wenn man aber gerade zusammen mit Homosexuellen in einer Diskussionsrunde sitzt oder vielleicht selbst einmal homosexuell war, kann diese Bezeichnung wohl kaum zutreffen. Sie gibt zudem vor, dass der Grund für jede Kritik am Ausleben von gleichgeschlechtlichen Neigungen nur diskriminierend sein kann. Wir lehnen aber dies ab, weil wir der Bibel entnehmen, dass es s?ndhaft und unnat?rlich ist. Die Menschen lieben wir weiterhin als unsere Schwestern und Brüder. Eine Diskriminierung - wie auch mit der Bezeichnung "homophob" - ist für uns genauso sündhaft und abzulehnen.

Zeige deine Liebe nicht nur mit Worten. Begegne Homosexuellen mit einer Liebe, die schwer zu leugnen ist. Einer Liebe, die den Spott der Gesellschaft erträgt und trotzdem an der Wahrheit festhält.

(Empfohlene Literatur: "Why You Can't Stay Silent" von Tom Minnery)



HOMOPHOBIA

This is my first posting to the group "JASON". I felt that I needed to write something as I am seeing a growing trend towards homophobia and violence in society today.

Today, people use the word gay in phrases such as "school is gay," or "that song is gay," now that bothers me  because the term "GAY" is now being loosely used to describe more than the homosexual male.

Many homophobic's do not know anything about homosexuality, except that people who are "GAY" are attracted to the same sex. Some, say that they dislike homosexuals because their peers or society dislike them, even though these people concerned do not understand what it is to be homosexual.
Another concern to upright society is that homosexuals are not normal, that what they do is a perpetration against children. But why should homosexuals all be branded as pedophiles when the vast majority of homosexuals have nothing to do sexually with children. Prejudice and ignorance so often walk hand in hand with those who are for what ever reason full of their own self importance and righteousness.

 Does it really matter what a person's  sexuality actually is? Does it interfere with your life? When people use the word  "GAY" to describe a person or a certain thing have you noticed that most times it is to describe something negative, something they dislike or something they perceive as being bad? And, so often, these self same people defend themselves by suggesting that I am not homophobic, I have friends who are homosexual and I don't dislike them, as far as I am concerned they are good people.  But
there again, why would you describe someone or something you dislike as  "GAY" when you are friends with a homosexual? Or are you really friends when actually you are not at all.

Often times people do not people see pass ones sexuality. Some people automatically think if you are not attracted to the opposite sex, you are  a freak or abnormal or even worse, you have no right to breath the same air as "STRAIGHT" people.

Being attracted to the same sex is not something you choose to do. If it were I am certain there would be less homosexuals in society than there is at this present point in time.

The question that goes through my mind is this, why should homosexuals have to be subjected to additional pressures and experience additional difficulties in life just because of who they are? "GAY" and through no
fault of their own.

I would far prefer to have someone who is open and honest (and including their sexuality)  than someone who remains closeted for fear of being exposed as someone who is  according to society less worthy of respect, love and acceptance than someone who is "STRAIGHT" and whose attitude and behavior is less than acceptable and that which portrays nothing less than a negative and wasted lifestyle. The difficulty as I see it given today?s homophobic stance is this,  how ca we expect your homosexuals, "GAYS," who are in the closet to be themselves and produce the very best with their God given talents that may well benefit society in someway. The other point is this. How can we expect these self same people to be open, honest and peaceful within themselves given the fact that they are "GAY"?

The dictionary, describes the word "GAY" as meaning that a person is  happy or excited. This no longer reflects the persona of "GAY" people these days.
The pressure that homophobic society places on homosexuals/"GAYS" is totally unacceptable and biased in every conceiveable way. Such an attitude represents a terrible indictment on society at large and must be changed. both. Our children must understand that is  acceptable to be themselves without fear of prejudice or harm from other members in society. There is no way that our children or for that matter any member of society should feel threatened by or apprehensive with any segment in society at large.

 If you are wondering right now if I am gay, first ask yourself this , does it really matter? If it does matter, I think that the next question to ask is why does it matter. And this is where bias, lack of understanding about homosexuality and share prejudice creeps in. The following is a question I have asked many straight people, "why are you straight" and the answer always remains the same, "I don't know, I just am." Ask someone who is  "GAY" why they are homosexual and the answer likewise remains the same, "I don't know, I just am."

Therefore, I think that the time has come for total acceptance of all people regardless of their race, color, sexuality, religion and so on, and reach out and accept one another as equals in the site of almighty God. After all said and done, it was Jesus Himself who said, "I JUDGE NO ONE," therefore,
why should we in society take on more authority than Jesus Himself had when He walked this earth?

Rev. Dr. Les Andrews DD





 

Heute war in der Tageszeitung einer bundesdeutschen Großstadt vom Selbstmord eines homosexuellen Jugendlichen und dem Wunsch des Vaters, in Zukunft dafür zu kämpfen, dass so etwas nicht mehr geschieht.

Ohne nun näher auf diesen Fall einzugehen, bei dem auch die Ursache des Selbstmordes unklar scheint, möchten wir doch kurz noch etwas zu diesem Thema sagen:

Es ist natürlich furchtbar, wenn so etwas geschieht und unsere Gebete sind bei der Familie des Verstorbenen. Ebenso verständlich ist es, wenn nun als Reaktion darauf versucht wird, homosexuelle Gruppen oder Programme zu unterstützen.

Um nochmals eines klar zu stellen: auch wir sind - unabhängig von o.g. Fall - gegen die Diskriminierung von Homosexuellen. An Schulen sollte Respekt aund Achtung vor Mitmenschen gelehrt werden. Das ist aber ein Fall für den Ethik- und Religionsunterricht und nicht für homosexuelle Gruppen. Denn wenn ich Achtung und Respekt lehre, kann ich nicht nach Gruppen aufteilen.

Selbstverständlich sind wir auch sehr dafür, über die besondere Situation von homosexuellen Jugendlichen aufmerksam zu machen. Uns wird dies jedoch nicht erlaubt.

Und so denken viele Eltern, dass die einzige Wahl, die sie haben, wenn sie feststellen, ihr Kind hat gleichgeschlechtliche Neigungen, die offene Hinwendung zur Homosexualität ist. Dem Kind zu sagen, es ist schon in Ordnung so - lebe es ruhig aus.

Natürlich hat sich das Kind seine/ihre Neigungen nicht ausgesucht. Aber nur wenige wissen, dass es da noch andere Alternativen gibt.

Wir können selbstverständlich nur aus eigener Erfahrung berichten. Aber wir haben gleichgeschlechtliche Neigungen und die meisten unter uns habe diese auch lange ausgelebt - unter anderem auch in der Szene. Und aus unseren Erfahrungen heraus können wir sie nur vor dem Trugschluss warnen, dass dies die einzige Wahl ist, die ihr Kind hat. Das einzige, was ihn/sie vor einem möglichen Selbstmord bewahrt.

Wir haben aus eigener Erfahrung heraus unsere Freunde an AIDS sterben sehen. Wir haben bei anderen - und an uns selbst! - beobachtet, wohin ein offen homosexuelles Leben in der Szene führen kann (selbstverständlich muss das nicht so sein. Wenn wir aber auf unsere eigenen Erfahrungen zurück blicken, können wir Sie nur warnen: dieses Leben ist oft nicht so rosig und toll und natürlich wie es aussieht!). Wir waren dort - und würden nicht wollen, dass unsere Kinder auch dorthin gehen.

Wir denken nicht, dass wir besser oder schlechter sind als aktive Homosexuelle oder die "Szene". Wir bitten nur um das, was auch aktive Homosexuelle von der Gesellschaft fordern: Toleranz. Die Akzeptanz unseres Wunsches, frei von Homosexualität sein zu wollen und andere Menschen, die dies auch möchten, dabei zu begleiten.







How to Love Homosexuals

(Part 1)


(This article is adapted and expanded from a workshop I taught at Saddleback Church's recent HIV/AIDS conference)

by Tim Wilkins

There is a form of love that is merely verbalized and nothing more. The words are as meaningless as the nauseating "no problem" often heard in the hospitality industry.

We cannot reach the homosexual until we first love the homosexual. One of W. E. Sangster's seven rules for personal evangelism was "Do not set out to make people good-love them."

No one has ever been argued out of homosexuality or into the Kingdom of God

I receive email from around the world-- much of it from men and women who not only suffer greatly from unwanted same-sex attractions, but from uncaring churches.

One such email came from a 19 year old man who lives in Singapore. Here's his email in his rough English.

r churches really against homosexuals

I am a gay n I left my church bcuz of many reasons, all the reasons r related 2 homosexuals.

reasons:

1st my paster went on stage n started insulting n joking abt homosexuals. every1 was laughing. I didnt think it was funny but I followed them and laugh cuz I don't 1 em 2 think I m a gay.

            2nd, my church brothers called me "a girl".

3rd, my sherperd, the person who taught me a lot of things on christianity when I joined the church call me "aqua" meaning gay. I was really hurt by that word. quite lot of people calls me that but I didnt expect my own sherperd 2 say such a thing 2 me. that's when I decided that I was borned without a soul n I was sent in2 this world 2 suffer. god never ever wanted me as his child.

Now I know that christianity is nver meant 4 me.

now the question that has been bothering me ever since I left is whether churches r really against homosexuals.

Thank u.


We live in denial if we dismiss this young man's pain-filled email with a glib "he misunderstands us Christians", or "he's too sensitive."

Loving Homosexuals Requires That You Have Experienced God's Love

It is impossible to express a love that you have not experienced. God says "I have loved you with an everlasting love." (Jer 31:3) And John the Apostle wrote "How great is the love the Father has lavished on us, that we should be called children of God! " (I Jn 3:1)

God wants his love to be reciprocated, but he will not force us to love him. If you would love homosexuals best, you must love God most!

Dr. R. Albert Mohler, President of Southern Seminary writes "Evangelical Christians must ask ourselves some very hard questions, but the hardest may be this: Why is it that we have been so ineffective in reaching persons trapped in this particular pattern of sin?"

The atheist Voltaire may have had the answer. He wrote "If Christians want us to believe in a Redeemer, let them act redeemed." Ouch!!

Rick Warren says it like this, "There are two basic reasons people don't know Jesus Christ as their Lord and Savior. They have never met a Christian. They have met a Christian." Ouch again!!

Loving Homosexuals Requires Getting Right with God

You can be a Christian and still not be right with God.

A lady walked into a psychiatrist's office. She was wearing a strip of bacon over each ear and a poached egg on top of her head. As soon as she sat down, she struck a serious pose and said to the doctor, "I've come to talk to you about my brother-who has a problem."

Jesus said before you can remove the microscopic speck from your brother's eye, you need to eradicate the lumberyard from your own eye. (Loose translation of Matt 7)

A mother, father and their teenage son came to see me; the parents had learned their son had same-sex attractions by viewing the history on his computer-gay porn. One of the recommendations I made was to perform a DSL-ectomy on the home computer. Immediately the father became agitated saying "that's impossible, my work depends on it." I was not surprised to get a call from the son later that week. "I couldn't tell you the other day, but the reason dad became agitated at your suggestion to disconnect from the Internet is because I secretly know he has some sites he visits also."

Loving Homosexuals Requires Distinctive Qualities

Humility tops the list. A day after I hosted a TV show, I got a call from a pastor. "I saw you on TV last night. Do you find homosexuals in churches where you speak?" I replied, "I believe there are people with homosexual attractions in all churches." The pastor's proud and self-assured retort was, "Not in mine!"

Has it come to this? Do evangelicals pride themselves on the mistaken belief that their church has no one with homosexual attractions? Wake up and smell the latte!

Charles Spurgeon visited an affluent, aristocratic woman one day. He moved the conversation to sin and one's need of Christ. The woman said "Rev. Spurgeon-- I'll have you know I have not sinned in the last three weeks!" Spurgeon said "My, you must be awful proud of that" to which she answered "Indeed I am!"

Care is important. I had counseled Brandon for some time--every session a trying experience. He was haughty, arrogant, high-minded, caustic, and more abrasive than 40 grit sandpaper. On the morning of an appointment he left me a voice message "I don't think I need to see you anymore; this is not helping."

My first thought was "thank goodness that's over with!" But I realized my response was wrong and unbiblical. So I called him and left this message. "Brandon, I got your call and appreciate your honesty. I want you to know that if you ever need someone to scream at or curse, call me. You can say what you feel and I will listen."

A few minutes later Brandon called. He spoke haltingly, "Tim, this is Brandon. I got your message and was wondering if I could still make my appointment today?"

"Sure!"

Brandon walked in my office and sat down. I began, "Your initial message was that you did not want to continue, that this was not helping. What did I say in my message that changed your mind?"

Brandon's arrogance was gone. Unlike previous appointments, his demeanor was broken--his words sobering. "Tim, it's not so much what you said; it's because you care."

Warren Wiersbe writes "Lost sinners came to Jesus, not because He catered to them or compromised His message, but because He cared for them."

Empathy is "Direct identification with, understanding of, and vicarious experience of another person's situation, feelings, and motives." We often call it "walking in another man's shoes."

Kindness Mark Twain wrote, "Kindness is the language which the deaf can hear and the blind can see." (See Colossians 3:12)

Patience, gentleness and respect. "But in your hearts set apart Christ as Lord. Always be prepared to give an answer to everyone who asks you to give the reason for the hope that you have. But do this with gentleness and respect..." (1 Pet 3:15) The episcopalian preacher Phillips Brooks wrote an "...element of a preacher's power is genuine respect for the people whom he preaches to."

Loving Homosexuals Requires Being Pro-Active

Many friends of homosexuals tell me "all I know to do is pray for her." I believe in prayer, but prayer is never an excuse for inaction! Love is a verb!

Have evangelicals forgotten that when Adam and Eve ate us out of house and home, God initiated a search and rescue mission-calling out to Adam, "Where are you?"

Are we inoculated against the miracle of the Incarnation- forgetting that God left the splendor of heaven for the stench of a cow stall-to become a man and dwell among us?

And have we underestimated the fact that nowhere in Scripture is God ever pictured in a hurry-except in Jesus' parable of the prodigal son? The father, who represents our Heavenly Father, races to the wayward son. (Luke 15)

Loving Homosexuals Requires Believing in Freedom from Homosexuality

A 'love' that rejects the reality of freedom should be considered "cruel and unusual punishment." A grace that forgives us of sin, but does not free us from sin is a grace not worth having. Individuals who hold to "once a homosexual, always a homosexual" should take Christ's words to heart--"You know neither the scripture nor the power of God." (Matt 22:29)

(Look for Part 2 tomorrow)



Cross Ministry
PO Box 1122
Wake Forest, NC 27588
919/569-0375

www.CrossMinistry.org

Equipping the Church to Evangelize and Disciple the Homosexual 




"The purpose of [gay] victim imagery is to make straight [heterosexuals] feel very uncomfortable - gays should be portrayed as victims of prejudice. Straights must be shown graphic pictures of brutalized gays, dramatizations of job and housing insecurities, loss of child custody, public humiliation etc."
Marshall Kirk and Hunter Madsen,Ater the Ball: How America Will Conquer Its Fear and Hatred of Gays in the '90s



 

How to Love Homosexuals

(Part 2)

(This article is adapted and expanded from a workshop I taught at Saddleback Church's recent HIV/AIDS conference)

by Tim Wilkins

Loving Homosexuals Requires Asking Their Forgiveness

I know what you're thinking "the writer of this article is crazy; why should I ask forgiveness from my gay family member? He's the one living in sin!"

Bear with me here.

Larry Burtoft writes "If the biblical and theological perspectives are right which see in homosexual behavior one of the myriad forms which human fallenness can take, then those engaged in such behavior deserve...the offer of divine forgiveness and healing which is available." I would add that evangelicals need to ask homosexuals' forgiveness for some inappropriate responses we have made to this issue. Note I said "responses" not "beliefs."

This recommendation is often met with incredulity. Take a spiritual inventory. When you first learned that a friend or family member was homosexual, did you curse them? Did you scream at them? Did you use any language unbecoming a Christian? Did you condemn them? Did you entertain the thought "I'm glad I'm not like him." Did you gloat? Did you feel yourself to be holier than him?

If you did any of the above things, you have sinned against God and homosexuals and need forgiveness. First, go to God and ask His forgiveness. "If we confess our sins, he is faithful and just and will forgive us our sins and purify us from all unrighteousness." (1 Jn 1:9)

Then go to the homosexual and ask her forgiveness. No emails or letters; this needs to be face-to-face or if distance is an issue, make a phone call. Here's an example of what to say. "When I learned of your same-sex attractions, I said some angry things I should not have. While I still hold to my beliefs on the issue, I ask your forgiveness for the mean-spirited remarks I made. Would you please forgive me?"

At this point you wait for them to say "I forgive you." If they will not forgive you or take the conversation in another direction, remain polite and respectful. Remember, you are not asking forgiveness in order to gain a confession of sin from them. Your request for forgiveness needs to be personal, brief and sincere.

You are not responsible for how they treat you; you are responsible for how you treat them!

In preparation for a speaking engagement at a major university, I encouraged the inviting organization to run an ad in the student newspaper. I wrote the following ad which they ran.

Apology to Gays Overdue (that headline caught attention)

While we have clearly communicated our beliefs about homosexuality, we confess we have not always done so with humility. Our conspicuous, self-righteous attitudes have contradicted the very message we proclaim. We have regularly emphasized truth to the neglect of love. Often our desire to be right has overshadowed our responsibility to be respectful.

We confess that we are sinners in need of God's grace, that the way we live our lives has not always matched what we confess with our lips. We confess that although all of us are created in God's image, that image has been marred by our own deliberate sin against our Creator and we long to be remade in His image through the atoning death of Jesus Christ.

Thus we apologize for the way in which we have addressed this issue. We ask your forgiveness and commit ourselves to build bridges of friendship based on human dignity rather than human sexuality.

(The date and time of my speaking followed.)

Loving Homosexuals Requires More Than Words

1 John 3:18 reads "Dear children, let us not love with words or tongue but with actions and in truth." (Emphasis added)

When a friend or family member of a homosexual contacts me, an initial question is "what do I tell him so he will leave this lifestyle?" As if there is a magic set of words that will do the trick.

In 1979 Adrian Rogers was elected as President of the Southern Baptist Convention. He could have run for re-election in 1980, but chose not to. When asked by a reporter why he was not running for a second term, Rogers said God told him not to. The reporter then asked "Did God speak to you in an audible voice?" Adrian Rogers revealed one of God's attributes when he answered "No, It was louder than that!"

If God can speak in inaudible ways, can his children not also? Chuck Colson and his wife have the following matted and framed in their home "Christians should share the gospel at all times and if necessary, use words."

Loving Homosexuals Requires Touch

Physical touch is not optional, it is essential! Americans, particularly men, are reticent to express affection to each other. Not so in other countries, nor in the Bible. In China, Africa and other countries it is common to see men embrace and hold hands. When I was in East Africa a few years ago, I noticed two teenage boys with their arms thrown over each others' shoulders. Ron Taffel, in his book Why Parents Disagree, recounts a father's question, "Is it all right if I hug and kiss my two-and-a-half-year-old son goodnight? I'm afraid it will turn him into a homosexual."

Such thinking is counterintuitive!

Some in the church defend their resistance to ex-gay ministry on the grounds that homosexuality is a dirty subject-to which I politely say-- "I am not aware of a 'clean sin.'." God the Father got His hands dirty when He "...formed man from the dust of the ground." (Gen. 2:7) God the Son got His hands dirty when He washed the dust/dirt/sewage from the disciple's feet. (John 13:5)

Communicate love physically, not just verbally! Biblical examples of demonstrative male friendship include David and Jonathan, Paul and Timothy and Jesus and John the Beloved Apostle (John 21:20)

Loving Homosexuals Requires Telling the Truth

Take another inventory. When you read the previous point-"Loving Homosexuals Requires Telling the Truth", which truth did you first think of?

--that homosexuality is sin, an abomination or similar thought OR

--that when a person asks forgiveness, God separates them from their sin as far as the 'east is from the west' or 'and such were some of         you?' or similar thought

My point is this-- I find that when the word truth is used in relation to homosexuality, many Christians first think of "sin" or "abomination" versus God's transforming grace. We must give people the whole counsel of God. What people need is "the truth, the whole truth and nothing but the truth."

Let me illustrate this with an actual email I received from a Christian man who mistakenly thought I was still a homosexual.

"I will continue to pray for your misunderstanding and immoral offenses. I have faith that God will open a door for you so you can realize your sins. Here is a verse written by Paul in Corinthians. 'Do you not know that the unrighteous will not inherit the kingdom of God? Do not be deceived. Neither fornicators, nor idolaters, nor adulterers, nor homosexuals, nor sodomites, nor thieves, nor covetous, nor drunkards, nor revilers, nor extortioners will inherit the kingdom of God.'

If Jesus was ok with homosexuality, then why was Paul and everyone else to follow the Christian movement until the late 20th century so against it? The Bible talks about such catamites as this in the end times. Please find the truth."

Much love, Tom (not his real name)


I do not advocate Tom's form of evangelism for the same reason I do not advocate sticking one's lips in a meat grinder.

Tom made some major mistakes. First, he assumed I was homosexual. Second, the tone of his email is less than loving; on the contrary it reeks with arrogance. And thirdly, Tom does not give me the whole truth when he quotes 1 Corinthians. He quotes verses nine and ten, but omits verse eleven which is crucial to the text. Versus eleven reads "And that is what some of you were. But you were washed, you were sanctified, you were justified in the name of the Lord Jesus." (Emphasis added)

Also note that telling the truth does not mean converting homosexuals to heterosexuality. Many Christians peddle heterosexuality like it's 'another gospel.' (See Galatians 1:6) Conversion is to Jesus Christ who, in turn, transforms us. Jesus did not say "Go and make heterosexuals." He said "Go and make disciples."

Loving Homosexuals Requires Listening

James 1:19 reads "My dear brothers, take note of this: Everyone should be quick to listen, slow to speak and slow to become angry."

We can learn a lesson from Job. His oxen and donkeys are stolen. His servants and sheep are killed. His camels are carried off. A storm collapses a house-killing his sons and daughters. And his health deteriorates dramatically. When Job's three friends hear of his multiple calamities, they go to comfort him. Because of Job's poor health, he is unrecognizable to the friends who weep in sympathy.

Here's the important part. "Then (the friends) sat down on the ground with (Job) for seven days and seven nights with no one speaking a word to him, for they saw that his pain was very great." (Job 2:13) (Emphasis added.) Can you imagine sitting with a hurting homosexual and remaining silent for a week? Some Christians can not be silent seven seconds when the issue of homosexuality is broached.

After addressing a church group, a visibly-angry lesbian made her way toward me. My understandable fear subsided when I got the story. The lesbian's sister would not allow the lesbian's partner to visit her nephew and niece.

Though tempted to interrupt her tirade and say the sister had the right and responsibility to guard her childrens' exposure to such relationships, I sensed I should remain silent and just listen compassionately.

Then, with no hint that things were about to change, tears began to stream down her face. In a soft-spoken voice I asked "Why are you crying?" Though she didn't answer my question directly, and what's more I already knew, her reply spoke volumes, "I cry all the time." I pulled up two chairs; we sat down and for more than an hour I listened to her story of hurt and confusion.

Do not miss the point! If I had not kept my mouth shut, this lady and I would never have connected.

Peter Marshall said, "There are aspects of the gospel that are puzzling and difficult to understand. But our problems are not centered around the things we don't understand, but rather in the things we do understand. This, after all, is but an illustration of the fact that our problem is not so much that we don't know what we should do. We know perfectly well, but we don't want to do it."

Is it possible that what many Christians do not want to do is love?

Jesus said "...all men will know that you are my disciples, if you love one another." (John 13:35)

If you beleive in what Cross Ministry is doing, please consider mailing a tax-deductible gift today.

Cross Ministry
PO Box 1122
Wake Forest, NC 27588
919/569-0375

www.CrossMinistry.org

Equipping the Church to Evangelize and Disciple the Homosexual

 






I thought that I would share with you  some a couple of situations that were presented to a young man last year.  Cayne was 20 years of age, a homosexual but had never had sex with any person. He was a very spiritual young man and taught me much as he wrote such as you will find below. Sadly Cayne died on August 5th last year as a result of leukemia. He was challenged in a group
because of his sexuality, and responded accordingly.

Les

Message 1

ADAM AND STEVE


How?s it goin man i saw you in the group i just wanted to check you out. Every thing you said sounded preety cool. But i hate to break the bubble to you but you can not be a Christian if you are gay. I don?t know what kinda church you go to but in mine it is Adam and Eve not Adam and Steve

From Justin



Hi Justin,

Thank you for your message.

It is interesting that you seem to have taken on more authority than Jesus did when he was on earth in that Jesus said, "I judge no man." If I were to ask you, why you were straight, you would no doubt say, "I don't know, I just am." Ok. I understand that and agree with that. If however you were to ask someone who is gay why they were gay I should imagine they would say, "I don't know, I just am." Therefore, perhaps you should have read my profile without any form of pre-conceived and ill informed ideas about me as a person and as someone who just happens to be gay. You see Justin, I have never had sex with any person let alone a guy. So you are telling me that because I am gay, have never had sex with any one, and have committed my life to Jesus in the celebate state, that I am not a Christian and therefore God will judge me for not sinning as some gays do and send me to hell. Well, Justin, thank almighty God, I and most inspired Christians do not hold the same understanding that you do. My God is a God of love, and I have no doubt that I will see what heaven is like, why, because I am not sinning. Of course like everyone else, I have and do sin, but I have confess and repent of such sins. But Justin, my life in totally dedicated to Jesus. And in my life there is no room for judgementalism. Why am I not a Christian. What has almighty God spoken to you about my spiritual state? I very much doubt that He has spoken to you about me, but you think it is ok to judge me and tell me that I am not a Christian. Now a news item for you. If I was a PRACTICING homosexual, which I am not then your argument would hold certain relevance.

Justin please wake up and smell the roses, Jesus will not condemn anyone who has not sinned as a gay. read the Scriptures properly and allow almighty God to give you a true understanding of what you are reading. I do agree with you however that God did make Adam and Eve and not Adam and Steve. Tell me please, where is the Steve in my life? Please don't tell me, but have you ever done anything that constitutes sin, if you have you repented of that sin, if not are you really a Christian or are you just pretending to be one when you are not one at all. That hurts when it put on you like, doesn't it?

Well, it's not my intention to hurt or offend you, but that is exactly what you have done to me. Likewise, think of the adultery, fornication, lying, stealing ( and yes even a paper clip), failing to pray without ceasing that is in all churches and you dare to single me out and judge me. Why did Jesus say "I judge no man," simple? His time for judging has not yet come, it will, and I look forward to that great and awesome day.

God bless you Justin.

Cayne

  






Message 2

ADAM AND STEVE 2



From: JeSuS' GiRL

Date: Jun 22, 2005 1:00 AM



Do you know what Jesus said about homosexuals? If you do let me know.




Date: Jun 22, 2005 3:17 AM

Subject:       RE: <

Body:         Dear Jesus Girl, I well know what Jesus said about homosexuals, but you have obviously not read my profile fully. Jesus also said "I judge no one". Perhaps if you had read my profile correctly you might have noted that I have never been a practicing gay, therefore do you really think that because I was born gay or for whatever I ended up gay that Jesus is going to judge me harshly. I think not, because my God is a loving God and there is no way that I will be cast into eternal damnation just
because I am a NON PRACTISING HOMOSEXUAL. I think that those in church would be well advised to look within their own ranks and consider the adultery, fornication, lying, cheating and all the rest that is done deliberately. It is one thing to call yourself Jesus Girl, but do you really know the Father heart of God, if you did then I don't think you would have put a such a
short and blunt question to me without knowing all the facts. Christians are so often their own worst enemies, why, because they speak without having gone to prayer about whatever it is, and they have failed to find out the full facts before entering a judgment for want of a better word. Jesus loves you no more and no less than He loves me. If I have done nothing to be sent
to hell for all eternity then God will not do so. Just because I am gay is not in itself reason for me to be cast into the lake of fire. I must first violate what God expects of me, and to date I have not done that. I have presented my body to almighty God and dedicated myself to the celabate lifestyle, where is the sin in that. I look forward to your response

God bless.


Cayne







 



I dedicate this last thought tonight to my very dear and treasurered
brothers in HA.

May the Lord's blessing always remain with you.

In His service.

Les.

I Am


I am a worthwhile person.

I am entitled to be who I am.

If you can't accept me as I am,

Then you are not worthy

To be a part of my life

To ignore or reject who I am

Is your loss.

I deserve uncompromised devotion.

Anything less is unacceptable.

If you can't view me

As the treasure, the prize

That I am,

Then forget it--

I am worth more than that.

There will be others

Who will recognize

The worthiness of who I am.

I am who I am

And I am a worthwhile person.


Likewise, please consider the song as written velow, MIRACLES DO HAPPEN....
and praise God for that.

~L~

"Miracles happen because one happened to me. I can't explain it but  I no it was especially for me. Miracles happen and now one's happening today,
thank You Jesus for first loving me." ( Song )

From Michael Brown: "A recent study from Australia confirms that homophobia is not the principle cause of gay...

Posted by Robert A. J. Gagnon on Donnerstag, 20. August 2015

The Myth of "Homophobia"

Wie könnt ihr leugnen, dass es immer noch Übergriffe auf Homosexuelle gibt? Wie kann man nur solche Lügen erzählen?

Wir leugnen keineswegs, dass es noch Übergriffe auf Homosexuelle gibt und verurteilen diese aufs Schärfste.

Man darf aber doch - Gottseidank! - davon ausgehen, dass diese Übergriffe im Vergleich zu früheren Zeiten abgenommen haben, ebenso die Diskriminierung von Homosexuellen (wenngleich auch diese leider noch anzutreffen ist).

Wogegen wir uns aber wehren, ist die Tatsache, dass hier oft ein Szenario gezeichnet wird, das so einfach nicht anzutreffen ist, um im Sinne von - wie auch immer gut gemeinten - Antidiskriminierungskampagnen jeder, der eine andere Meinung zum Thema Homosexualität als die politisch korrekte hat, in eine radikale Ecke zu stellen oder gar zu kriminalisieren.

Inzwischen kommt es international auch immer wieder zu körperlichen Übergriffen auf Ex-Gay Einrichtungen bzw. Christen, die sich offen zu Ihrer Haltung hierzu bekennen. Auch ist man hier keineswegs so zimperlich in der Wortwahl und nimmt es auch ab und an mit der Diskriminierung nicht so genau, wenn es darum geht, Ex-Gays oder Christen, die deren Meinung teilen, zu beschimpfen und zu beleidigen.

Nein, ein Unrecht wiegt das andere nicht auf und zweimal falsch gibt nicht richtig.

Aus meiner eigenen Zeit (immerhin viele Jahre!) in der schwulen Szene kann ich nur sagen, dass ich zwar schnell dabei war, immer und überall eine "Diskriminierung" zu sehen, mir dies jedoch praktisch nie widerfahren ist.

Das heisst nun keineswegs, dass es das nicht gibt. Diskriminierung ist abzulehnen, wo auch immer sie geschieht. Und genau das ist mein Punkt: wer diesen Standard anwendet, muss sich auch selbst daran messen lassen.

Robert

 


Wer Homosexualität mit Alkoholismus und Drogenkonsum vergleicht, beleidigt Homosexuelle!


Es ist eine Unterstellung, zu behaupten, wir würden Homosexualität auf einer Ebene wie Alkoholismus und Drogenkonsum sehen, wie es mit dieser Aussage angedeutet wird.

Wir nehmen uns aber das Recht, diverse Argumente von Homosexuellen anhand von Beispielen konsequent weiter zu führen sowie aus unserer Erfahrung sowie aus der Erfahrung von vielen anderen zu berichten.

Wer etwa behauptet, ein Verhalten oder eine Veranlagung sei alleine deshalb schon "moralisch akzeptabel", weil es möglicherweise genetische Voraussetzungen gibt, die es dem Betroffenen leichter machen, Derartiges zu entwickeln, muss sich auch gefallen lassen, dass man diese Argumentation auch auf andere Fälle ausdehnt. Hiermit lässt sich schnell zeigen, zu welchen Absurditäten dies führen kann.

Aus unseren eigenen Erfahrungen in der Szene und aus unserem eigenen Leben können wir ausserdem durchaus bezeugen, dass Alkohol- und Drogenkonsum sehr wohl ein Thema waren. Dass ein konsequent zügelloser Lebensstil auch in anderen Bereichen Auswirkungen hat.

Selbstverständlich ist die Art und Weise, wie Homosexuelle ihr Leben führen, nicht bei allen gleich. Uns ist aber wichtig, bestimmte Aspekte aufzuzeigen, die im allgemeinen Lobpreis des homosexuellen Lebens schnell untergehen.

Und dies sei uns zugestanden.

 

Links National

Hall of Shame

Am 31.05.07 wurden mehrere internationale Persönlichkeiten am internationalen Tag gegen Homophobie besonders "geehrt". In die "Hall of Shame" wurden wegen ihrer angeblichen Homophobie von der Organisation "Human Rights Watch" unter anderem aufgenommen:

Papst Benedikt XVI
George W. Bush
Mahmoud Ahmadinejad (iranischer Präsident)
Roman Giertych (polnischer Erziehungsminister)
Bienvenido Abante (Mitglied des phillipinischen Abgeordnetenhauses)

Allein die Zusammensetzung dieser "Liste" ist erschreckend. Was geht in den Köpfen von Menschen vor, die in einer unglaublich selbstgerecht urteilenden Art und Weise derartiges verbreiten?




Aktion Grundgesetz

Der Lesben- und Schwulenverband (LSVD) startete eine neue Aktion: die "Aktion Grundgesetz". Sie fordern einen "ausdrücklichen Diskriminierungsschutz für Schwule, Lesben und Transgender" im Grundgesetz. Unterstützt wird diese Forderung offensichtlich von diversen Prominenten. Niemand solle wegen seiner sexuellen Identität benachteiligt werden. Die bestehende Gesetzgebung mache Homosexuelle zu "Bürgern zweiter Klasse" - eine Grundgesetzänderung muss her.

Das hört sich ja auf den ersten Blick alles ganz gut an. Wer hat schon etwas gegen einen "Diskriminierungsschutz"?

Auf den zweiten Blick sieht das jedoch etwas anders aus:

1) Wir sind nicht der Ansicht, dass unser Grundgesetz irgendjemand zu einem "Bürger zweiter Klasse" macht und lehnen deshalb eine Grundgesetzänderung für bestimmte Gruppen ab.

2) Wie die Vergangenheit zeigt, ist das "Diskriminierungsargument" eine mächtige Waffe: es geht hier oft nicht so sehr um den Schutz der Betroffenen, sondern dieses Argument wurde und wird dazu gebraucht, um Menschen, die zum Thema Homosexualität einen andere Meinung vertreten, zum Schweigen zu bringen und im Ernstfall gar zu kriminalisieren. Vertreter solcher Forderungen gehen ihrerseits oft nicht zimperlich mit ihrer Wortwahl um, wenn es darum geht, gegen Einrichtungen wie die unsere vorzugehen.

3) Als Christen lehnen wir selbstverständlich jegliche Diskriminierung von Menschen ab. Jedoch behalten wir uns vor, zu biblischen Werten offen Stellung zu beziehen. Für uns selbst lehnen wir ein Ausleben von homosexuellen Neigungen als gegen unseren Glauben gerichtet ab. Uns deshalb "Diskriminierung" oder "Homophobie" zu unterstellen, ist ein starkes Stück. Es muss auch weiterhin möglich sein, seine Meinung zu einem bestimmten Verhalten oder zu moralischen Werten offen sagen zu dürfen. Nicht jede Kritik an homosexuellen Verhalten greift auch den Menschen an, der dahinter steht. Hier macht man es sich oft ein wenig zu einfach.

4) Wir denken nicht, dass in der Gesetzgebung bestimmte Gruppen besondere Rechte bekommen sollten. Vor Gott sind alle gleich. Jeder Mensch hat Respekt verdient und jeder Mensch besitzt Würde. Wenn man hier anfangen würde, in bestimmte Gruppen aufzuteilen - wo fängt das an und wo hört es auf?

5) Wir sehen in derartigen Bestrebungen einen Ausdruck einer momentan sehr aggressiv geführten Politik homosexueller Gruppen, die jegliche Kritik oder einfach nur jegliche andere Meinung über Homosexualität kriminalisieren und vom Boden der Erdoberfläche verschwinden lassen will.

6) Kurz und gut: wir achten und respektieren jeden Menschen und lehnen Diskriminierung jeglicher Form (auch Christen gegenüber!) ab. Wir denken jedoch nicht, dass eine Änderung des Grundgesetzes wie mit o.g. Aktion beabsichtigt notwendig oder sinnvoll ist.


In unserem katholischen Kindergarten hat sich eine Erzieherin beworben, die in einer offenen lesbischen Beiziehung lebt - und wurde abgelehnt. Ist das nicht Diskriminierung?

Nein. Gerade Kindergärten, die ein christliches Wertesystem vertreten, sind diesem auch verpflichtet. Es muss und darf Eltern freigestellt sein (und bleiben!), sicher zu stellen, dass ihrem Kind ein Wertesystem vermittelt wird, das dem ihren entspricht und den christlichen Glauben als Grundlage hat. Der Staat und die Gesellschaft sollten dieses Recht akzeptieren und sich nicht in die Privatsphäre von Familien einmischen.

Die Bewerberin wurde ja nicht abgelehnt, weil sie ein schlechter Mensch ist. Sie wurde nicht als Mensch beleidigt und es geht hier auch nicht prinzipiell um sie selbst, sondern um die Kinder. Eine Kindergärtnerin, die in einer offenen lesbischen Beziehung lebt, kann nicht gleichzeitig den Kindern das Wertesystem vermitteln, wofür deren Eltern sie hierher geschickt haben - widerspricht ihr Leben doch der christlichen Glaubenslehre.

Selbstverständlich muss dieser Grundsatz der Verpflichtung auf christliche Werte, wie er im allgemeinen von "Tendenzbetrieben" (also etwa von christlichen Kirchen getragenen Kindergärten) bei Einstellung gefordert wird, für alle Bereiche und alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gelten. Es darf hier kein zweierlei Maß geben.

Ebenso sollte man der Bewerberin in christlicher Demut und Liebe den Grund der Ablehnung vermitteln. Sie selbst würde ja wahrscheinlich auch nicht ihre Kinder in einen Kindergarten schicken wollen, deren Mitarbeiterinnen eine andere Auffassung zum Thema Homosexualität haben als sie ihnen vermitteln will.

Was man aber keinesfalls machen darf, ist, mit dem "Diskriminierungsvorwurf" andere zur Annahme der eigenen Wertvorstellungen zu zwingen. Das wäre genause unehrenhaft wie das, was man den anderen vorwerfen möchte. Auch wenn die Motivation dabei noch so "gut" sein mag.

Gerade der christliche Glauben geht nämlich - und das sollten schwule Aktivisten dabei bedenken! - von der Freiheit der individuellen Entscheidung aus. Gott zwingt niemanden, zu glauben und Ihm nachzufolgen.

Sollte man da nicht auch seinerseits Menschen die Freiheit lassen, ihr Leben so zu leben, wie sie dies möchten, und ihre Kinder nach christlichen Wertvorstellungen zu erziehen?

 

Wer Homosexuelle diskriminiert, hat doch nur Angst. Angst vor seinen eigenen gleichgeschlechtlichen Empfindungen, die es ja in beinahe jedem Menschen gibt und Angst davor, dass dadurch die eigene Männlichkeit bedroht wird.




Hier wird in bester Hobby-Psychologenmanier vieles in einen Topf geworfen, was nicht dorthin gehört und dann einmal kräftig umgerührt. Das Ganze hört sich ganz gut und vernünftig – und vor allem wissenschaftlich an und scheint keinen Widerspruch zuzulassen – zumindest keinen vernünftigen.

Ist dies wirklich so?

Natürlich kommt es leider immer noch vor, dass Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen diskriminiert werden. Diskriminierung ist grundsätzlich abzulehnen und zu bekämpfen – in jeder Form, auch was Ex-Gays betrifft, bei denen man sich oft ebenso wenig mit abwertenden Kommentaren oder gar körperlichen Angriffen zurückhält. Heute wird jedoch mit dem „Diskriminierungsvorwurf“ gegen jeden vorgegangen, der nicht vollumfänglich Homosexualität und das Ausleben homosexueller Neigungen akzeptiert. Dass eine abweichende Meinung auf vernünftigen Argumenten und christlichen Glaubensgrundsätzen basieren kann, wird von vorneherein geleugnet, da nicht sein kann, was nicht sein darf. Da muss schon eine diffuse „Angst“ herhalten. Man stellt die Gegenseite als emotional verkümmertes Etwas mit unterdrückten Gefühlen dar – was an sich schon eine Diskriminierung darstellen kann. Nicht jeder Mensch, der andere diskriminiert, tut dies aus verklemmten Neigungen heraus. Manchmal ist es purer Hass oder Unzufriedenheit mit dem eigenen verkorksten Leben, der Menschen dazu treibt. Nicht jeder Mensch, der zum Thema homosexuelles Verhalten eine andere Sichtweise einnimmt, tut dies aus Angstgefühlen welcher Art auch immer. Das ist eine unzulässige und unehrenhafte Verkürzung und Einengung eines weitaus komplexeren Problems. Nur weil sich etwas gut anhört, ist es noch lange nicht richtig.

Aus unserer eigenen Erfahrung können wir euch im übrigen sagen, dass es in der schwulen Szene Gang und Gebe war – und auch mit einer gehörigen Portion Selbstironie oft zum Gegenstand von Witzen wurde -, dass man jedem Mann (vor allem den gutaussehenden!) unterstellte, homosexuelle Anteile zu haben. Hier war wohl eher der Wunsch Mutter des Gedanken und dies war uns auch durchaus bewusst, hielt uns aber nicht davon ab, gerade Männer anzubaggern, die einen „heterosexuellen“ Eindruck machten. Wenn wir schon nicht selbst so sein konnten, wollten wir wahre Männlichkeit (oder was wir dafür hielten) zumindest besitzen. Allerdings war uns im tiefsten Inneren durchaus klar (wenngleich wir das nie zugegeben hätten), dass ein richtiger Mann keinen Sex mit anderen hat – und wenn doch, hat er wohl dasselbe Problem wie wir selbst.

Mit dem Männlichkeitsideal ist das so eine Sache. An dieser Stelle sei ausdrücklich auf die unserer Meinung nach beste christliche Männergruppe überhaupt verwiesen: Men’s Fraternity (www.mensfraternity.com bzw. www.freewebs.com/mensfraternity). Das größte Problem, das sich Männern heute stellt, ist nicht, dass sie sich durch homosexuelles Verhalten in ihrer Männlichkeit angegriffen fühlen, sondern dass ihnen mehr und mehr die Vorstellung fehlt, was einen richtigen Mann ausmacht. Welche Rolle er in Beruf, Familie, Gesellschaft und der Kirche hat. Eine Definition von einem richtigen Mann kann heute kaum mehr jemand geben. Männer sind in ihrer Geschlechtsidentität zutiefst verwirrt – und verwirrte Männer können eine Menge Unheil anrichten (man sehe sich nur mal die Anzahl männlicher Strafgefangener im Vergleich zu den weiblichen an, oder die steigende Zahl vaterloser Familien usw.). Männliche Qualitäten wie die Übernahme von Verantwortung, die Zurückweisung von Passivität, das mutige Führen anderer bei Bedarf sowie Jesus Christus als Zentrum im Leben eines jeden Mannes gehen schrittweise verloren und werden vergessen bzw. von der Gesellschaft geleugnet und bekämpft. Männer sind sich in ihrer Rolle als Familienoberhaupt, als geistige Führer sowie in ihrer Beziehung zum eigenen wie zum anderen Geschlecht unsicher. Sie haben keine Momente mehr mit anderen Männern (bereits die Bibel weist uns in Sprichwörter 27,17 darauf hin, dass Männer durch andere Männer geprägt werden und deren Gesellschaft brauchen!), wissen nicht, wann sie eigentlich zum Mann geworden sind und ob sie überhaupt einer sind – oder sein dürfen. Das „Gender-Mainstreaming“, das vorgibt, für die Rechte von Frauen zu kämpfen, tatsächlich aber die Grenzen der Geschlechter an sich leugnet und damit den Frauen mehr Schaden zufügt als alles bisher dagewesene, setzt den Männern in ihrem Innersten zu. Das beste nämlich, dass einer Frau passieren kann, ist ein richtiger Mann, der sie liebt und ehrt, für sie sorgt und sogar sein Leben für sie geben würde. Der anerkennt, dass Mann und Frau zwar gleich viel wert, aber nicht dasselbe sind – und dass dieser Unterschied gottgewollt und gut ist!

Um eines nochmals klarzustellen: Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen sind nicht weniger wert als Menschen mit rein heterosexuellen Empfindungen. Sie sind anders – und dieses Anders-Sein kann man als eine Gabe sehen, die man zum Wohle für sein eigenes Leben, die Familie, Gesellschaft und Kirche nutzen kann – oder als eine Form sexueller Anziehung, die ausgelebt werden will. Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen sind nicht „krank“ im Sinne von „geisteskrank“. Allerdings ist bei so manchen Menschen mit gleichgeschlechtlichen etwas schief gelaufen – zumeist schon in frühester Kindheit. Hier geht es nicht darum, wer daran „schuld“ ist, sondern wie man jetzt damit umgeht. Oft hat dies dazu geführt, dass diese Menschen eine verzerrte Sichtweise von sich selbst und dem, der sie eigentlich sind, bekommen haben und diese Verzerrung als das wahre Ich gesehen haben. Oder dass sie ihre legitimen Bedürfnisse auf eine Art und Weise zu befriedigen suche, die die Bedürfnisse nicht stillt, sondern sie höchstens vergessen lässt und langfristig noch weitaus stärker hervortreten lässt. Schließlich hatten viele von uns einen großen Schmerz tief in uns drin zu verkraften und wir sahen oft keine andere Möglichkeit, als diesen Schmerz dadurch zu betäuben, dass wir ein homosexuelles Leben geführt haben. Wobei sich dieser Schmerz aber nur eine Zeitlang betäuben lässt, irgendwann aber ein Ventil sucht, um zu explodieren.


Homophob sind doch nur die, die selber schwul sind, das aber unterdrücken!

Leider hört man solche hobby-psychologischen Statements immer noch.

Wenn jemand gleichgeschlechtliche Neigungen hat, kann er nicht gleichzeitig "homophob" sein, da er dann eine phobische - also angstbesetzte - Reaktion nicht nur gegen andere Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen, sondern auch gegen sich selbst hätte. Auch ist es eine in meinen Augen moralisch nicht akzeptable Sichtweise, zu behaupten, dass jemand, der seine gleichgeschlechtlichen Neigungen nicht auslebt, diese "unterdrückt" und damit "homophob" wird, also Hassgefühle gegen andere Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen entwickelt oder sie in irgendeiner Form deshalb schlecht macht bzw. angreift. Hier macht man es sich doch ein wenig zu einfach - man schließt von vorneherein aus, dass es auch ganz "normale" und moralisch annehmbare, vernünftige Gründe gibt, warum jemand seine gleichgeschlechtlichen Neigungen nicht ausleben möchte. Auch respektiert man solche Entscheidungen nicht, sondern diffamiert den Betroffenen und stellt ihn in eine extreme Ecke - oder unterstellt ihm möglicherweise gar psychische Störungen.

So drückt man sich vor einer vernünftigen und sachlichen Auseinandersetzung mit dem Thema - sowohl mit anderen als auch mit sich selbst.

Hier darf dann aber doch einmal gefragt werden, warum das jemand tut...

Fragwürdige Auswüchse...

Das von der Labour Party in England erlassene Diskriminierungsverbot aufgrund sexueller Orientierung hat katholische Adoptionsagenturen gezwungen, entweder gleich zu schließen oder nachzugeben und Kinder an praktizierende Homosexuelle zu vermitteln.

 

Der Plan der schwulen Aktivisten



Auch heute noch würden viele Schwule und Lesben nur lachen, wenn jemand behaupten würde, hinter der Strategie der Schwulenbewegung würde eine von langer Hand geplante Strategie stehen. Man würde das wohl als Verschwörungstheorie abtun. Wenn man aber überlegt, dass die Schwulenbewegung vor nicht allzu langer Zeit noch eine Randgruppe, eine extreme Minderheit war und dies mit dem enormen Einfluss auf alle Bereiche der Gesellschaft, Kirche und Politik, den sie heute hat, vergleicht, ist es doch naiv, anzunehmen, dies sei einfach nur spontan so entstanden. Auch sprechen die Fakten eine eigene Sprache.

Unter anderem hat dies auch die Art und Weise verändert, wie man heute Homosexualität sieht. War sie einst noch ein Akt (den man auch verbieten kann), wurde sie im 19. Jahrhundert zu einem Zustand (dem gegenüber man Sympathie zeigt) und schließlich zu einer Identität (womit jegliche kritische Aussage als „Diskriminierung“ oder „Homophobie“ abgetan wurde). Der Kolumnist Mark Steyn hat dies in der Chicago Sun Times hervorragend herausgearbeitet.

Rabbi Samuel H. Dresner hat hervorgehoben, dass die Schwulenbewegung in den USA wohl die erfolgreichste Öffentlichkeits-Kampagne in der Geschichte dieser Nation ins Leben rief – innerhalb weniger Jahre sind sie von Aussätzigen zu Helden geworden. In dieser Zeit haben Amerikaner Homosexualität nicht nur als etwas Unvermeidbares angenommen, sondern als einen gleichwertigen „Lebensstil“, der vollständige Toleranz verdient.

Paul E. Rondeau hat in „Selling Homosexuality to America“ (Regent U. Law Review, 2002) festgestellt, dass irgendwann ein Entschluss zur Legitimation von Homosexualität gefällt werden würde, ohne dass die Gesellschaft sich überhaupt darüber im Klaren sein würde, dass sie mit voller Absicht daraufhin konditioniert wurde, eine Entscheidung in dieser Richtung zu fällen. Eine Entscheidung, von der sie noch dazu denkt, dass es die eigene war.

Geboren wurde diese brillante Strategie von zwei ebenso brillanten Sozialwissenschaftlern, ausgebildet an der Harvard Universität: Marshall Kirk und Hunter Madsen.

Filme wie „Philadelphia“ haben außerdem dafür gesorgt, dass Homosexuelle als Opfer in der Gesellschaft dargestellt werden und ihrer Sache gegenüber enorme Sympathie entgegengebracht wird.

Auch Kirk und Madsen raten dazu, dass sich Homosexuelle als Opfer von Umständen darstellen, die genauso wenig ihre sexuelle Orientierung gewählt haben wie sie etwa ihre Hautfarbe.

In diesem Zusammenhang ist auch die Theorie des „schwulen Gens“ zu erwähnen, die Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen praktisch von vorneherein als „homosexuell“ bestimmt – ohne dass es hierfür auch nur einen einzigen zweifelsfreien wissenschaftlichen Beweis gibt. Die beiden waren sich wohl bewusst, dass menschliche Sexualität von einer Vielzahl von Faktoren – sowohl genetischer Art als auch durch die Umwelt, besonders in der frühkindlichen Phase bestimmt. Trotzdem empfahlen sie, an der Theorie vom „Schwul-Geborenwerden“ festzuhalten.

Gehen wir kurz auf diese Theorie ein:

Diese – wissenschaftlich nicht bewiesene – Theorie war für die Schwulenbewegung sehr nützlich, trug sie doch wesentlich dazu bei, wie die Öffentlichkeit sexuelle Identität wahrnahm. In Verbindung mit der Forderung nach grundlegenden Rechten für Schwule und Lesben trug dies zu einem Klima bei, das die Medien dazu brachte, sich auf wissenschaftliche Versuche zu stürzen, biologische Ursachen für Sexualität zu finden. Diese wissenschaftlichen Tätigkeiten wurden dann in sehr vereinfachten Begriffen geschildert, die die Vorstellung vom schwulen Gen noch weiter nährten - eine Vorstellung, die von den Wissenschaftlern keineswegs als Ergebnis ihrer Forschung gesehen wurde.
Bis zum heutigen Tage wurde noch keinerlei Hinweis dafür gefunden, dass es irgendein Gen gibt, das Homosexuelle von Heterosexuellen unterscheidet.

Eine weitere Taktik: Gib potentiellen Unterstützern der schwulen Sache etwas, zu dem sie eine Beziehung herstellen können. „Anti-Diskriminierung“ etwa. Bitte sie nicht, Homosexualität an sich zu unterstützen – damit könnten sie nichts anfangen.

Dies ist ebenso im Zusammenhang mit der Taktik zu sehen, Homosexuelle als Opfer darzustellen und so von homosexuellen Praktiken und nicht unbedingt attraktiven Seiten des schwulen Lebens abzulenken. Die Gegner der Schwulenbewegung sollen so schlecht dargestellt werden, dass kein Mensch mit ihnen in Verbindung gebracht werden will oder sich auch nur deren Argumente anhören möchte.

So bringt man dann Forderungen vor wie „grundlegende Freiheiten, verfassungsmäßige Rechte, gleichen Schutz durch das Gesetz, faire Behandlung“. Wer hätte schon etwas gegen solche Forderungen?

Da stellt man sich auch gerne in eine Reihe mit der schwarzen Buergerrechtsbewegung (wobei hier gefragt werden darf, wie körperliche Merkmale wie die Hautfarbe und sexuelle Vorlieben in eine Kategorie gesteckt werden können und wie Farbige dies beurteilen. Ist die schwarze Buergerrechtsbewegung wirklich auf die Strasse gegangen, um in einem Atemzug mit Menschen mit bestimmten sexuellen Neigungen genannt zu werden?).

Ebenso wurde Schritt für Schritt ein weiterer Plan umgesetzt: Wissenschaftler auf die eigene Seite zu ziehen – und sei es, indem man den politischen und gesellschaftlichen Druck etwa auf psychiatrische Vereinigungen und Organisationen soweit erhöht, bis sie schließlich Homosexualität von der List der psychischen Störungen nehmen – obgleich sich aus wissenschaftlicher Sicht keine neuen Erkenntnisse ergeben haben.

„Menschenrechte“ – mit diesem Schlagwort, mit dieser Forderung, die für die Schwulenbewegung vereinnahmt wurde, sollte jeglicher Widerspruch und jegliche abweichende Meinung von Anfang an zunichte gemacht werden.

Wer denkt denn da noch daran, dass die Frage der Menschrechte nichts damit zu tun haben, ob Homosexualität normal ist oder nicht. Auch Menschen, die sich außerhalb der Norm befinden, dürfen nicht diskriminiert werden. Jeder Mensch hat ein Recht auf die gleiche Behandlung vor dem Gesetz. Hinzu kommt, dass man sich für oder gegen das Gesetz entscheiden kann. Man kann also sagen, ich halte die Gesetze – oder ich tue etwas, dass gegen sie verstößt. Ebenso kann ich mich für oder gegen moralische Handlungen entscheiden. Hautfarbe aber, oder auch körperliche oder geistige Behinderungen – oder schlichtweg etwas, das man sich nicht ausgesucht hat - fallen nicht unter diese Klassifizierung. Insofern ist es verständlich, wieso die Schwulenbewegung so sehr das Argument verbreitet, Homosexualität sei „angeboren“ – und damit auf einer Ebene zu sehen wie die Hautfarbe.


Kommen wir zu einer anderen Strategie der Schwulenbewegung: Homosexuelle sollen also gute Menschen sowie in der Art eines Otto Normalverbrauchers dargestellt werden.

Zuerst sollen Homosexuelle als Opfer und damit so sympathisch wie möglich dargestellt werden. Das erhöht den Kontrast zwischen „Unterdrücker“ und „Unterdrücktem“. Homosexuelle Männer und Frauen sollten als „Vorzeigemodelle“, als wahre Säulen der Gesellschaft dargestellt werden. Dazu gehörte auch, über bekannte homosexuelle Menschen vergangener Zeiten zu reden (plus einiger hypothetischer Fälle), die sich als Menschen für die Gesellschaft bewährt haben und somit auch ein positives Licht auf Homosexuelle an sich abwerfen sollen, aber auch über bekannte homosexuelle Zeitgenossen (etwa Medienstars, Politiker usw.). Warum? Nun, der durchschnittliche Heterosexuelle, der erfährt, dass etwa ein Schauspieler, den er mag, schwul ist, soll sich etwa folgendes sagen: Ich mag Herrn X. Nun habe ich erfahren, Herr X ist schwul. Ich muss also entweder aufhören, ihn zu mögen, oder es ist in Ordnung, dass ich Schwule respektiere. Hier geht es keineswegs nur um den Respekt, den man grundsätzlich jedem Menschen entgegenbringen sollte. Bei Strategien wie diesen wird mit allen Mitteln versucht, ein bestimmtes Ziel zu erreichen.

Wer sich solche Taktiken wie die von Kirk und Madsen ansieht, kann schwerlich leugnen, dass hinter all dem ein Plan steckt. Ein Plan, auf den Medien, Politik, Gesellschaft – aber auch Teile der Kirche hereingefallen sind und den sie kritiklos und offenbar ohne allzu viel nachzudenken als richtig und gerechtfertigt akzeptiert haben.

Sehen wir uns noch einige weitere Taktiken an:

Ebenso wie Schwule als gut und normal dargestellt werden sollen, ist es der Plan, Menschen, die zum Thema Homosexualität eine andere Meinung haben, als schlecht und als jemanden darzustellen, der andere zu Opfern macht. Das Ziel hierbei ist, dass sich die Normalbevölkerung von solchen Menschen distanzieren soll. Kirk und Madsen waren offenbar der Meinung, dass man durch eine positive Kampagne nur bis zu einem bestimmten Punkt gelangen kann. Ab diesem Moment dreht sich das Ganze zum Negativen – die Gegner der Schwulenbewegung werden angegriffen und schlecht gemacht. Jeder, der nicht die eigene Meinung teilt, macht Homosexuelle demnach zu „Opfern“. „Homophobie“ wird zum Schlagwort gegen Andersdenkende: wer andere Wertvorstellungen als die eigenen hat, ist „homophob“. Es kommt gar zu absurden Wortschöpfungen, etwa „internalisierte Homophobie“ (also etwa Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen, die angeblich eine Homophobie verinnerlicht haben). Sogar  (oder gerade) Ex-Gay Ministries geraten in die Schusslinie der „Homophobie“. Wie kann aber jemand, der selbst gleichgeschlechtliche Neigungen hat, eine phobische Reaktion gegen sich selbst haben? Das ist nicht nur absurd, bei derartigen Unterstellungen und Verdrehungen kann man durchaus davon ausgehen, dass sie bewusst geplant und geäussert werden.

Eine Taktik, die in diesem Zusammenhang zu nennen ist: Man stellt Bilder von „Schwulenhassern“ (also etwa einen klischeehaft dargestellten Prediger, der im Gottesdienst gegen Homosexualität als ein Gräuel vor Gott spricht) Bildern von körperlich übel misshandelten Homosexuellen gegenüber. In bösartigen Händen ist diese Technik jedoch besonders gefährlich.


Schließlich soll die Strategie der Schwulenbewegung auch noch in die Schulen gebracht werden.

Entgegen weitläufiger Meinung ist nicht jeder Homosexuelle auch hinter Minderjährigen her. Homosexualität und Pädophilie sind nicht dasselbe. Gleichwohl gibt es weltweit viele schwule Aktivisten, die das Alter für sexuelle Kontakte senken wollen. Viele derartige Gruppen halten ihre Meinung hierzu auch keineswegs verborgen. Ein Beispiel hierfür wäre die niederländische Schwulenorganisation COC, die irgendwelche Altersgrenzen für die Zustimmung zum Sex gleich ganz abschaffen will. Sie spricht auch von einer Verwandtschaft von Homosexualität und Pädophilie und will es homosexuellen Erwachsenen erleichtern, „sensibel“ für die erotischen Sehnsüchte ihrer jüngeren Geschlechtsgenossen zu werden und hiermit die schwule Identität zu „erweitern“. Auch scheinen weitaus mehr Homosexuelle mit Minderjährigen Sex zu haben als manche vermuten möchten.
In den USA hat bereits 1972 die „Nationale Vereinigung Schwuler Organisationen“ in ihrer „Schwulenrechtsplattform“ die Forderung aufgenommen, alle Gesetze abzuschaffen, die in irgendeiner Form das Alter der Zustimmung zu sexuellen Kontakten reglementieren.

Mit diesem Hintergrund mag auch das Engagement homosexueller Gruppen an Schulen kritisch betrachtet werden: hier geht es nicht darum, Schülerinnen und Schüler objektiv über das Thema Homosexualität zu informieren (Ex-Gay Gruppierungen werden etwa regelmäßig ausgeschlossen) und ihnen so dabei behilflich zu sein, intelligente und verantwortungsvolle Entscheidungen hinsichtlich ihrer erwachsenden Sexualität zu treffen, sondern es wurde im Lauf der letzten Jahre weltweit eine Indoktrination angegangen, die ihresgleichen sucht. Manchmal waren und sind sich Eltern gar nicht bewusst, was ihren Kindern da in der Schule so beigebracht wird – was teilweise auch bewusst so geplant ist (etwa indem Kindern geraten wird, derartiges Material nicht mit nach Hause zu nehmen). So gibt es inzwischen in vielen Ländern Programme zur sexuellen Erziehung von Kindern – beginnend schon im Kindergarten. Mit „Erziehung“ hat das aber wohl weniger zu tun. Es ist vielmehr in Zusammenhang mit der Strategie der Schwulenbewegung zu sehen, traditionelle christliche Familienwerte zu zerstören und die Kinder neu zu „programmieren“, damit sie einen schwulen oder lesbischen Lebensstil als „alternative Lebensweise“ akzeptieren. Ein Lebensstil, der für jeden da ist und den jeder auch ausprobieren kann. Das „Erziehungsmaterial“ ist oft sehr eindeutig und lässt auch, was die Bilder betrifft, nichts der Vorstellung offen. Kinder sollen so schon früh an die „Normalität“ verschiedenster homosexueller Sexpraktiken gewohnt und ihre mögliche Abneigung beim Anblick solcher Bilder systematisch desensibilisiert werden – etwa indem man die anfängliche Abneigung beim Anblick solcher Praktiken mit der Abneigung beim ersten Anblick eines Geburtsvorgangs vergleicht. Oder es wird den Jugendlichen erzählt, dass ihnen homosexuelle Kontakte in ihrer Jugend auch beim späteren heterosexuellen Leben nützlich sein können.

Hier geht man eindeutig viel zu weit, was ein schrittweises, klinisches und verantwortungsvolles Heranführen an die eigene Sexualität angeht. Hier werden Minderjährige oft auch ermuntert, zu masturbieren, pornographische Bilder anzusehen oder gleichgeschlechtlichen Sex auszuprobieren. Eltern, die dies aus religiösen Gründen nicht akzeptieren wollen, werden manchmal als radikale und rückständige sowie homophobe Fundamentalisten bezeichnet oder es werden juristische Schritte eingeleitet bzw. angedacht.

Es wird zwar oft „Safer Sex“ propagiert und die Benützung von Kondomen erklärt, die tatsächliche Tragweite und Bedeutung sexuell ansteckender Krankheiten (von denen sich bei weitem nicht alle durch Kondome verhindern lassen!), deren Risiko durch erhöhte sexuelle Kontakt erhöht ist, oft nicht ausreichend beleuchtet. Ganz zu schweigen davon, Sex als etwas Heiliges zu propagieren, das man nicht wie ein Gebrauchsgut verheizen darf. Wer Enthaltsamkeit bis zur Ehe lehrt und dies auch mit guten Argumenten belegt, wird bestenfalls belächelt. Als „Safer Sex“ nennen manche gar das gegenseitige bzw. gemeinsame Masturbieren. Erstens ist auch hier das Risiko der Ansteckung durch bestimmte Krankheiten keineswegs ausgeschlossen (sofern es zu körperlichen Kontakten kommt, was man ja kaum ausschließen kann), zweitens kann es kaum als verantwortungsvoll gelten, Minderjährigen bereits frühzeitig das zügellose sexuelle Experimentieren beizubringen und somit Sex zur Konsumware ohne jeden besonderen Wert oder gar transzendenten (also über sich selbst auf etwas Größeres hinausweisenden) und lebensschenkenden Sinn verkommen zu lassen.

Kondome werden als Allheilmittel gegen sexuell ansteckende Krankheiten propagiert – sexuelle Enthaltsamkeit ist noch nicht einmal eine mögliche Option. Hier wird das Pferd aber gleichsam von hinten aufgezäumt: anstatt von Anfang an zu beginnen und Sexualität als etwas ganz besonderes und bedeutungsvolles zu lehren, das wohl überlegt angegangen sein will, lehrt man eine Politik des „Probier’s doch aus!“, aber Bitteschön mit Kondom. Aus eigener Erfahrung als Männer können viele von uns sagen: wenn du einmal sexuell sehr erregt und möglicherweise noch dazu alkoholisiert bist, ist dir oft alles andere egal. Viele von uns waren auch in Schwulensaunas und haben dort praktisch nie einen Kondomgebrauch wahrgenommen. Dasselbe gilt für Sex auf Toiletten, in Bars usw. Selbst ausgelegte Kondome werden nur sehr spärlich verwendet. Viele von uns hatten auch die Einstellung: Was soll’s – selbst wenn ich HIV bekomme, gibt es ja mittlerweile gute Medikamente. Von allen anderen Krankheiten war bei uns nie die Rede.

Gegen Herpes, Syphilis, Chlamydien und viele andere Krankheiten bieten Kondome aber keinen ausreichenden Schutz, was diese Kampagnen auch verantwortungslos erscheinen lässt. Selbst bei einer Kondombenutzung ist und bleibt Analverkehr außerdem auch hoch riskant, da Kondome hierbei leicht reißen können. Selbst bei heterosexuellem Verkehr kann es in der Vagina zu Rissen im Kondom oder zum Abrutschen desselben kommen.

Wenn diese ganze schwule Propaganda außerdem so gut und richtig ist, wie kommt es dann, dass eine so kleine Minderheit in der Bevölkerung einen so erheblichen Anteil an sexuell übertragbaren Krankheiten hat? Kann es nicht sein, dass das an der Sache an sich und nicht alleine an der Art und Weise der „Ausführung“ liegt?

Der (a)moralische Relativismus greift um sich – jeder entscheidet für sich selber, was gut, wahr, richtig und moralisch akzeptabel ist. Einen gesellschaftlichen Konsens hierzu gibt es nicht mehr.
Sex auf die Ehe zu beschränken, wird nicht als universeller Wert geschätzt, sondern als religiöse Engstirnigkeit abgelehnt. Man will ja heute „neutral“ sein und nicht irgendwie religiös eingefärbt.

Das Ganze geschieht oft unter dem – wenngleich auch gutgemeinten – Deckmantel der Verhinderung von „Homophobie“ oder von Selbstmorden unter homosexuellen Jugendlichen. Mit diesen Schlagworten soll jegliche Gegenmeinung von vorneherein ausgeschlossen oder in eine radikale Ecke gedrängt werden.

Auch ist zu beobachten, dass nicht mehr nur Schulen für ältere Schüler im Visier der schwulen Aktivisten sind, sondern bereits Schularten weit darunter – bis hin zu Kindergärten.

Natürlich sind bei all dem nur positive Diskussionen um die Homosexualität zulässig.

Manche Materialien, die im Umgang mit Kindern und Jugendlichen verwendet werden, liefern falsche Informationen, weil die Autoren selbst falsch informiert sind. Andere Autoren scheinen bewusst Fakten wegzulassen, die dem widersprechen, was sie aussagen und vermitteln wollen – oder auch ihre Aussagen herausfordern bzw. sie Lügen strafen.

Gleichwohl macht man sich nicht die Mühe, mehrere Positionen zu Wort kommen zu lassen. Schwule Aktivisten werden zwar gerne eingeladen, um vor Schülern zu sprechen – Männer und Frauen jedoch, die dieses Leben hinter sich gelassen und einen anderen Weg gefunden haben („Ex-Gays“), wird dies nicht gestattet. Im Gegensatz zu vielen schwul-/lesbischen Gruppierungen werden Ex-Gays auch nicht von öffentlicher Seite subventioniert. Sie existieren sozusagen gar nicht. Sind wir unseren Kindern nicht etwas mehr Offenheit schuldig? Wir wissen nicht so recht, mit diesem Thema und den Betroffenen umzugehen und noch viel weniger haben wir tatsächliche Antworten – wissenschaftlicher wie moralischer oder religiöser Art – und so sagen wir ihnen, sie sollen es eben tun. Das ist eine armselige Pädagogik und eine noch armseligere Theologie, sollte sie denn diesem Weg folgen.

Und so scheinen sich auch Psychologen, Psychiater und Ärzte nicht für Ex-Gays zu interessieren. Homosexualität wird nicht als Krankheit gesehen und so gibt es auch keinen Grund, sich in irgendeiner Form mit ihr oder den Betroffenen, die ein Ausleben ihrer gleichgeschlechtlichen Neigungen für sich selbst nicht akzeptieren können, abzugeben. Ex-Gays existieren entweder nicht – oder sie belügen sich selbst. Wo liegt das Problem? Warum nicht einfach ein homosexuelles Leben führen?

Wissenschaftliche Erkenntnisse werden nur insoweit angenommen, wie sie politisch korrekt sind – ein Drama, das sich nicht nur auf dem Gebiet der Sexualität abspielt.

Die schwule Propaganda scheint auf ganzer Linie gesiegt zu haben. Wo von Respekt gegenüber homosexuellen Menschen die Rede ist, wird unterschwellig die uneingeschränkte Akzeptanz von Homosexualität an sich sowie die Zerstörung der traditionellen christlichen heterosexuellen Familie zugunsten allen möglichen Formen des Zusammenlebens vermittelt und gefordert. Menschen, die das anders sehen, müssen mundtot gemacht werden.

Mit Mitteln der Manipulation und Indoktrination wird der Plan schwuler Aktivisten in alle Bereiche gesellschaftlichen, politischen, wissenschaftlichen und kirchlichen Lebens getragen und verwirklicht.

Und doch gibt es immer wieder Menschen, die sich dem widersetzen und einen anderen Weg gefunden haben. Menschen, die nicht der Ansicht sind, dass gleichgeschlechtlicher Sex dasselbe ist wie das lebensschenkende, heilige und dem Wohl der Ehepartner dienende Geschenk innerhalb einer heterosexuellen, monogamen und lebenslangen Ehe.

Auch viele Facetten homosexuellen Lebens werden in all den Hochglanzbroschüren der schwulen Propaganda ausgeklammert. Etwa die hohe Selbstmordrate homosexuell lebender Menschen. Dies kann man keineswegs einfach nur auf die „homophobe“ Gesellschaft schieben, zumal sich heute – gerade in Großstädten – relativ problemlos ein offen schwules Leben führen lässt. Diese hohe Selbstmordrate lässt sich nur mit der besonderen Verfassung gleichgeschlechtlich empfindender Menschen sowie einem ausufernden homosexuellen Leben erklären.

Auch mit der Treue zum eigenen Partner – wenn es denn einen gibt – nehmen es viele homosexuell lebenden Menschen nicht so genau. Dies wird auch offen zugegeben und als positiv bewertet. Ganz abgesehen von moralischen Aspekten dieses Tuns und den sich daraus ergebenden emotionalen und spirituellen Konsequenzen steigt hierdurch auch das Risiko der Ansteckung durch sexuell übertragbare Krankheiten. Hier muss allerdings auch angeführt haben, dass viele Heterosexuelle in dieser Hinsicht enorm aufgeholt haben und es mit traditionell christlichen Familienwerten ebenso wenig genau nehmen.

Manch homosexueller Aktivist führt nun an, die Statistiken, die auf eine kürzere Lebenserwartung homosexuell lebender Menschen aufgrund vieler „Begleiterscheinungen“ dieses Lebens hinweisen (Sex mit vielen verschiedenen Partnern und damit erhöhtes Risiko der Ansteckung durch sexuell übertragbare Krankheiten, Alkohol- und Nikotinkonsum, sogar Übergewicht, emotionale Instabilität bis hin zu psychiatrischen Erkrankungen usw.) die Folge einer „verinnerlichten Homophobie“ bzw. Homophobie und Unterdrückung von außen sind. Zum einen ist hierbei bemerkenswert, dass diese Untersuchungen und Statistiken keineswegs angezweifelt werden. Das Argument, das hier jedoch vorgebracht wird, ist haarsträubend.

Ein Beispiel: Juden wurden über Jahrtausende verfolgt. Gleichwohl hatte dies keinerlei Auswirkungen auf ihre körperliche und emotionale bzw. psychische Gesundheit.

2001 gab es in den Niederlanden, wo die gleichgeschlechtliche Ehe legal und ein homosexuelles Leben akzeptiert ist, eine Studie unter 6.000 (!!) Männern und Frauen, die in den letzten 12 Monaten gleichgeschlechtlichen Sex welcher Art auch immer hatten. In fast jeder der untersuchten Kategorien zeigten diese Männer und Frauen eine weitaus höhere Rate an psychischen und psychiatrischen Störungen (etwa Depressionen, Verhaltensstörungen, Angsterkrankungen, Suizidgefährdung etc.) als der Rest der Bevölkerung. Als Faktoren, die zu diesen Störungen beitragen, führten die Autoren Einsamkeit, Treulosigkeit in homosexuellen Beziehungen und häufig wechselnde Sexpartner an.

Mit Schlagwörtern wie „Multikulturelle Gesellschaft“, „Verschiedenheit“, „Toleranz“ usw. soll uns ein homosexuelles Leben aber immer noch als gleichwertig mit einem heterosexuellen Familienleben schmackhaft gemacht werden.

Viele von uns waren selbst lange in der schwulen Szene. Nun liegt es uns fern, homosexuelles Leben generell als ausufernd und in schrecklichen Szenarien zu malen. Allerdings kann man durchaus sagen, dass homosexuell lebende Menschen in der Regel eine weitaus höhere Anzahl an Sexpartnern haben sowie weitaus extremere Sexpraktiken anwenden als ihre heterosexuell empfindenden Mitmenschen. Auch sehr extreme Spielarten sind in der Szene akzeptiert und werden von vielen praktiziert: Sado-/Maso-Sex, Sex in schwulen Saunas, Bars, Parks oder Toiletten, Sexpraktiken, die körperliche Ausscheidungen beinhalten, Gruppensex, Sex mit extremen „Spielzeugen“ oder Verkleidungen (Gummianzüge, Leder- oder Armeekleidung, Uniformen, Crossdressing usw.), Pornographie in allen möglichen Formen – auch allgemein zugänglich und gemeinsam konsumiert -, Sex unter Einfluss von Drogen etc. All das wird als „Verschiedenheit“ gefeiert. Sehen wir so wirklich die Zukunft unserer Kinder? Wollen wir sie zu einem solchen Leben ermutigen?

Viele von uns haben all das hinter uns. Natürlich praktiziert nicht jedes schwule Paar all dies. Fakt aber ist und bleibt, dass es Konsequenzen spiritueller, emotioneller, psychischer und körperlicher Art haben kann, ein homosexuelles Leben zu führen. Drücken wir es einmal so aus: man sucht nach Liebe an den falschen Orten, mit den falschen Mitteln und den falschen Partnern. Man versucht, Feuer mit Benzin zu löschen. Die dahinter steckende Sehnsucht wird dadurch noch weitaus größer und mit ihr die innere Leere – auch wenn sie mancher als „persönliches Glück“ empfinden mag. Die Bedürfnisse, die man damit zu befriedigen sucht, werden eher betäubt als befriedigt und die Art und Weise, wie man sich selbst und andere sieht, verzerrt. Man beginnt, eine Lüge über sich selbst als Wahrheit anzunehmen und in anderen nur mehr potentielle Sexpartner zu sehen. Entsprechend verändert sich die Art und Weise zu reden und denken, sich zu kleiden, die Mimik und Gestik, der Freundeskreis, die Freizeitaktivitäten, die Sichtweise des eigenen Ichs und des eigenen Körpers, das Verhältnis zur Sexualität, manchmal auch das berufliche Leben – und vor allem das Verhältnis zu Familie, Kirche und Gott.

Zumindest haben viele von uns diese Erfahrungen gemacht.

Eines können wir euch nach all dem sagen: ein homosexuelles Leben mag sehr vieles sein, eines aber ganz bestimmt nicht:

„gay“.

(Quelle: u.a. Arthur Goldberg: Light in the Closet. Torah, Homosexuality and the Power to Change. Red Heifer Press. ISBN: 978-09631478-9-9. GO AND GET IT NOW!!)

Important Message

From Professor Robert Gagnon:


Dear friends who live in the United States,


(Please feel free to circulate this correspondence widely and rapidly)

This is a matter of great urgency. Please take a moment to contact your representative in the U.S. House of Representatives and express your opposition to the homosexual “hate crimes” bill (H.R. 1913) that will likely be voted on sometime today (Wednesday). Call 202-225-3121 or 202-224-3121 or contact your representatives through www.congress.org.


Support for a “hate” bill that enshrines “sexual orientation” and “gender identity” into federal law (note that it is not yet so enshrined) does not mean merely that you oppose hateful, violent acts against persons who self-identify as homosexuals, transsexuals, and cross-dressers. Laws are already in place protecting persons who identify as homosexual or transgendered. They are the same laws that protect all of us from violent physical or verbal attacks.


Support for such a bill means, in effect, that you are in favor of the federal government taking an official, legal stance that opposition to homosexual practice and transgenderism of any sort is hatred and bigotry akin to virulent racism and liable to state prosecution. Any statement against such homosexual practice or transgenderism could be prosecuted as an “incitement” or “inducement” of others to violence, no matter how loving and rational that expression of opposition may be.


A “sexual orientation hate” crime bill does virtually all its damage in establishing “sexual orientation” as a category of being that is worth the federal government’s vigorous special protection. A person who has a problem with the behavior arising from homosexual “orientation” will be legally established as a “bigot,” even if he or she does not commit a violent crime. That status becomes codified in law. Your opposition to homosexual practice, no matter how loving and rational, puts you in the category of a virulent racist who regards African Americans as morally inferior beings.


In establishing an official “sexual orientation” and “gender identity” protection category, “sexual orientation” hate laws make inevitable, so-called “employment nondiscrimination acts” for “sexual orientation” that turn out to be “employment discrimination acts” against people in the workplace who do not want to support a homosexualist agenda. Together they make inevitable the passage of legislation that mandates acceptance of “gay marriage.” It is not possible to be for a “sexual orientation thought-crime” bill and not also be for the enforcement of “gay marriage” because the former leads inevitably to the latter. That is how the courts in Massachusetts and, recently Iowa, operated. They moved from “sexual orientation” laws in “hate crime” and “employment” to treating as intrinsically discriminatory any opposition to “gay marriage.”


Look at how far things have already gone in Canada. Among those recently fined thousands of dollars are:  Father Alphonse de Valk and Catholic Insight Magazine for speaking against homosexual behavior; Bill Whatcott, a Catholic activist, for producing pamphlets that called homosexual practice immoral (Whatcott was also “banned for life” from criticizing homosexuality); Stephen Boisson, a pastor, for a letter to a newspaper denouncing homosexual practice as immoral (also ordered to desist from expressing his views on homosexual practice in any public forum).


Can’t happen in the United States? Even though some high court justices have already made appeals to precedents in foreign law to support the homosexualist agenda here? Tell that to the freelance female photographer who on the grounds that it violated her Christian belief declined to photograph a lesbian wedding and, as a result, was ordered by the New Mexico Human Rights Commission to pay over $6000 to the lesbian couple.

 

This past year an African-American woman Crystal Dixon was removed from her position as associate vice president for human resources at the University of Toledo simply because she wrote an editorial in a newspaper saying that homosexual behavior should not be compared to being black.

 

Rolf Szabo, Richard Peterson, Kenneth Gee, Annie Coffey-Montes, and Albert Buonanno were all fired from their corporate or government jobs in the United States for not wanting to “celebrate” at their work station “sexual orientation” diversity.

 

A Christian ministry in New Jersey has been subject to state investigation for refusing to allow a lesbian civil union ceremony to be conducted on its property.

 

In California affirmation of homosexual practice is now mandatory for public schools from the earliest grades on up; teachers who refuse to go along are subject to termination.

 


Need more examples of this juggernaut of intolerance? Go to my online postings at http://www.robgagnon.net/AlleghenyCountyHomosexualBill.htm or http://www.robgagnon.net/ObamaWarOnChristians.htm.

 


I commend to you also an analysis by law professor Shawn Akers posted at http://americansfortruth.com/news/analysis-of-2009-hate-crimes-bill-hr-1913.html. As Akers notes,

 

“This bill will certainly be construed in light of existing federal law including specifically United States Code Title 18, Section 2, that says that : “Whoever commits an offense against the United States or aids, abets, counsels, commands, induces or procures its commission, is punishable as a principal.” (emphasis added).  This is the feared immediate nexus between the speech of a pastor or radio commentator and the actions of a deranged parishioner or listener.  Proponents of the bill argue that it clearly, under its own language, applies only to acts of violence.  This argument is misleading and naïve in that it implies that criminal liability would be available only for the person physically committing the violent act, while ignoring completely the likelihood that courts, especially ideologically driven, activist courts, will impose criminal liability on those deemed complicit in the violent act whether or not they physically contributed to the act….

 

“In other words, because penalties already exist for those who commit criminal acts, HR 1913 serves only to punish individuals for the beliefs, opinions, or convictions held at the time an act is committed.  As such, HR 1913 does not punish criminal intent, but criminalizes thought….


“Tellingly, in the April 23, 2009 Judiciary Committee hearings on HR 1913, Representative Sheila Jackson-Lee (D-TX) said unequivocally that “We need to protect victims against hateful words, hateful acts and even violent acts.”

 

Please contact your representative in Congress now.

 

Thank you,

 

Robert A. J. Gagnon, Ph.D.

 

Author of : The Bible and Homosexual Practice : Texts and Hermeneutics (Abingdon Press).

(www.askdrbrown.org)

April 30th, 2009

 

 

How Can You Compare Homosexuality with Alcoholism or Pedophilia?


First: There is no thing as “homosexuality”. Some people do have same-sex attractions – for whatever reason! – but, that does not give them an extra identity nor special rights.

Second: If you are so secure and stable in “being gay” or in supporting people who self-identify as such, why do you have a problem with that? Usually people who compare same-sex attractions to alcoholism or pedophilia do not do that to put people down, but to point out the absurdity of certain arguments if you pick up their logic and show the results thereof.

Some examples:

If you argue that it is alright if two consenting adults have sex, why stop at two people of the same sex? Why not two brothers (or sisters)? Why not an adult and a minor if the parents agree? Why limit it to a species? Why does it even have to be a living object? And if you say all these examples are nonsense, based on what do you think so?

If love is all that matters, you could just as well bring up the examples mentioned above. Or enlarge the sum of the elements: Why limit it to two people? Why to people of the same species? And on and on. You think that is discriminating? Based on what? All I try to do is show you where that kind of logic might lead you to. Once the door is open, it will be close to being impossible to shut it again.

Over and over we hear that “being gay” is okay and even “natural” because people are born that way. Aside the fact that so far there is not the slightest prove for that claim, let’s just say – for the sake of the argument – that this is correct. Now many other things are or could be traced back to one or more genes that – along with environmental factors – make it easier for people to act that way. So what? To my knowledge certain forms of criminal behavior or alcoholism can have genetic causes as well. Does that make it “morally acceptable” or even “natural” to become alcoholic or to commit crimes? How about if they find a “pedophile gene” tomorrow? Would that make it alright if adults have sex with children? Would it be “pedophobia” to say no? Fact is that a single gene – or even a combination of genes – is not enough per se to “make you something”. A lot of other factors – like environmental ones – have to contribute to that as well. Other than that epigenetics has taught us meanwhile that along with the environment it is our thinking and acting pattern that can decide whether or not certain genes start “working” and to what degree. It also works the other way around: The way we think and act changes our brain synapses that connect the neurons and transmit signals in the brain – and with them the structure of the brain itself, to a point where even genes are influenced (like whether or not they are being activated or even built – or if new genes come into existence that can be passed on to the next generation then).

Sometimes we are being told that all we do is cause people with unwanted same-sex attractions to have behavioral changes. We do not really “make them straight”. It’s all an attitude in the way they act.

Let’s assume it is like that (and for the record: We do a lot more than that). And let’s pick up the example of an alcoholic to demonstrate how absurd such an argument is: If an alcoholic stops to drink alcohol, he changes his behavior. Is that all? No way. This behavioral change will have major influences on his professional life, his family life, his emotional and spiritual life, his relationships, his physical and mental health and on and on. How much more if you address underlying needs, emotions, hurts, family backgrounds, identity issues, faith questions, etc. like we do it.

So yes, sometimes we use comparisons. Not to “put people with same-sex attractions on the same level as for example alcoholics” (as if being alcoholic were an insult! That would be discriminating as well!), but to demonstrate something. Not so long ago people would have been insulted if someone compared them to “gays”. Understand? We are being called much worse things at times and/or compared or put at the same level with radicals, extremists, maybe even Nazis and what not. And there is no logic explanation to justify that.

So we will keep on using such comparisons at times if it is necessary to clarify things.

Robert

Bücher

Loving Homosexuals as Jesus Would: A Fresh Christian Approach  von Chad W. Thompson
Brazos Press (30. Dezember 2004)
Taschenbuch / Sprache Englisch

Other Resources

Censoring the Church (1)

How come each time people have to back their naive views on politics (be it "homosexuals", Islam, refugees or whatever) on the fact that they call possible counter-arguments "islamophobic" or "homophobic" or whatever else - lack of own arguments probably. It is actually a very dirty means of propaganda to put the opponent into either a radical (Nazi) corner or to hint that he has mental problems ("fear", "phobia"). Acutally, that technique shows more about the one who uses it than about the one it is directed at.

Das Pro & Kontra „Sind wir klüger geworden?“ zum Deutschen Evangelischen Kirchentag in Stuttgart - ausführlich in der aktuellen Ausgabe von #ideaSpektrum.

Posted by idea on Freitag, 12. Juni 2015

“Some would call it tolerance, I said. Yes he replied, the same tolerance that overtook ancient Israel..a tolerance for everything opposed to God, a growing tolerance for immorality and a growing intolerance for the pure-a tolerance that mocked, marginalized and condemned those who ramined faithful to the values now being discarded. Innocence was ridiculed and virtue was vilified. Children were taught of sexual immorality in public schools while the Word of God was banned. It was a tolerance that put the profane on public display and removed nativity scenes from public sight..contraband, as if somehow they had become a threat-a strangely intolerant tolerance. "But still, I countered, how does all that compare to what happened in ancient Israel? America does'nt offer its children on altars of sacrifice? "Does it not? he said. Ten years after removing prayer and Scripture from its public schools, the nation legalized the illing of its unborn.”

― Jonathan Cahn, The Harbinger: The Ancient Mystery that Holds the Secret of America's Future


The six ways homosexual activists manipulate public opinion:

1) Exploit the “victim” status;
2) Use the sympathetic media;
3) Confuse and neutralize the churches;
4) Slander and stereotype Christians;
5) Bait and switch (hide their true nature); and
6) Intimidation.

(https://www.lifesitenews.com/opinion/the-six-ways-homosexual-activists-manipulate-public-opinion?utm_content=bufferc9d45&utm_medium=social&utm_source=defendmarriage%2Bfacebook&utm_campaign=buffer)

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No one's ever gonna shut me up. Don't even try it. If you feel you gotta split or block me because you don't like what I...

Posted by Dave Armstrong on Freitag, 12. Juni 2015

Remember:

The only reason why people don't find freedom from same-sex attractions is because they don't believe it can be done!

HA: New Homepage!

Homosexuals Anonymous has a new homepage:

http://www.homosexuals-anonymous.com/

Joe Dallas

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Is Change Possible?

To make it very clear: Yes, the Jason ministry definitely believes that change is possible. We believe in God and His power to change our hearts and minds.

Matthew 19:26 King James Version (KJV):

"26 But Jesus beheld them, and said unto them, With men this is impossible; but with God all things are possible."

"Whoever says that a person with SSA cannot change does not know my God."

Pastor Paul

Oceania and Africa

Thanks to the outstanding service and commitment of Pastor Paul, we were able to expand our ministry in Oceania, Africa and Asia. For more information please click here.

Was ist das eigentlich, "Homosexualitaet"?

Kurz gesagt, die Tatsache, dass sich jemand überwiegend und über einen längeren Zeitraum hinweg in sexueller und/oder emotionaler Hinsicht zum eigenen Geschlecht hingezogen fühlt. Wir bevorzugen aber den Begriff "gleichgeschlechtliche Neigungen". Zum einen ist der Begriff "Homosexualität" (als eigenständige Form der Sexualität) noch gar nicht so alt. In klinischer Hinsicht konzentriert er sich vor allem auf die sexuelle Anziehung, was jedoch zu kurz gegriffen ist, da man hier die emotionale Zuneigung außer Acht lässt. Zum anderen sind wir als Christen der Überzeugung, dass es nur eine Gott-gegebene Form der Sexualität gibt - und das ist die Heterosexualität. Ja, es gibt Menschen, die - aus welchen Gründen auch immer (und seien sie "genetisch") - gleichgeschlechtlich empfinden, wir sehen dies aber nicht als eine eigenständige Identität, sondern als Teil der Heterosexualität an. Dies bedeutet keine Abwertung von Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen oder eine Minder-Bewertung unseres Empfindens - ganz im Gegenteil. Wir sehen uns als Teil von etwas, das größer ist als wir (Gottes heterosexuelle Schöpfung) und sind weder besser noch schlechter als andere Menschen noch sehen wir uns als etwas Besonderes an und blicken auch nicht auf die herab, die ihre gleichgeschlechtlichen Neigungen ausleben. Auch konzentriert sich unser Leben nicht auf unser sexuelles und/oder emotionales Empfinden, sondern auf den, dem wir nachfolgen und der uns eine teuer erkaufte Freiheit geschenkt hat, damit auch wir frei sein können: Jesus Christus.

Homosexuals Anonymous

Jason is affiliated to Homosexuals Anonymous:

www.homosexuals-anonymous.com

 

Dr. med. R. Febres Landauro

http://dr-richi.com/german/index.php/de/

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Kontakt-Telefonnummer: 089-78018960

Kontakt-Email: [email protected]

Wir freuen uns auf Sie!


The 14 Steps

1. We admitted that we were powerless over our homosexuality and that our emotional lives were unmanageable.

2. We came to believe the love of God, who forgave us and accepted us in spite of all that we are and have done.

3. We learned to see purpose in our suffering, that our failed lives were under God's control, who is able to bring good out of trouble.

4. We came to believe that God had already broken the power of homosexuality and that He could therefore restore our true personhood.

5. We came to perceive that we had accepted a lie about ourselves, an illusion that had trapped us in a false identity.

6. We learned to claim our true reality that as humankind, we are part of God's heterosexual creation and that God calls us to rediscover that identity in Him through Jesus Christ, as our faith perceives Him.

7. We resolved to entrust our lives to our loving God and to live by faith, praising Him for our new unseen identity, confident that it would become visible to us in God's good time.

8. As forgiven people free from condemnation, we made a searching and fearless moral inventory of ourselves, determined to root out fear, hidden hostility, and contempt for the world.

9. We admitted to God, to ourselves, and to another human being the exact nature of our wrongs and humbly asked God to remove our defects of character.

10. We willingly made direct amends wherever wise and possible to all people we had harmed.

11. We determined to live no longer in fear of the world, believing that God's victorious control turns all that is against us into our favor, bringing advantage out of sorrow and order from disaster.

12. We determined to mature in our relationships with men and women, learning the meaning of a partnership of equals, seeking neither dominance over people nor servile dependency on them.

13. We sought through confident praying, and the wisdom of Scripture for an ongoing growth in our relationship with God and a humble acceptance of His guidance for our lives.

14. Having had a spiritual awakening, we tried to carry this message to homosexual people with a love that demands nothing and to practice these steps in all our lives' activities, as far as lies within us.

While the Homosexuals Anonymous Fellowship was inspired by the Twelve Steps of Alcoholics Anonymous, they are not really an adaptation. Rather, they were created specifically for this Fellowship, and should not be construed otherwise. AA, which is a program concerned only with recovery from alcoholism, and is not in any way affiliated with this Fellowship.

Homosexuals Anonymous

Hate Crimes Legislation

'HATE CRIMES' LEGISLATION ADVANCING QUICKLY
Repent America Urges Immediate Action from Christians 
 
PHILADELPHIA - Repent America is urging Christians nationwide to contact their congressmen and senators in effort to defeat the passage of "The Local Law Enforcement Hate Crimes Prevention Act of 2009" (H.R. 1913), which poses a serious threat to Biblical evangelism and active stances against the sin of homosexuality. After approval of the bill this past Thursday by the House Judiciary Committee, the measure is swiftly moving to a full vote in Congress, as well as consideration before the Senate this week. Unless Christians act, H.R. 1913 could be on President Obama's desk within the next couple of weeks.
  
Co-written by openly homosexual congressman Barney Frank and co-sponsored by Rep. John Conyers of Michigan, the Hate Crimes Prevention Act is faulty and untruthful from its very foundation, citing in its "findings" section that "members of such groups are forced to move across state lines to escape the incidence or risk of such violence" and that they are "prevented from purchasing goods and services, obtaining or sustaining employment or participating in other commercial activity."

As well, the bill's intent to expand the government's involvement with local law enforcement to federally prosecute those who harm a homosexual actually creates an environment for a police state, criminalizing any individual whose conduct is loosely interpreted as being harmful. In addition to earmarking five million dollars for both 2010 and 2011 for grants to aid in the investigation and indictment of offenders, the bill promises hands-on federal assistance to prosecute any individual whose action "constitutes a felony under state, local or Tribal laws" or "is motivated by prejudice based on the actual or perceived sexual orientation..." Additionally, it is feared that upon facing trial, individuals may be subject to the personal bias of liberal federal judges who will pervert the law and sentence the innocent to prison, and that pastors or outspoken Christians could be charged with "inciting violence" should an individual be arrested for a "hate crime" after hearing a message decrying homosexuality. 

Repent America director Michael Marcavage, who knows first-hand about the serious dangers of so-called "hate crimes" laws, states that such legislation is completely unnecessary, unconstitutional and unGodly.

"The federal 'hate crimes' bill will do nothing more than frame mischief by a law by ushering in the persecution of Christians nationwide.  The bill seeks to shut down the message of hope and freedom from homosexuality through Jesus Christ by criminalizing Christians who reach out in the love of God to those trapped in its bondage," Marcavage explains.  "Sadly, the overwhelming silence of the modern-day church as it pertains to homosexuality coupled with the aggressive homosexual movement has put this dangerous legislation on a fast track," Marcavage explains.  "If Christians do not speak up now, soon enough, they will be doing so behind bars," Marcavage concluded.
 

In 2004, Marcavage and 10 other individuals known as the "Philadelphia 11" made national headlines after being charged with a "hate crime" for sharing the Gospel of Jesus Christ on the public streets of Philadelphia during an annual taxpayer-funded celebration of homosexuality called "Outfest." Simply by preaching the Word of God, singing songs of praise and carrying banners with Scripture verses, the Christians were viewed by local law enforcement as being a "threat" and were subsequently arrested. At the same time, police ignored the fact that homosexual attendees were harassing the Christians by encircling them with large pink placards while blowing loud, screeching whistles.

After being jailed for 21 hours, each member of Repent America was charged under Pennsylvania's "hate crimes" law called "Ethnic intimidation".  They were also charged with a host of other bogus felony and misdemeanor charges including "criminal conspiracy" and "possession of an instrument of crime," and each faced a possible sentence of up to 47 years in prison along with a $90,000 fine. Thankfully, after months of the looming "criminal" charges, Repent America was vindicated of all counts. 
 
Following this shocking incident, Repent America succeeded in its legal challenge and had the so-called "hate crimes" legislation in Pennsylvania struck down in 2008 as being unconstitutional. Although not based on the merits of the law, both the Commonwealth Court of Pennsylvania and the Pennsylvania Supreme Court agreed that legislators violated the state constitution by altering an agricultural crop destruction bill into a bill protecting people based on "gender identity" and "sexual orientation," which was used in charging the Philadelphia 11.

TAKE ACTION: It is extremely important that a massive outcry arises from Christians nationwide in disapproval of H.R. 1913. Please call the Capitol Hill switchboard today at (202) 224-3121 and urge your congressmen and senators to vote NO on the Hate Crimes Prevention Act.

"He that justifies the wicked, and he that condemns the just, even they both are abomination to the Lord." (Proverbs 17:15)

www.repentamerica.com

(April 29th, 2009)

 

Arthur Goldberg

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If

If you were a Facebook member, and if you received a message to accept Jesus as your friend, would you?

If you received Him as a friend and you had the opportunity to say Like Him, would you share Him with your friends?

If He shared some awesome messages on Facebook with you, that could save lives, would you tell your other Facebook friends?

If Jesus asked you to tell your Facebook friends about Him, would you be to ashamed to do so?

If Jesus came to your door today, would you let Him in?

If Jesus walked into your door, would you let Him be your friend?

If Jesus shared a life altering message with you, that could save lives, would you tell your friends?

If you had the opportunity to tell others about Him, would you be too ashamed to do so?

If Jesus allows you a glimpse of Heaven, would He be ashamed of you?

If Jesus opened the door for you to see the Father, would He be your friend?

If Jesus asked the Father to be your friend, would He be ashamed of you?

André

www.thewordswithin.org

 

Homosexuals Anonymous

Homosexuals Anonymous Fellowship Services

www.homosexuals-anonymous.com

USA

Homosexuals Anonymous is an international organization dedicated to serving the recovery needs of men and women who struggle with unwanted same sex attraction.

This fellowship of men and women, who through their common spiritual, intellectual and emotional experiences have chosen to help each other live in freedom from homosexuality.

Welcome to our website

If you are a person who struggles with unwanted same sex attraction, you are not alone Homosexuals Anonymous and many other related ministries, counselors and therapists provide valuable resources that can be of great use to you.

Remember always that while no one chooses to have same sex attraction, many do choose to diminish and eliminate those feelings of attraction. All people have the right to self determination, the right to choose for themselves the aspects that comprise their identity. Through HA, you will meet many people who see their identity as being rooted in their faith and not in their unwanted desires and behaviors.

If you are a parent, relative or friend of someone who struggles with unwanted same sex attraction, you can find helpful resources they will appreciate.

If you are a parent, friend or relative of someone who embraces and lives a gay lifestyle, you can find support, encouragement and hope in the material you will find available to you in website. If you are interested in online support groups or forming a local parents support group, please contact us and let us know how we can serve you.

If you are a minister, counselor or therapist looking for a support group and other resources to serve the needs of a counselee wanting freedom from homosexuality, then please read through our website. In your exploration you will learn who we are and how we can help you.

New Book by Dr. Douglas McIntyre!

Broken Chains: A journey of recovery from ssa, anger, addiction and child abuse

Dr. Douglas E. McIntyre (Author)

Paperback: 80 pages

Publisher: CreateSpace Independent Publishing Platform (December 19, 2012)

Language: English

ISBN-10: 1481265334

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Radical | A book by David Platt

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Seek Me!

Jeremiah 29:13

King James Version (KJV)

"And ye shall seek me, and find me, when ye shall search for me with all your heart."

 

My King

Funny thing, if I remember correctly there once used to be a rabbi who did not have any business plan for church mega-growth. No publicity department. No homepage. No emails. No money. Even those He chose as followers were - theologically speaking - illiterates. A handful of dudes, and one even was a bum.

What was He thinking?

When He preached, He used words that drove people away from Him. He couldn't care less. He even asked the remaining rest if they wanted to leave, too. No political correctness here.

Again: What was He thinking?

He could have used other means. He could have been the kind of leader that people back then (and today?) were waiting for. The mighty warlord. The knight in shining armour. The one that kicks some .... and throws those Romans out.

Yes, He could have. He had all the power to do that - and more than that. And what did He do? He dealt with the lowest of the lowest and humbled Himself to their level. He loved people in a way unknown before. With a love that asked for nothing and gave everything. With a love that puts us to shame even today.

He did not fulfill people's expectations. He did not give them what they wanted. He gave them what they truly needed. And to do so, He gave His utmost: He sacrificed Himself and gave His life so we can live. He came down on earth to become man so men could become sons of God. Dying on the cross like a criminal, He even prayed for those who helped nailing Him up there.

And what's worst: He even asked everything of His disciples. They were told to give - no: to sacrifice! - everything they have. To sell all of their possessions, give their money to the poor and follow Him without even looking back. They were even told to give their own lives!

I guess He would still be sort of out of place in some of the churches today.

If I remember correctly, His name was Jesus.

Anybody by chance remember Him?

He is the ruler of my life. He is the one I love and follow.

He is my king.

My saviour.

Rob

Map

theWord Bible Software

I Have Decided to Follow Jesus

"I have decided to follow Jesus. Though no one joins me, still I will follow."

Assam, north-east India, who held on to Jesus when being told to recounce his faith by the village chief. His wife was killed and Assam as well - while he was singing these words: "The cross before me, the world behind me." His strong faith kept on shining: The village chief and others in the village converted afterwards. (see: Wikipedia)

Freedom from SSA

Guys,

there are many professionals who are able to scientifically explain to you how to find freedom from same-sex attractions.

I am a simple man so I will try to tell you in simple terms.

Imagine a father who wants to teach his son how to ride a bike. He will not give him a lesson on the functioning of each single part, where it came from and what it is made of. Nor will he lecture on how the human body works and how the mind coordinates things. He loves his sonny and wants him to be able to ride that bike on his own.

Of course, he could let him continue to ride with additional wheels, but this is not what the father wants. Daddy knows that his son will likely fall a couple of times. There will be tears and some pain as well. But as a loving father he buys his son a bike and takes him out to teach him how to ride.

Now the son does not expect a big lesson or a manual to start with. Yes, he might be somewhat scared as he does not know what to expect and how to handle this bike without additional wheels that keep it stable. But he knows that he can fully trust his father. He loves his daddy more than anything - and daddy loves him. So he takes a courageous first step and lets daddy show him how to do it.

Daddy will fist be there all the time to hold his son while he rides. However, step by step he will let him run a little bit on his own.

Sonny will ride this first bits all shaky and insecure, but then again he trusts his daddy, so he manages to do it - sort of.

Sometimes he will fall and have his knee scratched. Tears will roll down his cheek, but daddy will hold him im his arms and encourage him to take another effort.

Day by day little sonny will drive a little longer all by himself, until he finally manages to ride that bike completely alone. Daddy will be so proud of his son and his son will come running into his arms, thanking his beloved daddy for keeping his promise to be there all the time when things were getting rough on him. Daddy told him that he will ride that bike and all his little son had to do is to trust him just enough that he goes for it.

Sometimes all that keeps us from succeeding is the lack of belief that it can be done.

Rob

 

Americans for Truth about Homosexuality

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Janelle Hallman

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