Jason International

Christian Ex-Gay Ministry

Gay Christians

Schwul und Christ sein - geht das überhaupt?

(Empfohlene Literatur und Quelle: "The Gay Gospel" und andere Bücher von Joe Dallas und anderen. Klicke hier für mehr Infos: Copyright)


Bibelverse: Sprüche 4:14-16, 2 Thessalonicher 2:11





Es gibt nun Christinnen und Christen, die homosexuell sind und dies auch weiterhin so leben wollen. Und dabei der festen Ueberzeugung sind, das ließe sich gut mit ihrem Glauben vereinbaren.

Ein Hinweis zu Beginn: wir sehen diese Menschen als unsere Brueder und Schwestern, die wir ebenso bedingungslos lieben, wie uns Jesus liebt.

Wir denken auch, dass - zumindest die überwiegende Mehrheit dieser Menschen - tatsaechlich Jesus aus tiefstem Herzen lieben wollen und wirklich daran glauben, dass ihnen ihr christlicher Glauben dies nicht verbietet.

Liest man aber dann Artikel homosexueller Christen, mit denen sie ihre Überzeugung trotz eindeutiger Bibelverse rechtfertigen wollen, fällt einem sofort auf, welche Anstrengungen hier unternommen werden, um dies zu erreichen und wie weit man ausholen muss, um so argumentieren zu koennen. Da ist die Rede davon, dass die Bibel nur  "widernatürlichen" Geschlechtsverkehr verurteilt (und da Homosexualität als natuerlich gesehen wird, fällt sie nicht darunter), da wird davon gesprochen, man muesse das Alles im textlichen wie historischen "Kontext" sehen, da wird behauptet, die Bibel verurteile nur maennliche Prostituierte, da werden Bibelstellen (David/Jonathan oder Jesus/Johannes) als homosexuelle Beziehungen oder zumindest Andeutungen von homosexueller Zuneigung gedeutet, da wird behauptet, man haette die Bibel falsch uebersetzt (hier unterstellen da Laien einer ganzen Reihe von namhaften Fachleuten, sie haetten die Bibel falsch uebersetzt - wohlgemerkt nur die Bibelstellen, die mit der eigenen Lebensweise nicht uebereinstimmen. Bei anderen Bibelstellen hat man dieses Problem seltsamerweise nicht) oder es wird gesagt, Jesus haette niemals Homosexualitaet verboten.

Am schlimmsten wird es dann, wenn man behauptet, die Bibelverse wuerden sich nicht auf die Homosexualitaet, wie wir sie heute kennen, beziehen und die Schreiber der Bibel haetten von der heutigen Homosexualitaet nichts gewusst. Die damals praktizierte und von der Bibel verurteilte Form von Homosexualitaet haette nichts mit dem Zusammenleben von Homosexuellen heute zu tun.

Jede Christin und jeder Christ geht davon aus, dass die Bibel von Gott inspiriert ist. So steht es dort auch geschrieben. Oben genanntes Argument wuerde nun bedeuten, man unterstellt Gott, dem Schoepfer des Universums, er haette nichts von der heutigen Form der Homosexualitaet gewusst oder zumindest nicht daran gedacht, als er Homosexualitaet verurteilte (da darf man natuerlich fragen, warum er sie dann so oft verurteilte und nicht ein einziges Mal befuerwortete). Und man bezieht sich dabei auf Wissenschaftler. 

Mit derartigen Argumentationen laesst sich natuerlich jede Aussage der Bibel nach Belieben umdeuten und den eigenen Beduerfnissen anpassen.

Wir bleiben lieber bei den Wahrheiten der Bibel als bei den Aussagen diverser Wissenschaftler, wenn es um Glaubensfragen geht.


Leider glauben aber Menschen, die noch kaum die Bibel gelesen haben, sehr schnell solchen Argumentationsmustern. Es ist ja irgendwie auch verstaendlich - schließlich kann man so weiterhin leben wie bisher und trotzdem Christ(in) sein.

Jeder Mensch aber, der halbwegs bibelfest ist, weiss, welcher Unsinn dass dies ist. Homosexualitaet wird an KEINER EINZIGEN Stelle im Alten oder Neuen Testament befuerwortet. Sehr wohl wird sie aber an mehreren Stellen im Alten wie im Neuen Testament ausdruecklich verurteilt. Jesus selbst hat eindeutig den Standard der heterosexuellen Beziehung von Mann und Frau im Rahmen einer Ehe bestaetigt. Dies zu leugnen sehen wir als Verdrehung der Bibel - und Gott hat uns davor ausdruecklich gewarnt (Er hat uns aber auch gesagt, dass dies Menschen tun werden). Wir wollen damit niemand unterstellen, dass er oder sie dies bewusst tut. Wir moechten nur darauf hinweisen, dass derartige Thesen aus unserer Sicht der Wahrheit der Bibel widersprechen und fuer uns deshalb nicht akzeptabel sind. Gott hat aber jedem Menschen die freie Entscheidung ueberlassen, welchen Weg wir gehen wollen. Wir respektieren und lieben homosexuelle Christen als Menschen, denken aber, dass sie den falschen Weg eingeschlagen haben. 

Wenn du einen kleinen Bruder hast und du denkst, dass er vom rechten Weg abweicht, wuerde es dir auch weh tun und du wuerdest deinem Bruder auch weiterhin deine liebende und helfende Hand anbieten, um zurueck zu finden. Aehnlich sehen wir unsere Einstellung.


Als Christinnen und Christen ist es fuer uns auch voellig unerheblich, warum wir so sind, wie wir sind. An keiner Stelle der Bibel heisst es: "Du darfst dies oder jenes nicht tun - ausser, du bist so geboren oder hast eine Veranlagung dazu". Gott hat uns gezeigt, wie wir als Christinnen und Christen leben sollen - und davon abzuweichen, sehen wir als Suende an.

Wir koennen die Beweggruende homosexueller Christinnen und Christen sehr wohl nachvollziehen, die sie dazu bringen, ihre Homosexualitaet mit ihrem Glauben unter einem Hut bringen zu wollen. Gerade weil wir sie lieben, moechten wir ihnen aber auch weiterhin die Hand reichen und sie bitten, im Rahmen von Gebet und Bibelstudium ihr Verhalten zu ueberdenken und - selbst wenn es schwer faellt - nicht der Suende nachzugeben, sondern Jesus nachzufolgen!


 




Es gibt nun Homosexuelle, die sich als Christen bezeichnen. Da muss man sich aber schon die Frage gefallen lassen, warum man denn weiter sündigt, wenn man vorgibt, Jesus zu lieben.
Das funktioniert nur, wenn man die Bibelstellen, die homosexuelle Handlungen eindeutig verbieten und den Standard einer heterosexuellen, monogamen Ehe festsetzen, so lange verdreht, bis aus einem klaren NEIN ein schwammiges JA wird.
Die Bibel hat uns solche Irrlehren vorausgesagt und uns sehr davor gewarnt, dem zu folgen.
Nun ist der freie Wille eines Menschen gottgegeben - jeder kann sich für oder gegen Gott entscheiden und niemand kann einem diesen Willen nehmen. Wenn man aber die Bibel verdreht und damit andere Menschen auf seine Seite ziehen will, sieht die Sache anders aus. Das ist ein schweres Vergehen.
Man darf sich auch fragen, warum man denn so verzweifelt eine Rechtfertigung für seine homosexuellen Aktivitäten suchen muss, wenn sie doch angeblich so natürlich und selbstverständlich und richtig sind. Für wen braucht man diese Rechtfertigung eigentlich - für andere Christen? Wohl kaum. Kein Christ, der die Bibel kennt, kauft einem die Argumente ab, die ins Feld geführt werden, um homosexuelle Aktivitäten als richtig und gut zu bezeichnen. Wir können uns nicht einfach unseren privaten Gott schaffen, der es uns erlaubt, all das zu tun , wonach wir Lust haben. Diese Rechtfertigung dient doch wohl eher dem eigenen Gewissen.
Im Galaterbrief finden wir die Früchte des  Geistes und die Früchte des Fleisches. Auch an vielen anderen Stellen weist uns die Bibel  auf die Unvereinbarkeit der beiden hin. Sie sind Gegener. Man kann nicht beides haben -  das Festhalten an sündhaften Handlungen und Lüsten auf der einen Seite und ein Leben im Sinne Jesu auf der anderen.
Wir nehmen uns nicht das Recht heraus, zu bestimmen, wer "wahre" Christen sind und wer nicht. Das überlassen wir Gott. Er wusste um unsere Eigenschaft, uns von allem Möglichen beeinflussen zu lassen. Deshalb hat er uns die Bibel als Leitfaden gegeben, damit wir nicht erst raten müssen, was er von uns will. Wir können also nur sagen, was dort steht und versuchen, danach zu leben. Wir wehren uns aber ausdrücklich dagegen, der Bibel etwas andichten oder sie umdrehen zu wollen.
Somit reichen wir unseren christlichen Brüdern und Schwestern die Hand und sagen ihnen: "Wir lieben euch! Kommt und kämpft mit uns gegen die Sünde! Wir sind überzeugt davon, dass ihr Jesus aufrichtig lieben und Ihm folgen wollt. Lauft nicht irgendwelchen Irrlehren hinterher. Tief drin wisst ihr selbst, dass sie nicht richtig sind. Habt den Mut und nehmt euer Kreuz auf euch! Folgt Ihm nach!"


 

Die meisten Gruppierungen von homosexuellen Christen lehnen sich an die traditionelle Theologie an. Genau das macht sie ja so verführerisch. Wie jede Irrlehre enthält auch diese Bewegung einen großen Teil Wahrheit.
Homosexuelle Christen sagen sehr schnell, dass sie die Autorität der Bibel anerkennen. Gleichzeitig sagen sie dann aber, dass "wissenschaftliche Information, soziale Veränderungen und perönliche Erfahrung die stärksten Einflüsse darauf sind, wie wir die Bibel interpretieren." (Troy Perry). Aus christlicher Sicht ist dies Unsinn, da für einen Christen nur die Bibel als Leitfaden zählt.
Außerdem stützen sich homosexuelle Christen gerne auf den Einfluss des Heiligen Geistes. Können wir uns aber wirklich auf uns selbst verlassen - dass wir die Stimme des Herrn unter den vielen anderen wahrnehmen? Gott wusste um unsere Schwäche und gab uns die Bibel als Standard. So müssen wir nicht erst lange raten, was Er von uns will.
Ein anderes Problem homosexueller Christen: Sex. Die Kirche hat hier klare Richtlinien: Geschlechtsverkehr vor der Ehe ist verboten, die Ehe muss monogam sein und Scheidung ist nur bei Ehebruch (Unzucht) möglich oder wenn ein ungläubiger Gatte einen verlässt. Daran hält sich keine schwule oder schwulenfreundliche Kirche und kein homosexuelles Paar. Niemals.
Was Homosexualität und die Bibel betrifft, so ist das vorherrschende Argument, dass die betreffenden Bibelstellen falsch übersetzt wurden.
 

Es ist unehrenhaft, behaupten zu wollen, konservative Christen würden diese Stellen absichtlich falsch übersetzen - schließlich predigen sie genauso gegen heterosexuelle Sünden. Außerdem: sollen wir wirklich glauben, dass bei einem so wichtigen Thema wie Sexualethik die Übersetzer (alles wohlgemerkt Experten!) FÜNF MAL IN ZWEI VERSCHIEDENEN TESTAMENTEN falsch übersetzt haben? Und NUR die Bibelstellen, die Homosexualität betreffen? Schwule Christen scheinen kein Problem mit anderen Bibelstellen zu haben, die Sünden wie Ehebruch oder Kindsmissbrauch ansprechen.
Es wird auch gerne argumentiert, diese Stellen wären "aus dem Zusammenhang gerissen". In Levitikus, im Römer- und im 1. Korintherbrief sowie im 1. Timotheusbrief wird Homosexualität im Kontext von sexuellem und unmoralischem Verhalten erwähnt! Der Kontext ist also völlig klar: Homosexualität ist ebenso wie Ehebruch, Unzucht oder Götzendienst verboten.
Auch das "kulturelle Argument" ist ebenso wenig überzeugend: Bei einigen Stellen mag man vielleicht annehmen, die Bibel sei an die damalige Kultur gebunden (Bsp.: lange Haare bei Männern). Aber noch Mal: FÜNF Mal? Fünf verschiedene Bibelstellen aus beiden Testamenten, die an völlig verschiedene Kulturen gerichtet waren, sind bestimmt nicht kulturell gebunden. Die angesprochenen Kulturen sind einfach zu verschieden.
Tendenz unter homosexuellen Christen ist somit, die Wahrheit der subjektiven Erfahrung zu unterwerfen.







"God sends no one away empty except those who are full of thmeselves." D.L. Moody





Argumente homosexueller Christen

Ex-Gay Ministries - also christliche Einrichtungen von Betroffenen, die es selbst geschafft haben, ihre Neigungen zu überwinden, werden von homosexuellen Christen scharf angegriffen. Besonders von "Ex-Ex-Gay Ministries", also solchen, die selbst einmal versucht haben, davon loszukommen, es nicht geschafft haben und nun die nötige Rechtfertigung dafür suchen - indem sie diejenigen, die es doch erfolgreich hinter sich gebracht haben, vehement attackieren.

Zunächst wird immer wieder bestritten, dass es möglich sei, die sexuelle Orientierung zu ändern, und dass selbst bei denen, die vorgeben, es geschafft zu haben, immer noch gleichgeschlechtliche Neigungen vorhanden sind.

Hier wird zum einen (bewusst?) darüber hinweggesehen, dass Ex-Gay Ministries niemanden "umpolen" wollen. Unser vorrangiges Ziel ist erst einmal Gehorsam - im Sinne von ein gottgerechtes Leben führen. Ähnlich einem Diabeteskranken, der lernen muss, wie er mit Diabetes umzugehen hat.

Zum anderen kann - wohlgemerkt kann - es durchaus sein, dass diese Neigungen ein Leben lang (wenn auch in weitaus abgeschwächter Form) noch immer da sind. Und? Die Betroffenen lernen bei uns, damit umzugehen und sich nicht mehr davon beherrschen zu lassen. Bei einem Diabeteskranken verschwindet die Diabetes ja auch nicht unbedingt im Rahmen eiiner Behandlung - er lernt aber, so zu leben, dass es ihm nicht schadet.

Damit unterscheiden wir uns nicht von anderen Christen - wir müssen alle so leben, wie es Gott uns in der Bibel vorschreibt. Ob uns das nun passt oder nicht, ob wir uns danach fühlen oder nicht. Wir sind weder Sklaven unserer Lust noch unserer Gene. Wie jämmerlich wäre das!

Schließlich - und das kann ich aus eigener Erfahrung (an mir selbst und an vielen anderen, die ich lange begleitet habe) bestätigen: im Laufe einer Therapie werden - vorausgesetzt man arbeitet hart daran - nicht nur die gleichgeschlechtlichen Neigungen schwächer, es kommen bei bielen auch heterosexuelle Neigungen hervor, die wohl lange "vergraben" waren. Ich kann euch nur sagen, ich war völlig aus dem Häuschen, als ich das an mir selbst beobachten konnte - nach fast 20 Jahren homosexuellen Lebens!

Immer wieder wird auch von psychischen Schäden berichtet, die eine Therapie angeblich verursacht. Nun ist eine erhöhte Häufigkeit von psychischen Erkrankungen bei Homosexuellen wohl dokumentiert - es darf also durchaus nach der tatsächlichen Ursache dieser Erkrankungen bei den Betroffenen gefragt werden.

Ich kann nur wieder aus meiner eigenen Erfahrung sowie aus der Erfahrung von ähnlichen Einrichtungen weltweit, deren Mitglieder teils sehr gute Freunde von mir sind, berichten: Was ich REGELMÄSSIG beobachte, ist, dass völlig gebrochene Menschen, die oft jahrelang in der schwulen Szene verbracht haben und - ohne jegliche gesellschaftliche Diskriminierung! - ihre homosexuellen Neigungen voll ausgelebt haben. Um dann irgendwann festzustellen, dass sie das wahrlich nicht so "befreit", wie sie sich das ursrpünglich gedacht haben. Und in ALLEN mir bisher bekannten Fällen hat das AUSLEBEN dieser Veranlagungen zu erheblichen psychischen Störungen geführt (wohlgemerkt berichten dies die Betroffenen selbst!).

Ich durfte viele dieser Menschen selbst in der Therapie begleiten (auch über einen längeren Zeitraum!) und weiß auch - wie oben erwähnt - von vielen anderen Therapieverläufen - und kann nur eines bestätigen: In ALLEN Fällen haben sich diese Menschen ERHEBLICH zum besseren verändert. Ihr emotionaler Zustand hat sich stabilisiert, Ihre Selbstachtung wieder aufgebaut und letztlich auch ihr spirituelles (Glaubens-)leben wieder aktiviert. Natürlcih kann es im Laufe der Therapie auch zu psychischen Krisen kommen. Schließlich werden hier viele alte Wunden aufgerissen und Erinnerungen geweckt. Nun verweisen wir solche Menschen aber zum einen sofort zum Facharzt, zum anderen lässt sich all dies sehr gut im Rahmen einer liebevollen und behüteten Gruppe auffangen.

Am bewegendsten waren immer die Momente, wo es den Menschen gelang, eine Familie zu gründen. Auch hier sind mir persönlich Fälle bekannt, wo diese Familien bereits über einen langen Zeitraum bestehen. In der Regel sind diese Familien auch weitaus glücklicher und die Ehepartner weitaus treuer und liebevoller als viele - ursprünglich - heterosexuelle Paare. Die Betroffenen wissen, was sie sich erkämpft haben und achten auch sehr darauf, ein intaktes Familienleben zu behalten und an sich selsbt weiter zu arbeiten. Natürlich gibt es hier Fälle, wo latent immer noch gleichgeschlechtliche Neigungen vorhanden sind. Die Ehepartner wissen dies aber und so arbeitet man eben geminsam an diesem Problem und stellt fest, dass es eigentlich keines mehr ist. Bleiben wir doch bei rein heterosexuellen Paaren: die Tatsache, dass zwei Menschen verheiratet sind, heißt ja auch nicht, dass keiner von beiden jemals wieder etwas verspürt, wenn er/sie einem attraktiven Menschen des anderen Geschlechts begegnet! So gesehen könnte man ja auch hier argumentieren, dass diese Ehen nur auf dem Papier besthen. Welch ein Unsinn! Jesus hat uns klar darauf hingewiesen, dass es Versuchung geben muss. Versuchung ist keine Sünde - sie bewusst in kauf zu nehmen oder ihr gar nachzugeben aber sehr wohl!

Gerne wird sich ja auch immer wieder auf die American Psychological Association (APA) berufen. Dass diese mittlerweile auch Pädophilie nur mehr als Störung bezeichnet, wenn die Betroffenen dadurch benachteiligt oder gestresst werden, verschweigt man dabei. Man sollte sich also schon überlegen, auf wen man sich hier beruft.

Abgesehen davon ist es für einen Christen - und das wollen homosexuelle Christen ja immer noch sein - unerheblich, was die APA sagt. Für einen Christen zählt einzig und allein, was Gott uns in der Bibel sagt.

Meist wird auch die Wissenschaft zuhilfe gezogen. Wahlweise sucht man sich die Daten heraus, die gerade zur Rechtfertigung der eigenen Position taugen. Aber auch hier gilt: all dies ist für einen Christen unerheblich. Man weiß ja mittlerweile auch um die Veranlagung zum Alkoholismus oder zu kriminellen Verhalten. Dürfen wir nun folgern, dass dies normal ist, da die Wissenschaft es ja als genetisch mitverursacht sieht? Oder Menschen mit einer Veranlagung zur Fettleibikeit: sollen wir annehmen, dass sie ruhig weiter essen sollen, was ihnen schmeckt?

Mal ganz abgesehen davon ist es ein Armutszeugnis, wenn Christen die Wissenschaft zuhilfe nehmen, um gegen das Wort Gottes - dem Schöpfer des Universums - zu argumentieren!

Gerne wird auch argumentiert, dass diese Aussagen in der Bibel - um deren Eindeutigkeit auch homosexuelle Christen nicht herumkommen - nur für die damalige Zeit galten, in der ja alles ganz anders war. Das "kulturelle" Argument: alles, was einem in der Bibel nicht passt, wird auf die damalige Zeit geschoben. Sollen wir wirklich annehmen, Gott hätte uns sein Wort nur für einen begrenzten Zeitraum gegeben - und es dann uns überlassen, es weiterzuschreiben? In genau dieser Bibel wird ganz klar gesagt, dass sie zu jeder Zeit zur Lehre dient. Und es wird sogar vom Ende aller Zeiten gesprochen - ein klarer Hinweis darauf, dass diese Bibel als Leitfaden für alle Zeiten dient!

Die eindeutigen Aussagen werden auch oft zerissen und ins Lächerliche gezogen, indem man andere Gebote und Anweisungen aus dem alten Testament zitiert. Dass dies von Christen kommt, ist umso trauriger. Jeder gläubige Christ weiß, dass Jesus kam, um das Gesetz zu erfüllen, und dass mit ihm ein neuer Bund geschlossen wurde - wir also an das ALTE Gesetz nicht mehr gebunden sind. Allerdings hat er einige Standards des Alten Testaments (etwa die Beziehung zwischen Mann und Frau) sehr wohl bestätigt!

Das Neue Testament weißt uns ausdrücklich auf die Folgen von Sünde hin. Ex-Gays wird ja immer vorgeworfen, wir würden sagen, Schwule kommen in die Hölle. Es ist völlig unerheblich, was WIR sagen. Nehmt doch einfach das Neue Testament und lest selbst, was darin steht.

Wenn also Ex-Gays feststellen, dass sie immer noch keinerlei heterosexuelle Neigungen, sehr wohl aber homosexuelle habe, ist dies noch lange kein Freibrief, sie auch auszuleben. Nirgendwo in der Bibel steht, du darfst dies und jenes nicht machen - außer du fühlst dich gerade danach oder hast eine Veranlagung dafür.

Regelmäßig wird Ex-Gay Ministries auch vorgeworfen, sie würden keine Langzeitstudien vorweisen können. Nun wissen aber gerade homosexuelle Christen, die selbst einmal versucht haben, sich davon zu befreien, sehr wohl, dass es hier unzählige Fälle einer erfolgreichen Therapie gibt (im sinne von: diese Menschen haben es dauerhaft geschafft, sich nicht mehr von ihren Neigungen beherrschen zu lassen, sondern gehorsam zu sein). Ebenso wissen sie um die unzähligen Fälle, in denen ein Wechsel zum heterosexuellen Leben tatsächlich geglückt ist und dauerhaft erfolgreich war. Ich selbst kann auf etliche Fälle verweisen, die ich lange begleiten dufte.

Auch hier darf man aber wieder nachfragen: wen will man hier eigentlich überzeugen? Andere Homosexuelle, die Öffentlichkeit - oder nicht doch etwa sich selbst?

Nochmal: wenn es nur einen EINZIGEN Menschen gibt, der es geschafft hat, seine Homosexualität zu besiegen, habe ich selbst keine Ausrede mehr. Und diese Menschen gibt es sehr wohl - das wissen auch homosexuelle Christen. 

Eines der bevorzugten Argumente von homosexuellen Christen aber ist es, dass auch sie in ihren Gemeinden hervorragende Arbeit leisten würden und viele von ihnen selbst in gehobenen kirchlichen Positionen (etwa als Pastoren/Pastorinnen usw.) tätig sind.

Das mag wohl sein. Hier darf man aber nachfragen, was für Gemeinden das sind. Die Bibel ist nämlich sehr eindeutig bezüglich der Qualifikationen eines Ältesten (also eine Menschen mit Führungsaufgaben in der Gemeinde) und dessen besondere Verantwortung, für die er sich eines Tages wird rechtfertigen müssen. Und das Ausleben oder bewusste Inkaufnehmen von Homosexualität gehört mit Sicherheit nicht dazu.

Auch bezüglich den fortlaufenden sexuellen Verfehlungen (jeglicher Art!) und wie die Gemeinde damit umzugehen hat, ist die Bibel völlig eindeutig. Eine biblische Gemeinde würde so etwas nicht tolerieren (hierunter fallen u.a. auch Ehebruch!).

Es wird regelmäßig behauptet, homosexuelle Christen würden sich auf die Bibel als oberste Autorität berufen.

Das können wir einfach nicht glauben. Eure Taten sprechen gegen euch - und ihr versucht sogar noch, andere von eurem Denken und Handeln zu überzeugen. Wie kann jemand ernsthaft behaupten, den Herrn zu lieben, also ein gläubiger Christ bzw. eine gläubige Christin sein, trotzdem aber munter weiter sündigen und andere sogar noch dazu ermutigen? Und Jesus damit nochmals ans Kreuz zu schlagen?

Wir lieben euch - und genau deshalb fordern wir euch auf: Gebt nicht auf! Kämpft mit uns zusammen gegen die Sünde! 







Bibelvers: Matthäus 7:20-27






Bibelvers: Hebräer 12:1-3





Auch die Pro-Gay Theologie versucht mittlerweile, immer geschickter zu argumentieren. Da werden seitenlange Traktate veröffentlicht, um selbst für Laien offensichtliche und eindeutige Bibelstellen um 180 Grad zu verdrehen und in einem anderen Licht erscheinen zu lassen.

Dafür braucht es dann aber auch etliche Seiten. Weitschweifig ausholend werden da "Argumente" an den Haaren herbeigezogen, deren offensichtliche Unsinnigkeit durch geschickte Rhetorik versteckt werden soll.

In einem enormen Spagat werden da etwa die offensichtlichen Verse im Römerbrief im Gesamtzusammenhang versucht zu "erklären" (wobei jeder halbwegs geübte Bibelleser solche "Interpretationen" schnell entlarven kann): hier würde ja nur die vergötterte Homosexualität angeprangert - die über alles andere gestellt wird - und nicht die heutige Sexualität. Mal ganz abgesehen davon, dass GERADE die heutige schwule Szene Homosexualität vergöttert, wird dieses Argument dem Kontext (sexuelle Unmoral usw.) keineswegs gerecht. Dieser ist eindeutig - und das wissen die Autoren auch. Man fragt sich, warum sie das dann tun? Wollen sie bewusst die Menschen in die Irre führen oder suchen sie nicht doch eher eine "biblische" Rechtfertigung für das eigene Versagen? Ist eine "Ex-Ex-Gay Ministry" nicht die totale Kapitulation vor dem eigenen Selbst und dessen Begierden? Jesus hat von uns verlangt, unser Kreuz auf uns zu nehmen - hier wird aber versucht, den leichteren Weg zu gehen. Der Herr hat uns darauf hingewiesen, dass der Weg zum Himmel schmal ist und nur wenige ihn gehen. Der andere Weg ist umso breiter - und dorthin läuft leider die breite Masse.

Auch Irrlehren hat Er uns vorausgesagt und uns gewarnt, ihnen zu folgen.

Manchmal werden die eindeutigen Bibelstellen im Neuen Testament auch versucht zu verdrehen, indem man darauf verweist, dass hier nur Menschen angeklagt würden, die gegen ihre Natur handeln. Und die wahre Natur von Homosexuellen sei eben homosexuell. Wenn sie dies also ausleben, handeln sie nicht gegen ihre Natur und sündigen demnach auch nicht. ABER: die wahre Natur des Menschen wird im Schöpfungsbericht in Genesis als eindeutig heterosexuell beschrieben! Und wenn Homosexualität so "natürlich" ist, wie kommt es dann, dass man bei fast allen Homosexuellen ein kaputtes Elternhaus oder Probleme mit dem gleichgeschlechtlichen Elternteil vorfindet?

Auch Sätze wie "Wir lieben den Sünder, aber hassen die Sünde" werden als unbiblisch verurteilt. Hintergrund dieses Satzes ist aber die Liebe zum Menschen als Spiegelbild der Liebe zu Gott - und deshalb das Bemühen, ihm aus seinem sündhaften Leben herauszuhelfen, um ihn vor dessen Konsequenzen zu bewahren.

Schließlich versucht man, wissenschaftliche "Gegenstudien" aufzufahren, um die Argumente von Christen so zu entkräften. Oder man klagt deren mangelnde "Fachkenntnisse" an. Nur vergisst man dabei folgendes: Für einen Christen ist es unerheblich, was die Wissenschaft dazu sagt (die im Übrigen ihre Meinung aufgrund laufend "neuer" Erkenntnisse ständig ändert) - für uns zählt nur die Bibel. Kein Wissenschaftler kommt je an den Schöpfer aller Dinge heran.

Unsere Ansichten und unsere Vorstellungen von "Psychologie" und Therapie seinen im übrigen religiös gefärbt und damit nicht "neutral" oder "objektiv". RICHTIG! Wir sind Christen und werden es in allem, was wir tun, auch bleiben. Wenn etwas der Bibel widerspricht, halten wir es für falsch - ihr könnt es dann neueste wissenschaftliche Erkenntnis oder sonst was nennen. Für uns bleibt es, was es ist: der falsche Weg.

Eine Anmerkung noch zum Schluss: So gesehen lässt sich auf genau dieselbe Art und Weise JEDER Bibelvers ins Gegenteil verdrehen. Nur eines sollte euch dabei klar sein: die Bibel warnt uns nicht umsonst vor solchen Versuchen.



Bibelvers: 2 Korinther 11:3

Bibelvers: Psalm 141:4

 



Wie also soll man homosexuellen Christian in der Öffentlichkiet - etwa bei politischen Diskussionen usw. - entgegegentreten?

Joe Dallas würde nun sagen: mache deine Hausaufgaben. Lerne alles über exisiterende Studien. über die Argumente der schwulenbewegung und was du darauf erwidern sollst. Über die Geschichte der schwulenbewegung. Lerne alle wichtigen Bibelstellen auswendig. Bringe alles über die Aussagen der Bibel zum Thema (Homo-) Sexualität und die Gegenargumente der Schwulenbewegung in Erfahrung. Und was du darauf erwiderst.

Das ist sicherlich alles wichtig und richtig und ich schätze Joe sehr. Er leistet eine ausgezeichnete Arbeit.

Aber genauso klingt das Ganze auch: wie auswendig runtergeleiert. Kürzlich habe ich eine Radiosendung mit ihm gehört. Wer ein oder zwei seiner Bücher gelesen hat, weiß bei den vom Reporter gestellt Fragen ziemlich genau, was nun als Antwort kommt. Nicht dass das schlecht sei - oder doch?

Wenn man Joe für etwas kritisieren kann, dann dafür, dass er versucht, alles mit menschlicher Weisheit, menschlichen Argumenten, Strukturplänen, Erklärungsversuchen, wissenschaftlichen Argumenten usw. zu erklären.

Bestimmt nicht schlecht (abgesehen vielleicht von der Tatsache, dass man dabei immer den Namen des Herrn in den Mittelpunkt stellen sollte - und nicht den Namen von Joe Dallas. Nach dem Motto: ich war hier, ich habe dort gesprochen, ich habe dieses oder jenes Buch geschrieben... Irgendwann wird eine christliche Einrichtung, die ursprünglich aus Gründen der Nächstenliebe gegeründet worden sein mag, so schnell zum "Money Business" und zum Mittel für persönlichen Ruhm).

Ich bleibe aber lieber bei dem Rat, den mir John J. (inzwischen 68 Jahre und seit Jahrzehnten dabei!) von Homosexuals Anonymous gegeben hat: lasse dich nicht auf weltliche Argumentationen ein. Wenn dein Gegenüber über Studien reden will, lasse ihn - steige aber nicht auf diese Diskussion ein. Unser Job ist es, Menschen zu Jesus zu bringen.

Kurz darauf hatte ich ein Live-Radiointerview. Ich saß bereits im Aufnahmeraum, als mich die Moderatorin fragte, ob ich kein Material dabei hätte, aus dem ich zitieren könnte. Ich verneinte. Sie sah mich verwundert an und ging in den Aufnahmeraum, um sich vorzubereiten. Nun habe ich zwar so ziemlich alle wichtigen Bücher über dieses Thema gelesen, habe also durchaus einiges an "Wissen". Aber Glaube kommt nicht vom "Wissen". Der Buchstabe des Gesetzes tötet. Lesen wir Hebräer 11:1:

"Glaube aber ist: Feststehen in dem, was man erhofft, Überzeugtsein von Dingen, die man nicht sieht." (Einheitsübersetzung)

Ich habe einige Sekunden vor der Sendung gebetet. Dass Gott mich als sein Sprachrohr verwenden würde. Dass ich nichts von meiner eigenen "Weisheit" preis gebe, sondern der Heilige Geist in mir wirken möge.

Hinterher haben mir die Leute gesagt, wie "toll" ich war. Das weiß ich besser: wenn ich geredet hätte, hätte ich nur Unsinn gesagt. Wenn man sich aber dabei auf den Herrn konzentriert und ihn um Weisheit bittet, leitet Er uns auch. Ich will kein Schulterklopfen für meine Arbeit. Mein Ziel war es immer, nur einen einzigen Menschen zum Herrn zu bringen. Dann hätte mein Leben einen Sinn gehabt.

Unsere Rolle darf es nie sein, auf das Niveau der Schwulenbewegung zu gehen. Für uns ist es belanglos, was die moderne Wissenschaft zu sagen hat. Alles, was für uns zählt, ist Jesus. Nicht das auswendig Herunterleiern von Bibelversen, sondern das Wirken des Heiligen Geistes in uns.

Robert Gollwitzer





Es ist in der homosexuellen Lobby üblich, sich als Opfer von Diskriminierung darzustellen. Statt mit Argumenten wird oft mit Mitleid oder Halbwahrheiten gearbeitet. Offensichtlich ist man sich durchaus bewusst, wie schwach und unlogisch die eigenen Argumente doch sind – vor allem hinsichtlich der Rückschlüsse, die daraus gezogen werden (etwa: mit dem Diskriminierungsvorwurf wird gleichzeitig Homosexualität an sich gut geheißen, anstatt sich nur auf die Diskriminierung selbst zu beschränken). Dementsprechend verschließen sich aktive Homosexuelle meist jeglichen Argumenten, die von ihrer Position abweichen. Glauben sie aber wirklich, was sie da zum Besten geben?





The gospel of disgrace

‘Gay’ theology comes to church
by Tim Wilkins
Guest writer
AFA Journal, August, 2002 edition

Actor W. C. Fields said, “I have spent a lot of time searching through the Bible – for loopholes.”

Fields is certainly not alone. There have no doubt been many people who have wished that the clear teachings of Scripture came with such loopholes, especially when Biblical truth hits so close to home.

Those promoting what is called “gay” theology are no different – they actively reinterpret Scripture so that, instead of condemning homosexuality as sin, the Bible is said to approve of it.

Although it began coming to the surface in the 1990s, “gay theology” existed for decades in the ecclesiastical closet. It was suppressed only to avoid controversy at a time when it undoubtably would have been rejected.

Two prominent organizations with far-reaching tentacles, SoulForce and the Universal Fellowship of Metropolitan Community Churches (UFMCC), have long believed and broadcast their view that the Bible endorses homosexuality.

The Rev. Troy Perry founded UFMCC, a predominantly “gay” church, in 1968. It boasts more than 300 churches in 17 countries.

SoulForce says it is “an interfaith movement committed to ending spiritual violence perpetuated by religious policies and teachings against gay, lesbian, bisexual, and transgendered people.” It is headed by UFMCC minister Mel White, a former “evangelical” who left his wife for a man. White takes every opportunity to “compassionately” berate anyone who believes homosexuality to be sin.

Denominational infiltration

The “gay theology” espoused by White and Perry has not stayed within the walls of purely homosexual religious entities, however. Instead, it has been sown with evangelistic fervor into mainstream Protestant denominations which had already been struggling for decades to come to terms with the vociferous liberal elements within.

The United Methodist Church (UMC), for example, while not adopting the tenets of “gay” theology, has been strongly influenced by it. In 1999 the UMC was thrown into an uproar – and very nearly split – when former Methodist minister Rev. Jimmy Creech defied the UMC and performed a same-sex union. The UMC found itself facing a crisis, but in the end held the line on Biblical truth. Creech was defrocked by the denomination for his act and found guilty of “violating the Order and Discipline” of the church.

Creech, who is a heterosexual, is now chairman of SoulForce’s board. He says that when people call homosexuality a sin they are committing “acts of spiritual violence,” and he has called for ministers to defy the UMC’s court and to conduct homosexual “covenants.”

When it comes to the growing influence of “gay” theology, however, the UMC is not alone. The United Church of Christ has embraced it, while the Episcopal Church, Presbyterian Church USA and the Evangelical Lutheran Church in America are currently enduring upheavals over it

At least one denomination refuses to even argue with homosexual activists over theology. David Kyle Foster, director of Mastering Life Ministries, says, “The position of the Southern Baptist Convention [that homosexuality is a sin] is universally acknowledged and in no danger of being compromised.”

That frustrates White, who says, “The Southern Baptist Convention continues to wreak havoc on gay, lesbian, bisexual, and transgendered individuals and their families both inside and outside the church.”

SoulForce, led by White and Creech, has orchestrated protests at the last three Southern Baptist Convention annual meetings including the one in St. Louis in June, 2002.

Theological disgrace

Many leaders and supporters of both organizations not only promote “gay” theology, however, but also adhere to the vile tenet that Christ Himself was homosexual. Advocates of this blasphemous belief direct attention to Jesus’ singleness, his association with twelve men (the Apostles), and particularly his close relationships to other men outside the apostolic circle.

For example, UFMCC pastor Rev. Nancy L. Wilson claims that “Jesus lived an alternate lifestyle,” and asserts that Jesus had homosexual relationships with the rich young ruler, Lazarus and the Apostle John.

Chris Glaser, another “gay Christian” activist, says that when Scripture portrays the Apostle John as “leaning on Jesus’ bosom,” that indicates that the two had a homosexual relationship.

White says he does not believe such a view himself, and in fact says such a belief is “silly,” although he refused to call it blasphemy. Nevertheless, the theology that White has espoused for more than 30 years has merely taken the next logical step.

Tim Wilkins, a former homosexual, directs Cross Ministry, Inc., a ministry headquartered in Wake Forest, NC. www.crossministry.org.








Wie ist eure Einstellung zu homosexuellen Organisationen, Einrichtungen und politischen Parteien?

Wir möchten an dieser Stelle ganz klar festhelten, dass wir der festen Überzeugung sind, dass homosexuelle Organisationen, Einrichtungen oder politische Parteien (Beispiele: Rosa Liste, Koordinierungsstelle für gleichgeschlechtliche Lebensweisen in München usw.) aus gutem Glauben heraus handeln und nur das Beste für Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen wollen. Das wollen auch wir! Wir glauben weder, dass wir etwas besseres sind als o.g. Organisationen, noch dass sie mit bösen Absichten handeln. Sie mögen oft bewusst einen bestimmten Eindruck vermitteln - aber auch deis im Glauben, damit etwas Gutes zu tun.

Als Christen jedoch können wir ihr Handeln nicht gut heißen. Wir unterscheiden hier aber ganz klar zwischen den Menschen, die wir aufrichtig lieben, und Ihrem Tun, das wir nicht unterstützen können, da es unserem Glauben widerspricht.

Trotzdem möchten wir ihnen die Hand zur brüderlichen Zusammenarbeit reichen und rufen ihnen zu:

Wir lieben euch! Gebt der Versuchung nicht nach! Kommt und kämpft mit uns gegen die Sünde!











“That’s my King!”

By Tim Wilkins

Tucked away in Philippians chapter four is a verse replete with truth for gays and all other sinners. Yes, we’re all in the same boat; the ground is level at the foot of the cross AND the deck of the boat.

At the most personal level, the Apostle Paul knew God’s provision through shipwreck, snakebite, stoning and his notorious thorn in the flesh. He was warming a prison cell when he wrote “And my God will supply all your needs according to His riches in glory in Christ Jesus.” (verse 19) (full story)

 

Moralistic Therapeutic Deism

Sin



Now, you may ask what burning cedar and sin have in common., or have one with the other other.

This morning I fed my wood stove early in the morning with some small cedar blocks to boost the heat output. Later on when I opened the door to add more firewood, bits of cedar hot coals spit out onto the floor.

It crossed my mind at that time that sin is just like that. When we open the door to sin, a small fire begins to grow in you. The more you add to it's pleasures, the hotter it gets. And when you try to close the door on it on your own, you are able to control it for a short time. But later on as temptation arises and  you give in that temptation and open up the door once again, sin spits out at you with even more fury, consuming you. I had a hard time controlling the embers of coal that were spitting out at me. Each time I reached out and picked up one ember and opened the door to throw it back into the firebox, another ember spit out at me, and often a few more would
come at the same time, to the point that I was having a hard time to keep it under control. Isn't that just like sin. The more we play with it, the more it keeps coming at us.

The moral of this little story is, do not open the door to sin at any time. And if you have, then lock the door permanently to it, so that it cannot gain control over you ever again. The more you play with sin, the more it controls you. And the harder it is after the fact to get rid of it.

Remember, you cannot control sin, it controls you.

andre

Choose whom you will Follow

This world unfortunately, always has and is still striving to go it it's own way, to walk without Christ, to obey his own man made rules, to make up the rules as they go along, and to break every rule of both God and man. There is a reward for them who follow man, but there is also another reward for them who follow God. "There is a way which seemeth right unto a man, but the end thereof are the ways of death." Prov. 14:12; 16:25 "For all have sinned, and come short of the glory of God." Rom. 3:23. But "...the wages of sin is death; but the gift of God is eternal life through Jesus Christ our Lord." Rom. 6:23 (all King James Version)
 
The moral of the story then is to follow after whichever reward you desire to receive in the end. Choose for yourself whom you will follow. Choose life or choose death. As for me and my household, I will follow the Lord.

Andre

Mehr Fragen...

Warum soll man überhaupt eine Diskussion mit homosexuellen Christinnen und Christen führen?

"Controversy for its own sake is a sin. But controversy for the sake of the truth is a divine mandate."
Dr. Walter Martin

Wie oben bereits erläutert, ist es eine Pflicht für jeden Christen, zu biblischen Wahrheiten zu stehen und diese auch offen zu vertreten. Wenngleich wir homosexuelle Christinnen und Christen respektieren und als unsere Geschwister im Herrn lieben, möchten wir ihnen schon sagen dürfen, was wir über ihre Argumente denken. Soviel Toleranz und gegenseitiger Respekt muss sein. Wir denken, dass es unsere Pflicht ist, weil wir ein Ausleben von gleichgeschlechtlichen Neigungen als eine Sünde ansehen - und wie jede andere Sünde (und sie ist nicht besser oder schlechter als andere!) muss sie offen angesprochen werden. Sünde ist wie ein Virus, der sich im Körper des Herrn (seiner Kirche) ausbreitet, wenn man dies zulässt. Wir denken weiterhin, dass es kein gutes Ende nimmt, wenn man den traditionellen, biblischen Begriff von Mann und Frau sowie traditionelle Familienwerte und die Definition derselben einfach so neu definiert und auf den Kopf stellt. Wir sind es unseren Kindern schuldig, hier klar Stellung zu beziehen.


Ich bin schwul und gleichzeitig ein Christ. Ist das nicht ein klarer Beweis dafür, dass man beides sein kann?

Das würde ja bedeuten, dass - sobald man Christ ist - alles gut ist, was man tut. Gott liebt einen ja - unabhängig von seinem Lebenswandel.

Ja, Gott liebt uns - das rechtfertigt aber keineswegs ein homosexuelles Leben. Gerade weil Er uns liebt sollten wir uns auch an das halten, was er uns in der Bibel vorgibt. Ansonsten müssen wir uns schon fragen lassen, wie tief unsere Liebe zu Gott und unser Glauben an Ihn denn wirklich ist.

Wir dürfen auch nicht vergessen, dass Christen, wenn sie denn sündigen, nicht automatisch Nichtchristen werden oder ihre Errettung verlieren. Ihre Errettung rechtfertigt aber auch nicht ihre Sünde!

Die Tatsache, dass man Christ ist, heißt keineswegs gleichzeitig, dass der eigene Lebenswandel Gott gefällt.

Anstatt also darüber zu diskutieren, ob man gleichzeitig schwul und homosexuell sein kann, sollten wir uns lieber darauf stürzen, nachzudenken, ob Homosexualität an sich biblisch richtig oder falsch ist.

Es macht wenig Sinn, darüber zu diskutieren, ob ein schwuler Christ nun tatsächlich "gerettet" ist oder nicht. Man kann hier vielleicht erwähnen, dass man durch das Sündigen auch sein eigenes Herz verhärtet, da sich Gott nicht ungestraft verspotten lässt. Wir können aber nicht in das Innere eines solchen Menschen blicken und erkennen, was dort wirklich vor sich geht.

Deshalb sollten wir doch lieber auf die Bibel blicken und was sie dazu zu sagen hat. Ein Mensch mag durchaus glücklich, zufrieden, "stolz" auf sein Leben und von Gott geliebt sein - aber trotzdem in Dunkelheit wandeln, ohne sich dessen überhaupt bewusst zu sein.


Auch wir fühlen die Gegenwart des Heiligen Geistes!

Lasst uns um der Diskussion willen doch mal annehmen, dass Gott tatsächlich in Versammlungen von "Gay Churches" (also schwulenfreundlichen Gemeinden) gegenwärtig ist. Warum aber soll das gleichzeitig bedeuten, dass er Homosexualität für gut heißt? Gottes Gegenwart und Seine Gnade sind Geschenke - sie sind keine Belohnung oder Beweis für die eigene Gerechtfertigkeit. Der Heilige Geist mag auch durchaus unseren Dienst segnen, obwohl wir auch weiterhin noch sündigen.

Nochmals: was richtig oder falsch ist, wird allein durch Aussagen der Bibel bestimmt. Nicht durch das, was wir persönlich als Eingebung des Heiligen Geistes empfinden. Ich leugne keineswegs, dass der Heilige Geist in jedem von uns wirkt, sind wir aber wirklich so sicher, aus all den vielen Stimmen um uns herum die Seinige heraus zu hören?











Gay Churches?

Es scheint mir sehr charakteristisch für "Gay Churches" zu sein, dass sie sich sehr auf den Aspekt göttlicher Liebe und Gnade konzentrieren - und dabei Sünde und persönliche Verantwortung zu sehr ausklammern. Ein Phänomen, das im übrigen nicht nur für manche "Gay Churches", sondern auch für Kirchengemeinden jeglicher Art zutrifft.

Oft wurde ich schon von christlichen Organisationen oder Medien gefragt, etwas zum Thema zu sagen - aber doch bitte nichts über das Thema Sünde zu sagen. Das wüssten die Leute ja bereits, dass es Sünde sei.

Tun sie das wirklich? Und wie redet man über sexuelle Unmoral, ohne das Wort "Sünde" in den Mund zu nehmen? Tut man den Menschen damit überhaupt einen Gefallen?

Ich will oben genannte "Gay Churches" keineswegs schlecht machen. Allerdings gibt es in der Bibel klare Vorgaben für ein Leben in der Nachfolge Jesu Christi. Davon nun abzuweichen und dies - wenn auch mit Sicherheit gut gemeint - im Namen einer undefinierten "Liebe" und "Gnade" gut zu heißen, führt meiner Meinung nach nicht zu etwas Gutem, sondern die Menschen in die Irre.






Ich gay (nicht) hin - Homosexuelle auf dem Ökumenischen Kirchentag in München


Im Mai findet in München der 2. Ökumenische Kirchentag statt, mit einer einseitige Bewerbung von Homosexualität, darunter ein Jugendfrühstück für Schwule, eine "Vigil für die Opfer der Homophobie" und Bewerbung von kirchlicher Segnung von Homo-"Ehen

München (kath.net)

Vom 12. bis 16. Mai 2010 treffen sich Christen aus Deutschland und der Welt zum 2. Ökumenischen Kirchentag in München. Das Ziel ist laut der Eigendefinition der Veranstaltung "gemeinsam ihren Glauben zu feiern, sich auszutauschen und voneinander zu lernen". Ob Gottesdienste, Konzerte, Podiendiskussionen oder Theater - die Teilnehmenden und Mitwirkenden erwartet für 89,-- Euro - soviel kostet eine Dauereintrittskarte - rund 3000 Veranstaltungen, besonders umfangreich scheint das Programm offensichtlich für Homosexuelle zu sein wie das Internetmagazin Medrum.de berichtet. So wird den Teilnehmern am Christi Himmelfahrtstag beim "Forum Homosexuelle und Kirche" von der "Arbeitsgemeinschaft Schwule Theologie" ein Vortrag mit "Christliche Homophobie: drei theologische Diskurse" angeboten. Weiter geht es dann mit einem Vortrag "Gesegnet auf gemeinsamen Wegen. Kirchliche Segnung gleichgeschlechtlicher Partnerschaften" von Heike Immel, einer evangelischen Pfarrerin aus München.

Am selben Tagen darf dann die "Ökumenische Arbeitsgruppe Homosexuelle und Kirche e.V. (HuK) ein Literaturcafe mit "Que(e)rgelesen" ansetzen. Um 14.00 Uhr wird dann vom "Forum Homosexualität München" eine SchwullesbIsche Stadtführung angeboten. Noch immer nicht genug Homobewerbung an einem Tag? Dann gibt es am selben Tag eine Filmvorführung unter dem Motto "Homosexuell und christlich - das geht?!", einen Propagandafilm über Transsexuelle sowie ein Film "Homosexuell und christlich - das geht?!"

Noch immer nicht genug? Der Ökumenische Kirchentag bietet immer noch am selben Tag noch mehr. Wie wärs mit einem weiteren Vortrag von 16.00 bis 18.00 Uhr über "Sexualität und Spiritualität" mit

Werbung

Wolfgang Perlak, Homosexuelle und Kirche aus Berlin. Kritiker der Homosexualität sind im Program des Kirchentages offensichtlich nicht vorgesehen.

Auch für Jugendliche wird ein "homosexuelles Programm" am Kirchentag geboten. Am Freitag, 14. Mai, 10.30 Uhr, findet ein Jugendfrühstück für Schwule, Lesben und ihre Freunde statt, an das sich weitere schwullesbische Programmpunkte anschließen, u.a. "Alternative Lebensformen jenseits von Familie". Am späten Abend findet dann um 22.00 Uhr eine "Vigil für die Opfer der Homophobie" statt (Klenzeschule). Am am Samstag geht es mit der Homo-Propaganda weiter. Am Samstag findet von 11.00 - 12.30 Uhr eine Veranstaltung über "Kinder in gleichgeschlechtlichen Partnerschaften" unter Mitwirkung der Leiterin der "Zypries-Studie", Fabienne Becker-Stoll., statt.

Alternativ dazu besteht die Möglichkeit, an der zur gleichen Zeit angesetzten Lesung von Rainer Hörmann unter dem Titel "Samstag ist ein guter Tag zum Schwulsein" teilzunehmen. Am Nachmittag führt das Netzwerk katholischer Lesben in Zusammenarbeit mit dem Verein "HuK" von 15.00-17.00 eine Veranstaltung "Homosexualität: Befürchtungen kirchlicher Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter" durch. Es referieren Judith Eisert vom Netzwerk kath. Lesben, Frankfurt/Main, und Bernd Wangerin, Pfarrer i.R.. Frankfurt/Main. Ebenfalls am Nachmittag findet ein Treffen des "Konvents der Konvente" statt. Der Lesbisch-schwule Konvent in der Ev.-Luth. Kirche in Bayern organisiert von 15.00-17.30 ein "Treffen schwullesbischer Pfarrkonvente", das sich unter anderem mit dem Thema "Pfarrdienstrecht" befasst. Darüber hinaus bietet der Kirchentag am Freitag- und Samstagnachmittag auch die Möglichkeit zu Gruppengesprächen im Geistlichen Zentrum unter dem Thema "Homosexualität - die Würde unserer Liebe" in der Halle B2 des Messegeländes an.

Als Veranstalter des Ökumenischen Kirchentages laden die beiden Laienorganisationen Deutscher Evangelischer Kirchentag und das Zentralkomitee der deutschen Katholiken in enger Zusammenarbeit mit der Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen in Deutschland ein. Gastgeber sind das Erzbistum München und Freising und die Evangelisch-Lutherische Landeskirche Bayern.

Kontakt: Alois Glück, Katholischer Präsident, Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), Email: [email protected]

Kontakt: Prof. Dr. Dr. Eckhard Nagel, Evangelischer Präsident, Mitglied im Präsidiumsvorstand des Deutschen Evangelischen Kirchentages (DEKT), Email: [email protected]

Kontakt: Erzbistum München, Anfragen an das Erzbischöfliche Ordinariat München, Telefonzentrale, Telefon: 089/21 37-0, Telefax: 089/21 37-15 85
Postfach 33 03 60, 80063 München

(Quelle: http://www.kath.net/detail.php?id=26181. Used with permission)

Martin Luther

"If I profess with the loudest voice and clearest exposition every portion of the truth of God except precisely that little point which the world and the devil are at the moment attacking, then I am not confessing Christ, however boldly I may be confessing Christ. Where the battle rages, there the loyalty of the soldier is tested."

Martin Luther


Alles nur kulturell bedingt?

Die Zehn Gebote und überhaupt alles, was die Bibel zum Thema monogame, heterosexuelle Ehe, Familie und Sexualität zu sagen hat (und überhaupt alles, was da drin steht), war zur damaligen Zeit sicher gut und richtig, aber auch nur deshalb, weil die Familie dem physichen Überleben der Einzelnen diente und somit ihr Schutz und der Schutz der heterosexuellen Ehe und damit der Fortpflanzung an die erste Stelle gesetzt werden musste! All die biblischen Gebote haben deshalb nur historischen Wert und sind aus heutiger Sicht längst überholt!

Hört sich ja erst einmal ganz logisch an - und wie jede Irrlehre steckt hier ein Kern Wahrheit drin. Selbstverständlich ist ein wesentlicher Aspekt der Bibelauslegung und des Verständnisses dessen, was dort aus der Sicht und mit dem Hintergrund der Schreiber geschildert wurde, die Kenntnis der damaligen Kultur und des Lebensumfeldes. Biblische Aussagen und Feststellungen des kirchlichen Lehramtes aber allein auf ökonomische, historische, kulturelle oder ganz einfach physische Aspekte begrenzen zu wollen, ist eine rein menschliche Sichtweise - keinesfalls aber die Sichtweise Gottes.

Natürlich wurde die Bibel von Menschen mit begrenztem Verständnis und mit einem bestimmten kulturellen und historischen Hintergrund geschrieben. Wer aber hier stehen bleibt, ignoriert, dass sie von Gott inspiriert wurde, dass der Heilige Geist also die Schreiber der Bibel geführt und angeleitet hat. So sind biblische Aussagen auch keineswegs nur Glaubensaaussagen, sondern haben durchaus auch einen realen Hintergrund.

Gott, der Schöpfer des Universums, der die Schreiber der Bibel durch den Heiligen Geist inspiriert hat, soll bei dem, was Er dort ins Leben gerufen hat, nicht das gewusst haben, was wir heute wissen? Nehmen wir uns da nicht ein bisschen zu wichtig? Versuchen wir da nicht, selbst Gott spielen zu wollen?

Wesentliche Aussagen zur monogamen, heterosexuellen Ehe, zu essentiellen Geboten und Verboten finden wir in allen Büchern der Bibel - verfasst über mehrere Jahrtausende in unterschiedlichsten Kulturen und historischen, kulturellen und politischen Hintergründen. Jesus selbst hat den Standard der heterosexuellen, monogamen und lebenslangen Ehe bestätigt - und Er soll keine Ahnung von dem gehabt haben, was wir heute wissen? Gott, der Israel - und uns heute - die Zehn Gebote gegeben hat, soll dies nur getan haben, um das Überleben der damaligen Familienclans zu sichern?

Natürlich gibt es Gebote, die eindeutig einem kulturellen Hintergrund zuzuordnen sind (etwas Aussagen zu langen Haaren). Gerade aber Grundaussagen zu Ehe und Familie werden immer wieder wiederholt - auch und gerade von den zölibatär lebenden Aposteln, die ja eigentlich keinen Grund mehr hatten, das physische Überleben eines Familienclans sichern zu wollen. Auch hat die Kirche in den letzten 2.010 Jahren immer an diesen Grundaussagen festgehalten.

Warum nun also diese - wenngleich wohl gut gemeinten - Zweifel und "Neuinterpretierungen"?

Nun, ich kann nicht in die Herzen von Menschen schauen. Was ich aber weiß, ist, dass Satan der Meister der Lügen ist und leider immer wieder Menschen diese gut klingenden Lügen glauben.

Jesus selbst hat uns gesagt, dass uns die Wahrheit frei machen wird. Ebenso werden wir in der Bibel aufgefordert, bis zum Schluss an dieser Wahrheit und an Gottes Geboten festzuhalten und den beschwerlichen Weg zum engen Tor zu gehen, täglich uns selbst zu verleugnen und Jesus nachzufolgen - im Gegensatz zum leichten Weg, der zu einem breiten Tor und dem Abgrund dahinter führt...

Dr. David Bergers scheinheiliges “Enthüllungs”-Buch “Der heilige Schein”

Veröffentlicht: 13. Dezember 2012 | Autor: Felizitas Küble

Vor über 2 Jahren, am 29. November 2010, haben wir auf einigen Internetportalen unsere ausführliche Auseinandersetzung mit dem Buch “Der heilige Schein” von Dr. David Berger veröffentlicht, das in diesem Jahr auch als Paperback bzw. Taschenbuch herauskam.

David Berger bezeichnet sich im Untertitel seiner Abrechnung als “schwuler Theologe”, wobei es ihm darum geht, den “heiligen Schein”, den er in der katholischen Kirche vorzufinden glaubt, gleichsam zu entlarven.

In den letzten Monaten ist der ehem. Religionslehrer erneut ins Gerede gekommen, diesmal als Wortführer der Kampagne “Stoppt kreuz.net”, die er gemeinsam mit dem Porno-Verleger Gmünder medienwirksam durchzieht.

Bei aller berechtigten Kritik am Schmuddelportal “kreuz.net”, die wir seit  vielen Jahren selbst öffentlich geäußert haben,  ist es äußerst unfair, wenn diese Aktion von interessierter Seite für eine antikirchliche Schlammschlacht mißbraucht wird.

Zugleich dient die Kampagne gegen “kreuz.net” als Vorwand, um unliebsame Persönlichkeiten anzuprangern und zu verunglimpfen, nur weil sie konservative Ansichten vertreten, obgleich sie mit “kreuz.net” nichts zu tun haben (wie zB. der Bayreuther Politikwissenschaftler Prof. Dr. Konrad Löw).

Es erscheint uns daher durchaus sinnvoll, unsere damalige Besprechung des Berger-Buches hier im vollen Wortlaut zu dokumentieren:

Ein unseriöser Angriff auf Wahrheit, Fairneß, Glaube und Sitte

Das „Enthüllungs“-Buch des Theologen und Religionspädagogen Dr. David Berger fängt schlecht an, enthält doch bereits die entscheidende Behauptung im ersten Abschnitt seines Vorworts eine faustdicke Lüge:

„Die heuchlerische, bigotte Haltung der katholischen Kirche zur Homosexualität brachte mich dazu, mich öffentlich zu outen und gleichzeitig als Herausgeber und Chefredakteur der konservativen Zeitschrift „Theologisches“ zurückzutreten.“

In Wirklichkeit trat der schwule Religionslehrer im April 2010 bereits vor seinem Outing zurück, nachdem der Vorsitzende der „Fördergemeinschaft Theologisches“, Dogmatik-Professor Dr. Manfred Hauke, dem homosexuellen Bekenntniseifer Bergers in „Facebook“ auf die Spur gekommen war.

Um seiner wahrscheinlichen Entlassung als Chefredakteur der populärwissenschaftlichen Zeitschrift „Theologisches“ zuvorzukommen, trat Berger die Flucht nach vorne an und gab öffentlich den Rücktritt von seinem ehrenamtlichen Posten bekannt.

Doch damit nicht genug: Auf die Vorhaltungen Haukes, er sei mit einem „homosexuellen Milieu“ verknüpft, reagierte der Entlarvte in einer auf „Kath.net“ veröffentlichten Stellungnahme zunächst mit hartnäckigem Leugnen. Zugleich warf er Professor Hauke nichts weniger als „Verleumdung“ vor.

Einige Zeit später erklärte Berger sodann das glatte Gegenteil, als er sich in der linksgerichteten „Frankfurter Rundschau“ als schwul outete, wobei er seine Erklärung mit massiven Angriffen auf die kirchliche Haltung zur Homosexualität garnierte.

Über diesen tatsächlichen Verlauf der Geschehnisse, die Berger in seinen Buch zu vertuschen versucht, berichtete eine Pressemeldung unseres Christoferuswerks bereits im April 2010:  http://www.pressinfocom.com/1/David-Berger-outet-sich-als-Schwuler_525685.html


Blick zurück im Zorn

„Der heilige Schein“ – so lautet der Buchtitel des einst konservativ agierenden Theologen, der mit seinem „Blick zurück im Zorn“ vor allem eine geharnischte Abrechnung mit der katholischen Kirche vorlegt, besonders mit dem konservativen bis traditionellen Spektrum.

Dabei trifft dieser ironische Titel vom „heiligen Schein“ vor allem auf Bergers eigene Autobiographie zu, hat er doch Freunde, Bekannte und Mitstreiter jahrzehntelang getäuscht und seinen homosexuellen „Partner“ als Cousin vorgestellt, wie er selber einräumt.

Gleichwohl überreicht er den „Schwarzen Peter“ nicht etwa sich selbst; vielmehr dreht er den Spieß um und attackiert die katholische Kirche aufs Schärfste, vor allem frühere „Freunde“ und konservative Weggefährten, besonders jene, die ihm in bester Absicht zu einer erstaunlich schnellen Karriere in der katholischen Kirche verholfen hatten, darunter der von Berger häufig unfair und infam angegriffene Dogmatiker Manfred Hauke.

Die nächste Unwahrheit präsentiert Berger bereits auf der zweiten Seite seines Vorworts. Dort wirft er Bischof Overbeck vor, dieser habe öffentlich behauptet, „daß homosexuell zu sein eine Sünde, weil wider die Natur sei“.

Richtig ist hingegen, daß der Oberhirte von Essen allgemein zur Homosexualität erklärte, diese sei “eine Sünde“: er sprach nicht abwertend über schwule Menschen als solche; er erwähnte auch nicht die homosexuelle „Neigung“. Der Bischof bezog sich auf praktizierte Homosexualität, wie sich aus dem Zusammenhang seiner Äußerungen und seiner weiteren Klarstellungen ergibt.

Das unseriöse Vorgehen Bergers zeugt von Charakterdefiziten und einer miserablen Streitkultur, die einem Geisteswissenschaftler schlecht ansteht.


Theologische Fehlleistungen und Irrtümer im Theologen-Buch

Darüber hinaus enthält das Buch des „Thomisten“ Berger eine Reihe peinlicher theologischer und religionshistorischer Plattheiten, Fehlleistungen und Irrtümer, die aus dem Munde eines angeblich so exzellenten Kenners des hl. Thomas von Aquin doppelt merkwürdig anmuten.

Dabei mag offen bleiben, ob tatsächliche Unwissenheit vorherrscht oder nicht vielmehr das Bestreben erkennbar wird, die kirchliche Lehre mitunter als Zerrbild zu präsentieren, um sodann auf diesen Popanz umso heftiger draufschlagen zu können. Seriös ist eine solche Vorgehensweise jedenfalls nicht, von wissenschaftlichem Ethos ganz zu schweigen.

Hier seien einige Beispiele erwähnt:

1. Auf S. 25 schreibt der Autor, die überlieferte Meßform („lateinische, tridentinische Liturgie“) sei „bis in die 1950 Jahre weltweit vorgeschrieben“ gewesen. Erstens war sie dies nicht weltweit (z.B. nicht für die griechisch-katholische Ostkirche und andere unierte Teilkirchen mit eigenem Ritus).

Zweitens ist die Datumsangabe „bis in die 1950er Jahre“ völlig unsinnig, denn die klassische Form der hl. Messe wurde in Wirklichkeit erst 20 Jahre später (Anfang 1970) nach der sog. „Liturgiereform“ verbindlich abgelöst durch den „Novus Ordo“, also die heute übliche Meßform (auch „gewöhnlicher Usus“ genannt).

Man fragt sich doch, wie es möglich sein kann, daß ein thomistisch geprägter Theologe, der sich mehr als ein Jahrzehnt führend in speziell traditionsorientierten Kreisen bewegte, offenbar über einfachste Sachverhalte nicht korrekt informiert ist.

2. Noch absonderlicher gestalten sich Bergers Ausflüge in die Sphären der Dogmatik und Sakramententheologie  –  dies sind offenbar Dimensionen, die den Akademiker Berger sichtlich überfordern. So schreibt er zum Beispiel auf S. 30 Folgendes:

„Die vieldiskutierte päpstliche Unfehlbarkeit, die jeden Katholiken zu absolutem Gehorsam verpflichtet, ist die Krönung der amtsautoritären Struktur der katholischen Kirche.“

In Wirklichkeit beinhaltet das Unfehlbarkeitsdogma gerade nicht die „Krönung“, sondern vielmehr eine „Begrenzung“ (!) päpstlicher „Amtsautorität“, denn dieses Dogma legt fest, daß sich die „Unfehlbarkeit“ des Papstes allein auf die definitive Verkündigung von Dogmen über Glaube und Sitte bezieht, nicht jedoch seine Person betrifft, auch nicht seine allgemeinen Äußerungen im Rahmen seiner Amtsausübung.

Auch hier baut Berger zunächst ein Zerrbild der kirchlichen Lehre auf, um diese dann umso stärker der Lächerlichkeit preiszugeben („absoluter Gehorsam“).

Dieselbe wissenschaftlich unehrliche Taktik wendet er beim gleichen Thema auf S. 58 erneut an, indem er von Papst Pius IX. behauptet, dieser habe „sich selbst und alle seine Nachfolger gegen größte Widerstände in der Kirche für unfehlbar erklärt“.  – Auch diese Äußerung erweckt den irreführenden Eindruck, als ob sich das Unfehlbarkeitsdogma auf das persönliche Leben oder das allgemeine Wirken des Papstes beziehen würde, was bekanntlich nicht zutrifft.


Falsche Aussagen über die kirchliche Ehe-Lehre

3. Auf S. 285 f. baut der Autor erneut ein Zerrbild auf, diesmal von der katholischen Lehre über das Sakrament der Ehe:

„Hauptaufgabe der Laien ist es demzufolge, eine christliche Ehe zu führen, in der möglichst viele Kinder gezeugt und katholisch erzogen werden. Allein dieses hehre, von der Kirche mit dem Ehesakrament abgesegnete Ziel berechtigt sie, so etwas Furchterregendes wie die Sexualität überhaupt zu praktizieren.“

Abgesehen von der unpassenden Ironie im Sprachstil ist auch dieser Seitenhieb Bergers unzutreffend. Tatsache ist nämlich, daß die Weitergabe des Lebens nicht das einzig wesentliche Ziel der christlichen Ehe darstellt.

Ein ebenso wichtiger Sinngehalt ist die gegenseitige Heiligung und menschliche Hilfestellung der Ehepartner, vor allem ihr gemeinsames Bemühen, einander auf dem Weg zum ewigen Heil zu begleiten und zu unterstützen.

Eben deshalb sah die kath. Kirche niemals die geringste Schwierigkeit darin, Brautleute kirchlich zu trauen, die biologisch unfruchtbar sind oder sich in einem hohen Alter befinden, in dem die Weitergabe des Lebens unmöglich ist. Interessanterweise ist Unfruchtbarkeit durchaus kein Ehehindernis, Impotenz allerdings sehr wohl.

Offenbar sieht sich der Theologe Berger außerstande, die kirchliche Ehelehre korrekt darzustellen.

Mit der „Weitergabe des Lebens“ steht der „Enthüllungs“-Autor ohnehin auf Kriegsfuß, genauer: mit der Unantastbarkeit des menschlichen Lebens.

Durch das ganze Buch hindurch zeigt sich seine Abwertung der Lebensrechtsbewegungen (zB. als „fanatisch“ auf  S.124) sowie sein Plädoyer für Abtreibung; er verwendet den verharmlosenden Begriff „Schwangerschaftsabbruch“, wobei er diese tödliche Willkür als „freie Entscheidung im christlichen Geist“ mißdeutet (S.108).

Ebenso unsinnig ist seine mehrfache Betonung eines angeblich „gesetzlich erlaubten Schwangerschaftsabbruchs“ (z.B. S. 211), den er gutheißt.

In Wirklichkeit hat das Bundesverfassungsgericht unmißverständlich festgehalten, daß die Vernichtung ungeborener Kinder im Rahmen der Fristenregelung zwar „straffrei“, aber gleichwohl „rechtswidrig“ ist, so daß der Ausdruck „gesetzlich erlaubt“ als mehrdeutig bis irreführend angesehen werden muß.

Als ähnlich menschenverachtend wird man Bergers Äußerung über die hl. Maria Goretti empfinden, wobei er eine brutale Vergewaltigung mit Todesfolge als „Annäherungsversuch“ schönredet:

„Die heilige Maria Goretti wehrte sich beim Annäherungsversuch eines etwas älteren Jungen so heftig, daß sie dabei ums Leben kam“ (S.112). – Mit anderen Worten: das Opfer war selber schuld!

Auch an anderen Stellen zeigt sich der „schwule Theologe“ von seiner sarkastischen Seite, etwa auf S. 243 f.:


Zynische Seitenhiebe gegen Prof. Dr. Manfred Hauke

Berger wünscht seinem Kontrahenten, dem theologisch konservativen Dogmatiker Manfred Hauke nichts weniger als ein Berufsverbot an den Hals. Seinem Haßobjekt wirft er zunächst „Frauenfeindlichkeit“ vor mit der Begründung, Hauke gelte als “bekanntester und eifrigster Gegner des Feminismus und des Frauenpriestertums”.

Besonders perfide ist überdies Bergers verleumderische Unterstellung, mit der er Hauke ohne jeden Beweis in Verbindung mit der “Homophobie” des unseriösen Radau-Portals „Kreuz.net“ bringt.

Nach diesen unfairen Attacken verfaßt Berger, der selbst als Religionslehrer an einem Gymnasium wirkt, folgende Breitseite über den Theologie-Professor Hauke, der einst sein Duzfreund war:

“Bei all dem darf man nicht vergessen: Hauke ventiliert solche Ansichten nicht nur im stillen Kämmerlein, sondern hat in der katholischen Kirche Ämter inne, die es ihm erlauben, Einfluß auf junge Menschen auszuüben.

So ist er nicht nur Professor für Dogmatik an der theologischen Hochschule in Lugano, die eng mit der von Don Luigi G. – einem engen Freund Ratzingers – gegründeten und politisch einflußreichen Bewegung “Communione e liberazione” verbunden ist. Hauke betätigt sich auch als Studienpräfekt im Luganer Priesterseminar San Carlo, ist also für die wissenschaftliche und charakterliche Ausbildung zukünftiger Pfarrer verantwortlich.”

Mancher wird jetzt denken: „Na und?“ – Aber Berger, der in seinem Buch so gerne von „Toleranz“ und „Meinungsfreiheit“ schwadroniert, kommt nun knüppeldick zur Sache mit einer massiven verbalen Drohgebärde:

“Neben allem anderen wird man sich fragen müssen, inwieweit diese Tätigkeiten mit seinen öffentlich geäußerten Vorstellungen vereinbar sind, schließlich ist die Diskriminierung aufgrund von Lebensformen laut Artikel 8 der Schweizerischen Bundesverfassung verboten.”

Angesichts der Tatsache, daß es nicht zuletzt Professor Hauke war, der dem jungen Berger zur Karriere im konservativ-kirchlichen Spektrum verhalf, erscheint dieser unverhüllte Ruf nach einem Berufsverbot für den einstigen Mitstreiter als besonders infam. Hier kommt dem Leser wohl schnell das bekannte Sprichwort in Erinnerung: „Wer solche Freunde hat, braucht keine Feinde mehr!“


Bergers Würdigung der Freimaurerei

Wenn es freilich nicht um Kritiker des ideologischen Feminismus geht, sondern um die vielverehrte Freimaurerei, verwandelt sich David Berger vom intoleranten Berufsverbots-Befürworter in einen pathetischen Hofsänger humanistischer Floskeln; er rühmt die Freimaurer wegen ihres „Einsatzes für Freiheit, Gleichheit, Toleranz und Humanität“.

Zugleich erinnert er an die „Aufarbeitung der dunklen Vergangenheit“, womit er freilich die kirchliche meint, nicht etwa die geschichtlichen „Leichen im Keller“ der Freimaurerei.

Angesichts dieses Verbrüderungsgesanges erstaunt es wenig, daß der Kölner Theologe den Artikel „Herbert Vorgrimler und die getrennten Brüder“ Ende 2009 aus dem online-Archiv des „Theologischen“ löschte bzw. dessen Löschung veranlaßte.

In der erwähnten Abhandlung, die im November 2003 im „Theologischen“ erschien, hatte ich mich kritisch mit der Freimaurerei auseinandergesetzt und die kirchliche Ablehnung dieser Ersatzreligion des Pseudo-Humanismus ausführlich begründet.

Sowohl die Veröffentlichung wie die Löschung des Artikels erfolgte zu einer Zeit, als Dr. Berger Chefredakteur des „Theologischen“ war. Auf meine schriftliche Anfrage, ob es sich um eine Löschung oder evtl. um ein technisches Versehen handelt, erhielt ich nie eine Antwort.

Was Berger munter selber praktizierte, kritisiert er heftig, wenn ihm von anderer Seite etwa ein halbes Jahr später Ähnliches geschieht. Auf S. 266 beschwert er sich wehleidig darüber, daß das katholische Nachrichtenportal „Kath.net“ seine dort veröffentlichten Beiträge löschte, nachdem er sich öffentlich als Homosexueller geoutet hatte.

Dies Vorgehen erinnert Berger sogleich an das in der Antike berühmt-berüchtigte Wort von der „damnatio memoriae“, wonach man bei einer verhaßten Person den Namen aus allen Aufzeichnungen tilgt. Zudem beanstandet Berger, daß Kath.net-Chef Noe seine „Anfragen“ wegen der gelöschten Artikel „unbeantwortet“ gelassen habe.

Man sieht: Wenn zwei dasselbe tun, ist es noch lange nicht dasselbe! – Oder mit anderen Worten: Wer so kräftig austeilen kann, sollte auch etwas einstecken können, ohne gleich ins öffentliche Lamentieren zu verfallen.

Freilich ist genau dies ein durchgängiges Kennzeichen der Bergerschen Abrechnung mit Kirche und Konservativen: er klagt und wehklagt mit besonderer Inbrunst, was nur noch von seinem Bedürfnis nach ständiger Anklage in Richtung seiner Kontrahenten übertroffen wird.

Aus diesem Strickmuster von Klage, Wehklage und Anklage ergibt sich sein egozentrisch-selbstgefälliger Versuch, sich als gebeuteltes und diskriminiertes „Opfer“ zu präsentieren, die katholische Kirche hingegen auf die Anklagebank zu setzen und insgesamt durch diese Buchveröffentlichung an seiner eigenen Legende zu basteln.

Felizitas Küble, Vorsitzende des Christoferuswerks in Münster

Eine präzise Stellungnahme der Zeitschrift “Theologisches” zum Berger-Buch gibt es hier:
http://www.theologisches.net


Wir bei Jason sind gerne bereit, uns mit schwulen Gruppierungen und/oder Einzelpersonen zu treffen. Unsere Hand ist immer ausgestreckt und wir sehen sie nicht als "Feinde" oder "Aussätzige". Offenbar gilt das aber umgekehrt nicht immer. So scheint es undenkbar, eine gemeinsame Veranstaltung mit uns zu machen, da dies für die eigene Organisation möglicherweise "rufschädigend" wäre. Als "Beleg" werden dann inrgendwelche Links oder etwas von unserer Homepage (oder der von mit uns befreundeten Organisationen) zitiert, dass dann pauschal als unwahr, manipulativ oder was auch immer hingestellt wird. Das ist offensichtlich einfacher als sich mit uns direkt zu unterhalten und Informationen aus erster Quelle zu bekommen. Schnell werden wir in eine radikale oder dubiose Ecke gestellt - was eigentlich eher den Mitteln einer unsäglichen Propaganda entspricht. Die eigene schwule Organisation oder Grundhaltung wird dann gerne als "respektvoll" oder "achtsam" oder "tolerant" wiedergegeben - zumindest wenn es um uns als Einzelpersonen gilt. Dies klingt wenig glaubhaft, wenn man zum einen nicht einmal bereit ist, sich mit uns öffentlich zu treffen oder einfach nur mit uns direkt zu reden und zum anderen wenn versucht wird, unsere Überzeugungen auf ein privates Lebenszeugnis zu reduzieren und uns das Recht auf einge eigene Meinung (inklusiv der öffentlichen Bekanntgabe derselben) abgesprochen wird - zumindest in Gegenwart der eigenen Organisation. Das gilt dann als "unverantwortlich" und - was die eigene Organisation betrifft - so gilt der gemeinsame öffentliche Auftritt als "rufschädigend". Werte wie Toleranz, Respekt, Meinungsfreiheit, Nicht-Diskriminierung gelten wohl nur für bestimmte Gruppen von Menschen. Ist es nicht genauseo rufschädigend, diskriminierend, respektlos und möglicherweise gar rufschädigend, wenn uns Dinge aufgrund der Meinung Dritter unterstellt werden, ohne sich jemals direkt mit uns unterhalten zu haben? Nun gut, wir sind derartiges gewohnt. Im Grunde sagen Menschen, die Derartiges über uns verbreiten, damit weniger etwas über uns, sondern über sich selbst und die eigene Einstellung aus. Wir werden auch weiterhin für unsere Werte und Überzeugungen eintreten.

"Wer mich aber vor den Menschen verleugnet, den werde auch ich vor meinem Vater im Himmel verleugnen."
Matthäus 10,33 (Einheitsübersetzung)

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2 Thessalonians 2:11

Jesus showed mercy when it came to the fulfillment of the law. Shouldn’t we do the same?


Such arguments are sometimes brought up by Christians when it comes to divorce between a man and a woman or also living out one’s same-sex attractions.

So how about it? Should we?

In short: If you open that door, you will not be able to shut it anymore. That leaves room for all sorts of moral relativism. Basically what we are doing here is putting ourselves on the throne that only belongs to God.

Didn’t Jesus see the bigger meaning behind keeping the laws? Didn’t He blame the Pharisees for keeping the Sabbath at all costs when other things – like saving a human life – might be more important? Yes, He most certainly did. So why can’t we do the same? In some sense, we can and we should. Jesus told us the deeper meaning behind the Ten Commandments – which in a sense even made it harder for us. We are not simply a “good person” anymore for not killing anybody, we messed it up with God for not having protected human lives and stood up against abortion for instance. When Jesus was asked if it was lawful for a man to divorce from his wife under certain circumstances, He did not simply answer with “yes” or “no” – He went all the way back to quote the standard from Genesis. That ought to teach us something about the validity of certain laws and whether or not to go away from them. He did so not to show that He could also be unmerciful, but because He loves us and knows that everything else that is not in line with that standard is not what our loving Father wants for His children. It is not approved by God and will have consequences for us.

So what if a couple just cannot live together anymore or the husband beats up his wife? Under certain circumstances it is necessary for them to separate for a limited period of time – to prevent further physical or emotional hurts. This is to be done with the prospect of getting back together again. If this does not work out – maybe because the husband fails to repent and would beat up his wife again – a permanent separation might be needed. However, this does not put an end to the marriage. Marriage is not a contract where we exchange properties, it is a life-giving covenant that reflects the covenant Jesus made with His bride the Church – He gave His life so we could live! There are no two covenants like that. This is not un-merciful – quite on the contrary. God does this because He loves us and knows what is best for us. Even if a second marriage is out of question, we can still have a fulfilled life following Jesus Christ!

So what about same-sex acts or couples? If they absolutely cannot change, would it not be appropriate to apply the same rules on those couples (fidelity, staying monogamous and the like)?

Where on earth do we get such ideas from? That is the way humans think, but certainly not God. Yes, we need to show mercy, but that means giving people with same-sex attractions (or heterosexual couples who are about to break up) unconditional love and support IN ORDER TO WALK ON THE RIGHT PATH AGAIN! God did not tell us THOU SHALT NOT DO THIS OR THAT – UNLESS YOU HAVE AN INCLINATION FOR IT OR YOU MISS TO MEET MY STANDARD – THEN YOU JUST SETTLE FOR LESS! What kind of theology is that? Shouldn’t sheperds who are responsible for their flock do everything to get them safely back home? God never gave us a standard that we cannot fulfill and there is no temptation that is big enough that we cannot resist it. Jesus died on the Cross for that.

You do not show “mercy” if you show people a back door in case they don’t meet God’s laws. I am sure everyone would have a good excuse why he or she needs to take the easy way out. It wasn’t “unmerciful” of God either to give His own Son to die for us on the Cross – how do we dare to settle with less then?

Remember when Jesus saved the prostitute’s life who was about to be stoned? When He told her accusers that the one who has no sins should throw the first stone? This is an excellent example: First, Jesus showed unconditional love: He saved the woman’s life before she could even say beep. But the story does not end here. He did not tell her well, in case you think this is the way you need to go and you just don’t get along with a life as I set it out for you, then go ahead. No, loving Jesus told her to go and sin no more. The same loving Jesus that spoke about hell like no other before.

So how about we see God’s laws as the manual of a loving Father that shows us how to get safely through the storms in life? God did not give us those laws because He likes to boss us around. They are not simply a long list of dos and don’ts. The Ten Commandments for example where given to the people of Israel in the context of their liberation from Egypt. Also those commandments are not simple a list of “negatives”, a list of things not to do. Each commandment of God has two sides – much like a coin. Think about “Thou shalt not kill” – that also means we should preserve life. He will not only hold us responsible for the bad things we did, but also for the good things we failed to do.

To cut a long story short: Mercy? Yes, but mercy God’s way. No back-doors anymore by watering down God’s Word.

Robert


What Really Motivates The Ex-ex-gay Movement
Written By: Phelim McIntyre
(Posted August 2014)

http://aflame.blog.co.uk/2014/07/10/what-really-motivates-the-ex-ex-gay-movement-18853490
In recent months the ex-gay movement has, prematurely, been declared by the secular media as dead by emphasizing the shift in position of Alan Chambers of Exodus International and the self-publicity of John Paulk. Alongside this we can see the ongoing campaigns of groups like Ex-gay Watch, Southern Poverty Law Center and others to attack the ex-gay movement whenever they can, aided and abetted by the Society for the Psychological Study of Lesbian, Gay, Bisexual and Transgender Issues. But what motivates their bile and anger towards the ex-gay movement?
There is not one single issue that causes these people to be part of the anti-ex-gay movement. While some of these issues may have legitimate roots, that does not mean that the actions that emanate from those root issues are to be sanctioned; however, many of these root issues are not legitimate. So what are these issues?
Firstly, there is the misunderstanding of the nature of what homosexuality is. Recently I had a stand for my counselling life coaching and work at a Christian expo. I had three main reactions to my exhibit. It covered not just my ex-gay work but also the work I do with those addicted to pornography, BDSM and other issues.
The first reaction was a relief that someone in the community was actually talking about these things.
The second, especially about pornography, was an ostrich mentality of "we do not have a problem with this in our church/youth group" -- if only that were true!
The third was the claim that people choose to be gay (I only had a few people who took the "born gay" position. All these souls needed to do was repent of their behaviour.) No, people do not choose to be gay. However, this does not mean that people are born gay - something even the Royal College of Psychiatrists and the World Health Organisation will agree with. What it does mean is that homosexual feelings develop as a result of societal, psychological and sociological factors affecting an individual. Personal choice does not come into it. "Choice" is involved when we speak of two other factors relevant to homosexuality: behaviour and identity. The feelings come about involuntarily but whether one wishes to act upon those feelings or to create a sexual identity as a homosexual, those are choices. Yet this is not what most people hear when listening to the ex-gay message. Because we say (and science backs us up), that there is no evidence indicating that people are born gay (though most of us accept that biological factors such as "sensitivity" influence our feelings), people assume that we are saying that homosexuality is a choice. They confuse the issues of feelings, behaviour, or identity and merge them together.
On the other hand, many so-called "evangelicals" (by this I mean very ultra-conservative churches and some which are more right-wing in their attitude to people) also confuse and merge the questions of feelings, behaviour or identity. They dismiss the ex-gay movement as ubber liberals because we say people can refrain from both a homosexual behaviour and a gay identity and in some cases can overcome the feelings. Thus, over simplistically, we choose to not be "gay". Hopefully, they recognize the concept of "repentance", that those with a homosexual past (as a separate group to those who openly embrace what we see as the sinful behaviour of the homosexual lifestyle) will go to heaven. To summarize this first issue: there is a significant misunderstanding of what the ex-gay message actually is.
The second issue involves the question of harm. In a small number of cases - legitimate hurt may be experienced as part of the therapy or discipleship process. Yes, some people have been hurt, but this is true of all therapy. During therapy, one's feelings can opened up. If the person prematurely abandons his therapy, the open wound may not be healed. The question of alleged "harm" has been over emphasized by the various pro-gay professional bodies. They uncritically use studies like Shidlo and Schroeder (who stated that their study should not be used to ban sexual orientation change efforts) as well as more recent studies that unfairly claim that sexual orientation change efforts carry an excessive risk of harm.
I have posted elsewhere on my blog how Shidlo and Schroeder advertised specifically for those who had been harmed - but nevertheless reported that over two thirds of those who responded to their study benefited from the therapy. However, there are three newer studies who are less honest than Shidlo and Schroeder about their statistics.
Flentje, Heck, & Cochran (2013) used listservs to specifically identify ex-ex-gays. In this study, over half of those who went through the ex-gay process (56.1%) received help from "pastoral counsellors". Often these are church leaders with little or no training beyond a session in theological college or are counsellors from a specific "religious" school of thought -- that can range from Nouthetic (also known as True Biblical Counselling) through inner healing/prayer counselling methods such as Theophostics through Gary Collins "Christian Counseling" to the "Biblical Counseling" of Larry Crabb (also the core of the training offered in the UK by CWR and others), and that's just the Christian ones -- some of which are counselling in name only with others offering no training on the underlying psychological issues around sexuality, whether the presenting issue be pornography or same sex attraction. We have no way of knowing what the qualifications, if any, of these pastoral counsellors are/were of if they were actually involved with any ex-gay groups.
Another 16.8% saw peer counsellors, suggestive of self-help groups. However once again we have no indication of what groups these were, or the level of training available to the leaders (some are much better than others) amongst other problematic issues.
This leaves only 34.6% who went to mental health professionals. There are major problems with this study, (which also exists in the Shidlo and Schroeder study). (1) We do not know whether these people actually went through therapy, (2) as to those who went through therapy or attended a support group, we have no idea how many sessions they went to, and (3) we do not know whether they believed the therapy was effective or not after finishing counselling with the mental health professional.
Why are these major questions? Because of the outright falsifications and misrepresentations of many of those who subsequently identify as gay. A few examples will illustrate this point. In New Jersey, a witness for the effort to ban sexual orientation change efforts for minors, whose fraudulent testimony was initially exposed by the ex-gay movement called "Voice of the Voiceless", falsely testified before a legislative body. He claimed he had been sent to a conversion camp which did not exist. His testimony was actually the script of a 1999 RuPaul movie called "But I'm a Cheerleader." No records existed for any aspect of his false testimony after they were checked with state, local, and church officials who were allegedly involved.
Are there other false testimonies out there? Absolutely. In the recent action filed against the ex-gay group, JONAH, one of the plaintiffs erratically attended four sessions with his licensed therapist to whom he was referred by JONAH. Nevertheless, he claimed that neither JONAH nor the referral counsellor was able to help him change his sexual orientation. As all therapists know, such a paltry number of sessions, done erratically, is not a prescription for healing. Another plaintiff, whose attendance was likewise erratic, expressed himself to several witnesses as being satisfied about the counselling he received. He continued to do so for approximately 18 months after he dropped out of his therapy sessions. However, after being recruited to bring a lawsuit, he totally changed his story in the complaint for the court action. In both the Shidlo and Schroeder and Flentje, Heck, & Cochran studies, there is no mention of how many sessions the person attended or whether they actually attended, or even if they regularly attended any therapy sessions or support groups.
Another study, Dehlin, Galliher, Bradshaw, Hyde, & Crowell (2014), looked at individuals who were past members of the Church of Jesus Christ of Latter Day Saints (LDS). Here again, most bishops in the Mormon Church are layman. They receive little or no psychological or pastoral care training. This takes us back to the problem seen in the Shidlo and Schroeder and Flentje, Heck and Cochran studies. We do not know the qualifications of the pastoral counsellors or even the mental health professionals who may have been involved with the subjects. (I am a qualified therapist but there are issues -- such as PTSD -- that I do not handle as I am not trained to deal with them). Once again, the participants were not a representative sample; they were recruited through liberal sources. Neither the LDS Church, nor the LDS ex-gay group Northstar, nor NARTH or other more representative groups were contacted for participants. No adverts were put into the LDS press.
This last study (Dehlin, Galliher, Bradshaw, Hyde and Crowell (2014)) dismisses studies such as Jones and Yarhouse (2011) and the several studies of Nicolosi, Byrd et al. They also dismiss the landmark Spitzer study. Dr. Spitzer was the individual primarily responsible for removing homosexuality from the DSM and several years later looked at the question whether change of sexual orientation was possible and agreed that change was possible. Because of pressure from gay activists and his failing health, he ended up apologizing to homosexuals for having done the study that indicated change of sexual orientation was possible. The authors of the 2014 study failed to quote the editor of Archives of Sexual Behaviour (where Spitzer's study was published) who explained that Spitzer's study could not be retracted because his methodolgy was valid. They also neglected to report on the statements from Armelli, Moose, Paulk, and Phelan (2013) all of whom were subjects of the original study. They published a letter declaring that their change of sexual orientation was authentic and that they stand by what was reported by them to Spitzer. The authors further neglect to report on comments by Spitzer's wife concerning the bullying he received from the gay activists, despite his deteriorating physical and mental health (Spitzer is suffering from Parkinson’s disease). All of the above raises serious doubts about the veracity of his alleged retraction.
All the studies that claim to show a high level of harm fail because there is no evidence to prove that the participants actually went through any ex-gay programme. So what about those studies that show evidence of participants going through some form of ex-gay programme or therapy?
The Spitzer study showed little harm. So too does the Jones and Yarhouse study. The only study indicating a "significant" statistic is the study by Nicolosi, Byrd et al which reported a level of harm of 7%. This figure is well below the 10% number generally seen as the level of concern by the American Psychological Association, the British Psychological Society and other mental health organizations. (That is to say, that any therapy where more than 1 in 10 people are at risk of harm is to be used only with caution).
So back to the point of some having been harmed,... but clearly not as many as the ex-ex-gay movement and the pro-gay lobby would like to claim. Those who have been harmed have a legitimate concern - but what is not legitimate is to allow those concerns to be force-fed to the rest of the world as claimed by pro-gay advocates. This strategy comes with the mis-claim of the ex-ex-gay movement that sexual orientation change efforts claim to "cure" homosexuality and that they promise 100% change. This has never been the case! No guarantee of change has ever been provided. Desert Streams, First Stone Ministries, Mastering Life Ministries, True Freedom Trust, NARTH, JONAH and others have always been open and honest about the fact that not everyone will see the complete removal of homosexual feelings, that different people will see differing amounts of change, and that some will see little or no change. They have also been honest that they are not "curing" homosexuality and, despite the reporting of various media outlets, have been careful not to use the term "cure." So while the failure hurts, we must ask where the disappointment comes from? Are those who have been hurt wanting something that the ex-gay movement, and those who provide sexual orientation change efforts do not promise and are then disappointed when their unrealistic hopes are not met?
This leads me onto the third rationale used against the ex-gay movement. It is most often utilized by parents and the family of those who identify as same sex attracted. If people are "born gay", then no fault can be laid at the doorstep of these parents and friends. Stated another way, if people are not born gay then the argument goes that parents, siblings, family members and others must be at fault. But most people do not wish to feel "guilty" or to accept responsibility for the issue faced by a loved one. We see this attitude in ministries such as Canyon Walkers, PFLAG (Parents Friends and Families of Lesbians and Gays) as well as in the book Natures Choice. By accepting this rationale, the ex-gay movement is then seen by these people as blaming people. Yet, as the World Health Organisation is now admitting, upbringing plays a significant role in the development of same sex attraction. However, it is but one variable of many. For example, we have no idea of how an action as simple as leaving a new born child in a hospital too long may affect the child psychologically, which may lead to an infant's feelings of abandonment. To run away from a false guilt by clinging to the "born gay" lie does neither the family nor the individual good. As someone once said, feelings that are buried do not die - they just lie dormant waiting to explode at the most inopportune moment.
The fourth issue, and one I am seeing more and more, is that of narcissistic tendencies of the pro-gay advocates. Narcissism can be defined as "the pursuit of gratification from vanity, or egotistic admiration of one's own physical or mental attributes, that derive from arrogant pride". I see this is the behaviour of Michael Bussee, John Shmid, John Paulk and other ex-leaders of the ex-gay movement as well as"pro-gay activists" such as Wayne Besen and Patrick Strudwick. Those "leaders" have failed to be honest with themselves about their own issues, including for the ex-ex gay, why they failed to see the change they sought (were their expectations realistic?) and their motivations. They have been dishonest about the change seen in other people -- by denying change is possible. They also exhibit great inconsistency. For example, John Paulk calls his ex-wife a liar while at the same time he tells people on Facebook not to attack her. This is a very two-faced approach. Wayne Besen attacks the integrity of anyone with whom he disagrees, including those scientists who promote the fact that people are not born gay. Yet, as his latest website shows, he expects people to "Respect My Research" without question. To call his ministry "Truth Wins Out" while failing to quote research he does not like is dishonest. It is not truth. All this behaviour is classic narcissism - these people see themselves as somehow better than those who want to change but their vanity is so fragile they cannot cope with others who point out their failures. This narcissism recently seen in Paulk and Shmid and long term in Bussee and Peterson Toscano, drives such individuals to be in the public eye. Not only is embracing homosexuality easier (it takes hard work and dedication to overcome homosexual feelings, behaviour, or identity) it gives them the media opportunities to be in the spotlight that they crave as classic narcissists .
It is this narcissism that allows the legitimate hurt to become a rabid crusade,that allows the misunderstanding to become the root of the twisting of emotive terms such as homophobia.
In my dealings with both the ex-gay and ex-ex-gay movements (with the accompanying pro-gay "accepting evangelical" movement of Colin Coward and Changing Attitudes amongst others) through my past involvement with the Anglican Listening Process, I am yet to meet an ex-gay leader who enjoys the publicity, even from the sympathetic media such as Charisma Magazine, as the ex-ex-gay and pro-gay leaders do. The ex-ex-gay courts the media in a way that, at times is sycophantic. Someone once said that you can tell a true prophet because they do not want to be in the public eye and only accept being there because God has called them. This is the spirit that is missing in John Shmid, John Paulk, Michael Bussee, Peterson Toscano and too many others.
Those of us who, because of our testimony and life experiences, have been forced - unwillingly - into the spotlight have learned to live with the failures of former friends, colleagues and loved ones. Recognising the roots does not make it easier to cope with what can feel like betrayal - but it is a reminder of why we need to be true to our testimony and what we have been called to do by the God who heals, saves and restores.

The Pit

A homosexual fell into a pit and couldn't get himself out.
A religious fundamentalist came along and said, "You deserve your pit."
A psychologist came along and said, "Accept your pit.  That way, you'll be
happy."
A religious liberal came along  and said, "Your pit is God's beautiful
gift to you."
A gay activist came along and said, "Fight for the right to stay in your
pit."
A researcher came along and said "Discrimination against pits is illegal."
A charismatic came along and said, "Just  confess that you're not in that
pit."
Respectable people came by and said, "We don't associate with
pit-dwellers."
The homosexual's mother came by and said, "It's your father's fault you're
in that pit."
The homosexual's father came by and said,"It's your mother's fault you're
in that pit."
The homosexual's wife came along and said, "It's all my fault you're in
that pit."

But Jesus, seeing the man, loved him, and reaching into the pit, put His
arms around  the man and pulled him out.

 



 Newsweek Stops Short of Calling Jesus “gay”

by Tim Wilkins (Permission granted to reprint; cite www.CrossMinistry.org)


Come on Lisa Miller, why did you stop short of reinterpreting the Bible when you were on a roll?

Readers of the December 15, 2008 edition of Newsweek were short-changed in a feature article – Our Mutual Joy - arguing that the Bible – rather than speaking against same-sex marriage, actually speaks for it.

Moreover, Miller chose as one of her arguments the Old Testament relationship between David and Jonathan, suggesting – as many do – that theirs was homosexual.

Miller and Newsweek steered clear of mentioning the relationship between Jesus and John the Apostle.  Give Miller and Newsweek some credit; they knew just how close they could go in “making their case” for “gay marriage.”  But not a step closer; this IS the Christmas season!

Actor W. C. Fields said, "I have spent a lot of time searching through the Bible -- for loopholes."

Fields is certainly not alone. There have no doubt been many people who have wished that the clear teachings of Scripture came with such loopholes, especially when Biblical truth hits so close to home.

And before addressing homosexuality, let’s admit most of us have searched for footnotes immediately following a biblical text we found difficult to follow - like the “Christian couple” who justified their love of nude beaches with Genesis 2:25.  Adam and Eve “were naked and felt no shame.”

The Universal Fellowship of Metropolitan Community Churches (UFMCC), have long believed and broadcast their view that the Bible endorses homosexuality – a system called “gay theology.”  (This writer, who found freedom from homosexuality through Christ some 30 years ago, never adopted this system of belief in order to validate his behavior.  “I was an admitted, though unconfessing sinner.”
And to paraphrase the late Adrian Rogers, “Today, I sin all I want to – I just don’t want to.”)

Be assured “gay theology” is a system of belief that goes further than Newsweek ventured to dare.  Many who espouse this form of hermeneutical calisthenics also adhere to the vile tenet that Christ
Himself was homosexual. Advocates of this blasphemous belief direct attention to Jesus' singleness, his association with twelve men (the Apostles), and particularly his close relationships to other men outside
the apostolic circle.

For example, UFMCC pastor Rev. Nancy L. Wilson claims "Jesus lived an alternate lifestyle," and asserts that Jesus had homosexual relationships with the rich young ruler, Lazarus and the Apostle John.

Chris Glaser, another "gay Christian" activist, says when Scripture portrays the Apostle John as "leaning on Jesus' bosom," that indicates that the two had a homosexual relationship.

Newsweek played its hand as well as it could, but it’s only a matter of time that it seeks out quotes from the likes of Wilson and Glaser.

Sin is Like a Mud Puddle!

Sin is comparable to a mud puddle.
 
Okay!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
 
How so?
 
Well, remember when you were a little boy, and your parents always told you to stay out of the puddles.
 
But why? Simply, because they do not want you to get wet, your clothes to get wet, and mom does not have to wash dirty muddy clothes.
 
Okay. Now you are grown up. You to now have a little boy. And, one day you are walking with your little boy down the street just after a heavy rain. As you are walking along, you spot way ahead a mud puddle taking up the space of half the sidewalk ahead. As you approach it you like any other parent, instruct your little boy to stay out of the puddle.
 
Now if you have a normal boy, what does he do? He, seeing the puddle runs up to it and just as he is about to step into it, you yell out: “Stay out of the water!"
 
So the little boy stops in his tracks just on the edge of the puddle. But, of course, the temptation to walk into it works on his mind and cries, "go for it, walk right in." But, he hesitates a bit and looks at it and knowing that dad is right behind, he begins to skirt the puddle, but drags one foot into the puddle just a little bit. Did you see that? Though he was told not to step into the puddle, he drags his foot just slightly into the puddle.

Did he disobey his father? Sure he did. Well, one would argue, "No, he did not walk into the water. But, in fact, he did disobey his father. He was told to stay out of the water. True, though he did not walk fully into the puddle, he did drag one foot into the puddle.
 
So, the father lets it slide by, seeing as the boy did not walk fully into the puddle, he does not discipline the boy.
 
So, onward they go continuing on with their walk. And of course there are more puddles up ahead. So, as they approach the next puddle, again the father tells the little boy not to walk into the water. So, of course, and again, the little guy runs up ahead, and stops just before stepping into the mud puddle. This time he thinks, well I got away with dragging my foot into it the last time, so maybe I can just walk around the edge with both feet this time.
 
Well, this time dad gives the little fellow a scolding, but does not get very upset. And on they go until he sees another puddle ahead, but says nothing figuring this time the boy will stay out seeing as he scolded the little guy this last time.
 
So, yet once again the little boy runs up ahead, and .......................
.......................................................
 
Yup, you guessed it. This time he runs full fledge into the puddle.
 
Now is this scenario, a lot like temptations and sin? You see, for most things in our life, we are told ahead of time what is wrong and what is right. God has also written it in our hearts, what is right, and what is wrong. Rom. 2:15; Heb. 8:15; 10:16. But, we like to be in control and want to do what we feel like doing, even though we know that sins are wrong.
 
So, often enough we are having a great day, walking along our merry way until we see a mud puddle (sin). Now we are told in our hearts and by the Father, through His H.S. that we best not go there. Stay out of it. But temptations say, go ahead. Have a look. It can't hurt to just have a little look. So we go on ahead and drag our feet along the edge, not fully walking into it, yet getting oh so close.
 
Well, that was not so bad, we say to ourselves. Nothing happened, I did not get wet, really, and I did not hurt noone. So we go on again and yet around the corner we spot something again that attracts our attention. Now as we approach we think, well, the last time was okay, so why not look just a little closer this time. So we approach it and this time, though we go in with both feet just around the edge, we do not go quite all the way in, and we walk away feeling unscathed from this experience.
 
Now as we go farther along we again see something, another puddle that looks pretty clean and not very deep. And it seems to be filled with colours and things that really appeal to our senses. So, once again we go ahead, and this time we go fully into it. But this time, we realize, that we are dirty.
The colours were oil, dirt. And we try to brush it off, but it is not coming off very well at all. And we feel guilty. We feel ashamed.
 
So we tell ourselves, "From now on, I will not go into that puddle again. And we go home, and we go to bed and forget about the day and rest well.
 
The next day we get up and off we go again. And...well, of course. We see another puddle, but we remember the last time. But, this time we think, well ya , I should not have done that, but it sure felt good when I did it. We walk around the puddle this time, and we look at it from every angle and after a time we just touch it with our toes. Well, that was not so bad. So off we go again, and again we fully immerse ourselves into the puddle of sin

 
Now we come out again and this time we get upset with ourselves because this time we are filthy with the sin from head to toe. And we try on our own to clean it off, but it sure sticks. We are unable to get rid of it. AS hard as we try, we each and every time go past it, but cannot resist. We continue the cycle of going back to the puddle and continue to get fully immersed in it, and each time we get upset with ourselves for having allowed the temptation to drag us in.

Is  there no way out of this cycle of sin?
"O wretched man that I am! who shall deliver me from the body of this death?" Rom 7:24 (King James Version)

"For that which I do I allow not: for what I would, that do I not; but what I hate, that do I. If then I do that which I would not, I consent unto the law that it is good. Now then it is no more I that do it, but sin that dwelleth in me.
For I know that in me (that is, in my flesh,) dwelleth no good thing: for to will is present with me; but how to perform that which is good I find not.
For the good that I would I do not: but the evil which I would not, that I do.
Now if I do that I would not, it is no more I that do it, but sin that dwelleth in me.
I find then a law, that, when I would do good, evil is present with me.
For I delight in the law of God after the inward man:
But I see another law in my members, warring against the law of my mind, and bringing me into captivity to the law of sin which is in my members.
 O wretched man that I am! who shall deliver me from the body of this death?
I thank God through Jesus Christ our Lord. So then with the mind I myself serve the law of God; but with the flesh the law of sin.
There is therefore now no condemnation to them which are in Christ Jesus, who walk not after the flesh, but after the Spirit.“
 Rom. 7:15-8:1 (King James Version)

You see,   that is the way of sin and temptation. We wish not to do wrong in our hearts, but because sin dwells in us, we are tempted to sin. But do we have to give in to sin? If we have Christ in us, we no longer need to give in to sin. Because He now lives in us we have His spirit living in us which we now need to submit to rather than submitting to the will of the flesh. As you read on in Rom. 8 1-13 we are given the truth that we need not walk after the will of the flesh because Christ now lives in us. We walk in sin, more than not, because e like he sin. But, we should not and need not.

When you start a new job, you have a whole set of new rules to follow after to do your job and to work as a team with people. Likewise when you became a Christian, you now have a whole new set of rules to follow after. You should not be following after rules of your past life.

1 Cor. 10:13 tells us: “There hath no temptation taken you but such as is common to man: but God is faithful, who will not suffer you to be tempted above that ye are able; but will with the temptation also make a way to escape, that ye may be able to bear it." (King James Version)

You se,  because you are now a member of the household of God, and now have the Spirit of God abiding in you, you are to no longer follow  after your old ways, but after the new rules, the new ways that He dictates in your heart. And He makes that power available to you to be able to escape any and all temptation, by delivering to you that power to flee temptations with the
power that is also in Christ Jesus, who likewise when tempted in the desert by the devil also escaped temptations. How, with the Word of God in each and every situation. Matt. 4:1-11

You to are able to make the devil leave you Matt. 4:11, when you confront him (his temptations) with the Word of God. You get that Word by studying it. 2 Tim 3:15, but hiding it in your heart Ps. 119:11 and meditating upon it. Ps 1:2 When you do that, it becomes a part of you just as much as your skin is a part of you. You can call upon the Word of God at will and use it
as as amour, as a weapon to defend yourself against the fiery darts of the devil. Eph. 6: 10-18 and by prayer.

So my friends, I would implore you, encourage you, to make the most of your time with God. Take time out at the beginning of the day as best as you are able, and make lots of one on one time with Him throughout your whole day, studying, meditating, memorizing in His Word and pray in all things. In this way when you come across puddles of sin, you will be able to skirt around
and away from them with the Word of God, causing the devil to flee from you and, in this way you will be empowered to resist and flee temptations.

The reason many have problems in overcoming sin, is one they like their sins, but when you are a Christian, you struggle because you are not using and believing in the power that already dwells with you. Yes, there is sin dwelling in you. But you need not answer to sin dwelling in you. You need not let it be your master. You need not obey the rules of your past life.

You are now a child of God, whom has given you all that you need to be able to resist the power of sin in your life. Grasp hold of that power. Let it be your master, let Him be your strength to lead you to walk the way He wants and has designed you to walk. Listen now to the new rules now the old rules.
You are no longer working for him who is the master of the spirit of the air but of Him whom is the master and creator of the universe.

When you were are child, you played and obeyed as a child, but now you are a mature man, stop playing in the puddles. Walk no longer in the puddles, but rather walk with Him.

André

CHOICES ! “To Whom Will You Serve This Day?”


Please read Joshua 24:1-27

Our entire day is made up of choices. From the moment you get up in the morning, till the moment you lay down at night, you make many thousands of choices. Some of the decision you make throughout the day, you do so without giving it much thought. For example, most of us by habit when we wake up in the morning make a straight bee- line for the washroom. This is of course is a necessity as we generally have bodily needs which need attention. You do have the choice to ignore that need and by-pass the washroom and go straight to the kitchen, or out the door for that matter. You make a choice to go straight to the Java or to the porcelain bowl.

And, even upon entering the washroom you still make choices. Do you stop and look into the mirror first, or perhaps look out the window, or perhaps you may just lean on the sink for a moment trying to catch a few extra z’s. Until in some case, you hear your mother calling up the stairs, “hurry up, you’ll be late for school.”

Zapped out of your moment of sleep, you move and make your choice. Turn on the shower tap, sit on the potty, or perhaps you lean over against the wall and catch a few more z’s.

As the day wears on you make many more choices. Some good, some bad. Just stop for a moment and consider the thousands and millions of choices that you make daily, weekly, yearly and perhaps for a lifetime and into the future.

As you can see, life is made up of choices continually.

Listen to a little story about choices.

Two boys in Pennsylvania accepted Christ as their Lord and savior at the same time. One grew up to be a devoted, consecrated man of God, used of Him in bringing many souls into His Kingdom. The other lived an aimless, half hearted Christian life that brought little glory to God.

What was the difference between the two? One chose to live close to God, and the other chose to live a life of selfish ease.

It is in your power to choose. God has set before you, not only life and death, but also the alternative between completes abandonment to Him or a weak halfhearted allegiance.

WHAT WILL YOU CHOOSE?

You may have heard it said that heredity sets the limits as to what you can do. You may have heard it said that your parents and grandparents are determiners of your future, through their genes. Or you may have read that your environment hinders you, that your situation prevents you from becoming what you would like to be. Or you may have been told, that you are the product of your glands, that your glands determines your strength, your personality, your abilities, and your whole life, physical, mental, and spiritual.

There is some truth to each and every one of these sayings. Anyone, can take anyone of these sayings, and use them as an excuse to live below the level of doing their very best, for themselves and for God. If you do not want to assume responsibility for making the most of your life, you can find plenty of excuses. There are thousands of ways you can make excuses to not do your very best.


Examples:

Your parents have saved lots of money over the years for your college education. They do not pressure you to make a career choice; they leave that entirely up to you. You even throughout your grade school and high school days keep telling them, yes, I want to go to college and make something of myself. But when it comes time to go to college, you run off to a foreign country and blow all your college money on drinking and partying.

We have a Biblical example of the same thing in the Prodigal son. Luke 15:11-32.

The younger son had all he could have wanted if he would stay at home, but he chose to run away with his wealth, his inheritance, and lived the life of a partier, until all his money ran out. Then he found himself eating the grain of the pigs he fed. Fortunately this story has a happy ending. But is that the case for all such stories? Some time yes, sometimes no. It depends on the choices we make.

Looking back to the story of the two boys, the first came from a non- Christian home. (This is the one whom became a man of God.) The second boy’s parents and grandparents were faithful Christians. Even with this background and influence, he chose to walk an aimless, non- productive Christian life. The first lad proved that you can rise above your environment, however unfriendly it may be.

You can compensate for lacks in your constitutional powers, whatever they may be. You can rise above your environment. To you are given the privilege & the responsibility to choose what you will do with what you have with your life and with your talents.

Matthew 25:14-30 is the parable about the Talents. Many people believe this is about how we handle money. But this is not so. This parable is in part of what is described as the Olivet Discourse in which Jesus is telling people about the kingdom of heaven. The previous parable is the parable of the Ten Virgins and their oil Lamps. The message of this parable is telling us that we need to be ready, be prepared for the Lord’s return. In regard to the Talents, He is telling us that we will be judged with what we do with what He has given us. That is, He will judge us for the abilities He has given us. What have we done with what we are able to do, to bring glory to Him, to help bring others into His kingdom, etc?
“And God hath set some in the church, first apostles…” 1 Cor. 12:28; Eph. 4:11 King James Bible

Your greatest enemy, you see, is not your heredity, your environment, or your glandular constitution. But, your greatest enemy is your unwillingness to make right decisions, right choices.

Look again at the passage of Joshua 24:1-27. We can clearly see that Joshua made his choice. The people around him were worshipping idols rather than God. He did not yield to the influences of his environment. We read in Joshua 24:15 “Choose this day whom you will serve…but as for me and my house, we will serve the Lord.” (English Standard Version 2001) Joshua faced his situation head on, with all its limitations. He chose a wholehearted allegiance to God. He chose to walk the walk, not just to talk the talk. He chose to rise above his environment.

We all know the story of Daniel, who was raised in a corrupt court of a heathen king with evil all around him. Yet Daniel did not become the victim of circumstances. We read in Daniel 1:8 “He purposed in his heart that he would not defile himself.” (King James Bible) He purposed therefore, to put God first in his life.
Daniel chose to make a clear and definite decision fro God, not just once and then turn his back on God, but many times, and throughout his entire life.

Unfortunately many of Daniel’s fellow country- men chose instead to obey the ways and customs of the heathen people around them, rather than to serve God. Many perhaps put on a show of walking with God, but they were in fact walking the fence, following the ways of the world. They followed if at all, half -heartedly.


HOW WILL YOU WALK?

Remember this. There is and will be a time of reckoning for every believer. The Judgment Seat of Christ (The Bema) “We must all appear before the judgment seat of Christ; that everyone may receive the tings done in his body.” 2 Cor. 5:10 King James Bible. This is not to be confused with the judgment of your sins. They have already been dealt with at the cross. Praise God!!!! Your sins no longer exist the moment you are saved, the moment you trust in God for the provision of your sins. Christ’s blood on the cross dealt with and paid for all your sins, past, present and future.

But, what are you doing with the gifts God has given you? Do you use them to honor Him while you are on this earthly plain? Are you a half- hearted- Christian walking about aimlessly by doing nothing for His kingdom? “For we shall all stand before the judgment seat of Christ.” Rom. 14:10 King James Bible.
It is a sure thing, that each and everyone of us will some day stand before Jesus and give account to Him what things we have done on earth for Him.

These are not my words; these are the Words of God, given us in scripture.
“So then everyone of us shall give an account of himself to God.” Rom. 14:12 King James Bible
This in reality is what the parable of the talents is all about. Our deeds here on earth for or not for Him, will be judged by fire. 1 Cor. 3:12-15 Your works will be tested by fire to distinguish between the durable, the perishable, the precious and the worthless.

Consider these sobering reminders of how the Lord views the careless, lazy believers. It is fool-hearted to ignore these warnings given to us in His scriptures. Note Heb. 10:30, the last line. “The Lord will judge His people.” (NIV) This is not about the unbelievers, for they are not His people. This is a terse statement. There can be no way to make it say anything else than what it says.
“You Will Be Judged!!!”

Please read further on in the next verse; Heb. 10:31. “It is a fearful thing to fall into the hands of the living God.” (King James Bible)
Paul added to this warning in 2 Cor. 5:10-11. “For we must all appear before the judgment seat of Christ; that every one may receive the things [done] in [his] body, according to that he hath done, whether [it be] good or bad.
Knowing therefore the terror of the Lord, we persuade men; but we are made manifest unto God; and I trust also are made manifest in your consciences.” (King James Bible)
In other words, we can fool man, but we cannot fool God. We can pretend we are for God, but you will not fool Him.

So, How about you? Are you walking for the Lord, or are you trying to fool Him?

Will you make a weak surrender to the conditions and circumstances surrounding you? Will you submit to peer pressure? Will you do what everyone else is doing? You have the power within you to say “NO” You have the power with in you to use the hereditary capacities you have to make your environment a steppingstone rather than a stumbling stone. You can utilize all of whom you are. You can choose to make God; you’re All in All!! You can choose to use your God given talents to your full capacities and give Him the glory. Or you can choose to waste your talents and discredit the Christian faith.

Will you choose to compromise your situation and follow half-heartedly the ways of God and thus disgrace Him, or will you choose instead to make an uncompromising stance and stand beside and follow Him whole-heartedly.

If you choose to make an uncompromising stance and follow whole-heartedly after Him, He will become your All In All with all the power and resources available at His disposal, as you unswervingly continue to seek and learn and do His will, rather than your own.

“Choose Therefore This Day Whom You Will Serve.”

Will you serve the world, or will you server the Lord?
There really is no in-between in the final count of things.
You are either a follower of God, or you are a follower of Baal, the devil.



Listen to this poem by John Oxenham.

To every man openeth
A Way, and Ways and a Way.
The High Soul Climbs the High way.
The Low Soul gropes the Low.
And in-between, and on the misty flats
The rest drifts to and fro.
But to every man there openeth
A High way and a Low Way.
And, every man decideth,
The Way his soul shall go.


Which Way, Which Road are you going?

Are you taking the High Way, or the Low way?
Or, perhaps you are groping in-between, walking the fence.
Maybe you are walking to and from, going neither way at all,
going nowhere in particular at all.

You have a choice to make. Which way are you going?

Lastly:

You have one more important choice to make before you die which will determine your eternity. Believe it or not, you will either spend eternity in Heaven, or in Hell. It is your choice to make. No one can make it for you.

Sure, you can allow your environment and your surroundings to influence your decisions. But, in the end, it is your choice to make by yourself. And you will have to answer to God. You have the choice to follow God, or not to follow God.

“If the Lord be God, follow Him! But if Baal, then follow him.” 1 Kings 18:21 King James Bible

Moses wrote in Deut 30:19

“I have set before you life and death, blessings and cursings; therefore choose life that both thou and thy seed may live.” (King James Bible)

My brothers, most of you have made your choices many years ago.
Will you compromise and take a chance, that what I have just said is wrong?
Perhaps I am! At which point, I have nothing to lose and everything to gain as you do.

But! If I am right, I still have nothing to lose, and everything to gain. Whereas, you, if you choose to disbelieve and follow after the ways of the world and walk an aimless, half-hearted Christian life, then you gain nothing, and have everything to lose.
What Will You Choose? Whom Will You Serve?

When we are children, our parents put food in front of us to eat. We often choose to deliberately, decide we do not like it, without having first tried it, to see and decide that we do nor don not indeed like it. Sometimes we will try it, other times, we just ignore it, only later to regret our choices.

Will you regret the choice you have made about God?

So, today, I offer to you, to try Jesus Christ.
Perhaps in the past, you have made a decisive choice to reject Christ. Perhaps, today, it is time to try this food I offer up to you.
You will still have the choice afterwards too accept Him, or reject Him, once you have tried Him.

Do not, I warn you, let others influence your choice.
Do not, make a half-hearted decision.
One way or the other, the choice is up to you to make. One way or the other, the choice that you make will influence how you spend eternity.

It is your choice to make!

Do you choose life or death?

Will you chance and compromise and loose your rewards?

Will you gain or lose?

So make this day your choice. “Whom will you serve? “

Take a moment now with a sheet of paper and make two columns.

On one side write; Reasons Why I Should Serve the Lord.

On the other write, Reasons Why I should Serve the World.

If you find that you have more reasons to serve the world, then that is where your hearty truly is.

If on the other hand, you find more reasons to serve the Lord, then that is where you heart truly is.

If you have nearly as many reasons in one column as the other, then I suggest to you that perhaps you are walking about aimlessly, half –heartedly with the Lord.

I pray that you would have far more reasons to serve the Lord, than the world. And preferably, no reasons at all to serve the world.

Father in Heaven. I come before you today, and ask that you would help me to search my heart to determine truly where my heart is. I pray Father, that you would cause a stir in the hearts of all whom would read this sermon, and hear it, that you would work within their hearts, to search within themselves to find whom it is that they are following.

Father, the time is short, and your time to come to receive your own is not too far off.

Father, I pray that each and every one of my brothers, be found to be searching whole-heartedly after you. To be wanting and searching for you, to do only what is pleasing to you in your eyes.

Father, I pray that each and every one would walk after you and flee away from the ways of the world.

Father I pray that each and every one would be found worthy in your sight when they stand before you, to give an account, that their works would be found worthy, to be found without dross, to be found pure as gold, that you in turn would reward them with crowns of righteousness, and that you would say to them  “Well done, good and faithful servant…:enter thou into the joy of thy Lord.”
Matt. 25:21 King James Bible

Amen


(André B.)

 

Mit der Zeit gehen?

Ich habe echt die Nase voll von der Kirche. Jeder Kirche. Die leben doch noch in der Vergangenheit! Was Sex angeht, sollten die sich echt mal umstellen. Wir leben doch nicht mehr wie vor 2000 Jahren! Die Zeiten haben sich geändert. Es ist doch normal und schön, wenn die Menschen Sex haben. Da muss man doch nicht gleich heiraten oder gar "keusch" oder im Zölibat leben! Ich sage meinen Kindern auf jeden Fall, sie sollten die Katze nicht im Sack kaufen. Wenn sie einen Partner haben, sollen sie "es" ruhig mal ausprobieren. Was, wenn es nicht klappt? Nein, die Kirche muss sich definitiv ändern.

Solche Stellungnahmen hört man heutzutage am laufenden Band. Die verstaubte Kirche, die nicht mit der Zeit gehen will. Das verstaubte Buch, das vor 2000 Jahren geschrieben wurde und so gar nichts mit unserem Leben zu tun haben scheint.

Ist das wirklich so? Und sollte sich die Kirche der Zeit anpassen?

Nun - ja und nein. Ja, was bestimmte Formen angeht, nein, was den Inhalt angeht.

Gott hat uns bereits im Schöpfungsbericht in Genesis ein klares Konzept für menschliches Zusammenleben gegeben, dass sich wie ein roter Faden durch das Alte und Neue Testament zieht und auch von Jesus bekräftigt wurde: die heterosexuelle, monogame Liebe zwischen Mann und Frau im Rahmen einer lebenslangen Ehe.

Das soll nichts mehr mit uns zu tun haben? Wir sollten nicht die "Katze im Sack kaufen"?

Sex ist etwas unglaublich wertvolles und schönes. Warum es vergeuden? Warum sich wechselnden Partnern hingeben und sein Intimstes mit ihnen teilen, um sich dann wieder von ihnen zu trennen, weil "es" nicht funktioniert? Was, wenn es funktioniert und sich dann im Rahmen der Ehe herausstellt - aus welchen Gründen auch immer - das es auf einmal "nicht mehr funktioniert"? Trennt man sich dann vom Partner? Was für eine Partnerschaft wäre das?

Körperliche Liebe ist ein Ausdruck der Liebe zweier Menschen. In ihr verschmelzen sie und werden eins. Eine Ehe ist aber weit mehr als das. Eine Partnerschaft, die sich nur auf Sex und kurzfristige Hochgefühle gründet, wird kaum Bestand haben. Nicht umsonst spricht man heute von "Lebensabschnittsgefährten". Was für ein Wort - und doch sagt es so viel über heutige Beziehungen!

Und doch hat sich das Konzept biblischer Ehe durch die Jahrtausende bewährt. Es bietet den perfekten Rahmen nicht nur für Mann und Frau, sondern auch für die Erziehung der Kinder. Jedes andere Konzept muss hier zwangsweise versagen.

Der Schöpfer des Universums soll nichts von "unserer Zeit" gewusst haben, als er uns geschaffen hat? Als die Bibel geschrieben wurde? Aber wir - Seine Geschöpfe! - wissen es besser? Im Ernst??

Woher kommen dann all die vaterlosen Familien, die hohe Zahl von Geschlechtskrankheiten, ungewollten Schwangerschaften, Trennungen und dergleichen mehr?

Eine Kirche sollte dort mit der Zeit gehen, wo es darum geht, die Menschen mit zeitgemäßen Mitteln anzusprechen. Neue Formen der Evangelisation zu finden wäre hierfür ein Beispiel. Neue Formen der Berufungspastoral ein anderes. Wenn eine Kirche jedoch beginnt, an ihren Grundwerten, an der biblischen Wahrheit oder ihren Inhalten zu rütteln, nur um "mit der Zeit zu gehen" und mehr Besucher in die Kirche zu locken, unterschreibt sie ihr eigenes Todesurteil. Sünde, die widerspruchslos in der Gemeinde geduldet wird, breitet sich schnell wie eine Krebsgeschwulst im Körper aus. Und bald schon verschwindet die Gemeinde dann in der Bedeutungslosigkeit. Sie wollte wie die Welt werden, um der Welt zu gefallen. Gerade das darf sie nicht.

"Manchmal brauchen die Menschen etwas Beständiges" hat mir einmal Josef Mittermaier, Provinzial der bayerischen Kapuziner über die katholische Kirche gesagt.

Und damit hat er recht: was die Kirche betrifft, brauchen die Menschen etwas Beständiges.


MSC Herz Jesu Missionare

Gott liebt uns doch alle!

Gerade ihr als Christen solltet doch wissen, dass Gott uns alle liebt!

Tun wir. Auch wenn manche unter uns oft noch Schwierigkeiten haben, an die Liebe Gottes zu glauben - angesichts der Verfehlungen, die sie sich geleistet haben. Aber so ist Gott: wenn wir bekennen, bereuen und uns ändern, vergibt Er uns. Er liebt uns so sehr, dass Er Seinen Sohn hingegeben hat, um für UNS zu sterben!

Was mit derartigen Statements aber oft unterschwellig zum Ausdruck kommt: Gott liebt uns, egal was wir tun. Wir können weitermachen wie bisher, tun und lassen, was wir wollen - Gott liebt uns. Alles ist gut.

Eine Schwester in Christus sage mir einmal: "Wenn wir sündigen ist, das so, als würden wir Christus anspucken. Er ist für uns gestorben und ließ sich ans Kreuz schlagen - und wir spucken auf Ihn!".

Da steckt eine Menge Wahrheit drin.

Gott liebt uns, soviel ist sicher. Aber lieben wir Ihn genauso? Entgegen weitläufiger Meinung ist Gott durchaus auch ein Gott, der gefürchtet werden will. Gerade weil Er uns liebt, hat Er uns mehrmals ausdrücklich davor gewarnt, uns von Ihm abzuwenden und ein Leben zu führen, das nicht Seinen Grundsätzen entspricht. Er hat uns aber auch die freie Wahl gelassen. Wir können uns für oder gegen Ihn entscheiden. Wie auch immer unsere Wahl ausfallen wird, sie hat Konsequenzen. Trotz oder gerade wegen der Liebe Gottes.

Jesus hat uns gesagt, dass das Tor zum Himmel eng ist und der Weg beschwerlich. Nur wenige werden ihn gehen - die meisten wählen das breite Tor, zu dem ein weitaus bequemerer Weg führt. Er hat uns nie versprochen, dass es leicht wird - Er hat nur gesagt, dass es sich lohnen würde.

Gott liebt uns. Das ist aber für uns kein Freiticket für ein Verhalten frei nach Lust und Laune, nach dem Motto: Gott liebt uns trotzdem, egal, was wir tun. Uns wird schon nichts geschehen.

Wenn man sich da mal nicht irrt.


Fragen...

Haben nicht alle Männer früher oder später homosexuelle Neigungen? Sollte deshalb die Kirche dem Thema nicht aufgeschlossener gegenüber stehen?

Solche Fragen hört man tatsächlich manchmal von Christen und sie sind auch ernst zu nehmen. "Neigungen" ist ein dehnbarer Begriffe. Männer werden gerade in jungen Jahren sehr leicht sexuell erregt - manchmal genügt hierfür bereits ein Blick auf die eigenen Geschlechtsorgane. Einmal vom Anblick eines anderen Mannes sexuell erregt worden zu sein, bedeutet also noch lange nicht, man hätte homosexuelle "Neigungen" (oft werden hier noch durch nichts belegte Statistiken aufgeführt). Und selbst wenn dem so wäre: als Christ sind wir Gottes Geboten verpflichtet. Wir wissen, dass uns Gott liebt. Wenn Er uns also Gebote erlässt, dann nicht, um uns herum zu kommandieren, sondern eben weil Er uns liebt und vor den Konsequenzen unserer Handlungen bewahren will.

 

Die Bibel darf man doch nicht wörtlich nehmen! Sie wurde zwar von Gott inspiriert, aber von Menschen geschrieben. Und Paulus hatte keine Ahnung von homosexuellen Neigungen, so wie wir sie heute kennen!

Hier begibt man sich auf gefährliches Glatteis. Zu sagen, die Bibel sei zwar inspiriert, aber gleichzeitig auch von Menschen - mit all ihren Fehlern - geschrieben, würde dem Missbrauch und der Willkür Tür und Tor öffnen. Wann auch immer uns etwas an der Bibel nicht passt, muss man es dann eben im Licht der damaligen Zeit oder mit dem Hintergrund des Schreibers sehen, der damals noch nicht das Hintergrundwissen hatte, das wir heute haben. Was gibt uns das Recht, so von der Bibel zu reden? Und wer bestimmt dann, was gilt und was zu verwerfen oder "umzuinterpretieren" ist? Dann kann man aus jedem A ein B machen - je nach Beleiben und "neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen". Gott ist der Schöpfer des Universums. Zu behaupten, die von Gott inspirierte Bibel und deren Schreiber hätten keine Ahnung von der Homosexualität gehabt, so wie wir sie heute können, würde nicht nur bedeuten, Gott hätte keine Ahnung gehabt, was Er da eigentlich schuf, es würde uns mehr noch über Gott stellen. Abgesehen davon dürfte auch der Mensch Paulus, der hier oft angesprochen wird und der sehr weit herumgereist ist und unzählige Menschen getroffen haben dürfte, sehr wohl eine Ahnung von Homosexualität gehabt haben. Und es ist ja auch nicht so, dass sich Homosexualität im Laufe der Jahrtausende groß verändert hat - von äußerlichen Praktiken vielleicht einmal abgesehen. Gerade die, die hier immer mit der Genetik argumentieren, würden sich damit ja ein Eigentor schießen! Selbst wenn man aber dieses Argument gelten lässt, muss doch auch gesehen werden, dass Homosexualität in mehreren Büchern des Alten und Neuen Testaments, in mehreren Kulturen und über eine sehr, sehr lange Zeit verurteilt wurde. Und KEIN EINZIGES MAL wurde sie befürwortet!! Das sollte uns doch zu denken geben...

 

Noch ist doch gar nicht geklärt, was Homosexualität verursacht. Es könnte doch auch genetisch bedingt sein! Kann denn etwas Sünde sein, dass in unseren Genen ist?

Es ist erstaunlich, wie sich selbst Christen hier so leicht in die Irre führen lassen. Bleiben wir doch um der Diskussion willen bei dem Argument. Wo hört das dann auf? Was, wenn morgen genetische Mitursachen für Pädophilie, Alkoholismus, bestimmte Formen kriminellen Verhaltens entdeckt werden (hier soll keineswegs Homosexualität mit diesen Begriffen in eine Reihe gestellt werden, aber dieses Argument führt unweigerlich zu derartigen Konsequenzen!)? Ist dann all dies nicht mehr Sünde? Müssen wir dann die Bibel umschreiben? Nirgends in der Bibel finden wir einen Hinweis darauf, dass wir dieses oder jenes nicht tun dürfen, ausser wir hätten es in den Genen. Wenn ich genetisch bedingte Diabetes habe, darf ich auch nicht jedes Stück Torte essen, das auf dem Tisch steht - ich muss vielmehr lernen, damit zu leben (auch hier gilt: hiermit soll nicht Homosexualität mit Krankheiten gleichgesetzt werden. Es geht hier vielmehr um die irrige Annahme, dass etwas, was in irgendeiner Form Mitursachen in unserem Gencode hat, gleichzeitig deshalb moralisch akzeptabel sein muss). Es steht uns nicht zu, nach Gutdünken und mit unserer begrenzten menschlichen "Weisheit" Wahrheiten der Bibel umzuschreiben und am christlichen Menschenbild zu rütteln. An dieser Stelle soll auch noch auf etwas anderes hingewiesen werden: Was, wenn man mit dieser Überzeugung falsch liegt? Die Bibel warnt uns ausdrücklich davor, andere Menschen in die Irre zu führen und zur Sünde zu verleiten... Ausserdem vergisst man dabei auch oft die Tradtition und Lehrmeinung seiner eigenen Kirche - und dies in manchen Fällen über Jahrhunderte. Schließlich sind wir nicht Sklaven unseres Gencodes. Zu behaupten, es wäre genetisch bedingt und damit zu unterstellen, diese Menschen können ja gra nicht anders, zeugt von einem Menschenbild, das uns zu willenlosen Sklaven unserer Gene macht.

 

Wenn die Kirche das Ausleben von Homosexualität verbietet, werden solche Menschen doch nie sexuelle Erfüllung finden!

Also ist es besser, "sexuelle Erfüllung" in einem Kontext zu finden, der klar den biblischen Vorgaben widerspricht? Was für eine Theologie wäre denn das? Nein, wir ziehen den Hut vor all denen, die gleichgeschlechtliche Neigungen empfinden, aber für sich entschieden haben, dass sie Jesus mehr lieben als alles andere. Die ihr Kreuz auf sich nehmen und Jesus nachfolgen - auch wenn es nicht leicht wird. Aus eigenen Erfahrungen können wir Ihnen sagen: es lässt sich durchaus auch ein erfülltes Leben als Mensch mit gleichgeschlechtlichen Neigungen finden, ohne dabei Sex mit demselben Geschlecht haben zu müssen! Eine sexuelle "Erfüllung", die nicht den biblischen Vorgaben der monogamen und heterosexuellen, lebenslangen Ehe entspricht, ist keine "Erfüllung", sondern ein Bruch von Gottes Geboten und kann nie wahre Erfüllung bedeuten!

 

Eine Bekehrung von Homosexualität ist doch gar nicht möglich!

Die Frage ist, was man hiermit eigentlich sagen will. Der wissenschaftliche Hintergrund dieser Aussage sei mal dahingestellt (wir verweisen auf die este Langzeitstudie zu diesem Thema, die besonders auch auf den religiösen Hintergrund eingeht). Es geht aber hier nicht um "Bekehrung" im Sinne von "Umpolung". Es geht darum, ein Leben nach christlichen und biblisch begründeten Grundsätzen zu leben, und das schließt ein Ausleben von Homosexualität unserer Auffassung nach eindeutig aus. Es lässt sich aber durchaus ein Leben führen, ohne dies tun zu müssen. Ein Leben, das erfüllt und reichhaltig ist.

 

Es ist doch besser, Homosexuelle führen eine verantwortungsvolle Partnerschaft als dass sie sich in der Szene herum treiben und mit mehreren Männern (bzw. Frauen) Sex haben! Zumindest ist es das kleinere Übel!

Also sollen wir den biblischen Grundsatz der monogamen, heterosexuellen und lebenslangen Ehe mal so einfach über Bord werfen? Als Christ mit dem "kleineren Übel" zu argumentieren, ist schon fast armselig. Es geht ja auch nicht nur darum, Menschen etwas zu "verbieten", sondern ihnen die positive Alternative hierzu zu zeigen: ein Leben in der Nachfolge Jesu Christi! Derartige "Argumente" zeugen von einem Menschenbild, das die Betroffenen zu ärmlichen, willensschwachen, triebgesteurten und hilflosen Individuen macht! Vielmehr sollte man Homosexuellen mit Liebe und Verständnis begegnen - vor allem, wenn sie sich entschlossen haben, ihre Neigungen nicht auszuleben, sondern ein Leben mit und für Jesus zu führen! Wir ziehen den Hut vor all denen, die dies auf sich nehmen und dafür neben ihren eigenen Versuchungen oft auf Spott, Angriffe und Unverständnis stoßen.

 

Es kommt doch nur darauf an, wie sich die Menschen lieben! Wenn sich zwei Männer mit einer selbstlosen Liebe lieben, ist das doch genauso in Ordnung wie wenn das ein Mann und eine Frau tun! Es ist doch nicht das Geschlecht, sondern nur die Liebesbeziehung wichtig!

Das würde bedeuten, wir würden unsere persönliche Liebe über die Liebe zu Christus stellen - und davor hat Er uns ausdrücklich gewarnt! Auch Spencer Tracey und Katherine Hepburn haben sich unsterblich geliebt, aber Spencer Tracey war verheiratet - und das nicht mit Katherine. Ehebruch bleibt Ehebruch, egal wie man das Kind nennt. Liebe macht nicht alles automatisch richtig und moralisch akzeptabel. Natürlich gibt es Homosexuelle, die sich sehr lieben und das soll hier gar nicht lächerlich gemacht werden. Aber als Christen vertrauen wir eben doch mehr dem, was uns unser Vater im Himmel gesagt hat - und eine Liebe, die nicht Seinen Vorgaben entspricht, ist für uns einfach nicht akzeptabel. Mal ganz abgesehen davon fragt man sich, warum im Durchschnitt homosexuelle Beziehungen so viel kurzlebiger als heterosexuelle sind, wenn die Liebe doch dieselbe ist. Und betrachtet man die vielen Faktoren, die zur Homosexualität beitragen, spielen da sehr oft noch ganz andere Sachen eine Rolle, die mit Liebe wie wir sie als Christen kennen, nicht zu tun haben (und das ist absolut wertneutral gemeint). Das soll Homosexuelle nun keineswegs schlecht machen oder ihre Gefühle verletzen, aber als Christen können wir einfach nicht allem nachgeben, auch wenn wir uns noch so sehr danach sehnen mögen...

 

Im 1 Kor 7,1-9 lesen wir doch, es sei besser, zu heiraten, als sich in Begierde zu verzehren. Muss nun etwa für Homosexuelle - gerade für die, die eine echte Neigung haben - das Ganze umgedreht werden: lieber sich in Begierde verzehren als seine Homosexualität auszuleben? Mir ist schon klar, dass dies die tradtionelle Lehre der meisten christlichen Gemeinden ist, aber läuft das nicht völlig an der Lage von Homosexuellen vorbei?

Uns ist durchaus das Bedürfnis klar, das hinter dieser Aussage steht. Und auf den ersten Blick hört sich das Ganze ja auch logisch und vernünftig an. Nur gibt es damit einige Probleme: zum einen würde eine derartige Position bedeuten, die Bibel zu verdrehen bzw. sich völlig von deren eindeutigen Aussagen abzuwenden und das glatte Gegenteil zu vertreten  - im wahrsten Sinn des Wortes. Und davor warnt uns die Heilige Schrift ausdrücklich. Zum anderen wird man der besonderen Lage Homosexueller auch nicht gerecht, wenn man ihnen erlaubt, zu sündigen bzw. ihre Homosexualität auszuleben. Betrachtet man die vielen verschiedenen Faktoren, die Einfluss auf die (homo-)sexuelle Entwicklung haben, ist es fast naiv, anzunehmen, mit dem Ausleben homosexueller Neigungen würde alles "besser" werden. Ein Blick in die homosexuelle Szene dürfte hier schnell ernüchternd wirken. Ganz abgesehen davon ist die Alternative zu homosexuellen Neigungen bzw. deren "Ausweg" keineswegs, sich "in Begierde zu verzehren". Dann müsste sich auch jeder nicht verheiratete Mensch in Begierde verzehren. Wer meint, ein erfülltes Leben nur erfahren zu dürfen, wenn er/sie Sex hat, hat nicht ein Problem mit dem Sex, sondern mit sich selbst bzw. seinem/ihrem Leben. Eine Politik des "kleineren Übels" ist für Christen auch nicht akzeptabel. Was für eine Religion wäre das denn! Hingegen ist es ratsam, auf die Bedürfnisse zu achten, die hinter der "Begierde" stecken und zu sehen, wie sich diese auf eine andere - vielleicht bessere - Art und Weise befriedigen lassen. Etwa eine Entdeckung seiner wahren Identität imBlick auf den, der uns alle in Seinem Ebenbild geschaffen hat, das Aufbauen gesunder gleichgeschlechtlicher Beziehungen, das Aufarbeiten seiner Sichtweise hinsichtlich der Vergangenheit, die Wiederherstellung möglicherweise gebrochener Familien- und Freundesbeziehungen usw. Ein Aufweichen der biblisch gegründeten und über Jahrhunderte gewachsenen christlichen Familienwerte kann nicht die Lösung sein. Die Konsequenzen davon haben wir ja seit der sexuellen Revolution zu sehen bekommen: eine wachsende Zahl vaterloser Familien, ebenso ein Ansteigen der Scheidungen, ungewollter Schwangerschaften, Geschlechtskrankheiten, kaputter Familien, ein moralischer Relativismus, ein Verlust des Rollenverständnisses von Mann und Frau usw. Nein, Gott hat schon gewusst, was Er tat, als er die Schreiber der Bibel zu Aussagen wie der oben genannten inspirierte.

 

Wenn Homosexualität angeboren bzw. unveränderbar ist, kann sie doch auch keine Sünde sein und homosexuelle Partnerschaften somit auch nicht verboten werden! Und aktive Homosexuelle darf man dann auch nicht aus der Kirche oder aus kirchlichen Ämtern ausschließen!

Mal abgesehen davon, dass es bisher noch nicht einen einzigen Beweis für die Behauptung gibt, Homosexualität sei "angeboren", wird hier angeboren mit moralisch richtig gleichgesetzt - und das ist schlichtweg nicht zulässig. Vieles kann "angeboren" sein, ohne damit gleich "richtig" zu werden. Mit diesem Argument begibt man sich schnell auf ein gefährliches Glatteis, da dann alle möglichen gesellschaftlichen Gruppen oder Privatmenschen eben dieses auch für sich beanspruchen könnten. Hier wird auch der christliche Familien- und Ehebegriff in nicht akzeptabler Weise aufgeweicht. Auch dies ist ein Glatteis - wo und wann hört das dann auf, wenn einmal die Definitonen für Ehe und Familie gefallen sind? Dann ist der Weg zur Ehe mit mehreren Partnern oder zu noch weitaus Schlimmeren nicht mehr weit. Für uns ist die heterosexuelle, monogame und lebenslange Ehe aber für alle Beteiligten die beste Lösung - und außerdem das, was Gott uns aufgetragen hat. Und im Zweifelsfall halten wir uns lieber an Ihn. Ja, Homosexuelle verdienen Liebe, Respekt & Seelsorge. Für sie gilt aber, was für alle Christen in der Kirche - dem Leib Christi - gilt: wenn sich jemand strikt weigert, den Geboten Gottes zu folgen und hierzu auch noch die Bibel zu seinen Gunsten (wenn auch mit den besten Absichten) uminterpretieren will, darf - und muss! - man die Frage stellen, ob eine Gemeinde in ihrem Leib so etwas tolerieren darf. Sünde ist wie ein Geschwür - einmal toleriert, breitet sie sich schnell und unkontrolliert aus. Es kann deshalb nicht angehen, dass man alles "tolerieren" muss. Sünde muss um Sinne der Gemeinde - und der Betroffenen! - beim Namen genannt werden (auch wenn dies heute nicht mehr populär ist, aber um Popoläre Aussagen hat sich auch Jesus nicht immer gekümmert). Hier gibt es auch für Homosexuelle keine Ausnahme, auch wenn wir durchaus Verständnis für den Wunsch haben, der dahinter steht. Wir dürfen Menschen einfach kein Hintertürchen öffnen (etwa, indem wir ihnen "Schlupflöcher" für eigentlich eindeutige biblische Aussagen öffnen) und sie so noch in ihrer Sünde bestätigen! Es muss für alle gültige Werte geben. Vieles davon wurde in Genesis definiert und auch Jesus hat darauf Bezug genommen: Die Ehe als Beziehung zwischen Mann und Frau (monogam, heterosexuell und lebenslang), das christliche Menschenbild (Was ist ein Mann? Was eine Frau? Welche Rollen und Aufgaben haben beide? Wir sind zwar beide gleich viel wert - aber keineswegs dasselbe - und das wird heute oft verwechselt!), Sexualität usw. Woher nehmen wir uns eigentlich das Recht, biblische Wahrheiten einfach je nach "modernen wissenschaftlichen Erkenntnissen" oder einfach nach unserem eigenen - wenn auch gut gemeintem - Belieben umzuinterpretieren? Woher nehmen wir uns das Recht, der von Gott inspirierten Bibel zu unterstellen, sie wisse nichts von unseren Erkenntissen heute? Gott, der Schöpfer des Universums solle nichts von unserem heutigen Wissen geahnt haben, als er die Welt geschaffen hat?? Nein, wir vertrauen in all dem lieber auf das, was uns unser himmlischer Vater gesagt hat!

 

Ex-Ex-Gay Ministries?

Ja, auch das gibt es - Menschen, die früher Ex-Gay Ministries wie Exodus oder anderen angehört haben, diese dann verlassen und zurück ins homosexuelle Leben gegangen sind und dann auch noch Einrichtungen gegründet haben für Menschen, die ebenso Ex-Gay Ministries verlassen haben.

Für mich hört sich das manchmal so an wie Menschen, denen eine Kirche aus diesen oder jenen Gründen nicht passt und die dann eine eigene Kirche aufmachen -  die ihnen genau das erlaubt, was sie eben tun wollen. Und zur Not wird die Bibel dem ganzen angepasst und entsprechend "uminterpretiert". Man hat ein festes, gewolltes Ergebnis und dreht die Verse so lange, bis sie dem Ergebnis entsprechen.

Oder wie das Gedicht vom "Lampenputzer", der in der revolutionären Zeit des letzten Jahrhunderts gelebt hat, und dann die politische Ideologie umschreibt (er ist Lampenputzer und es passt ihm nicht, dass die Revoluzzer immer die Lampen kapputt machen. Also schreibt er darüber, wie man Revolution machen und gleichzeitig Lampenputzer sein kann).

Ich will mich hier keineswegs lustig über "Ex-Ex-Gays" machen. Mir sind sehr wohl die tiefen Empfindungen und vielleicht auch erfahrenen Verletzungen bewusst und es tut mir aufrichtig leid, dass sie als einzigen Ausweg daraus diesen Weg gesehen haben.

Wofür ich aber kein Verständnis mehr habe, ist, wenn man gleichzeitig Horrorstories über Ex-Gay Ministries erzählt und sie schlecht macht. Ich habe nun selbst jahrelange Erfahrung auf diesem Gebiet und bin sehr dankbar für die wunderbaren Menschen, die Gott seit meinem Weg aus der Homosexualität in mein Leben gebracht hat. Nicht eine Minute habe ich Erfahrungen wie die gemacht, die teilweise von "Ex-Ex-Gays" geschildert werden. Das ist einfach nicht in Ordnung und moralisch unakzeptabel. Geschweige denn christlich. Wenn ihr selbst wieder zurück ins schwule Leben geht, ist das eure Entscheidung, die ich sehr wohl respektiere. Aber man muss dafür nicht andere durch den Dreck ziehen, oder gar erwarten dass andere diesen Weg aus der Homosexualität heraus - und dann wieder in das schwule Leben hinein - nachvollziehen. Wie glaubwürdig ist man damit schon? Was kommt als nächster Umschwung?

Wir sind Christen und als solche sehen wir in der gesamten Bibel keinen einzigen Hinweis dafür, dass Homosexualität jemals akzeptiert und von Gott gut geheißen wurde. Wir zwingen diese Meinung niemandem auf - aber wir stehen dazu. Ist euch jemals der Gedanke gekommen, dass ihr mit eurem erneuten Umschwung falsch liegen könntet? Vor allem, wenn ihr vorher in leitender Tätigkeit bei Ex-Gay Ministries gedient habt: was, wenn ihr euch jetzt (wiederum!) täuscht? Wie viele wollt ihr mit euch ziehen? Denn davor warnt uns die Bibel ausdrücklich: als Hirten unsere Schafe in die Irre zu leiten.

Selbst wenn uns morgen jemand "beweisen" würde, dass Homosexualität "angeboren" wäre, würden wir an Gottes Wort festhalten und Seinem Versprechen, dass Er keine Versuchung über uns kommen lassen wird, der wir nicht widerstehen könnten. Dass Er bei uns sein wird bis ans Ende aller Tage und dass wir deshalb keine Angst haben müssen.

Wir wissen aber auch um die Tatsache, dass das Tor zum Himmel eng und der Weg dorthin steil und beschwerlich ist und nur wenige es durchschreiten - im Gegensatz zum breiten, bequemen Weg, der zum großen Tor führt, das aber nicht zum Himmel führt...

Nochmals: Was, wenn ihr euch irrt? Wäre das dann nicht eine schreckliche und folgenschwere Entscheidung - für euch wie für andere?

Robert

 

Evangelische Landeskirche – Quo vadis?


Zum Papier „Orientierungslinien zur ethisch-theologischen Urteilsbildung am Beispiel der strittigen Bewertung von Homosexualität in christlicher Perspektive“


Beim eben veröffentlichten Papier der VELKD (siehe hier: http://www.ekd.de/presse/pm112_2014_texte_umgang_homosexualitaet_velkd.html) drängt sich eine Frage auf: Haben wir hierfür die „Reformation“ gebraucht? Oder anders ausgedrückt: Wer braucht diese VELKD eigentlich noch, die weder Fisch noch Fleisch ist?


Gehen wir etwas näher auf dieses Papier ein:

Es beginnt ja schon in der Überschrift: So wichtig eine „ethisch-theologische Urteilsbildung“ im Zusammenhang mit der (immer zu schulenden!) Gewissensbildung des Einzelnen ist, so unverständlich ist sie für eine Kirche/Gemeinschaft als Ganzes. Zu derart zentralen Fragen kann es nicht einer persönlichen Urteilsbildung überlassen bleiben, wie man/frau dazu steht – das wäre nichts anderes als moralischer Relativismus (jeder bestimmt selbst, was richtig und falsch ist) oder ein „Cafeteria-Christentum“, bei denen man/frau sich seinen Glauben selbst aus Versatzstücken unterschiedlichster Religionen oder persönlicher Vorlieben zusammensetzt.
Was die „strittige Bewertung“ angeht, so ist die vielleicht bei einzelnen Menschen strittig, aber nochmals: Wenn diese Bewertung bei der Kirche/Gemeinschaft als ganzer strittig ist, liegt etwas im Argen. Hier muss jedoch fairerweise hinzugefügt werden, dass einige Katholiken hier – leider - durchaus gleichziehen, wenngleich auch nicht die Katholische Kirche als ganze.

Beginnt man dann die Einleitung von Landesbischof Gerhard Ulrich zu lesen (wohlgemerkt soll dieser Text ja eine „Anleitung zur ethischen Urteilsbildung“sein), stellt sich die durchaus berechtigte Frage, warum ein solcher für die Allgemeinheit angelegter Text nicht auch in klarer, allgemein verständlicher Sprache gehalten ist. Wer in „hochgestochenen“ theologischen Phrasen spricht, ist sich möglicherweise selbst nicht über das Thema im Klaren. Eigentlich habe ich schon bei der Einleitung keine Lust mehr, weiter zu lesen, aber was soll’s.
Im Weiteren ist die Rede von einem „moralischen Apell“, zu dem die „vermeintliche Evidenz moralischer Normen“ führen kann, wenn „die auf die ihr vorausliegenden Gründe nicht mehr kritisch hinterfragt werden können“ (gemeint sind die persönlichen Entscheidungen).
Vereinfacht man diesen unerträglichen Schreibstil, so heißt das in etwa: „Moralische Normen sind nicht so klar und offensichtlich, wie man manchmal meint. Man muss zu deren Beurteilung auch auf die jeweiligen Beweggründe des Einzelnen achten“.

Die jeweiligen Beweggründe und die sonstigen Umstände sind natürlich immer in die moralische Bewertung mit einzubeziehen, daraus aber zu folgern, dass es keine klaren und offensichtlichen Normen mehr geben darf, ist – nochmals – moralischer Relativismus. Eine Religion, in der es keine allgemeine Übereinstimmung mehr gibt über das, was wahr, richtig, moralisch und natürlich ist, ist zum Scheitern verurteilt – ebenso wie jede weltliche Gesellschaft auch.

In der Bibel finden wir beides: Kulturell bzw. zeitlich bedingte Vorschriften (etwa bezüglich Kleidung, Aussehen, Essen), aber auch allgemein gültige Normen, die alle biblischen Bücher hindurch, also in verschiedensten Kulturen und Zeiten wiederholt und damit als allgemeiner Standard bestätigt wurden. Auf die Frage etwa, ob eine Ehescheidung unter bestimmten Voraussetzungen erlaubt ist, hat Jesus nicht einfach nur mit „ja“ oder „nein“ geantwortet. Er hat ganz bewusst den Standard aus Genesis bekräftigt: die heterosexuelle, monogame und lebenslange Ehe. Wenn Er uns aber derart offensichtlich und deutlich sagt, was richtig ist, muss Er dann noch eine lange Liste dessen anfügen, was falsch ist? Wohl kaum.

Weiter im Text:


„Ethische Fragen stellen sich in konkreten Problemlagen; sie stehen in einem bestimmten kulturellen, gesellschaftspolitischen oder wissenschaftlichen Kontext – beispielsweise der Medizin – und sind daher auf konkrete Herausforderungen bezogen. Da die Lebenswelten, in denen Menschen sich orientieren, entscheiden und handeln müssen, einem dynamischen Veränderungsprozess unterliegen, stellen sich die damit verbundenen ethischen Problemlagen in jeder Zeit in neuer und anderer Weise und fordern jede Zeit heraus, ihre eigenen Antworten zu finden. Dem entspricht die Tatsache, dass die Verantwortung für ethische Entscheidungen und ethisches Handeln nicht auf theoretisch-abstrakte oder allgemeine Weise wahrgenommen werden kann, sondern stets nur von individuellen Handlungssubjekten, die in bestimmten Rollenzuständigkeiten und als Partner komplexer Interaktionsgefüge agieren müssen.“


Ja, ethische Fragen stellen sich in konkreten Problemlagen. Genau deshalb ist es wichtig, dass hierfür klare, allgemein gültige und allgemein verständliche Normen vorhanden sind. Ansonsten wird das Christentum zu dem, was es vielerorts bereits ist: Ein lauwarmes Allerlei, das kein Mensch wirklich braucht. Gäbe es bestimmte „theoretisch-abstrakte“ Richtlinien nicht, an was sollten sich die Gläubigen dann orientieren. Bereits die Bibel warnt uns davor, dass unser Herz trügerisch sei. Wollen wir derartig wichtige Entscheidungen wirklich – abweichend von der Bibel! – der Einzelfallentscheidung überlassen?


Genau dieser unklare Mischmasch von dem, was nun gelten soll und was nicht, ist übrigens einer der Gründe, die den Islam für viele spirituell Suchende so attraktiv macht. Hier gibt es klare und nachvollziehbare Regeln.


„Einer bestimmten biblischen Aussage zu einer ethischen Frage lässt sich nicht unmittelbar eine Handlungsdirektive entnehmen.“


Es ist kaum zu glauben, zu was sich das protestantische Prinzip der „Sola Scriptura“ (die Bibel als alleinige Autorität, die von jedem verstanden und angewendet werden kann) entwickelt hat. Selbstverständlich beinhaltet die Bibelinterpretation Aspekte wie den Kontext in der Bibel selbst, den alt- und neutestamentlichen Hintergrund, die damalige historische und kulturelle Situation, die heutige Situation. Dies darf aber keineswegs bedeuten, dass es etwa dem heutigen Stand der Wissenschaft überlassen bleibt, ob und inwiefern eine Bibelstelle, die einen allgemein gültigen Standard wiedergibt, zum Tragen kommt. Anders ausgedrückt: Dann könnten wir die Bibel in den Müll werfen und uns unsere Religion selbst zusammen basteln (und nichts anderes tun ja viele „Gläubige“ heute! Wie sollten sie auch anders, wenn ihnen von denen, denen die Glaubensvermittlung, Glaubensweitergabe und Glaubensbegründung obliegt, so etwas erzählt wird).


„Angesichts dieser unhintergehbaren Vermittlungsleistung ist jede Gegenwart aufs Neue herausgefordert, zu den spezifischen Fragen und Problemen der eigenen Zeit eigenverantwortete Antworten zu finden.“


Dies ist ein grundfalsches und gefährliches Verständnis der Auslegung der Bibel. Hierfür hätten wir wahrlich keine „Reformation“ gebraucht. Ja, jede Generation muss die grundlegenden Aussagen der Heiligen Schrift für die Menschen von heute verständlich machen, was aber nicht heißt, dass hier „eigenverantwortliche Antworten“ gefunden werden sollen, also das, was jeder selbst für richtig hält. Wofür bräuchte man dann noch eine Religion?


„Wie Martin Luther immer wieder betont hat, legt sich die Schrift selbst aus, d. h. die biblischen Texte bringen sich in ihrer Wirksamkeit beim Leser oder Hörer selbst zur Geltung. (…) Dazu gehört, „dass die Schrift in der Begegnung mit einem Interpreten selbst die Initiative ergreift und sich selbst verständlich macht; sie ist Interpretin ihrer selbst und bedarf dessen nicht, dass ein Mensch – wer auch immer – ihr mit seiner Auslegungskunst erst auf die Sprünge hilft“

Und wieder sind wir bei dem tragischen Irrtum der „Sola Scriptura“ (ein Prinzip übrigens, dass nicht biblisch begründet ist – ganz im Gegenteil!). Wenn die Bibel sich selbst verständlich macht, der Heilige Geist also jeden Einzelnen im Verständnis leitet, warum haben wir dann ca. 40.000 verschiedene protestantische „Kirchen“ weltweit, die sich alle als „biblisch“ begreifen, aber teils enorm in ihren Glaubensüberzeugungen voneinander abweichen? Entweder ist der Heilige Geist hier etwas verwirrt (was mit Sicherheit nicht der Fall ist!) oder das Prinzip der „Sola Scriptura“ ist nicht nur grundfalsch, sondern gefährlich. Es gibt nicht einen einzigen Bibelvers, der dieses Prinzip bestätigt!! Ja, die Bibel ist ausreichend, nützlich etc. – aber nicht die Bibel ALLEIN! Die Bibel selbst weist uns immer wieder auf die Ältesten usw. hin, an die wir uns wenden sollen, auch und gerade, wenn es um deren Verständnis geht!


Ähnlich geht es weiter:


„Der Glaube, den die Schrift zu wecken vermag, ist nicht Glaube an „etwas“ in dem Sinne, dass ich eine gegenständliche Aussage für wahr halte, sie mir einleuchtet und ich ihr zustimme.“

Natürlich muss ich u.a. oben genannte Prinzipien zur Auslegung der Heiligen Schrift befolgen, es ist aber durchaus so, dass ich dem glaube, was da steht, sowie dem, der sich hier offenbart. Da der Einzelne hiermit völlig überfordert ist, leitet uns die Kirche im Verständnis dessen, was hier steht und wie es zu verstehen ist. Jesus selbst hat uns versprochen, dass Er uns den Heiligen Geist hinterlassen werde, der bei der Kirche als solcher bleibt und sie leiten und beschützen wird! Wofür sonst bräuchte ich denn dann eine Bibel oder ein allgemeines Glaubensbekenntnis – oder eine organisierte Religion an sich, wenn ich selbst Gott „spielen“ darf? Warum überhaupt noch in einen Gottesdienst gehen oder Glied einer Gemeinde sein, wenn ich das alleine auch ganz gut hinbekomme?


„Die Aussagen der Schrift wecken Glauben, indem sie übersetzt werden in persönliche Selbstdeutungsvollzüge“


Das Drama nimmt seinen Lauf. Jeder soll also für sich persönlich die Aussagen der Schrift deuten – „aufgrund der Selbsterschließungskraft der Schrift“. Was für ein Armutszeugnis für eine Religionsgemeinschaft!


Als „Argumentationshilfe“ wird angeführt, man solle sich schließlich nicht „an“ die Schrift halten, sondern „in“ der Schrift bleiben. Hier stellt sich jedoch die Frage, was das dann heißen soll – jeder legt für sich etwas aus, in dem er/sie dann bleibt. Wenn es noch nicht einmal einen Konsens dessen gibt, „worin“ ich bleiben soll, über was reden wir dann hier eigentlich?

Dieses Papier wirft mehr Fragen auf, als es beantwortet. Wahrscheinlich ist das auch noch gewollt.


Weiter ist die Rede von der „Gewissensbindung“ des Einzelnen, wobei das Gewissen theologisch und nicht etwa moralisch verstanden wird. Selbstverständlich ist das – moralische wie theologische (also ob man diese beiden trennen könnte!) – Gewissen eine ernstzunehmende und zu respektierende Größe. ABER: Das Gewissen existiert nicht im luftleeren Raum und ist auch nicht den persönlichen Gefühlen, augenblicklichen Meinungen und Überzeugungen unterworfen. Verbunden mit der Anerkennung der Gewissensentscheidung muss für einen Christen immer auch die permanente Schulung dieses Gewissens sein: Was lehrt die Kirche als lebendiger Leib Christi und warum lehrt sie es? Wie sind die Aussagen der Heiligen Schrift zu verstehen? All dies auf Basis einer täglichen spirituellen Struktur im eigenen Leben – verbunden mit Bibelstudium, Gottesdienstbesuch, Gebet, Glaubensverkündung, einem gottgefälligen Leben, Werken der Barmherzigkeit und der Liebe etc. NUR DANN ist eine Gewissensentscheidung als solche als moralische wie theologische Größe zu respektieren!


Wenn ich nun weiter im Text lese, werde ich das Gefühl nicht los, dass hier mit theologischen Phrasen ein ungeheurer Spagat vollzogen werden soll, um aus einem klaren und unwiderlegbaren „nein“ ein „ja“ oder zumindest ein „vielleicht“ zu machen und dem Ganzen damit einen wissenschaftlichen und glaubhaften Anstrich zu geben. Theologie auf ihrem Tiefststand.


Ja, die Kirche muss die „Lebensrealität“ berücksichtigen und ihre Lehre (die Lehre der Bibel!) rational begründen, ja den Glauben an sich rational begründen, sie darf sich ihr aber nie und nimmer „anpassen“! Dies wird zwar bewusst von einer Anpassung an den „Zeitgeist“ getrennt, aber egal wie man das schön redet und weg diskutieren will, letztendlich läuft es doch genau darauf hinaus!


Ach ja, liebe Theologinnen und Theologen: Wenn ich die Wörter: „entfaltet“, „erschließt“ oder „Spannung“ nochmal höre oder lese, fange ich zu schreien an! Wer nicht in der Sprache der Gläubigen reden kann oder will, sollte es besser bleiben lassen!


„Anderseits ist auch zu konstatieren, dass im Zuge der Emanzipation von Minderheiten, der Entwicklung der Toleranzfähigkeit und rechtlicher Gleichstellungsmaßnahmen gerade in den modernen westlichen Gesellschaften die selbstbewusste Ausbildung einer homosexuellen Identität, die die Person als ganze prägt, befördert und schließlich auch legalisiert worden ist.“

Was die Schwulenbewegung in den letzten Jahren unternommen hat, hat mit „Emanzipation“, „Toleranzfähigkeit“ oder „rechtlicher Gleichstellung“ wenig bis gar nichts zu tun. Eine gesellschaftliche Minderheit, die von der Gesellschaft nicht nur verlangt, ihre Ansichten und Handlungsweisen nicht zu kriminalisieren oder diskriminieren, sondern sie (möglicherweise unter Androhung von Konsequenzen) sogar zwingt, diese für gut und richtig zu befinden, ist nicht „tolerant“. Wenn „Emanzipation“ bedeutet, Andersdenkende in eine radikale Ecke zu stellen, um sich erst gar nicht mit deren Argumenten beschäftigen zu müssen, können wir gerne darauf verzichten. „Anti-Diskriminierungsgesetze“, die besondere Bevölkerungsgruppen hervorheben und damit möglicherweise eine „Diskriminierung“ anderen – nicht extra aufgeführten – Bevölkerungsschichten gegenüber verursacht (anstatt auf bestehende und völlig ausreichende Gesetze für alle zurückzugreifen), haben mit „rechtlicher Gleichstellung“ wenig zu tun.


Im Folgenden ist davon die Rede, wie die Wissenschaft davon abgekommen ist, Homosexualität als psychische Störung oder Krankheit zu begreifen. Leider wird mit keinem Wort erwähnt, dass dies nicht aufgrund neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse erfolgte (die es bis heute nicht gibt!), sondern allein aufgrund des damaligen politischen Drucks schwuler Gruppen. Müssen wir nun befürchten, dass es mit Pädophilie oder ähnlichen Orientierungen einen vergleichbaren Verlauf nimmt? Anzeichen hierfür gibt es ja offenbar.


Wie dem auch sei – für einen christlichen Standpunkt ist dies zweitrangig (ich sage bewusst nicht unwichtig!). Es ist ja nicht so, dass unser Schöpfer weniger Ahnung als wir heute hatte, als er uns bestimmte Standards und Normen gab und uns davor warnte, einen anderen Weg zu gehen. Er tat und tut dies nicht, weil Er uns gerne herum kommandiert, sondern weil Er uns liebt und weiß, wohin es führt, wenn wir diesen anderen Weg gehen. Nicht umsonst lesen wir vom engen Tor, das zum Himmel führt und dem breiten Tor, dass in die andere Richtung geht.

„Mit Blick auf das Phänomen der Homosexualität zielt die in unserer Situation spezifische Frage somit nicht darauf, wie homosexuelles Verhalten zu bewerten ist, sondern wie Menschen, deren sexuelle Identität gleichgeschlechtlich geprägt ist, ihr Leben im Kontext von Gesellschaft und Kirche gestalten können.“


Hier muss ich etwas weiter ausholen: Unter gleichgeschlechtlichen Neigungen versteht man im Allgemeinen eine überwiegend vorherrschende, lang andauernde sexuelle und emotionale Anziehung zu Menschen des eigenen Geschlechts. „Homosexualität“ (eine im Übrigen noch relativ neue Wortschöpfung) als eigenständige Identität gibt es im christlichen Verständnis nicht. Ja, manche Menschen haben gleichgeschlechtliche Neigungen – warum auch immer (und mag einer der Gründe auch „genetischen“ Ursprungs sein!). Das gibt ihnen im christlichen Sinne aber noch keine eigenständige Identität! Sie sind, was sie sind: Männer und Frauen („Heterosexuelle“) mit gleichgeschlechtlichen Neigungen. Gott hat nur eine Form der Identität geschaffen. Wir wurden alle in Seinem Ebenbild geformt – und haben nicht hiervon abweichende „Identitäten“.


Um gleichgeschlechtliche Neigungen zu verstehen und zu bewerten, muss man auf die verschiedensten Faktoren eingehen, die zu ihrer Entwicklung beitragen. Ja, für einen Christen sind sexuelle Akte – ebenso wie Fantasien etc. – die sich außerhalb einer lebenslangen monogamen Ehe zwischen Mann und Frau abspielen, Sünde. Als Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen jedoch sind sie von Gott und der Kirche geliebt. Jedoch ist die Kirche auch gerufen, ihnen bei Bedarf geeignete Unterstützung anzubieten (Stichwort: „Ex-Gay Einrichtungen“) sowie ihre Gaben zu erkennen und für Gottes Ruhm zu nutzen. Wenn mit oben zitierter Aussage gemeint ist, dass sie bleiben sollen, wie sie sind und leben, wie sie wollen und trotzdem in der Gemeinde ihren aktiven Platz finden, so ist dem ausdrücklich zu widersprechen.


„Zieht man die Theologie Martin Luthers als Referenzrahmen heran – und diese ist in lutherischen Kirchen hermeneutisch leitend für das Verständnis der biblischen Texte –, so legt es sich nahe, eine theologische Grundstruktur von Luthers Denken fruchtbar zu machen, die mit Bezug auf ethische Fragestellungen ein weitreichendes Erschließungspotenzial zu entfalten vermag.“


„Sola Scriptura“ – aber trotzdem gilt die Theologie eines einzelnen Menschen als Referenzrahmen für das Verständnis der biblischen Texte? Das ist ein Widerspruch in sich und im Ganzen absurd.


„Insbesondere hinsichtlich der Frage nach einer theologisch verantworteten Beurteilung der Homosexualität beste¬hen binnen- wie zwischenkirchlich faktisch große Spannungen. Wie können die Kirchen mit der Diversität ethischer Urteilsbildungen umgehen?“
„Insbesondere Martin Luther hat immer wieder betont, dass ein Christenmensch nicht aus Gehorsam gegenüber einem moralischen Gesetz handelt, sondern weil er in Christus bestimmt ist durch die Macht des Evangeliums. Dessen Kraft aber erweist sich in der Liebe, die das Gebot als Struktur verantwortlichen Lebens nicht verachtet, sich jedoch in Freiheit dazu verhält. Diese Einsicht kollidiert faktisch jedoch nicht selten mit der – binnenkirchlich wie gesellschaftlich weit verbreiteten – Erwartung, dass die Kirchen ethisch und kulturell favorisierte und traditionell bewährte Leitbilder wahren und pflegen.“


Hmmm…


Da Lutheraner ja so viel wert auf „Sola Scriptura“ legen, sehen wir uns doch einfach mal an, was diese Heilige Schrift dazu sagt:


„Wenn ihr mich liebt, werdet ihr meine Gebote halten.“ (Joh 15,15. Einheitsübersetzung)

Ein Christ handelt also durchaus aus Gehorsam gegenüber einem moralischen Gesetz! Dieser Gehorsam ist sowohl Ausdruck als auch Folge der Liebe zu Jesus und kann davon nie getrennt werden!


„Hinsichtlich des kirchlichen Umgangs mit ethisch-theologischen Dissensen lassen sich zwei alternative Lösungsmodelle29 unterscheiden. Das erste Modell strebt eine Konsensfindung auf der Basis von Konsenspapieren an. Damit wird faktisch ein Geltungsanspruch erhoben, der diejenigen, die diesem nicht zustimmen können oder wollen, zwangsläufig exkludieren muss. Das alterna¬tive Modell geht von der Überzeugung aus, dass die Einheit bzw. Einmütigkeit der Kirche nicht in Konsensen gründet, sondern im Geist der Liebe.“


Im Grunde sind beide Ansätze falsch. Es liegt nicht im Entscheidungsbereich der Gläubigen, per Konsenspapier zu einer Mehrheitsentscheidung zu kommen oder eine Meinungsverschiedenheit aus einem „Geist der Liebe“ heraus bestehen zu lassen. Es kann nicht angehen, dass der eine meint, das wäre richtig und der andere jenes. Wiederum ein Drama des Protestantismus. Jeder ist so für sich selbst Papst – und Gott. Entweder stimmen wir ab darüber, was zu glauben ist, oder wir lassen es bei unterschiedlichen Meinungen. Wofür bräuchte man da noch eine Kirche oder religiöse Gemeinschaft? Wofür überhaupt den christlichen Glauben?


Gott wusste um unser unbeständiges Wesen und um unser Herz, deshalb gab er uns die Bibel als geschriebenes Wort Gottes und Seine Kirche als den Leib Christi, die uns im Verständnis der Bibel leiten soll.


„Ein Engel des Herrn sagte zu Philippus: Steh auf und zieh nach Süden auf der Straße, die von Jerusalem nach Gaza hinabführt. Sie führt durch eine einsame Gegend. Und er brach auf. Nun war da ein Äthiopier, ein Kämmerer, Hofbeamter der Kandake, der Königin der Äthiopier, der ihren ganzen Schatz verwaltete. Dieser war nach Jerusalem gekommen, um Gott anzubeten, und fuhr jetzt heimwärts. Er saß auf seinem Wagen und las den Propheten Jesaja. Und der Geist sagte zu Philippus: Geh und folge diesem Wagen. Philippus lief hin und hörte ihn den Propheten Jesaja lesen. Da sagte er: Verstehst du auch, was du liest? Jener antwortete: Wie könnte ich es, wenn mich niemand anleitet? Und er bat den Philippus, einzusteigen und neben ihm Platz zu nehmen.“ (Apg 8,26-31. Einheitsübersetzung)


„Seid überzeugt, dass die Geduld unseres Herrn eure Rettung ist. Das hat euch auch unser geliebter Bruder Paulus mit der ihm geschenkten Weisheit geschrieben; es steht in allen seinen Briefen, in denen er davon spricht. In ihnen ist manches schwer zu verstehen und die Unwissenden, die noch nicht gefestigt sind, verdrehen diese Stellen ebenso wie die übrigen Schriften zu ihrem eigenen Verderben.“ (2 Petr 3,15-16. Einheitsübersetzung)


„Ein biblisches Vorbild für diesen Weg ist im Jerusalemer Apostelkonzil zu finden (vgl. Gal. 2,7ff), das die Heiden- und Judenmission als zwei Weisen anerkennt, den gemeinsamen Auftrag der Verkündigung in unterschiedlichen Gestaltungsformen wahrzunehmen und die damit verbundenen theologischen Dissense – z. B. hinsichtlich der Frage nach der Bedeutung des Beschneidungs- oder des Speisegebotes – in ihrer Spannung auszuhalten.“


Das soll eine „theologische“ Begründung sein? Mit Verlaub, das ist ein Armutszeugnis. Unterschiede bei der Heiden- und Judenmission bzw. der Beschneidung (eine Frage, die letztlich kirchlich geklärt wurde!) als Vergleich für das „Aushalten“ einer „Spannung“ bei „theologischen Dissensen“ zu bemühen (also etwa unterschiedliche Auffassungen zu der Frage: Ist das Ausleben von gleichgeschlechtlichen Neigungen oder gar die Lebensgemeinschaft zweier Männer oder Frauen aus christlicher Sicht vertretbar?), kommt einer theologischen Bankrotterklärung gleich. Wenn wir nicht mehr wissen, welcher Weg der richtige ist, soll eben jeder seinen Weg gehen und alles ist gut. Wir „halten diese Spannung aus“. Um Himmels willen, wohin bewegt sich diese Form des Protestantismus eigentlich noch?

„In der Observanz der Tora gewinnt die Identität Israels als das von Gott erwählte Volk in der Welt konkreten Ausdruck. Die Tora lässt sich daher nicht einfach als allgemein verbindliches „Gesetz“, als Summe einzelner ethischer Forderungen aus diesem Zusammenhang abstrahieren. Die Erfüllung der Tora stellt für Israel vielmehr die nach außen sichtbare Seite seiner Erwählung dar. „Gesetz“ ist daher nicht eine dem Menschen von außen entgegentretende, ihm auferlegte Forderung; die „Werke des Gesetzes“ bezeichnen nicht allgemein verbindliche moralische Handlungen.“


Nein, das Gesetz ist nicht nur eine Summe einzelner Forderungen. Es ist eine befreiende Botschaft, die dem Volk Israel beim Auszug aus der Knechtschaft mitgegeben wurde – aber es ist sehr wohl ein verbindlich zu befolgendes Gesetz! Was wäre die Alternative? Wir sehen das Ganze nur als Ausdruck unserer Erwählung durch Gott – und jeder entscheidet für sich, was gut und richtig ist und wir „halten diese Spannung aus“?


„Welche Handlungen, welches Verhalten sorgt dafür, dass die Gemeinde in ihrem besonderen kulturellen Kontext „scheint als Lichter in der Welt“ (Phil.2,15) und ihre Umwelt erkennt, dass das Licht des Evangeliums in ihr strahlt und sie erleuchtet?“


Welches „Licht des Evangeliums“ soll das denn sein, wenn man sich nicht auf den Inhalt dessen, was man glaubt und als wahr und richtig – und verbindlich! – anerkennt, einigen soll? Da hat dann wohl jeder seine eigene Taschenlampe.


„Die spezifisch christliche Identität sieht Paulus darin begründet, dass die vielen und verschiedenen Glieder der Ekklesia mit der Taufe „in Christus“ einer sind. Der Grund dieser Einheit liegt theologisch in der Rechtfertigung aus Glauben, die für Juden wie Heiden gleichermaßen gilt. Die sozialen und kulturellen Unterschiede – wie auch die Unterschiede zwischen den Geschlechtern und den sexuellen Identitäten – sind damit aufgehoben. (vgl. Gal. 3,28; 5,6; 6,15; Röm. 10,12f; 1. Kor. 10,17; 12,12f; Phlm. 16).“


Mitnichten sind Unterschiede in den „sexuellen Identitäten“ aufgehoben – zumindest nicht in der Sichtweise, auf die hier wohl angespielt wird! Wir können nicht mit der Mentalität des schwulen Aktivismus die Heilige Schrift auslegen! Wir können und dürfen nicht unsere eigene Weltsicht in die Bibel „hineinlesen“, sie also so lange zu drehen und zu wenden, bis sie mit unserer Meinung übereinstimmt – anstatt unser Leben und Denken so lange zu drehen und zu wenden, bis es mit den Aussagen der Bibel übereinstimmt!


Im Weiteren wird auf die Rechtfertigung allein durch den Glauben eingegangen. Auch dem widerspricht die Bibel, die man doch als alleinige Richtschnur sieht:


„Ihr seht, dass der Mensch aufgrund seiner Werke gerecht wird, nicht durch den Glauben allein.“
(Jak 2,24. Einheitsübersetzung)


„Ethisch leitend sind dementsprechend Normen, „die diese Dominanz der gemeinsamen Identität über das Trennende zum Ausdruck bringen, herstellen und bewahren können““

Wenn das heißen soll, dass es bezüglich gleichgeschlechtlicher Neigungen und dem Umgang damit verschiedene Meinungen geben darf und wir dann eben Normen finden sollen, die eine „gemeinsame Identität“ zum Ausdruck bringen, so muss ich sagen, will ich nicht wissen, welcher Natur diese „gemeinsame Identität“ sein soll. Mit dem christlichen Glauben hat so etwas meiner Meinung nach nichts mehr zu tun.


Als „theologische“ Begründung soll offenbar nicht die Beziehung der Menschen untereinander, sondern die Beziehung des Menschen zu Gott herhalten. Nun ist das eine jedoch nicht ohne das andere zu sehen und eine Beziehung zu Gott nicht im luftleeren Raum steht, sondern die Liebe zu Ihm ihren Ausdruck im befolgen Seiner Gebote finden muss, was uns Jesus ausdrücklich aufgetragen hat! Ein kleiner Junge tut ja auch nicht einfach, was er will, aber zu seinem Papa hat er ein liebevolles Verhältnis. Nein, er tut das, was ihm sein Papa gesagt hat, weil er weiß, das es nicht gut für ihn ist, wenn er das nicht tut – und außerdem seinen Vater weh tut und das Verhältnis der beiden belastet.


Dr. Mareile Lasogga, die Autorin des Papiers, sieht richtigerweise die Einheit der Kirche durch diese Auseinandersetzungen um gleichgeschlechtliche Neigungen gefährdet. Sie bemüht in diesem Zusammenhang „die theologische Begründung der von Paulus immer wieder ausgesproche¬nen Ermahnung, einander respektvoll und geduldig in Spannungen und trotz Spannungen zu ertragen.“ Dies geschieht wohl in der Absicht, die Menschen mit unterschiedlichen Meinungen mit einer biblischen Begründung dazu zu bewegen, sich trotz unterschiedlicher Auffassungen, „trotz Spannungen zu ertragen“. Das ist ein völlig verzerrtes und in der Konsequenz gefährliches und in die Irre führendes Verständnis von Paulus und der Bibel an sich. Ja, wir sollen uns trotz unserer Unzulänglichkeiten ertragen und lieben, wir sollen aber auch einander ermahnen und auf den richtigen Weg (zurück) bringen – und nicht einfach nur „Spannungen aushalten“. Es ist nicht egal, was jemand glaubt, vertritt und letztlich tut. Wenn ich ihn/sie liebe, muss ich auch alles daran setzen, dass er/sie wieder auf dem rechten Weg geht!


Ich kann nur hoffen, dass es noch Menschen innerhalb der Evangelischen Kirche gibt, die an die Wahrheiten der Bibel glauben und ihre Geschwister aus Liebe ermahnen und die Kirche als solche wieder zurück auf den rechten Weg führen!


München, 19.06.2014


Robert Gollwitzer

Why Matt Moore Won’t Call Himself a “Gay Christian”

Dr. Michael Brown - Leviticus Laws & Homosexuality

Who Are You Listening to?

Hi guys. Here is some food for thought. May God use it to bless you, encourage and uplift you.

André
 
Recently while reading a book I came across these words in a fictional story about a China man and an American business man who were once Harvard room mates. They were both standing on the Great Wall of China and the American saw the greatness and technical marvel of Chinese ingenuity. The Chinese saw the deaths of millions and the sorrow and pain of the slaves who built the wall.
 
The Chinese fellow said that we in the America's only see what the Chinese authority wants us to see, we do not see the whole picture, we do not see what went behind the building of the wall. We do not see the misery, the persecution of the Chinese Christians and of the poor in China.
 
He used the following to illustrate this point.
 
A frog was in a well. A bird stopped to drink at the well. They argued about how the sky looked. The frog thought it looked very small. The bird thought is was very big.
 
The bird could see the sky as it really was. The frog could only see a part of it.
 
We also do not always see clearly as we think we do see.
 
I am reminded that our lives on this earth are a reflection of this story. Especially our spiritual lives. We see and often act and react according to what the world, and to what Satan whispers in our ears. Consequently more times than not we take the wrong step and we fall into sin. As you know the result is pain and suffering, perhaps even death.
 
God cannot allow us to sin. He gives us ample opportunity to repent and come back to Him. But again, as often as not, we forget the bird in the sky view of what God sees and we listen to the words of Satan and of the world. We hear only the views of the frog.
 
God has given us His instruction book to help us to walk as He would wish us to walk to avoid the pitfalls of sin. We are fortunate in this day in age to have the Bible so available to us. Sadly it sits too often on the shelf collecting dust. What good is an instruction book on the shelf if all it does is collect dust. It would be like a student trying to do repairs to the carburetor in your car without having first some instructions on how to do the repairs. The result of course would be perhaps pain, suffering and quite possibly death.
 
The Chinese man said something interesting. He said: "The beginning of wisdom is to call things by their right name."
 
As sinners we tend to want to give in to our sins, that is we want to hang on to them often because instead of seeing things as God sees them we believe the lies, and Satan, being the great deceiver that he is calls things the opposite of what things really are.
 
So where do we turn to, to learn and the the truth. The Bible is God's truth.
 
Ps. 111:10 says: "The fear of the LORD is the beginning of wisdom: a good understanding have all they that do his commandments..."
 
Also Prov. 1:7 says: "The fear of the LORD is the beginning of knowledge: but fools despise wisdom and instruction." (both King James Version)
 
If we want to be wise and live a Godly life we need to follow the wisdom of God found only in the Bible. If we want His undertsnding and to live according to His commandments we need to be reading His Words.
 
A Bible sitting on the shelf collecting dust is as worthless as the car repair manual also collecting duct. It is totally worthless.
 
God instructed the people in the days of Joshua to put the words of the Lord in front of their eyes, to put them on their door posts and gates so that they will be forever reading them and learning His ways and words and instructions.  In so doing, they will by way of absorbing God's words, begin to not onlly read, but also to live a godly life and thus avoid the pitfalls of sin. Because, when you are reading and living, and breathing God's Word daily, you are not falling into the well and only seeing a portion of what God wants you to see. You are seeing and living the whole of Him. And thus you will not fall into the temptations and snares of the world and the devil. You will not be believing and listening to the lies and misrepresentation of the world and Satan.
 
God wants us to live a joyful life with Him as our Father and guide. He wants to be part of your life. He wants to live in you, and you in Him.
 
Take a moment and reflect and think hard on your own personal life and see if you are listening to the words of the frog or of the bird.
 
Perhaps you are listening to the frog and you are grappling and struggling with your sins, struggling with your addictions. Perhaps it is time to climb out of the well of despair and fly and be as a bird and live your life the way God intended it to be.
 
We do not always see as clearly as we think we do when we are living in a well. But surely if we climb out and fly in the glory and brightness of the Lord, we will see things clearly as they are. We will then ignore and walk away from the temptations and lusts of the world and be free. Jesus wants you to be free. He said the Truth shall set you free.
 
Do you want to be free?
 
Take that Bible now off of the shelf. Dust it off. Toss away things on your computor, books and things of the world that corrupt your mind, and begin a new day, a new way and fly and be free.
 
As one radio Bible broadcaster says; " Have a good and godly day; for what lasting value is a good day, if it is also not a godly day."

André

Freedom

I have read recently that freedom in Christ is found in obeying Him. Freedom is not doing what you want. Doing your own thing leads to trouble, death, disease etc. By obeying Him we are freed from the results of not following the rules as such. When we obey, He opens doors to grant us more grace to enjoy Him more fully and to enjoy our lives here on earth more fully, free from worries and tribulations.

André

 

Statement of Rabbis

The Committee for the
Declaration on the Torah Approach to Homosexuality
www.TorahDec.org

December 26, 2011
For Immediate Release
[email protected]

Therapy to Help Homosexuals Change Orientation:
Hundreds of Rabbis Say It’s the Only Torah-Approved Way

A coalition of more than 150 Orthodox rabbis, community organizers and leaders, and respected mental-health professionals have released a statement declaring that, political correctness notwithstanding, the only Torah-approved course of action with regard to homosexuality is psychological therapy coupled with teshuva, or repentance.

The document, entitled “Declaration on the Torah Approach to Homosexuality,” seeks to clarify the theological understanding of the Biblically mandated prohibition. It also presents what the authors and signators see as a practical and achievable solution for those faced with same-sex attractions. Its position is that same-sex attractions can be modified and healed.

“The concept that G-d created a human being who is unable to find happiness in a loving relationship unless he violates a biblical prohibition is neither plausible nor acceptable,” says the Declaration, which views same-sex attractions as any other behavior that can be controlled and altered, such as addictions or weight control.

The signators represent the broad spectrum of the Torah-observant world, including Modern Orthodox rabbis, ultra-Orthodox roshei yeshivas as well as some from Yeshiva University, pulpit rabbis, yeshivish and chassidish rabbis, organizational rabbis, Sephardic rabbis, rebbetzins, community organizers, and mental-health professionals.

The timing of the Declaration to coincide with Chanukah, which celebrates the Jews’ resistance to forced Hellenization, was not coincidental. Homosexuality was one of the hallmarks of ancient Greek culture.

The timeless and immutable Torah-based conviction regarding the unacceptability of homosexual behavior motivated the authors and signators of the Declaration.

Dismissing the modern trend, even in some religious circles, to view homosexuality as a permanent, unchangeable characteristic or trait, the statement “emphatically rejects the notion that a homosexually inclined person cannot overcome his or her inclination and desire.”

“Behaviors are changeable. The Torah does not forbid something which is impossible to avoid,” says the statement.

The Declaration, which was written by a 25-member committee consisting of rabbis, parents, “strugglers” (those still undergoing therapy), and “success stories” (those who underwent therapy and today are living heterosexual lives, many with spouses and children), rejects efforts by secularists and some in the religious community to downplay or deny totally the possibility of change. Further, the Declaration recognizes that those who dismiss the possibility of change are forcing individuals with same-sex attractions to live their lives as either homosexuals or celibates.

 “Abandoning people to lifelong loneliness and despair by denying all hope of overcoming and healing their same-sex attraction is heartlessly cruel,” says the statement.

The treatment recommended in the statement is reparative or gender-affirming therapy, which the Declaration defines as “reinforcing the natural gender-identity of the individual by helping him or her understand and repair the emotional wounds that led to its disorientation and weakening, thus enabling the resumption and completion of the individual’s emotional development.”

Teshuva, which the statement sees as a necessary component, is the Torah-mandated “self-motivated process of turning away from any transgression or sin and returning to G-d and one’s spiritual essence.”

“These processes are typically facilitated and coordinated with the help of a specially trained counselor or therapist working in conjunction with a qualified spiritual teacher or guide. There is no other practical, Torah-sanctioned solution for this issue,” says the statement.

The statement goes out of its way to caution against castigation of the individual suffering from an unwanted same-sex attraction. “The key point to remember is that these individuals are primarily innocent victims of childhood emotional wounds. They deserve our full love, support, and encouragement in their striving towards healing,” says the Declaration.

Because so many of the committee’s members have either formerly dealt with the issue or are still undergoing therapy, the entire committee decided to keep its membership anonymous.

“Our identity isn’t important; our message is,” said one of the members.

According to the member, the purpose of the Torah Declaration is to help Jews who “have become confused on this issue and have become accepting of some false notions,” including the concept “that a person cannot control his ‘nature’ and, therefore, should accept his prohibited inclination as something natural and normal that does not need to be worked on and healed.”

The member said that many of the committee’s “success stories” are now married to women who are fully aware of their husbands’ backgrounds and are living family-oriented lives in the mainstream Orthodox community.

While the members of the committee have requested anonymity, the signators, many of them world-renowned, have gone public with the Declaration. Their names and affiliations, as well as the full Declaration on the Torah Approach to Homosexuality and other pertinent information, can be accessed at www.TorahDec.org.
For more information, members of the press can contact our press representative, who has agreed to field questions from the press, act as a liaison between members of the committee and the press, and, when possible, facilitate interviews with signators. Our press representative can be reached at [email protected]

(Source: http://www.torahdec.org/PR.aspx)

False Teachers

In the last days there will be false prophets, false teachers and those whom willingly seek out those who teach what their itching ears want to hear. This is really nothing new. This kind of stuff was going on in the days of Jesus and before. He, Jesus said that in the very last days, it would become worse. We are living in those very last days.

 

When I was in Bible college I was always alert, being careful to discern what I was taught against the teachings that I was hearing. That is not to say I did not receive good teachings, but on occasion I did not always agree with what I was taught and what I believed the scriptures taught. I would sometimes have to do as the good Berians in the book of Acts to go on my own and see if what I was taught agreed with scripture. This is a good way to be sure what you are being told agrees with scripture.

 

You, likewise may have been taught some bad teachings. That is not your fault. It is good to see that the Holy Spirit has given you the discernment to likewise see that in the past you have been taught some false teachings.,

 

When one receives bad counsel, likewise it not his own fault. To learn the truth is the way of Christ. 


André

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James 5:19-20

As For Me And My House



All throughout scripture we are admonished to discipline ourselves to live a godly life, not a worldly life. Yes, we live in the world, but the ways of the world, (the ways of the ungodly), are not the ways of God. They lead to destruction. ""For the wages (ways of the ungodly) of sin is death, but the (ways of God, the way of ) free gift of God is eternal life in Christ Jesus our Lord." Rom. 6:23
The author of the Proverbs reminds us that, " There is a way which seems right to a man, But it’s end is the way of death." Prov. 14:12 In fact the proverbs are replete with comparisons of the ways of the righteous and the ways of the unrighteous. They are replete with the was of good and evil.
We would do well to meditate upon the scriptures. To meditate on the scriptures is to stop. To consider, think, weigh in the balance of it’s words, upon the Word of God.
To meditate upon scripture is not trhe same as the pagans who meditate in a trance like state, in an attempt to reach a higher state of consciousness, which in fact are doing nothing more than making contact with the Demon Spirits, whom fill their minds with the contrary ways of God. Thus these adherents to occultic or not, meditations, do the will of Satan rather than the will of God.
In contrast to those who meditate on scripture, on the ways of God, they do not go into a trance like state, filling their minds with ungodly thoughts, but instead consider and fill their minds with the ways and Word of God. Those who do so consider and balance the rewards of following and obeying God, rather than following and obeying Satan. The reward of those who meditate on God and His ways, is eternal life with Jesus Christ. On the contrary, the gift, the reward for those whom follow after the ways of Satan is darkness, separated eternally from God, with Satan, with no chance of ever crossing over the chasm from darkness to light.
Jesus spoke more on hell in our scriptures than on heaven to give us a warning of what will befall those whom follow after Satan, rather than Himself. Jesus uses the story of the rich man and of Lazarus to contrast and show us what is the final destiny of all of us. We have one of two choices to make before we draw our last breath here on earth. We have the choice to either follow the ways of God, or the ways Satan. Whichever choice we make, will determine our eternal destiny, either heaven or hell.
The choice is simple. To follow the ways of God leads us to and eternity living in the presence of God eternally, with a renewed heavenly body, to no more suffer pain, sickness, death and misery. The opposite choice is to suffer an eternity forever banished from the presence of God with no chance to ever cross the chasm between heaven and hell. To live in eternal darkness, in pain of agony, thirst and discomfort.
Read for yourself the account Jesus gives of the rich man and Lazarus in Luke 16:19-31. Here we see in detail the eternal rewards of the choices we make while we still draw breath here on earth, on this side of eternity. At death we read that Lazarus whom we can infer was a righteous man, was lifted up mto the bosom of Abraham ( representing eternity in heaven) Jesus says that Now, Lazarus is comforted; : Luke 16: 25" That is that, whereas, Lazarus while on earth suffered from pain, sickness and disease, from persecution, and bad treatment from the wealthy of the world. But at death, he was immediately taken to the Bosom of Abraham, to heaven, to live eternally with his reward in the everlasting presence of God, of Jesus.
However, the rich man whom sought the ways of the world, who sought to reap the riches and pleasures of life on earth, upon his last breath was rewarded eternally to Hades upon his last breath. Luke 16:23. Here, he is no longer in comfort, but is in eternal torment of pain and agony, thirsty forever, unable to have his thirst quenched. This is the reward of those whom seek and lust after the ways of the world, whom seek after the pleasures of the world. These are the rewards of those whom meditate on the ways of Satan, rather than the ways of God.
1 Tim. 4:7-16 shows us also so clearly that those whom follow and obey the teachings, the doctrines of God, will be eternally rewarded to, not a hope, but a promise of everlasting life with God. 1 tim. 4:7 says; " Have nothing to do with the wordly fables of old women. " If we were to turn this on it’s side we would read; " Have nothing to do with the ungodly ways of the world. "
Following this verse are instructed to discipline yourselves for godliness, for we are told that if we discipline ourselves following the ways of the world, seeking after it’s temporary pleasures, it profits us but for a short time. Whereas if we discipline ourselves for godly living, it holds a promise for things (eternal) things to come in heaven.
Therefore my brethren, may I implore you, may I beseech you to meditate daily on the ways and things of God. And once you understand, and obey there teachings therein scripture, know this, that your eternal reward will be alongside of Lazarus, forever comforted.
So, what is your choice? "As for me and my house, I shall serve in the house of the Lord. " Joshua 24:15

André B., Canada

Dr. James White: The Meaning of "Pais" in Matthew 8 and Luke 7

http://apprising.org/2012/08/16/james-white-did-jesus-heal-a-same-sex-partner/

One of the most outrageous arguments being presented in media and on line has to do with Jesus’ healing of the centurion’s son.

Here we examine the claims being made and demonstrate the truth of the matter.

Christian Cosmetic Surgery

After two facelifts, a forehead and under-eye lift, two nose jobs, an eyeliner tattoo, a tummy-tuck, cheek implants, three teeth bondings, a chemical peel, and others things I cannot list here, Phyllis Diller says she is satisfied with her looks. Members of the American Academy of Cosmetic Surgery voted Miss Diller an award in 1986 for publicizing her surgery. Phyllis Diller has spent well over $50,000 on cosmetic surgery. Said Ms. Diller, "I've done more for plastic or cosmetic surgery than Bayer has done for aspirin; I've made it respectable."

What Phyllis Diller and mankind have in common is a problem with our image. We may not be able to shell-out $50,000 for complete make overs, but we do, more often than not, perceive ourselves in a negative or false way. That's where Ms. Diller and I have something in common.

For many years I perceived myself as a homosexual and thus acted on that false belief and distorted image. The Bible rightfully says, "As a man thinks in his heart, so he is."

Our fascination and preoccupation with our physical image is but a symptom of a greater, possibly subconscious concern regarding our spiritual image. The Apostle John wrote, "Beloved, now are we the sons of God, and it doth not yet appear what we shall be, but we know that when he shall appear, we shall be like him, for we shall see him as he is." (1 John 3:2) In this one verse comes this truth--What we are and what we shall be centers solely in the person and work of Jesus Christ.

The Christian's Image Involves A Present Reality

John writes "Now are we the sons of God." This is based on fact. Dr. Peter Gomes is Plummer Professor of Christian Morals at Harvard College, and he is gay. He recently traveled the country promoting his book, The Good Book. He states his lifelong goal remains to "rehabilitate the scriptures for general use."

Scripture needs not to be rehabilitated, but practiced. Vance Havner said "The Word of God is either absolute or it's obsolete." The Bible does not need rehabilitation; rather we need transformation.

Whereas verse one says "we should be called the sons of God," verse two says "Now are we the sons of God." When you accept Christ into your life, at that moment, "old thing are past away; behold all things have become new."

The problem is with our adversary. Satan is the author of confusion. Satan's power is not in strength, but in his ability to confuse and deceive. If you think David Copperfield is the master of illusion, think again!

As early as age six, I knew I was "different." When I reached puberty, I recognized an attraction for the same sex. During my mid-teens I wore a tiny piece of paper under my watchband on which I had scribbled almost microscopically, "Lord, I am trusting you for healing." I had already accepted Christ as my Savior, but had allowed a horrible home life to distort my perception of whom I was in Christ.

The greatest military strategy of history has been reduced to three words, "divide and conquer." And Satan's strategy is similar, "confuse and conquer." Homosexuality is confusion! With all my heart I wanted to be free from the mental suffering and agonized confusion that tormented me day and night. Whereas Satan is the author of confusion, God is the author of order; God created cosmos out of chaos. (Gen. 1)

When discussing human sexuality from a biblical perspective, we do not have the privilege to begin anywhere; we must begin where the Bible begins--Genesis..."and God made them male and female." Genesis 1:26-27 reads "Then God said, 'Let us make man in our image, in our likeness...So God created man in his own image, in the image of God he created him; male and female he created them." It is no coincidence that in two verses the word "image" is used three times and "likeness" is used once. Yet, what God easily creates, Man just as quickly distorts; the image of God in us is flawed.

This flaw is evidenced in Genesis 5:1-3. Two chapters after Adam and Eve eat us out of house and home we read "This is the written account of Adam's line. When God created man, he made him in the likeness of God. He created them male and female and blessed them. And when they were created, he called them 'man.'

When Adam had lived 130 years, he had a son in his own likeness, in his own image; and he named him Seth." Verse one reiterates that Man was created in God's image. Yet two verses later we read that Adam had a son named Seth who was in Adam's, not God's likeness and image.

What I believe the writer is doing is contrasting the family of God with the family of Adam or put another way, he contrasts God's family with the Adam's Family.

As distorted as Man's view is of himself, Romans 8:16 says "The Spirit Himself bears witness with our spirit that we are the children of God." Not only is the Christian's image based on fact, it is believed by faith. Even Jesus was tempted to doubt His deity both at the inauguration and culmination of His earthly ministry. Repeatedly He was told "If you are the Son of God..." (See Matt 4:3, 6, 27; Luke 23)

Many of those I talk with tell me they have always felt gay. So did I, but that does not mean God created us gay. Many times before I get out of bed, I feel like dirt. But when I climb out of bed and look in the mirror, I don't see dirt looking back. "We walk by faith and not by sight."

The Christian's Image Involves A Promise To Be Revealed

First, it is a veiled promise. Although Christians are now the children of God, there is a dimension of that relationship that remains to be revealed and experienced.

John wrote, "And it does not yet appear what we shall be." John frankly admits, "We do not know the character of our future appearance." First Corinthians 13:12 reads "For now we see through a glass, darkly..."-- a veiled promise.

As a teenager I did not understand nor did I really believe in God's promise to remake me like Him. Thus, I became involved in homosexual activity.

Homosexuality is gross darkness, which as someone used to say, is one hundred and forty-four times darker than typical darkness. At age twenty-two I determined that God could keep me from sexual sin. I did have my doubts as to His ability to heal me. Although I could not understand how God could repair my broken image, I was reminded that Jesus did not say "only understand"; He said "only believe."

I became aware that Jesus Christ did not want a prominent place in my life. He wanted the dominant place in my life. In the musical Oklahoma, Ado Annie sings to her roving boyfriend "with me it's all or nothin'. Is it all or nothin' with you?" For God to answer my prayer for change, it had to be all or nothin'. Someone has said "Jesus Christ is either Lord of all or He is not Lord at all!"

A striking bit of advice comes from Jesus' mother, Mary. At a wedding in Cana, after realizing the good wine is gone, Mary tells the servants, "Whatever (Jesus) tells you to do, do it." I doubt Mary recognized the eternal significance of her advice. I honestly did not know how to be heterosexual, but I did know how to be obedient. The dictionary is the only place where change comes before obedience!

Oswald Chambers, in his excellent devotional My Utmost For His Highest writes, "God will tax the last grain of sand and the remotest star to bless us when we obey Him." Not only is this a veiled promise, it is a victorious promise. John writes "We shall be like Him." What a grand promise that is!

Homosexuality may promise to gratify, but it cannot satisfy. Homosexuality may promise excitement, but it cannot provide fulfillment.

I learned God's promise painfully. Just as God went looking for Adam and Eve when they ate forbidden fruit, so Jesus Christ came looking for me when I had lost my way. He wooed me; He wowed me; He won me. As a Gospel song says, "When He was on the cross, I was on His mind."

The Christian's Image Involves A Personal Return

The Bible teaches that Christ will return for those who belong to Him. Here John writes of the definiteness of Christ's return. "Beloved, now are we the sons of God, and it doth not yet appear what we shall be: but we know that, when he shall appear..." The word know conveys certainty; John uses it more than thirty times in five chapters. It's the same word he uses when he writes "These things have I written unto you that believe on the name of the Son of God, that you may know you have eternal life." He continues to underscore the definiteness of Christ's return, "...when he shall appear..." Not if!

No other religion distinguishes itself with the promise that the Creator and Redeemer shall personally return to take His children home with Him. In this text we find not only the definiteness of Christ's return, but the demonstration of Christ's return. "When he shall appear."

A. T. Robertson writes, "The transforming power of the vision of Christ is the glorious process begun at the new birth." Then John concludes his great thought with "We shall see Him as He is."

The London preacher Charles Spurgeon purchased a copy of Andrew Bonar's commentary on Leviticus. Spurgeon sent the book to Bonar requesting his autograph and a photograph. Bonar returned the commentary with this inscription, "Dear Spurgeon, here is the book with my autograph and photograph. If you had been willing to wait a short time, you could have had a better likeness of me, for I shall be like him, when I see him as he is."

I am not yet what God created me to be, but thanks be to God I'm not what I was. And although I'm no longer gay, I'm the happiest I've ever been, and I owe that to Jesus Christ.

www.crossministry.org



Sin - Part I

Now, you may ask what burning cedar and sin have in common, or have one with the other.

This morning I fed my wood stove early in the morning with some small cedar blocks to boost the heat output. Later on when I opened the door to add more firewood, bits of cedar hot coals spit out onto the floor.

It crossed my mind at that time that sin is just like that. When we open the door to sin, a small fire begins to grow in you. The more you add to its pleasures, the hotter it gets. And when you try to close the door on it on your own, you are able to control it for a short time. But later on as temptation arises and  you give in that temptation and open up the door once again, sin spits out at you with even more fury, consuming you. I had a hard time controlling the embers of coal that were spitting out at me. Each time I reached out and picked up one ember and opened the door to throw it back into the firebox, another ember spit out at me, and often a few more would come at the same time, to the point that I was having a hard time to keep it under control. Isn't that just like sin. The more we play with it, the more it keeps coming at us.
The moral of this little story is, do not open the door to sin at any time. And if you have, then lock the door permanently to it, so that it cannot gain control over you ever again. The more you play with sin, the more it controls you. And the harder it is after the fact to get rid of it.

Remember, you cannot control sin, it controls you.





Sin – Part II

Some of you, like me often at times flirt with sin. You think you can sin and get away with it. It is like playing with matches and dynamite. You can play a while, but in time, you will get hurt.
 
Most of you have flirted with sin, and paid the consequences, only to go back and play and play and play again. How long do you think you can continue to flirt with sin? Do you really think you can keep on playing with sin and not get hurt? Do you think you can keep on sinning for a long time and escape any pain, any hurt, any judgment of God? Is. 28:22;  Do you think God will allow you to forever keep on in your sin? Do you as a parent allow your sons and daughters to continually get away from wrong doing? Would God also not allow you to continue in wrong doing?
 
Gal. 6:7-8   God makes it plain.
 
"Be not deceived; God is not mocked: for whatsoever a man soweth, that shall he also reap.
For he that soweth to his flesh shall of the flesh reap corruption; but he that soweth to the Spirit shall of the Spirit reap life everlasting." (‘Gal 6:7 KJV)
 
 
These verses tell us that God will not allow us to continue on in sin forever. In time He will judge and pass punishment on those who continue in sin habitually. It could be with death, with disease, with loss of loved ones. Who knows? God Knows!
 
Is aids a disease of those who are obeying the Word of God? Is syphilis, is gonorrhea, or any other sexually transmitted disease a judgment against those who obey God and His ways?
 


Sexual immorality after all kills and destroys more families, friends etc than does any other sin, be it with drugs, alcohol etc.

Go ahead and continue in your sin if you wish. Play with it. Seek it out. Cruise the saunas, seek out another thrill. Go to the bars. Pick up another one.

It really does not matter, because there is no God to stop me to do what I want to do. I can do whatever I want and there are no consequences. So goes the thinking of most of the world. Are you part of the most of the world? Do you really think God is not real? Perhaps you think He is blind and cannot see your sins. I won't bother to quote you verses that say otherwise. Because some of you think He is blind, or turns His eye away from your sins.


I am ashamed of some of you, because you behave like the world. Behaving as if God is blind, as if He will turn a blind eye away from your sins. Believing there is no consequence from you sexual immorality.

Is not your body, a temple, a temple belonging to Christ? Therefore when you are using your body for sinful acts, are you not also using your body for Christ. Therefore you are using Christ for your sexual immorality. Will you continue to mutilate, to crucify the body of Christ with your sexual immorality? You put the body of Christ world wide to shame when you sin this way. You put to shame the witness of the world body of Christ. How can we as a body of Christ proclaim Him when we disgust and abuse ourselves sexually with the whole world watching. Do you not think others see what you do? Do you not think others whom have heard you proclaim Christ also see you disclaim the witness of Christ with your sin?
 
I will not turn my back on you, nor will God. BUT!! He will neither allow you to continue in your sins for very long before He has to stop you and punish you. If you are not serious about change, will God be about helping you to change?
 
Rom. 1:18-32 is  telling look at not only the past Gentile world and judgment, but of also today, for the world is no different for many go about flouting their sin and going about in their sin thinking that they can do what they want believing that no harm can come to them.

Do not be so foolish my friends. The time is here and is coming very quickly when once again the wrath of God will descend. Yes, you may get away with your sins for a time. But in time God will also reign in his patience and will wreak havoc and wrath on those whom practice immorality.



Go ahead and destroy your body if you will. Go ahead and take another child of God with you if you will and suffer the shame and consequences. But stop professing Christ if you will not obey and follow His ways. For how can you be a follower of Christ if you follow not Christ?

I would rather you, whom continue to flaunt and habitually sin would leave rather than destroy the witness of Christ. Sure. it is one thing to fall now and again. None of us is perfect, but to continue on habitually and then come back and cry I have done it again, is not repenting or turning your face to God.  

This is hard and meant to be hard. Wake up. Smell the coffee. Smarten up and either work at change or go back into your caverns of sin.

André



Sin - Part III


Hi guys. Here is some food for thought. May God use it to bless you, encourage and uplift you.

andré
 
Recently while reading a book I came across these words in a fictional story about a China man and an American business man who were once Harvard room mates. They were both standing on the Great Wall of China and the American saw the greatness and technical marvel of Chinese ingenuity. The Chinese saw the deaths of millions and the sorrow and pain of the slaves who built the wall.
 
The Chinese fellow said that we in the America's only see what the Chinese authority wants us to see, we do not see the whole picture, we do not see what went behind the building of the wall. We do not see the misery, the persecution of the Chinese Christians and of the poor in China.
 
He used the following to illustrate this point.
 
A frog was in a well. A bird stopped to drink at the well. They argued about how the sky looked. The frog thought it looked very small. The bird thought it was very big.
 
The bird could see the sky as it really was. The frog could only see a part of it.
 
We also do not always see clearly as we think we do see.
 
I am reminded that our lives on this earth are a reflection of this story. Especially our spiritual lives. We see and often act and react according to what the world, and to what Satan whispers in our ears. Consequently more times than not we take the wrong step and we fall into sin. As you know the result is pain and suffering, perhaps even death.
 
God cannot allow us to sin. He gives us ample opportunity to repent and come back to Him. But again, as often as not, we forget the bird in the sky view of what God sees and we listen to the words of Satan and of the world. We hear only the views of the frog.
 
God has given us His instruction book to help us to walk as He would wish us to walk to avoid the pitfalls of sin. We are fortunate in this day in age to have the Bible so available to us. Sadly it sits too often on the shelf collecting dust. What good is an instruction book on the shelf if all it does is collect dust. It would be like a student trying to do repairs to the carburetor in your car without having first some instructions on how to do the repairs. The result of course would be perhaps pain, suffering and quite possibly death.
 
The Chinese man said something interesting. He said; "The beginning of wisdom is to call things by their right name."
 
As sinners we tend to want to give in to our sins, that is we want to hang on to them often because instead of seeing things as God sees them we believe the lies, and Satan, being the great deceiver that he is calls things the opposite of what things really are.
 
So where do we turn to, to learn and the truth. The Bible is God's truth.
 
Ps. 111:10 says, "The fear of the Lord is the beginning of wisdom; a good understanding have all those who do His commandments."
 
Also Prov. 1:7 says; "The fear of the Lord is the beginning of knowledge; but fools despise wisdom and instruction."
 
If we want to be wise and live a Godly life we need to follow the wisdom of God found only in the Bible. If we want His understanding and to live according to His commandments we need to be reading His Words.
 
A Bible sitting on the shelf collecting dust is as worthless as the car repair manual also collecting dust. It is totally worthless.
 
God instructed the people in the days of Joshua to put the words of the Lord in front of their eyes, to put them on their door posts and gates so that they will be forever reading them and learning His ways and words and instructions.  In so doing, they will by way of absorbing God's words, begin to not only read, but also to live a godly life and thus avoid the pitfalls of sin. Because, when you are reading and living, and breathing God's Word daily, you are not falling into the well and only seeing a portion of what God wants you to see. You are seeing and living the whole of Him. And thus you will not fall into the temptations and snares of the world and the devil. You will not be believing and listening to the lies and misrepresentation of the world and Satan.
 
God wants us to live a joyful life with Him as our Father and guide. He wants to be part of your life. He wants to live in you, and you in Him.
 
Take a moment and reflect and think hard on your own personal life and see if you are listening to the words of the frog or of the bird.
 
Perhaps you are listening to the frog and you are grappling and struggling with your sins, struggling with your addictions. Perhaps it is time to climb out of the well of despair and fly and be as a bird and live your life the way God intended it to be.
 
We do not always see as clearly as we think we do when we are living in a well. But surely if we climb out and fly in the glory and brightness of the Lord, we will see things clearly as they are. We will then ignore and walk away from the temptations and lusts of the world and be free. Jesus wants you to be free. He said the Truth shall set you free.
 
Do you want to be free?
 
Take that Bible now off of the shelf. Dust it off. Toss away things on your computer, books and things of the world that corrupt your mind, and begin a new day, a new way and fly and be free.
 
As one radio Bible broadcaster says; "Have a good and godly day; for what lasting value is a good day, if it is also not a godly day."
 
André

"Scripture taken from the New King James Version. Copyright © 1982 by Thomas Nelson,
   Inc. Used by permission. All rights reserved."




Don't focus on the problem. Look at the goal !!

"But do you and I realize what we are doing at this point? We are molding Jesus into our image. He is beginning to look a lot like us because, after all, that is whom we are most comfortable with. And the danger now is that when we gather in our church building to sing and lift up our hands in worship, we may not actually be worshiping the Jesus of the Bible. Instead we may be worshiping ourselves"

David Platt



"For I will see the rainbow in the cloud and remember my eternal promise to every living being on the earth.” Gen 9:17 TLB

To all those gay activists who still think the rainbow stands for "gay liberation" or whatever else: it does not. It is copyrighted by God. The rainbow the sign of His promise to all of us on earth.

You made something sexual out of it. Something clearly against God's covenant with us.

Some colors just don't fit everybody.

Wir bei JASON sind gerne bereit, mit schwulen und lesbischen Christinnen und Christen in Kontakt zu treten!

“God's will is that none should perish. Judgement isn't His desire...but His necessity. The good must bring evil to an end, or else it would cease to be good. And yet His mercy is still greater than His judgement. His heart always wills for redemption. And therein lies the hope.”

― Jonathan Cahn, The Harbinger: The Ancient Mystery that Holds the Secret of America's Future

“Men think that evil must come in the disguise of a germ, or a bomb, or a raid, or an explosion, or a train wreck, or a bank failure, forgetful that the greatest grief can come to man under the disguise of human ideals.” Archbishop Fulton Sheen (For God and Country)
“Here, then, is a simple rule of thumb for all of us to apply: If the words of Jesus challenge something I believe or challenge the way I live, the problem is not with Jesus. The problem is with me. Charles Spurgeon expressed this in broader, scriptural terms when he said, “If there is any verse that you would like left out of the Bible, that is the verse that ought to stick to you, like a blister, until you really attend to its teaching.”31”
― Michael L. Brown, Hyper-Grace: Exposing the Dangers of the Modern Grace Message

“One heartbeat,” he replied, “one heartbeat. That’s it. That’s all. You’re only one heartbeat away from eternity. Everything you have—your life, your breath, this moment, it’s all borrowed, it’s all a gift. And at any moment it all ends with a heartbeat…just one heartbeat, and there’s no more time. One heartbeat and the chance to be saved is gone. One heartbeat and there’s no more choosing—it’s all sealed for eternal life or eternal death.”

― Jonathan Cahn, The Harbinger: The ancient mystery that holds the secret of America's future


"It may be, however, that the very variety of interpretations of to'evah points to a far more fundamental meaning, namely, that an act characterized as an "abomination" is prima facie disgusting and cannot be further defined or explained. Certain acts are considered to'evah by the Torah, and there the matter rests. It is, as it were, a visceral reaction, an intuitive disqualification of the act, and we run the risk of distorting the Biblical judgment if we rationalize it. To'evah constitutes a category of objectionableness sui generis: it is a primary phenomenon. (This lends additional force to Rabbi David Z. Hoffmann's contention that to'evah is used by the Torah to indicate the repulsiveness of a proscribed act, no matter how much it may be in vogue among advanced and sophisticated cultures: see his Sefer Va-yikra, II, p. 54.)."
(Dr. Normann Lamm, Judaism and the Modern Attitude to Homosexuality, taken from http://www.catholicsforisrael.com/articles/torah-and-gospel/247-judaism-and-the-modern-attitude-to-homosexuality)

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I find it pathetic when Christians yield to their same-sex desires and start "explaining away" those Bible verses that contradict their way of life. They want to change Bible interpretation so it suits their lives - instead of letting it change their hearts. They call it "responsible" to "help develop" Church doctrines (which basically means putting pressure on Church officials to sanctify their actions) and write "theological" books which sound educated but only serve to call evil good, all of which basically is nothing else than idolatry - creating a man-made religion and putting a man-made God on the throne that should only belong to the One and Only. Shame on you!

"Let's not be naive, we're not talking about a simple political battle; it is a destructive pretension against the plan of GOD. We are not talking about a mere bill, but rather a machination of the father of lies that seeks to confuse and deceive the children of GOD."
Pope Francis

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Remember:

The only reason why people don't find freedom from same-sex attractions is because they don't believe it can be done!

"Evil talks a lot about 'tolerance' when it's weak. When evil is strong, real tolerance gets pushed out the door. And the reason is simple. Evil cannot bear the counter witness of truth. It will not coexist peacefully with goodness, because evil insists on being seen as right, and worshiped as being right. Therefore, the good must be made to seem hateful and wrong." ~Archbishop Charles J. Chaput

HA: New Homepage!

Homosexuals Anonymous has a new homepage:

http://www.homosexuals-anonymous.com/

Joe Dallas

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Is Change Possible?

To make it very clear: Yes, the Jason ministry definitely believes that change is possible. We believe in God and His power to change our hearts and minds.

Matthew 19:26 King James Version (KJV):

"26 But Jesus beheld them, and said unto them, With men this is impossible; but with God all things are possible."

"Whoever says that a person with SSA cannot change does not know my God."

Pastor Paul

Oceania and Africa

Thanks to the outstanding service and commitment of Pastor Paul, we were able to expand our ministry in Oceania, Africa and Asia. For more information please click here.

Was ist das eigentlich, "Homosexualitaet"?

Kurz gesagt, die Tatsache, dass sich jemand überwiegend und über einen längeren Zeitraum hinweg in sexueller und/oder emotionaler Hinsicht zum eigenen Geschlecht hingezogen fühlt. Wir bevorzugen aber den Begriff "gleichgeschlechtliche Neigungen". Zum einen ist der Begriff "Homosexualität" (als eigenständige Form der Sexualität) noch gar nicht so alt. In klinischer Hinsicht konzentriert er sich vor allem auf die sexuelle Anziehung, was jedoch zu kurz gegriffen ist, da man hier die emotionale Zuneigung außer Acht lässt. Zum anderen sind wir als Christen der Überzeugung, dass es nur eine Gott-gegebene Form der Sexualität gibt - und das ist die Heterosexualität. Ja, es gibt Menschen, die - aus welchen Gründen auch immer (und seien sie "genetisch") - gleichgeschlechtlich empfinden, wir sehen dies aber nicht als eine eigenständige Identität, sondern als Teil der Heterosexualität an. Dies bedeutet keine Abwertung von Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen oder eine Minder-Bewertung unseres Empfindens - ganz im Gegenteil. Wir sehen uns als Teil von etwas, das größer ist als wir (Gottes heterosexuelle Schöpfung) und sind weder besser noch schlechter als andere Menschen noch sehen wir uns als etwas Besonderes an und blicken auch nicht auf die herab, die ihre gleichgeschlechtlichen Neigungen ausleben. Auch konzentriert sich unser Leben nicht auf unser sexuelles und/oder emotionales Empfinden, sondern auf den, dem wir nachfolgen und der uns eine teuer erkaufte Freiheit geschenkt hat, damit auch wir frei sein können: Jesus Christus.

Homosexuals Anonymous

Jason is affiliated to Homosexuals Anonymous:

www.homosexuals-anonymous.com

 

Dr. med. R. Febres Landauro

http://dr-richi.com/german/index.php/de/

Kontaktdaten

Ich freue mich auf Ihren Anruf oder Ihre E-mail. Sie brauchen keine Überweisung.

In Österreich erreichen Sie meine Ordination unter +43 662 84 53 25.

In Deutschland erreichen Sie die Praxis unter +49 8651 979 38 29.

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Douglas McIntyre, Co-Founder of HA

Hinweis fuer Priester und Ordensangehoerige sowie Mitarbeiter in pastoralen Diensten:

Sie dürfen sich jederzeit - auf Wunsch auch anonym - an uns wenden. Sämtliche Anfragen werden vertraulich behandelt.

Kontakt-Telefonnummer: 089-78018960

Kontakt-Email: [email protected]

Wir freuen uns auf Sie!


The 14 Steps

1. We admitted that we were powerless over our homosexuality and that our emotional lives were unmanageable.

2. We came to believe the love of God, who forgave us and accepted us in spite of all that we are and have done.

3. We learned to see purpose in our suffering, that our failed lives were under God's control, who is able to bring good out of trouble.

4. We came to believe that God had already broken the power of homosexuality and that He could therefore restore our true personhood.

5. We came to perceive that we had accepted a lie about ourselves, an illusion that had trapped us in a false identity.

6. We learned to claim our true reality that as humankind, we are part of God's heterosexual creation and that God calls us to rediscover that identity in Him through Jesus Christ, as our faith perceives Him.

7. We resolved to entrust our lives to our loving God and to live by faith, praising Him for our new unseen identity, confident that it would become visible to us in God's good time.

8. As forgiven people free from condemnation, we made a searching and fearless moral inventory of ourselves, determined to root out fear, hidden hostility, and contempt for the world.

9. We admitted to God, to ourselves, and to another human being the exact nature of our wrongs and humbly asked God to remove our defects of character.

10. We willingly made direct amends wherever wise and possible to all people we had harmed.

11. We determined to live no longer in fear of the world, believing that God's victorious control turns all that is against us into our favor, bringing advantage out of sorrow and order from disaster.

12. We determined to mature in our relationships with men and women, learning the meaning of a partnership of equals, seeking neither dominance over people nor servile dependency on them.

13. We sought through confident praying, and the wisdom of Scripture for an ongoing growth in our relationship with God and a humble acceptance of His guidance for our lives.

14. Having had a spiritual awakening, we tried to carry this message to homosexual people with a love that demands nothing and to practice these steps in all our lives' activities, as far as lies within us.

While the Homosexuals Anonymous Fellowship was inspired by the Twelve Steps of Alcoholics Anonymous, they are not really an adaptation. Rather, they were created specifically for this Fellowship, and should not be construed otherwise. AA, which is a program concerned only with recovery from alcoholism, and is not in any way affiliated with this Fellowship.

Homosexuals Anonymous

What conservative gay Christians want https://t.co/k58wOe3sgw @evetushnet @ddhitchens @spectator

Posted by Living Out on Donnerstag, 18. Februar 2016

New Homepage: Voices of Change!

Click here for more info.

Homosexuals Anonymous

Homosexuals Anonymous Fellowship Services

www.homosexuals-anonymous.com

USA

Homosexuals Anonymous is an international organization dedicated to serving the recovery needs of men and women who struggle with unwanted same sex attraction.

This fellowship of men and women, who through their common spiritual, intellectual and emotional experiences have chosen to help each other live in freedom from homosexuality.

Welcome to our website

If you are a person who struggles with unwanted same sex attraction, you are not alone Homosexuals Anonymous and many other related ministries, counselors and therapists provide valuable resources that can be of great use to you.

Remember always that while no one chooses to have same sex attraction, many do choose to diminish and eliminate those feelings of attraction. All people have the right to self determination, the right to choose for themselves the aspects that comprise their identity. Through HA, you will meet many people who see their identity as being rooted in their faith and not in their unwanted desires and behaviors.

If you are a parent, relative or friend of someone who struggles with unwanted same sex attraction, you can find helpful resources they will appreciate.

If you are a parent, friend or relative of someone who embraces and lives a gay lifestyle, you can find support, encouragement and hope in the material you will find available to you in website. If you are interested in online support groups or forming a local parents support group, please contact us and let us know how we can serve you.

If you are a minister, counselor or therapist looking for a support group and other resources to serve the needs of a counselee wanting freedom from homosexuality, then please read through our website. In your exploration you will learn who we are and how we can help you.

New Book by Dr. Douglas McIntyre!

Broken Chains: A journey of recovery from ssa, anger, addiction and child abuse

Dr. Douglas E. McIntyre (Author)

Paperback: 80 pages

Publisher: CreateSpace Independent Publishing Platform (December 19, 2012)

Language: English

ISBN-10: 1481265334

ISBN-13: 978-1481265331

Get it here: http://www.amazon.com/Broken-Chains-journey-recovery-addiction/dp/1481265334/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1356982439&sr=1-1&keywords=broken+chains+douglas+mcintyre

Alliance Defending Freedom

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The Christian Post

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Seek Me!

Jeremiah 29:13

King James Version (KJV)

"And ye shall seek me, and find me, when ye shall search for me with all your heart."

 

theWord Bible Software

Freedom from SSA

Guys,

there are many professionals who are able to scientifically explain to you how to find freedom from same-sex attractions.

I am a simple man so I will try to tell you in simple terms.

Imagine a father who wants to teach his son how to ride a bike. He will not give him a lesson on the functioning of each single part, where it came from and what it is made of. Nor will he lecture on how the human body works and how the mind coordinates things. He loves his sonny and wants him to be able to ride that bike on his own.

Of course, he could let him continue to ride with additional wheels, but this is not what the father wants. Daddy knows that his son will likely fall a couple of times. There will be tears and some pain as well. But as a loving father he buys his son a bike and takes him out to teach him how to ride.

Now the son does not expect a big lesson or a manual to start with. Yes, he might be somewhat scared as he does not know what to expect and how to handle this bike without additional wheels that keep it stable. But he knows that he can fully trust his father. He loves his daddy more than anything - and daddy loves him. So he takes a courageous first step and lets daddy show him how to do it.

Daddy will fist be there all the time to hold his son while he rides. However, step by step he will let him run a little bit on his own.

Sonny will ride this first bits all shaky and insecure, but then again he trusts his daddy, so he manages to do it - sort of.

Sometimes he will fall and have his knee scratched. Tears will roll down his cheek, but daddy will hold him im his arms and encourage him to take another effort.

Day by day little sonny will drive a little longer all by himself, until he finally manages to ride that bike completely alone. Daddy will be so proud of his son and his son will come running into his arms, thanking his beloved daddy for keeping his promise to be there all the time when things were getting rough on him. Daddy told him that he will ride that bike and all his little son had to do is to trust him just enough that he goes for it.

Sometimes all that keeps us from succeeding is the lack of belief that it can be done.

Rob

The Gospel of Disgrace
"Gay" theology comes to church

Actor W. C. Fields said, "I have spent a lot of time searching through the Bible -- for loopholes."

Fields is certainly not alone. There have no doubt been many people who have wished that the clear teachings of Scripture came with such loopholes, especially when Biblical truth hits so close to home.

Those promoting what is called "gay" theology are no different -- they actively reinterpret Scripture so that, instead of condemning homosexuality as sin, the Bible is said to approve of it.

Although it began coming to the surface in the 1990s, "gay theology" existed for decades in the ecclesiastical closet. It was suppressed only to avoid controversy at a time when it undoubtedly would have been rejected.

Two prominent organizations with far-reaching tentacles, SoulForce and the Universal Fellowship of Metropolitan Community Churches (UFMCC), have long believed and broadcast their view that the Bible endorses homosexuality.

The Rev. Troy Perry founded UFMCC, a predominantly "gay" church, in 1968. It boasts more than 300 churches in 17 countries.

SoulForce says it is "an interfaith movement committed to ending spiritual violence perpetuated by religious policies and teachings against gay, lesbian, bisexual, and transgendered people." It is headed by UFMCC minister Mel White, a former "evangelical" who left his wife for a man. White takes every opportunity to "compassionately" berate anyone who believes homosexuality to be sin.

Denominational infiltration

The "gay theology" espoused by White and Perry has not stayed within the walls of purely homosexual religious entities, however. Instead, it has been sown with evangelistic fervor into mainstream Protestant denominations which had already been struggling for decades to come to terms with the vociferous liberal elements within.

The United Methodist Church (UMC), for example, while not adopting the tenets of "gay" theology, has been strongly influenced by it. In 1999 the UMC was thrown into an uproar -- and very nearly split -- when former Methodist minister Rev. Jimmy Creech defied the UMC and performed a same-sex union. The UMC found itself facing a crisis, but in the end held the line on Biblical truth. Creech was defrocked by the denomination for his act and found guilty of "violating the Order and Discipline" of the church.

Creech, who is a heterosexual, is now chairman of SoulForce's board. He says that when people call homosexuality a sin they are committing "acts of spiritual violence," and he has called for ministers to defy the UMC's court and to conduct homosexual "covenants."

When it comes to the growing influence of "gay" theology, however, the UMC is not alone. The United Church of Christ has embraced it, while the Episcopal Church, Presbyterian Church USA and the Evangelical Lutheran Church in America are currently enduring upheavals over it.

At least one denomination refuses to even argue with homosexual activists over theology. David Kyle Foster, director of Mastering Life Ministries, says, "The position of the Southern Baptist Convention [that homosexuality is a sin] is universally acknowledged and in no danger of being compromised."

That frustrates White, who says, "The Southern Baptist Convention continues to wreak havoc on gay, lesbian, bisexual, and transgendered individuals and their families both inside and outside the church."

SoulForce, led by White and Creech, has orchestrated protests at the last three Southern Baptist Convention annual meetings including the one in St. Louis in June, 2002.

Theological disgrace

Many leaders and supporters of both organizations not only promote "gay" theology, however, but also adhere to the vile tenet that Christ Himself was homosexual. Advocates of this blasphemous belief direct attention to Jesus' singleness, his association with twelve men (the Apostles), and particularly his close relationships to other men outside the apostolic circle.

For example, UFMCC pastor Rev. Nancy L. Wilson claims that "Jesus lived an alternate lifestyle," and asserts that Jesus had homosexual relationships with the rich young ruler, Lazarus and the Apostle John.

Chris Glaser, another "gay Christian" activist, says that when Scripture portrays the Apostle John as "leaning on Jesus' bosom," that indicates that the two had a homosexual relationship.

White says he does not believe such a view himself, and in fact says such a belief is "silly," although he refused to call it blasphemy. Nevertheless, the theology that White has espoused for more than 30 years has merely taken the next logical step.

www.crossministry.org


Americans for Truth about Homosexuality

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"Nothing is so easy as to deceive oneself; for what we wish, we readily believe."
Demosthenes (384-322 BC)

"What is being depicted to individuals is a 'user-friendly' God who will smile benignly down upon their lifestyles of choice, as they continue to live as they like."
Greg Laurie, The Great Compromise



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Janelle Hallman

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Sündenböcke?

Auf eines sollten wir im Umgang mit Homosexuellen besonders achten: sie nicht zu Suendenboecken fuer unsere eigenen Unzulaenglichkeiten werden zu lassen (das gilt im uebrigen auch fuer die "Gegenseite"). Wie schnell sind wir dabei, andere Menschen oder das Verhalten anderer Menschen radikal und entschieden zu verurteilen und sie zum großen Feindbild zu erklaeren. Nicht selten stecken dahinter eigene Unzulaenglichkeiten, ein gebrochenes Verhaeltnis zu Gott, ein verzerrtes Gottesbild, eine besondere Vorstellung davon, was ein Christ zu tun, wie er/sie auszusehen oder sich zu verhalten hat usw.

Ja, wir duerfen und sollen zu unseren Ueberzeugungen stehen - dies aber in Demut und Liebe. Einer Liebe, die nichts fordert und nichts verlangt.

 

 

Resources

Listen to a sermon by Richard Mills and Tim Wilkins here.


The Bible and Homosexual Practice [Taschenbuch]
Robert A. J. Gagnon (Autor)
Taschenbuch: 522 Seiten
Verlag: United Methodist Pub Hous (September 2002)
Sprache: Englisch
ISBN-10: 0687022797
ISBN-13: 978-0687022793


The Gay Gospel?: How Pro-Gay Advocates Misread the Bible [Taschenbuch]
Joe Dallas (Autor)
Taschenbuch: 272 Seiten
Verlag: Harvest House Publ; Auflage: annotated edition (Februar 2007)
Sprache: Englisch
ISBN-10: 0736918345
ISBN-13: 978-0736918343



Go and Sin No More: A Call to Holiness
Michael L. Brown
Taschenbuch: 312 Seiten
Verlag: Gospel Light Publications (M�rz 1999)
Sprache: Englisch
ISBN-10: 0830723897
ISBN-13: 978-083072




Straight and Narrow?: Compassion and Clarity in the Homosexuality Debate von Thomas Schmidt
InterVarsity Press (Juni 1995)
Taschenbuch / Sprache Englisch


Responses to Revisionist Arguments

Christian theology

J. P. Hanigan
Homosexuality: The Test Case for Christian Ethics. Paulist. 1998.
Richard B. Hays
`Relations natural and unnatural: a response to John Boswell's exegesis of Romans 1.' Journal of Religious Ethics 14. 1986. Pp. 186-195.
Richard B. Hays
`Awaiting the redemption of our bodies.' Sojourners. July 20, 1991. Pp. 17-21.
Stanton L. Jones & Don E. Workman
`Homosexuality: the behavioral sciences and the church.' Journal of Psychology and Theology 17. 3. 1989. Pp. 213-225. Abstract
D. Novak
`Before Revelation: The Rabbis, Paul, and Karl Barth.' Journal of Religion 71, 1. 1991. Pp. 50-66.
O. O'Donovan
`Transsexualism and Christian Marriage.' Journal of Religious Ethics 11, 1. 1983. Pp. 135-162.
Thomas E. Schmidt
Straight and Narrow? Compassion and Clarity in the Homosexuality Debate. InterVarsity Press, 1995. [One chapter is linked.]
Thomas E. Schmidt
`The Hermeneutics of Homosexuality: Recent Trends.' Catalyst 21. 1. 1994.
D F Wright
`Homosexuality: The Relevance of the Bible.' Evangelical Quarterly 61. 4. 1989. Pp. 291-300.
D F Wright
`Homosexuals or Prostitutes? The meaning of arsenokoitai (I Cor 6:9, 1 Tim. 1:10),' Vigiliae Christianae 38, 1984. Pp. 125-153.

Cultural

Dennis Prager
`Judaism, Homosexuality and Civilization.' Ultimate Issues 6. 2. April-June 1990. Outline

Physiological

Daniel H. Golwyn & Carol P. Sevlie
`Adventitious change in homosexual behavior during treatment of social phobia with phenelzine.' Journal of Clinical Psychiatry 54. 1. January 1993. Pp. 39-40. Abstract.
Michael King & Elizabeth McDonald
`Homosexuals who are twins; a study of 46 probands.' British Journal of Psychiatry 160. 1992. Pp. 407-409. Abstract.

Psychological

Charles W. Socarides
Homosexuality: a Freedom too far. Adam Margrave Books. 1995.
Charles W. Socarides
`Sexual politics and scientific logic: the issue of homosexuality.' The Journal of Psychohistory 10. (19?) 3. Winter 1992. Pp. 307-329.

 

Can You Be Gay and Christian?: Responding With Love and Truth to Questions About Homosexuality
by Michael L. Brown (Author)
Paperback: 256 pages
Publisher: Frontline (May 6, 2014)
Language: English
ISBN-10: 162136593X
ISBN-13: 978-1621365938

It Doesn't "Feel So"

Hey,

you know, that's the thing with following Jesus: It sometimes does not "feel so". That's why gay activists usually say we should "go for it" and live out our desires. Because it "feels so". But there seems to be a basic misunderstanding. Nowhere does the Bible tell us thou shalt not do this and that - unless "it feels so". Quite on the contrary: we are told to deny ourselves, take up our cross and follow Jesus. Doesn't sound like all that much fun to me! I guess it didn't "feel so" for Jesus either when the nailed Him up high - for ME.

It doesn't have to feel so. The point is to follow Him and obey Him - no matter what. No matter how we feel, no matter whether or not we like it, no matter how hard it is and no matter if the whole world mocks at us.

Because someday - when we will be with Jesus - it will feel so.

Very much so.


Robert