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Christian Ex-Gay Ministry

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Dr. med. R. Febres Landauro

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Porno / Sexsucht etc.:

Berichte über Aussteiger http://www.loveismore.de/stories.php und Videos http://www.loveismore.de/videos.php

Online Workshop http://www.porno-ausweg.de

Forum zum Austausch http://www.loveismore.de/forum/index.php

 
Gabriele Kuby www.gabriele-kuby.de


Biblische Seelsorge und Lebensberatung
Am Flensunger Hof 2
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Tel.: 06400 5099606400 50996

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Lauterbadstr. 31-33
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Pastoral Care Ministries Deutschland: http://www.leannepayne.de/


Mariendienst.de

Living Waters Berlin http://www.livingwaters-berlin.de/
 
 
 
Arbeitsgemeinschaft Christlicher Lebenshilfen (ACL): http://www.acl-deutschland.de/
 

SHG-Pornographieabhängigkeit: http://www.shg-pornographieabhaengigkeit.de/shg/index.php


Offensive Junger Christen www.ojc.de 

Deutsches Institut für Jugend und Gesellschaft http://www.dijg.de

Homosexualität verstehen: http://www.hv-cv.de/

Cleansing Stream http://www.cleansingstream.de/

Eheseelsorge


Wahre Liebe wartet

Setting Captives Free www.settingcaptivesfree.com

Alle Unterstützung für aktive Schwule, aber keine für die, die erst gar nicht dorthin wollen?

Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen haben in der Regel ein breites Angebot an Beratungs- und sonstigen Dienstleistungen zur Verfügung – wenn sie diese ausleben. Staatlicherseits dick subventioniert bleibt hier kaum ein Wunsch oder Bedürfnis unbefriedigt.
Will man/frau aber – aus welchen Gründen auch immer – dieses Leben verlassen oder erst gar nicht dorthin kommen, sieht es rabenschwarz aus.

Therapien

Ansprechpartner für psychotherapeutische Unterstützung: Die Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN). Auf eine Anfrage hin, ob es denn für Menschen mit ungewollten gleichgeschlechtlichen Neigungen Unterstützung gibt – wohlgemerkt nicht (!) automatisch für Menschen, die „heterosexuell“ werden wollen, kam eine sehr standardisierte Antwort: Zunächst wird man darüber belehrt, dass 1973 die amerikanische Psychiatervereinigung APA Homosexualität vom DSM (Liste der psychischen Krankheiten) gestrichen hatte. Als Folge davon wurde das 1991 auch bei uns (hier: der ICD) so gehandhabt. Homosexualität sei keine Krankheit, sondern eine häufige Form menschlichen Zusammenlebens. Sie bedürfe deshalb keiner Therapie.

Abgesehen davon, dass dies keine Antwort auf die ursprüngliche Frage war (es ging nicht um eine „Therapie“ von Homosexualität, sondern um therapeutische Begleitung bei der Suche nach einem alternativen Leben!), wird hier – bewusst oder unbewusst – ein wesentliches Detail verschwiegen.

Die Tatsache, dass Homosexualität aus dem DSM bzw. ICD genommen wurde, beruhte keineswegs auf neuen medizinischen Erkenntnissen. Die lagen damals schlichtweg nicht vor – und tun dies auch heute nicht. Der Grund hierfür war allein politischer Art – ein erheblicher Druck der Schwulenbewegung. Selbst heute also lässt sich die DGPPN instrumentalisieren und verschließt politisch nicht korrekten Forschungen den Weg.

Weiterhin heißt es in der Antwort, die DGPPN lehne „reparative Therapien“ oder „Konversionstherapien“ entschieden ab. Auch hier: dies war nicht Gegenstand der Frage. Außerdem konnte ich keine Organisation und keinen Therapeuten hier in Deutschland ausfindig machen, der eine „Konversationstherapie“ anbietet. Auch hier geht die DGPPN der Schwulenbewegung auf dem Leim. Reparative Therapie und Konversionstherapie werden hier fälschlicherweise in einem Atemzug genannt, beschreiben aber etwas ganz anderes. Während eine Konversionstherapie die sexuelle Orientierung verändern will (es gibt mittlerweile tatsächlich Anzeichen für eine „Fluidität“ menschlicher Sexualität – sie ist also keineswegs in Stein gemeiselt!), konzentriert sich die Reparative Therapie auf einige der Faktoren, die zur Entwicklung gleichgeschlechtlicher Neigungen beitragen, etwa eine Störung der Geschlechts-Identität, unerfüllte legitime Bedürfnisse, ein gestörtes Verhältnis zum gleichgeschlechtlichen Elternteil etc. Dies ist offenbar der DGPPN noch nicht einmal bekannt – sie bedient sich ungeprüft der Meinung von wissenschaftlichen Laien, die ihre eigene Agenda verfolgen. Selbst das Argument, Homosexualität sei eine „häufige“ Form menschlichen Zusammenlebens, ist wissenschaftlich irrelevant. Eine psychische Störung, die häufig auftritt, wird alleine dadurch ja auch noch nicht zum weniger pathologisch. Die Tatsache, dass es viele tun, macht etwas weder in moralischer noch in medizinischer Form „besser“ oder „schlechter“.

Als medizinischen „Beleg“ für die eigene Sichtweise führt die DGPPN an, es gebe keine empirische Evidenz (Nachweis) für günstige Effekte von Konversionsverfahren, wohl könne Patienten dadurch aber Schaden zugefügt werden. Erneut wird hier auf eine Verfahren polarisiert, dass weder bei uns allgemein angewandt noch gefragt wurde. Derart pauschalisierte Aussagen sind nicht wissenschaftlich und schon gar nicht ethisch vertretbar. Jeder Therapeut und jede Therapeutin kann dem Hilfesuchenden potentiell Schaden zufügen. Die Frage ist, ob dann die Therapieform als ganze oder der Therapeut Schuld hierfür trägt. Da die DGPPN sich offensichtlich noch nicht einmal mit den wissenschaftlichen Arbeiten hierzu befasst hat und alternative Therapiemodelle auch im Studium nicht Gegenstand der Lehre sind, kann sie hierzu auch keine gültige Aussage treffen. Würde man die von ihr getroffenen Aussagen auf alle Formen sexuellen Empfindens übertragen und damit alles mehr oder weniger als „normale“ Formen menschlichen Zusammenlebens hinstellen, würde dies zu absurden und unverantwortlichen Ergebnissen führen.

Die Mitarbeiterin der DGPPN (der ich noch nicht einmal böse Absicht unterstellen will!) weist weiterhin darauf hin, dass psychische Erkrankungen unabhängig von der sexuellen Orientierung „anhand der klinisch relevanten Symptome gemäß ICD-10 Kriterien klassifiziert“ werden und dementsprechend von Fachleuten therapiert werden sollen. Dies ist schon aus wissenschaftlicher Sicht ein unsinniges Vorgehen. Hier werden bewusst Faktoren und Ursachen ausgeklammert bzw. voneinander getrennt gesehen, die durchaus etwas miteinander zu tun haben können. Mit anderen Worten: Der Patient bekommt nicht die beste Hilfe, die verfügbar ist, da dies politisch nicht korrekt ist.

Womit wir beim Abschluss-Statement der DGPPN-Kollegin sind: "Direkt oder indirekt erfahrene Diskriminierung kann zur Entstehung psychischer Erkrankungen bei homosexuellen Menschen beitragen." Hier trägt die schwule Propaganda reiche Früchte: alles, was nicht politisch korrekt ist, ist „Diskriminierung“. Hier wird in unglaublicher Art und Weise unterstellt, dass Therapeuten, die oben genannten Ratsuchenden Hilfe anbieten, nicht wissenschaftlich arbeiten, sondern „diskriminieren“. So macht man es sich selbst sehr einfach – man muss sich erst gar nicht mit dem Thema in einer objektiven, wissenschaftlichen Herangehensweise befassen, sondern stellt Andersdenkende als Menschen zweifelhaften moralischen Charakters dar. Das ist nichts anderes als unselige Propaganda.

Die angestrebte Therapie, so die DGPPN, ziele nicht auf die Homosexualität ab, sondern auf die Konflikte, die in Verbindung mit religiösen, gesellschaftlichen und internalisierten Normen entstehen. Mit anderen Worten: der gute alte Leitsatz „Nicht der Homosexuelle hat ein Problem, sondern die Gesellschaft“. Ziel des Therapeuten sei es, dass sich der/die Homosexuelle wieder gut bei dem fühle, was er/sie tut und gegebenenfalls alle Einstellungen überwindet, die dem entgegen stehen. Das ist keine wissenschaftliche Therapie, das ist ideologisch motivierte politische Korrektheit par excellence. Hier fügt die DGPPN ihrerseits möglicherweise denen Schaden zu, die aus persönlichen, religiösen oder anderweitigen Gründen ein Ausleben ihrer Neigungen nicht für gut heißen können. Anstelle ihnen beizustehen und ihre Ansichten zu respektieren, sorgt die DGPPN noch für Schuld- und Schamgefühle und will ihnen Ansichten aufschwatzen, die nicht die ihren sind. Mit welchem Recht?


Die Krankenkassen

Hier hält man sich mit einer klaren Antwort auf die Anfrage bedeckt. Die AOK etwa geht erst gar nicht auf dieses Thema ein, sondern verweist allgemein auf Informationen zur Psychotherapie. Auch hier wird einem Ratsuchenden offenbar nicht weiter geholfen. Soll man vielleicht erst alle Therapeuten in der Gegend abklappern, um einen zu finden, der bereit ist, einem beizustehen?



Die Kirchen

Bei einem Pastor, einem Priester etc. Hilfe zu suchen, ist beinahe ein Glücksspiel. Manch einer wird hier das finden, was er/sie sucht, allerdings ist die Bandbreite der Haltungen, Meinungen, Ansichten und Herangehensweisen hier – selbst innerhalb einer Kirche – enorm. Wenige halten sich an das, was ihre eigene Lehrautorität verkündet. Viele handeln nach eigenem Gutdünken. Wirklich empfehlenswert ist dies für Betroffene nicht. Zu groß ist das Risiko hierbei, an „den Falschen“ zu geraten – mit unkalkulierbaren Konsequenzen.


Angebote im Bereich Lebensberatung und Seelsorge

Hier sieht die Lage etwas besser aus. Im Gegensatz zur landläufigen Meinung sind von anerkannten Lehreinrichtungen zertifizierte Lebensberater und Seelsorger in der Regel theoretisch und praktisch sehr gut ausgebildet und erfahren. Natürlich führen diese Einrichtungen keine Therapien durch, eine seelsorgerische Begleitung oder eine Teilnahme an einer Selbsthilfegruppe kann hier sehr hilfreich sein. Zu nennen sind hier etwa christliche Einrichtungen wie Wüstenstrom (www.wuestenstrom.de), das Weisse Kreuz (www.weisses-kreuz.de) oder Organisationen wie Jason International (http://jason-online.webs.com), der Partnerorganisation der internationalen, wohl ältesten Organisation auf diesem Gebiet: Homosexuals Anonymous (www.homosexuals-anonymous.com).


Fazit

Der Standpunkt der DGPPN soll hier auf keinen Fall verteufelt werden. Selbstverständlich sind psychische Krankheitsbilder von entsprechenden Psychotherapeuten oder Psychiatern zu behandeln. Betroffene sollten hier keinesfalls zögern, Hilfe zu suchen. Nötigenfalls klärt ein Eingangsgespräch, ob der Therapeut/Arzt bereit ist, die Einstellung des Patienten zu akzeptieren und nicht dagegen zu arbeiten. Gleichwohl werden die meisten Betroffenen alleine dadurch nicht die Hilfe finden, die sie brauchen. Abgesehen davon hat nicht jeder von ihnen eine psychische Erkrankung. Deshalb ist ein TNetzwerk von Freunden, Seelsorgern, Lebensberatern, Therapeuten, Ärzten usw. nicht nur sinnvoll, sondern notwendig. Der DGPPN kann man nur wünschen, dass sie nicht das nachplappert, was andere ihr vorplappern, sondern sich als Teil eines Netzwerkes siieht und dieses – wie auch die Ratsuchenden und deren Überzeugungen selbst – respektiert.

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HA: New Homepage!

Homosexuals Anonymous has a new homepage:

http://www.homosexuals-anonymous.com/

Was ist das eigentlich, "Homosexualitaet"?

Kurz gesagt, die Tatsache, dass sich jemand überwiegend und über einen längeren Zeitraum hinweg in sexueller und/oder emotionaler Hinsicht zum eigenen Geschlecht hingezogen fühlt. Wir bevorzugen aber den Begriff "gleichgeschlechtliche Neigungen". Zum einen ist der Begriff "Homosexualität" (als eigenständige Form der Sexualität) noch gar nicht so alt. In klinischer Hinsicht konzentriert er sich vor allem auf die sexuelle Anziehung, was jedoch zu kurz gegriffen ist, da man hier die emotionale Zuneigung außer Acht lässt. Zum anderen sind wir als Christen der Überzeugung, dass es nur eine Gott-gegebene Form der Sexualität gibt - und das ist die Heterosexualität. Ja, es gibt Menschen, die - aus welchen Gründen auch immer (und seien sie "genetisch") - gleichgeschlechtlich empfinden, wir sehen dies aber nicht als eine eigenständige Identität, sondern als Teil der Heterosexualität an. Dies bedeutet keine Abwertung von Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen oder eine Minder-Bewertung unseres Empfindens - ganz im Gegenteil. Wir sehen uns als Teil von etwas, das größer ist als wir (Gottes heterosexuelle Schöpfung) und sind weder besser noch schlechter als andere Menschen noch sehen wir uns als etwas Besonderes an und blicken auch nicht auf die herab, die ihre gleichgeschlechtlichen Neigungen ausleben. Auch konzentriert sich unser Leben nicht auf unser sexuelles und/oder emotionales Empfinden, sondern auf den, dem wir nachfolgen und der uns eine teuer erkaufte Freiheit geschenkt hat, damit auch wir frei sein können: Jesus Christus.

Dr. med. R. Febres Landauro

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NARTH in Germany

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Weisses Kreuz

Kostenloses Angebot für christliche Seelsorge und Begleitung für homosexuell empfindende Männer im Norden.
Kontaktaufnahme mit Beratung Weisses Kreuz e.V./"Lebensmut" per Mail: [email protected] Homepage: www.lebensberatung-goe.de