Jason

Christian Ex-Gay Ministry

Ehe & Familie

Ehe & Familie

Traditionelle Familienwerte

In den 60ern wurden im Zuge der "sexuellen Revolution" tradtitonelle christliche Familienwerte über Bord geworfen und durch - (beinahe) nichts ersetzt. Vieles geht nun. Alle möglichen Konstellationen von zwei oder gar mehr Menschen sind inzwischen denkbar. Traditionelle christliche Familienwerte, die in Jahrhunderten gewachsen sind und die moralische Basis unserer Gesellschaft bildeten, wurden innerhalb kurzer Zeit in Frage gestellt oder gar zerstört. Und es waren nicht Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen, die damit begonnen haben. Es waren Ehebrecher, Menschen, die "freie Liebe" praktiziert haben, die Pornos gekauft und angesehen haben usw. Die Auswirkungen dieser Entwicklung sind heute überall zu sehen: allgemein verbindliche und anerkannte christliche Standards gibt es praktisch nicht mehr, unsere Jugend hat keinerlei Vorbilder und Orientierung mehr, Ehen brechen schon nach kurzer Zeit auseinander oder werden erst gar nicht geschlossen, christliche Werte an sich werden mißachtet usw.

Jason sieht sich auch weiterhin dem christlichen Verständnis einer heterosexuellen, lebenslangen und monogamen Ehe verpflichtet. Wir sind der tiefen Überzeugung, dass Gott uns diese Institution als Geschenk aufgetragen hat -nicht weil Er uns gerne herumkommandiert, sondern weil er uns liebt und weiß, wohin es führen kann, wenn wir Seine Gebote mißachten. Auch sind wir der Ansicht, dass dieses Eheverständnis die beste Grundlage und Umgebung, sprich die besten Voraussetzungen für alle Beteiligten bietet: die Ehepartner wie die Kinder.

Es trifft die Familie...

Drei Dinge, die jeder Junge (jedes Mädchen) von seinem Vater regelmäßig hören sollte:

1) Ich liebe dich
2) Ich bin stolz auf dich
3) Du bist ein super ... (Sportler, Schwimmer, Musiker - was auch immer)
 
 
Drei Dinge, die jeder Junge (jedes Mädchen) von seinem Vater regelmäßig sehen sollte:

1) Papa liebt Mama
2) Papa's Charakter
3) Papa's Herz

Drei Dinge, die jeder Junge (jedes Mädchen) von seinem Vater regelmäßig empfangen sollte:

1) Bestätigende Ermutigung
2) Anleitung fürs Leben
3) Jesus in seinem/ihrem Leben

Zwei Dinge, die jeder Junge (jedes Mädchen) von seinem Vater regelmäßig erfahren sollte:

1) Zeit zusammen verbringen - nur Vater und Sohn (Tochter)
2) Männer (Frauen)-Zeremonien

 
(Quelle: www.mensfraternity.com)
 


 


 
(Quellen bzw. empfohlenes Material: u.a. Material von Joe Dallas, Mike Haley, Don Schmierer, Joseph Nicolosi, Robert Lewis usw. Wir empfehlen deren Bücher - vor allem an Joe Dallas kommt man bei diesem Thema nicht vorbei! Also los und kaufen!)
 



  

It's Coming Up...


It is always interesting to hear that most boys do not want those homosexual feelings once they feel they are coming up in early youth. And this is nothing that you can simply blame society for. The concept of heterosexuality seems to be so deeply written in our true selves that everything inside of us revolts when "those feelings" are coming up. Just as we react with shame and guilt once we yield to those feelings. And again: we can't just blame society for that. Something deep inside of us seems to know from the very beginning which way we should go and which way not.

Really interesting.

Die christliche Ehe

Bibelverse:


1 Petrus 3:7, Epheser 5:21-33, Lukas 22:25-27, Titus 2:4-5, 1 Petrus 3:7, Sprüche 31:10-12, 27-29,  Epheser 5:23, Kolosser 3:18, 1. Thessalonicher 4:3-6





“The strength of a nation lies in the homes of its people.”
Abraham Lincoln





Es gibt immer wieder Menschen, die behaupten, die Bibel würde über außerehelichen Geschlechtsverkehr nichts sagen.

Lesen wir hierzu 1. Mose 2:24: Hier ist ganz klar von einer "Bindung" die Rede!

Dies wird auch klar und deutlich in Matthäus 19:5 bestätigt.



Mann und Frau werden eine Einheit! Dementsprechend führt jeder Geschlechtsverkehr außerhalb dieser Einheit zu schweren Konsequenzen, wie wir in 1 Korinther 6:16 nachlesen können.


In 2 Mose 22:15-16 erfahren wir, dass jeder vorweggenommene Geschlechtsverkehr der Verbindlichkeit bedarf (was früher durch einen "Brautpreis" zum Ausdruck gebracht wurde.


Junge Menschen wurde so die Möglichkeit gegeben, dazu zu stehen.

Durch unverantwortlichen Sexualverkehr verletzen wir auch unsere Beziehung zu Christus: 1 Korinther 6:15.

Die heute üblichen Verhütungsmittel - gesundheitlich immer noch fragwürdig - haben u.a. dazu geführt, dass außerehelicher Sex erheblich erleichtert wurde.

Mit dem Ergebnis, dass unser Sexualverhalten sich radikal geändert hat. Die Bibel schätzte immer die Jungfräulichkeit. Im Hohelied 4:12 bezeichnet der Bräutigam seine Braut als"verschlossener Garten und eine versiegelte Quelle". Im gleichen Buch wird der Geschlechtsverkehr eindeutig mit der ehelichen Treue und Verbindlichkeit verbunden (Kapitel 8:5-7): "Lege mich wie ein Siegel auf dein Herz, wie ein Siegel auf deinen Arm."

Menschliche Beziehungen, menschliche Liebe sollte immer unsere Gottesbeziehung und unsere Liebe zum Herrn reflektieren. So wie Gott es nicht erlaubt, mehrere Götter zu haben, so ist es uns auch nicht gestattet, mehrere Männer oder Frauen zu haben.

Die Monogamie (also die Ehe mit einem einzigen Partner) hat ihren Ursprung im Monotheismus (den Glauben an einen einzigen Gott). Lesen wir hierfür 2 Korinther 11:2-3.


Die Einstellung zum Sexualverhalten spiegelt unser Bekenntnis zum christlichen Glauben wieder: 1 Thessalonicher 4:3-8.

Eine Sexualgemeinschaft, die vor der Ehe vollzogen wird, bedroht die Ehe.

Betrachten wir die Auswirkungen auf die Kinder. Ein schlechtes Vorbild und eine fehlende oder falsche Folgen kann schlimme Folgen haben. Wie soll das Kind später einmal selbst eine christliche Familie gründen, wenn es nie gelernt hat, was Ehe und Familie bedeuten? Sie werden damit auch unfähig, selbst eine Ehe zu führen: Matthäus 19:12.


Mit seinen Geboten "Du sollst nicht ehebrechen" und "Du sollst nicht deines Nächsten Frau begehren" hat Gott die Ehe im Alten Testament doppelt geschützt. Sie ist Seine Schöpfung und soll deshalb geheiligt werden: Hebräer 13:4.


Wo wir die Ehe missachten, sündigen wir nicht nur gegenüber unserem Partner, sondern auch gegenüber unseren Kindern.

Gott hat uns zur Gemeinschafft geschaffen: 1 Mose 1:27.

Auch Gott lebt in ewiger Gemeinschaft: als Vater, Sohn und Heiliger Geist.

Der Mensch braucht Gemeinschaft. Die Gemeinschaft zu Gott und die Gemeinschaft zu den Menschen. Lesen wir hierfür Prediger 4:9-12. (Beachte den indirekten Hinweis auf Gott im letzten Vers!).

Jede Form der Gemeinschaft braucht aber auch Verbindlichkeit. Wenn man jemanden lieben und vertrauen soll, so geht dies nur durch eine verbindliches Miteinander. Lebenslang.


Römer 7:2-3


Auch Gottes Bund mit den Menschen dauert eweig. Der Bund der Ehe soll gleichsam ein Abbild des Bundes mit Gott sein. Gott will Zeuge sein zwischen Mann und Frau: Maleachi 2:14.


Da Kinder auf eine verlässliche Gemeinschaft angewiesen sind, schützt Gott die Ehe: Hebräer 13:4.


Jesus hat ganz klar den Standard der heterosexuellen, monogamen Ehe aus dem Schöpfungsbericht bestätigt. In Matthäus 19:3 fragen Ihn die Pharisäer, ob man seine Frau aus jedem beliebigen Grund aus der Ehe entlassen darf. Darauf antwortet er nicht einfach mit Ja oder Nein, sondern zitiert Genesis (Siehe: Matthäus 19:4-6,Titus 2:3-5, 1 Thessalonicher 4:3-5, Sprüche 5:18-19).






Ja zur Geschlechtlichkeit!

Oft wird behauptet, Christen seien prüde oder hätten ein negatives Verhältnis zur eigenen Geschlechtlichkeit. Geschlechtlichkeit gehört aber zu Gottes Plan für die Ehe, ist sogar eine der Grundsäulen! Wo sie ausgeklammert wird, leidet die Ehe. Schon im Schöpfungsbericht lesen wir über Adam und Eva: "Sie waren beide nackt, der Mann und seine Frau, und sie schämten sich nicht." Sie schämten sich keineswegs ihrer Sinnlichkeit!

In der Ehe müssen wir uns erst einmal von unserer Vergangenheit befreien. Falsche Erziehung, unverantwortliche Sexualaufklärung, Pornographie, Masturbation, außerehelicher Sex, gelichgeschlechtlicher Sex, extremer Sex usw.

Das "Ein-Fleisch-Werden" gehört zur Ehe, darf aber kein Experimentierfeld für die Ehe sein. Leibliche Vereinigung ist nicht Mittel, um eins zu werden, sondern Ausdruck des Einsgewordenseins.

Liebe will beschenken - auch mit dem eigenen Körper. Dem anderen wohl tun.

Erst das Einsgewordensein im Herzen ermöglicht das körperliche Einswerden der Sexualität!




 
 

Nützliche Bibelverse:


Epheser 5:28
Matthaeus 4:1-10








Auf den ersten Blick scheint der Unterschied der Geschlechter nur ein körperlicher bzw. sexueller zu sein. Was Mann und Frau unterscheidet, geht jedoch weitaus tiefer und betrifft alle Aspekte unseres Lebens. Dieser Unterschied reicht bis in psychische und spirituelle Bereiche hinein.





 
Now, you may ask what burning cedar and sin have in common., or have one with the other other.

This morning I fed my wood stove early in the morning with some small cedar blocks to boost the heat output. Later on when I opened the door to add more firewood, bits of cedar hot coals spit out onto the floor.

It crossed my mind at that time that sin is just like that. When we open the door to sin, a small fire begins to grow in you. The more you add to it's pleasures, the hotter it gets. And when you try to close the door on it on your own, you are able to control it for a short time. But later on as temptation arises and  you give in that temptation and open up the door once again, sin spits out at you with even more fury, consuming you. I had a hard time controlling the embers of coal that were spitting out at me. Each time I reached out and picked up one ember and opened the door to throw it back into the firebox, another ember spit out at me, and often a few more would
come at the same time, to the point that I was having a hard time to keep it under control. Isn't that just like sin. The more we play with it, the more it keeps coming at us.

The moral of this little story is, do not open the door to sin at any time. And if you have, then lock the door permanently to it, so that it cannot gain control over you ever again. The more you play with sin, the more it controls you. And the harder it is after the fact to get rid of it.

Remember, you cannot control sin, it controls you.

andre
 



“In all the years that I’ve worked with couples, the most common goal of each person was not to find out how to live and behave productively, but to convince me that what they were believing or doing was correct.  Seldom did either partner come to me and sincerely say ... “I want our marriage to work, no matter who is right.”  What both of them usually said was, “I want you to recognize that I’m right and convince my spouse that I’m right so we can do things my way.” Dr. Phillip McGraw


“The killer of love is creeping separateness. Inloveness is a gift of the gods, but then it is up to the lovers to cherish or to ruin.  Taking love for granted, especially after marriage.  Ceasing to do things together.  Finding separate interests.  “We” turning into “I.”  Self.  Self-regard: what I want to do.  Actual selfishness only a hop away.  This is the way of creeping separateness.  And in the modern world, everything favors it.”

“The man going off to his office; the woman staying home with the children – her children –  or perhaps having a different job.  The failure of love might seem to be caused by hate or boredom or unfaithfulness with a lover; but those are the results.  First came the creeping separateness: the failure behind the failure.”
Sheldon Vanaukea




(Material: Joe Dallas, Robert Lewis)


Ehe und die Bibel




Was bedeutet eigentlich Heirat wirklich?

Heirat ist die Wiedervereinigung von etwas, das ursprünglich und wörtlich ein Fleisch war. In der sexuellen Vereinigung etwa werden wir "ein Fleisch". Ebenso liebt der, der seine Frau liebt, sich selbst - denn wer würde sein eigenes Fleisch hassen?

Diese Beziehung, in der man "ein Fleisch" wird, schließt aber mehr als nur Sex ein. Es ist die tiefgehende Vereinigung von zwei verschiedenen Leben in eines, ein gemeinsames Leben, im Rahmen des Ehegelübdes.

In dem Satz "eine Hilfe, die ihm entspricht" (Genesis 2:18-20), treffen wir auf das Paradox von Männlichkeit und Weiblichkeit. Einerseits entsprach von allen Geschöpfen alleine die Frau ihm. Sie alleine war ihm ebenbürtig. Ein Mann mag eine Art von Kameradschaft mit einem Hund eingehen, aber nur auf der Ebene des Hundes. Mit einer Frau findet ein Mann Gemeinschaft auf seiner eigenen Ebene.

Andererseits ist die Frau die Hilfe des Mannes. Der Mann wurde nicht geschaffen, um der Frau zu helfen, sondern umgekehrt. Während Mann und Frau sich zwar als Gleichwertige lieben sollen, sollen sie sich nicht in der selben Art und Weise lieben.

Der Mann soll seine Frau lieben, indem er die Partnerschaft zu etwas macht, in dem sich der Ruhm und der Lobpreis Gottes zeigt und die Frau soll ihren Mann lieben, indem sie ihn dabei unterstützt.

War also Eva Adam ebenbürtig? War sie ihm gleich? Ja und nein. Sie war spirituell gleich und im Gegensatz zu allen anderen Geschöpfen "entsprach" sie ihm. Aber sie war ihm nicht gleich in dem Sinne als sie seine "Hilfe" war. Gott hat Mann und Frau nicht ohne jeden Unterschied geschaffen und deren Männlichkeit bzw. Weiblichkeit zeigen ihre verschiedenen Rollen. Ein Mann ist gerufen, für Gott die Führung zu übernehmen. Eine Frau soll die Funktion der Helferin für Gott übernehmen.

Ist nun die Tatsache, dass Männer das Haupt sind, eine Beleidigung oder Bedrohung für Frauen? Überhaupt nicht, da Eva Adam nur in dem Sinne gleichartig war, als Gleichartigkeit bedeutsam für persönlichen Wachstum ist.

Und: Frauen haben ebenso Talente und Gaben wie Männer!

Um einen Vergleich zu machen: ein Glied einer Gemeinde hat genauso viel Freiheit wie ein Ältester und er hat die Möglichkeit, wirkliche Bedeutung zu erlangen - genauso wie ein Ältester. Aber der Älteste muss führen - und der andere unterstützen! Das ist kein Grund, sich angegriffen oder beleidigt zu fühlen!

Männliche Dominanz ist ein persönliches moralisches Versagen, keine biblische Lehre!

Wenn wir uns aus einer Reaktion auf schlechte Erfahrungen heraus definieren, werden wir immer unseren Schmerz aus der Vergangenheit in neuen schmerz für uns selbst und andere übersetzen.

Das Paradox von Genesis 2 sieht man auch in der Tatsache, dass die Frau vom Mann geschaffen wurde (und ihm somit gleich war) - aber gleichzeitig für den Mann geschaffen wurde (und ihm somit ungleich war). Gott hätte beide leicht auch anders erschaffen können, Er tat es aber nicht. Warum nicht? Denn das hätte das wahre Wesen von Männlichkeit und Weiblichkeit verzerrt, das Er verdeutlichen wollte.

Ein anderes Zeichen dieses Paradoxes ist die Tatsache, dass Adam Eva als ihm gleichwertig begrüßte ("Bein von meinem Bein und Fleisch von meinem Fleisch"), und er gibt ihr auch einen Namen: Frau. Auf hebräisch (ebenso auf Englisch) wird diese Verbindung noch deutlicher: ish ist das hebräische Wort für Mann; isha für die Frau (Englisch: man and woman).

Gott gab dem Mann die Aufgabe, den Geschöpfen einen Namen zu geben, sowie die Urteilsfreiheit. Indem er das tat, brachte Adam die Schöpfung unter seine Herrschaft. Dieses Vorrecht bezog sich auch darauf, dass Adam seiner Hilfe einen Namen geben durfte. Indem er sie Frau ("isha") nannte, zeigte er, dass er sie als Gegenstück zum Mann ("ish") sah.

Indem er sie Frau nannte, interpretierte er außerdem ihre Identität in Beziehung zu ihm selbst. Aus seinem intuitiven Verstehen heraus sieht er sie als weiblich an, ihm somit unähnlich, und doch als sein Gegenstück und ihm gleichwertig. Tatsächlich sieht er in ihr sein eigenes Fleisch. Zudem zeigte er so nicht nur sein eigenes Verständnis von der Frau, sondern auch ihr Verständnis von sich selbst. Gott erklärte der Frau nicht, wer sie war in Beziehung zum Mann, obwohl Er dies hätte tun können. Er erlaubte Adam, dies zu tun, womit er Adams Rolle als Haupt bekräftigte.

Eva fand somit ihre eigene Identität in Beziehung zum Mann als ihm gleichwertig und seine Hilfe durch die Definition des Mannes. Sowohl Adam als auch Eva verstanden das Paradox ihrer Beziehung von Anfang an.

Ein anderes Zeichen dieses Paradoxon: Weil die Frau alleine aus dem Fleisch des Mannes ist, ist deren Wiedervereinigung in der Ehe eine Beziehung, die sie zu "einem Fleisch" macht. Adam hätte sich nicht mit einem geringeren Geschöpf vereinigen können, ohne sich selbst zu degradieren. Aber es ist der Mann, der seine Eltern verlässt, um einen neuen Haushalt mit seiner neuen Frau an seiner Seite zu beginnen. Seine Frau verlässt nicht die Familie, un diesen Haushalt zu schaffen; das ist die Verantwortung des Hauptes.

Genesis 2 unterstützt Genesis 1, indem es zeigt, dass es Gottes Auftrag an uns ist, uns die Erde untertan zu machen (1:26,28) als Mann und Frau in der Ehe.

Auch Gott ist unsere "Hilfe". Es ist durchaus möglich für Gott, sich in einer bestimmten art und Weise menschlichen Wesen unter zu ordnen. Er tut dies jedesmal, wenn Er uns hilft. Er ist nicht "weniger Gott", wenn Er uns hilft, sondern er lässt sich zu unseren Bedürfnissen herunter - gemäß Seiner großen Gnade!

Wenn Er Seinem Volk hilft, behält Er immer noch Seine Göttlichkeit, schlüpft aber trotzdem in die Rolle des Dieners, gleichsam unter uns, um uns hoch zu heben. Er ist derjenige, der sich auf unsere Ebene herabgelassen hat - sogar noch unter uns, auf das Niveau eines Sklaven - um uns am Kreuz zu helfen!

Unterordnung ist also nichts Schlechtes - man ist deshalb nicht weniger wert als der andere! Ebenso wenig bedeutet Gleichartigkeit undifferenzierte Gleichheit!

Ist der Sohn Gottes etwa weniger wert, weil Er gekommen ist, um den Willen des Vaters zu tun? Sind Gemeindeglieder weniger wert oder nicht erlöst, weil sie sich ihren Ältesten unterordnen? Sind Kinder weniger wert oder weniger menschlich, weil sie sich ihren Eltern unterordnen?

Macht die Tatsache, dass der Mann das Haupt in der Ehe ist, die Frau etwa zum Sklaven? Keineswegs. Was die Eigenschaft eines biblischen Haupts erfordert und das Halten von Sklaven verbietet ist, dass das Haupt die Hilfe als eine ebenso bedeutende Person im Abbild Gottes respektiert.

Gewährt Gott Ehemännern und Ehefrauen wirklich gleiche Rechte in einem nicht näher definierten Sinn?

Als Haupt, trägt der Mann die Hauptverantwortung, die Partnerschaft in eine Richtung zu führen, die Gott zum Ruhme kommt. Das ist wohlgemerkt nicht die Aufgabe der Frau, sondern die Verantwortung des Mannes!

Das "natürliche Ergebnis" der Tatsache, dass der Mann das Haupt ist, ist die weibliche Erfüllung, nicht die Leugnung weiblicher Rechte.

Wie kommt es eigentlich, dass in den letzten 20 Jahren oder so, in denen wir in wachsendem Maße unser Verständnis der Rolle des Mannes als Haupt der Familie verloren haben und in denen feministische Ideale in teils aggressiver Weise in der ganzen Gesellschaft verfolgt wurden, wie kommt es, dass unter diesen Bedingungen die sexuelle Ausbeutung und Verwirrung unglaublich zugenommen haben? Der männlichen Autorität kann man hierfür nicht die Schuld geben. Männliche Dominanz und Feminismus greifen beide heutzutage unsere Sexualität an.

Wenn wir die Führung des Mannes von der Bibel her als die von Gott gewollte Rolle als Haupt der Familie interpretieren, so findet die Frau dort Ehrerbietung, Erfüllung und Freude.

Diejenigen, die leugnen, dass Genesis 1-2 männliche Führung begründet, argumentieren oft, dass Gott in Genesis 3 die Dominanz des Mannes (und als solche wird seine Rolle als Haupt gesehen) über die Frau nach dem Sündenfall eingeführt hat. Die Erlösung durch Christus würde dies wieder umdrehen und der Frau "volle Gleichheit" mit dem Mann bringen.

Wir haben aber gesehen, dass Gott männliche Autorität (nicht männliche Dominanz!) schon in der Schöpfung vor dem Sündenfall verankert hat.

Angefangen mit Eva hat Satan seine Lügen erzählt. Er sagte ihr, dass Gehorsam gleichsam Selbstmord wäre, dass Demut entwürdigend sei und Dienen Knechtschaft bedeute. Und so glaubt Eva eine Ungerechtigkeit zu bemerken, die tatsächlich aber nicht existiert.

Sie hat Adams Rolle als Haupt in Anspruch genommen und damit den Weg zum Sündenfall bereitet. Und Adam, der offensichtlich nur passiv daneben gestanden ist, hat seine Rolle als Haupt verlassen. Eva wurde getäuscht; Adam vergaß seine Verantwortung. Beide lagen falsch und gemeinsam haben sie die Menschheit in Sünde und Tod gezogen.




Mit der Zeit gehen?

Ich habe echt die Nase voll von der Kirche. Jeder Kirche. Die leben doch noch in der Vergangenheit! Was Sex angeht, sollten die sich echt mal umstellen. Wir leben doch nicht mehr wie vor 2000 Jahren! Die Zeiten haben sich geändert. Es ist doch normal und schön, wenn die Menschen Sex haben. Da muss man doch nicht gleich heiraten oder gar "keusch" oder im Zölibat leben! Ich sage meinen Kindern auf jeden Fall, sie sollten die Katze nicht im Sack kaufen. Wenn sie einen Partner haben, sollen sie "es" ruhig mal ausprobieren. Was, wenn es nicht klappt? Nein, die Kirche muss sich definitiv ändern.

Solche Stellungnahmen hört man heutzutage am laufenden Band. Die verstaubte Kirche, die nicht mit der Zeit gehen will. Das verstaubte Buch, das vor 2000 Jahren geschrieben wurde und so gar nichts mit unserem Leben zu tun haben scheint.

Ist das wirklich so? Und sollte sich die Kirche der Zeit anpassen?

Nun - ja und nein. Ja, was bestimmte Formen angeht, nein, was den Inhalt angeht.

Gott hat uns bereits im Schöpfungsbericht in Genesis ein klares Konzept für menschliches Zusammenleben gegeben, dass sich wie ein roter Faden durch das Alte und Neue Testament zieht und auch von Jesus bekräftigt wurde: die heterosexuelle, monogame Liebe zwischen Mann und Frau im Rahmen einer lebenslangen Ehe.

Das soll nichts mehr mit uns zu tun haben? Wir sollten nicht die "Katze im Sack kaufen"?

Sex ist etwas unglaublich wertvolles und schönes. Warum es vergeuden? Warum sich wechselnden Partnern hingeben und sein Intimstes mit ihnen teilen, um sich dann wieder von ihnen zu trennen, weil "es" nicht funktioniert? Was, wenn es funktioniert und sich dann im Rahmen der Ehe herausstellt - aus welchen Gründen auch immer - das es auf einmal "nicht mehr funktioniert"? Trennt man sich dann vom Partner? Was für eine Partnerschaft wäre das?

Körperliche Liebe ist ein Ausdruck der Liebe zweier Menschen. In ihr verschmelzen sie und werden eins. Eine Ehe ist aber weit mehr als das. Eine Partnerschaft, die sich nur auf Sex und kurzfristige Hochgefühle gründet, wird kaum Bestand haben. Nicht umsonst spricht man heute von "Lebensabschnittsgefährten". Was für ein Wort - und doch sagt es so viel über heutige Beziehungen!

Und doch hat sich das Konzept biblischer Ehe durch die Jahrtausende bewährt. Es bietet den perfekten Rahmen nicht nur für Mann und Frau, sondern auch für die Erziehung der Kinder. Jedes andere Konzept muss hier zwangsweise versagen.

Der Schöpfer des Universums soll nichts von "unserer Zeit" gewusst haben, als er uns geschaffen hat? Als die Bibel geschrieben wurde? Aber wir - Seine Geschöpfe! - wissen es besser? Im Ernst??

Woher kommen dann all die vaterlosen Familien, die hohe Zahl von Geschlechtskrankheiten, ungewollten Schwangerschaften, Trennungen und dergleichen mehr?

Eine Kirche sollte dort mit der Zeit gehen, wo es darum geht, die Menschen mit zeitgemäßen Mitteln anzusprechen. Neue Formen der Evangelisation zu finden wäre hierfür ein Beispiel. Neue Formen der Berufungspastoral ein anderes. Wenn eine Kirche jedoch beginnt, an ihren Grundwerten, an der biblischen Wahrheit oder ihren Inhalten zu rütteln, nur um "mit der Zeit zu gehen" und mehr Besucher in die Kirche zu locken, unterschreibt sie ihr eigenes Todesurteil. Sünde, die widerspruchslos in der Gemeinde geduldet wird, breitet sich schnell wie eine Krebsgeschwulst im Körper aus. Und bald schon verschwindet die Gemeinde dann in der Bedeutungslosigkeit. Sie wollte wie die Welt werden, um der Welt zu gefallen. Gerade das darf sie nicht.

"Manchmal brauchen die Menschen etwas Beständiges" hat mir einmal Josef Mittermaier, Provinzial der bayerischen Kapuziner über die katholische Kirche gesagt.

Und damit hat er recht: was die Kirche betrifft, brauchen die Menschen etwas Beständiges.


Muss ich es respektieren, wenn mein Sohn mit einem anderen Mann zusammen lebt?

Das kommt darauf an, was man unter "respektieren" versteht. Ich glaube, selbst Christen treffen hier - möglicherweise aus Bequemlichkeit oder Angst vor möglichen Konsequenzen - falsche Entscheidungen (etwa indem sie sich "da raushalten").


Wer seinen Sohn wirklich liebt, sollte ihn auch mit der Wahrheit konfrontieren. Er wird ihm sagen, was er hören muss und nicht, was er hören will. Dies allerdings in einer Art und Weise, die eines Christen würdig ist.


Der Sohn sollte auf jeden Fall die Botschaft bekommen, dass man ihn als Menschen auch weiterhin liebt - und ihn gerade deshalb mit der Wahrheit der Bibel konfrontiert. Es wäre leichter, den anderen Weg zu gehen. Auch sollte man nicht etwa aufhören, für und um ihn zu kämpfen und für ihn und seinen Partner zu beten.


Schließlich sollte ihm klar gemacht werden, dass es - sofern beide zu Besuch kommen - bestimmte moralische Standards in deinem Haus gibt, die alle (!) zu beachten haben.


"Respektieren" heisst also nicht, etwas gut nennen, was man nicht für gut hält. Es heisst auch nicht, es nicht für gut zu halten, aber nichts dagegen sagen zu dürfen. "Respektieren" heisst vielmehr, die Entscheidung eines erwachsenen Menschen als solche wahrzunehmen und sich dann im Licht des christlichen Glaubens zu überlegen, wie man damit umgeht.


Ein Wort noch zum Schluss: Wer andere Menschen mit moralischen Standards  konfrontiert, sollte auch selbst ein vorbildliches Leben führen. Auch sollte er nicht mit unterschiedlichem Maße messen (also etwa unangemessenes heterosexuelles Verhalten als "männlich" ansehen und dasselbe bei Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen als "pervers" aburteilen!).


I had a friend ask a question on another forum about how heterosexual and homosexual relationships differed psychologically This was my answer.
There is a difference in the heterosexual dynamic but there are similarities. When a heterosexual falls in love he is projecting his suppressed feminine side or what Jung called the animus onto his love object. The gay man is projecting his suppressed masculine side or anima. This is the first difference. The heterosexual is experiencing through his love object a hidden but minor part of his whole self. When the gay man experiences his own masculinity or anima as a projection on the other man he is experiencing a suppressed core part of himself. That is why gay love and gay sex is so intense compared to heterosexual love and sex and why so often it feels like a compulsion. That is also why the experience at the end of a couple of years when reality breaks through so often differs.
For the heterosexual man he may have had the experience he needed to sufficiently "meet" and incorporate this part of himself into himself. The civilizing impact of marriage on men is well documented. As they reunite with this feminine side of themselves they actually incorporate it into their consciousness and passion turns to compassion and this is reflected in a different set of bonding chemicals in the brain. Sexual attraction and attachment to a projection turns to bonding to a real separate person and real love. The relationship can become very close and sweet.

One of the reasons heterosexual marriage is in trouble is that men marry when they are not fully connected to their own masculinity. Most men in modern culture carry wounds from a lack of connection to their fathers meaning their sense of their masculinity is not fully developed. They go to the woman to affirm their masculinity which a woman cannot do. Being immature as men they miss the opportunity to connect to their animus.

When the gay man begins to see through to the other person, the gay relationship does not allow them to reattach in their conscious mind with their hidden masculinity or anima. Instead it makes them even more estranged from their masculinity. You see their anima is a core part of their personality. It is simply to big a part of them to be restored through an affair with a man. Otherwise a gay affair would turn them straight. The drive to reunite with it will not fade because of a few years of interacting with a projection of it. Only doing the kind of gender affirming work that we do in reparative therapy or other men's work will reunite a man with his own suppressed anima. I should mention that in a micro sense the process does work. Within a short time the man I projected on and who now has seen reality break through is no longer sexy to me. In regard to him I am for all practical purposes heterosexual. Many men with a history of acting out have experienced this with a single sex act. Immediately after you are done the person no longer is of any sexual interest to you. You may have experienced this with an image as well. Sometimes when the brain chemistry is right this can take a couple of years. With heterosexual couples the intensity of sexual attraction might fade but not the way it does in gay relationships. That is because they still carry complementary masculine and feminine personalities and bodies. For the gay couple once the projection is gone the sex if it remains at all will be one of convenience rather like consensual sex by heterosexuals in prison.

(Author: Don. Used with permission)

Gaudium et Spes

KAPITEL I

FÖRDERUNG DER WÜRDE DER EHE UND DER FAMILIE

47. Ehe und Familie in der heutigen Welt

Das Wohl der Person sowie der menschlichen und christlichen Gesellschaft ist zuinnerst mit einem Wohlergehen der Ehe- und Familiengemeinschaft verbunden. Darum begrüßen die Christen zusammen mit allen, welche diese Gemeinschaft hochschätzen, aufrichtig all die verschiedenen Hilfen, mittels derer man heute in der Förderung dieser Gemeinschaft der Liebe und im Schutz des Lebens vorwärtskommt und Gatten und Eltern bei ihrer großen Aufgabe unterstützt werden. Die Christen hoffen von daher auf noch bessere Resultate und suchen dazu beizutragen.

Jedoch nicht überall erscheint die Würde dieser Institution in gleicher Klarheit. Polygamie, um sich greifende Ehescheidung, sogenannte freie Liebe und andere Entartungen entstellen diese Würde. Darüber hinaus wird die eheliche Liebe öfters durch Egoismus, bloße Genußsucht und durch unerlaubte Praktiken gegen die Fruchtbarkeit der Ehe entweiht. Außerdem tragen die heutigen wirtschaftlichen, sozialpsychologischen und staatlichen Verhältnisse erhebliche Störungen in die Familie hinein. Schließlich werden in manchen Teilen der Welt die Probleme der Bevölkerungszunahme mit Besorgnis registriert. Durch all dies wird das Gewissen der Menschen beunruhigt. Andererseits zeigen sich Bedeutung und Stärke von Ehe und Familie als Institution gerade dadurch, daß sogar die tiefgreifenden Veränderungen der heutigen Gesellschaft trotz aller daraus entstehenden Schwierigkeiten sehr oft die wahre Eigenart dieser Institution in der verschiedensten Weise deutlich werden lassen.

Darum will das Konzil durch besondere Hervorhebung bestimmter Hauptpunkte der kirchlichen Lehre die Christen und alle jene Menschen belehren und bestärken, die die ursprüngliche Würde der Ehe und ihren hohen und heiligen Wert zu schützen und zu fördern suchen.

 

48. Die Heiligkeit von Ehe und Familie

Die innige Gemeinschaft des Lebens und der Liebe in der Ehe, vom Schöpfer begründet und mit eigenen Gesetzen geschützt, wird durch den Ehebund, d.h. durch ein unwiderrufliches personales Einverständnis, gestiftet. So entsteht durch den personal freien Akt, in dem sich die Eheleute gegenseitig schenken und annehmen, eine nach göttlicher Ordnung feste Institution, und zwar auch gegenüber der Gesellschaft. Dieses heilige Band unterliegt im Hinblick auf das Wohl der Gatten und der Nachkommenschaft sowie auf das Wohl der Gesellschaft nicht mehr menschlicher Willkür. Gott selbst ist Urheber der Ehe, die mit verschiedenen Gütern und Zielen ausgestattet ist (1); sie alle sind von größter Bedeutung für den Fortbestand der Menschheit, für den persönlichen Fortschritt der einzelnen Familienmitglieder und ihr ewiges Heil; für die Würde, die Festigkeit, den Frieden und das Wohlergehen der Familie selbst und der ganzen menschlichen Gesellschaft.

Durch ihre natürliche Eigenart sind die Institutionen der Ehe und die eheliche Liebe auf die Zeugung und Erziehung von Nachkommenschaft hingeordnet und finden darin gleichsam ihre Krönung. Darum gewähren sich Mann und Frau, die im Ehebund nicht mehr zwei sind, sondern ein Fleisch (Mt 19,6), in inniger Verbundenheit der Personen und ihres Tuns gegenseitige Hilfe und gegenseitigen Dienst und erfahren und vollziehen dadurch immer mehr und voller das eigentliche Wesen ihrer Einheit.

Diese innige Vereinigung als gegenseitiges Sichschenken zweier Personen wie auch das Wohl der Kinder verlangen die unbedingte Treue der Gatten und fordern ihre unauflösliche Einheit (2).

Christus der Herr hat diese Liebe, die letztlich aus der göttlichen Liebe hervorgeht und nach dem Vorbild seiner Einheit mit der Kirche gebildet ist, unter ihren vielen Hinsichten in reichem Maße gesegnet. Wie nämlich Gott einst durch den Bund der Liebe und Treue seinem Volk entgegenkam (3), so begegnet nun der Erlöser der Menschen und der Bräutigam (4) der Kirche durch das Sakrament der Ehe den christlichen Gatten. Er bleibt fernerhin bei ihnen, damit die Gatten sich in gegenseitiger Hingabe und ständiger Treue lieben, so wie er selbst die Kirche geliebt und sich für sie hingegeben hat (5). Echte eheliche Liebe wird in die göttliche Liebe aufgenommen und durch die erlösende Kraft Christi und die Heilsvermittlung der Kirche gelenkt und bereichert, damit die Ehegatten wirksam zu Gott hingeführt werden und in ihrer hohen Aufgabe als Vater und Mutter unterstützt und gefestigt werden (6). So werden die christlichen Gatten in den Pflichten und der Würde ihres Standes durch ein eigenes Sakrament gestärkt und gleichsam geweiht (7). In der Kraft dieses Sakramentes erfüllen sie ihre Aufgabe in Ehe und Familie. Im Geist Christi, durch den ihr ganzes Leben mit Glaube, Hoffnung und Liebe durchdrungen wird, gelangen sie mehr und mehr zu ihrer eigenen Vervollkommnung, zur gegenseitigen Heiligung und so gemeinsam zur Verherrlichung Gottes.

Wenn somit die Eltern durch ihr Beispiel und ihr gemeinsames Gebet auf dem Weg vorausgehen, werden auch die Kinder und alle, die in der Familiengemeinschaft leben, leichter diesen Weg des echten Menschentums, des Heils und der Heiligkeit finden.

Die Gatten aber müssen in ihrer Würde und Aufgabe als Vater und Mutter die Pflicht der Erziehung, vornehmlich der religiösen, die ihnen in ganz besonderer Weise zukommt, sorgfältig erfüllen.

Die Kinder als lebendige Glieder der Familie tragen auf ihre Weise zur Heiligung der Eltern bei. In Dankbarkeit, Ehrfurcht und Vertrauen müssen sie das erwidern, was die Eltern ihnen Gutes tun, und ihnen, wie es Kindern ziemt, im Unglück und in der Einsamkeit des Alters beistehen. Ein Leben, das nach dem Tod des einen Gatten als Fortführung der bisherigen ehelichen Berufung tapfer bejaht wird, soll von allen geachtet werden (8). Von einem reichen geistlichen Leben soll die Familie auch anderen Familien in hochherziger Weise mitgeben. Daher soll die christliche Familie - entsteht sie doch aus der Ehe, die das Bild und die Teilhabe an dem Liebesbund Christi und der Kirche ist (9) - die lebendige Gegenwart des Erlösers in der Welt und die wahre Natur der Kirche allen kundmachen, sowohl durch die Liebe der Gatten, in hochherziger Fruchtbarkeit, in Einheit und Treue als auch in der bereitwilligen Zusammenarbeit aller ihrer Glieder.

 

49. Die eheliche Liebe

Mehrfach fordert Gottes Wort Braut- und Eheleute auf, in keuscher Liebe ihre Brautzeit zu gestalten und in ungeteilter Liebe ihre Ehe durchzuhalten und zu entfalten (10). Auch in unserer Zeit hat die wahre Liebe zwischen Mann und Frau in der Ehe, wie sie sich in verschiedener Weise je nach Volk und Zeit geziemend äußert, als hoher Wert Geltung. Diese eigentümlich menschliche Liebe geht in frei bejahter Neigung von Person zu Person, umgreift das Wohl der ganzen Person, vermag so den leib-seelischen Ausdrucksmöglichkeiten eine eigene Würde zu verleihen und sie als Elemente und besondere Zeichen der ehelichen Freundschaft zu adeln.

Diese Liebe hat der Herr durch eine besondere Gabe seiner Gnade und Liebe geheilt, vollendet und erhöht. Eine solche Liebe, die Menschliches und Göttliches in sich eint, führt die Gatten zur freien gegenseitigen Übereignung ihrer selbst, die sich in zarter Zuneigung und in der Tat bewährt, und durchdringt ihr ganzes Leben (11); ja gerade durch ihre Selbstlosigkeit in Leben und Tun verwirklicht sie sich und wächst. Sie ist viel mehr als bloß eine erotische Anziehung, die, egoistisch gewollt, nur zu schnell wieder erbärmlich vergeht.

Diese Liebe wird durch den eigentlichen Vollzug der Ehe in besonderer Weise ausgedrückt und verwirklicht. Jene Akte also, durch die die Eheleute innigst und lauter eins werden, sind von sittlicher Würde; sie bringen, wenn sie human vollzogen werden, jenes gegenseitige Übereignetsein zum Ausdruck und vertiefen es, durch das sich die Gatten gegenseitig in Freude und Dankbarkeit reich machen. Diese Liebe, die auf gegenseitige Treue gegründet und in besonderer Weise durch Christi Sakrament geheiligt ist, bedeutet unlösliche Treue, die in Glück und Unglück Leib und Seele umfaßt und darum unvereinbar ist mit jedem Ehebruch und jeder Ehescheidung. Wenn wirklich durch die gegenseitige und bedingungslose Liebe die gleiche personale Würde sowohl der Frau wie des Mannes anerkannt wird, wird auch die vom Herrn bestätigte Einheit der Ehe deutlich.

Um die Pflichten dieser christlichen Berufung beständig zu erfüllen, ist ungewöhnliche Tugend erforderlich. Von daher müssen die Gatten, durch die Gnade zu heiligem Leben gestärkt, Festigkeit in der Liebe, Seelengröße und Opfergeist pflegen und im Gebet erbitten. Die echte eheliche Liebe wird höher geschätzt werden, und es wird sich eine sachgerechte öffentliche Meinung über sie bilden, wenn die christlichen Gatten durch das Zeugnis der Treue und Harmonie in dieser Liebe und durch Sorge für die Kindererziehung sich hervortun und ihre Pflicht erfüllen bei einer notwendigen kulturellen, psychologischen und sozialen Erneuerung zugunsten von Ehe und Familie.

Jugendliche sollen über die Würde, die Aufgaben und den Vollzug der ehelichen Liebe am besten im Kreis der Familie selbst rechtzeitig in geeigneter Weise unterrichtet werden, damit sie, an keusche Zucht gewöhnt, im entsprechenden Alter nach einer sauberen Brautzeit in die Ehe eintreten können.

 

50. Die Fruchtbarkeit der Ehe

Ehe und eheliche Liebe sind ihrem Wesen nach auf die Zeugung und Erziehung von Nachkommenschaft ausgerichtet. Kinder sind gewiß die vorzüglichste Gabe für die Ehe und tragen zum Wohl der Eltern selbst sehr viel bei. Derselbe Gott, der gesagt hat: "Es ist nicht gut, daß der Mensch allein sei" (Gen 2,28), und der "den Menschen von Anfang an als Mann und Frau schuf" (Mt 19,14), wollte ihm eine besondere Teilnahme an seinem schöpferischen Wirken verleihen, segnete darum Mann und Frau und sprach: "Wachset und mehret euch" (Gen 1,28). Ohne Hintansetzung der übrigen Eheziele sind deshalb die echte Gestaltung der ehelichen Liebe und die ganze sich daraus ergebende Natur des Familienlebens dahin ausgerichtet, daß die Gatten von sich aus entschlossen bereit sind zur Mitwirkung mit der Liebe des Schöpfers und Erlösers, der durch sie seine eigene Familie immer mehr vergrößert und bereichert.

In ihrer Aufgabe, menschliches Leben weiterzugeben und zu erziehen, die als die nur ihnen zukommende Sendung zu betrachten ist, wissen sich die Eheleute als mitwirkend mit der Liebe Gottes des Schöpfers und gleichsam als Interpreten dieser Liebe.

Daher müssen sie in menschlicher und christlicher Verantwortlichkeit ihre Aufgabe erfüllen und in einer auf Gott hinhörenden Ehrfurcht durch gemeinsame Überlegung versuchen, sich ein sachgerechtes Urteil zu bilden. Hierbei müssen sie auf ihr eigenes Wohl wie auf das ihrer Kinder - der schon geborenen oder zu erwartenden - achten; sie müssen die materiellen und geistigen Verhältnisse der Zeit und ihres Lebens zu erkennen suchen und schließlich auch das Wohl der Gesamtfamilie, der weltlichen Gesellschaft und der Kirche berücksichtigen. Dieses Urteil müssen im Angesicht Gottes die Eheleute letztlich selbst fällen. In ihrem ganzen Verhalten seien sich die christlichen Gatten bewußt, daß sie nicht nach eigener Willkür vorgehen können; sie müssen sich vielmehr leiten lassen von einem Gewissen, das sich auszurichten hat am göttlichen Gesetz; sie müssen hören auf das Lehramt der Kirche, das dieses göttliche Gesetz im Licht des Evangeliums authentisch auslegt.

Dieses göttliche Gesetz zeigt die ganze Bedeutung der ehelichen Liebe, schützt sie und drängt zu ihrer wahrhaft menschlichen Vollendung.

So verherrlichen christliche Eheleute in Vertrauen auf die göttliche Vorsehung und Opfergesinnung (12) den Schöpfer und streben zur Vollkommenheit in Christus, indem sie in hochherziger menschlicher und christlicher Verantwortlichkeit Kindern das Leben schenken.

Unter den Eheleuten, die diese ihnen von Gott aufgetragene Aufgabe erfüllen, sind besonders jene zu erwähnen, die in gemeinsamer kluger Beratung eine größere Zahl von Kindern, wenn diese entsprechend erzogen werden können, hochherzig auf sich nehmen (13).

Die Ehe ist aber nicht nur zur Zeugung von Kindern eingesetzt, sondern die Eigenart des unauflöslichen personalen Bundes und das Wohl der Kinder fordern, daß auch die gegenseitige Liebe der Ehegatten ihren gebührenden Platz behalte, wachse und reife. Wenn deshalb das - oft so erwünschte - Kind fehlt, bleibt die Ehe dennoch als volle Lebensgemeinschaft bestehen und behält ihren Wert sowie ihre Unauflöslichkeit.

 

51. Die eheliche Liebe und der Fortbestand des menschlichen Lebens

Das Konzil weiß, daß die Gatten in ihrem Bemühen, das Eheleben harmonisch zu gestalten, oft durch mancherlei Lebensbedingungen der heutigen Zeit eingeengt sind und sich in einer Lage befinden, in der die Zahl der Kinder - mindestens zeitweise - nicht vermehrt werden kann und der Vollzug treuer Liebe und die volle Lebensgemeinschaft nur schwer gewahrt werden können. Wo nämlich das intime eheliche Leben unterlassen wird, kann nicht selten die Treue als Ehegut in Gefahr geraten und das Kind als Ehegut in Mitleidenschaft gezogen werden; denn dann werden die Erziehung der Kinder und auch die tapfere Bereitschaft zu weiteren Kindern gefährdet.

Manche wagen es, für diese Schwierigkeiten unsittliche Lösungen anzubieten, ja sie scheuen selbst vor Tötung nicht zurück. Die Kirche aber erinnert daran, daß es keinen wahren Widerspruch geben kann zwischen den göttlichen Gesetzen hinsichtlich der Übermittlung des Lebens und dem, was echter ehelicher Liebe dient.

Gott, der Herr des Lebens, hat nämlich den Menschen die hohe Aufgabe der Erhaltung des Lebens übertragen, die auf eine menschenwürdige Weise erfüllt werden muß. Das Leben ist daher von der Empfängnis an mit höchster Sorgfalt zu schützen. Abtreibung und Tötung des Kindes sind verabscheuenswürdige Verbrechen. Die geschlechtliche Anlage des Menschen und seine menschliche Zeugungsfähigkeit überragen in wunderbarer Weise all das, was es Entsprechendes auf niedrigeren Stufen des Lebens gibt. Deshalb sind auch die dem ehelichen Leben eigenen Akte, die entsprechend der wahren menschlichen Würde gestaltet sind, zu achten und zu ehren. Wo es sich um den Ausgleich zwischen ehelicher Liebe und verantwortlicher Weitergabe des Lebens handelt, hängt die sittliche Qualität der Handlungsweise nicht allein von der guten Absicht und Bewertung der Motive ab, sondern auch von objektiven Kriterien, die sich aus dem Wesen der menschlichen Person und ihrer Akte ergeben und die sowohl den vollen Sinn gegenseitiger Hingabe als auch den einer wirklich humanen Zeugung in wirklicher Liebe wahren. Das ist nicht möglich ohne aufrichtigen Willen zur Übung der Tugend ehelicher Keuschheit. Von diesen Prinzipien her ist es den Kindern der Kirche nicht erlaubt, in der Geburtenregelung Wege zu beschreiten, die das Lehramt in Auslegung des göttlichen Gesetzes verwirft (14). Mögen alle daran denken: Das menschliche Leben und die Aufgabe, es weiterzuvermitteln, haben nicht nur eine Bedeutung für diese Zeit und können deshalb auch nicht von daher allein bemessen und verstanden werden, sondern haben immer eine Beziehung zu der ewigen Bestimmung des Menschen.

 

52. Die Sorge aller um die Förderung von Ehe und Familie

Die Familie ist eine Art Schule reich entfalteter Humanität. Damit sie aber ihr Leben und ihre Sendung vollkommen verwirklichen kann, sind herzliche Seelengemeinschaft, gemeinsame Beratung der Gatten und sorgfältige Zusammenarbeit der Eltern bei der Erziehung der Kinder erforderlich. Zu ihrer Erziehung trägt die anteilnehmende Gegenwart des Vaters viel bei. Aber auch die häusliche Sorge der Mutter, deren besonders die jüngeren Kinder bedürfen, ist zu sichern, ohne daß eine berechtigte gesellschaftliche Hebung der Frau dadurch irgendwie beeinträchtigt wird. Die Kinder sollen so erzogen werden, daß sie erwachsen in vollem Verständnis für ihre Verantwortung ihrer Berufung, auch einer geistlichen, folgen und einen Lebensstand wählen können, in dem sie, wenn sie heiraten, eine eigene Familie gründen können, und dies unter günstigen sittlichen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Vorraussetzungen. Es ist Aufgabe der Eltern oder Erzieher, die jungen Menschen bei der Gründung einer Familie mit klugem Rat, den sie gern hören sollen, anzuleiten. Doch sollen sie sich dabei hüten, sie mit direktem oder indirektem Zwang zum Eingehen einer Ehe oder zur Wahl des Partners zu bestimmen.

So ist die Familie, in der verschiedene Generationen zusammenleben und sich gegenseitig helfen, um zu größerer Weisheit zu gelangen und die Rechte der einzelnen Personen mit den anderen Notwendigkeiten des gesellschaftlichen Lebens zu vereinbaren, das Fundament der Gesellschaft. Deshalb müssen alle, die einen Einfluß auf Gemeinden und gesellschaftliche Gruppen haben, zur Förderung von Ehe und Familie wirksam beitragen. Die staatliche Gewalt möge es als ihre heilige Aufgabe betrachten, die wahre Eigenart von Ehe und Familie anzuerkennen, zu hüten und zu fördern, die öffentliche Sittlichkeit zu schützen und den häuslichen Wohlstand zu begünstigen. Das Recht der Eltern auf Zeugung der Nachkommenschaft und auf Erziehung in der Familie ist zu sichern. Durch umsichtige Gesetzgebung und andere Maßnahmen soll auch für diejenigen Sorge getragen und entsprechende Hilfe gegeben werden, die das Gut der Familie leider entbehren müssen.

Die christlichen Laien, die die Gegenwart auszukaufen (15) und das Ewige von den wandelbaren Formen zu unterscheiden haben, mögen die Werte der Ehe und Familie durch das Zeugnis ihres eigenen Lebens wie durch Zusammenarbeit mit den anderen Menschen guten Willens eifrig fördern, und so werden sie trotz aller Schwierigkeiten für die Familie das erreichen, was sie braucht, und auch das, was die moderne Zeit an Vorteilen bietet. Um dieses Ziel zu erreichen, sind die christliche Gesinnung der Gläubigen, das richtige sittliche Gewissen der Menschen und eine weise Erfahrung theologischer Fachleute von großem Nutzen.

Die Fachleute in den Wissenschaften, besonders in Biologie, Medizin, Sozialwissenschaften und Psychologie, können dem Wohl von Ehe und Familie und dem Frieden des Gewissens sehr dienen, wenn sie durch ihre gemeinsame wissenschaftliche Arbeit die Voraussetzungen für eine sittlich einwandfreie Geburtenregelung genauer zu klären suchen.

Die Seelsorger haben die Aufgabe, unter Voraussetzung einer genügenden Kenntnis des Familienproblems, mittels der verschiedenen pastoralen Hilfen, durch die Verkündigung des Wortes Gottes, durch die Feier der Liturgie und durch anderen geistlichen Beistand, die Berufung der Gatten in ihrem Ehe- und Familienleben zu fördern, sie menschlich und geduldig in Schwierigkeiten zu stützen und sie in der Liebe zu stärken, damit Familien von großer Ausstrahlungskraft entstehen.

Mancherlei Einrichtungen, besonders Familienvereinigungen, mögen den Jugendlichen und den Eheleuten selbst, besonders den Jungverheirateten, durch Rat und Tat beistehen und helfen, sie zu einem Familienleben hinzuführen, das seiner gesellschaftlichen und apostolischen Aufgabe gerecht wird.

Die Ehegatten selber aber sollen, nach dem Bild des lebendigen Gottes geschaffen, in eine wahre personale Ordnung gestellt, eines Strebens, gleichen Sinnes und in gegenseitiger Heiligung vereint (16) sein, damit sie, Christus, dem Ursprung des Lebens (17), folgend, in den Freuden und Opfern ihrer Berufung durch ihre treue Liebe Zeugen jenes Liebesgeheimnisses werden, das der Herr durch seinen Tod und seine Auferstehung der Welt geoffenbart hat (18).

 

(2. Vatikanisches Konzil: Gaudium et Spes, http://www.vatican.va/archive/hist_councils/ii_vatican_council/documents/vat-ii_const_19651207_gaudium-et-spes_ge.html)

 

Mann & Frau aus biblischer Sicht

(Quellen: siehe unten)

 

Brauchen wir so eine Lektion? Ja – aus folgenden Gründen:

 

  • Es gibt auch in unseren Gemeinden viele unterschiedliche Standpunkte und auch eine große Unsicherheit.
  • Einige verlassen sogar ihre Gemeinde – u.a. weil sie sich als Frauen diskriminiert gefühlt haben.
  • Wir brauchen ein klares Verständnis davon, was einen christlichen Mann und eine christliche Frau ausmacht.
  • Nur wenige Männer etwa haben eine klare Vorstellung davon, was einen Mann ausmacht. Sie sind sehr verwirrt, was ihr Selbstverständnis betrifft. Und verwirrte Männer können eine Menge Ärger verursachen.
  • Gender Mainstreaming.

 

Ich will euch verschiedene Standpunkte darlegen. Einen Denkprozess in der Gemeinde anregen. Ich will nicht meine eigene Meinung als die einzig wahre darstellen. Und ich werde mich auf einige wenige Punkte beschränken.

Let’s Go:

 

 Bibellesung:

 

Wenn du wissen willst, was es mit dieser ganzen Mann/Frau-Sache auf sich hat, was einen christlichen Mann oder eine christliche Frau ausmacht, wo würdest du nachschauen?

 

 Im 1. Korintherbrief? In Timotheus?

 

Als Jesus in Matthäus 19:1-9 gefragt wurde, ob es denn erlaubt sei, dass sich ein Mann aus irgendeinem Grund von seiner Frau scheiden lässt, hat Er nicht einfach nur mit ja oder nein geantwortet. Er ist weit zurückgegangen und hat die Schöpfungsabsicht Gottes zitiert – den Standard aus Genesis (2:24). Wir sind ein Fleisch – und was Gott zusammengefügt hat, soll der Mensch nicht scheiden!

 

Gehen wir als zurück an den Anfang. Wenn wir wissen wollen, wer wir sind, müssen wir zu unseren Wurzeln zurück, zu Gottes Plan für uns.

 

Jedes Wort in Genesis ist reich an Bedeutung. Unglaublich reich.

 

Genesis 1:26 - 28

Genesis 2:15 – 3:24

 

 

Genesis 1

 

Verse 26-27 („Als Abbild Gottes schuf er ihn. Als Mann und Frau schuf er sie“)

 

A. Diese Verse sprechen vom Wert, den Mann und Frau haben.

1. Wir sind beide ein Abbild Gottes.

2. Wir sind beide wertvoll.

3. Wir sind beide einzigartig und etwas ganz Besonderes.

 

B. Diese Verse sprechen von der Berufung von Mann und Frau.

Vers 1:28

1. Seid fruchtbar und vermehrt euch, bevölkert die Erde.

2. Unterwerft sie euch.

3. Herrscht über sie.

 

C. Diese Verse weisen auf eine wichtige soziale Struktur hin.

1. Gott nennt sowohl Mann als auch Frau absichtlich „Mann“ („ish“) – auch wenn dies meist mit „Mensch“ übersetzt wird. Siehe auch Genesis 5:2.

2. Merke: Jedes Wort in Genesis ist reich an Bedeutung!

3. Warum tut Er das? Aus demselben Grund, warum nach einer traditionellen Heirat die Eheleute den Namen des Mannes tragen. Hier weist man schon für die Zukunft auf eine bestimmte soziale Struktur sowie die Führungsrolle darin hin. Wenn sich die beiden einen Doppelnamen zulegen (Schmidt-Hinterhuber), hat dies ebenso eine gewisse Aussagekraft: Hier führt niemand. Hier sind beide dasselbe.

 

 

Erinnern wir uns: Gott sprach: es werde Licht. Und es wurde Licht. Ein Gewölbe entstehe mitten im Wasser. So geschah es. Er erschuf die Tiere usw. Als er aber den Menschen erschuf, tat Er etwas, was Er mit keinem Seiner Geschöpfe getan hat: Er spricht mit ihm persönlich. Das ist etwas Unglaubliches – und genau deshalb ist jeder Satz in Genesis so wichtig.

 

Adam war also ein Teil der Schöpfung, der geschaffen wurde, um in Beziehung mit dem lebenden Gott zu treten!

 

Merke auch: Mann und Frau sind gleich - in dem Sinne, als beide in gleichem Maße Gottes Ebenbild tragen. Sie sind aber nicht gleichartig im Sinne von identisch; ohne jeglichen Unterschied.

 

 

 Genesis 2

 

A. Merke: Adam wurde zuerst geschaffen. (Genesis 2:7). Gott hätte leicht Mann und Frau zur selben Zeit schaffen können. Warum hat er das nicht getan?

 

Tausende Jahre später. Paulus spricht darüber, dass eine Frau nicht lehren darf. Wollt ihr wissen weshalb?

 

„Denn zuerst wurde Adam erschaffen, danach Eva“. (1. Timotheus 2:12-13).

 

Gott hatte also einen Plan im Kopf, als Er uns geschaffen hat!

 

B. Merke: Adam erhält eine Beschäftigung und Verantwortung, bevor Eva geschaffen wurde!

Man hat hier fast den Eindruck, als wenn Adam hier eine Art Trainingsprogramm für Führungskräfte durchläuft, bevor Eva die Szene betritt.

 

C. Merke: Adam wurde von Gott in der Verantwortung unterrichtet, mit Seinem Wort zu führen. (Genesis 2:16-17). Zu dieser Zeit, war selbstverständlich die einzige Bibel, die es gab, das Wort, das Gott wörtlich an Adam richtete (siehe auch: Epheser 5:25-26). In anderen Worten: ein Mann sollte mit geistiger Wahrheit führen, wenn er eine Beziehung zu einer Frau hat. Und er sollte führen.

 

D. Merke: Adam gibt den Tieren einen Namen, ein Zeichen seiner Leitung über die Schöpfung (Genesis 2:19). Das Namen geben ist in der Bibel immer von Bedeutung! Gott nennt Abram z.B. künftig Abraham, weil er ihm eine Führungsrolle überträgt und ihn zum Gründer des Volkes Israel erhebt.

 

E. Merke: Adam wird eine Hilfe zur Seite gestellt, die ihm entspricht. Diese Bezeichnung zeigt, welche Absicht Gott hinsichtlich der sozialen Struktur unserer der Beziehungen von Männern und Frauen hatte (Genesis 2:18).

 

 

Die tiefsten Unterschiede von Mann und Frau sind im Übrigen nicht körperlicher Art. Sie sind soziologisch.

 

Drücken wir es einmal so aus: es findet eine Art Tanz der beiden Geschlechter statt. Die Frage ist nur: wer führt, und wer lässt sich führen? Ist das nicht die Frage des 21. Jahrhunderts? Wenn beide zur selben Zeit tanzen und führen wollen, was bekommt man dann? Chaos – und schmerzende Zehen!

 

Adam entdeckt also eine soziale Ergänzung, die ihm nicht nur Hilfe anbietet, sondern auch zu ihm aufblickt und von ihm erwartet, sie in liebevoller Weise zu führen und ihr so Erfüllung zu schenken.

  
 

Gott nennt Eva also „Hilfe“ oder „Gehilfin“. Wenn sie also die Hilfe ist, was ist dann der Mann?

 

„Ich lasse euch aber wissen, dass Christus das Haupt eines jeden Mannes ist; der Mann aber ist das Haupt der Frau; Gott aber ist das Haupt Christi.“ (1. Korinther 11:3)

 

Männer sind also von Anfang an dazu bestimmt, in sozialer wie geistiger Hinsicht zu leiten, was auch den Kern jeder wahren Männlichkeit ausmacht.

 

Heutzutage erschreckt man oft Frauen, wenn man Männer und Führung nur in einem Atemzug erwähnt. Dazu folgendes:

 

 

Männliche Dominanz ist ein persönliches moralisches Versagen, keine biblische Lehre!

 

Männer, die Frauen dominieren wollen, sind in Wahrheit Jungs, die gerne so tun, als wären sie wahre Männer!

 

 

Der Mann, wurde ursprünglich als jemand geschaffen, der führt und leitet. Es war eine Führung, die edel war, ehrbar - und zum Besten einer Frau.

 

Der Ausdruck „Hilfe“ kommt nur drei weitere Male in der Bibel vor: für Gott den Vater, Gott den Sohn und Gott den Heiligen Geist!

 

F. Merke: Adam gibt seiner Hilfe einen Namen (Genesis 2:23): Frau („isha“). Und Gott erlaubt, dass er ihr einen Namen gibt! Das zeigt einiges über ihre Beziehung und über die Führungsrolle in dieser Beziehung.

 

 

Was bedeutet es, dass der Mann das Haupt ist?


Der Mann übernimmt die Verantwortung, seiner Frau und seiner Familie zu dienen und die Leitung zu übernehmen, die Gott zum Ruhme gereichen und zum Wohle aller sein wird - ohne Rücksicht auf den Preis, den er vielleicht hierfür zahlen muss. Wir Männer müssen unsere Leben für unsere Familien nieder legen.

 

 
Die Tatsache, dass ein Mann das Haupt ist, ist per se nichts Schlechtes. Natürlich kann diese Form von Autorität falsch ausgeübt werden - genauso wie Eltern ihre Autorität Kindern gegenüber missbrauchen können, oder Älteste bzw. Pastoren/Pfarrer der Gemeinde gegenüber. Aber NIEMALS, wenn Jesus das Haupt der Kirche ist. Also ist die Tatsache, dass man Haupt ist, grundsätzlich etwas Gutes! Jesus als Haupt der Kirche ist unsere Errettung!

Das Schlechte in anderen Formen der Ausübung von Autorität liegt nicht an der Autorität selbst, sondern am sündigen Missbrauch einer rechtmäßigen Autorität!

 

 Gehen wir einige Tausend Jahre weiter zu Jesus:


Jesus schätzte und achtete Frauen sehr - und Er machte auch Unterschiede hinsichtlich ihrer Rollen und Aufgaben. Jesus achtete die spirituelle Gleichheit von Männern und Frauen. Es ist auch interessant, zu lesen, wie Er mit Frauen umging und wie liebe- und respektvoll Er sie behandelte und welche Würde Er ihnen beimaß.


Als Apostel aber wählte Er nur Männer aus und machte hiermit eine klare Rollenteilung. Ebenso bei den Hauptaufgaben der Apostel: Predigen, Lehren und Leiten. Frauen hingegen dienten in ebenso wichtigen Bereichen: sie beteten, sie gaben Geld, sie sorgten sich um körperliche Bedürfnisse, sie äußerten ihr theologisches Verständnis und zeugten von Seiner Auferstehung.

 

 

Jesus hat Frauen auch öffentlich direkt angesprochen - was damals außerordentlich unüblich war (siehe Johannes 4:27). Seine Jünger wunderten sich, dass Er mit der samaritischen Frau am Brunnen von Sychar  sprach (Johannes 4:7-26).



Ein wichtiger Aspekt ist auch, wie Jesus mit Frauen sprach. Er sprach mit Bedacht und Liebe. Die Frau mit den Blutungen etwa nennt Er zärtlich "Meine Tochter". Die Frau mit dem Krankheitsgeist nennt Er "Tochter Abrahams" (Lukas 13:16).


Jesus hat auch die Sünden von Frauen nicht beschönigt. Er hat Frauen immer voll für ihre Sünden verantwortlich gemacht - so etwa die frau am Brunnen von Sychar (Johannes 4:16-18), die beim Ehebruch ertappte Frau (Johannes 8:10-11) und die Frau, die Seine Füße gesalbt hat (Lukas 7:44-50). Er hat sie mit ihren Sünden konfrontiert.

 


Jesus hat Frauen und Männer als gleichwertig gesehen.

 

Eine andere Art und Weise, wie Jesus Seine hohe Wertschätzung Frauen gegenüber ausdrückte: Er diente ihnen sowohl körperlich als auch geistig. Zahlreiche Heilungen und das Austreiben von Dämonen zeigen Jesu Sorge und Zuneigung Frauen gegenüber.



Jesus zeigte Seine hohe Wertschätzung von Frauen dadurch, indem Er ihnen in Seinem Dienst Würde zusprach.


Er  verwendete Frauen als Beispiele in Seiner Lehre, Er lehrte Frauen theologische Wahrheiten und Er ließ Frauen sowohl an Seinem Leben als auch an seinem Dienst teilhaben.


Jesus lehrte Frauen mehrmals auch persönlich (Lukas 10:38-42; Johannes 11:20; Johannes 11:25-27; Lukas 23:27-31; Johannes 20:17-18).

 

Frauen, die an Jesu' Leben teil nahmen, passten in eine dieser beiden Gruppen:


- Die, die Ihm in irgendeiner Art und Weise dienten
(Lukas 7:36-50; Matthäus 26:6-13; Markus 14:3-9; Johannes 12:2-8; Lukas 8:2-3; Matthäus 27:56, Markus 15:41).


- Die, die zu Zeugen seiner Wiederauferstehung wurden (Matthäus 28:5-8; Markus 16:5-8; Lukas 24:2-9; Johannes 20:1-2).


Jesus anerkannte auch die verschiedenen Rollen, die Männer und Frauen haben.  Er wählte etwa nur Männer als Apostel aus!

 

 

Gehen wir nochmals auf den Begriff „Haupt“ ein:

 

Das Haupt jedes Mannes ist Christus und das Haupt jeder Frau ist der Mann - und das Haupt von Christus ist Gott.


Paulus verwendete den Begriff "Haupt" in der Bedeutung von "Autorität".

 

Manche Menschen wenden ein, dass, indem man Gott zum Haupt über Jesus macht, begeht man Ketzerei und ordnet Jesu gleichsam Gott unter. Dies aber wäre nur der Fall, wenn man davon ausginge, dass Vater und Sohn in der Natur oder im Wesen unterschiedlich sind. Jesus ist dem Vater nicht vom Wesen her untergeordnet.  Er ordnet sich nur bereitwillig der Autorität des Vaters unter. Der Unterschied zwischen Vater und Sohn ist ein funktioneller, nicht ein wesentlicher.


Solch eine Interpretation wird auch vom 1. Korinther 15:28 unterstützt.


Man kann also durchaus eine andere Funktion haben und trotzdem gleichwertig in Wert und Wesen sein. Frauen sind Männern somit spirituell gleichartig in Wert und Wesen - jedoch haben sie eine andere Funktion oder Rolle in der Kirche und in der Familie.


Wenn es in der Bibel heißt, dass Gott den Sohn in die Welt gesandt hat (etwa in Johannes 3:17), ordnet sich Jesus nur unter, was die Rolle betrifft: der Vater bestimmt und sendet; der Sohn gehorcht und kommt in die Welt um für unsere Sünden zu sterben.

 

 

Zurück zu Genesis:

 

G. Merke: Dem Mann wird gesagt, er solle Mutter und Vater verlassen und eine neue Familie gründen. Er tut dies – nicht die Frau. Auch heute noch warten die meisten Frauen darauf, dass der Mann dies tut. Einen besonderen Moment schafft, auf seine Knie geht und fragt: „Willst du mich heiraten?“. Er will also die Führung übernehmen; im gemeinsamen Tanz führen!

 

 
 

Genesis 3

 

A. Merke: Die Versuchung der Schlange in Genesis will Gottes soziale und geistige Ordnung umkehren (Genesis 3:1-6).

Wo ist Adam in diesem Moment? Warum greift er nicht ein? Er ist anwesend, bleibt aber passiv.

In einer seltsamen Art und Weise übernimmt Eva die Führung. In diesem Moment geht es um Gleichheit – Gleichheit mit Gott.

Nachdem Eva gesündigt hat, dreht sie sich zu ihrem Gatten um – und er isst ebenso. Er hat aufgehört, zu führen.

 

 

Und das findet auch heute noch immer wieder statt. Jeden Tag stehen Männer herum und tun nichts, wenn sie doch eingreifen sollten.

 

 

Adam steht offensichtlich völlig passiv daneben und hat es zugelassen, dass die Lüge (dass Gehorsam, Demut und Dienen etwas Schlechtes seien) sich ausbreitet.

 

Ist es nicht interessant, dass es hier gerade um einen Tausch der Geschlechterrollen geht? Sollen wir diese Verwirrung in alle Ewigkeit fortsetzen?

 

 

B. Merke: Gott zieht Adam, nicht Eva zur Rechenschaft („Wo bist du?“). Er hat versagt, nicht sie. Es ist wie in einer Fußballmannschaft: wenn die Mannschaft schlecht ist, wird der Trainer gefeuert!

 

Was mit Adam und Eva geschehen ist, wird eines Tages jedem verheirateten Mann bevor stehen. Gott wird uns fragen: Wo warst du?

 

Wenn aber Adam und Eva zusammen gefallen sind, warum gibt Paulus dann Adam die Schuld (Römer 5:12-21)? Warum nicht beiden? Warum heißt es in Genesis 3:7, dass erst beiden die Augen aufgingen, nachdem Adam von der Frucht gegessen hatte? Warum ruft Gott nach Adam (Wo bist du? - Genesis 3:9)? Weil Adam das von Gott ernannte Haupt der beiden war und als solches die Verantwortung hatte, die Partnerschaft in eine Richtung zu lenken, die Gott preisen würde.

Das ist vielleicht auch der Grund dafür, dass sich Satan zuerst an Eva gewendet hat. Wenn die Rollen vertauscht gewesen wären und Eva zuerst geschaffen worden wäre, hätte sich Satan zweifellos zuerst an Adam gewendet. Eva war also nicht etwa moralisch schwächer als Adam - Satan wollte nur die Tatsache angreifen, dass Adam das Haupt war. Eva sollte in der Versuchung die Verantwortung übernehmen, entscheiden und führen. Wahrscheinlich hat sie gedacht, sie könnte ds schon zum Besten der beiden hin bekommen, wenn sie sich nur behaupten würde. Adam hingegen hat Gott mit offenen Augen heraus gefordert.

 

 

In Genesis 3:17-19 erklärt Gott Sein Urteil über Adam. Man bemerke aber, dass Arbeit nicht Adams Bestrafung ist, ebenso wenig wie das Gebären von Kindern Evas Bestrafung war. Der bestrafende Teil liegt darin, dass Arbeit mit Mühe und Geburt mit Schmerzen verbunden ist.

Wichtig auch: Gott sagt nicht zu Adam, all das geschehe, weil er von dem Baum gegessen hat, von dem er eigentlich nicht hätte essen dürfen. Er sagt zu ihm, weil er auf seine Frau gehört hat und von dem Baum gegessen hat, werden sie nun bestraft!

 

 
Adam hat also in zweifacher Weise gesündigt: Er hat gegen Gottes Gebot verstoßen (2:17) und er hat gesündigt, indem er seinen Job als Haupt der Partnerschaft aufgegeben und auf seine Frau gehört hat.

 

 
C. Merke: An Adams Sünde klebt eine unakzeptable Passivität (Genesis 3:11-12).

Wie hat Adam reagiert, als Gott ihn verantwortlich gemacht hat? Sagte er: „Ja, ich hab’s getan“? NEIN! Er schiebt die Schuld auf andere. Es war die Frau, die Gott ihm gegeben hat.

 

„Ich bin ein Opfer“: jeder Mann, der die Opferkarte zieht, hat die Karte der Männlichkeit zerrissen, weil er es ganz einfach nicht drauf hat, ein Mann zu sein!

 

Warum wurde er so passiv?

 

Sie waren in diesem Garten und es wurde ihnen gesagt, nicht von dieser Frucht zu essen. Adam sah, wie sich Eva mit dem Feind unterhielt und dabei war, die Frucht zu essen. In seiner Selbstsucht und in seinem Blick alleine auf sich selbst hat er wohl gedacht: „lass’ sie doch von dem Zeug essen. Wenn sie stirbt, na ja, aber ich bin in Ordnung! Und wenn Gott nicht soviel Macht hat, bekomme ich, was ich will!“ Und sie aß und ist nicht gestorben und er aß und dann – ganz plötzlich – war die Hölle los und es wurde ihm klar, er ist getäuscht worden!

 

Wenn so etwas in seinem Kopf vorging, hat er gesündigt, lang bevor Eva die Frucht gegessen hat!

 

D. Merke: Adams Verfluchung basiert auf dem Umkehren der ursprünglichen Schöpfungsordnung: er hat als Führer versagt – Evas Verfluchung basiert ebenfalls darauf: sie beanspruchte die Führung (Genesis 3:17). Adam wurde verflucht, weil er auf seine Frau gehört hat! Sie führte – er folgte! Er hat zugehört anstatt die Initiative zu ergreifen – und damit das Wesen der Männlichkeit verraten!

 
 

E. Merke: Adams Sünde entfesselt die zerstörerische Kraft männlicher Dominanz (Genesis 3:16b).

Männer sollten von Anfang an leiten – aber nicht so!

Anstatt seine Frau zu leiten, wird er über sie herrschen.

Männer können hiervon nur befreit werden, wenn sie eine neue Führung im Angesicht von Jesus Christus finden.

 

  

F. Merke: Adam stirbt – und alles, dem er Leben schenkt, stirbt ebenso. Und am meisten ist seine Männlichkeit dabei gestorben. Sehen wir Römer 5:19 an: „Denn wie durch den Ungehorsam des einen Menschen die Vielen zu Sündern geworden sind, so werden auch durch den gehorsam des Einen die Vielen zu Gerechten.“

 

 

G. Merke: Adam gibt seiner Frau nach dem Sündenfall erneut einen Namen: Eva – ein Zeichen seiner Leitungsrolle auch über dem Sündenfall hinaus (Genesis 3:20). Als Männer sind wir immer noch gerufen, zu leiten. Solange ein Mann dies nicht begriffen hat, ist und bleibt er – ein Junge. („Als ich ein Kind war, da redete ich wie ein Kind; als ich aber ein Mann wurde, tat ich ab, was kindlich war.“)

 

 

4)             Kurze Erörterung der kontroversen Themen wie das Beten oder Bibellesen von Frauen in der Versammlung (die Gegner verweisen darauf, dass es in der Bibel heißt, Frauen sollen schweigen. Die Befürworter sagen, Paulus hat den Frauen auch erlaubt, zu beten und prophezeien, und da die Bibel sich nicht widerspricht, ist es Frauen sehr wohl erlaubt, dies in der Versammlung zu tun, solange sie die grundsätzliche Autorität der Männer dabei akzeptieren. Wobei die Gegenseite wiederum sagt, dass dieses erlaubte Beten und Prophezeien sich nur auf das private Umfeld bezog. Hierauf die Befürworter: die Christen trafen sich damals v.a. in privaten Häusern, somit waren diese privaten Versammlungen die „offizielle“ Gemeinde. Außerdem war das Beten und Prophezeien immer zur Erbauung aller gedacht).


 

 

(Quellen: „Recovering Biblical Manhood & Womanhood“ – Grudem/Piper. Crossway Books, 2006.

 “The Quest For Authentic Manhood” – Dr. Robert Lewis, Men’s Fraternity, www.mensfraternity.com) – Go and get them!


A Christ-less Christianity?

A Christ-less Christianity?

 By Tim Wilkins (Permission granted to reprint; cite www.CrossMinistry.org)

 “Is there any way I can help my daughter without Jesus Christ?”

 Certain my facial expression registered sheer horror, I grappled with how to reply to this mother whose daughter was lesbian.

 Standing in front of several hundred people exacerbated my horror - even though I knew Christianity was not a predominant religion in Hong Kong where I was speaking.

 I eventually answered her query, but later thought, “This mother has actually put into words what is often proclaimed by some people - a ‘Christ-less Christianity.’”

 Some people speak of their faith as a “thing”.

 Several years ago, a woman told me she had shared her “faith” with a “gay couple” in her neighborhood.  When I asked how the neighbors responded to Jesus Christ, she said “Oh, I did not talk about Jesus; I only talked about my faith.”

 How do you do that?  How do you talk about astronomy without addressing celestial bodies?

 During this season, some retailers will promote a “Christ-less Christmas.” Believers should first be concerned with a Christ-less Christianity.

 Speaking with a former homosexual who wanted to “test” her upcoming testimony on me, I listened closely.  She had been invited to speak at a much celebrated support group ministry- for which I have great respect.  As she reached a crucial point, I suggested, “this is a great time to throw the spotlight on Jesus Christ.”  Her answer both gripped and griped me, “Oh, the support group’s leaders want us to promote the ministry.”

 I was left wondering if I had misread Psalm 121:2.  “My help comes from the Lord.”

 If a blurb of spoken words does not include Jesus Christ, a testimony has not been shared; only a story has been told.

 Revelation 12:11 says that believers overcame the accuser by the blood of the Lamb and by the word of their testimony.” Possibly the best definition of a testimony comes from Jesus Himself after He healed the man from Gadara. Mark 5:18-19 reads “As Jesus was getting into the boat, the man…begged to go with him. Jesus did not let him, but said, "Go home to your family and tell them how much the Lord has done for you, and how he has had mercy on you.”

 When I first began sharing my testimony of freedom from homosexuality in 1996, it sounded more like “what great things ‘I’ had done for the Lord.”  But in truth, the only thing I can contribute to God’s redemptive plan is my sinfulness.

 A testimony of God’s mercy focuses on Jesus Christ.

 An old spiritual both asks and answers a question – “Where can I go, but to the Lord.”

 John Eldridge writes, “Healing does not happen apart from intimacy with Jesus Christ.”

 After Jesus fed a multitude miraculously, some Pharisees asked Jesus to show them a “sign from heaven.”  (Mark 8:11)  Ironically, The “Sign from heaven” was standing in front of them.

 Blessed is the man or woman who admits they need help and find it in Christ Jesus.

 He is not a means to an end; He is the Alpha and the Omega, the First and the Last, the Beginning and the End.  He is the King of Kings and Lord of Lords. And all God’s fullness dwells in Him. (Cross Ministry)

Restored Hope Network's Position Statement on Marriage:

Why RHN Advocates for Marriage

RHN upholds the original definition of marriage as understood through Scripture and the history of humanity: one man committed for one woman for the sake of the children they create and/or will influence through their marriage.

Supporting this definition has become necessary in light of recent efforts to alter it to include homosexual unions. In January of 2004, Massachusetts became the first state in the USA to legalize ‘gay marriage’; since then, activists have sought to normalize ‘gay marriage’ by encouraging court and legislative decisions, and by convincing the public that changing the definition of marriage is an expression of justice for homosexuals.

RHN declares that ‘gay marriage’ is no marriage at all but a counterfeit that actually promotes injustice.

RHN contends that marriage was designed by God and upheld by the governments of the earth to promote ‘the common good.’ That design, as revealed by nature, and described in Scripture in the creation of Eve from Adam and the reuniting of the two as one-flesh (Gen. 1 and 2), constitutes RHN’s understanding of God’s intention for marriage. (1)

Man needs woman and woman needs man. Neither two men nor two women can create a sexual whole; the one gender possesses what the other gender needs. In giving complementary gifts, one gender balances and draws out the other in a manner that creates a whole. Such wholeness releases ‘goods’ that benefit all, especially the children most influenced by it (2). Justice for children involves one man committed to one woman for their sake.
At the center of this understanding of marriage are two people who seal their relationship with a generative act. That not only unites them but also orients them toward children. Though one need not procreate to be married, marriage is defined by the act that is essential to the creating of children.

Becoming ‘one-flesh’ unites man and woman for life; it also includes them to bring up their children together. That is why both God and state encourage norms of monogamy and fidelity in marriage. (3) Both uphold the dignity of each spouse, and of the child who needs a mother and a father in order to thrive. (4)
RHN believes that the dignity of man, woman, and child depends upon the willingness of both spouses to make and keep a vow of marital fidelity. ‘Gay marriage’ challenges such dignity by normalizing what is now described as ‘monogamish’: the trend of some same-gender ‘marrieds’ to aspire to emotional intimacy with one party but to engage sexually with others (5). In that way, redefining marriage weakens the essential boundary of sexual commitment, a distortion most harmful to the children subject to a parent’s multiple partnerships (6).

RHN contends that the state should support the true definition of marriage. Such a definition helps promote the common good, which is justice for all. That applies to children who need both a mother and father, and to gay-identified persons who benefit from the truth that eroticized friendships can never approximate marriage. The state serves its citizens well by upholding the original intention and definition of marriage. Generations-to-come will take cues from the culture and will derive (in part) their view of marriage from its legal definition. The state’s conception of marriage matters to all.

As a Christ-centered network of ministries of restoration for persons seeking to overcome sexual problems, especially homosexual ones, RHN realizes the limits of the law. While the state can look out for the common good and restrain evil, it cannot redeem lives. Only Jesus can. Yet we realize that our fellow humanity will be impacted by redefining marriage. Legalizing ‘gay marriage’ will further damage marriage and hurt those influenced by it.

Caitlin Flanagan writes: ‘No other single force is causing as much measurable hardship in this country as the collapse of marriage.’ (7) Redefining marriage contributes to this collapse and will result in more human brokenness, especially in the lives of children who are subject to adult moral decisions and the laws that influence them.

We thus refuse to acknowledge the validity of ‘gay marriage’; it does not originate in God’s design for humanity but in a misbegotten justice that disrupts the common good.

Corruption begins with a failure to call things by their proper names. ‘Gay marriage’ is a misnomer that citizens of the state and church would be wise to refuse. Marriage belongs only to one man committed to one woman for the good of all.

We at RHN also realize that ‘gay marriage’ is a symptom of the heterosexual immorality that preceded it: extramarital sex, adultery, pornography, divorce, and abortion, to name a few. We contest whatever is hostile to marriage. Our pastoral efforts to restore those broken by sexual sin are the foundation for our social policy on marriage. (8)RHN makes every effort to ensure the integrity of this most important relationship.

1. Dr. Robert Gagnon, “Why ‘Gay Marriage’ is Wrong,” July 2004, pp. 1, 2.
2. Dr. John Haas, “Marriage as a Common Good,” Theology of the Body and Sexual Ethics lecture, June 29th, 2011.
3. Dr. Robert George, Sherif Girgis, Ryan T. Anderson, “What is Marriage?” pp. 1-23; Dr. Robert George, “Law and Moral Purpose,” First Things, January 2008, pp. 5,6.
4. Dr. Mark Regnerus, New Family Structures Study, University of Texas, 2012.
5. Mark Oppenheimer, “Married with Infidelities,” New York Times Magazine, July 3rd 2011, pp. 21-27.
6. Dr. Mark Regenerus…
7. Caitlin Flanagan, “Why Marriage Matters,” Time Magazine, July 13th, 2009, p. 46.
8. Andrew Comiskey, “Compassion and Justice: Why We Stand for Marriage in the Public Square,” Kingdom and Culture, June 2011, pp. 1, 2.


www.restoredhopenetwork.com

Voice of the Child of Divorce

The Christian Post

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The Heritage Foundation

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Links International

 
 

An Open Letter To Mothers of Sons With Homosexual Attractions

Vatikan: Gravissimum Educationis - über die christliche Erziehung



United Families International Blog (USA)



 

Youth sites
http://www.harvestusa.org/ 

Family sites
American Family Association - Pro-family ministry dealing with a host of issues - great site
American Family Radio - Beautiful, Christian music of all genres - listen online.
Concerned Women For America - The official website of the ministries of Beverly LaHaye in Washington, DC.
Family Research Council
Focus on the Family


 

 



Living Hope Youth Forum

www.livehope.org


Smart Marriages

Family Time

The mission of Family Time Training is to train families to teach children Christian principles and values in the home.






Religious Leaders Join Together in Support of Marriage, Religious Liberty
(Jan. 12, 2012)





Oregon - www.defenseofmarriagecoalition.org

Massachusetts - www.mafamily.org (Mass. Family Institute)


National Ressource Center for Catholic Men (USA): http://www.catholicmensresources.org/

Saint Joseph's Covenant Keeprs (USA): http://www.dads.org/

E5 Men (USA): http://www.e5men.org/pages/

Effective Fathers Ministries (USA): http://www.effectivefathers.com/home.htm

National Center for Fathering (USA): http://www.fathers.com/

Great Dads (USA): http://www.greatdads.org/

Fatherville.com (USA): http://www.fatherville.com/

Focus on the Family (USA): http://www.family.org/

Family Life (USA): http://www.familylife.com/



 

 

 

Marriage and Family:

Alliance for Marriage:  www.allianceformarriage.org

Family Action Council International:  www.familyactioncouncil.org

Family & Life: www.familyandlife.org (national pro-life organization in Ireland)

Heritage Foundation:  www.familyfacts.org  (Family Facts: Social Science Research on Family, Society and Religion)

Institute for American Values:  www.americanvalues.org

National Center for Fathering:  www.fathers.com

National Fatherhood Institute:  www.fatherhood.org

National Marriage Project:  marriage.rutgers.edu

Smart Marriages: www.smartmarriages.com

The Howard Center/World Congress of Families:  www.profam.org/search/swan_all.asp?x=1ofam.org

Family Homesteading Advocate: www.naturalfamilyhome.com


Family and Daycare:

Daycares Don't Care: www.daycaresdontcare.org


Family and Faith:

Vision Forum Ministries: www.visionforum.org - resources for Christian families

C. S. Lewis Society of California: www.lewissociety.org - Understanding the life, works, and ideas of C.S. Lewis


Abstinence Education:

National Abstinence Clearinghouse: www.abstinence.net

Project Reality: www.projectreality.org


All Issues (education, family, life, military, feminism, homosexuality):

Concerned Women for America:  www.cwfa.org

Eagle Forum: www.eagleforum.org

Endeavour Forum:  www.endeavourforum.org.au

Family Research Council:  www.frc.org

Focus on the Family:  www.fotf.org or www.family.org

Front Porch Republic... a new blog:  www.frontporchrepublic.com


Entertainment (movies, television, advertising):

American Family Association:  www.afa.net

Movie Guide:  www.movieguide.org


Bioethics:

Center for Bioethics and Culture:  www.thecbc.org

Center for Bioethics and Human Dignity:  www.cbhd.org

Human Life International: www.hli.org

Population Research Institute: www.pop.org


UN and family policies:

Catholic Family and Human Rights Institute:  www.c-fam.org

United Families International:  www.unitedfamilies.org

World Family Policy Center: www.worldfamilypolicy.org

 

Kann man sich nicht wegen Ehebruchs scheiden lassen und erneut heiraten?

Lesen wir 1 Tim 5,8: „Wer aber fuer seine Verwandten, besonders fuer die eigenen Hausgenossen, nicht sorgt, der verleugnet damit den Glauben und ist schlimmer als ein Unglaeubiger.“ (Einheitsuebersetzung)

So wie Jesus fuer unsere Seelen sorgt, sollen wir uns auch um unsere Familienmitglieder kuemmern. In 2 Thess 3, 10 etwa lesen wir auch: „Wer nicht arbeiten will, soll auch nicht essen.“ (Einheitsuebersetzung).


Wer gesund und kraeftig ist, kann sich nicht zurueck lehnen und erwarten, dass Gott fuer einen sorgt. Gott wird fuer uns nur bis zu einem bestimmten Punkt sorgen. Wenn wir nicht selbst versuchen, fuer uns und fuer unsere Familien zu sorgen, wie koennen wir dann erwarten, dass Gott das fuer uns tut? Wenn wir einmal geheiratet und eine Familie gegruendet haben, sind wir auch fuer immer in deren Verantwortung und haben fuer sie zu sorgen. Das wuerde einer Scheidung und Wiederheirat im Wege stehen.

(Quelle: www.saintjoe.com)


Resources - Links

Eine Auswahl an Büchern und Artikeln zum Thema Ehe und Familie:

Johann Christoph Arnold: Sex, God & Marriage, Plough Publishing House, 2002, ISBN 0874869234.

Joachim Bessing: Rettet die Familie! List Verlag, 2004, ISBN 3-471794867, 12,- €.

Johann Braun: Ehe und Familie am Scheideweg. Eine Kritik des sogenannten Lebenspartnerschaftsgesetzes, S. Roderer Verlag, Regensburg 2002, ISBN 3-89783-284-4, 19,80 €.

Norman Dennis/ George Erdos: Families Without Fatherhood, 2. Aufl. London 1993,
ISBN: 1903386039

Ulrich Eibach: Liebe, Glück und Partnerschaft. Sexualität und Familie im Wertewandel, Brockhaus Verlag, Wuppertal 1996, ISBN 3-417110882.

Susanne Gaschke: Die Erziehungskatastrophe. Kinder brauchen starke Eltern,  DVA, 2001, ISBN 3-421054657, 19,90 €.

Karl Gebauer/ Gerald Hüther: Kinder suchen Orientierung. Anregungen für eine sinn-stiftende Erziehung, Düsseldorf, Zürich 2002.

Andreas Gestrich/ Jens-Uwe Krause/ Michael Mitterauer: Geschichte der Familie, Kröner Verlag, Stuttgart 2003, ISBN 3-520376016, 24 €.

John Haskey/ Kathleen Kiernan/ Patricia Morgan: The Fragmenting Family: Does It Matter?, London 1998.

Hessische Staatskanzlei (Hrsg.): Die Familienpolitik muß neue Wege gehen! Westdeutscher Verlag, Wiesbaden 2003, ISBN 3-531138812, 32,90 €.

Christian Leipert (Hg.): Demographie und Wohlstand, Leske und Budrich, ISBN 3-810037389, 24,90 €

Martine und Jürgen Liminski: Abenteuer Familie, Augsburg 2002, ISBN 3-92924678-3, 18,90 €.

Patricia Morgan: Farewell to the Family? London 1995

Corinna Schütt: Ausverkauf Familie, edition octoplus, ISBN 3-937312064, 17,90 €

Jean Vanier: Man and Woman He Made Them, 1986, ISBN 0809127512.

Ingeborg Weber-Kellermann: Die deutsche Familie. Versuch einer Sozialgeschichte. Suhrkamp Verlag , Frankfurt 1975, ISBN 3-518366858

Max Wingen: Bevölkerungsbewusste Familienpolitik, Wien 2003.

When Homosexuality Hits Home: What to Do When a Loved One Says They're Gay  von Joe Dallas 
Harvest House Publishers (15. Juli 2004) 
Taschenbuch / Sprache Englisch

"Raising the Standard - A Challenge to Married Men" (CD) by Steve Wood

"Building Your Marriage on THE ROCK" (CD) by Steve Wood

"Our Marriage Covenant & Our Coventant With God" (CD) by Steve Wood

"Help for Hurting Marriages" (CDs) by Steve Wood

"A Lasting Promise - A Christian Guide for Fighting for Your Marriage" by Scott Stanley

"The ABCs of Choosing a Good Husband" by Stephen Wood

"The ABCs of Choosing a Good Wife" by Stephen Wood

"Relationships 101 - A Seminar for Teens & Twenties" (CD) by Steve Wood & Stephanie Wood

"Courtship and Marriage - How to Prepare for Lifelong Love" by Fr. John A. O'Brien

Saint Joseph Communications: In Defense of Marriage

Dr. Scott & Kimberley Hahn: Discover the Christian Meaning of Sex and Marriage (CD)



APOSTOLISCHES SCHREIBEN FAMILIARIS CONSORTIO VON PAPST JOHANNES PAUL II. AN DIE BISCHÖFE, DIE PRIESTER UND GLÄUBIGEN DER GANZEN KIRCHE ÜBER DIE AUFGABEN DER CHRISTLICHEN FAMILIE IN DER WELT VON HEUTE: http://www.vatican.va/holy_father/john_paul_ii/apost_exhortations/documents/hf_jp-ii_exh_19811122_familiaris-consortio_ge.html


Franciscan University Presents: Transforming Witness: Marriage and the Early Church

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“A covenant differs from a contract almost as much as marriage differs from prostitution.”

― Scott Hahn, Hail, Holy Queen: The Mother of God in the Word of God 


Es wird geschätzt, dass in Deutschland ca. 300.000 Ehepartner in heterosexuellen Ehen gleichgeschlechtlich empfinden, oft ohne Wissen des anderen Ehepartners. Nach unseren Informationen ist diese Zahl wohl weitaus höher, möglicherweise bis zu 1 Million.



For those among us who found freedom and married a beautiful wife or husband: Praise the Lord! Those, however, who married a divorced partner did not find freedom, they simply exchanged one sin for another. If you love your partner, you want the best for him/her - and the best is always the best in God's eyes. You loose all of your credibility when you keep on talking about ex-gay stuff while continuing to live in another sinfuld live. Most of all, you do not do us (and yourself) a favor with that - quite on the contrary. And please stop justifying that with your own personal view of the Bible that happens to meet your lifestyle. This is exactly what gay Christians do.

“HOLY SCRIPTURE speaks of four marriages. The first in its historical and literal sense, the bodily union of a man and woman; the second allegorical, the union of Christ with His Church; the third tropological or moral, the union of God with the soul; the fourth anagogical or eschatological, the union of God with the Church Triumphant.”

St. Thomas Aquinas: ‘Sermons: First Sunday after Epiphany,’ 20.
Ehe

Mt 19:5 - Ein Mann verlässt Vater und Mutter  und sich an seine Frau bindet
Mt 19:6 - Was aber Gott verbunden hat, das darf der Mensch nicht trennen
Eph 5:21-33 - Die Ehe ist ein Bild von der Beziehung zwischen Christus und seiner Kirche

(Quelle: Sebastian R. Fama. Copyright © 2001 StayCatholic.com. Übersetzt mit Genehmigung. Übersetzer: Mike Esquibel. Herzlichen Dank, Mike!)
How I Told My Fiancée about my SSA
Written by Michael
(Posted October 2014)
I just had the most amazing experience of my life. It was worth telling my fiancée about my SSA just for the experience itself.
The girl who I am dating (her name is xxxx) is a truly amazing woman! I took her to Central Park and we went to the Lobe Boathouse. We went rafting for an hour and it was so beautiful. Great place for a date. (highly recommended). Then I took out the towels and kosher food I brought with us. I made a beautiful picnic and we ate lunch there. Then, I went for the "dive."
I started by telling her how beautiful I thought she was and about all the amazing things I have seen in her since I met her. I told her that I trust her completely and that I am only sharing this information because I love her so much. I felt it important and wanted her to see the *REAL* me, and thus understand the true source for my growth.
I started by telling her a summary of all that I had shared with her already. Then I went on to tell her about the sexual abuse that I went through at ages 7-10. As I was explaining this, she started to tear, and I asked her what the tears were about. She responded "that must have been so hard for you". We spoke about the abuse for 20 minutes and I reassured her that I am no longer bothered by it because I have done my work around that. She responded with awe.
Finally, I told her what all my issues resulted in. I said that I had developed attraction to other males and that at one point I was totally lost in how to deal with these feelings. I went to my rabbi, and he referred me to a JONAH referral therapist. I have been working on my "issues" for the past 2 and half years. I told her about all my struggles and she listened intently. After I had finished, she responded with the following " it must have been so hard for you to tell me that. Thank you so much for being honest and opening up to me. The fact the you are being so open with me and trusting me with your struggles makes me more attracted to you than I have ever been before. I am so impressed that you can be so emotionally open with me". She then went on to ask me questions about my therapy. She asked me to repeat the main core issues underlying SSA and to explain how it applied to my life. She had already met my family twice and gotten to know their personalities a bit. After I had told her everything, she told me "now it all makes sense".
She totally "got me" guys. I was totally amazed at her sincerity and understanding. She kept emphasizing how happy she was that I was honest with her, and that it would have been a big slap in her face if she found out after marriage some other way. She now knows my struggles and is willing to stand by my side.
I also spoke to her about my social work degree and the field of interest I am planning on working in (SSA and Sexual abuse). She responded "of course! this is something you went through, and it would be a shame if you didn't utilize your unique gifts, understanding, and knowledge to help those who are struggling". My fiancée and I have a meeting with Enrique, my therapist from JONAH next week. she is excited to meet the man who i have learned so much from about myself for the past year. (And of course to meet my mentor Arthur at the same time).
Basically, to follow up,I told her to take her time on things, And I encouraged her to meet my Rabbi as well. She told me that she has no concerns and because she trusts me fully, she does not need to speak with anyone else. She told me that her trust in me before I told her was 100%,but now it's 150%. She saw my "GOLD" guys! Its amazing what authenticity feels like!
I can finally be *ME.* I don't have to live with a double-bind. I feel alive. I am only 24 years old; yet, I feel like I have come to place of well being such as a healthy 80 year old man feels. Thank you to all of you who took the time to pray for me. I'm sure everyone created a stir up in Heaven for me. You guys rock!
Postscript: Before their marriage, Michael and his bride to be went to Rabbi Shmuel Kamenetsky for a blessing where they fully disclosed the issues with which he was dealing. Rabbi Kamenetsky was delighted to provide such a blessing for a happy and healthy marriage.
This email was written to others in JONAH during 2011. The writer is now happily married, has a healthy child, and is helping others heal as a licensed mental health professional.

"The Lord heals the broken-hearted and binds up their wounds" (Psalm 147:3). What God's Word teaches about sexual purity...

Posted by Scott Hahn on Donnerstag, 17. September 2015
How I Told My Fiancée about my SSA

Written by Michael

(Posted October 2014)

I just had the most amazing experience of my life. It was worth telling my fiancée about my SSA just for the experience itself.

The girl who I am dating (her name is xxxx) is a truly amazing woman! I took her to Central Park and we went to the Lobe Boathouse. We went rafting for an hour and it was so beautiful. Great place for a date. (highly recommended). Then I took out the towels and kosher food I brought with us. I made a beautiful picnic and we ate lunch there. Then, I went for the "dive."

I started by telling her how beautiful I thought she was and about all the amazing things I have seen in her since I met her. I told her that I trust her completely and that I am only sharing this information because I love her so much. I felt it important and wanted her to see the *REAL* me, and thus understand the true source for my growth.

I started by telling her a summary of all that I had shared with her already. Then I went on to tell her about the sexual abuse that I went through at ages 7-10. As I was explaining this, she started to tear, and I asked her what the tears were about. She responded "that must have been so hard for you". We spoke about the abuse for 20 minutes and I reassured her that I am no longer bothered by it because I have done my work around that. She responded with awe.

Finally, I told her what all my issues resulted in. I said that I had developed attraction to other males and that at one point I was totally lost in how to deal with these feelings. I went to my rabbi, and he referred me to a JONAH referral therapist. I have been working on my "issues" for the past 2 and half years. I told her about all my struggles and she listened intently. After I had finished, she responded with the following " it must have been so hard for you to tell me that. Thank you so much for being honest and opening up to me. The fact the you are being so open with me and trusting me with your struggles makes me more attracted to you than I have ever been before. I am so impressed that you can be so emotionally open with me". She then went on to ask me questions about my therapy. She asked me to repeat the main core issues underlying SSA and to explain how it applied to my life. She had already met my family twice and gotten to know their personalities a bit. After I had told her everything, she told me "now it all makes sense".

She totally "got me" guys. I was totally amazed at her sincerity and understanding. She kept emphasizing how happy she was that I was honest with her, and that it would have been a big slap in her face if she found out after marriage some other way. She now knows my struggles and is willing to stand by my side.

I also spoke to her about my social work degree and the field of interest I am planning on working in (SSA and Sexual abuse). She responded "of course! this is something you went through, and it would be a shame if you didn't utilize your unique gifts, understanding, and knowledge to help those who are struggling". My fiancée and I have a meeting with Enrique, my therapist from JONAH next week. she is excited to meet the man who i have learned so much from about myself for the past year. (And of course to meet my mentor Arthur at the same time).

Basically, to follow up,I told her to take her time on things, And I encouraged her to meet my Rabbi as well. She told me that she has no concerns and because she trusts me fully, she does not need to speak with anyone else. She told me that her trust in me before I told her was 100%,but now it's 150%. She saw my "GOLD" guys! Its amazing what authenticity feels like!

I can finally be *ME.* I don't have to live with a double-bind. I feel alive. I am only 24 years old; yet, I feel like I have come to place of well being such as a healthy 80 year old man feels. Thank you to all of you who took the time to pray for me. I'm sure everyone created a stir up in Heaven for me. You guys rock!

Postscript: Before their marriage, Michael and his bride to be went to Rabbi Shmuel Kamenetsky for a blessing where they fully disclosed the issues with which he was dealing. Rabbi Kamenetsky was delighted to provide such a blessing for a happy and healthy marriage.

This email was written to others in JONAH during 2011. The writer is now happily married, has a healthy child, and is helping others heal as a licensed mental health professional.

[ This article can be found in the Library of www.jonahweb.org
and in the Stories section of www.voices-of-change.org

Message from an HA Online Member

(Message for men with same-sex attractions who think of marrying)


T. and R.,

Since I have been married over 30 years, I need to say something in this discussion of what it is like dealing with SSA in the married state.

In the beginning, I thought it was just a case of following the rules. You just ignored feelings that were against your commitment and all should be well. Well, it was not that easy! As I now know, this SSA attraction is based on some legitimate and deep unfulfilled needs that have to be dealt with in some healthy way. Those of us in HA have come to the conclusion that sexual acting out or embracing aspects of the Gay lifestyle is NOT a healthy way, spiritually or otherwise.

There have been times when I thought I made a mistake in entering marriage in my brokenness. Today, I don’t think that is the case. I see it as my trying to live a whole life despite my brokenness.
If I had been born without legs, I hope I would not accept my disability and just lay down for life. I would hope I would do everything possible to overcome the handicap and try to be as mobile as possible; the same with the disability of SSA. I won’t accept it! It is a part of me unfortunately, but it does not define who I am and I will do all I can to overcome it.
 I may never completely win the fight (which I have to accept after all these years of struggle) but I will not stop fighting!

For me, the greatest aspect of marriage has been having a son, who is now an adult and better adjusted than I could ever hope to be. And, I will take some credit for that. I never let a day go by when he did not know he was loved by his father; something I never felt from mine.

The relationship with my wife has had its ups and downs. Most marriages do. I am far from perfect. She is not perfect either.

I struggle greatly with intimacy issues. I am terrified of intimacy and the giving over of control to another person. That come from my parents marriage I suspect, where my father was “swallowed whole” by my mother’s emotional neediness. In my SSA, I am only attracted to people I can never have; straight men, married men, men committed to another same-sex relationship. I have never really been attracted to anyone I could ever really have, and that is very telling. I am terrified of intimacy and of course that is of much less of an issue in promiscuous same-sex relationships.

I am rambling here. Sorry. I guess I can sum it up by saying; it’s a struggle. But then, so is being single with no one person to love. And, so is being involved in a same-sex committed relationship where you just embrace your brokenness and let that be “normal.”

Life is hard no matter what path we choose. SSA is a “cross” and it is sometimes very heavy, but, it has to be carried. – M.


(used with permission)


Telling My Fiance About My SSA:

Posted by Homosexuals Anonymous on Freitag, 15. Mai 2015

“It takes three to make love, not two: you, your spouse, and God. Without God people only succeed in bringing out the worst in one another. Lovers who have nothing else to do but love each other soon find there is nothing else. Without a central loyalty life is unfinished.”

― Fulton J. Sheen, Seven Words of Jesus and Mary: Lessons from Cana and Calvary 

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― Scott Hahn, First Comes Love: Finding Your Family in the Church and the Trinity

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Is Change Possible?

To make it very clear: Yes, the Jason ministry definitely believes that change is possible. We believe in God and His power to change our hearts and minds.

Matthew 19:26 King James Version (KJV):

"26 But Jesus beheld them, and said unto them, With men this is impossible; but with God all things are possible."

"Whoever says that a person with SSA cannot change does not know my God."

Pastor Paul

Oceania and Africa

Thanks to the outstanding service and commitment of Pastor Paul, we were able to expand our ministry in Oceania, Africa and Asia. For more information please click here.

Marriage?

T. and R.,

Since I have been married over 30 years, I need to say something in this discussion of what it is like dealing with SSA in the married state.

In the beginning, I thought it was just a case of following the rules. You just ignored feelings that were against your commitment and all should be well. Well, it was not that easy! As I now know, this SSA attraction is based on some legitimate and deep unfulfilled needs that have to be dealt with in some healthy way. Those of us in HA have come to the conclusion that sexual acting out or embracing aspects of the Gay lifestyle is NOT a healthy way, spiritually or otherwise.

There have been times when I thought I made a mistake in entering marriage in my brokenness. Today, I don't think that is the case. I see it as my trying to live a whole life despite my brokenness.
If I had been born without legs, I hope I would not accept my disability and just lay down for life. I would hope I would do everything possible to overcome the handicap and try to be as mobile as possible; the same with
the disability of SSA. I won't accept it! It is a part of me
unfortunately, but it does not define who I am and I will do all I can to overcome it.
I may never completely win the fight (which I have to accept after all these years of struggle) but I will not stop fighting!

For me, the greatest aspect of marriage has been having a son, who is now an adult and better adjusted than I could ever hope to be. And, I will take some credit for that. I never let a day go by when he did not know he was loved by his father; something I never felt from mine.

The relationship with my wife has had its ups and downs. Most marriages do. I am far from perfect. She is not perfect either.
I struggle greatly with intimacy issues. I am terrified of intimacy and the
giving over of control to another person. That come from my parents marriage I suspect, where my father was "swallowed whole" by my mother's  emotional neediness. In my SSA, I am only attracted to people I can never have; straight men, married men, men committed to another same-sex relationship. I have never really been attracted to anyone I could ever  really have, and that is very telling. I am terrified of intimacy and of course that is of much less of an issue in promiscuous same-sex relationships.

I am rambling here. Sorry. I guess I can sum it up by saying; it's a struggle. But then, so is being single with no one person to love. And, so is being involved in a same-sex committed relationship where you just embrace your brokenness and let that be "normal."
Life is hard no matter what path we choose. SSA is a "cross" and it is sometimes very heavy, but, it has to be carried. - M. L.

(From HA Online - used with permission)

Was ist das eigentlich, "Homosexualitaet"?

Kurz gesagt, die Tatsache, dass sich jemand überwiegend und über einen längeren Zeitraum hinweg in sexueller und/oder emotionaler Hinsicht zum eigenen Geschlecht hingezogen fühlt. Wir bevorzugen aber den Begriff "gleichgeschlechtliche Neigungen". Zum einen ist der Begriff "Homosexualität" (als eigenständige Form der Sexualität) noch gar nicht so alt. In klinischer Hinsicht konzentriert er sich vor allem auf die sexuelle Anziehung, was jedoch zu kurz gegriffen ist, da man hier die emotionale Zuneigung außer Acht lässt. Zum anderen sind wir als Christen der Überzeugung, dass es nur eine Gott-gegebene Form der Sexualität gibt - und das ist die Heterosexualität. Ja, es gibt Menschen, die - aus welchen Gründen auch immer (und seien sie "genetisch") - gleichgeschlechtlich empfinden, wir sehen dies aber nicht als eine eigenständige Identität, sondern als Teil der Heterosexualität an. Dies bedeutet keine Abwertung von Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen oder eine Minder-Bewertung unseres Empfindens - ganz im Gegenteil. Wir sehen uns als Teil von etwas, das größer ist als wir (Gottes heterosexuelle Schöpfung) und sind weder besser noch schlechter als andere Menschen noch sehen wir uns als etwas Besonderes an und blicken auch nicht auf die herab, die ihre gleichgeschlechtlichen Neigungen ausleben. Auch konzentriert sich unser Leben nicht auf unser sexuelles und/oder emotionales Empfinden, sondern auf den, dem wir nachfolgen und der uns eine teuer erkaufte Freiheit geschenkt hat, damit auch wir frei sein können: Jesus Christus.

Homosexuals Anonymous

Jason is affiliated to Homosexuals Anonymous:

www.homosexuals-anonymous.com

 

Dr. med. R. Febres Landauro

http://dr-richi.com/german/index.php/de/

Kontaktdaten

Ich freue mich auf Ihren Anruf oder Ihre E-mail. Sie brauchen keine Überweisung.

In Österreich erreichen Sie meine Ordination unter +43 662 84 53 25.

In Deutschland erreichen Sie die Praxis unter +49 8651 979 38 29.

Nonntaler Hauptstraße 1

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Douglas McIntyre, Co-Founder of HA

Hinweis fuer Priester und Ordensangehoerige sowie Mitarbeiter in pastoralen Diensten:

Sie dürfen sich jederzeit - auf Wunsch auch anonym - an uns wenden. Sämtliche Anfragen werden vertraulich behandelt.

Kontakt-Telefonnummer: 089-78018960

Kontakt-Email: [email protected]

Wir freuen uns auf Sie!


Die Bibel sagt doch nie etwas über eine monogame, lebenslange Ehe an sich. Das ist entweder eine katholische oder eine weltlich-kulturell geprägte Erfindung! Und die Tatsache, dass Ehebruch verboten war, war doch nur deshalb, weil die Frau als Eigentum des Mannes angesehen wurde.

Hier wird in einem Rundumschlag das gesamte Zeugnis der Bibel über den Haufen geworfen.

Die Ehe - ebenso wie der Alte und Neue Bund - ist ein "Bund", ein "Eid", bei dem - im Gegensatz zu einem Vertrag, bei dem nur Eigentum ausgetauscht wird - sich Personen einander schenken. Der Mann schenkt sich der Frau - und umgekehrt. Gott hat den Menschen gegenüber einen Eid geschworen, Er ist einen Bund mit uns eingegangen und Jesus hat sich selbst für uns hingegeben.Ebenso sollten wir uns ganz an Ihn hingeben!

Gerade dieser Jesus wiederholtden Standard von Genesis (ein Mann verlässt Vater und Mutter, um sich an eine Frau zu binden. Auch hier also wieder der "Bund"). Er erwähnt ausdrücklich, dass eine Scheidung - etwa wegen Eheburch - ursprünglich nicht vorkam und nur wegen unserer Hartherzigkeit erlaubt wurde. Grundsätzlich gilt aber: was Gott verbunden hat, soll der Mensch nicht trennen! Diese Botschaft finden wir von Genesis bis zum Neuen Testament - an keiner Stelle aber eine andere Botschaft, die etwa zeitlich begrenzte "Lebenspartnerschaften" von Mann und Frau oder Mann und Mann / Frau und Frau - oder gar noch mehr untereinander.

Bei der Vermählung  geben  sich  ein  Mann  und  eine  Frau vor Gott das Jawort und binden sich ein Leben lang aneinander, so wie sich Gott in Jesus an uns gebunden hat - mit einem "Jawort", das - entprechend eines Eides - nicht gebrochen werden kann und für alle Zeiten gilt! Diese Treue Gottes spiegelt sich auch in der Treue der Ehepartner untereinander wieder. Und genausowenig, wie Gott sein Jawort, dassich in der Auferstehung Jesu bekräftigt hat, zurücknimmt, sollten Verheiratete ihr Jawort zurück nehmen. Das Jawort Gottes in Jesus wirkt unter den Menschen weiter. Mutter und Vater sollen ihre Kinder annehmen, Menschen einander - und der Ehemann die Ehefrau. In der Ehe kommt diese Annahme in einer Art und Weise zum Ausdruck, die wir sonst nirgendwo in dieser Intensität finden. Ehe ist ein Sakrament - ein Eid! - indem wir mit unserem Jawort das Jawort nachvollziehen, mit dem Gott in Jesus die Menschen angenommen und geliebt hat. Für immer und ewig. Und so wirkt auch diese Liebe unseres Erlösers Jesus Christus im Jawort - und damit in der Ehe selbst - weiter!

(Quellen: Prof. Dr. Scott Hahn und http://www.fernkurswuerzburg.de/)

Es gibt doch in der Bibel kein ausdrückliches Verbot außerehelichen oder vorehelichen Geschlechtsverkehrs!

Hiermit sind wir wieder beim alten Thema - dem Trugschluss, dass alles, was nicht ausdrücklich verboten wird, damit auch erlaubt ist. Hinzu kommt, dass die Bibel EINDEUTIG den Standard vorgibt: eine monogame, heterosexuelle, lebenslange Ehe zwischen Mann und Frau. Ehebruch wird durch das gesamte Zeugnis der Bibel als sündhaft hingestellt. Die Ehe als Spiegelbild des Bundes, den Gott in Jesus mit Seiner Kirche - und jedem Einzelnen - eingeht, ist ihrerseits ebenfalls ein Bund und ein Eid, den die Eheleute miteinander eingehen. Und nur im Rahmen dieses Bundes wird Sexualität für gut befunden - an keiner anderen Stelle der Bibel findet sich eine Stelle, die außerehelichen Sex befürwortet!

Im Alten Testament wird der Geschlechtsverkehr als ein Bund gesehen - als etwas, das Partner aneinander bindet.

Im Neuen Testament ist die Norm für Geschlechtsverkehr ebenfalls die Ehe. Im 1. Korintherbrief etwa lesen wir, dass es "besser" sei, "zu heiraten als sich in Begierde zu verzehren" (1 Kor 7,9). Paulus ist offensichtlich der Ansicht, dass es nur in der Ehe in Ordnung ist, Geschlechtsverkehr zu haben. Auch im Streitgespräch Jesu mit den Pharisäern zum Thema Ehescheidung zitiert Jesus den Standard aus Genesis: "Die beiden werden ein Fleisch sein. Was Gott verbunden hat, soll der Mensch nicht trennen" (Mk 10,9 f.). Hier wird zwar nicht direkt verboten, Sex vor der Ehe zu haben, aber indirekt lässt sich hier sehr wohl erkennen, dass durch das Einswerden von Mann und Frau eine dauerhafte Verbindung entsteht.

(Quelle: u.a. http://www.fernkurswuerzburg.de/)

 

Aber heute ist doch die Gesellschaft ganz anders als damals! Das Problem des außerehelichen Sex gab es ja damals gar nicht so wie heute und die schöpferische Liebe Gottes zum Menschen kann doch auch mit anderen Verhaltensweisen zum Ausdruck kommen!

Womit wir beim Problem moderner Theologie sind: Passt uns etwas nicht an biblischen Vorgaben, sind diese eben "im Licht der damaligen Zeit und Kultur" zu sehen - heute sei ja alles ganz anders. Und so etwas wie ewige Wahrheiten und Standards gäbe es ja überhaupt nicht.

Ich will moderne Theologie nicht an sich schlecht machen. Es gibt auch heute herausragende Theologen (wie etwa Prof. Dr. Scott Hahn). Aber hier sehe ich eine große Gefahr moderner Theologie - eine Entwicklung, die durchaus in eine Irrlehre führen und andere mit sich reissen kann. Was gibt uns eigentlich das Recht, eigenmächtig biblische Wahrheiten im Licht der heutigen Zeit und gemäß "neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen" umzuinterpretieren? Hier scheint der moralische Relativismus zu regieren: jeder kann und soll für sich selbst entscheiden, was moralisch richtig ist. Wenn es aber in einer Gesellschaft keinen Konsens mehr über das Wahre, Gute und Richtige gibt, ist dies der Anfang vom Ende.

Selbstverständlich gibt es so etwas wie ewige Wahrheiten und biblische Standards! Jesus selbst hat diese - Tausende von Jahren nach ihrer Festlegung! - wiederholt, indem Er Genesis zitierte! Er hat sich auch nicht auf veränderte Verhältnisse usw. berufen! Der Wert und Sinn der Ehe liegt nicht in kulturell geprägten Gegebenheiten, sondern in ihrem Bund als einem Spiegelbund des Bundes, den Gott in Jesus Christus mit uns eingegangen ist. Nur im Rahmen dieses Bundes, in dem wir uns einander selbst schenken, erfüllt Sexualität ihren Sinn und Zweck.

Natürlich verstehe ich das Bedüfnis, die Emotionen und die Not, die oft hinter dem Wunsch stehen, davon abzuweichen - aber es ist uns einfach nicht gestattet, eigenmächtig gegen klare Vorgaben zu handeln! Jesus hat uns aufgetragen, uns selbst zu verleugnen, unser Kreuz auf uns zu nehmen und Ihm nachzufolgen. Er hat nie gesagt, dass es leicht werden würde - aber Er hat uns versrpochen, dass es sich lohnen würde! Allerdings hat Er uns auch darauf hingewiesen, dass das Tor zum Himmel klein und der Weg dorthin beschwerlich ist und nur wenige ihn gehen. Die meisten gehen zum anderen Tor, dessen Weg dorthin breit und leicht zu gehen ist. Auch wurden wir im Neuen Testament vor Irrlehren gewarnt. All dies sollten wir im Kopf behalten, wenn wir uns mit unserer menschlichen "Weisheit" an der Bibel zu schaffen machen.

Ehelicher Sex ist nicht nur irgendeine "Ausdrucksform menschlichen Verhaltens", die zu anderen Zeiten auch ganz anders aussehen kann, sondern Spiegelbild des göttlichen Bundes und damit heilig! Und Gott, der die Bibel inspiriert und das gesamte Universum geschaffen hat, soll keine Ahnung von unseren Verhältnissen heute gehabt haben, als Er die damaligen Schreiber inspirierte? Er, der das Schicksal der Menschen bis ans Ende aller Tage kennt?

Ja, er hat sich einfacher Menschen bedient - mit all ihrer Beschränktheit und all ihren Fehlern - um Sein Wort weiterzugeben und aufzuschreiben. Aber in dem Moment, wo das Wort niedergeschrieben oder mündlich überliefert wurde, war nicht der beschränkte Mensch, sondern der Heilige Geist selbst am Werk!

Wie kann also eine "andere Verhaltensweise" (außerehelicher Sex oder gar gleichgeschlechtlicher Sex oder ausgefallene "Sexspiele" usw.) diesen göttlichen Vorgaben entsprechen, zumal Sexualität nicht nur irgendeine andere "Verhaltensweise", also eine reine Handlung ist, die als solche auch austauschbare wäre, sondern dem innersten Wesen des Menschen als Geschöpf mit Körper, Geist und Seele entspricht und mittels derer er einen Bund mit seiner Frau eingeht, der dem Bund Gottes mit den Menschen entspricht?

Heute wird ja manchmal argumentiert, Sexualität sei nicht nur als etwas Göttliches zu sehen, sondern zuerst als menschliche Verhaltensweise. Angesichts des biblischen Hintergrundes und des wahren Wesens von Sexualität kann vor solchen Auffassungen nur gewarnt werden. Wenn wir menschliche Sexualität nur mehr als Verhaltensweise oder Ausdruckmittel sehen, das sich zeitlich und kulturell bedingt auch ändern kann, rütteln wir an den Grundwerten der Bibel und des christlichens Menschenbildes - mit unabsehbaren möglichen Konsequenzen.

(Quelle: u.a. http://www.fernkurswuerzburg.de/)

 

Message from the USA

BILLSHERRY TUNILLA
P.O. Box 231465
Anchorage, Alaska  99523-1465
(907) 248-5616

 

HJR 9  Constitutional Amendment Relating to Marriage

 

We are asking that you please bring this before the people.  Marriage can only exist between ONE man and ONE woman.  Same Sex couples cannot receive the Sacrament of Marriage.   God and Nature forbids it and we will be held accountable if we choose to place a man made law before a natural law that has existed since the beginning of man and woman.

 

BILL:
Hello, I’m Bill Tunilla and this is my wife Sherry. Sherry and I have been married for 23 years and we have five children.  We are here to support Marriage as being between ONE man and ONE woman.  Marriage to us is a Sacrament, a lifetime covenant between Man, Woman and our great God.  It can never just be a legal contract between two men or between two women.  It is a Holy Covenant and the gift of the holiness is in our sexuality, in our ability as man and woman to join as ONE with God in the creation of children.

 

Today there are wars on many fronts.  One of those wars is the war on the traditional American family.  Sherry and I feel like our beliefs are being destroyed and are under attack and that our ability to freely worship and parent our children may be forever changed.  

 

Sherry and I grew up in America where most families had both a Dad and a Mom, a husband and a wife.  We grew up in a time where marriage was still a respected state between man and woman, where couples looked forward to having children and continuing to raise those children to respect the law, to respect church teachings.   A time where giving to your neighbor was just a normal part of life. 

 


BILL

 

I was proud to serve in the military and serve my country, proud to marry, to adopt five special needs children, to volunteer in my church and community often, giving of the gifts I have been given.

 

America still valued the American dream when I grew up and I still do.  We still valued modesty and truthfulness, compassion and it was a time that no one questioned what happened in their parent’s bedrooms or felt a need to know about anyone else’s sexuality.  It was a time of innocence, and it was a matter left up to our parents and the creator of the universe, it certainly wasn’t on public display as it is today.  And people did not use their sexuality as a reason for getting special favors. In my heart I believe that the Homosexual men and women today are publicly asking for their sexuality to be viewed as means to receive special favors.

 

 I also believe that if allowed that these special favors will cost our society greatly.  Not only are they in direct violation of God’s laws and those of nature, but for our tax papers as well.  I can think of better ways to spend my tax dollars. I have read that in Massachusetts they have had to cut back on elder, disabled and children’s programs to make way for this special group of people.    Our children, our parents and the disabled deserve better then this. If more of my tax money is to be used for special needs then I would expect our law makers to consider far greater needs then marriage for those of the homosexual community, perhaps using those dollars to fight AIDS, which homosexual men I have been told still have the greatest incidence of multiple partners and of contracting AIDS.

 


SHERRY;

 

Bill and I do value our traditional lifestyle and we wish to pass that on to our children. But each time my children turn on the TV or view a newspaper the headlines declare something is wrong with what we are teaching our children.  Every group seems to have a right to this and some of those rights seem to ignore God’s right, the true source of all of our lives.  We cannot ignore that anymore. Our families and especially our children are growing up in a time where many of our beliefs and our values are being stripped away each day by one group or another in their quest for their personal special intentions.

 

In the America I grew up in, I valued being able worship and to pray to our One common God.  I fear that if homosexuals are allowed by law to marry as man and wife, then one day they will come to my church and ask my pastor to marry them.  Because it is against the law of God and nature and our church he will deny them. And when they cry out discrimination will Bill and I and our children still have a church to worship in?  Will our church doors be closed by lawsuits?  Will our ability to worship our God be denied us? Will my donations to my church become a way to cover legal expenses instead truly helping those in real need in our community? 

 

I believe in my constitutional right to worship.  Our forefathers, my Grandfather and my father were both World War 2 Vets, my husband a Gulf War Vet and my Son is stationed right now in Iraq fighting for our freedom, so we can freely worship in our churches as we choose.  In this great country we cannot just allow a few people to change what God has already proclaimed as truth and in our hearts that we all know to be true. 


 

SHERRY;

 

Our country is under attack from within just as many great leaders predicted it to be and if we will allow Marriage to be defined as anything else but between ONE Man and ONE woman then we will regret it just as we regret losing prayer in our schools.  Men and women have fought and died to protect and to pass down to future generations the freedom of worship.  And through out many centuries Godly men and women have fought and died for our faith and our Bible.  We must not go against what God has already decreed as the truth.  We will be held accountable.

 

According to the Gospel of Mark Chapter 10 ....from the beginning of creation, God made them male and female. For this reason a man shall leave his father and mother and be joined to his wife and the two shall become one flesh.  So they are no longer two but one flesh.  Therefore what God has joined together, no human being must separate.”

 

Again, WE must not let any man or woman change the laws of God.  No one has the right to change God’s desire as our creator.  Our GREAT GOD did not create two men, he did not create two women to be joined together as ONE but instead he created ONE man and ONE woman, he carefully formed them to compliment each other to become ONE in his sight and he told them to go forth and create life. 

 

Thank you,

 

Bill and Sherry Tunilla


The 14 Steps

1. We admitted that we were powerless over our homosexuality and that our emotional lives were unmanageable.

2. We came to believe the love of God, who forgave us and accepted us in spite of all that we are and have done.

3. We learned to see purpose in our suffering, that our failed lives were under God's control, who is able to bring good out of trouble.

4. We came to believe that God had already broken the power of homosexuality and that He could therefore restore our true personhood.

5. We came to perceive that we had accepted a lie about ourselves, an illusion that had trapped us in a false identity.

6. We learned to claim our true reality that as humankind, we are part of God's heterosexual creation and that God calls us to rediscover that identity in Him through Jesus Christ, as our faith perceives Him.

7. We resolved to entrust our lives to our loving God and to live by faith, praising Him for our new unseen identity, confident that it would become visible to us in God's good time.

8. As forgiven people free from condemnation, we made a searching and fearless moral inventory of ourselves, determined to root out fear, hidden hostility, and contempt for the world.

9. We admitted to God, to ourselves, and to another human being the exact nature of our wrongs and humbly asked God to remove our defects of character.

10. We willingly made direct amends wherever wise and possible to all people we had harmed.

11. We determined to live no longer in fear of the world, believing that God's victorious control turns all that is against us into our favor, bringing advantage out of sorrow and order from disaster.

12. We determined to mature in our relationships with men and women, learning the meaning of a partnership of equals, seeking neither dominance over people nor servile dependency on them.

13. We sought through confident praying, and the wisdom of Scripture for an ongoing growth in our relationship with God and a humble acceptance of His guidance for our lives.

14. Having had a spiritual awakening, we tried to carry this message to homosexual people with a love that demands nothing and to practice these steps in all our lives' activities, as far as lies within us.

While the Homosexuals Anonymous Fellowship was inspired by the Twelve Steps of Alcoholics Anonymous, they are not really an adaptation. Rather, they were created specifically for this Fellowship, and should not be construed otherwise. AA, which is a program concerned only with recovery from alcoholism, and is not in any way affiliated with this Fellowship.

Homosexuals Anonymous

New Homepage: Voices of Change!

Click here for more info.

If

If you were a Facebook member, and if you received a message to accept Jesus as your friend, would you?

If you received Him as a friend and you had the opportunity to say Like Him, would you share Him with your friends?

If He shared some awesome messages on Facebook with you, that could save lives, would you tell your other Facebook friends?

If Jesus asked you to tell your Facebook friends about Him, would you be to ashamed to do so?

If Jesus came to your door today, would you let Him in?

If Jesus walked into your door, would you let Him be your friend?

If Jesus shared a life altering message with you, that could save lives, would you tell your friends?

If you had the opportunity to tell others about Him, would you be too ashamed to do so?

If Jesus allows you a glimpse of Heaven, would He be ashamed of you?

If Jesus opened the door for you to see the Father, would He be your friend?

If Jesus asked the Father to be your friend, would He be ashamed of you?

André

www.thewordswithin.org

 

Homosexuals Anonymous

Homosexuals Anonymous Fellowship Services

www.homosexuals-anonymous.com

USA

Homosexuals Anonymous is an international organization dedicated to serving the recovery needs of men and women who struggle with unwanted same sex attraction.

This fellowship of men and women, who through their common spiritual, intellectual and emotional experiences have chosen to help each other live in freedom from homosexuality.

Welcome to our website

If you are a person who struggles with unwanted same sex attraction, you are not alone Homosexuals Anonymous and many other related ministries, counselors and therapists provide valuable resources that can be of great use to you.

Remember always that while no one chooses to have same sex attraction, many do choose to diminish and eliminate those feelings of attraction. All people have the right to self determination, the right to choose for themselves the aspects that comprise their identity. Through HA, you will meet many people who see their identity as being rooted in their faith and not in their unwanted desires and behaviors.

If you are a parent, relative or friend of someone who struggles with unwanted same sex attraction, you can find helpful resources they will appreciate.

If you are a parent, friend or relative of someone who embraces and lives a gay lifestyle, you can find support, encouragement and hope in the material you will find available to you in website. If you are interested in online support groups or forming a local parents support group, please contact us and let us know how we can serve you.

If you are a minister, counselor or therapist looking for a support group and other resources to serve the needs of a counselee wanting freedom from homosexuality, then please read through our website. In your exploration you will learn who we are and how we can help you.

New Book by Dr. Douglas McIntyre!

Broken Chains: A journey of recovery from ssa, anger, addiction and child abuse

Dr. Douglas E. McIntyre (Author)

Paperback: 80 pages

Publisher: CreateSpace Independent Publishing Platform (December 19, 2012)

Language: English

ISBN-10: 1481265334

ISBN-13: 978-1481265331

Get it here: http://www.amazon.com/Broken-Chains-journey-recovery-addiction/dp/1481265334/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1356982439&sr=1-1&keywords=broken+chains+douglas+mcintyre

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Seek Me!

Jeremiah 29:13

King James Version (KJV)

"And ye shall seek me, and find me, when ye shall search for me with all your heart."

 

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Bischofskonferenz und ZdK auf Abwegen?


Die Katholische Kirche in Deutschland ist wieder einmal in den Schlagzeilen.


Die Bischöfe beschlossen gerade eine Neuordnung des kirchlichen Arbeitsrechtes.


Dort heisst es:


„Die erneute standesamtliche Heirat nach einer zivilen Scheidung ist zukünftig grundsätzlich dann als schwerwiegender Loyalitätsverstoß zu werten, wenn dieses Verhalten nach den konkreten Umständen objektiv geeignet ist, ein erhebliches Ärgernis in der Dienstgemeinschaft oder im beruflichen Wirkungskreis zu erregen und die Glaubwürdigkeit der Kirche zu beeinträchtigen. Dasselbe gilt für das Eingehen einer eingetragenen Lebenspartnerschaft.


Diese Handlungen besitzen damit bei Vorliegen besonderer Umstände und damit nur in Ausnahmefällen Kündigungsrelevanz. Das ist z. B. der Fall, wenn objektive Gründe befürchten lassen, dass eine erneute standesamtliche Ehe oder eine eingetragene Lebenspartnerschaft sich störend auf die Zusammenarbeit in der Dienstgemeinschaft auswirkt. Bei einer Wiederverheiratung können sich solche Umstände zum Beispiel ergeben aus der beruflichen Stellung des Mitarbeiters, aus der Art und Weise, wie der geschieden wiederverheiratete Partner mit dem Scheitern der Ehe bzw. Wiederheirat in der Öffentlichkeit umgeht oder wie er seine gesetzlichen Verpflichtungen aus seiner ersten Ehe erfüllt. Notwendig ist eine Gesamtbeurteilung.“


Eine erneute Heirat nach zivilrechtlicher Scheidung oder eine „homosexuelle Lebenspartnerschaft“ ist also nur dann schlimm, wenn sie Ärger verursacht oder die Glaubwürdigkeit der Kirche beeinträchtigt.


Wer um Himmels willen hat denn dieses Papier entworfen? Das ist sowohl theologisch als auch  rational betrachtet blanker – und höchst gefährlicher! - Unsinn!


Es grenzt an Scheinheiligkeit, wenn ein Verhalten, das dem katholischen Glauben widerspricht, nur dann sanktioniert werden soll, wenn es Ärger verursacht. Die Glaubwürdigkeit im Übrigen wird nicht nur durch eben dieses Verhalten beeinträchtigt, sondern in viel größerem Maße durch eine Anordnung, die Abfall von der kirchlichen Lehre nur unter bestimmten Voraussetzungen als Loyalitätsverstoß ansieht und nicht durch die Handlungen an sich.


Eine Kirche, deren Mitarbeiter und Mitglieder durch ihr eigenes Lebenszeugnis nicht mehr das widerspiegeln, wofür diese Kirche eigentlich steht, verdient ihren Namen nicht und wird bald in der Bedeutungslosigkeit verschwinden. Wenn die Kirche wie die Welt wird, gibt es keinen Grund mehr für ihre Existenz.


Vorrangige Aufgabe der Bischöfe ist es, Hirten zu sein und ihre Schafe auf dem rechten Weg zu führen. Eine Theologie, die besagt, man könne durchaus von diesem Weg abweichen, solange es nicht an der „Glaubwürdigkeit“ (welche Glaubwürdigkeit ist denn da noch übrig?) rüttelt oder Ärger verursacht, ist hierfür nicht geeignet – noch verdienen die Bischöfe, die dies zu verantworten haben, den Namen „Hirten“.


Nur zur Information: Ich schreibe dies als jemand, der viele Jahre lang ein schwules Leben geführt hat und vor elf Jahren Freiheit durch die internationale christliche Organisation „Homosexuals Anonymous“ (www.homosexuals-anonymous.com) erfahren durfte. So etwas hilft den Menschen, die vom Weg abgekommen sind, wirklich – und wird bis heute von der offiziellen Kirche ignoriert. Im Gegensatz dazu werden immer wieder Meldungen an uns herangetragen, die auf eine große Anzahl gleichgeschlechtlich empfindender – und teils auch handelnder – Priester und Ordensangehöriger schließen lassen. Jedes Hilfsangebot unsererseits an die Kirche wurde jedoch 

bisher ignoriert.


Was mir hier sehr sauer aufstößt, ist der Wink mit dem Zaunpfahl, der hier durch den Hinweis auf die Art und Weise gegeben wird, mit dem mit der Wiederverheiratung (oder der „eingetragenen Lebenspartnerschaft“) in der Öffentlichkeit umgegangen wird. Dies bestätigt eine unselige und lang bekannte Praxis der Katholischen Kirche: Solange es niemand „da draußen“ erfährt, wird es toleriert.


Ich schreibe diese Zeilen aus Liebe zur Katholischen Kirche, denn auch ich bin Katholik (www.katholisch-leben.org). Es macht mich sehr traurig und gleichzeitig auch wütend, zu sehen, wie hier der Kirche Schaden zugeführt und den Gläubigen vorhandene Hilfe verweigert wird.


Nun zum „Zentralkomitee der deutschen Katholiken“, das eine Erklärung mit dem Titel „Zwischen Lehre und Lebenswelt Brücken bauen – Familie und Kirche in der Welt von heute“ veröffentlicht hat.


Zunächst einmal möchte ich ausdrücklich darauf hinweisen, dass das ZdK keineswegs alle deutschen Katholiken vertritt, wie es der Name vermuten lässt. Hierfür fehlt die demokratische Legitimation.


Sehen wir uns aber diese Erklärung einmal näher an.


Zunächst einmal ist hier von der Stärkung der Familie die Rede – was im Kontext des nun Folgenden wie blanker Hohn erscheint.


Mit Hinsicht auf die Art des Zusammenlebens, die es neben der traditionellen christlichen Ehe gibt, heißt es dort:


„Zugleich achten wir die Lebensgemeinschaften, in denen für uns wichtige Werte verwirklicht werden: verlässliche Verantwortung füreinander, Treue in der Beziehung, Weggemeinschaft in Verbindlichkeit.“


Eine Lebensgemeinschaft ist also demnach zu achten, wenn abstrakte Werte wie „Treue“ oder „Verantwortung“ verwirklicht werden. Wenn diese Werte jedoch abstrakt, also getrennt von einem zugrunde liegenden Glaubensverständnis, gesehen werden, stellt sich die Frage, auf Basis von was genau denn diese Werte anerkannt und für gut geheißen werden. „Treue“ als respektablen Wert – auch außerhalb der christlichen Ehe – zu sehen, würde zu absurden Ergebnissen führen. Man stelle sich nur einmal vor, wer oder was alles „treu“ - und damit „respektabel“ - zusammenleben könnten nach dieser Logik!


Weiter im Text:


„Unter Familie verstehen wir auch nichteheliche Formen von verbindlich gelebter Partnerschaft und von Generationenverantwortung, die einen großen Beitrag für den gesellschaftlichen Zusammenhalt leisten und gerecht zu behandeln sind.“


„Nichteheliche Formen verbindlich gelebter Partnerschaft“ - würde das auch Polygamie, Pädophilie oder was weiß ich sonst noch einschließen? Wenn nicht, auf Basis welcher Argumentation?


Wer so etwas veröffentlicht, hat in meinen Augen nicht die leiseste Ahnung davon, was Ehe und Familie aus christlicher Sicht bedeuten und warum derartige Statements alleine deshalb nicht nur unsinnig, sondern höchst gefährlich sind. In anderen Worten: Sie widersprechen der katholischen Lehre und sind deshalb als häretisch einzustufen.


Es wird noch besser:


„Die kirchliche Lehre muss im Dialog mit den Gläubigen unter Einbeziehung ihrer jeweiligen Lebenswelt weiterentwickelt werden. Als den Menschen, ihren Sorgen und Hoffnungen zugewandte Kirche sind wir beauftragt, uns mit Zuversicht auf die Gegenwartsgesellschaft mit vielfältigen sozial anerkannten Lebensformen einzulassen und selbst zu Brückenbauerinnen und Brückenbauern zwischen Praxis und Lehre zu werden.“


Die kirchliche Lehre muss nur insofern weiterentwickelt werden, als sie den Menschen in ihrem jeweiligen kulturellen, persönlichen und historischen Kontext verständlich vermittelt werden muss. Sie darf jedoch keineswegs von Grundwerten abweichen, die in verschiedensten biblischen Büchern  und damit unterschiedlichsten Kulturen im Laufe von tausenden von Jahren – und letztendlich von Jesus selbst bekräftigt wurden – wie etwa die lebenslange monogame Ehe zwischen Mann und Frau, bei der der Mann sich in lebensspendender Weise der Frau hingibt wie Jesus sich Seiner Braut der Kirche hingegeben hat. Mann und Frau werden ein Fleisch – so sehr eins, dass man diesem Einem neun Monate später einen Namen geben muss – ein Spiegelbild der Dreifaltigkeit selbst.

Nichts anderes als die christliche Ehe entspricht diesem Grundsatz. Sie ist die beste Form des Zusammenlebens für alle Beteiligten.


Wir dürfen uns keineswegs auf „sozial anerkannte Lebensweisen“ (ein fast peinlicher Ausdruck!) einlassen, wenn diese im Widerspruch zur Lehre der Kirche stehen. Dies zu fordern zeugt von Verantwortungslosigkeit den Gläubigen gegenüber.


Schließlich heißt es noch:


„In unserer Kirche unterstützen wir eine hohe pastorale Aufmerksamkeit für Ehe und Familie, die auch in veränderten Seelsorgestrukturen ein überzeugendes personales Angebot vor Ort erfordert.“


Wenn mit diesen „veränderten Seelsorgestrukturen“ gemeint ist, eine Seelsorge zu betreiben, die mehr eine Art „Wellness-Programm mit christlichem Touch“ ist und Menschen, die vom rechten Weg abgekommen sind, dazu verhelfen soll, sich wenigstens gut dabei zu fühlen, lehne ich dies aus tiefsten Herzen ab. Wahre Liebe muss stark genug sein, dem vom Weg Abgekommenen die Wahrheit zu sagen – aber auch eine helfende Hand hin zur Freiheit zu bieten. Wir würden gerne mit dazu beitragen, eine helfende Hand zu sein!


Unter anderem wird dann auch noch eine „Neubewertung der Methoden der künstlichen Empfängnisregelung“ gefordert. Dies ist umso interessanter, als konservative Katholiken immer wieder auf den Zusammenhang etwa von gleichgeschlechtlichem Verhalten und künstlicher Empfängnisregelung hingewiesen haben. Beides scheint einem verdrehten – oder gar nicht vorhandenen -Verständnis kirchlicher Lehre zum Thema Ehe, Familie und Sexualität zu entspringen.


Ebenso wird immer wieder darauf verwiesen, in der Seelsorge weg vom „defizitorientierten“ hin zum „ressourcenorientierten“ Handeln zu kommen. Hört sich gut an – ist aber insofern Unsinn, als beides nicht zu trennen ist. Genau hier setzen Organisationen wie die Ex-Gay Einrichtung Jason (http://jason-online.webs.com) an.


Nun aber kommt der Gipfel.

Folgendes wird gefordert:


„eine Weiterentwicklung von liturgischen Formen, insbesondere Segnungen gleichgeschlechtlicher Partnerschaften, neuer Partnerschaften Geschiedener und für wichtige Weichenstellungen im Familienleben“


Dies zeugt in meinen Augen bestenfalls von kompletter Unkenntnis des katholischen Glaubens. Im schlimmsten Fall wird dies bewusst, also in Kenntnis der kirchlichen Lehre, gefordert und ist damit verantwortungslos, da es Menschen verwirren und vom rechten – kirchlichen – Weg abbringen kann.


Liebes ZdK, ihr helft Sündern nicht, indem ihr es ihnen leichter macht zu sündigen. Das ist billige Theologie und billige Seelsorge und entspricht nicht dem kirchlichen Auftrag.


Wenn ihr dann noch fordert, alle Gläubigen sollen in der Kirche eine Heimat finden, so frage ich mich, was denn dann noch von „Gläubigen“ übrig bleibt, wenn sie nicht mehr an das glauben, was die Kirche lehrt – oder was von der Kirche übrig bleibt, wenn sie zulässt und möglicherweise gar fördert, dass sich Sünde in ihren Reihen wie Krebs verbreitet.


Wenn es dann noch im Gutmenschen-Stil heißt „Es geht darum, Menschen mit Wertschätzung zu begegnen, sie in ihrer Beziehungskompetenz zu stärken und ihnen gezielt Unterstützung anbieten zu können.“, kommen mir fast Tränen der Wut und Trauer. „Wertschätzung“, bedeutet, Menschen so zu sehen, wie Gott sie sieht – nicht, wie sie selbst gerne sein möchten. Eine „Beziehungskompetenz“ jenseits der christlichen Ehe gibt es schlichtweg nicht.


Manch einer mag sich durch meine Worte angegriffen fühlen. Das müsst ihr euch aber schon gefallen lassen. Auch ich habe eine Meinung zum Thema Ehe, Familie und Sexualität aus katholischer Sicht.


Andere mögen mich in eine radikale, fundamentalistische Ecke drängen wollen. Diese Art von Propaganda war ja schon immer dann angezeigt, wenn man sich selbst nicht mit rationalen Argumenten auseinandersetzen wollte.


Ich bleibe bei dem, was ich glaube: Dem katholischen Glauben, wie er seit 2.000 Jahren gelehrt und im Katechismus der Katholischen Kirche sowie in der Bibel niedergeschrieben ist und wie er Gott sei Dank noch von vielen Katholikinnen und Katholiken gelebt wird.


München, 11.05.2015


Robert Gollwitzer

www.the-jason-foundation.org

Jesus showed mercy when it came to the fulfillment of the law. Shouldn’t we do the same?


Such arguments are sometimes brought up by Christians when it comes to divorce between a man and a woman or also living out one’s same-sex attractions.

So how about it? Should we?

In short: If you open that door, you will not be able to shut it anymore. That leaves room for all sorts of moral relativism. Basically what we are doing here is putting ourselves on the throne that only belongs to God.

Didn’t Jesus see the bigger meaning behind keeping the laws? Didn’t He blame the Pharisees for keeping the Sabbath at all costs when other things – like saving a human life – might be more important? Yes, He most certainly did. So why can’t we do the same? In some sense, we can and we should. Jesus told us the deeper meaning behind the Ten Commandments – which in a sense even made it harder for us. We are not simply a “good person” anymore for not killing anybody, we messed it up with God for not having protected human lives and stood up against abortion for instance. When Jesus was asked if it was lawful for a man to divorce from his wife under certain circumstances, He did not simply answer with “yes” or “no” – He went all the way back to quote the standard from Genesis. That ought to teach us something about the validity of certain laws and whether or not to go away from them. He did so not to show that He could also be unmerciful, but because He loves us and knows that everything else that is not in line with that standard is not what our loving Father wants for His children. It is not approved by God and will have consequences for us.

So what if a couple just cannot live together anymore or the husband beats up his wife? Under certain circumstances it is necessary for them to separate for a limited period of time – to prevent further physical or emotional hurts. This is to be done with the prospect of getting back together again. If this does not work out – maybe because the husband fails to repent and would beat up his wife again – a permanent separation might be needed. However, this does not put an end to the marriage. Marriage is not a contract where we exchange properties, it is a life-giving covenant that reflects the covenant Jesus made with His bride the Church – He gave His life so we could live! There are no two covenants like that. This is not un-merciful – quite on the contrary. God does this because He loves us and knows what is best for us. Even if a second marriage is out of question, we can still have a fulfilled life following Jesus Christ!

So what about same-sex acts or couples? If they absolutely cannot change, would it not be appropriate to apply the same rules on those couples (fidelity, staying monogamous and the like)?

Where on earth do we get such ideas from? That is the way humans think, but certainly not God. Yes, we need to show mercy, but that means giving people with same-sex attractions (or heterosexual couples who are about to break up) unconditional love and support IN ORDER TO WALK ON THE RIGHT PATH AGAIN! God did not tell us THOU SHALT NOT DO THIS OR THAT – UNLESS YOU HAVE AN INCLINATION FOR IT OR YOU MISS TO MEET MY STANDARD – THEN YOU JUST SETTLE FOR LESS! What kind of theology is that? Shouldn’t sheperds who are responsible for their flock do everything to get them safely back home? God never gave us a standard that we cannot fulfill and there is no temptation that is big enough that we cannot resist it. Jesus died on the Cross for that.

You do not show “mercy” if you show people a back door in case they don’t meet God’s laws. I am sure everyone would have a good excuse why he or she needs to take the easy way out. It wasn’t “unmerciful” of God either to give His own Son to die for us on the Cross – how do we dare to settle with less then?

Remember when Jesus saved the prostitute’s life who was about to be stoned? When He told her accusers that the one who has no sins should throw the first stone? This is an excellent example: First, Jesus showed unconditional love: He saved the woman’s life before she could even say beep. But the story does not end here. He did not tell her well, in case you think this is the way you need to go and you just don’t get along with a life as I set it out for you, then go ahead. No, loving Jesus told her to go and sin no more. The same loving Jesus that spoke about hell like no other before.

So how about we see God’s laws as the manual of a loving Father that shows us how to get safely through the storms in life? God did not give us those laws because He likes to boss us around. They are not simply a long list of dos and don’ts. The Ten Commandments for example where given to the people of Israel in the context of their liberation from Egypt. Also those commandments are not simple a list of “negatives”, a list of things not to do. Each commandment of God has two sides – much like a coin. Think about “Thou shalt not kill” – that also means we should preserve life. He will not only hold us responsible for the bad things we did, but also for the good things we failed to do.

To cut a long story short: Mercy? Yes, but mercy God’s way. No back-doors anymore by watering down God’s Word.

Robert

 

 

Holy Fellowship of the Rings

 

 

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