Jason International

Christian Ex-Gay Ministry

Gay Life?

“People who always want to be happy and pursue it above all else are some of the most miserable people in the world.”

― Henry Cloud, Boundaries in Marriage 

Estimated number of people living with HIV/AIDS in Germany end of 2012: 78000 (men having sex with men: 51000)
Estimated number of new HIV infections in Germany end of 2012: 3400 (men having sex with men: 2500)
(Source: www.rki.de)

Zwei schwule Männer beschreiben ihren Lebensstil wie folgt: ?Viele Psychologen, Soziologen und gelehrte Menschen haben ausführlich geschrieben über die Einsamkeit der Menschen in der heutigen unpersönlichen und mechanisierten Welt voller nutzloser Sachen, Technologien und wissenschaftlichem Management. Der Homosexuelle ist vielleicht noch mehr alleine wegen seiner Homosexualität. (...) Er denkt, dass er noch verzweifelter jemand braucht, mit dem er sein Leben teilt ? wegen seines erhöhten Bedürfnisses nach Kommunikation mit Gleichgesinnten, sodass er sich nicht so alleine fühlen muss. Als Ergebnis davon sucht er eifrig nach dem Idealtypen, der ? so denkt er ? dem Problem und seiner Suche ein Ende setzen wird. Er ist vielleicht kein Trinker, aber er geht in Gay Bars, cruist in den Strassen und taucht ab und zu an Orten auf, wo sich Homosexuelle treffen, immer auf der suche nach diesem Traumprinzen. Jedes sexuelle Erlebnis wird hoffentlich das ?wahre? sein, aber für gewöhnlich sind zahlreiche kurzlebige Affairen das Ergebnis. Zeit geht vorüber. Jahre gehen vorbei. Die Attraktivität der Jugend schwindet dahin. Die Muskeln werden schwabblig. Er bekommt immer mehr graue Haare. Langsam fallen sie ihm aus. Die Affairen gehen weiter. Je älter der Mann wird, desto härter muss er daran arbeiten, andere zu überreden, Interesse an ihm zu finden. Wenn das fehl schlägt, kommt es zur Verzweiflung im Alter, die nur durch den unvermeidlichen Tod endet.? (Donald Webster Cory and John P. LeRoy, The Homosexual and His Society: A View From Within)




Eine lebenswichtige Barriere gegen den Rückfall in unsere alten zerstörerischen Muster ist eine klare Aufzeichnung des Schmerzes, den unser alter Lebensstil mit sich brachte. Wenn wir uns erinnern können, was uns dieser Lebensstil gekostet hat, werden wir tun, was auch immer getan werden muss, um eine Rückkehr in dieses schreckliche Elend zu vermeiden. ?Das gebrannte Kind scheut das Feuer? ? solange es sich an den Schmerz erinnert! So ist unser ?Suchen und unsere furchtlose moralische Bestandsaufnahme? ein wesentliches Glied in unserer Heilungskette.?






Beschreibung des homosexuellen Lebensstils in San Francisco, geschrieben von einem homosexuellen Reporter: ?Die schwule Sexszene wurde immer unpersönlicher. Zuerst hat man mit jemand geschlafen, die ganze Nacht gekuschelt und geredet und morgens Omelettes gegessen. Dann wurde das Frühstück weggelassen ? wie viele Omelettes kann man schon machen, bis es langweilig wird? Dann ist man nicht mehr über Nacht geblieben. In den Saunas schließlich musste man nicht einmal mehr reden. Clubs mit ?Glory Holes? und ?Cornholes? kamen als nächstes in Mode. Dort musstest du noch nicht einmal den Menschen ansehen, mit dem du Sex hattest.? (Randy Shilts, And The Band Played On)



 



From HA online:

yes it does feel "great" at first (i.e. sex with another man) but then there are the thoughts the day after:

1) Did I get a disease?
2) Did I give him one? (Maybe I have a disease and don't know it yet)
3) Is he going to tell anyone? IF so, what will his side of the story be--- I raped him, I forced him, HE had to fight me off but I still wanted him.(Will he say that even if he approached me?)
4) If he gets a disease later (from someone else) will he come looking for me? Will he put my name in a newspaper for my family to see in order to find me?
5) Was he married? If so, does he have children?  Does he have other sex partners?
6) If I see him in public what will I say or do, especially if he sees me with someone who does not know about my SSA struggles?
7) If he sees me in public with a friend that does not have SSA, but is still kind of cute, will he try to "pursue" my friend and force him into something?
8) Did he REALLY want to do it or was he too drunk to say no?
9) Did he REALLY want to do it or did he do it because he felt he had to because we were friends.
10)Did anyone else see us or if so what will they say?

ANOTHER THING IS IF YOU WERE HIS FIRST, WILL HE REMAIN DOING SSA EXPERIENCES BECAUSE YOU INTRODUCED HIM TO IT AND WILL HE SAY NO TO A STRAIGHT RELATIONSHIP AND MARRIAGE BECAUSE HE IS WAITING FOR YOU TO COME BACK.#





Ken Horne war ein junger Mann, der von Oregon nach San Francisco zog ? auf der Suche nach Liebe. Er suchte den Mann, den er ?heiraten? konnte. ?Als er keinen Gatten fand, nahm er das Nächstbeste ? Sex ? und bald wurde Sex zu so etwas wie seiner Karriere. Es war nicht Liebe, aber wenigstens fühlte es sich gut an. (...) Als der Fokus beim Sex von Leidenschaft zur Technik wechselte, lernte Ken all die Dinge, die man tun konnte, um seinem Körper Vergnügen abzuringen. Die sexuellen Praktiken wurden immer esoterischer; das war der einzige Weg, um der Langeweile zu entkommen..? Dennoch dachte er immer noch, ?das Leben ist eine Enttäuschung.? Ken Horn war der erste berichtete AIDS-Fall in San Francisco. Am 30. November 1981 holte George Kennetz Horne jr. einen letzten gequälten Atemzug und verschwand in die totale Dunkelheit.? (Randy Shilts, And The Band Played On)



Homosexualität hat für viele von uns Schande, Verstecken, das Vorgaukeln einer falschen Identität und Täuschung bedeutet. Manche von uns waren sogar stolz auf ihre Fähigkeit, etwas verborgen zu halten und unsere Gefühle zu verstecken ? um alleine durch?s Leben zu gehen. All das erlaubte es uns, weiter zu leugnen. Es brachte uns in die Lage, uns selbst zu überzeugen, dass wir niemals die Konsequenzen unserer Handlungen erleben müssten. Es hat uns sogar soweit gebracht, dass wir ernsthaft glaubten, es würde niemals Konsequenzen geben.


Irgendwann kam dann die Zeit, wo wir die zerstörerischen Konsequenzen unseres Lebensstils nicht mehr länger vor uns selbst verbergen konnten. Wir wurden verletzt und wir verletzten Andere ? und das oft im Namen der Liebe. Das Verstecken vergrößerte nur unsere Isolation und zerstörte unser Selbstbewusstsein. Uns wurde klar, dass die Geheimnisse, die wir hatten, uns von der Freiheit abhielten, die zu finden wir schließlich als notwendig erkannt hatten.

Wenn wir jemals heilen sollten, bräuchten wir bedingungslose Liebe. Unser Doppelleben machte aber das Empfangen solch einer Liebe unmöglich.Um diese Art von Liebe zu erfahren, mussten wir uns selbst mit all unseren Fehlern vor Gott, uns selbst und Anderen offenbaren.

Unsere moralische Bestandsaufnahme hat uns die Dinge beigebracht, die wir zu beichten hatten. Wir fangen mit Gott an, weil Er Liebe ist (siehe 1 Johannes 4:16) und sich verpflichtet hat, all denen zu vergeben und sie von der Sünde weiß zu waschen, die Ihm ihre Sünden beichten (siehe 1 Johannes 1:9).

Unser Annehmen von Gottes Vergebung gibt uns die Kraft, uns selbst in einem völlig neuen Licht zu sehen. Uns Seiner Vergebung bewusst zu sein ermöglicht es uns, uns selbst zu vergeben. Uns Seiner Annahme bewusst zu sein ermöglicht es uns, uns selbst anzunehmen.





From HA online:

Guys,

I am currently doing "The Game Plan" with one of your brothers and he allowed me to publish his list with the 35 reasons why you should leave a homosexual life (or not go into it). As you know, that list serves as a motivation - reading it aloud every morning after Scripture reading and prayer.

So here we go:


1 One it hurts my wife
2 Hurt my kids
3 Have a criminal record - served one year probation
4 God does not approve of such behavior
5 Separates me from the love of God
6 Could get a serious diease
7 Lost my job teaching at the college
8 Could lose my current job if I go porn site
9 Live in denial and a scret life which is not healthy
10 It is not real, but a fantasy that ends in diaster.
11 no love for anyone - it is all about me.
12 lust is out to destory me 
13 I cannot make a man love me.
14 True union is btwn a man and a woman
15 my life was out of control
16 hate one night stands
17 does not give me what I am looking for in a relationship
18 never satisfy looking for next big fix
19 in bondage to my false high
20 causes depression
21 causes isolation
22 want to live for Christ
23 lived in fear
24 not socially accepted
25 want to relate to men in a healthy way
26 destroys friendships
27 the chemical release is like a drug and i can't say no
28 cannot distinquist people motives if they real or not
29 not able to be honest
30 not able to trust
31 cripple my ability to be light and salt that the world needs
32 i am deliberatily putting my pleasure before God, wife and kids
33 i am polutting my mind and body
34 i am participating in the sort of evil i said i am against
35 i am not being the man i can be


 



Sagarin und John P. LeRoy warnen in The Homosexual and His Society: A View From Within: Wenn ein Homosexueller ?erwartet, dass sein gelegentlicher Sexpartner irgendwie zu seinem Liebhaber oder Lebensgefährten wird, seine Chancen auf Erfüllung dieser Hoffnungen in der Realität sehr gering sind. (...) Viel zu viele Homosexuelle sehen das schwule Leben als ein Mittel, einen Liebhaber zu finden, wenn es doch eher eines ist, um einen One-Night-Stand zu finden!? ?Ein beträchtlicher Anteil der homosexuellen Aktivitäten hat wenig oder kein Vorspiel oder irgendeine Form von Zärtlichkeit oder Zuneigung zwischen den Partnern. Solche Akte finden nicht so sehr zwischen zwei Personen als zwischen Teilen ihrer Körper statt. Sie sind mehr genital als persönlich. Jeder der beiden sieht seinen Partner nur als ein Mittel zum Ziel an: seinen sexuellen Drang zu befriedigen.?


 

Dr. Robert Kronemeyer warnt, ?Eine der Anzeichen, an denen Homosexualität gemessen werden kann, ist die Promiskuität; sie umfasst die Intensität der dahinterliegenden panischen Angst. Das Bedürfnis, seine Begehrenswürdigkeit zu ?beweisen? ist unersättlich. Getrieben von Partner zu Partner, springt der Homosexuelle von einer ?Eroberung? zur nächsten ? entlang der grenzenlosen Straße der ?unendlichen Liebe?. Sein sexueller Zwang ist wie der Drang eines Drogensüchtigen nach dem nächsten Schuss oder ein Drink für den unstillbaren Durst eines Alkoholikers. ?Schwul zu sein, heißt in die Bar zu gehen,? jammerte ein Mann ? einer von vielen Homosexuellen ? ?den großen Auftritt zu machen, zu schauen und nochmals zu schauen, einen One-Night-Stand zu haben, niemals wirklich zu lieben oder geliebt zu werden ? all dies zu wissen und es doch jede Nacht wieder zu tun. Jahr für Jahr.? (Overcoming Homosexuality)




Alan Bell vom Kinsey Institute schreibt: ?Ein typisches Bild des männlichen weißen Homosexuellen basierend auf unseren Forschungsergebnissen wäre das eines Menschen, der von mindestens 1.000 Sexpartnern während seines Lebens berichtet, von denen er die meisten vor dem sexuellen Kontakt nicht kannte und mit denen er nur einmal Sex hatte. Nur für wenige dieser Personen empfand er so etwas wie Zuneigung oder hat er überhaupt im gesellschaftlichen Rahmen wieder gesehen.? ?In frühen Studien ? durchgeführt vom CDC (Centers for Disease Control) berichteten homosexuelle Männer mit AIDS von durchschnittlich 1.160 Sexpartnern während ihres Lebens.? (Harry W. Haverkos, M.D. and Robert Edelman, M.D., The Journal of the American Medical Association)
 
Sieht das für dich nicht eher wie Verachtung als wie Liebe aus?




?Ich konnte mit Männern nichts anfangen (...) Ich beneidete sie, aber ich verachtete sie auch. Manchmal wünschte ich, dass ?ich das hätte, was sie haben?. Manchmal wurde dieser Wunsch sexuell verwirrt bis ich dachte, ich wollte sie und nicht das, was sie besaßen.? (Ed Hurst with Dave and Neta Jackson, Overcoming Homosexuality)

?Für gewöhnlich zeigt man seinen Körper nicht und wenn man es doch tut, ist man entweder nervös oder hat die Absicht, jemand damit zu beeindrucken. Man hat den Eindruck, dass der fremde Blick, der über den eigenen Körper geht, ihn von sich selbst stiehlt oder andererseits, dass die Zurschaustellung des eigenen Körpers den Anderen einem wehrlos ausliefert und dass in diesem Fall der Andere zum Diener reduziert wird. (...) In dem Maße, in dem ich einen Körper habe, werde ich unter dem Blick einer anderen Person zum Status eines Objekts reduziert und ich zähle nicht mehr länger als ein Mensch für ihn. Oder ich werde selbst sein Herr und schaue ihn meinerseits an. Aber diese Herrschaft bedeutet auch meine eigene Niederlage, denn genau dann, wenn mein eigener Wert durch den Blick eines anderen anerkannt wird, ist dieser nicht mehr der Mensche, von dem ich anerkannt werden wollte, sondern jemand, der fasziniert und seiner Freiheit beraubt ist und der deshalb nicht mehr zählt in meinen Augen.? (M. Merleau-Ponty, Phenomenology of Perception)


During his time as an actively gay and church-attending Christian, Joe Dallas always asked himself this question: "Am I basing my decision to embrace the 'gay and Christian` identity on the belief that this is God's will for my life...or on the hope that this is what God might allow?" ("The Gay Gospel? How Pro-Gay Advocates Misread the Bible" - Joe Dallas; Harvest House)


"Von den 3.674 HIV-Neudiagnosen im Jahr 2015 entfielen 1.851 Neudiagnosen auf die Transmissionsgruppe Männer, die Sex mit Männern haben (MSM). Unter MSM wurden im Gegensatz zum Vorjahr (n = 1.894) in absoluten Zahlen 43 Neudiagnosen weniger gestellt, dies entspricht einem leichten Abfall von 2 %. Mit einem relativen Anteil von 50,4 % aller HIV-Neudiagnosen in 2015 (inklusive der Meldungen ohne Angaben zum Infektionsweg) stellten MSM, wie auch schon in den Vorjahren, die größte Gruppe unter den HIV-Neudiagnosen dar."
(Robert Koch Institut)


"Sechs Jahre STD-Sentinel-Surveillance in Deutschland – Zahlen und Fakten

Chlamydien- und humane Papillomviren-Infektionen zählen in Deutschland zu den häufigsten sexuell übertragbaren Infektionen (STIs). Bis zum Jahr 2000 regelte das „Gesetz zur Bekämpfung der Geschlechtskrankheiten“ die Meldepflicht der STIs: Syphilis, Gonorrhö, Ulcus molle und Lympho granuloma venereum. Seit Einführung des Infektionsschutzgesetzes 2001 sind jedoch nur noch Syphilis und HIV meldepflichtig. Um trotzdem einen Überblick über die epidemiologische Situation der STIs in Deutschland zu behalten, wurde Ende 2002 mit der Einrichtung eines Sentinel-Surveillance-Systems begonnen. In allen Regionen Deutschlands wurden Gesundheitseinrichtungen ausgewählt, die seit her kontinuierlich Daten zu STIs berichten.
Gerade bei Frauen stellen STIs durch Chlamydien häufig ein Problem dar, denn sie können in bis zu 80 % der Fälle asymptomatisch verlaufen und unbehandelt schwerwiegende gesundheitliche Folgen hervorrufen. Aus diesem Grund wurde zum
1.1.2008 für alle sexuell aktiven Frauen unter 25 Jahren ein nationales Chlamydien-Screeningprogramm eingeführt.
In vielen europäischen Ländern wurde in den letzten Jahren, ca. seit dem Jahr 2000, über eine Zunahme von STIs berichtet. Die Infektionszahlen aus den deutschen Melde aten für Syphilis und HIV zeigen insbesondere bei Män nern, die Sex mit Männern haben (MSM), einen Anstieg in den letzten Jahren.

(...) Bei den Männern hatten insgesamt 90 % Kontakte mit ihrem festen Partner oder ihrer festen Partnerin, aber 58 % hatten auch zusätzlich Kontakte mit „anderen Partnern“.
Sieht man sich jetzt noch einmal heterosexuelle Männer und Männer, die (auch) Sex mit Männern hatten (MSM), getrennt an, so hatten 61 % der MSM zusätzlich Kontakte außerhalb ihrer Beziehung, verglichen mit 43 % der hetero sexuellen Männer. 7 % der heterosexuellen Männer hatten Kontakte mit Prostituierten, während 2 % der MSM Kontakte mit Freiern angaben, also in der Sexarbeit tätig waren. (...) 50 % der männlichen Sentinel-Patienten, die seit mindestens 6 Monaten in einer festen Beziehung lebten, waren MSM. Verglichen mit heterosexuellen Männern, hat ten MSM erwartungsgemäß auch in festen Beziehungen höhere Partnerzahlen, Median 3 zu 1 Partner in den letzten 6 Monaten. (...) 16 % der MSM verwendeten keine Kondome mit Prostituierten, Strichern oder Freiern. (...) 1 % aller MSM gaben auch an, nie Kondome mit „anderen Partnern“ zu verwenden. (...) 70 % aller männlichen Patienten hatten Sex mit Männern, was die bereits bekannte STI-Risikogruppe MSM auch von den Sentineldaten her bestätigt."
(Robert Koch Institut)


"Chlamydia trachomatis Untersuchungen bei Männern
Ergebnisse des Laborsentinels für 2008 – 2013

(...) Insgesamt stellten wir einen Anteil von 10 % positiver Untersuchungen fest, wobei Sachsen mit 6 % den niedrigsten und Nordrhein-Westfalen mit 12 % den höchsten Positivenanteil aufweisen. Die beobachteten hohen Positivenanteile inProben von jungen Männern korrelieren mit dem Alter der größten sexuellen Aktivität, dem 2. und 3. Lebensjahrzehnt (...) Unter den angegebenen Probenarten hatten Rektalabstriche den höchsten Positivenanteil mit 12 %. Diese Proben
stammen alle aus Berlin und obwohl im Datensatz keine Angaben zu Sexualverhalten enthalten waren, sind sieMännern, die (rezeptiven) Sex mit Männern (MSM) haben,zuzuordnen, da ein anderer Transmissionsweg für eine rektale Infektion nahezu ausschließbar ist. Der festgestellte hohe Anteil positiver Untersuchungen liegt etwas höher als bei anderen Studien über MSM. Bei Ko-Infektionen mit anderen STI oder HIV kann der C.-trachomatis-Positivenanteil jedoch höher liegen. Da in unserem Datensatz keine Informationen dazu vorliegen, können wir hierzu keine Aussage treffen. Grundsätzlich allerdings erhöhen rektale bakterielle Infektionen das Risiko einer HIV-Infektion, wodurch diesem Ergebnis hohe Bedeutung zukommt.
Besonders erhöht (um das 8-fache) ist dieses Risiko bei einer Ko-Infektion mit Gonokokken. Aus dem untersuchten Datensatz ist jedoch nicht erkennbar, wie häufig positive Proben ebenfalls Gonokokken-positiv waren.
(...) Der zunehmende Trend im Positivenanteil von Abstrichen ohne weitere Spezifikation ist am stärksten, jedoch nicht einfach zu interpretieren. Da der Anstieg vor allem in Proben aus Berlin und Nordrhein-Westfalen zu beobachten ist, verbergen sich vermutlich viele positive Rektaltupfer von MSM dahinter.
Es sind nur wenige Informationsquellen zu Infektionen mit Chlamydia trachomatis bei Männern in Deutschland vorhanden. Mit dem Laborsentinel konnte ein großer Datensatz mit Ergebnissen von Untersuchungen von Männern aus unterschiedlichen Regionen Deutschlands analysiert werden. Die dargestellte Datenanalyse ist auf fünf Bundesländer mit repräsentativen Daten limitiert, unter denen sich zwei befinden, die sich durch einen hohen Anteil an MSM von den restlichen Bundesländern unterscheiden.
Daher sind generelle Ergebnisse über Positivenanteile und Trends trotz gegebener Repräsentativität vorsichtig zu interpretieren. Der Datensatz enthält keine Informationen zu sexuellem Verhalten oder Testgründen sowie keine Details zu Testmethoden. Dadurch sind die identifizierten Zusammenhänge, teilweise von theoretischem Charakter und könnten in der Realität anders aussehen. Dennoch konnten wir beobachten, dass eine vermehrte Testung von Urinproben bei jungen Männern insgesamt zu einem Abfall des Positivenanteils zwischen 2008 und 2013 geführt hat.
Eindeutigere Ergebnisse liefern die Untersuchungen von Rektalabstrichen von MSM aus Berlin. Der beobachtete hohe Anteil an Infektionen und das damit verbundene, erhöhte Risiko für eine HIV-Infektion stellen ein Problem mit Public-Health-Relevanz dar, an das Ärzte während der Gesundheitsversorgung von MSM denken sollten."
(Robert Koch Institut)


Every sick person deserves compassion and necessary care and treatment. This does not mean, however, that you cannot say an open word as to the causes for this sickness.
Men who have sex with men (MSM) are accountable for a high percentage of persons with sexually transmitted diseases (STDs). In Germany, you can check the numbers for yourself here: www.rki.de. Included are not even follow-up diseases like drug addictions, mental problems, physical diseases and so on that result from a high-risk lifestyle only all too common among some of the men with same-sex attractions ("homosexuals"). Obviously, safer-sex campaigns don't work as they should (aside the fact that they do not protect against all STDs, they also start at the end of the chain. Teaching the true meaning of love, marriage and sex might do a far better job). Society has to pay the high costs of the health treatments of those persons then. The same society that is usually blamed for as being "homophobic". However, it is not this society whom you can blame for when you become sick because of irresponsible sexual behavior. It is no other than yourself.
Bringing this up is politically not correct. I will even top it with this: Whoever lives in a monogamous, heterosexual, lifelong Christian marriage will not become HIV or any of the other health problems mentioned above. Some will not like that, but it definitely needs to be said.
We help financing gay public events and the gay movement in general, when the outcome is more than shocking - and oftentimes irresponsible.

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Ihr spielt mit der Angst der Menschen! Ein junger Mensch im Coming-Out muss sich hier ja furchtbar fühlen!


Uns zu unterstellen, wir würden - bewusst oder unbewusst - mit der Angst anderer Menschen "spielen", ist weder begründet noch in unseren Augen fair.

Wir überlassen jedem Menschen die freie Entscheidung darüber, wie er oder sie sein/ihr Leben führen möchte. Angesichts der Flut von pro-gay Artikeln, Literatur und Materialien sollte man uns aber doch das Recht zugestehen, eine andere - eigene - Meinung zu vertreten, die sich gerade auch auf unsere eigenen Erfahrungen gründet.

Manch ein Homosexueller mag nun einwenden, es lassen sich auch zwischen Schwulen "verantwortungsvolle" Beziehungen wie zwischen Heterosexuellen gestalten und hier ein anderes Bild zeichnen zu wollen, sei nicht in Ordnung.

Natürlich gibt es auch "monogame" und langfristige homosexuelle Beziehungen, ohne extremere sexuelle Spielarten.

Die Probleme hierbei:

- Derartige Beziehungen wären aus unserer Sicht ebensowenig zu befürworten.

- Derartige Beziehungen sind sehr selten. Die durchschnittliche homosexuelle Beziehung ist weit weniger monogam und weitaus kurzfristiger als die durchschnittliche heterosexuelle (wobei die Heterosexuellen hier gewaltig aufholen...). Ebenso sind in der durchschnittlichen homosexuellen Beziehung extremere sexuelle Spielarten zu finden als in der durchschnittlich heterosexuellen (auch hier holen Heterosexuelle leider auf).

- Uns liegt keineswegs daran, nur die extremen homosexuellen Spielarten herauszupicken. Allerdings halten wir es für unsere Aufgabe als Christen, Menschen, die sich in einer Entscheidungsphase befinden, auf weltliche wie christliche Aspekte hinzuweisen, die sie wohl sonst nicht hören würden. Dieses Recht sollte uns doch zugestanden werden!

- Die Motivation unsererseits ist hierbei nicht, Menschen "Angst" zu machen, sondern ihnen deutlich zu machen, dass es noch einen anderen Weg gibt, als die eigenen gleichgeschlechtlichen Emfpindungen auszuleben!

 

Wie könnt ihr den sagen, ein homosexuelles Leben sei falsch, wenn man dabei glücklich ist?


Wir bestreiten keineswegs, dass manche Menschen eine Form des "Glücklichseins" im Ausleben ihrer gleichgeschlechtlichen Empfindungen finden können - wenngleich dies keineswegs die Regel ist, wie so manche meinen mögen.

Für einen Christen ist "Glücklichsein" aber kein Kriterium von "moralisch akzeptabel" oder "moralisch inakzeptabel" - und man darf bezweifeln, dass dies ein Kriterium für irgendjemand sein kann.

Dies führt schnell zu einem "moralischen Relativismus": jeder bestimmt für sich alleine, was gut, wahr, richtig, moralisch und sittlich akzeptabel ist. Dies ist aber auch der Untergang jeder Gesellschaft - unabhängig vom religiösen Hintergrund.

Aus eigener Erfahrung können wir nur sagen, dass viele von uns das "Glück", das sie im Ausleben ihrer gleichgeschlechtlichen Empfindungen gesucht hatten, dort nicht gefunden haben. Ganz im Gegenteil - manch einer hat Feuer mit Benzin gelöscht und nach Liebe an den falschen Orten gesucht.

Wir laden jeden ein, doch dieses "Argument" einmal weiter zu führen und auf andere Bereiche auszudehnen. Wenn man von der Gültigkeit dieser Aussage ausgeht, warum sollte sie dann nicht für jeden Menschen gelten? Dies führt jedoch schnell zu unhaltbaren und absolut unakzeptablen Zuständen.

Als Christen stellen wir ein persönliches "Glücksgefühl" nicht über die Liebe zum Herrn. Auch ein verheirateter Familienvater kann mit einer anderen Frau durchbrennen und bis ans Ende seiner Tage mit ihr "glücklich" sein. Würde das seinen Ehebruch akzeptabler machen?

Wir denken nicht.

 

What SSA Has Stolen From My Life


Dear Group,
 
Here is my answer for the question. What SSA has stolen from my life. I am thankful God has restored some of this list back to my life. But it was all gone at one point or another.
 
  1. Loss of right relationship with my earthly father.
  2. Loss of right relationship with my brothers
  3. Loss of marriage
  4. Loss of kids and a heritage they might leave.
  5. Financial chaos for many years
  6. Drug problem
  7. Drinking problem
  8  Porn Addiction
  9. Loss of income
 10. Have to live in a rural area away from centers of commerce.
 11. Mental condition/ My sanity left for a while
 12. Living with STD... HIV.. have to take many pills the rest of my life.
 13. Loss of right relationships with my peer group
 14. Loss of post ion in my community
 15. Loss of property I might own had I not been in chaos financially.
 16. Put my inheritance in jeopardy with my earthy father.
 17. Loss of right relationship with my cousins and their families.
 18. Loss of relationships with church family.
 19. Put my life in physical danger when using drugs and alcohol.
 20. Destroyed my reputation as man.
 21. Loss of professional relationships with successful people in the restaurant business.
 22. Loss of professional jobs with a future.
 23. Loss of self esteem.
 24. Loss of self confidence.
 25. Loss of peace.
 26. Loss of restful lifestyle.


D.

(HA Online - used with permission)


Scaring the crap out of people?

Sometimes we tend to think that scaring the crap out of people by letting them know about possible health issues like sexually transmitted diseases, cancer and the like resulting from men having sex with men is enough to keep them or their loved ones away from same-sex encounters. Is it really?

First and upfront: It certainly is necessary to do so. Few parents who adhere to the idea that when gay groups tell their kids at school how good and wonderful and normal the gay life actually is, know about the other side. Gay activists have a hard time explaining that side, as it is obvious that it is not a “homophobic” society that they can blame for that, but the way especially gay men have sex with one another. Also those who think about doing so themselves or who are already involved in the gay scene should get a detailed idea of what can and does happen. At best in real life: Seeing someone suffer takes a lot away from the “gay” life.

The problem is: Is this enough?

Read my lips: NO. This tactic alone never works. Just look at all the things they write on cigarette packages. That might shy away some, but who really wants to go for it, knows all of that – and smokes anyway. If we focus on scaring the crap out of people, then what happens is that “safer sex” campaigns will be pushed. Put on a condom and all is fine. Aside from the fact that a condom does not prevent all diseases, not even all contagious diseases, we start at the end if we do so. As the saying goes: A stiff --- doesn’t have a conscience. Once you’re horny and had some beers or once you are naked in a bathhouse you might or you might not put on a condom. Even if you do – there are diseases, emotional, relational and spiritual consequences a condom cannot protect you from. Why not addressing same-sex acts the same way we should address many other issues in society: By going back to the roots. If we raise godly children, tell them about sexuality and family the way God sees them and keep those moral standards ourselves, they will not even get to the point where they need a condom at first place. The 60s with their “sexual revolution” have done away with traditional Christian family values uphold for centuries – and replaced them with nothing. Almost everything goes – and the boundaries and taboos are being pushed further almost each year. Even gender identities are not safe from being open for discussion and “change”. Moral relativism reigns – we all are gods. No wonder we are in trouble.

We need to love people with same-sex attractions the way Christ loves them and we also need to tell them the truth in love and show them a better alternative. Through our own lives and example we should let Christ become present in us so others want Him too. Sex isn’t just “good” or “fun”. Sex is holy – meant for the good of two heterosexual spouses in a lifetime monogamous marriage and also to produce the most wonderful gift on earth: children. Everything (!) else – including inappropriate heterosexual acts – falls short of that ideal and will have consequences no condom can protect you from.

So to cut a long story short: It is not an “either/or”, but an “and”. Yes, we need to show people where it can lead to if they turn their face away from the loving Father who does not tell them what to do or not to do because He can, but because He loves us and knows about the consequences of our running away from Him. But shying away from the bad is not enough –we need to show them where to run to afterwards. “Just say NO!” is a pretty poor guideline for those involved. We better let people know what to say “YES!” to – and why.

Robert

Isaiah 1:18

Gay Life?

Schwuler Lebensstil?


Vorab: so etwas wie einen schwulen Lebensstil gibt es nicht. Homosexuelle sind genauso unterschiedlich hinsichtlich ihres Aussehens und der Art und Weise, wie sie ihr Leben führen, wie andere Menschen. Vielleicht sind es einfach nur bestimmte Typen von Homosexuellen, die uns besonders auffallen und von denen wir aus Rückschlüsse auf andere schließen.


Nicht jeder homosexuelle Mann muss weibliches Verhalten oder Aussehen an den Tag legen und nicht jede homosexuelle Frau muss besonders männlich auftreten.


Die meisten Homosexuellen fallen uns überhaupt nicht auf, weil sie einfach sind wie alle anderen Menschen.


Homosexuelle, die ihre Neigungen nicht ausleben möchten und Freiheit suchen, versuchen nun oft, ihr Verhalten, Aussehen usw. dem der anderen Männer (bzw. Frauen) anzugleichen - genauso auszusehen, sich genauso zu verhalten und den gleichen Lebensstil zu haben wie "gesunde" Heterosexuelle.


Umgekehrt wird es oft auch von diesen Homosexuellen auf dem Genesungsweg geradezu verlangt. Da hört mann dann Kommentare wie: "Der weiße Anzug, den du da anhast, war vielleicht dein Geschmack, als du noch schwul warst, aber ein heterosexueller Mann trägt so etwas nicht. Du solltest das jetzt nicht mehr anziehen!".



Und so versuchen wir es: wir kleiden uns wie die anderen, benehmen uns wie sie usw.



Nun ist dies im Ansatz zwar richtig: es gibt sehr viele Verhaltensweisen und sehr vieles an unserem Aussehen, an der Art und Weise, wie wir unsere Wohnung einrichten, an unserer Freizeitgestaltung, Sprache, Gestik, Mimik etc., das noch aus unserer homosexuellen Zeit kommt und das wir sehr wohl ablegen sollten. Ebenso sollten wir als Christinnen und Christen nicht so viel Wert auf Äußerlichkeiten und weltliche Dinge legen.


Es macht aber keinen Sinn, versuchen zu wollen, andere zu kopieren - oder das von uns zu verlangen, weil man denkt, die eigene Lebensweise sei die ideale - schließlich ist man selbst ja nicht homosexuell. Dahinter steckt eine sehr verzerrte Auffassung vom individuellen Ausdruck der Persönlichkeit.


Auch während und nach der Therapie werden wir immer "anders" sein - und daran ist nichts Schlechtes!


Wir haben andere Talente, andere von Gott gegebene Gaben und wir empfinden anders. Jeder von uns hat eine andere Persönlichkeit. Eine eigene, individuelle Persönlichkeit. Und die ist keineswegs schlechter oder minderwertiger als die von Menschen ohne gleichgeschlechtliche Neigungen!


Es ist also - in gewissem Rahmen - absolut in Ordnung "anders" zu sein! Anders auszusehen und einen anderen Geschmack zu haben! 


Natürlich sehen wir anders aus und leben vielleicht in gewisser Weise auch anders - weil wir anders sind!


Wir sollten also daran arbeiten, ungesundes Verhalten abzulegen - ohne dabei jedoch unsere eigene Persönlichkeit zu verlieren oder verleugnen!

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Proverbs 28:13

Aber Gott liebt uns doch alle!

Gerade ihr als Christen solltet doch wissen, dass Gott uns alle liebt!

Tun wir. Auch wenn manche unter uns oft noch Schwierigkeiten haben, an die Liebe Gottes zu glauben - angesichts der Verfehlungen, die sie sich geleistet haben. Aber so ist Gott: wenn wir bekennen, bereuen und uns ändern, vergibt Er uns. Er liebt uns so sehr, dass Er Seinen Sohn hingegeben hat, um für UNS zu sterben!

Was mit derartigen Statements aber oft unterschwellig zum Ausdruck kommt: Gott liebt uns, egal was wir tun. Wir können weitermachen wie bisher, tun und lassen, was wir wollen - Gott liebt uns. Alles ist gut.

Eine Schwester in Christus sage mir einmal: "Wenn wir sündigen ist, das so, als würden wir Christus anspucken. Er ist für uns gestorben und ließ sich ans Kreuz schlagen - und wir spucken auf Ihn!".

Da steckt eine Menge Wahrheit drin.

Gott liebt uns, soviel ist sicher. Aber lieben wir Ihn genauso? Entgegen weitläufiger Meinung ist Gott durchaus auch ein Gott, der gefürchtet werden will. Gerade weil Er uns liebt, hat Er uns mehrmals ausdrücklich davor gewarnt, uns von Ihm abzuwenden und ein Leben zu führen, das nicht Seinen Grundsätzen entspricht. Er hat uns aber auch die freie Wahl gelassen. Wir können uns für oder gegen Ihn entscheiden. Wie auch immer unsere Wahl ausfallen wird, sie hat Konsequenzen. Trotz oder gerade wegen der Liebe Gottes.

Jesus hat uns gesagt, dass das Tor zum Himmel eng ist und der Weg beschwerlich. Nur wenige werden ihn gehen - die meisten wählen das breite Tor, zu dem ein weitaus bequemerer Weg führt. Er hat uns nie versprochen, dass es leicht wird - Er hat nur gesagt, dass es sich lohnen würde.

Gott liebt uns. Das ist aber für uns kein Freiticket für ein Verhalten frei nach Lust und Laune, nach dem Motto: Gott liebt uns trotzdem, egal, was wir tun. Uns wird schon nichts geschehen.

Wenn man sich da mal nicht irrt.



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Ecclesiastes 11:9

Wer Homosexualität mit Alkoholismus oder Drogenkonsum vergleicht, beleidigt Homosexuelle!


Es ist eine Unterstellung, zu behaupten, wir würden Homosexualität auf einer Ebene wie Alkoholismus und Drogenkonsum sehen, wie es mit dieser Aussage angedeutet wird.

Wir nehmen uns aber das Recht, diverse Argumente von Homosexuellen anhand von Beispielen konsequent weiter zu führen sowie aus unserer Erfahrung sowie aus der Erfahrung von vielen anderen zu berichten.

Wer etwa behauptet, ein Verhalten oder eine Veranlagung sei alleine deshalb schon "moralisch akzeptabel", weil es möglicherweise genetische Voraussetzungen gibt, die es dem Betroffenen leichter machen, Derartiges zu entwickeln, muss sich auch gefallen lassen, dass man diese Argumentation auch auf andere Fälle ausdehnt. Hiermit lässt sich schnell zeigen, zu welchen Absurditäten dies führen kann.

Aus unseren eigenen Erfahrungen in der Szene und aus unserem eigenen Leben können wir ausserdem durchaus bezeugen, dass Alkohol- und Drogenkonsum sehr wohl ein Thema waren. Dass ein konsequent zügelloser Lebensstil auch in anderen Bereichen Auswirkungen hat.

Selbstverständlich ist die Art und Weise, wie Homosexuelle ihr Leben führen, nicht bei allen gleich. Uns ist aber wichtig, bestimmte Aspekte aufzuzeigen, die im allgemeinen Lobpreis des homosexuellen Lebens schnell untergehen.

Und dies sei uns zugestanden.

 

Heroic Media - Ep 9 - Debunking Safe Sex

Der Plan der schwulen Aktivisten



Auch heute noch würden viele Schwule und Lesben nur lachen, wenn jemand behaupten würde, hinter der Strategie der Schwulenbewegung würde eine von langer Hand geplante Strategie stehen. Man würde das wohl als Verschwörungstheorie abtun. Wenn man aber überlegt, dass die Schwulenbewegung vor nicht allzu langer Zeit noch eine Randgruppe, eine extreme Minderheit war und dies mit dem enormen Einfluss auf alle Bereiche der Gesellschaft, Kirche und Politik, den sie heute hat, vergleicht, ist es doch naiv, anzunehmen, dies sei einfach nur spontan so entstanden. Auch sprechen die Fakten eine eigene Sprache.

Unter anderem hat dies auch die Art und Weise verändert, wie man heute Homosexualität sieht. War sie einst noch ein Akt (den man auch verbieten kann), wurde sie im 19. Jahrhundert zu einem Zustand (dem gegenüber man Sympathie zeigt) und schließlich zu einer Identität (womit jegliche kritische Aussage als „Diskriminierung“ oder „Homophobie“ abgetan wurde). Der Kolumnist Mark Steyn hat dies in der Chicago Sun Times hervorragend herausgearbeitet.

Rabbi Samuel H. Dresner hat hervorgehoben, dass die Schwulenbewegung in den USA wohl die erfolgreichste Öffentlichkeits-Kampagne in der Geschichte dieser Nation ins Leben rief – innerhalb weniger Jahre sind sie von Aussätzigen zu Helden geworden. In dieser Zeit haben Amerikaner Homosexualität nicht nur als etwas Unvermeidbares angenommen, sondern als einen gleichwertigen „Lebensstil“, der vollständige Toleranz verdient.

Paul E. Rondeau hat in „Selling Homosexuality to America“ (Regent U. Law Review, 2002) festgestellt, dass irgendwann ein Entschluss zur Legitimation von Homosexualität gefällt werden würde, ohne dass die Gesellschaft sich überhaupt darüber im Klaren sein würde, dass sie mit voller Absicht daraufhin konditioniert wurde, eine Entscheidung in dieser Richtung zu fällen. Eine Entscheidung, von der sie noch dazu denkt, dass es die eigene war.

Geboren wurde diese brillante Strategie von zwei ebenso brillanten Sozialwissenschaftlern, ausgebildet an der Harvard Universität: Marshall Kirk und Hunter Madsen.

Filme wie „Philadelphia“ haben außerdem dafür gesorgt, dass Homosexuelle als Opfer in der Gesellschaft dargestellt werden und ihrer Sache gegenüber enorme Sympathie entgegengebracht wird.

Auch Kirk und Madsen raten dazu, dass sich Homosexuelle als Opfer von Umständen darstellen, die genauso wenig ihre sexuelle Orientierung gewählt haben wie sie etwa ihre Hautfarbe.

In diesem Zusammenhang ist auch die Theorie des „schwulen Gens“ zu erwähnen, die Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen praktisch von vorneherein als „homosexuell“ bestimmt – ohne dass es hierfür auch nur einen einzigen zweifelsfreien wissenschaftlichen Beweis gibt. Die beiden waren sich wohl bewusst, dass menschliche Sexualität von einer Vielzahl von Faktoren – sowohl genetischer Art als auch durch die Umwelt, besonders in der frühkindlichen Phase bestimmt. Trotzdem empfahlen sie, an der Theorie vom „Schwul-Geborenwerden“ festzuhalten.

Gehen wir kurz auf diese Theorie ein:

Diese – wissenschaftlich nicht bewiesene – Theorie war für die Schwulenbewegung sehr nützlich, trug sie doch wesentlich dazu bei, wie die Öffentlichkeit sexuelle Identität wahrnahm. In Verbindung mit der Forderung nach grundlegenden Rechten für Schwule und Lesben trug dies zu einem Klima bei, das die Medien dazu brachte, sich auf wissenschaftliche Versuche zu stürzen, biologische Ursachen für Sexualität zu finden. Diese wissenschaftlichen Tätigkeiten wurden dann in sehr vereinfachten Begriffen geschildert, die die Vorstellung vom schwulen Gen noch weiter nährten - eine Vorstellung, die von den Wissenschaftlern keineswegs als Ergebnis ihrer Forschung gesehen wurde.
Bis zum heutigen Tage wurde noch keinerlei Hinweis dafür gefunden, dass es irgendein Gen gibt, das Homosexuelle von Heterosexuellen unterscheidet.

Eine weitere Taktik: Gib potentiellen Unterstützern der schwulen Sache etwas, zu dem sie eine Beziehung herstellen können. „Anti-Diskriminierung“ etwa. Bitte sie nicht, Homosexualität an sich zu unterstützen – damit könnten sie nichts anfangen.

Dies ist ebenso im Zusammenhang mit der Taktik zu sehen, Homosexuelle als Opfer darzustellen und so von homosexuellen Praktiken und nicht unbedingt attraktiven Seiten des schwulen Lebens abzulenken. Die Gegner der Schwulenbewegung sollen so schlecht dargestellt werden, dass kein Mensch mit ihnen in Verbindung gebracht werden will oder sich auch nur deren Argumente anhören möchte.

So bringt man dann Forderungen vor wie „grundlegende Freiheiten, verfassungsmäßige Rechte, gleichen Schutz durch das Gesetz, faire Behandlung“. Wer hätte schon etwas gegen solche Forderungen?

Da stellt man sich auch gerne in eine Reihe mit der schwarzen Buergerrechtsbewegung (wobei hier gefragt werden darf, wie körperliche Merkmale wie die Hautfarbe und sexuelle Vorlieben in eine Kategorie gesteckt werden können und wie Farbige dies beurteilen. Ist die schwarze Buergerrechtsbewegung wirklich auf die Strasse gegangen, um in einem Atemzug mit Menschen mit bestimmten sexuellen Neigungen genannt zu werden?).

Ebenso wurde Schritt für Schritt ein weiterer Plan umgesetzt: Wissenschaftler auf die eigene Seite zu ziehen – und sei es, indem man den politischen und gesellschaftlichen Druck etwa auf psychiatrische Vereinigungen und Organisationen soweit erhöht, bis sie schließlich Homosexualität von der List der psychischen Störungen nehmen – obgleich sich aus wissenschaftlicher Sicht keine neuen Erkenntnisse ergeben haben.

„Menschenrechte“ – mit diesem Schlagwort, mit dieser Forderung, die für die Schwulenbewegung vereinnahmt wurde, sollte jeglicher Widerspruch und jegliche abweichende Meinung von Anfang an zunichte gemacht werden.

Wer denkt denn da noch daran, dass die Frage der Menschrechte nichts damit zu tun haben, ob Homosexualität normal ist oder nicht. Auch Menschen, die sich außerhalb der Norm befinden, dürfen nicht diskriminiert werden. Jeder Mensch hat ein Recht auf die gleiche Behandlung vor dem Gesetz. Hinzu kommt, dass man sich für oder gegen das Gesetz entscheiden kann. Man kann also sagen, ich halte die Gesetze – oder ich tue etwas, dass gegen sie verstößt. Ebenso kann ich mich für oder gegen moralische Handlungen entscheiden. Hautfarbe aber, oder auch körperliche oder geistige Behinderungen – oder schlichtweg etwas, das man sich nicht ausgesucht hat - fallen nicht unter diese Klassifizierung. Insofern ist es verständlich, wieso die Schwulenbewegung so sehr das Argument verbreitet, Homosexualität sei „angeboren“ – und damit auf einer Ebene zu sehen wie die Hautfarbe.


Kommen wir zu einer anderen Strategie der Schwulenbewegung: Homosexuelle sollen also gute Menschen sowie in der Art eines Otto Normalverbrauchers dargestellt werden.

Zuerst sollen Homosexuelle als Opfer und damit so sympathisch wie möglich dargestellt werden. Das erhöht den Kontrast zwischen „Unterdrücker“ und „Unterdrücktem“. Homosexuelle Männer und Frauen sollten als „Vorzeigemodelle“, als wahre Säulen der Gesellschaft dargestellt werden. Dazu gehörte auch, über bekannte homosexuelle Menschen vergangener Zeiten zu reden (plus einiger hypothetischer Fälle), die sich als Menschen für die Gesellschaft bewährt haben und somit auch ein positives Licht auf Homosexuelle an sich abwerfen sollen, aber auch über bekannte homosexuelle Zeitgenossen (etwa Medienstars, Politiker usw.). Warum? Nun, der durchschnittliche Heterosexuelle, der erfährt, dass etwa ein Schauspieler, den er mag, schwul ist, soll sich etwa folgendes sagen: Ich mag Herrn X. Nun habe ich erfahren, Herr X ist schwul. Ich muss also entweder aufhören, ihn zu mögen, oder es ist in Ordnung, dass ich Schwule respektiere. Hier geht es keineswegs nur um den Respekt, den man grundsätzlich jedem Menschen entgegenbringen sollte. Bei Strategien wie diesen wird mit allen Mitteln versucht, ein bestimmtes Ziel zu erreichen.

Wer sich solche Taktiken wie die von Kirk und Madsen ansieht, kann schwerlich leugnen, dass hinter all dem ein Plan steckt. Ein Plan, auf den Medien, Politik, Gesellschaft – aber auch Teile der Kirche hereingefallen sind und den sie kritiklos und offenbar ohne allzu viel nachzudenken als richtig und gerechtfertigt akzeptiert haben.

Sehen wir uns noch einige weitere Taktiken an:

Ebenso wie Schwule als gut und normal dargestellt werden sollen, ist es der Plan, Menschen, die zum Thema Homosexualität eine andere Meinung haben, als schlecht und als jemanden darzustellen, der andere zu Opfern macht. Das Ziel hierbei ist, dass sich die Normalbevölkerung von solchen Menschen distanzieren soll. Kirk und Madsen waren offenbar der Meinung, dass man durch eine positive Kampagne nur bis zu einem bestimmten Punkt gelangen kann. Ab diesem Moment dreht sich das Ganze zum Negativen – die Gegner der Schwulenbewegung werden angegriffen und schlecht gemacht. Jeder, der nicht die eigene Meinung teilt, macht Homosexuelle demnach zu „Opfern“. „Homophobie“ wird zum Schlagwort gegen Andersdenkende: wer andere Wertvorstellungen als die eigenen hat, ist „homophob“. Es kommt gar zu absurden Wortschöpfungen, etwa „internalisierte Homophobie“ (also etwa Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen, die angeblich eine Homophobie verinnerlicht haben). Sogar  (oder gerade) Ex-Gay Ministries geraten in die Schusslinie der „Homophobie“. Wie kann aber jemand, der selbst gleichgeschlechtliche Neigungen hat, eine phobische Reaktion gegen sich selbst haben? Das ist nicht nur absurd, bei derartigen Unterstellungen und Verdrehungen kann man durchaus davon ausgehen, dass sie bewusst geplant und geäussert werden.

Eine Taktik, die in diesem Zusammenhang zu nennen ist: Man stellt Bilder von „Schwulenhassern“ (also etwa einen klischeehaft dargestellten Prediger, der im Gottesdienst gegen Homosexualität als ein Gräuel vor Gott spricht) Bildern von körperlich übel misshandelten Homosexuellen gegenüber. In bösartigen Händen ist diese Technik jedoch besonders gefährlich.


Schließlich soll die Strategie der Schwulenbewegung auch noch in die Schulen gebracht werden.

Entgegen weitläufiger Meinung ist nicht jeder Homosexuelle auch hinter Minderjährigen her. Homosexualität und Pädophilie sind nicht dasselbe. Gleichwohl gibt es weltweit viele schwule Aktivisten, die das Alter für sexuelle Kontakte senken wollen. Viele derartige Gruppen halten ihre Meinung hierzu auch keineswegs verborgen. Ein Beispiel hierfür wäre die niederländische Schwulenorganisation COC, die irgendwelche Altersgrenzen für die Zustimmung zum Sex gleich ganz abschaffen will. Sie spricht auch von einer Verwandtschaft von Homosexualität und Pädophilie und will es homosexuellen Erwachsenen erleichtern, „sensibel“ für die erotischen Sehnsüchte ihrer jüngeren Geschlechtsgenossen zu werden und hiermit die schwule Identität zu „erweitern“. Auch scheinen weitaus mehr Homosexuelle mit Minderjährigen Sex zu haben als manche vermuten möchten.
In den USA hat bereits 1972 die „Nationale Vereinigung Schwuler Organisationen“ in ihrer „Schwulenrechtsplattform“ die Forderung aufgenommen, alle Gesetze abzuschaffen, die in irgendeiner Form das Alter der Zustimmung zu sexuellen Kontakten reglementieren.

Mit diesem Hintergrund mag auch das Engagement homosexueller Gruppen an Schulen kritisch betrachtet werden: hier geht es nicht darum, Schülerinnen und Schüler objektiv über das Thema Homosexualität zu informieren (Ex-Gay Gruppierungen werden etwa regelmäßig ausgeschlossen) und ihnen so dabei behilflich zu sein, intelligente und verantwortungsvolle Entscheidungen hinsichtlich ihrer erwachsenden Sexualität zu treffen, sondern es wurde im Lauf der letzten Jahre weltweit eine Indoktrination angegangen, die ihresgleichen sucht. Manchmal waren und sind sich Eltern gar nicht bewusst, was ihren Kindern da in der Schule so beigebracht wird – was teilweise auch bewusst so geplant ist (etwa indem Kindern geraten wird, derartiges Material nicht mit nach Hause zu nehmen). So gibt es inzwischen in vielen Ländern Programme zur sexuellen Erziehung von Kindern – beginnend schon im Kindergarten. Mit „Erziehung“ hat das aber wohl weniger zu tun. Es ist vielmehr in Zusammenhang mit der Strategie der Schwulenbewegung zu sehen, traditionelle christliche Familienwerte zu zerstören und die Kinder neu zu „programmieren“, damit sie einen schwulen oder lesbischen Lebensstil als „alternative Lebensweise“ akzeptieren. Ein Lebensstil, der für jeden da ist und den jeder auch ausprobieren kann. Das „Erziehungsmaterial“ ist oft sehr eindeutig und lässt auch, was die Bilder betrifft, nichts der Vorstellung offen. Kinder sollen so schon früh an die „Normalität“ verschiedenster homosexueller Sexpraktiken gewohnt und ihre mögliche Abneigung beim Anblick solcher Bilder systematisch desensibilisiert werden – etwa indem man die anfängliche Abneigung beim Anblick solcher Praktiken mit der Abneigung beim ersten Anblick eines Geburtsvorgangs vergleicht. Oder es wird den Jugendlichen erzählt, dass ihnen homosexuelle Kontakte in ihrer Jugend auch beim späteren heterosexuellen Leben nützlich sein können.

Hier geht man eindeutig viel zu weit, was ein schrittweises, klinisches und verantwortungsvolles Heranführen an die eigene Sexualität angeht. Hier werden Minderjährige oft auch ermuntert, zu masturbieren, pornographische Bilder anzusehen oder gleichgeschlechtlichen Sex auszuprobieren. Eltern, die dies aus religiösen Gründen nicht akzeptieren wollen, werden manchmal als radikale und rückständige sowie homophobe Fundamentalisten bezeichnet oder es werden juristische Schritte eingeleitet bzw. angedacht.

Es wird zwar oft „Safer Sex“ propagiert und die Benützung von Kondomen erklärt, die tatsächliche Tragweite und Bedeutung sexuell ansteckender Krankheiten (von denen sich bei weitem nicht alle durch Kondome verhindern lassen!), deren Risiko durch erhöhte sexuelle Kontakt erhöht ist, oft nicht ausreichend beleuchtet. Ganz zu schweigen davon, Sex als etwas Heiliges zu propagieren, das man nicht wie ein Gebrauchsgut verheizen darf. Wer Enthaltsamkeit bis zur Ehe lehrt und dies auch mit guten Argumenten belegt, wird bestenfalls belächelt. Als „Safer Sex“ nennen manche gar das gegenseitige bzw. gemeinsame Masturbieren. Erstens ist auch hier das Risiko der Ansteckung durch bestimmte Krankheiten keineswegs ausgeschlossen (sofern es zu körperlichen Kontakten kommt, was man ja kaum ausschließen kann), zweitens kann es kaum als verantwortungsvoll gelten, Minderjährigen bereits frühzeitig das zügellose sexuelle Experimentieren beizubringen und somit Sex zur Konsumware ohne jeden besonderen Wert oder gar transzendenten (also über sich selbst auf etwas Größeres hinausweisenden) und lebensschenkenden Sinn verkommen zu lassen.

Kondome werden als Allheilmittel gegen sexuell ansteckende Krankheiten propagiert – sexuelle Enthaltsamkeit ist noch nicht einmal eine mögliche Option. Hier wird das Pferd aber gleichsam von hinten aufgezäumt: anstatt von Anfang an zu beginnen und Sexualität als etwas ganz besonderes und bedeutungsvolles zu lehren, das wohl überlegt angegangen sein will, lehrt man eine Politik des „Probier’s doch aus!“, aber Bitteschön mit Kondom. Aus eigener Erfahrung als Männer können viele von uns sagen: wenn du einmal sexuell sehr erregt und möglicherweise noch dazu alkoholisiert bist, ist dir oft alles andere egal. Viele von uns waren auch in Schwulensaunas und haben dort praktisch nie einen Kondomgebrauch wahrgenommen. Dasselbe gilt für Sex auf Toiletten, in Bars usw. Selbst ausgelegte Kondome werden nur sehr spärlich verwendet. Viele von uns hatten auch die Einstellung: Was soll’s – selbst wenn ich HIV bekomme, gibt es ja mittlerweile gute Medikamente. Von allen anderen Krankheiten war bei uns nie die Rede.

Gegen Herpes, Syphilis, Chlamydien und viele andere Krankheiten bieten Kondome aber keinen ausreichenden Schutz, was diese Kampagnen auch verantwortungslos erscheinen lässt. Selbst bei einer Kondombenutzung ist und bleibt Analverkehr außerdem auch hoch riskant, da Kondome hierbei leicht reißen können. Selbst bei heterosexuellem Verkehr kann es in der Vagina zu Rissen im Kondom oder zum Abrutschen desselben kommen.

Wenn diese ganze schwule Propaganda außerdem so gut und richtig ist, wie kommt es dann, dass eine so kleine Minderheit in der Bevölkerung einen so erheblichen Anteil an sexuell übertragbaren Krankheiten hat? Kann es nicht sein, dass das an der Sache an sich und nicht alleine an der Art und Weise der „Ausführung“ liegt?

Der (a)moralische Relativismus greift um sich – jeder entscheidet für sich selber, was gut, wahr, richtig und moralisch akzeptabel ist. Einen gesellschaftlichen Konsens hierzu gibt es nicht mehr.
Sex auf die Ehe zu beschränken, wird nicht als universeller Wert geschätzt, sondern als religiöse Engstirnigkeit abgelehnt. Man will ja heute „neutral“ sein und nicht irgendwie religiös eingefärbt.

Das Ganze geschieht oft unter dem – wenngleich auch gutgemeinten – Deckmantel der Verhinderung von „Homophobie“ oder von Selbstmorden unter homosexuellen Jugendlichen. Mit diesen Schlagworten soll jegliche Gegenmeinung von vorneherein ausgeschlossen oder in eine radikale Ecke gedrängt werden.

Auch ist zu beobachten, dass nicht mehr nur Schulen für ältere Schüler im Visier der schwulen Aktivisten sind, sondern bereits Schularten weit darunter – bis hin zu Kindergärten.

Natürlich sind bei all dem nur positive Diskussionen um die Homosexualität zulässig.

Manche Materialien, die im Umgang mit Kindern und Jugendlichen verwendet werden, liefern falsche Informationen, weil die Autoren selbst falsch informiert sind. Andere Autoren scheinen bewusst Fakten wegzulassen, die dem widersprechen, was sie aussagen und vermitteln wollen – oder auch ihre Aussagen herausfordern bzw. sie Lügen strafen.

Gleichwohl macht man sich nicht die Mühe, mehrere Positionen zu Wort kommen zu lassen. Schwule Aktivisten werden zwar gerne eingeladen, um vor Schülern zu sprechen – Männer und Frauen jedoch, die dieses Leben hinter sich gelassen und einen anderen Weg gefunden haben („Ex-Gays“), wird dies nicht gestattet. Im Gegensatz zu vielen schwul-/lesbischen Gruppierungen werden Ex-Gays auch nicht von öffentlicher Seite subventioniert. Sie existieren sozusagen gar nicht. Sind wir unseren Kindern nicht etwas mehr Offenheit schuldig? Wir wissen nicht so recht, mit diesem Thema und den Betroffenen umzugehen und noch viel weniger haben wir tatsächliche Antworten – wissenschaftlicher wie moralischer oder religiöser Art – und so sagen wir ihnen, sie sollen es eben tun. Das ist eine armselige Pädagogik und eine noch armseligere Theologie, sollte sie denn diesem Weg folgen.

Und so scheinen sich auch Psychologen, Psychiater und Ärzte nicht für Ex-Gays zu interessieren. Homosexualität wird nicht als Krankheit gesehen und so gibt es auch keinen Grund, sich in irgendeiner Form mit ihr oder den Betroffenen, die ein Ausleben ihrer gleichgeschlechtlichen Neigungen für sich selbst nicht akzeptieren können, abzugeben. Ex-Gays existieren entweder nicht – oder sie belügen sich selbst. Wo liegt das Problem? Warum nicht einfach ein homosexuelles Leben führen?

Wissenschaftliche Erkenntnisse werden nur insoweit angenommen, wie sie politisch korrekt sind – ein Drama, das sich nicht nur auf dem Gebiet der Sexualität abspielt.

Die schwule Propaganda scheint auf ganzer Linie gesiegt zu haben. Wo von Respekt gegenüber homosexuellen Menschen die Rede ist, wird unterschwellig die uneingeschränkte Akzeptanz von Homosexualität an sich sowie die Zerstörung der traditionellen christlichen heterosexuellen Familie zugunsten allen möglichen Formen des Zusammenlebens vermittelt und gefordert. Menschen, die das anders sehen, müssen mundtot gemacht werden.

Mit Mitteln der Manipulation und Indoktrination wird der Plan schwuler Aktivisten in alle Bereiche gesellschaftlichen, politischen, wissenschaftlichen und kirchlichen Lebens getragen und verwirklicht.

Und doch gibt es immer wieder Menschen, die sich dem widersetzen und einen anderen Weg gefunden haben. Menschen, die nicht der Ansicht sind, dass gleichgeschlechtlicher Sex dasselbe ist wie das lebensschenkende, heilige und dem Wohl der Ehepartner dienende Geschenk innerhalb einer heterosexuellen, monogamen und lebenslangen Ehe.

Auch viele Facetten homosexuellen Lebens werden in all den Hochglanzbroschüren der schwulen Propaganda ausgeklammert. Etwa die hohe Selbstmordrate homosexuell lebender Menschen. Dies kann man keineswegs einfach nur auf die „homophobe“ Gesellschaft schieben, zumal sich heute – gerade in Großstädten – relativ problemlos ein offen schwules Leben führen lässt. Diese hohe Selbstmordrate lässt sich nur mit der besonderen Verfassung gleichgeschlechtlich empfindender Menschen sowie einem ausufernden homosexuellen Leben erklären.

Auch mit der Treue zum eigenen Partner – wenn es denn einen gibt – nehmen es viele homosexuell lebenden Menschen nicht so genau. Dies wird auch offen zugegeben und als positiv bewertet. Ganz abgesehen von moralischen Aspekten dieses Tuns und den sich daraus ergebenden emotionalen und spirituellen Konsequenzen steigt hierdurch auch das Risiko der Ansteckung durch sexuell übertragbare Krankheiten. Hier muss allerdings auch angeführt haben, dass viele Heterosexuelle in dieser Hinsicht enorm aufgeholt haben und es mit traditionell christlichen Familienwerten ebenso wenig genau nehmen.

Manch homosexueller Aktivist führt nun an, die Statistiken, die auf eine kürzere Lebenserwartung homosexuell lebender Menschen aufgrund vieler „Begleiterscheinungen“ dieses Lebens hinweisen (Sex mit vielen verschiedenen Partnern und damit erhöhtes Risiko der Ansteckung durch sexuell übertragbare Krankheiten, Alkohol- und Nikotinkonsum, sogar Übergewicht, emotionale Instabilität bis hin zu psychiatrischen Erkrankungen usw.) die Folge einer „verinnerlichten Homophobie“ bzw. Homophobie und Unterdrückung von außen sind. Zum einen ist hierbei bemerkenswert, dass diese Untersuchungen und Statistiken keineswegs angezweifelt werden. Das Argument, das hier jedoch vorgebracht wird, ist haarsträubend.

Ein Beispiel: Juden wurden über Jahrtausende verfolgt. Gleichwohl hatte dies keinerlei Auswirkungen auf ihre körperliche und emotionale bzw. psychische Gesundheit.

2001 gab es in den Niederlanden, wo die gleichgeschlechtliche Ehe legal und ein homosexuelles Leben akzeptiert ist, eine Studie unter 6.000 (!!) Männern und Frauen, die in den letzten 12 Monaten gleichgeschlechtlichen Sex welcher Art auch immer hatten. In fast jeder der untersuchten Kategorien zeigten diese Männer und Frauen eine weitaus höhere Rate an psychischen und psychiatrischen Störungen (etwa Depressionen, Verhaltensstörungen, Angsterkrankungen, Suizidgefährdung etc.) als der Rest der Bevölkerung. Als Faktoren, die zu diesen Störungen beitragen, führten die Autoren Einsamkeit, Treulosigkeit in homosexuellen Beziehungen und häufig wechselnde Sexpartner an.

Mit Schlagwörtern wie „Multikulturelle Gesellschaft“, „Verschiedenheit“, „Toleranz“ usw. soll uns ein homosexuelles Leben aber immer noch als gleichwertig mit einem heterosexuellen Familienleben schmackhaft gemacht werden.

Viele von uns waren selbst lange in der schwulen Szene. Nun liegt es uns fern, homosexuelles Leben generell als ausufernd und in schrecklichen Szenarien zu malen. Allerdings kann man durchaus sagen, dass homosexuell lebende Menschen in der Regel eine weitaus höhere Anzahl an Sexpartnern haben sowie weitaus extremere Sexpraktiken anwenden als ihre heterosexuell empfindenden Mitmenschen. Auch sehr extreme Spielarten sind in der Szene akzeptiert und werden von vielen praktiziert: Sado-/Maso-Sex, Sex in schwulen Saunas, Bars, Parks oder Toiletten, Sexpraktiken, die körperliche Ausscheidungen beinhalten, Gruppensex, Sex mit extremen „Spielzeugen“ oder Verkleidungen (Gummianzüge, Leder- oder Armeekleidung, Uniformen, Crossdressing usw.), Pornographie in allen möglichen Formen – auch allgemein zugänglich und gemeinsam konsumiert -, Sex unter Einfluss von Drogen etc. All das wird als „Verschiedenheit“ gefeiert. Sehen wir so wirklich die Zukunft unserer Kinder? Wollen wir sie zu einem solchen Leben ermutigen?

Viele von uns haben all das hinter uns. Natürlich praktiziert nicht jedes schwule Paar all dies. Fakt aber ist und bleibt, dass es Konsequenzen spiritueller, emotioneller, psychischer und körperlicher Art haben kann, ein homosexuelles Leben zu führen. Drücken wir es einmal so aus: man sucht nach Liebe an den falschen Orten, mit den falschen Mitteln und den falschen Partnern. Man versucht, Feuer mit Benzin zu löschen. Die dahinter steckende Sehnsucht wird dadurch noch weitaus größer und mit ihr die innere Leere – auch wenn sie mancher als „persönliches Glück“ empfinden mag. Die Bedürfnisse, die man damit zu befriedigen sucht, werden eher betäubt als befriedigt und die Art und Weise, wie man sich selbst und andere sieht, verzerrt. Man beginnt, eine Lüge über sich selbst als Wahrheit anzunehmen und in anderen nur mehr potentielle Sexpartner zu sehen. Entsprechend verändert sich die Art und Weise zu reden und denken, sich zu kleiden, die Mimik und Gestik, der Freundeskreis, die Freizeitaktivitäten, die Sichtweise des eigenen Ichs und des eigenen Körpers, das Verhältnis zur Sexualität, manchmal auch das berufliche Leben – und vor allem das Verhältnis zu Familie, Kirche und Gott.

Zumindest haben viele von uns diese Erfahrungen gemacht.

Eines können wir euch nach all dem sagen: ein homosexuelles Leben mag sehr vieles sein, eines aber ganz bestimmt nicht:

„gay“.

(Quelle: u.a. Arthur Goldberg: Light in the Closet. Torah, Homosexuality and the Power to Change. Red Heifer Press. ISBN: 978-09631478-9-9. GO AND GET IT NOW!!)

Traurigkeit und Hypersensibilität

Das emotionale Innenleben von Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen war und ist ja schon oft Gegenstand leidenschaftlicher Diskussionen, Untersuchungen und Studien gewesen.

Die einen behaupten, Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen seien von Natur aus etwas sensibler als andere, sehen also deren Veranlagung als genetisch begründet.

Andere machen das exzessive schwule Leben mit verantwortlich für emotionale und psychische Probleme.

Wieder andere schieben alles auf die Unterdrückung und Diskriminierung durch die Gesellschaft.

Dann gibt es noch die, die darauf verweisen, dass es sehr wohl umweltbedingte Faktoren und auf die Lebensweise zurückzuführende Probleme gibt, diese aber auch ihre Spuren in der Hirnstruktur hinterlassen (kurz: ihrer Meinung nach warden diverse Synapsen verstärkt, was es den Betroffenen eventuell leichter macht, sich künftig ähnlich zu verhalten. Dies ist jedoch keine medizinische Information meinerseits! Für Auskünfte hierzu bitte an einen Facharzt wenden).

Das Ganze hört sich manchmal so an wie die Diskussion, was zuerst da war: die Henne oder das Ei.

Bei vielen dürften wohl genetische Veranlagungen eine tragende Rolle spielen. Dies ist aber nicht zu verwechseln mit “Weicheiern”. Ja, viele mögen sensibler als der Durchschnittsmensch sein und sehen dies auch selbst oft als Plage, zumal sie möglicherweise deshalb auch gehänselt und verspottet wurden oder auch noch werden. Wie in so vielem anderen auch ist es hier beinahe lebenswichtig, zu der Einsicht zu komme, dass man vielleicht anders – also “sensibler” – ist als andere und deshalb auch entsprechende Vorkehrungen treffen muss, um emotional und psychisch gesund zu bleiben. Enorm wichtig aber auch, zu verstehen, dass der eigene emotionale Empfangspegel vielleicht weitaus weiter aufgedreht ist als bei Otto Normalverbraucher, dies jedoch nichts mit Bewertungen wie “gut” oder “schlecht” zu tun hat. Kurz gesagt heisst das ganz einfach, dass solche Menschen Emotionen wie Angst, Freude, Traurigkeit usw. weitaus früher und intensiver empfinden können als der durchschnittliche Mitbürger. Das ist durchaus nichts Negatives – es kann auch als besondere Begabung gesehen werden. Männer, die so empfinden, sind keineswegs weniger “Mann” deshalb. Sie sind schlichtweg anders als andere Männer.

Selbstverständlich kommt es auch vor, dass Menschen, die sensibler sind als andere, gehänselt werden und es im Alltag oft sehr schwer haben. Dies ist natürlich abzulehnen, hat aber grundsätzlich nicht unbedingt und zwangsweise etwas mit gleichgeschlechtlichen Neigungen im besonderen zu tun, sondern tritt allgemein auf. Leider gibt es aber Menschen, die alles in einen Topf werfen und besonders sensible Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen (v.a. Männer) deshalb beschimpfen und verbal und/oder körperlich (möglicherweise auch sexuell) missbrauchen. Hiergegen aktiv vorzugehen sind wir alle gerufen.

Dass ein Leben in der schwulen Szene mit ständig wechselnden Sexualpartnern, extremen Sexualpraktiken, vielleicht auch erhöhtem Alkoholkonsum und ähnlichem, einer radikalen Veränderung des äußeren Erscheinungsbildes sowie der Art und Weise zu sprechen, der Mimik und Gestik, der regelmäßige Konsum von pornographischen Material und den Menschen, mit denen man Umgang hat, auch Auswirkungen auf die emotionale Verfassung eines Menschen hat, dürfte auch für Laien unschwer zu verstehen sein. Für Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen, die so leben, ist das aber oft weniger leicht zu erkennen. Sie spüren sehr wohl de emotionalen Konsequenzen, bringen dies aber in der Regel nicht mit ihrer Lebensweise in Verbindung. Dieser Zusammenhang wird ihnen oft erst Jahre, nachdem sie dieses Leben hinter sich gelassen haben, bewusst – wenn sie mit dem nötigen Abstand auf ihr eigenes Leben zurückblicken.

Ein Aspekt, der gerade von Therapeuten wie Aardweg herausgearbeitet wird, ist das Selbstmitleid. Dies ist keinesfalls im umgangssprachlichen Sinn zu verstehen und herunterzuspielen. Dieses Selbstmitleid rührt aus frühester Kindheit. Ein Kind, dass sich nicht geliebt und gewollt fühlt (wohlgemerkt fühlt – hier kommt es nur auf die eigene Wahrnehmung, nicht aber auf “objektive" Tatsachen an. Es zählt also etwa nicht, ob der Vater den kleinen Sohn tatsächlich geliebt hat oder nicht, sondern alleine ob der Sohn sich geliebt fühlte), entwickelt eine Art emotionalen Schutzmechanismus zur “Selbstverteidigung”

Ich habe mal eine Art Dokumentation im TV gesehen, die ganz gut und drastisch vermittelte, was da wohl vorgegangen sein mag. Es wurde vorgeführt, wie ein kleines Baby auf menschliche Liebe und Zuneigung reagiert. Zunaechst hielt man das Baby vor das Gesicht eines Erwachsenen, der allerdings weder durch Mimik, Gestik noch durch seine Stimme irgendwelche Emotionen zeigen durfte. Das Baby machte Laute, lachte, strahlte über das ganze Gesicht, streckte seine Ärmchen nach dem Erwachsenen aus. Der Kommentator im Hintergrund sagte, das Baby versuche so, den Erwachsenen zu einer liebevollen Reaktion zu bewegen. Der Erwachsene blieb jedoch regungslos. Der Kommentator meinte daraufhin, das Baby würde jedoch nicht aufhören, zu versuchen, diese Liebe vom Erwachsenen zu bekommen. Und so war es dann auch: Das Baby schien etwas verwirrt, versuchte aber immer weiter, den Erwachsenen zu irgendeiner Reaktion zu bewegen. Die Szene war wirklich herzzerreissend und das Experiment vor laufender Kamera wurde dann auch abgebrochen. Jedoch schildert dies sehr gut, was in der Kindheit so mancher Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen geschehen ist. Ein Junge etwa, der diese Liebe nicht vom Vater bekommt, sieht sich möglicherweise später nicht als zu der Welt der Männer zugehörig an. Auf jeden Fall könnte er einen emotionalen Schutzmechanismus – das “Selbstmitleid” – entwickeln. Er sieht sich gleichsam selbst von aussen und tröstet sich selber, um so mit dem Mangel an Liebe und dem inneren Schmerz umzugehen. Dieser Mechanismus verselbstständigt sich jedoch im Laufe des Lebens, ohne dass der Betroffene sich dessen bewusst ist, und beeinträchtigt das gesamte weitere Leben, sofern dies nicht angegangen und derjenige sich dessen bewusst wird. Ein zügelloses Leben in der Schwulenszene mit extremen Sex und vielen Partnern, Drogen und in der Folge psychiatrischen Erkrankungen kann dann möglicherweise Ausdruck genau dessen sein.

Nun noch ein ganz anderer Aspekt, den gerade manche Männer mit gleichgeschlechtlichen Neigungen bezeugen koennen: Traurigkeit. Nicht Depression, auch nicht Melancholie, sondern eher eine Art Sehnsucht nach etwas Größerem, etwas, nach dem man sich unendlich sehnt und das man nicht hat. Etwas, das andere wahrscheinlich auch nicht nachvollziehen koennen und das man selbst auch schwer beschreiben kann. Manche vergleichen es mit der in uns verschüttet gegangenen Erinnerung an das durch den Sündenfall verlorene Paradies. Andere einfach mit der Leere in unseren Herzen, die nur von Gott gefüllt werden kann und die Menschen wie wir vielleicht weitaus tiefer empfinden. Eine Traurigkeit, die jeden Moment des Lebens empfunden wird.

Nichtreligiöse Menschen kommen damit wohl weitaus weniger zurecht und flüchten sich in alles mögliche, was Schmerzlinderung verspricht, ohne sich dessen bewusst zu sein.

All das sollte man auch im Gedächtnis behalten, wenn es darum geht, ein Leben in der Schwulenszene zu verlassen. All das, was man – zumeist unbewusst - getan hat, um diesen inneren Schmerz und diese unendliche Sehnsucht (die sich etwa auch in der Suche nach dem grossen starken Mann, der einem Sicherheit gibt, äussern kann) zu betäuben, fällt nun auf einmal weg und man steht alleine und schutzlos mit diesem Schmerz da. Eine aktive, liebende und geduldige Unterstützung durch Freunde, Therapeuten, Geschwister im Glauben sowie der Familie ist hier unerlässlich.

Wenn man nun all das oben genannte berücksichtigt, sollte man doch erkennen, dass einfache Schuldzuweisungen wie die auf eine Diskriminierung der Gesellschaft zurückzuführende erhoehte Selbstmordrate bei Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen, nicht haltbar sind. Selbst wenn der Prozentsatz der Suizide bei Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen höher sein sollte, sind hier weitaus mehr Faktoren zu berücksichtigen.


(P.S.: Nochmals der Hinweis: Ich bin kein Facharzt. Dies stellt meine persönliche Meinung dar, basiert alllerdings auf langjährigen eigenen Erfahrungen. Bei psychischen Problemen oder Fragen hierzu bitte zu einem Psychiater oder dergleichen gehen.)

Robert Gollwitzer

 

From HA Online

Robert,
To answer your question: "if you had to explain to someone with ssa why he should leave the gay life or not embrace it at first place and why it is so much worth to take up the fight for the Lord's cause, what would you say?"
Running after gay relationships is like drinking Drano. It leaves you feeling hollow inside. I maybe come at it from a different perspective. I grew up going to church and have gone as long as I can remember. I accepted Christ at a young again and have never left the church through all my struggles. I always felt like a hypocrite for the sin that I was committing, but never felt free to confess my sin openly. As I said, I accepted Christ at a young age and he has always given me faith and hope to continue to seek him. I never ran head long into the gay life-style because I knew that it would never ultimately satisfy me and I knew in the deepest part of my soul that it is wrong. But little by little, I allowed myself to be lead deeper and deeper into my addiction.
 
"Why shouldn't you go into a gay life?" It is a Pandora's Box. One of my regrets is a lose of innocents. I wish I didn't know of the depths of darkness that man can stoop to.
 
"Why get out of it?" Christ offers to restore what has been lost. He offers to restore the image of God in me that has been marred by my sin. He offers to give me deep intimacy with men and women free from stains of sin. That is why I continue to fight against the sin even when I fall. Every time I fall it reaffirms the emptiness of the gay life. I know that Christ has something better for me. Something that doesn't slip away in the moment. So I want to wait for that.
Peace of Christ,
M.
(used with permission)
 

From a member of our online group:

"I can only speak for myself, I knew from a young age that experiencing SSA  was anything but normal for everyone else. Why would I chose to be this way, but somehow it seemed to be who  I was, it didn't seemed that I had any choice. I lived for years (decades) hating who I was. There wasn't a moment of any day where I didn't feel deeply sad and broken. I eventually gave up the fight to be normal, like other men, realising that there was nothing  that I could do to change, so I decide to embrace the lifestyle, thinking that this would set me free, but instead I found my world spiralling further downward and out of control. Brief sexual encounters and pornography would cover the pain of my life for a while, but soon the rush of guilt and shame flooded over me once more. I would spend nights depressed,  hating and ashamed of who I was and who I had become, an addict to lust and brief illicit encounters which promised hope and love for a moment but no matter how I  indulged the sadness and emptiness of my soul never could be filled. At night I would lay on my bed and want to die from the loneliness that I lived no matter how many encounters I had during that day, and I would hate myself more for being so broken.

Then one day God spoke into my life, through the story in Mark 5:24-34 a women who had suffered with an illness for many years who was healed by just touching Jesus cloak, I knew if I could touch god that he could heal me, I heard him speak to my heart "do you want to be healed?", all I could hope for was that He would heal me. And that began my journey to where I am today. It has been a long journey back from my brokenness.

I can honestly say that I never believed that it could be true for me that I would finally find happiness and contentment in living the life I now live. I have walked away from homosexuality and I have gotten my life back. I no longer live with the deep sadness that characterised my life before, it has been replaced by peace and love, and confidence and unspeakable joy, where once I was living but dead, and now I am alive to the very core of my being. God has saved me from a prison that I believe  il would never escape...... tony"

(used with permission)

Things I am Learning

1. Time heals all wounds - this is not true.  Emotional wounds that are not healed, fester.
 
2. I was somehow different from other males - this is not true.  Every man who ever was questions his manhood, questions how "good" of a man he is.
 
3. The definition of Manhood can be found in society - this is not true.  The only definition of manhood that we should concern ourselves with is the definition set forth by God in the Bible in the example of Jesus Christ.
 
4. I am not worth the effort of healing - this is not true.  Each and every one of us is WORTH it.  Each and every one of us has intrinsic value as a human being, each and every one of us has a God given destiny to fulfill, and GOD thinks we are worth it!!
 
5. Focusing exclusively on a relationship with God will heal me - this is not entirely true.  Of course, a deep, intimate relationship with God is important, but there are many blockages and obstacles that we have put in place between us and God, and without working through the underlying emotional wounds, we limit our ability to relate to God.  The inverse is actually true, by working on my healing, I can gain a better, more intimate relationship with God.
 
6.  Healing is passive - this is a LIE.  Healing is an ACTIVE process.  I have struggled with various addictions throughout my life (and still do), addictions to cigarettes, caffeine, marijuana.   The process of healing and recovering is an ACTIVE process that occurs in the mind.  I must continually CHOOSE healing, I must continually form and focus my thoughts toward the objective of obtaining wholeness in my struggle.  If I do not make an active choice, my personality, BY DEFAULT, operates in  broken mode.
 
 
Each day, I continue to learn new things about my struggle, about my self.  Often times, I feel very bad, angry, sad, hurt.  These emotions are quite uncomfortable and I wish I could just shunt time off to the non-feeling part of me.  But these hurts, these feelings represent the underlying emotional wounds that MUST be healed.  I think of it like a splinter.  Of course, a splinter hurts, and will cause problems if not removed.  However, the process of removing the splinter is sometimes, often, more painful that the splinter itself.  Without experiencing the intense pain of removing the splinter, the wound will fester until the day we die. 
 
 
Finally, a word of encouragement.  In January and February of this year, I was hopelessly submerged in acting out and hooking up.  I did not want to stop, I wanted to continue to find ways to deaden the pain and fill the void.  I believe that God allowed me to immerse myself in sin so that I would fully understand my unregenerate condition, so that I would come to a point of complete hopelessness, in order to fully realize that my healing must be MY choice and itrmust be an ACTIVE choice.  God will work with me, and God will  multiple my efforts ten fold or a hundred fold.   
 
God wants you to be whole.  God wants you to understand that is our deep, innate, God given desires that are at the root of our dysfunction.  God wants you to understand that these desires are GOOD, but our environment and society encourage us to pervert these desires and act out of our brokenness.
 
In Christ,
Paul

(HA Online member. Used with permission)

God is the Potter

Hi Guys, here is a little something for thought.
 
 
It is said that Michaelangelo never used a model to sculpt. It is said he had the image in his mind what he wanted to carve, and it was just as matter for him to remove the excessive material from the block of marble to reveal the image inside.
 
We are told that God is also a potter. That He molds us and makes us into the image He wants us to be.
 
When you come to Him confessing your sins and confessing your desire to allow Him to change you, that He to already has an image of you in His mind of what he wants you to be like. You to, already have that potential within you to be that model he wants you to be. It's up to you now to allow Him to begin the work on you to take away the things that cover up the sculptured image He has prepared for you.
 
I urge you to now allow Him to chip away the sins, the dirt and things that are covering up the image within that He has prepared for you.
 
How about it?
 
André

Do Not Touch

Here is an analogy of what sin is like. This was a skit put on by some youth from Word Of Life Ministry here in Canada at my home church this weekend.
 
A guy walks up to a chair with a sign on it that says: "Do Not Touch." Like many, we have a tendency to want to touch something that says: "Do Not Touch," like a painted object.
 
So, needless to say, he touches it with his hand by grabbing it by the back of the chair on the top. Suddenly he realizes that he is unable to let go of it. It is stuck to his hand as if with crazy glue. He swings it about trying to make it slip out. But it sticks like glue. A passer-byer walks by and he acts like nothing is wrong by casually leaning on the chair with his hand acting non-chalantly.
 
Thinking maybe if he grabbed the chair at the front of the seat, he will be able to make it to pull out of his hand by swinging it hard. This he does many times, but now also realizes that the chair is now stuck to both hands. He swings it about violently hoping it will fly away, but no, it sticks tightly to both hands. Again a passer-byer walks by and again he pretends all is well by doing pushups on the chair.
 
Now he puts his foot on top of the chairs seat and hopes to push it off and out of both hands. Now of course his foot is also now stuck. How foolish he must feel and look. He tries hard to push off the chair with his foot, but of course he has no success. Imagine the look on his face when someone approaches. He is faced squarely with the fact that he has indulged in sin, and is now chained to it. It has mastery over him.
 
A guy approaches with a Bible in his hand and realizes the predicament of this guy whom has made the mistake of touching, indulging in sin. He shows him God's plan of salvation though the scriptures. Gradually the light comes on and he realizes that he is a sinner, and that there is nothing he can do of himself to relieve himself of the malady. But, after he accepts this truth and accepts Jesus as his Savior, the shackles, the chains begin to slip off and one by one his limbs begin to come free of the hold of the chair, of his sin. He now finds that the chair, sin, no longer has him held in bondage.
 
We all can have freedom. We all can be freed from the bondage of any sin, if we accept the truth that we are all sinners and that the penalty of sin is death. Romans 6:23. But, fortunately that is not the bottom line, that is not the end of the story. "For God so loved the world, that he gave his only begotten Son, that whosoever believeth in him should not perish, but have everlasting life." John 3:16 (King James Version)
 
This is no myth, this is no make belief story. It is a truth that we can believe and accept. We need not believe the lies of the world, and of Satan and think that we will forever be sinners stuck in our sins with no hope of change. If that were the case, then there would be no need for salvation, and no need for Christ to have died on the cross for our sins.
 
God is in the business of change. He is in the business of taking our sins, and washing them clean as if they never were. He will completely forget your sins forever if you but believe and accept the truth that your sins can be forgiven by the work that Jesus did of dying on the cross for your sins. This is a gift that you can do nothing to pay for. It is absolutely free. It is a wonderful gift. He is in the business of change. He can help you to make a 100% turn around to help you be free of the slavery of any sin.
 
What will you do?  Will you continue in your sins and hang on to them believing that you will never change and be forever destined to hell or a higher plain as the world and Satan would have you believe? Will you believe the lies and continue in your sins?
 
Will you ride the fence and pretend that you can live two lives? That is, will you pretend in church or wherever that you are a Christian by day, but by night be deeply involved in some sin? This is not a safe place to be. There is either one or the other. You are either a sinner destined for hell, or a sinner saved by grace free of the bondage of sin and living your life for Christ? The world would love to have you believe you can have the best of both worlds. But this is a blatant lie.
 
You can continue to ride the fence and wait till the end and see if this is true or if  what God tells us in the scripture is true.Either way, the truth will come out ion the end. Is it worth the risk to live and pretend you can continue on in your sins with no fear or risk of consequences?
 
All your life you have been living with rules.Where do rules come from?  Why do we have them?. Logic would tell you that rules are in place to protect you. Some rules will protect you from physical harm. Some will protect you from spiritual harm.
 
If there are laws, there must be a law giver. If you lived in a house with parents, they had rules. How do you know there were rules?  You know because your parents gave you rules to live by while you lived in the same house as they. Likewise, we live in a world where we live by laws. Laws of nature, laws of society. Moral laws.How do you know there is a heavenly law giver?  Try if you will to live contrary to the natural laws. Try to jump off a tall building. You know that if you do, you will die. There are natural laws.
 
You know that there are moral laws without never having ever read the Bible. How so? Because when you sin, you subconscious, the Holy Spirit of the world convicts you of that sin. You feel the guilt. You know that you have dome wrong.
 
So will you risk continuing on in sin, when you know full well that there is a God whom is our lawgiver? He has set before us the consequences of our sins. Even natives in far away countries living in jungles have laws by which everyone lives by. If you were to talk to them, they would tell you they believe in a god of a sort, by whom they know they have laws to live by. Laws which govern what is right and wrong. No matter where you go it is wrong to steal, wrong to commit adultery, wrong to tell a lie. These laws are universal.
 
So, if you will, go ahead and touch the chair that tells you not to touch. Go ahead and commit all the sins you desire. Go ahead and act as if you can live two lives, right and wrong with no fear of any consequence. Go ahead and act as if there is no such thing as right and wrong, as if there are no absolute truths. Go for it and see for yourself whether there is a God who hates sin and promises to deal with you if you disobey Him. Go ahead and live two lives, riding on the fence. What the heck. You have nothing to lose. Or do you?
 
By the way, when the guy was free from the chair, the Christian directed him to turn the sign around that said; "Do not Touch." Guess what was written on the back side of that sign.
 
"Sin"
 
Andre

Come Lord, Come!

When sin entered the world beginning at the time of Adam, man has become increasingly evil. God destroyed all  mankind except a handful, that being Noah and his family.  Since then man has filled the earth and once again has become evil. Satan and his hordes are giving it their all in these last days because he to knows scripture and he knows his time is running to an end when he will no longer have sway on mankind. He is doing his best to take as many with him to hell as he can. Every evil thought that man has originates from Satan whom is the father of lies. John 8:44

All we can do as believers is to stand up firm in the truth and not let the evil of the world sway us from righteousness. I know that is extremely difficult for we are all with sin. But believers also have the Holy Spirit living within to whom is our guide and counselor, by whom we follow and obey our Lord and Savior Jesus Christ. "Look up, and lift up your heads; for your redemption draweth nigh." Luke 21:28 (King James Version). Soon we will have no more worry of evil and sin, for soon we will be washed clean and will sin no more, for sin will no longer be in us.
 
Praise God. Come Lord Come.
 
Andre

Ex-Gay Leader: Gay Sex Is 'Suicidal Sex,' And It's Taught to Your Kids in School

Moving Away from God

Our circumstances may change but God's never. There was a recent article about and a man a woman driving together. The wife asked why they no longer sit together when they go driving. The husband replied: "It is not I whom moved away, it was you." We tend to move away from God for various reasons. None are valid. So let's work at staying beside Him.

Andre

The Prodigal Son - An Email

This is an email in response to a brother in a Christian online group. He has been away (or not participating) for a while and also fell back into his sinful life. Now he came back:


Hey;
 
I kinda ben wondering where ya all got to. But, we here are much the same as the Lord and the Prodigal child. Though you may wander away, we are always here waiting for you to come back. No questions asked, no condemnation. We are all human and prone to wandering and falling away at times. No matter how far you have fallen you are always welcome to come back. If we could not welcome you back with open arms, what good would we be.
 
Staying out of the Word, is the same as staying out of fellowship with God. The two go hand in hand. Because if you stay out of the Word, you are not in daily fellowship with Him. That is to say, that one cannot continue a friendship with another, no matter whom it is ,if one does not maintain constant ,or at least a somewhat continuous conversation and contact with another. When the conversation is broken, so is the fellowship and friendship. It eventually breaks away.  I have been watching the Lord of the Rings this week. It is a reminder of just that. Some tried to go out on their own, and their friendship was broken, and at the end, they realized their folly and wished they had stayed with the fellowship. Like wise, so it is with the Lord, and with fellow brothers and sisters in the Lord. God created us to have that bond to keep us strong together in Him and together with one another. And when we break that fellowship with our wanderings, we loose the harmony that binds us together with Him, and with one another. The chords that bind us together begin to unwind and eventually become weak when we are out of fellowship and out of the Word. The chords break and we are no longer one with our brothers and sister and with the Lord.
 
When that happens we also become sick in the sense that we are no longer able to be strong. We become weak and are unable any longer to stay the course upon we were once formally on. There is a verse in scripture at which at the moment I cannot quote or recall what it is, but it is a reminder than when two or more are together in the Word, or in Fellowship with the Lord, we are strong. I think it is in James.
 
But at the same time we become weak where we are no longer to be able to follow the path  upon which we were on. It is like losing sight. I am familiar with that. Though I am not that old, yet I find my sight growing weak. I can no longer read small print  and am need of glasses at all times. If not for my glasses, it would be only to easy for me to lose my way at times. And thus it is when we become weak. We are no longer enabled by the Lord to follow after Him. The Holy Spirit is our guiding light. When we are following after the Lord, He is there and is guiding us along the path. But when we fall away, the Holy Spirit is withdrawn and we soon become entangled and lost in the quagmire of mud and brier. We can no longer see our way onto the path of righteousness. I might suggest as I have done before to read the Pilgrims Progress by John Bunyan. It is an analogy of just this very same thing. It is the analogy of the normal Christians walk. Most cannot keep the straight an narrow and fall by the wayside only to stray back onto the straight and narrow again, but to fall again and again.
 
But God is just and willing to forgive us our unrighteousness and is able and willing to take us by the hand and lead us back onto His path and into righteousness. The story of the prodigal son is just that story given us to help us to see the truth of this.1 John 1:9 tells us that if we will admit our sins, and turn back to Him, He will bring us back into fellowship with Him.
 
Many never come back into the fold because of pride. But God will overlook our weaknesses if we will but confess our sins  and take hold of His hand again. Will you take hold once again?
 
I pray you will and await your coming back again with open arms.
 
God Bless
 
Andre

My Prayers for You

(An Email to A Christian Online-Support Group)


If I were to have but only one breath left in my life knowingly, I believe I would not ask and pray to God for another for myself. But I would pray and ask that He would allow me but a few more breaths to reach out and plead for you my brothers to look to Him with all of your heart, with all of your soul, seeking, searching for Him, to fill you full of the Holy Spirit. That in doing so, you would find the maker of your life, and turn to Him, fully, seeking and desiring the milk of Life, His son Jesus Christ. I would plead that He would give you but a few more breaths so that in that short time, you might repent of your sinful ways, as I have pleaded and prayed for myself many a time.
I have prayed many a time to take the place of some of you, and be condemned to hell rather than seeing you to fall into the pits. I am not worthy of such a task, but if God would but allow it , I would for you. Such is my love for the lost. I am but a servant of His, yet, weak and lowly, a sinner such as you. I do not seek gratitude for my love for others. But what I seek, is what God Himself seeks in others., He wants you to humble yourself and admit, that you are a sinner as I am, in need of a Savior. He want you to surrender all to Him, all your love, all your sins, all your weaknesses, all your cares, all your worries. None of us can carry these burdens alone. We need Him.

If I could, I believe I would hang on the cross for you. And yet I know, I cannot. For only a righteous Lamb as Jesus can accomplish and do that feat. But if I could I would try for you.

I cry many a tear for you all believe or not. I anguish that some are only here for a time and will fall away, as we have seen many a time. And yet we have some, who come as lowly children, who come and believe, and grasp the promises of God, and are transformed into His image. For some it is a quick transformation, for others, it is much slower, not because of their own lack of will, but because of the will of God for His own reason for which we may never understand on this side of eternity. Never-the- less, it is not for us to question why, but to accept and do our best to live for Him.

Until He takes us home to be with Him, I will continue to pray for you all , that he will keep you and hold you and mold you to be the man you were made to be. And until He comes I will plead for you all, and if I can, I will step in to hell for you, if it would be His will.

your other brother from another mother

 
 
 

Yoseph's Testimony

OK. here it goes. It was 1993. I was involved in the gay ghetto life. That is all I have ever known. (As a young child i was sexually abused, I lost my dad through death. I was to young a child and was not able to deal with the trauma of not having a father to protect me and then to be sexually abused. i was so traumatized, hurt wounded, disgraced, ashamed, embarrassed. By a very young age i was addicted. i was only trying to forget the  hurt the pain, basically i was shattered my self-esteem was broken.)  

By gay ghetto I mean the drugs,  the alcohol, the sexual promiscuity, the bars,  the craziness of "gotta find me a man." the diseases, the violence, the crime, the hatred, the jealousies, etc. etc. etc. I heard   television preachers and read that God hated gays. This was a very real blow to me.  I was shattered. I had nowhere to go, no one to turn to. Then one day i got an article entitled sent to my house  called "homosexuality and aids." It was by a famous national tv preacher. I read the article and I was convicted of sin. I fell to my knees and prayed. It went something like this God, this is all I have ever known. If you want me to change then You have to help me i can not do it by myself. A few days later i walked off my job and made a commitment to get out!  I knew of places where to go for drug & alcohol treatment but no where to go for gays. Then i saw  the Phil Donahue Show and they had ex-gays on tv who were out of the life style  through jesus christ. I quickly go the phone number or address and wrote or call. Weeks later i got a letter that referred me to a ministry. I started going every tuesday night and made a few friends and got my copy of "the LORD Set me Free" i read this book eery day looked p the scriputres and prayed and started my journey towards healing. As I was learning one of my goals was to go to church it had been years. The support group said I had to go. i said i was saved already why do i have to go to church? I am already saved i have accepted Jesus. THEY said you have to go to church to give praise to the one who deserves it. So, this was one of my goals. i met Abraham and he had just quit the border patrol and he was going to a revival. i asked what's a revival? He said church. I said that's one of my goals can i go? He was happpy to take me.

He came by and picked me up in his old car and we went to the church. Along the way i wanted to jump out and run to the bars, so i can dance, do drugs, party and drink. I told myself what  big mistake. We made it to the church. it was a little church. And they had it outside. But before I left i prayed and said something like this i am going by faith and going to leave that old cult bible behind. i went by faith.

We got there and the music was playing outside  and people sitting in folding chairs. it was my 1st time in years that i was going to church. my self-esteem shattered. and they sat us way in the front second role. I just held on to faith. i sang, i clapped my hands, I did everything everyone else did. The band was really awesome. they had conga drums, guitars, singers and they praised our savior. Then the preacher got up and sermonized us everything he said I was thinking. It was like a lecture. Then afterwards. he said, if anyone wants to come and accept jesus christ as their LORD and Savior come forward. it seemed like a long time but I got up there and they said close your eyes we are going to pray for you and repeat what we say.

When i opened my eyes. I saw Jesus and he was dying the life was coming out of Him. The life was coming out of Him from his feet and coming out of his mouth. At the same time my sins were coming out of me from my feet and coming out of me from mouth and tears. Even though the ground at Calvary was the most horrible ground i had ever seen. Jesus was the most beautiful I have ever seen in my life. At the same time there was this great love so great it just melted me. I cried and cried ugly cries but at the same time it was so beautiful. My Savior Christ was dying. it was so beautiful this great love.  Oh how at peace I was at. Then Abraham came by and touched me on my back and jesus and calvary started leaving. i cried don't go don't go and the Vision was gone.

i have never been the same since. My search began because i wanted to know if God hated me. that night i learned truly learned that Our Father loves us so much that He gave His only  Son to die for us. we are loved so much more than anyone can ever imagine. I now love to share this message with anyone who would care to listen. 

peace

yoseph

(used  with permission)

FALLING MADLY IN BED

by Roger Mann (Posted December 2011)

[Introduction from Elaine Silodor Berk and Arthur Goldberg, JONAH's Co-Directors: The following article is an E-mail we received that contains valuable insights from two men who were actively involved in a gay lifestyle but who ultimately chose to leave that lifestyle. The dialogue below reflects what these men see as the differences between their former existence as active gay-identified men and their new found lives as men who are growing out of unwanted same-sex sexual attractions (SSA).

 
Based upon reports from several others in recovery programs, we believe these sentiments (as set forth in their dialogue) reflect the majority of men who are unhappy feeling or experiencing SSA. Those who are happy being gay may not share their feelings.  However, since we rarely hear first-hand voices of those with unwanted SSA, we believe that the pain and sexual confusion expressed in this article needs to be heard. Permission was granted by Roger to reprint his E-mail as well as the conversation he had with his friend. Roger's intent in granting permission is to prevent others from falling into the traps that he and his friends had previously fallen into.]  
 
E-mail Text:

Having been on homosexual web sites and forums for a while, I find a tendency by those still in the lifestyle to romanticize their actions. This applies whether a man has been in the lifestyle, or has just had an unwanted same sex sexualized attraction. The common refrain is, "if I just had a man that would love me like I need, then I would be OK and be satisfied  ... and, my masculine needs would be met and affirmed."

Well. . .  in talking with other guys who were in the lifestyle and who subsequently abandoned it due to actually realizing the nature of it, I thought it useful to share some observations with those of you who might still harbor fantasies of about the "joys" of a homosexual lifestyle and what the reality might be like. Now, there may be exceptions, but I sincerely doubt it because there is a great deal of denial and wishful thinking in the homosexual thought processes.

First of all, most homosexual relationships start by two guys meeting, being physically attracted, or just being horny, then falling madly in bed with each other. This can be minutes, hours, or a day or two after they meet. If they date, usually they will end up in bed, or in a car, or a hallway, alley, or even in bushes, etc. Usually this is a one night stand where they simply each use each other to masturbate themselves to climax and achieve an erotic high and then tell themselves it is love. If they do decide to continue the relationship, it almost always ends up essentially being a series of one night stands with the same person until the novelty is gone. Then it is onto the next one night stand or series of one night stands.

If by some strange twist of fate or pheromones, these two guys become a couple, it is seldom monogamous. I know almost no sexually monogamous homosexual couples. Even if they choose to be faithful to each other, they will not be giving themselves to each other like God designed a man and woman to do, but rather will still be essentially using each other's body as a vehicle for masturbation. Homosexual sex is an act of taking - not an act of giving.

My friend "S" and I were talking about dating with our present girlfriends, which is something totally new to him, but not to me.  The main difference "S" felt in this relationship is his desire to give, to please, and to cherish without regard to what he might get from it. In doing so he is receiving much more satisfaction than he ever thought was possible in a relationship, because in his other relationships with his boyfriends he always felt like he was taking something, instead of giving.  To "S", the sex act was more like a rape than true love-making, even though those words were never used.

I too felt the same thing in my relationship with "D" (a former boyfriend). While I thought I really cared for him, I recognized I was entering into the sexual act for what I could get, not for what I could give. If he was pleasured, I was happy, but it certainly was not a requirement for me.

Below is some of our conversation . I believe it is most informative and have been granted permission to share it with you. I quote:

- S:  "I lived with him for so long (in gay terms), but now I wonder how I did that.  I mean in reality, there was NO love in that relationship, it was narcissistic and it was all about what I or he could get from each other."
- R:  "Yes indeed, what D and I thought was love was also something much baser.
- S:  "YES! and now with my girlfriend, it's all about me giving of myself to her. I offer myself to her in a fully loving way, so our relationship isn't about me or my 'needs' at all. Rather it is about my desire to make her happy."
- R:  "And oddly, by giving, we receive all that we previously felt we simply were grasping for in our former gay lives. This is so much more satisfying."
- S:  "Yeah it's like it happens in a way where it's just natural and automatic.  With [my former BF], I felt like I was always sneaking around, always trying to get something more out of it, you know?"
- R:  "Yes, and you had to pull it out of the relationship because it was unnatural."
- S:  "Good point. I guess it's a kind of emotional and sexual rape because we're stealing from the other."
- R:  "And inside of us, we can feel that we are stealing something and we know we should not be having to do that. It is instinct."
- S:  "Yes, I think maybe that's what those deep unsatisfying feelings of wrongness and dirtiness are that we felt after the sex, you know what I mean?"
- R:  "Yeah, we are taking, when instincts and souls tells us we should be giving instead."
- S:  "Maybe that's why both guys involved are so insecure about the relationship and why we become so possessive, because both guys feel the relationship is on shaky ground?"
- R:  "Gay relationships are always on shaky ground. My boyfriends knew how we met. They knew that if I would pick him up (or he picked me up) and we immediately had sex, I would be just as susceptible to doing that with someone else.  We did not date, or get to know each other or the other's families like a real couple. We just met, had sex, and left for home."
- S:  "Do you think ANY homosexual couples get to know each other, truly?"
- R:  "All the ones I know met, were physically attracted, thought the other guy was "hot" and thus fell madly in bed together and then started trying to salvage their dignity with dating."
- S:  "Oh man, I love that expression - fell madly in bed - so, so, so accurate, and the post sex, after that first encounter, is all just downhill. All the dating after is an attempt to back pedal that fails totally."
- R:  "I think so. There is immediate regret and maybe some wishful thinking that even though it started out as more or less a mutual MB with each other's body, that maybe it might be someone I can love??"
- S:   "Yeah it's like at that point that the wishful thinking starts. Saying to yourself, this is more than just sex, right???  Oh please, let this be more than just a one night stand. And the fact that we're in a relationship all of a sudden is like a continual on-going accident when in reality what we are basically dealing with is a long string of one night stands with the same person."
- R:  "Oh, that is a good description, I like that."
- S:  "I spoke with "X" the other day, he was also in the lifestyle (like both of us) and some of what he said ties right into what you and and I went through, too. He connected with our observations here."
- R:  "Cool, I do not know him but I am glad there are more guys like us."
- S:  "Yes, he was very active in the lifestyle in the late 80's and 90's, activist type, "out and proud" and all that crap, but realized how empty it was and therefore got out of it a while ago. He has done a lot of work to help others come out of the lifestyle.  He was talking about what gay sex really is, and how the word sex shouldn't even really be applied because sex involves two people interacting with each other in a real way."
- R:   "Good point."
- S:   "MB is self love and isn't that what homosexuality is essentially?"


So from a couple of guys who have really been there, done that, and looked at our relationships with other men, this is what we have concluded. Homosexuality is not what it is advertised to be. It never was and it never will be. It is selfish and ego-centric and therefore doomed to die an unpleasant death. And it will take any of us down with it if we chose to go there.

(Source: http://www.jonahweb.org/article.php?secId=315. Used with permission)

Dangers

Dangers of Homosexuality According To Independent Government Agencies.

Summary:

    The HIV and AIDS crisis is worse than ever among Gay and Bisexual men with 1 in 5 being infected with HIV or AIDS in 2010. With over 270,000 gay men having died of AIDS and over a half million gay men currently infected with HIV or AIDS the toll of the gay lifestyle is devastating.

    Marriage represents a commitment to sexual exclusivity and fidelity. Gay marriage is not comparable to Heterosexual marriage because in over 50% of Gay relationships the partners agree, going into the relationship, to NOT be sexually monogamous.

(All sources are from impartial Govt. agencies like the C.D.C. and N.I.M.H.)
H.I.V. and AIDS Among Homosexual and Bisexual Men

Dr. Kevin Fenton, M.D., is the director of Centers for Disease Control (CDC) National Center for HIV/AIDS. He made the following statements in 2010 about HIV and AIDS, that it “exacts a devastating toll on men who have sex with men.” “HIV remains a serious health threat among gay and bisexual men.” “HIV remains a crisis that is far from over in this community.”


He is referring to the following statistics released in 2010 by the CDC on men who have sex with men (MSM) in the United States. The CDC estimates that men who have sex with men, MSM, account for just 2-4 percent of the U.S. male population aged 13 and older and yet have the following catastrophic numbers affecting this small group.

    One in five Homosexual or Bisexual men is infected with HIV.
    Men who have sex with men (MSM) are 44 times more likely to get infected with HIV.
    MSM account for more than half of all new HIV infections in the U.S. each year.
    Nearly half of HIV infected men were unaware of their HIV status.
    The number of gay and bisexual men who are infected with HIV each year – 28,700.
    The number of people who die from AIDS each year – 18,000. The vast majority are gay and bisexual men.
    The total number of gay and bisexual men who are currently infected with HIV as of 2010 - 532,000.
    The total number of gay and bisexual men who have died due to HIV or AIDS as of 2010 - 279,000.


Syphilis, Hepatitis B, and Anal Cancer
Among Homosexual and Bisexual Men

It is not just with HIV and AIDS that gay and bisexual men have catastrophic risk factors.

This high percentage risk also applies to other diseases:

    “In 2006, 64% of the reported primary and secondary syphilis cases were among men who have sex with men (MSM).”
    Syphilis MSM Fact Sheet
    “Approximately 15%–25% of all new Hepatitis B virus (HBV) infections in the United States are among MSM”
    Hepatitis, Populations, MSM
    “Men who have sex with men are 17 times more likely to develop anal cancer than heterosexual men. Men who are HIV-positive are even more likely than those who are uninfected to develop anal cancer.”
    MSM Health and STDs

Gay Monogamy and Open Relationships

When Gay couples talk about monogamy, they are not talking about sexual monogamy.

Excerpts from the actual 2010 released study funded by the Govt. (NIMH):

    Primary partners are an important and unrecognized source of new infections
    Almost all gay couples have sexual agreements with their primary partner, and roughly 50% of these agreements are open and allow sex with outside partners.


Excerpt from the New York Times about the latest Govt. (NIMH) funded study about sexual monogamy in gay couples:

“New research at San Francisco State University reveals just how common open relationships are among gay men and lesbians in the Bay Area. The Gay Couples Study has followed 556 male couples for three years — about 50 percent of those surveyed have sex outside their relationships, with the knowledge and approval of their partners.

That consent is key. “With straight people, it’s called affairs or cheating,” said Colleen Hoff, the study’s principal investigator, “but with gay people it does not have such negative connotations.”

…“None of this is news in the gay community, but few will speak publicly about it. Of the dozen people in open relationships contacted for this column, no one would agree to use his or her full name, citing privacy concerns. They also worried that discussing the subject could undermine the legal fight for same-sex marriage.”

(Source: The Torah Declaration: http://www.torahdec.org/GovtInfo.aspx. Used with permission)

Sexually Transmitted Diseases

Links National

Links International

ESV Audio Widget

Proverbs 4:14-16

Resources


It's Not Gay
It's Not Gay presents a story that few have heard, allowing former homosexuals the opportunity to tell their own story in their own words.


Go and Sin No More: A Call to Holiness [Hardcover]
Michael L. Brown (Author)
Hardcover: 312 pages
Publisher: Gospel Light Pubns (October 1999)
Language: English
ISBN-10: 0830723951
ISBN-13: 978-0830723959


Why Gay Men Do What They Do: An Inside Look at Gay Culture [Paperback]
Aaron Jason Silver (Author)
Paperback: 260 pages
Publisher: Authorhouse (July 2006)
Language: English
ISBN-10: 1425938752
ISBN-13: 978-1425938758


HEALTH CONCERNS OF HOMOSEXUAL BEHAVIOR - A Voice of the Voiceless Reference. Volume 1. 2/3/2014

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