Jason International

Christian Ex-Gay Ministry

Heterosexualitaet

Einführung

Wir möchten zuallererst einige Punkte klar stellen: Jason betreibt keine "Umpolung" von "Homosexuellen". Wenn wir davon reden, wie man aus "Homosexuellen" Heterosexuelle "macht", meinen wir folgendes:

Wie bereits mehrmals erwähnt, beziehen wir uns mit dem, was wir tun, sagen und denken, nicht auf den wissenschaftlichen Bereich. Wir erzählen also niemanden, er oder sie müsse sich schlecht fühlen, weil er oder sie gleichgeschlechtliche Neigungen hat. Niemand hat sich diese Neigungen ausgesucht, und wir behaupten keineswegs, wir würden die Sexualität dieser Menschen verändern.

Was wir allerdings tun, ist, diesen Menschen zu helfen, zu ihrer eigenen gottgewollten Identität zu finden. Dabei können wir nur Hilfestellung durch gegenseitige Unterstützung bieten. Und selbstverständlich auch durch Gebete - auch wenn das für manche wie Hokuspokus klingen mag. Wir arbeiten gemeinsam an unserer Identität - also der Art und Weise, wie wir uns selbst sehen. Was macht einen Mann, was eine Frau aus? Wie gehen wir mit dem eigenen und wie mit dem anderen Geschlecht um? Wie verhalten wir uns in Gegenwart anderer? Wie hat unser bisheriges Leben sowie unser familiärer Hintergrund unser Bild von uns beeinflusst?

Wir schreiben nun niemandem vor, wie er als Mann oder sie als Frau zu denken und empfinden hat. Ebenso wenig betreiben wir hier Psychotherapie. Wir sind und bleiben eine Selbsthilfegruppe.

Allerdings gibt es unter uns durchaus etliche Menschen, die mittlerweile glücklich verheiratet sind und Kinder haben. Sie mögen vielleicht noch gleichgeschlechtliche Neigungen empfinden, das heißt aber für sie keineswegs, dass sie auf ihre Familie verzichten wollen oder müssen. Derartige Ehen können durchaus erfüllt und glücklich werden, wenn beide wissen, auf was sie sich einlassen.

Wir stehen außerdem Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen (sowie deren Ehepartnern oder Familienangehörigen) bei, die ihre Ehe eingegangen sind, ohne dem Ehepartner von ihren Empfindungen zu erzählen - in der besten Absicht, damit würde sich alles von selbst regeln. Was es selten tut. Wenn diese Menschen nun von sich aus den Entschluss fassen, weiter die Ehe aufrecht erhalten zu wollen, finden sie bei uns Hilfe. Wir respektieren es selbstverständlich, wenn jemand zu einem anderen Entschluss kommt.

Oft werden wir kritisiert, weil wir Menschen bei der Entwicklung ihrer "Männlichkeit" bzw. "Weiblichkeit" unterstützend und liebevoll zur Seite stehen - ohne ihnen dabei den eigenen Entschluss abzunehmen. Wir sehen dies aber aus einem etwas anderem Blickwinkel: zum einen haben viele unter uns aufgrund ihrer Vorgeschichte nicht gelernt, was es heißt, ein Mann oder eine Frau zu sein. Welche Aufgaben man als solcheR hat, welche Rolle der christliche Glaube dabei spielt usw. Zum anderen denken wir, dass vieles in unserer Gesellschaft deshalb so schlecht läuft, weil die Männer bzw. Frauen eben genau diese Identität nicht - oder noch nicht - gefunden haben. Und für uns ist es keineswegs so, dass Mann und Frau doch im Grunde dasselbe sind - wenn sie sich auch körperlich unterscheiden. Wir denken, dass beide gleich viel wert sind - aber andere Rollen und Aufgaben zu erfüllen haben (siehe hierzu den Artikel bei Men's Fraternity). Wir sind ebenfalls der Meinung, dass dies eine Angelegenheit ist, die alle Männer und Frauen angeht - nicht nur die mit gleichgeschlechtlichen Neigungen.

Wir sehen uns dem christlichen Bild von Mann und Frau verpflichtet. Und dazu stehen wir.

Aren't terms like "heterosexuality" and "homosexuality" terms defined in the 19th century? Should we therefore better not use them?

Well, yes and no. The terms as such are relatively new, the concepts behind them not so. We do not believe in "homosexuality" as an identity in and of itself (we see same-sex attractions as something some heterosexuals have). However, we use the term and concept of "heterosexuality" refering to biblical sexuality, human identity and the concept of a lifelong and monogamous marriage between one man and one woman for the benefit of the spouses and to create offspring.
Robert

Insight from a Heterosexual


I read this confusion among SSA people all the time asking what normal should feel like and there's always something I want to say to alleviate some of your pressure that I can't find the right words to express.

Firstly, yes, I'd guess a significant number of so-called heterosexuals have dallied in same-sex experimentation and many likely found it somewhat pleasing but only because of the deeper and second point.

Second is that we are compelled in a variety of ways to seek pleasure whether its sexual or eating or relaxation. When you combine that fact with news stories of guys getting arrested for having sex with lawn chairs or pit bulls, you realize there is a strata involved. SSA seems to somehow cross connect same-sex bonding with the lower more fundamental strata of sexual intimacy. Since sexual gratification itself can be found many ways. The key, then, seems to be finding that linkage, which I suspect is very individual, that someone mistakenly ties sexual gratification with same-sex bonding. And I think we already know it in many cases. Same-sex sexual abuse rates high on the list. The individual has been mentally conditioned, like Pavolov's dogs, to know where to find sexual gratification due to the only sexual experience they know - the abuse. There are other more intricate causes too but to answer your question as a non-SSA, skirt chasing red-blooded type heterosexual -- yes, that part of us that seeks gratification, particularly sexual gratification passes through our minds in reference to many potential partners. This is something, I think most people are afraid to say, but I say it because I'm secure in who I am and I feel badly watching you struggle. I could find sexual gratification in another male (or blow up doll, a hollow tree, someone's grandmother) but most of us filter through a protocol of appropriateness for one and secondly we focus on the fruits of a compatible opposite sex mate who are exquisitely designed for our maximum pleasure.

In my opinion, this only leaves the question then -- what psychological gain are you seeking in your desire for emotional intimacy with a same-sex person. We all love people of the same sex. We have spiritual brothers and sisters we would die for - but we don't take that additional step of intermingling it with a need for sexual gratification from them.

J. (used with permission)

Heterosexualität?

(Quelle: u.a. Joe Dallas. Siehe Copyright)
 
 
Wie wird ein Mensch, der mit Homosexualität kämpft, heterosexuell?

Es gibt hier keine einzelne Antwort, die für alle Menschen gleichermaßen gilt. Trotzdem gibt es hier einige Gemeinsamkeiten:

Zunächst muss man die Wurzeln der Homosexualität bei jedem Einzelnen aufdecken:

- Gender Identity Disorder (GID): Störung der Geschlechts-Identität in der frühen Kindheit.
- Von Gleichaltrigen lächerlich gemacht werden.
- Eine gestörte Beziehung entweder zur Mutter oder zum Vater.
- Sexueller, körperlicher oder verbaler Missbrauch.

Diese Wurzeln müssen aufgearbeitet werden - am besten bei einer Ex-Gay Ministry. Persönliches Engagement ist notwendig, reicht aber nicht. Der Betroffene braucht Hilfe und ein Teil davon kann auch von seiner Kirche kommen.

Wenn Veränderung dein Ziel ist, wirst du feststellen, dass du der Kirche - dem Körper von Christus - eine Menge zu geben hast. Der Herr hat dich mit Talenten ausgestattet und er möchte, das du sie benützt und etwas davon an Ihn und an die, die er liebt, zurückgibst. Spiele keinen Moment lang Satan in die Hände, indem du glaubst, dein Fall sei "anders" oder dass du ein hoffnungsloser Fall bist und dich durch dein früheres Leben vom Königreich Gottes ausgeschlossen hast.

Vergiss nicht:

"Denn unwiderruflich sind Gnade und Berufung, die Gott gewählt." Römer 11:29

Wenn du einmal erkannt hast, welche Faktoren zu deiner Homosexualität beigetragen haben, brauchst du einen Plan, wie du sie am besten angehen kannst. Suche auf jeden Fall Anschluss an eine Selbsthilfegruppe, denen du dich anvertrauen kannst und die du um Beistand und Gebet bitten kannst. Ebenso kannst du in einer solchen Gruppe deinen Brüdern (oder Schwestern) Rechenschaft ablegen - oder dir Rechenschaft geben lassen. Während deines Heilungsprozesses werden alte Wunden aufgerissen und du brauchst jemand, der das mit dir durchsteht.

Fassen wir es nochmals zusammen: du hast unerfüllte emotionale Bedürfnisse mit Sex zu befriedigen versucht. Dein heilungsprozess soll dich nun dazu bringen, angemessene Wege zu finden, um diese legitimen Bed?rfnisse zu befriedigen: etwa durch gesunde Aktivitäten und gesunde Beziehungen (gesund = förderlich für deine Heilung und für die Stärkung deiner gottgewollten Identität). Wenn du das nicht tust, wirst du feststellen, dass die Sehnsucht nach unangemessenen Aktivitäten und Beziehungen wegschmilzt.

(Empfohlene Literatur: "You Don't Have to Be Gay " - Jeff Konrad sowie "Raising a Modern-Day Knight" und "Real Family Values" - Robert Lewis).

Stelle dich deinen Ängsten! Mit der Zeit wirst du feststellen, dass das Verlangen nach homosexuellen Aktivitäten nachlässt. D hast gelernt, deine Bedürfnisse anders zu befriedigen.

Auf jeden Fall sollte dir klar sein, dass der Heilungsprozess - die Therapie - nicht leicht sein wird. Es wird lange dauern, sehr schmerzhaft sein. Der Teufel wird dich auch nicht ohneKampf gehen lassen und du wirst eine lange Periode von Selbstzweifeln, geringem Selbstwertgefühl, Versuchungen, irrigen Gedanken etc. durchzumachen haben. Du wirst durch eine Hölle aus Vrsuchungen, Furcht vor Alleinsein, Einsamkeit, Traurigkeit und Depression gehen. Du musst deshalb sehr hart und diszipliniert an dir selbst arbeiten, Verbindung mit anderen suchen und vor allem NIEMALS aufgeben!

Du bist auch nicht der Einzige, dem es so geht. Im Prinzip geht es jedem Sünder so, wenn er Sünden überwinden will, die sein bisheriges Leben beherrscht haben. Aber glaube mir: du wirst es nicht bereuen. Jesus ist ständig an deiner Seite - und schließlich wirst du lernen, was es heißt, ein Jünger Jesu zu sein. Und diese Erfahrung ist das Schönste, was du dir vorstellen kannst.

(Emfpfohlene Literatur: "Coming Out of Homosexuality" - Bob Davis and Lori Rentzel)
 
 

"Viel von dem, was wir "hetero" nennen, entspricht nicht Gottes Definition. Es ist nicht die Absicht Gottes, dich von einer Lust in die andere zu führen. Der Prozess der Veränderung umfasst ein "Entlernen" des homosexuellen Zustands -  und dann ein Lernen des heterosexuellen. Es ist wichtig, dass einem klar wird, dass viel von dem, was als normale heterosexuelle Veranlagung angesehen wird, ebenso ein gefallener Zustand ist." (Ed Hurst with Dave and Neta Jackson, Overcoming Homosexuality)
 
 

"'Anders' zu sein oder andere Interessen zu haben als die Mehrzahl der Menschen unseres Geschlechts ist nicht das erste Anzeichen von Homosexualität. Jedoch kann die Intoleranz unserer Gesellschaft oder von Gleichaltrigen diesen Unterschieden gegenüber ein sexuelles Problem erzeugen. Als Junge in Frauenkleidern herumzulaufen, ist kein früher Hinweis auf Homosexualität. Der Wunsch, von anderen Menschen desselben Geschlechts beachtet zu werden ist ebenfalls keine Garantie für Homosexualität... "Jeder schaut sich im Umkleideraum um"...Das ist der "Gruppenzwang" unserer Gesellschaft, der solch einen Druck erzeugt. Das gilt auch für sexuelles Experimentieren. Statistiken zeigen, dass eine große Zahl Jugendlicher gleichgeschlechtliche Erfahrungen haben, die ihnen durchaus gefallen haben - von gegenseitiger Masturbation bis hin zum oralen oder analen Geschlechtsverkehr. Die Auffassung "Wenn du wirklich hetero wärst, hätte es dir nicht gefallen" ist falsch."





"Als menschliche Wesen reagieren wir auf körperliche Stimulation. Das Reagieren auf schule Pornographie ist ebenfalls kein sicheres Zeichen von Homosexualität. Die meisten Männer werden leicht sexuell erregt, sodass sie sogar beim Anblick ihrer eigenen Geschlechtsorgane leicht erregt sind. Die Tatsache, dass ein Mann oder eine Frau keine "wirkliche Befriedigung" in einer heterosexuellen Erfahrung gefunden hat kann ebenfalls ein Hinweis für viele verschiedene Sachen sein. Wenn diese Erfahrungen außerhalb einer Ehe geschehen sind, haben sie schon ein eingebautes potential für einen Fehltritt. Da gibt es die Unsicherheit, nicht zu wissen, wie lange es dauern wird. Mit keiner dauerhaften Verpflichtung liegt die Betonung mehr auf dem sexuellen Akt als auf wahrer Intimität. Diese und andere Faktoren können einen ernsthaften Effekt auf die Erfüllung haben.? (Ed Hurst, Homosexuality: Laying the Axe to the Roots)

 

Wir wissen, dass Gott uns liebt und deshalb wollen wir auch das erfahren, von dem Er uns sagt, dass es richtig für uns ist. Um unsere heterosexuelle Identität zu erfahren, werden all die unter uns, die noch unverheiratet sind, eine Zeit der Enthaltsamkeit auf sich nehmen m?ssen. Homosexuelle Aktivitäten und Masturbation zu homoerotischen Fantasien blockiert unseren Fortschritt und wir m?ssen damit umgehen. Für uns ist die Enthaltsamkeit ein notwendiger Hafen auf der Reise zur Freiheit.

Wir dürfen diesen Hafen aber nicht mit dem Ziel verwechseln. Einige von uns sehen zwanghafte Aktivitäten bezwungen und waren in Versuchung, unseren Kampf um gute Beziehungen zu Gott und anderen sowie um die Arbeit an alten Verletzungen, vergrabenen Emotionen und charakterlichen Defiziten zu vernachlässigen. Wir sind an einem Platz angekommen, wo wir uns wohl fühlten und manche wollten hier bleiben.

Wenn wir den Segen, den Gott für uns bereithält, nicht vermissen wollen, müssen wir nach der vollständigen Heilung drängen. Das Zölibat anstatt die Heilung zu wählen heißt, weiterhin Sklaverei und Verzerrung in Kauf zu nehmen. Wenn unsere Wunden geheilt und unsere Heterosexualität wiederhergestellt ist, dann können wir voller Freude und freiwillig ein enthaltsames Leben in Anspruch nehmen, sollten wir denn hierzu berufen sein. Nicht wegen ungelöster psychologischer Probleme, sondern aus Gehorsam und Liebe Christus gegenüber.



Dr. Irving Bieber und sein Untersuchungsteam von 77 Analysten, jeder Mitglied der "Society of Medical Psychoanalysis" lieferten Information über zwei Patienten-Untersuchungen bestehend aus 106 männlichen Homosexuellen und einer Vergleichsgruppe von 100 männlichen Heterosexuellen. Nach neun Jahren sorgfältiger Forschung haben sie festgestellt: "Unserer Ansicht nach ist jeder Homosexueller tatsächlich ein "latenter" Heterosexueller." Sie fanden heraus, dass "fast die Hälfte der Homosexuellen über heterosexuelle erotische Träume berichteten, im Vergleich zu 25 % der Vergleichsgruppe mit homosexuellen Träumen. Es war klar, dass die Homosexuellen kein ausschließliches Interesse an Männern in ihren Träumen zeigten. Es ist ebenso bemerkenswert, dass es doppelt so viele Homosexuelle gab, die heterosexuelle Träume hatten als Heterosexuelle mit homosexuellen Träumen." "Weitergehende Daten indizieren, dass männliche Homosexuelle eindeutige Beweise für ein grundlegendes heterosexuelles Potential zeigen - am ehesten zu erkennen in Bisexuellen, aber auch nachzuweisen in ausschließlich homosexuellen Patienten." Drs. Louis S. London and Frank S. Caprio stellen fest: "Psychoanalyse hat bewiesen, dass alle Homosexuellen heterosexuelle Tendenzen in früheren Jahren zeigten." (Sexual Deviations)


"Jesus sah sie an und sagte zu ihnen: Für Menschen ist das unmöglich, fpr Gott aber ist alles möglich." (Matthäus 19:26. Einheitsübersetzung)

"Ich gebe meinem himmlischen Vater gegenüber meine Hilflosigkeit zu, selbst heterosexuelle Gefühle zu erzeugen. Ich versuche nicht, solche Gefühle zu erzwingen, aber ich vertraue darauf, dass Gott sie zur rechten Zeit erweckt, wenn ich Ihm folge. Nachdem ich ungefähr vier Jahre mit dem Programm gearbeitet habe, hatte ich meine erste spontane heterosexuelle Reaktion. Ich betone das Wort spontan, weil ich glaube, dass es ein Fehler ist, solche Gefühle produzieren zu wollen und ich möchte dich drängen, dich einfach durch das Programm zu arbeiten und Gott im Glauben zu vertrauen. Meine heterosexuellen Gefühle gingen weiter. Sie kommen und gehen und manchmal habe ich noch geringere homosexuelle Gefühle, aber Gott ist bei der Arbeit und ich warte geduldig auf Ihn. Ich versuche, mir ständig Gottes Liebe und Annahme mir gegenüber vor Augen zu halten. Ich muss nicht meine heterosexuelle Identität wiederentdecken, um gerettet zu sein oder Gottes Zustimmung zu finden. Er hat mir die Gerechtigkeit von Christus gewährt (einschließlich der perfekten Heterosexualität) und das sieht Er, wenn Er mich anblickt. Er setzt mich nicht unter irgendeinen Druck, sondern ermutigt sanft und liebevoll jeden schwankenden Schritt meinerseits, den ich auf das zugehe, was meine wirkliche Identität und wahre Glücklichkeit ist." (Zeugnis aus "Lord, Set Me Free" von Homosexuals Anonymous)



Schreibe auf, was Heterosexualität bedeutet. Denke daran, dass Heterosexualität nicht notwendigerweise heißt, dass du heiratet oder Kinder haben musst (das hat auch Christus nicht und Menschen, die sich homosexuell betätigt haben, haben beides getan). Heterosexualität umfasst ein persönliches Annehmen von dir selbst und deinem Geschlecht und die Fähigkeit, Menschen des anderen Geschlechts anzunehmen und mit in gesunder Art und Weise  Beziehungen zu knüpfen.Wenn du gläubige heterosexuelle Freunde hast, die von deinem inneren Kampf wissen, frage sie, was sie darüber denken - über das Thema allgemein und über das, was du aufgeschrieben hast. Versuche, deine Ideen und die von anderen anhand der Schrift zu korrigieren. Wiederhole dies alles von Zeit zu Zeit, um nachzuvollziehen, wo du gerade stehst, wo du hingehst und welchen Fortschritt du machst.



"Ein Christ ist jemand, der Jesus als den Christus erkennt, den Sohn des lebendigen Gottes, als Gott, der sich in Menschengestalt zeigt, der uns liebt und für unsere Erlösung stirbt; und der diesen fleischgewordenen Gott so liebt, dass er gezwungen ist, den Willen von Christus zur Regel für seinen Gehorsam zu machen und den Ruhm von Christus zum Ziel seines Lebens." (Charles Hodge, Commentary on the Second Epistle to the Corinthians)

"Ein Glaube, der keine praktischen Auswirkungen hat, ist kein Glaube mehr, sondern Fantasie." (Stephen Brown, If God Is in Charge)

Glaube kann unsere Augen auch für Dinge öffnen, die wir zuvor nicht gesehen haben. Dr. Earl Wilson stellt fest: "(...) Wenn Menschen Erfahrung mit Homosexualität haben, erreichen sie einen Punkt, an dem sie die Bezeichnung "schwul" oder "lesbisch" akzeptieren und ab da an all das, was ihnen passiert, von dieser Perspektive aus beurteilen. Reize, die auf heterosexuelle Tendenzen hinweisen, werden verleugnet (...) Das Gehirn versucht Doppeldeutigkeit zu bereinigen und so wird ein heterosexueller Input als irrelevant herausgefiltert. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass viele meiner Klienten ihr Gedächtnis von Perioden heterosexueller Aktivität gereinigt haben, weil es nicht mit ihrem neugewonnenen Glauben (nämlich dass sie schwul oder lesbisch sind) übereinstimmt. Und Schwule oder Lesben sind noch nie vom anderen Geschlecht angezogen gewesen und werden dies auch nie sein - und so kann diese Erfahrung nicht berücksichtigt werden. Sie sind oft schockiert, wenn man ihnen hilft, sich klarer an diese Erfahrungen zu erinnern, die herausgefiltert wurden." (Counseling and Homosexuality)

?Dieses Filtern kann Menschen nicht nur dazu bringen, blind zu werden für das, was in ihnen vorgeht, es kann sie dazu bringen, die Dinge, die sich um sie herum abspielen, falsch zu interpretieren. Viele interpretieren ihre gleichgeschlechtlichen Kontakte deshalb als entweder potentiell oder tatsächlich sexuell. Bis es durch den Glauben korrigiert wurde, verzerrt all dies die Realität und macht die Entwicklung von gesunden gleichgeschlechtlichen Beziehungen schwierig und die Entwicklung von guten heterosexuellen Beziehungen unmöglich. Glaube macht die Sicht frei! In dem Maße, in dem wir durch den Glauben an Gottes Wort die Lüge zurückweisen, dass wir homosexuell sind und uns nicht ändern können und die Wahrheit annehmen, dass wir heterosexuell sind durch die Schöpfung und in Christus, kann die Realität klar gesehen werden und die Heilung beginnen.
 
 
 

"But I Don't Like Cauliflower!"
by Tim Wilkins


(This is a letter I received from a gay man and my response to him; though I have edited it for clarity, the main point remains.)


Dear Mr. Wilkins:


I watched your TV program one night recently. The topic was "The Church and Homosexuality." I have a few comments I'd like to share with you.

I am a single, white male in my early 30's. I have a great job and am very educated. I was raised in a Christian home and my family attends church regularly. Everyone in church thinks I'm an ideal Christian man; I used to teach a Sunday school youth class.

Mr. Wilkins, I have plenty of money, two graduate degrees, good health, a great family, and a great job, but I'm not at peace in my heart. As a 5 year old child, I was sexually molested by a guy who helped my father harvest tobacco. He was 18 at the time. I felt guilty and never told my parents. Even today, they know nothing about what I went through as a kid.

I fought this temptation for years, but gave up on my prayer to be changed. I know being a homosexual is wrong; that is stated in the Bible. And I know that woman was made for man (for companionship, to help multiply God's people, to be a best friend, and yes, for sex). But I don't want a woman. I can't help it if I don't want sex with a woman, just like I can't help if I don't like cauliflower.

Mr. Wilkins, I know homosexuality is wrong, but being with a woman is out of the question. Yes, I could marry a woman and force myself to have sex with her on occasion, but is that fair to her? Would that be fair to my kids? I need help.

Please pray that God will change me. I fear His return is very near, and I know that I am not ready to stand before Him.


Mike


Dear Mike:

I am sorry to hear about the molestation you experienced; I find that many persons with same-sex attractions were molested as children. Now to your dislike of cauliflower.

You did not say what veggies you do like; let's say, for instance, you like potatoes.  Now allow me to continue with your metaphor.

No one, including God, says you must eat cauliflower. Translation: you do not necessarily have to be attracted to women, or even marry; the Bible never says every man must marry. You do, however, like potatoes very much, but the Bible forbids the eating of potatoes. Just because you like potatoes does not mean you have to eat them. Translation: you are attracted to men, but you do not have to be sexually involved with men. Remember, Adam and Eve liked the forbidden fruit but ate it anyway. You can choose to abstain from potatoes (homosexual activity).

Rest assured that with time and obedience, your taste for potatoes will diminish and you may develop an appetite for cauliflower. Whether that leads to investing in a cauliflower plantation remains to be seen. Translation: Obedience to God's Word does not necessarily mean you must marry and raise a family.


Tim Wilkins


Scham?

Was bedeutet Scham in Verbindung mit Homosexualität? Schämen sich Schwule dafür, dass sie so sind, wie sie sind?

Das ist hiermit nicht notwendigerweise gemeint. Zwar lässt sich durchaus bei vielen Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen in ihrer frühen Pubertät, wenn die ersten sexuellen und emotionalen Gefühle für Menschen des gleichen Geschelchts auftreten, feststellen, dass hier eine gewisse Scham auftritt und sich die Betroffenen oft innerst zutiefst dagegen sträuben. Dies lässt sich auch nicht einfach auf die Diskriminierung durch die Gesellschaft schieben. Viele junge Menschen, die dies durchmachen, weigern sich innerlich, ihre gleichgeschlechtlichen Neigungen einfach so anzunehmen und wollen nichts mehr, als heterosexuelle Neigungen zu entwickeln. Irgendwann geben sie diesen Kampf aber dann auf - unter anderem deshalb, weil die Gesellschaft ihnen ständig unter die Nase reibt, wie toll und normal es ist, diese Neigungen auszuleben - oder weil sie keine Unterstützung bei diesem inneren Kampf um ihre Identität gefunden haben.

Tatsächlich ist dieses Schamgefühl jedoch bereits vor den gleichgeschlechtlichen Neigungen vorhanden. Bereits sehr früh denken Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen, wenn mich jemand anderes so sehen könnte, wie ich wirklich bin, würde er/sie mich abweisen.


(Quelle: u.a. Dr. Joseph Nicolosi)

Reparative Therapie?

Was heisst hier "reparative Therapie"? Wollt ihr uns reparieren wie ein kaputtes Auto?

Das hat überhaupt nichts mit der reparativen Therapie zu tun. Die "Reparatur" geht hier vielmehr zunächst vom Homosexuellen selbst aus, der mit gleichgeschlechtlichen Empfindungen und Handlungen versucht, Verletzungen aus der Kindheit zu "reparieren". Sex allerdings wird den Betroffenen nicht das geben, was sie wirklich suchen, sondern allerhöchstens den Schmerz kurzfristig betäuben oder davon ablenken. Tatsächlich aber wird das Ganze nur noch schlimmer - man löscht Feuer mit Benzin und sucht an den falschen Orten nach Liebe und Bestätigung durch das eigene Geschlecht. Bei der reparativen Therapie lernen die Betroffenen unter anderem, dass man sehr wohl authentische emotionale Beziehungen zum eigenen Geschlecht aufbauen und somit die gleichgeschlechtlichen Neigungen reduzieren kann.


Gleichgeschlechtliche Empfindungen und Handlungen haben auch sehr viel mit Neid zu tun. Ein Mann will etwa wie ein anderer Mann sein, den er als besonders maskulin empfindet. Da er aber nicht wie er sein kann, will er ihn haben/besitzen - durch Sex. Viele Männer mit gleichgeschlechtlichen Neigungen wollen etwa einen "richtigen Mann". Ein richtiger Mann will aber eine Frau. Wenn ein Mann, den man als besonders männlich ansieht, tatsächlich auf ein sexuelles Angebot mit einem anderen Mann eingeht, hat er in Wirklichkeit dasselbe Problem wie man selbst.

Viele Männer mit gleichgeschlechtlichen Neigungen wollen auch besonders männlich aussehen. Sie trainieren sich Muskeln an, schneiden ihre Haare kurz, lassen sich Bärte wachsen, tragen Militär- und/oder Armeekleidung usw. Im Grunde wollen sie damit nur erreichen, dass andere Männer ihren männlichen Körper bewundern, sie so als Männer ansehen und in ihrer Männlichkeit bestätigen. Tatsächlich aber ist dies eine völlig überzeichnete Form von Männlichkeit und ein verzweifelter Versuch, auf diese Art und Weise von anderen Männern in ihrer Mitte als einer der ihren angesehen zu werden - ein Versuch, dessen Wurzeln teilweise bis auf die Kindheit zurückgehen.

(Quelle: u.a. Dr. Joseph Nicolosi)

A blessed Feast of Pope St. John Paul II to you. And thanks be to God for the gift of this great saint - who became my...

Posted by Scott Hahn on Donnerstag, 22. Oktober 2015

Bisexualität?

In der August-Ausgabe der Zeitschrift "Psychological Science" heißt es, dass kanadische Forscher in einer Studie mit 100 Freiwilligen herausgefunden hätten, dass Bisexualität eher geistig als körperlich sei. Männer reagierten nie gleichzeitig auf männliche und weibliche Reize. Auch würde die subjektive Wahrnehmung, was sexuell attraktiv sei, von der körperlichen Reaktion abweichen. Als Erklärungsmodelle gibt es verschiedene Theorien: viele bisexuelle Männer seien eigentlich Homosexuelle und würden nur aus einem äußeren Zwang durch die Gesellschaft heraus behaupten, sie seien bisexuell. Woanders heißt es, Bisexualität sei nur eine Art Übergangsphase zu Homo- oder Heterosexualität.

Nun habe ich selbst viele Jahre lang meine Homosexualität ausgelebt. Und auch ich habe - wie viele andere damals - immer die These vertreten, dass alle Männer eigentlich bisexuell wären, also "schwule Anteile" hätten (was o.g. Studie gerade widerlegt!). Das aber ohne wissenschaftlichen Hintergrund. Damals war das einfach nur Wunschdenken. Wir WOLLTEN, dass es so ist, denn dann wäre jeder Mann ein potentieller Wunschpartner.

Was mich betrifft, so hatte ich keine großen Hemmschwellen, ob jemand verheiratet war oder eine Familie hatte. Hauptsache, ich hatte Sex mit ihm. Im Grunde war es mir völlig egal. ob der nun homo-, bi- oder heterosexuell ist. Ganz im Gegenteil: in vielen Kontaktanzeigen wurden "Hetero-" oder "Bi-Typen" gesucht.

Soll man derartige wissenschaftliche Untersuchungen wirklich zur Grundlage seiner moralischen Werte machen? Aufgrund derartiger Studien von seinem Glauben abweichen?

Wohl kaum.

Kann man sich gegen eine homosexuelle und für eine heterosexuelle Identität entscheiden?

Kommt darauf an, was man unter “Identität” versteht. Wenn man hiermit die Art und Weise bezeichnet, wie jemand sich selbst sieht oder definiert, so kann man sich natürlich anders entscheiden. Diese Entscheidung an sich hat jedoch noch keinerlei Einfluss auf die eigenen Empfindungen. Ein Beispiel: Ein Mann mit gleichgeschlechtlichen Neigungen mag sich in der Zeit, in der er diese ausgelebt hat, als “homosexuell” bezeichnet haben. Nach seiner Entscheidung, dieses Leben zu verlassen und nach einem langen Weg, den er vielleicht gemeinsam mit aehnlich empfindenden Menschen, Freunden, Gemeindegliedern, Familienangehörigen, Seelsorgern etc. gegangen ist, ist er möglicherweise an einen Punkt gekommen, wo er sich nicht mehr mit “Homosexuellen” identifiziert, sondern sich als heterosexuellen Mann mit gleichgeschlechtlichen Neigungen sieht. Fuer manche ein lächerliches Wortspiel, für ihn eine völlig neue Art und Weise, sich selbst und die Welt um sich herum zu sehen.


Will man damit sagen, man kann sich fuer eine andere Persönlichkeit entscheiden, so ist dies sehr mit Vorsicht zu genießen. Ich bin kein Psychiater oder Psychotherapeut, das muss man aber auch nicht sein, um sich vorstellen zu koennen, dass die Tiefenstruktur eines Menschen nicht einfach so verändert werden kann (zumindest nicht, ohne radikale Methoden anzuwenden oder radikale – möglicherweise negative – Konsequenzen zu erzeugen). Entsprechend kann man sich auch nicht einfach fuer eine neue Persönlichkeit “entscheiden”. Man kann – und muss! – sehr wohl an seiner Persönlichkeit arbeiten, kann diese wachsen und reifen lassen und bestimmte Aspekte dieser Persönlichkeit bestimmt auch verändern (dazu kann man sich insofern auch “entscheiden”), man kann sich aber nicht von heute auf morgen für eine neue Persönlicheit “entscheiden”.

Wenn man damit aber ausdrücken will, dass jemand, der bisher vorwiegend und über einen längeren Zeitraum gleichgeschlechtlich empfunden hat (sowohl in sexueller als auch in emotionaler Hinsicht), sich nun dafür “entscheidet”, rein heterosexuell zu empfinden, so ist dies nicht nur falsch, sondern durchaus gefährlich. Niemand “entscheidet” sich dafür, so oder anders zu empfinden. Bedenkt man die verschiedensten Faktoren, die bei der Prägung menschlicher Sexualität eine Rolle spielen, so wird schnell klar, dass zumindest einige davon menschlicher Entscheidungskraft ganz oder teilweise entzogen waren und/oder sind. Die Gefahr bei solchen Statements: man erklärt den Betroffenen damit – bewusst oder unbewusst und bestimmt mit den besten Absichten -, dass ein Wechsel ihrer sexuellen und emotionalen Empfindungen allen von ihrer persönlichen Entscheidung abhängt. Da dies jedoch nicht so ist, werden die Betroffenen, die dies glauben, sehr schnell frustriert, deprimiert oder gar verzweifelt – schieben sie doch den ausbleibenden “Erfolg” auf ihr eigenes “Verschulden”, auf ihre eigene mangelnde Entschlossenheit, Willens- und Entscheidungskraft (oder gar auf mangelnden Glauben oder mangelndes Beten!).

Was man machen kann, ist – wie bereits erwähnt – zusammen mit anderen einen Weg zu gehen. Den einen mag dieser Weg zu einem zölibatären, aber gleichwohl erfüllten Leben führen, auch wenn er/sie weiterhin gleichgeschlechtlich empfindet (unter bestimmten Voraussetzungen lassen sich meiner Erfahrung nach diese Empfindungen aber oft hinsichtlich ihrer Intensität und Häufigkeit reduzieren).

Ein anderer mag heiraten und eine Familie gründen – selbst wenn er/sie noch gleichgeschlechtlich empfindet. Hiermit verleugnet er/sie keineswegs sein ‘wahres Ich”, sondern er entscheidet sich bewusst für ein Familienleben (dies sollte aber von Anfang an dem Ehepartner/der Ehepartnerin vermittelt werden). Ich selbst durfte viele verheiratete Familienväter und –großväter mit gleichgeschlechtlichen Neigungen kennenlernen. Kein Einziger hatte es je bereut geheiratet zu haben. Ja, manch einer hat ein Leben lang mit seinen glechgeschlechtlichen Neigungen gekämpft, aber – und das hat mir jeder einzelne glaubhaft vermittelt – wenn sie ihre Familien ansahen, ihre Frau, Kinder und Enkelkinder, würden sie wissen, warum sie es getan haben - und immer wieder tun würden.

Da in vielen Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen oft auch heterosexuelle Empfindungen vorhanden sind, kann man diese durchaus ver- und bestärken, sofern der/die Betroffene dies wünscht. Dies muss nicht zwangsweise etwas mit Therapie zu tun haben (und schon gar nicht mit “Umpolen”), sondern ist nichts anderes, was jeder Vater und jede Mutter bei der Erziehung ihrer Kinder macht. Man nimmt sozusagen den Betroffenen bei der Hand und hilft ihm/ihr, den von ihm/ihr gewählten Weg zu gehen.

Die in meinen Augen wesentlichste Kraft und Quelle der Energie und des Lebens bei all dem ist und bleibt meiner Meinung nach der christliche Glaube und das Gebet. Das heißt nicht, dass ich nicht selbst aktiv werden und mir auch Unterstützung suchen und diese annehmen muss, sondern verweist auf den letzten Ursprung jeder Veränderung: Gott. Ohne Seine Gnade ist alles nichts.

Glauben, beten, hoffen, immer sein Bestes geben, sich nicht sorgen oder ängstigen – und den Rest Gott überlassen.

Robert

But I’m not as [strong/assertive/skilful…] as other men!


Men with unwanted same-sex attractions often tend to compare themselves with other men. Mostly they see themselves as “not man enough”, i.e. as not at the same level as them. They would say things like, “I don’t want to take part in our men’s group at church. I am rather clumsy and not as skillful as the other men when it comes to repair things.” or, “I am not as self-confident as other men.”


In many cases, this way of comparing themselves to other men as if that was an alien world they do not belong to reaches back to early childhood. The boys naturally tried to bond with their father, but for whatever reason this did not work out – be it because dad was emotionally not accessible or not there altogether. Maybe mom also spoke bad about dad in company of the boy. The boy would have tried for a while to bond with his dad after all, but finally he gave up – on bonding with dad and with this on finding his way into the male world altogether. Masculinity stayed a big myth for them and they somehow felt stuck between the sexes.


As puberty and with it its sexual feelings kicked in, they were attracted by what they perceived as being different from them – in this case men.

Now, on their way out and (back) to masculinity as it was planned to, they feel anxious and shy – in short uncomfortable – in company with other men. They realize that the contact with other men is crucial for every man if he wants to find his way into manhood, yet they still have that feeling of “being different” and “not being man enough”.


How to deal with that?


There is only one way: Face your fears. Yes, the other men might realize you are somewhat clumsy and afraid. However, if you fight your fears and clumsiness and go for it just the same, this will always be seen as a sign of manliness. If you run for the hills, you will feed the fears and make the gap between you and the male world even bigger. This will never be seen as a sign of manliness by any man. So fight! A man that fights always counts as a true man!


Nobody said it would be easy becoming a real man – but it is so much worth it!


Rob



Remember:

The only reason why people don't find freedom from same-sex attractions is because they don't believe it can be done!

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Is Change Possible?

To make it very clear: Yes, the Jason ministry definitely believes that change is possible. We believe in God and His power to change our hearts and minds.

Matthew 19:26 King James Version (KJV):

"26 But Jesus beheld them, and said unto them, With men this is impossible; but with God all things are possible."

"Whoever says that a person with SSA cannot change does not know my God."

Pastor Paul

Was ist das eigentlich, "Homosexualitaet"?

Kurz gesagt, die Tatsache, dass sich jemand überwiegend und über einen längeren Zeitraum hinweg in sexueller und/oder emotionaler Hinsicht zum eigenen Geschlecht hingezogen fühlt. Wir bevorzugen aber den Begriff "gleichgeschlechtliche Neigungen". Zum einen ist der Begriff "Homosexualität" (als eigenständige Form der Sexualität) noch gar nicht so alt. In klinischer Hinsicht konzentriert er sich vor allem auf die sexuelle Anziehung, was jedoch zu kurz gegriffen ist, da man hier die emotionale Zuneigung außer Acht lässt. Zum anderen sind wir als Christen der Überzeugung, dass es nur eine Gott-gegebene Form der Sexualität gibt - und das ist die Heterosexualität. Ja, es gibt Menschen, die - aus welchen Gründen auch immer (und seien sie "genetisch") - gleichgeschlechtlich empfinden, wir sehen dies aber nicht als eine eigenständige Identität, sondern als Teil der Heterosexualität an. Dies bedeutet keine Abwertung von Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen oder eine Minder-Bewertung unseres Empfindens - ganz im Gegenteil. Wir sehen uns als Teil von etwas, das größer ist als wir (Gottes heterosexuelle Schöpfung) und sind weder besser noch schlechter als andere Menschen noch sehen wir uns als etwas Besonderes an und blicken auch nicht auf die herab, die ihre gleichgeschlechtlichen Neigungen ausleben. Auch konzentriert sich unser Leben nicht auf unser sexuelles und/oder emotionales Empfinden, sondern auf den, dem wir nachfolgen und der uns eine teuer erkaufte Freiheit geschenkt hat, damit auch wir frei sein können: Jesus Christus.

Homosexuals Anonymous

Jason is affiliated to Homosexuals Anonymous:

www.homosexuals-anonymous.com

 

Dr. med. R. Febres Landauro

http://dr-richi.com/german/index.php/de/

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Douglas McIntyre, Co-Founder of HA

Hinweis fuer Priester und Ordensangehoerige sowie Mitarbeiter in pastoralen Diensten:

Sie dürfen sich jederzeit - auf Wunsch auch anonym - an uns wenden. Sämtliche Anfragen werden vertraulich behandelt.

Kontakt-Telefonnummer: 089-78018960

Kontakt-Email: [email protected]

Wir freuen uns auf Sie!


The 14 Steps

1. We admitted that we were powerless over our homosexuality and that our emotional lives were unmanageable.

2. We came to believe the love of God, who forgave us and accepted us in spite of all that we are and have done.

3. We learned to see purpose in our suffering, that our failed lives were under God's control, who is able to bring good out of trouble.

4. We came to believe that God had already broken the power of homosexuality and that He could therefore restore our true personhood.

5. We came to perceive that we had accepted a lie about ourselves, an illusion that had trapped us in a false identity.

6. We learned to claim our true reality that as humankind, we are part of God's heterosexual creation and that God calls us to rediscover that identity in Him through Jesus Christ, as our faith perceives Him.

7. We resolved to entrust our lives to our loving God and to live by faith, praising Him for our new unseen identity, confident that it would become visible to us in God's good time.

8. As forgiven people free from condemnation, we made a searching and fearless moral inventory of ourselves, determined to root out fear, hidden hostility, and contempt for the world.

9. We admitted to God, to ourselves, and to another human being the exact nature of our wrongs and humbly asked God to remove our defects of character.

10. We willingly made direct amends wherever wise and possible to all people we had harmed.

11. We determined to live no longer in fear of the world, believing that God's victorious control turns all that is against us into our favor, bringing advantage out of sorrow and order from disaster.

12. We determined to mature in our relationships with men and women, learning the meaning of a partnership of equals, seeking neither dominance over people nor servile dependency on them.

13. We sought through confident praying, and the wisdom of Scripture for an ongoing growth in our relationship with God and a humble acceptance of His guidance for our lives.

14. Having had a spiritual awakening, we tried to carry this message to homosexual people with a love that demands nothing and to practice these steps in all our lives' activities, as far as lies within us.

While the Homosexuals Anonymous Fellowship was inspired by the Twelve Steps of Alcoholics Anonymous, they are not really an adaptation. Rather, they were created specifically for this Fellowship, and should not be construed otherwise. AA, which is a program concerned only with recovery from alcoholism, and is not in any way affiliated with this Fellowship.

Homosexuals Anonymous

Arthur Goldberg

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Homosexuals Anonymous

Homosexuals Anonymous Fellowship Services

www.homosexuals-anonymous.com

USA

Homosexuals Anonymous is an international organization dedicated to serving the recovery needs of men and women who struggle with unwanted same sex attraction.

This fellowship of men and women, who through their common spiritual, intellectual and emotional experiences have chosen to help each other live in freedom from homosexuality.

Welcome to our website

If you are a person who struggles with unwanted same sex attraction, you are not alone Homosexuals Anonymous and many other related ministries, counselors and therapists provide valuable resources that can be of great use to you.

Remember always that while no one chooses to have same sex attraction, many do choose to diminish and eliminate those feelings of attraction. All people have the right to self determination, the right to choose for themselves the aspects that comprise their identity. Through HA, you will meet many people who see their identity as being rooted in their faith and not in their unwanted desires and behaviors.

If you are a parent, relative or friend of someone who struggles with unwanted same sex attraction, you can find helpful resources they will appreciate.

If you are a parent, friend or relative of someone who embraces and lives a gay lifestyle, you can find support, encouragement and hope in the material you will find available to you in website. If you are interested in online support groups or forming a local parents support group, please contact us and let us know how we can serve you.

If you are a minister, counselor or therapist looking for a support group and other resources to serve the needs of a counselee wanting freedom from homosexuality, then please read through our website. In your exploration you will learn who we are and how we can help you.

New Book by Dr. Douglas McIntyre!

Broken Chains: A journey of recovery from ssa, anger, addiction and child abuse

Dr. Douglas E. McIntyre (Author)

Paperback: 80 pages

Publisher: CreateSpace Independent Publishing Platform (December 19, 2012)

Language: English

ISBN-10: 1481265334

ISBN-13: 978-1481265331

Get it here: http://www.amazon.com/Broken-Chains-journey-recovery-addiction/dp/1481265334/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1356982439&sr=1-1&keywords=broken+chains+douglas+mcintyre

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Freedom from SSA

Guys,

there are many professionals who are able to scientifically explain to you how to find freedom from same-sex attractions.

I am a simple man so I will try to tell you in simple terms.

Imagine a father who wants to teach his son how to ride a bike. He will not give him a lesson on the functioning of each single part, where it came from and what it is made of. Nor will he lecture on how the human body works and how the mind coordinates things. He loves his sonny and wants him to be able to ride that bike on his own.

Of course, he could let him continue to ride with additional wheels, but this is not what the father wants. Daddy knows that his son will likely fall a couple of times. There will be tears and some pain as well. But as a loving father he buys his son a bike and takes him out to teach him how to ride.

Now the son does not expect a big lesson or a manual to start with. Yes, he might be somewhat scared as he does not know what to expect and how to handle this bike without additional wheels that keep it stable. But he knows that he can fully trust his father. He loves his daddy more than anything - and daddy loves him. So he takes a courageous first step and lets daddy show him how to do it.

Daddy will fist be there all the time to hold his son while he rides. However, step by step he will let him run a little bit on his own.

Sonny will ride this first bits all shaky and insecure, but then again he trusts his daddy, so he manages to do it - sort of.

Sometimes he will fall and have his knee scratched. Tears will roll down his cheek, but daddy will hold him im his arms and encourage him to take another effort.

Day by day little sonny will drive a little longer all by himself, until he finally manages to ride that bike completely alone. Daddy will be so proud of his son and his son will come running into his arms, thanking his beloved daddy for keeping his promise to be there all the time when things were getting rough on him. Daddy told him that he will ride that bike and all his little son had to do is to trust him just enough that he goes for it.

Sometimes all that keeps us from succeeding is the lack of belief that it can be done.

Rob

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