Jason International

Christian Ex-Gay Ministry


On the Promotion of Homosexuality in the Schools

American College of Pediatricians – August 2008

ABSTRACT: School officials are being increasingly pressured by pro-homosexual organizations to integrate homosexual education into school curricula. These organizations recommend promoting homosexuality as a normal, immutable trait that should be validated during childhood, as early as kindergarten. These organizations also condemn all efforts to provide treatment to gender confused students, advocating instead the creation of student groups that affirm homosexual attractions and behaviors.

One of the most coordinated efforts to convince school officials to embrace this position was launched by a coalition of 13 organizations which produced a brochure entitled, Just the Facts about Sexual Orientation and Youth. This coalition, which includes the American Academy of Pediatrics, American Psychiatric Association, and the National Education Association, mailed the brochure in January 2008 to all 16,000 public school superintendents in the United States. The purpose of the brochure is to:

Promote the notion that all forms of sexual attraction among students (regardless of age) are equally and entirely normal, including heterosexuality, homosexuality and bisexuality.
Inform educators that all sexual-reorientation therapy may be harmful and should be prohibited.
Warn school officials that student clubs advocating the practice of homosexuality must be allowed on campus.

The American College of Pediatricians disagrees with the coalition and presents this scientific response:

The etiology of homosexual attraction is determined by a combination of familial, environmental, and social influences. For some individuals the inheritance of predisposing personality traits may also play a role.
While homosexual attraction may not be a conscious choice, it is changeable for many individuals.
Declaring and validating a student’s same-sex attraction during the adolescent years is premature and may be harmful.
Many youth with homosexual attractions have experienced a troubled upbringing, including sexual abuse, and are in need of therapy.
The homosexual lifestyle carries grave health risks.
Sexual reorientation therapy can be effective. Students and parents should be aware of all therapeutic options.
There is no evidence that pro-homosexual programs, such as on-campus student clubs, ease the health disorders of homosexual youth.
The Just the Facts brochure is based upon statements of endorsement of adolescent homosexuality by coalition organizations, and not upon citations of evidence-based research.

Regardless of an individual’s sexual orientation, sexual activity is conscious choice. Any sexual activity outside of a monogamous, heterosexual, married relationship is unhealthy and ill-advised.

Primary Author: Michelle Cretella, MD, FCP
August 2008

The American College of Pediatricians is a national medical association of licensed physicians and healthcare professionals who specialize in the care of infants, children, and adolescents. The mission of the College is to enable all children to reach their optimal, physical and emotional health and well-being. More information is available at www.BestforChildren.org.


The above statements are supported by the following documents:

“Homosexual Parenting: Is It Time For Change?” by the American College of Pediatricians
“Empowering Parents of Gender Discordant and Same-Sex Attracted Children” by the American College of Pediatricians
Use and Abuse of Sociology by Marriage & Religion Research Institute
“Just the Facts About Sexual Orientation and Youth” by the American Psychological Association
“Homosexuality in Your Child’s School” by Family Research Council

Offener Brief an die Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig

Sehr geehrte Frau Ministerin,


gemäß Ihrer Pressemitteilung vom 12.06.2014 (http://www.bmfsfj.de/BMFSFJ/Presse/pressemitteilungen,did=207828.html) haben Sie gemeinsam mit Berliner „Regenbogenfamilien“ die „Regenbogenflagge" gehisst.


Im Zusammenhang hiermit erklärten Sie unter anderem:


"Das Hissen der Regenbogenflagge steht für unser gemeinsames Ziel eines toleranten und weltoffenen Europas ohne Diskriminierung. Überall dort, wo Menschen wegen ihrer sexuellen Orientierung benachteiligt, angefeindet oder gar angegriffen werden, muss gehandelt werden. In Deutschland, in Europa, weltweit. Das ist unsere gemeinsame Verantwortung und Aufgabe.“


Nun hören sich derartige Statements ja erst einmal ganz gut an. Wer hätte schon etwas gegen „Diskriminierung"?


Mein Name ist Robert Gollwitzer. Ich bin Gründer einer internationalen christlichen Ex-Gay Einrichtung namens „Jason“ (http://jason-online.webs.com), die wiederum an Homosexuals Anonymous (www.homosexuals-anonymous.com) angeschlossen ist.


Selbstverständlich haben auch wir nichts gegen eine Diskriminierung oder Benachteiligung aufgrund der sexuellen Orientierung – auch wir haben oder hatten schließlich einmalgleichgeschlechtliche Neigungen. Die Probleme, die wir mit derartigen Aussagen haben, sind folgende:


1) Diskriminierung ist sowohl gesetzlich wie moralisch (und in unserem Fall auch auf Basis unseres christlichen Glaubens) abzulehnen. Hierbei jedoch einzelne Gruppen besonders hervorzuheben oder gar per Gesetz einen Sonder-Status einzuräumen, macht zum einen keinen Sinn und widerspricht zum anderen der ursprünglichen Intention, da das Ergebnis hiervon – gewollt oder ungewollt – ist, dass einzelne Bevölkerungsteile Sonder-Rechte erhalten, was in sich schon eine Benachteiligung für andere Bevölkerungsteile bedeuten kann.


2) Was ebenfalls sauer aufstößt, ist das „wie“ dieser Abneigung gegenüber Diskriminierung und Benachteiligung. In der Regel läuft dies – im Zuge einer völlig falsch verstandenen „Toleranz“ – doch darauf hinaus, dass nicht nur Menschen nicht diskriminiert oder benachteiligt werden sollen, sondern andere gleichzeitig eine bestimmte Orientierung und ein darauf aufbauendes gelebtes Verhalten akzeptieren sollen – ja, müssen. Gegenpositionen werden regelmäßig in eine radikale Ecke gestellt oder schlichtweg ignoriert. Hiergegen wehren wir uns ausdrücklich, da dies unschwer dazu führen kann, dass wir aufgrund unserer religiösen Überzeugung diskriminiert und benachteiligt werden (etwa, in dem wir mehr oder weniger deutlich zu etwas gezwungen werden, dass unserem Glauben widerspricht) und unsere Meinungsfreiheit hiervon betroffen sein kann.


Weiter in Ihrer Erklärung:


„Eine tolerante und weltoffene Gesellschaft entsteht nicht per Gesetz. Sie entsteht durch das Miteinander von Menschen. Es ist eine Frage der Haltung einer Gesellschaft, die zu einem Klima der Offenheit führen muss. Da ist jede und jeder gefragt."


Nein, gesellschaftliche und besonders moralische Werte und Grundlagen lassen sich nicht per Gesetz erzwingen, da ja auch dieses auf einer keineswegs wertneutralen Basis steht – ja stehen darf (abgesehen davon gibt es so etwas wie „Wert-Neutralität“ gar nicht). Die Frage ist nur, was denn das für Werte sind, die hier hochgehalten werden sollen. Für uns sieht diese „Toleranz“ und dieses „Miteinander“ eher nach einem moralischen Relativismus aus, indem es keine gesellschaftliche Übereinkunft mehr gibt über das, was wahr, richtig, moralisch und natürlich ist, sondern es gleichsam einem undifferenziertem Mischmasch von individuellen Überzeugungen überlassen wird, irgendwie zu irgendwelchen Werten zu kommen. Ein moralischer Relativismus dieser Art muss zwangsweise mittelfristig zur Zerstörung einer Gesellschaft führen, da ja selbst das oben angeführte Gesetz dann auf einer nicht näher definierten Grundlage steht, bei der (beinahe) alles möglich ist. Schlagwörter wie „Toleranz“, „Weltoffenheit“, „Miteinander“ klingen gut, müssen jedoch näher bestimmt werden. Wenn all dies bedeuten soll, dass jeder tun, lassen und denken kann, was er/sie möchte – aber keinesfalls seine (möglicherweise kritische) Meinung gegenüber dem Tun und Lassen eines anderen kundtun darf, so ist das keinesfalls „Toleranz“, es ist nicht „weltoffen“ und trägt schon gar nicht zum „Miteinander“ bei – es ist schlichtweg Gleichmacherei. Ganz im Gegenteil – wenn dies dazu führt, dass Gruppierungen oder Überzeugungen wie die unsere im besten Fall ignoriert und im schlechtesten Fall schlecht gemacht oder gar kriminalisiert werden, dann hat diese „Toleranz“ schnell ein gar nicht tolerantes Ende.


„Mir ist wichtig, dass wir den Kampf für Vielfalt und Toleranz auf der rechtlichen Ebene aber eben auch auf der kulturellen Ebene führen. Denn unsere Gesellschaft ist bunt und vielfältig. Deshalb muss 'Anders' sein endlich normal sein."


Was bedeutet denn ein „Kampf für Vielfalt und Toleranz“? Momentan sieht es doch teilweise so aus, dass Menschen, die etwa einem Ausleben von gleichgeschlechtlichen Neigungen, einer gleichgeschlechtlichen „Ehe“, einer Adoption seitens gleichgeschlechtlicher Paare oder einer alleinigen Teilnahme von schwul/lesbischen Gruppen an Veranstaltungen im Rahmen des Schulunterrichts ablehnend gegenüber stehen, nicht selten als „homophob“ bezeichnet werden. Abgesehen von der Absurdität des Begriffes (wer hat denn schon eine phobische Reaktion im Zusammensein mit Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen?), wird hierbei unterstellt, dass der alleinige Beweggrund für diese ablehnende Haltung ein undifferenzierter „Hass“ gegenüber Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen ist. Eine Auseinandersetzung mit möglicherweise dahinterstehenden rationalen Gründen und Argumenten wird somit – bewusst? – vermieden.


Wir wehren uns weiterhin dagegen, einen Begriff wie „Anders-sein“ gleichsam wie eine Charaktereigenschaft zu verwenden. Fürsorglichkeit, Großzügigkeit, Eifersucht etc. sind Charaktereigenschaften. Sie entspringen der Persönlichkeit eines Menschen, deren Ausdruck sie gleichzeitig sind. Im Gegensatz zu Eigenschaften, die aus dem Inneren eines Menschen kommen, ist „Anders-sein" keine Charaktereigenschaft an sich. Sie drückt vielmehr ein Verhältnis oder einen Vergleich zu bzw. mit anderen Menschen und deren körperlichen und/oder charakterlichen Eigenschaften aus. Auch hier sehen wir das Problem darin, dass hier bestimmten Menschen ein besonderer Status rein aufgrund eines „Anders-sein“ verliehen werden soll. Weiterhin kann dies auch dazu führen, dass diese Menschen das oft proklamierte „Anders-sein“ verinnerlichen und sich eine möglicherweise bereits bestehende Kluft zu ihren Mitmenschen noch vertieft bzw. im Zuge einer selbst-erfüllenden Prophezeiung sie etwas annehmen, was Ihnen zunächst nicht zu eigen war: „Anders-sein“ – im Sinne von „Fremdartig- oder Seltsam-sein".


„Auch Kinder müssen vorurteilsfrei Aufwachsen. Gerade Kinder von Regenbogenfamilien haben es in der Schule oft schwerer, weil ihre Eltern anders leben als die ihrer Klassenkameraden. Sie begegnen Vorurteilen und Ausgrenzung. Gerade in Schulen müssen aber die Grundsteine für Offenheit, Anerkennung und Toleranz gelegt werden."


Kinder von „Regenbogenfamilien“ haben es unserer Überzeugung nach nicht nur in der Schule aufgrund des familiären Hintergrundes schwerer, sondern aufgrund des familiären Hintergrundes selbst. Wir – und mit uns viele Menschen weltweit – sind der festen Überzeugung, dass eine monogame, heterosexuelle, lebenslange Familie auf Basis unserer traditionellen christlichen Familienwerte die beste und gesündeste Umgebung für alle Beteiligten bietet – vor allem aber der Kinder. Als Stütze unserer Behauptung verweisen wir auf unsere Homepages. Wenn Sie nun aber Werte wie „Offenheit, Anerkennung und Toleranz“ anführen, so verweisen wir auf oben genannte Argumente. Selbstverständlich sind diese Werte wichtig. Jedoch ist hierfür erst einmal eine genaue Begriffsdefinition von Nöten. Was bedeuten denn diese Werte eigentlich und welche Konsequenzen ergeben sich daraus? Ja, Kindern muss nahe gebracht werden, dass Mitmenschen zu respektieren und allgemein anerkannte Menschenrechte wie die Würde des Menschen, dessen körperliche und seelische Unversehrtheit zu gewährleisten sind oder die Meinungsfreiheit garantiert werden muss. Aber noch einmal und ganz ausdrücklich: Was man hierbei nicht machen darf (!), ist, Menschen in Gruppen zu unterteilen oder gar im Zuge der Vermittlung von Werten wie Respekt und Toleranz gleichzeitig die Akzeptanz der eigenen Meinung und/oder des eigenen Lebensstils einfordert. Abgesehen davon sehen wir die Umsetzung dieser Werte gerade in den Schulen als nicht gegeben an, wenn etwa schwul/lesbische Gruppierungen im Rahmen des Schulunterrichts ihre subjektive Meinung kundtun dürfen, Einrichtungen wie die unsere jedoch konsequent ignoriert werden (der Vollständigkeit halber sei hier angeführt, dass es noch weitere Einrichtungen unserer Art gibt, mit denen wir uns solidarisch sehen).


„Die Regenbogenflagge ist weltweit das Symbol der Lesben- und Schwulenbewegung, sie steht für Vielfalt und Respekt ebenso wie für Engagement gegen Homophobie und Transphobie. Seit den 1990er Jahren wird in Berlin und vielen Städten des Landes an Rathäusern die Regenbogenflagge gehisst."


Auch hier möchten wir entschieden widersprechen. Die lesben- und Schwulenbewegung hat den Regenbogen keinesfalls für sich gepachtet oder gar erfunden.


„Dann sprach Gott zu Noach und seinen Söhnen, die bei ihm waren: Hiermit schließe ich meinen Bund mit euch und mit euren Nachkommen und mit allen Lebewesen bei euch, mit den Vögeln, dem Vieh und allen Tieren des Feldes, mit allen Tieren der Erde, die mit euch aus der Arche gekommen sind. Ich habe meinen Bund mit euch geschlossen: Nie wieder sollen alle Wesen aus Fleisch vom Wasser der Flut ausgerottet werden; nie wieder soll eine Flut kommen und die Erde verderben. Und Gott sprach: Das ist das Zeichen des Bundes, den ich stifte zwischen mir und euch und den lebendigen Wesen bei euch für alle kommenden Generationen: Meinen Bogen setze ich in die Wolken; er soll das Bundeszeichen sein zwischen mir und der Erde. Balle ich Wolken über der Erde zusammen und erscheint der Bogen in den Wolken, dann gedenke ich des Bundes, der besteht zwischen mir und euch und allen Lebewesen, allen Wesen aus Fleisch, und das Wasser wird nie wieder zur Flut werden, die alle Wesen aus Fleisch vernichtet. Steht der Bogen in den Wolken, so werde ich auf ihn sehen und des ewigen Bundes gedenken zwischen Gott und allen lebenden Wesen, allen Wesen aus Fleisch auf der Erde. Und Gott sprach zu Noach: Das ist das Zeichen des Bundes, den ich zwischen mir und allen Wesen aus Fleisch auf der Erde geschlossen habe."

(Genesis 9,8-17. Einheitsübersetzung)


Der Regenbogen ist also ein Bundeszeichen zwischen Gott und den Menschen, insbesondere dem Volk Israel. Als überzeugte Christen halten wir an diesem Bundeszeichen fest.


Die Schwulen und Lesbenbewegung steht auch nicht unbedingt und zwangsweise für Respekt – etwa was ihr Verhältnis uns gegenüber betrifft. Und „Vielfalt“ allein ist ebenfalls kein positiv besetzter Wert, sondern ein neutraler Ausdruck verschiedener Elemente einer Menge.


Was „Homophobie“ oder gar „Transphobie“ betrifft, verweisen wir auf bereits Geschriebenes. Der Begriff „Homophobie“ selbst ist noch relativ neu. Wir weisen derartige Klassifizierungen ausdrücklich zurück. Hier werden Menschen anderer Meinung möglicherweise ihrerseits diskriminiert, da ihnen eine negativ bewertete Charaktereigenschaft unterstellt wird, anstatt ihnen das Recht einer eigenen, rational begründeten Meinung zuzugestehen. Derartiges erinnert an unselige Mittel der Propaganda, keinesfalls aber an „Respekt“ oder „Toleranz“ anderer Meinungen und schon gar nicht eine Auseinandersetzung mit diesen. Denn „Toleranz“ bedeutet nicht, dass jeder seine/ihre Meinung haben kann und keiner darf den anderen kritisieren. Toleranz heißt vielmehr, den Menschen als solchen zu respektieren – und das tut man am ehesten, indem man verschiedene Meinungen und Wertvorstellungen auf den Tisch bringt und offen und wertschätzend darüber redet.


Wir denken zum Beispiel nicht, dass sich das Leid und die inneren Probleme „transsexueller“ Menschen dadurch beheben lassen, dass man ihnen etwas wegschneidet, ihnen Medikamente gibt oder Silikon einsetzt. Mann und Frau unterscheiden sich körperlich in unzähligen Merkmalen. Dies im Zuge von chirurgischen Eingriffen, mit medikamentöser Therapie und schließlich mit Make-up und Kleidung „korrigieren“ zu wollen, ist in unseren Augen eine Verletzung des hippokratischen Eides seitens der behandelnden Ärzte sowie eine sehr verzerrte Sichtweise der geschlechtlichen Identität und letztlich ein Armutszeugnis der Psychotherapie. Wir lieben solche Menschen und wollen ihnen etwas Besseres bieten als das.


Auch sind wir befremdet darüber, dass die „Regenbogenflagge“ an öffentlichen Gebäuden gehisst wird. Wie sind wir nur an einen Punkt gekommen, an dem wir uns von einer gesellschaftlichen Minderheit unsere Überzeugungen und deren Darstellung nach außen derart kritiklos diktieren lassen? Was hat eine Flagge, die eine sexuelle Orientierung kennzeichnet, auf einem öffentlichen Gebäude zu suchen?


Sehr geehrte Ministerin, wir denken, dass Sie die Ministerin aller Bürgerinnen und Bürger dieses Landes sind – unabhängig von deren Überzeugungen. Als solche möchten wir Sie bitten, sich genauso offen und ausdrücklich für unsere Überzeugungen und die Möglichkeit deren Ausdrucks auch in öffentlichen Einrichtungen einzusetzen, wie Sie das für schwul/lesbische Gruppierungen tun.


Mit freundlichen Grüßen


Robert Gollwitzer

Ridlerstr. 21

80339 München

Homosexuelle Gruppen an öffentlichen Schulen

Bayerisches Gesetz über das Erziehungs- und Unterrichtswesen (BayEUG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 31. Mai 2000
Fundstelle: GVBl 2000, S. 414
Zuletzt geändert am 26.7.2005, GVBl 2005, S. 272


Art. 1
Bildungs- und Erziehungsauftrag
(1) 1 Die Schulen haben den in der Verfassung verankerten Bildungs- und Erziehungsauftrag zu verwirklichen. 2 Sie sollen Wissen und Können vermitteln sowie Geist und Körper, Herz und Charakter bilden. 3 Oberste Bildungsziele sind Ehrfurcht vor Gott, Achtung vor religiöser Überzeugung, vor der Würde des Menschen und vor der Gleichberechtigung von Männern und Frauen, Selbstbeherrschung, Verantwortungsgefühl und Verantwortungsfreudigkeit, Hilfsbereitschaft, Aufgeschlossenheit für alles Wahre, Gute und Schöne und Verantwortungsbewusstsein für Natur und Umwelt. 4 Die Schülerinnen und Schüler sind im Geist der Demokratie, in der Liebe zur bayerischen Heimat und zum deutschen Volk und im Sinn der Völkerversöhnung zu erziehen.
(...)


Art. 2
Aufgaben der Schulen
(1) 1 Die Schulen haben insbesondere die Aufgabe,


 Kenntnisse und Fertigkeiten zu vermitteln und Fähigkeiten zu entwickeln, 

 zu selbständigem Urteil und eigenverantwortlichem Handeln zu befähigen,

 zu verantwortlichem Gebrauch der Freiheit, zu Toleranz, friedlicher Gesinnung und Achtung vor anderen Menschen zu erziehen, zur Anerkennung kultureller und religiöser Werte zu erziehen, (...)

 

 





Eine Bewegung, die es in den USA schon länger gibt, schwappt nun auch nach Deutschland. Unter dem Vorwand, Verständnis für die Situation homosexueller Jugendlicher zu schaffen, Diskriminierung entgegen zu wirken und Selbstmorden unter Jugendlichen vorzubeugen, gehen homosexuelle Gruppierungen im Auftrag staatlicher Behörden an die öffentlichen Schulen und "unterrichten" dort die Schülerinnen und Schüler. Eltern, die ihren Kindern eine biblische Sicht der Sexualität vermitteln möchten, die sich damit nicht verträgt,  haben hier keine Möglichkeit, dem entgegen zu wirken - ausser, öffentlich dagegen zu protestieren.

Was ist so schlimm daran?

Nun, es ist nicht falsch, den Schülerinnen und Schülern Repekt vor Anderen beizubringen und damit Diskriminierung vorzubeugen. Was ich dabei aber nicht machen darf, ist, nach Gruppen zu unterscheiden. Derartiges gehört in den Religions- oder Ethikunterricht.

Was die "Selbstmordtheorie" betrifft, siehe unsere Homepage hier. Zum Thema Homophobie und Diskriminierung wird hier Stellung bezogen.

Kurz zusammengefasst: Natürlich kommt es vor, dass homosexuell empfindende Jugendliche Selbstmord begehen. Ebenso wie heterosexuell empfindende. Der Rückschluss aber, dass daran die Diskriminierung der Gesellschaft schuld sei, steht auf extrem wackligen Beinen. Natürlich ist es falsch und grundsätzlich abzulehnen, einen Menschen zu diskriminieren. Das macht aber ein eventuell dahinter stehendes Verhalten nicht richtiger.

Auch uns liegt viel daran, Verständnis für gleichgeschlechtlich empfindende Jugendliche zu wecken. Über die Faktoren, die letztlich zur Homosexualität führen können. Über eine biblische Sicht von Sexualität und über den Umgang mit Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen.

Uns wird dies aber mit dem Hinweis verwehrt, wir wären religiös nicht neutral, da wir das Ausleben von Homosexualität als Sünde bezeichnen.

Gleichzeitig wird in Zeiten, in denen öffentliche Gelder überall fehlen (etwa an Krankenhäusern, an Schulen etc.) nicht gezögert, einschlägige homosexuellen Gruppen finanziell zu unterstützen (zum Vergleich: wir verlangen für unsere Arbeit keinen Cent).

Die Toleranz, die der homosexuellen Lobby entgegengebracht wird, verweigert man uns. Man sollte es doch den Betroffenen (und den Eltern!) überlassen, zu entscheiden, was sie für sich und ihre Kinder wollen. Dieses Recht wird uns verweigert und grundsätzlich abgesprochen.

Jugendliche sind in ihrer Sexualität noch sehr unsicher. Erzählt man ihnen schon sehr früh, wie normal und natürlich Homosexualität sei, könnten sie durchaus auf die Idee kommen, es doch einmal auszuprobieren - was ungeahnte Konsequenzen für ihr zukünftiges Leben haben kann!

Viele von uns waren jahrelang in der Schwulen- und Lesbenszene. Wir wissen, wovon wir reden. Und glauben sie uns: wir möchten nicht, dass unsere Kinder dort verkehren oder einmal dort landen.

Nein, wir möchten niemanden diskriminieren (auch wenn man mit unserer Sicht der Dinge da oft nicht so tolerant umgeht...). Wir glauben nicht, dass wir besser oder schlechter sind als homosexuelle Gruppen. Wir fordern nur, Schulen frei von solchen Lobbys zu halten und es den Eltern zu überlassen, zu entscheiden, was sie für ihre Kinder möchten.

Ja, wir sind Christinnen und Christen. Wir schämen uns dessen nicht und möchten auch unsere Kinder in diesem Geist erzogen wissen.





Junge Menschen, die schon früh gleichgeschlechtliche sexuelle Erfahrungen machen, sehen sich viel zu früh als "gay". Eine derartige Entscheidung sollte - wenn überhaupt! - erst im Erwachsenenalter getroffen werden. Viele dieser jungen Menschen würden ohne die ständige Ermunterung (etwa durch Programme homosexueller Gruppen an Schulen, oder besonders "tolerante" Lehrer)  schon sehr bald das Verlangen nach gleichgeschlechtlichem Sex verlieren. Werden sie aber dauernd dazu ermuntert (und sei es nur, indem man ihnen ständig erzählt, wie "normal" und "natürlich" das sei), verlaufen sie sich schon sehr früh in ein homosexuelles Leben, das nicht das ihre ist. Sie entscheiden sich für einen Lebensstil, den sie vielleicht nicht gewählt hätten, wenn man sie anders erzogen hätte. Ein Lebensstil mit völlig anderem Ausgang.

Ein gerade erwachsen gewordener Junge etwa, der bisher von Gleichaltrigen zurückgewiesen wurde, ist wahrscheinlich erstmal völlig begeistert, da ihn die schwule Szene mit offenen Armen empfängt (was seine Familie, Gleichaltrige, Schulfreunde oder seine Kirchengemeinde möglicherweise nicht getan haben - ein weiterer Beweis für die Wichtigkeit der richtigen Einstellung hierzu). Er stürzt sich sofort in schwulen Sex, den er wegen seines jugendlichen Alters sehr schnell und problemlos in Bars und Saunas bekommt. Oder auch durch Kontakte, die er durch das Internet macht. Oft geben junge Menschen für einen älteren Mann, den sie im Internet kennengelernt haben, Beruf, Familie und Freunde auf und ziehen nicht selten Hals über Kopf in ein anderes Land - auf der Suche nach der großen Liebe mit dem Märchenprinzen. Den "Traummann", von dem sie glauben, dass er all ihre emotionalen und sexuellen Bedürfnisse erfüllt. Dass dieser Mann vor ihnen wahrscheinlich schon unzählige andere junge Männer auf die gleiche Weise mit seiner Erfahrung verführt hat und er wohl auch nicht der letzte sein wird, merkt er erst Jahre später - als verbitterter, frühzeitig gealterter femininer Mann.

Dieser schwule Sex wird für den jungen Mann auch schnell zur Sucht. Er fühlt sich innerlich nicht "manns" genug. Indem er nun aber einen anderen männlichen Körper ansieht oder gar berührt/Sex mit ihm hat, kann er Männlichkeit im wahrsten Sinne des Wortes fühlen. Wen interessiert da schon, dass ein "richtiger" Mann wohl kaum Sex mit einem anderen Mann haben würde und der angehimmelte Kerl wohl genauso gebrochen ist wie man selbst. Indem der junge Mann aber so handelt (durch Pornos, Fantasien oder Sex), verstärkt er diese fehlgeleitete Lust noch. Er sieht diese Männer als Objekte, die seine Bedürfnisse befriedigen sollen - und der Graben zwischen ihm und "richtigen" Männern wird immer größer. Ebenso der Graben zum anderen Geschlecht. Er wird sexsüchtig.

Es gibt jedoch auch die Möglichkeit, dass sich all das zum Guten wendet: durch Beratung (etwa von Ex-Gay Ministries), gesunde männliche Beziehungen, Selbsthilfegruppen, die richtige Erziehung und die richtigen Vorbilder (u.a. muss der Vater lernen, seine Rolle zu erfüllen und seine Aufgabe richtig wahrzunehmen - er muss wissen, wie er mit seinem Sohn umgeht und wie er einen Mann aus ihm macht), einen gesunden Lebensstil, Bibellesen, aktive Teilnahme am Gemeindeleben, Gebet, Information (Seminare, Literatur) und ein entsprechender Strukturplan für die Therapie. Hierdurch lässt sich die Verwirrung hinsichtlich der eigenen Geschlechtsidentität erheblich korrigieren. Auch gleichgeschlechtliche Fantasien lassen sich hierdurch sehr vermindern.


 

 
Erzählt man Jugendlichen immer und immer wieder, dass sie doch im Grunde homosexuell wären und endlich ihr Coming-Out machen sollen, kann das auch zur "selbsterfüllenden Prophezeiung" werden: die Jugendlichen glauben dann eventuell tatsächlich, sie seien homosexuell - was ihr gesamtes künftiges Leben beeinflussen wird!

 



Man kann - und soll - Schülerinnen und Schülern Respekt und Liebe lehren. Aber man darf sie dabei nicht in Gruppen einteilen (etwa Homosexuelle)!



Präambel

Verfassung des Freistaates Bayern

Vom

2. Dezember 1946

In der Fassung der Bekanntmachung vom 15. Dezember 1998 (GVBl. Seite 991),

zuletzt geändert durch Gesetze vom 10.11.2003 (GVBl. Seite 816 und 817)

Angesichts des Trümmerfeldes, zu dem eine Staats- und Gesellschaftsordnung ohne Gott, ohne Gewissen und ohne Achtung vor der Würde des Menschen die Überlebenden des zweiten Weltkrieges geführt hat, in dem festen Entschlusse, den kommenden deutschen Geschlechtern die Segnungen des Friedens, der Menschlichkeit und des Rechtes dauernd zu sichern, gibt sich das Bayerische Volk, eingedenk seiner mehr als tausendjährigen Geschichte, nachstehende demokratische Verfassung.


"Religiöse Neutralität" und öffentliche Einrichtungen

Warum will man eigentlich Gruppen wie "Jason" nicht den Zugang zu öffentlichen Einrichtungen ermöglichen? Warum dürfen nicht auch wir zu Schülerinnen und Schülern sprechen, uns an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von öffentlichen Einrichtungen wenden oder unsere Prospekte dort auslegen?

Manchmal wird das damit begründet, dass wir nicht "religiös neutral" seien. Was will man aber eigentlich damit sagen? Vor allem in Bundesländern wie Bayern, wo der christliche Glaube (noch) in der Verfassung steht! Konsequent zu Ende gedacht, dürte man dann auch keine Informations-Broschüren der örtlichen Kirchen auslegen, oder der örtlichen Synagoge oder der muslimischen Gemeinde. Auch dürfte man dann keinen Religionsunterricht erteilen (wobei man durchaus argumentieren kann, dass wir vielleicht genau auf diesem Weg sind!)

Auch beinhaltet dies einen Irrglauben, dass etwas "neutral" oder "objektiv" oder "nicht wertend" sei, wenn kein religiöser Hintergrund zu erkennen ist. Ein Beispiel: Auch die Aussage "es gibt keinen Gott" ist wertend und beruht auf einem Glaubens-Gerüst.

Eine Aussage jedoch, etwas sei "neutral" oder "nicht wertend" ist in sich schon ein Widerspruch, da auch sie auf einer Wert-besetzten Grundlage beruht und es so etwas wie "Neutralität" nicht gibt - vor allem nicht bei Themen wie gleichgeschlechtlichen Neigungen.

"Neutral" oder "objektiv" wäre es dann schon eher, wenn man ein Thema aus mehreren Perspektiven beleuchtet - also auch uns einlädt oder Menschen, die dies wünschen, die Möglichkeit gibt, sich über uns zu informieren. Wenn die Wissenschaft die Möglichkeit hätte, frei zu forschen und nicht nur dem nachzugehen und das zu publizieren, was "politisch korrekt" ist. Wenn dies auch an Schulen und Universitäten unterrichtet würde.

Abschließend ein Wort zum spirituellen Hintergrund derartiger Aussagen: Im christlichen Glauben gibt es so etwas wie "Neutralität" nicht. Auch ist der christliche Glaube keine "Privatsache". Gott lässt es uns offen, ob wir uns für oder gegen Ihn entscheiden. Beides jedoch hat Konsequenzen...

Robert
Ist es „Schwulenhass“, wenn man die enormen Gelder kritisiert, mit denen „Schwulen“- und „Lesben“-bezogene Programme gefördert werden?

Ich denke nein. Wir leben hier in einer – mehr oder weniger freiheitlichen – Demokratie und da muss man/frau es sich schon gefallen lassen, wenn die doch sehr wertbesetzte Ausgabepraxis öffentlicher Gelder kritisiert wird.
Ich habe absolut nichts dagegen, wenn an öffentlichen Schulen Respekt voreinander gelehrt wird. Was ich dann aber nicht tun kann, ist Menschen in Gruppen zu unterteilen und besonderen Gruppen besondere Rechte zuzugestehen und die Propagierung dieser Minderheitenrechte noch öffentlich zu unterstützen. Oder anders ausgedrückt: Wenn ich schon „schwule“ Gruppen oder Einzelpersonen in öffentliche Schulen, Behörden oder sonstiges lasse, um „auf die besondere Situation von Homosexuellen“ aufmerksam zu machen, sollte man doch fairerweise auch die Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen einladen, die hier einen anderen Weg gegangen sind (also etwa Ex-Gay Einrichtungen) und so den Angesprochenen zu vermitteln, dass man hier sehr wohl die Wahl hat, wie der künftige Lebensweg aussehen kann. Auch werden viele „homosexuelle“ Projekte, Einrichtungen und Einzelpersonen in einem Maße finanziell unterstützt, das ich weder von der Höhe her noch inhaltlich nachvollziehen kann (diese Ansicht hatte ich übrigens bereits in meiner „schwulen“ Zeit). Allen Bürgerinnen und Bürgern dieses Landes stehen bei Problemen verschiedenster Art unterschiedliche Hilfsangebote zur Verfügung. Ebenso schützt unser Rechtssystem ausreichend alle Menschen, die sich in der BRD aufhalten oder dauerhaft hier leben. Es ist nicht notwendig, hier zusätzlich derart umfangreiche Programme für Menschen mit einer besonderen sexuellen Orientierung anzubieten.
Dies ist umso weniger verständlich, da es momentan an allen Ecken und Enden an öffentlichen Geldern mangelt: etwa für Kindergärten bzw. Personal hierfür, für eine vernünftige Pflege, für die Krankenhäuser und Altenheime, für menschenwürdige Asylunterkünfte und vieles mehr. Bereits in meiner „schwulen“ Zeit konnte ich etwa nicht nachvollziehen, wieso eine Großstadt wie München, in der man gut offen „schwul“ leben kann, ein besonderes schwules Zentrum mit entsprechendem Personal braucht. Kann ich wirklich dieses unterstützen und gleichzeitig ohne schlechtes Gewissen all denen ins Auge sehen, die die öffentlichen Gelder so viel mehr benötigen – teils aus existentiellen Gründen?
In einer Demokratie muss man es sowohl aushalten wie ermöglichen, dass Menschen ihre Meinungen kundtun – auch wenn einem diese nicht gefallen. Dies mit beleidigenden Ausdrücken in eine radikale Ecke stellen zu wollen, grenzt beinahe an unsägliche totalitäre Propaganda-Methoden. Die Meinungsfreiheit, um die man selbst solange gebettelt und gekämpft hat, wird so anderen aufs übelste verweigert, indem sie für die Äußerung der eigenen Meinung auch noch beleidigt werden.
Ich werde meine Meinung dennoch auch weiterhin äußern. Mag sein, dass sich manche dadurch auf den Schlips getreten fühlen – aber ich bin nicht verantwortlich für die Gedanken und Empfindungen anderer Menschen. Ich bin alleine meinem Glauben, Gewissen und Gott gegenüber verantwortlich.
Robert

Ex-Gay Leader: Gay Sex Is 'Suicidal Sex,' And It's Taught to Your Kids in School

 

Es erstaunt uns immer wieder, wie schnell Verantwortliche in Schulen dem Druck von schwulen Gruppierungen nachgeben und uns nicht die Möglichkeit geben, den Schülerinnen und Schülern alternative Sichtweisen und Lebenswege zu zeigen. Schwule Gruppierungen dürfen ihre Ansichten detailliert zum Besten geben, bei uns beschränkt sich das - wenn überhaupt! - auf die Schilderung eines privaten Lebensweges. Dies hat nichts mit einem verantwortungsvollen Lehrauftrag zu tun, noch viel weniger aber mit einem öfentlichen Eintreten für den christlichen Gllauben (sofern sich die Verantwortlichen denn Christinnen oder Christen nennen). Noch enttäuschender ist es, dass sich niemand die Mühe nimmt, einmal direkt mit uns darüber zu reden, an was wir glauben und für was wir eintreten. Offenbar sind die Quellen von Dritten, die uns ebensowenig kennen, glaubwürdiger als eine Recherche aus erster Hand. Wie sollen die Kinder so zu verantwortungsvollen Erwachsenen heranwachsen, wenn nicht einmal die eigenen Lehrbeauftragten den Mumm zu haben scheinen, eine ausgewogene Darstellung von Themen zu vertreten und dafür einzustehen. Das Thema gleichgeschlechtliche Neigungen betrifft das tiefste Innerste von Menschen und eine einseitige und möglicherweise dadurch verzerrte Herangehensweise kann Auswirkungen auf das gesamte zukünftige Leben der Kinder haben. Entspricht das einem verantwortungsvollen Erziehungsauftrag? Hier werden nicht eigenständige Menschen erzogen, die lernen, sich ihre Meinung zu bilden und für diese öfentlich einzutreten, sondern willige Mitläufer, die alles glauben und widerspruchslos hinnehmen sollen, was man ihnen vorsetzt.

"Wer mich aber vor den Menschen verleugnet, den werde auch ich vor meinem Vater im Himmel verleugnen."
Matthäus 10,33 (Einheitsübersetzung)

Links International

True Tolerance - A Project of Focus on the Family

Day of Truth


Resources

You're Teaching My Child What?: A Physician Exposes the Lies of Sex Ed and How They Harm Your Child (Gebundene Ausgabe)
von Miriam Grossman (Autor)
Gebundene Ausgabe: 256 Seiten
Verlag: Regnery/Gateway (4. August 2009)
Sprache: Englisch
ISBN-10: 1596985542
ISBN-13: 978-1596985544



Link: It's Not Gay (DVD) This video has been shown in thousands of churches. Only 28 minutes in length, it makes a perfect fit to use in a Sunday School class, women's or men's group or youth group, etc.

It's Not Gay presents a story that few have heard, allowing former homosexuals the opportunity to tell their own story in their own words. Along with medical and mental health experts, these individuals express a clear warning that the sanitized version of homosexuality being presented to students is not the whole truth.

Uncompromising, yet compassionate, It's Not Gay is a fair and balanced approach to this challenging subject.

 

 

Homoheiler?

Was ist nun mit diesen „Homoheilern“? Es gibt doch eindeutige Filmdokumente darüber?
Nun ja, mit versteckter Kamera zu irgendwelchen Menschen zu gehen und das Ergebnis dann – bewusst oder unbewusst – als allgemeingültig hinzustellen, hat weniger mit ernstzunehmendem Journalismus denn mit Mitteln der Propaganda zu tun, der offenbar alles Recht ist, um zum gewünschten Ziel zu kommen – wiederum nur mit den „besten Absichten“ natürlich.

Drehen wir doch einmal den Spieß um: Was wäre, wenn man mit versteckter Kamera in so einige schwule oder lesbische Bars gehen und dort filmen würde? Oder bei diversen schwulen Events, Partys etc. (nur ein Stichwort: „Golden Shower Party“)? Oder gar in schwulen Saunas oder auf Fetisch-Veranstaltungen? Jeder, der nur ein wenig Szene-Erfahrung hat, weiß, welche Bilder dann an die Öffentlichkeit kämen. Und im Unterschied zu oben genannten Praktiken ist so etwas in der Szene keineswegs „extrem“ – es ist die pure Normalität und wird auch so gesehen.
Derartige Bilder würden das künstlich hochgezüchtete Bild vom Plüsch-Schwulen, der nicht anders ist als du und ich, wenn auch etwas lustiger (siehe etwa „Will & Grace“) in der Luft zerreißen. Ebenso Aktivitäten schwuler Interessengruppen (etwa diejenigen, die an öffentliche Schulen gehen und den Schülerinnen und Schülern von der Normalität eines gleichgeschlechtlichen Lebens erzählen oder öffentliche Einrichtungen „schulen“).
Derartige Bilder ließen sich auch kaum mit dem Argument „Homophobie“ vom Tisch wischen.
Es ist nur zu hoffen, dass die Öffentlichkeit nicht alles glaubt, was ihnen präsentiert wird und auch nicht vorgekaute, schwarz/weiß-gefärbte Meinungen als bare Münze nimmt sondern eigenverantwortlich recherchiert und solche Darstellungen kritisch betrachtet.

Sexualerziehung heute - und was ist mit dem Jugendschutz?

Quote of the day...

Posted by Ancient Origins on Sonntag, 13. März 2016

Is Change Possible?

To make it very clear: Yes, the Jason ministry definitely believes that change is possible. We believe in God and His power to change our hearts and minds.

Matthew 19:26 King James Version (KJV):

"26 But Jesus beheld them, and said unto them, With men this is impossible; but with God all things are possible."

"Whoever says that a person with SSA cannot change does not know my God."

Pastor Paul

Oceania and Africa

Thanks to the outstanding service and commitment of Pastor Paul, we were able to expand our ministry in Oceania, Africa and Asia. For more information please click here.

Homosexuals Anonymous

Jason is affiliated to Homosexuals Anonymous:

www.homosexuals-anonymous.com

 

Dr. med. R. Febres Landauro

http://dr-richi.com/german/index.php/de/

Kontaktdaten

Ich freue mich auf Ihren Anruf oder Ihre E-mail. Sie brauchen keine Überweisung.

In Österreich erreichen Sie meine Ordination unter +43 662 84 53 25.

In Deutschland erreichen Sie die Praxis unter +49 8651 979 38 29.

Nonntaler Hauptstraße 1

A-5020 Salzburg

Douglas McIntyre, Co-Founder of HA

Psychiatrists: Wynne’s early sex-ed program is ‘sexual abuse’

Posted by We can defend marriage on Samstag, 5. März 2016

Hinweis fuer Priester und Ordensangehoerige sowie Mitarbeiter in pastoralen Diensten:

Sie dürfen sich jederzeit - auf Wunsch auch anonym - an uns wenden. Sämtliche Anfragen werden vertraulich behandelt.

Kontakt-Telefonnummer: 089-78018960

Kontakt-Email: [email protected]

Wir freuen uns auf Sie!


New Homepage: Voices of Change!

Click here for more info.

Homosexuals Anonymous

Homosexuals Anonymous Fellowship Services

www.homosexuals-anonymous.com

USA

Homosexuals Anonymous is an international organization dedicated to serving the recovery needs of men and women who struggle with unwanted same sex attraction.

This fellowship of men and women, who through their common spiritual, intellectual and emotional experiences have chosen to help each other live in freedom from homosexuality.

Welcome to our website

If you are a person who struggles with unwanted same sex attraction, you are not alone Homosexuals Anonymous and many other related ministries, counselors and therapists provide valuable resources that can be of great use to you.

Remember always that while no one chooses to have same sex attraction, many do choose to diminish and eliminate those feelings of attraction. All people have the right to self determination, the right to choose for themselves the aspects that comprise their identity. Through HA, you will meet many people who see their identity as being rooted in their faith and not in their unwanted desires and behaviors.

If you are a parent, relative or friend of someone who struggles with unwanted same sex attraction, you can find helpful resources they will appreciate.

If you are a parent, friend or relative of someone who embraces and lives a gay lifestyle, you can find support, encouragement and hope in the material you will find available to you in website. If you are interested in online support groups or forming a local parents support group, please contact us and let us know how we can serve you.

If you are a minister, counselor or therapist looking for a support group and other resources to serve the needs of a counselee wanting freedom from homosexuality, then please read through our website. In your exploration you will learn who we are and how we can help you.

New Book by Dr. Douglas McIntyre!

Broken Chains: A journey of recovery from ssa, anger, addiction and child abuse

Dr. Douglas E. McIntyre (Author)

Paperback: 80 pages

Publisher: CreateSpace Independent Publishing Platform (December 19, 2012)

Language: English

ISBN-10: 1481265334

ISBN-13: 978-1481265331

Get it here: http://www.amazon.com/Broken-Chains-journey-recovery-addiction/dp/1481265334/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1356982439&sr=1-1&keywords=broken+chains+douglas+mcintyre

Janelle Hallman

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