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Christian Ex-Gay Ministry

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Ist es wirklich so normal und natürlich, "schwul" zu sein?

Posted on September 17, 2017 at 5:50 AM

Ich war viele Jahre in der schwulen Szene, hatte viele Männer und eine Menge Sex mit ihnen. Auch hatte ich eine langjährige Partnerschaft - wenngleich nicht gerade monogam.

In dieser Zeit habe ich viele Menschen kennenlernen dürfen, die mir sehr am Herzen liegen. Wunderbare Menschen mit vielen Talenten. Gerade deshalb werde ich hier einige klare Worte zum Thema "Homosexualität" (besonders aus männlicher Sicht) sagen - auf Basis meiner eigenen Erfahrungen. Politisch nicht korrekt, aber Toleranz heißt nicht, dass jeder machen kann, was er will und niemand darf dazu etwas Kritisches anmerken. Das ist Gleichgültigkeit den Betroffenen gegenüber und Feigheit bezüglich der Sache an sich.

Sexuelle Praktiken

Schon in meiner "schwulen" Zeit habe ich mir oft gedacht, wenn Eltern wüssten, was in der Szene so alles als "normal" gilt, würden sie rebellieren, wenn schwule Gruppen an die Schulen ihrer Kinder kämen.

Ich will hier nicht ins Detail gehen. Tatsache ist, das "schwule" Sexpraktiken Handlungen umfassen, die sich die meisten Menschen wohl nocht nicht einmal vorstellen können. Vieles davon ist im Übrigen in höchstem Maße ungesund - für Körper und Seele. Nein, nicht jedes "schwule" Paar praktiziert dies, dennoch ist es durchaus die Norm, dass der durchschnittliche "homosexuelle" Sex weitaus extremer ist als der vergleichbare heterosexuelle Sex (wenngleich die Heteros hier aufholen). Auch ist die durchschnittliche "homosexuelle" Beziehung weitaus weniger monogam (auf einen einzigen Partner bezogen) und weitaus kurzlebiger als die durchschnittliche heterosexuelle (ja, auch hier holen die Heteros auf).

Gestern sah ich ein "Profil" meines Ex-Partners online. Er ist inzwischen über 60 Jahre alt, Großvater, er hat einen "festen" Freund und offenbar keinerlei Probleme damit, sich halbnackt im Internet für Sado-Maso-Praktiken mit mehreren Partnern und fäkalen Handlungen anzubieten - inklusive einer detaillierten Beschreibung seiner sexuellen Vorlieben. Unter den meisten praktizierenden Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen würde das als völlig normal gelten. Auch in unserer gemeinsamen Zeit ging es sexuell sehr extrem zu.

Ich sehe nicht mit Verachtung auf ihn noch denke ich, er sei ein schlechter Mensch. Im Gegenteil - er (und alle "Beteiligten") tut mir leid. Soll das etwa "normal" oder gar "natürlich" sein? Was ist dann nicht mehr normal oder natürlich - und mit welcher Begründung? Fakt ist, dass der allgemein anerkannte Standard verschwimmt und moralischer Relativismus, bei dem jeder für sich selbst entscheidet, was gut, richtig, wahrhaftig und moralisch akzeptabel ist, regiert.

Normal? Wie entsteht das überhaupt?

Wenn es so "normal" ist, "schwul" zu sein, warum ist der Anteil von MSM (Männer, die Sex mit Männern praktizieren) unter denjenigen, die eine Geschlechtskrankheit haben, so überproportional hoch (siehe das Robert Koch Institut www.rki.de)? Warum leiden so viele aktive "Homosexuelle" unter psychischen Erkrankungen (die man nicht einfach pauschal auf die Gesellschaft schieben kann) und warum gibt es unter ihnen oftmals ein erhebliches Drogenproblem (Alkohol und anderes)?

Es gibt viele unterschiedliche Faktoren, die zur Entwicklung menschlicher Sexualität beitragen - insbesondere der "Homosexualität". Die Zeiten, wo man ein Gen dafür verantwortlich machte, sind vorbei. Abgesehen davon, dass man bisher noch kein "schwules" Gen gefunden hat, wäre dies auch unerheblich. Im Zeitalter der Epigenetik weiß man inzwischen, dass es Umweltfaktoren sind, die entscheiden, ob ein Gen überhaupt zum Tragen kommt, rückgebildet wird oder gar ein neues entsteht, dass dann Eingang in die Erbsubstanz (DNA) findet. Mit anderen Worten: unsere Gedanken und Taten haben einen erheblichen Einfluss auf unsere Gehirnstruktur und unsere DNA. Abgesehen davon wäre es ein erbärmliches Bild vom Menschen, diesen als Sklaven der Gene darzustellen, der keine andere Wahl hat als zu tun, was diese ihm sagen. Auf Basis eines Gencodes zu behaupten, etwas sei "normal" oder "natürlich" ist absurd - und führt zu noch absurderen Konsequenzen, wenn man diesen Gedanken fortführt und auf andere Beispiele anwendet.

Wir sind verantwortlich für unser eigens Tun und Denken und können niemanden dafür die "Schuld" geben.

Wenn "Homosexualität" so normal ist, warum dann dieser Drang, sich selbst mit Genen rechtfertigen zu wollen? Warum diese ständige Opferrolle als jemand, der einer bösartigen Gesellschaft hilflos ausgeliefert ist? Wenn ich als Mann Frauen mit dunklen Haaren und vollen Brüsten attraktiv finde, ist das mit Gott und der Welt völlig in Ordnung. Niemand würde hier von mir erwarten, dies mit einer genetischen Veranlagung rechtfertigen zu wollen.

Warum der ständige Drang, jedem über die eigene sexuelle Veranlagung informieren zu wollen, ob er/sie es nun hören will oder nicht? Hast du schon einmal von einem Heterosexuellen gehört: "Hallo, mein Name ist Hans und ich bin hetero"? Allein der Gedanke lässt mich lachen. Warum spielt die sexuelle Neigung eine derart zentrale Rolle bei "Schwulen"? Bei vielen scheint sich das ganze Leben nur darum zu drehen.

Zurück zu den verschiedenen Faktoren, die zur Entwicklung von "Homosexualität" beitragen - eine genetische Struktur, die es uns leichter macht, uns in bestimmten Situationen so und nicht anders zu verhalten, sexueller/emotionaler/körperlicher/verbaler Missbrauch, gestörtes oder nicht zustande gekommenes Verhältnis zum gleichgeschlechtlichen Elternteil, Experimentieren in früher Jugend, Pornographie, nicht erfüllte, legitime emotionale/psychische/soziale Bedürfnisse, traumatische Erfahrungen, eine gestörte Geschlechts-Identität - und vieles mehr.

Wenn man sich all dies anschaut, ist es dann nicht sehr vereinfachend, Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen zu raten "Wenn dir danach ist, dann tu es halt!" oder "Sei stolz darauf, schwul zu sein!"? Damit hilft man den Betroffenen nicht. Das hat mit Liebe nichts zu tun - damit zeigt man nur, dass einem der Mensch nicht interessiert und man mit seinen/ihren Problemen nicht belästigt werden will.

Ein weiterer, oft belächelter Aspekt: "Normal" und "natürlich" ist auch, was der Gesellschaft als ganzer zuträglich ist (und was der überwiegende Teil der Bevölkerungals solches ansieht, aufweist und praktiziert). Der grundlegende, wenn auch oft als kleinkariert beschimpfte, Bestandteil jeder Gesellschaft ist die Fähigkeit und Notwendigkeit zur Fortpflanzung. Und für diese und die Erziehung der gemeinsamen Kinder haben Natur und Gesellschaft das bestmögliche und für alle Beteiligten beste Modell entwickelt: die traditionelle monogame heterosexuelle und lebenslange Ehe. Nichts kommt dem gleich.

Viele "Schwule" führen als "Argument" an, "glücklich" mit ihrem Leben und dem, was sie ihrer Meinung nach sind, zu sein. Wobei dieses "Glücklichsein" meist auf ein verschwommenes Hippie-mäßiges Gefühl hinausläuft, das wie jedes Gefühl kommt und geht. Es ist tragisch, zu sehen, wie sehr sich unsere Gesellschaft mittlerweile damit zufrieden gibt "glücklich" zu sein. Ist etwas wirklich normal, natürlich, gesund, moralisch akzeptabel oder für die Gesellschaft als Ganze vorteilhaft, weil sich der Betroffene gut dabei fühlt? Ich denke, ich muss hier keine Beispiel anführen, um die Abwegigkeit dieses Gedankens zu erläutern.

Homosexualität? Was ist das überhaupt?

Zum Schluss ein noch radikalerer Gedanke: Für mich gibt es keine "Homosexualität" (also eine überwiegende und länger andauernde erotische - und!! - romantische/emotionale Neigung zum eigenen Geschlecht). Dieser Begriff ist noch relativ neu. Für mich gibt es nur "Heterosexuelle" (auch dieser Begriff ist noch jüngeren Datums), also Männer und Frauen. Diese Männer und Frauen sind in vielfacher Hinsicht verschieden - und das ist gut so. Sie haben zudem in Familie, Gesellschaft, Beruf und der Kirche verschiedene Rollen und Aufgaben. Auch das ist gut so.

Manche dieser Menschen haben gleichgeschlechtliche Neigungen - aus welchem Grund auch immer (und sei er "genetischer" Art). Dann sind sie eben, was sie sind: Männer und Frauen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen. Deshalb entsteht aber nicht (!!) eine eigenständige Identität und allein aufgrund ihrer Neigungen haben sie nicht den Anspruch auf Sonderrechte.

Kurz und gut: Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen sind nichts Besonderes. Sie sind ganz gewöhnliche Menschen, die dieselben Rechte und Pflichten wie andere Menschen haben. Vor allem aber haben sie auch dieselben Rechte anzuerkennen, die auch für andere gelten, ohne diese zu kriminalisieren, radikalisieren oder zu beschimpfen - insbesondere das Recht darauf, eine andere Meinung zu haben und diese laut zu sagen. Jeder Mensch hat das Recht darauf, respektiert zu werden.

Aus genau diesem Grund bin ich auch gegen besondere und von der Gesellschaft zu finanzierende Einrichtungen für Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen. Das war ich bereits in meiner "schwulen" Zeit. Wenn Menschen Probleme haben, soll ihnen geholfen werden. Es kann nicht angehen, dass wir nun anfangen, Menschen in Gruppen mit besonderen sexuellen Neigungen zu teilen.

Ich habe es dank Homosexuals Anonymous (www.homosexuals-anonymous.com) geschafft, mein "schwules" Leben hinter mich zu lassen. Nicht, dass ich keine Empfindungen in dieser Richtung mehr hätte, aber sie haben in Häufigkeit und Intensität erheblich abgenommen und bestimmen nicht mehr mein Leben.

Das war vor 13 (!) Jahren. Mir geht es seitdem wunderbar - mein Leben hat sich in vielen Bereichen verändert und zum Besseren gewandt und ich habe zurück zur katholischen Kirche gefunden. Ob "schwule" Aktivisten dies annehmen können oder wutentbrannt aufschreien, ist mir egal. Ich stehe zu dem, was ich sage und bin und werde dies auch weiterhin offen tun.

München, den 17.09.2017

Robert Gollwitzer

Dantestr. 25

80637 München

http://jason-international.org/


Excerpt from Freud's study of Leonardo Da Vinci

Posted on January 5, 2016 at 4:45 PM

Homosexual men who have started in our times an energetic action against the legal restrictions of their sexual activity are fond of representing themselves through theoretical spokesmen as evincing a sexual variation, which may be distinguished from the very beginning, as an intermediate stage of sex or as a "third sex". In other words they maintain that they are men who are forced by organic determinants originating in the germ, to find that pleasure in the man which they cannot feel in the woman.

 

"As much as one would wish to subscribe to their demands out of humane considerations, one must nevertheless exercise reserve regarding their theories, which were formulated without regard for the psychogenesis of homosexuality. Psychoanalysis offers the means to fill this gap and to put to the test the assertions of homosexuals.

 

"It is true that psychoanalysis fulfilled this task in only a small number of people, but all investigations thus far undertaken brought the same surprising results. In all our male homosexuals there was a very intense erotic attachment to a feminine person, as a rule to the mother, which was manifest in the very first period of childhood and later entirely forgotten by the individual. This attachment was produced or favored by too much love from the mother herself, but was also furthered by the retirement or absence of the father himself during the childhood period…

 

"It seems almost that the presence of a strong father would assure for the son the proper decision in the selection of his object from the opposite sex.

Is Homosexuality Genetic?

Posted on January 5, 2016 at 3:15 PM

Author / Contributor :: Dr. Neil Whitehead

 

Twin Studies: Is Homosexuality Genetic?

 

Written By: Dr. Neil Whitehead ( http://www.mygenes.co.nz/ ) (Posted January 2008)

 

E-mail: [email protected]

 

The answer to all the alleged biological influences is conclusions from - Twin Studies.

 

In this paper I describe a very simple form, which avoids many complications and gives us the information we need. Usually identical twins are compared with non-identical twins. In the case of SSA this has given very ambiguous results, but we find if we only consider identical twins, the situation becomes much clearer.

 

We compare whether both identical twins have a given trait. Identical twins have identical genes. And they usually have identical womb environment. And they have virtually identical upbringing. So if they both have the same trait, probably some combination of common genes, prenatal factors and upbringing is responsible. So the critical question is – if one twin has SSA, does the other twin? And in what percentage of cases?

 

 

Look carefully at the next figure:

 

Figure 8. Pairwise concordance among identical twins for 1 Lung Cancer, 2 Criminality, 3 Stroke, 4 Breast Cancer, 5 Same Sex Attraction, 6 Leukemia, 7 Malformation, 8 Alzheimer's, 9 Ulcerative Colitis, 10 Rheumatoid Arthritis, 11 Alcoholism, 12 Schizophrenia, 13 Depression, 14 Suicide attempt, 15 Diabetes type I, 16 Divorce, 17 Crohn's disease, 18 Asthma, 19 Hypertension, 20 Co twin is best friend, 21 Diabetes type II, 22 Autism, 23 Opposite Sex Attraction, 24 Phenylketonuria

 

The top point, #24 is phenylketonuria, caused by a known gene defect. If one twin has it, the other twin almost always has it. #23 is OSA. The concordance is very high. If one twin is OSA the other is usually OSA as well. However we cannot tell from this whether it is caused by genes, upbringing, or some combination. The concordances decrease as we move to the left, until we reach SSA which has a concordance of 11%. The other points with that kind of value are the cancers, which all oncologists will tell you have a large element of chance involved. SSA has a large element of chance in it. In fact we have to say it has an unusually large element of chance in it compared to most traits. By change we mean non-shared events, which affect one twin and not the other.

 

This 11% is a terribly important statistic. All the common biological and social influences known and unknown and yet to be discovered, add up to 11% concordance for men and 14% for women twins. All that long list of biological influences previously given in this paper are included, and they only add up to 11-14%.

 

Four papers agree that SSA pairwise concordance has about this value. One of them, a paper on adolescent twins found an SSA concordance of 7% for men and 5% for women, which is even lower but in the same ballpark. So we have to take it the figure is accurate and not going to change. If one twin has SSA the other usually does not.

 

There is one complication. People may say to you “I thought the concordance figure was 30%” or they may say “52%”. It is a fact that the early studies had higher figures but are also now universally acknowledged (and by their authors) to be highly biased samples. It is also a fact that they were quoting a concordance called “probandwise concordance” which is more complex than the “pairwise” concordance I quoted to you, significantly higher, and used in later calculations that do not immediately concern us in this paper. The only important conclusion is that whichever form is used, SSA would still be clustered among the traits with a very high chance component. The irony is that far from being a trait with extremely high degree of dictation by genes, it is almost as far from that as it is possible to get. This is another sad example of the public tending to believe the exact opposite of the truth in scientific matters SSA dictated? The exact opposite. I hope that from now on you will not be disturbed into thinking the genes or prenatal conditions are overwhelmingly important, regardless of what new discoveries may emerge.

 

Four years ago I spoke at the annual NARTH conference, and used the higher probandwise concordance figures. At that stage I was too conservative. I said the genetic effect was small. Now I would say “unusually smallâ€.

 

The gay activist may say to you – “Oh SSA is still dictated by the genes, but they are not exerting their effects – this is a known genetic phenomenon called poor penetrance”. The answer is that you have to have a known gene or genes producing the trait before you can say that, and in this case there are no genes. You might say to such a person “Please come back when a gene is found!

 

Now I want to clarify some points because there is significant risk of misunderstanding. I am not saying 11% of all twins have SSA – only about 2-3% do. I am not saying when a twin has SSA that in their case there is genetic influence and in other cases no genetic influences – all of us are subjected to all the genetic and social influences.

 

Why twins might differ

 

Now this analysis I am presenting shows that chance – non-shared experience - is an unusually large factor and accounts for differences between identical twins. What would be examples of this?

 

 

One twin sees internet SSA porn and the other doesn't

One twin misperceives the father favoring the co-twin

One twin is unlucky in (heterosexual) love and thinks he is gay

One twin is sexually abused and the other is not

 

 

Chance events, non-shared circumstances can lead to very different endpoints.

 

 

Now a disturbing factor for some at this conference may be to hear that not only are genetics a minor factor but family circumstances are also. While this is generally true for the vast majority, there is a small minority for whom the family circumstances are vitally important. But if one twin rebels against the masculinity expressed by his father or peers, the other usually does not. This is a chance occurrence, and as a generalisation parents are mostly not to blame for the SSA of their children. Accidental misperception of parental motives is much more common.

Heilung - was ist das überhaupt?

Posted on June 7, 2015 at 6:20 AM

Was kursieren da nicht für Ansichten über Organisationen wie die unsere - zumeist von Menschen, die uns nie kennen gelernt haben.

 

Wir würden therapieren, was nicht als krank gilt, wir treiben Menschen angeblich in psychische Erkrankungen, sind fundamentalistische Christen, verklemmt, radikal, rechts-populistisch, wir hätten es nur selber nicht geschafft, eine befriedigende gleichgeschlechtliche Beziehung aufzubauen, kurz: wir müssen schnellstmöglich aus der Öffentlichkeit zum Wohle derselben verschwinden.

 

Zuallererst: Wir sind eine Seelsorge-Organisation, die (kostenlos!) Selbsthilfegruppen und Einzelgespräche für Menschen mit ungewollten gleichgeschlechtlichen Neigungen, deren Freunde und Familienangehörige und alle sonstigen Interessierten anbietet. Wir betreiben keinerlei Therapie (allerdings befürworten wir das Recht eines jeden Einzelnen zur Wahl einer Therapie mit dem Ziel seiner Wahl) . Auch ist unser Ziel nicht, Menschen von "schwul" zu "hetero" zu bringen. Ein solches Ziel wäre für uns zu kurz gegriffen. Als Christen ist unser Ziel das eines jeden Jüngers Jesu: Heiligkeit. Wir sind aber auch für Menschen anderer Glaubensrichtungen - oder Nicht-Gläubige - offen. Die einzige Bedingung für eine Teilnahme an unserem Programm ist der Wille zur Veränderung (wie die dann aussieht, entscheidet letztendlich der Einzelne). Ohne dem wäre alles weitere sinnlos.

 

Wir arbeiten mit einem 14-Schritte Programm, das teils auf den üblichen 12-Schritte Programmen basiert und für die Bedürfnisse von Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen angepasst wurde, teils auf Erfahrungen unserer Gründer. Derartige 12-Schritte Programme sind international anerkannt und werden auch weithin verwendet.

 

Ebenso fließen gängige Instrumente aus der christlichen Seelsorge oder christlichen Programmen mit ein, die bei der Suche nach der eigenen Identität behilflich sind.

 

Alles in allem also nichts Außergewöhnliches oder Verdächtiges.

 

Bei der Entwicklung menschlicher Sexualität spielen viele Faktoren eine Rolle: Gene, die Umwelt, die Erziehung, das Verhältnis zum gleichgeschlechtlichen Elternteil oder zu Gleichaltrigen, Missbrauch und vieles mehr. Die Epigenetik hat mittlerweile herausgestellt, dass die früher oft verwendete Formel, ein Gen würde zwangsweise zu einem Verhalten führen, so nicht haltbar ist. Viele Faktoren spielen bei der Entwicklung von Genen eine Rolle. Ebenso verändert sich unser Gehirn jede Sekunde eines Lebens: Gene werden auf Basis verschiedenster Einflüsse in unterschiedlicher Stärke ausgebildet oder gar rückgebildet, oder es werden aufgrund unseres Verhaltens oder unserer Umweltbedingungen neue Gene begründet (!).

 

Wir sehen Menschen so, wie die Bibel sie sieht: Als untrennbare Einheit von Körper, Seele und Geist. Insofern sehen wir gleichgeschlechtliche Empfindungen nicht einfach als "Krankheit". Das wäre eine unzulässige Reduzierung eines sehr komplexen Sachverhalts. Als Christen wissen wir, dass wir alle gebrochene Menschen sind, die der Gnade Jesu Christi bedürfen.

 

Was wir tun, ist, die Hintergründe dieser Neigungen im Rahmen von Seelsorge und Gruppengesprächen anzugehen: Identitätsfragen, unbefriedigte emotionale, soziale, spirituelle und sonstige Bedürfnisse, das Verhältnis zu Gott, zu Familienangehörigen oder Freunden, eine Sinnfindung im Leben, um nur einiges zu erwähnen.

 

Es gibt also so einiges im Leben von Menschen, was "gebrochen" sein kann und im übertragenen Sinn einer "Heilung" bedarf, ohne dabei einfach nur eine psychische Erkrankung im Sinn zu haben.

 

Kurz und gut verstehen wir unter "Heilung" also die (Wieder-)Herstellung eines ganzheitlich ausgeglichenen Zustandes von Körper, Seele und Geist auf Basis des christlichen Glaubens.

AN EX-GAY COMMUNITY RESPONSE TO: ???Genome-wide scan demonstrates significant linkage for male sexual orientation???

Posted on November 20, 2014 at 10:50 AM

AN EX-GAY COMMUNITY RESPONSE TO: “Genome-wide scan demonstrates significant linkage for male sexual orientation” 17 November 2014 [1]

11-18-2014

 

Media outlets are flush with the rush to promote yet another inconclusive hypothesis attempting to tie biological factors to the penchant for homosexual behavior. After an unusual 7 year tweaking before release, Dr. Alan Sanders of NorthShore University HealthSystem Research Institute et al, compared the genes of 409 gay twin brothers (the largest twin sampling to date). The team argues that they found linkages to the X Chromosome 8 region and Xq28 but were unable to cite any actual gene. This runs contrary to the conclusions of eight other international twin studies examining the same notion[2] with the exception of Dr. Dean Hamer’s claim to find Chromosome 8 involvement 20 years ago but also failing to find any actual gene.

The inability to find and verify gene involvement makes the entire exercise of identifying linkages fruitless since there can be no linkage between non-existent entities. This leaves wide open the interpretation of what these researchers are seeing within these chromosome bands. Sanders himself describes his results as, “not proof but a pretty good indication.” An indication of what remains to be seen. Meanwhile, the reaction by genetic experts ranges from skeptical to completely dismissive. Dr. Robert Green, medical geneticist at Harvard Medical School called the study, “intriguing but not in any way conclusive” and Dr. Neil Risch, genetics expert at UC San Francisco states the data is too statistically weak to suggest any linkage (with homosexual preference.)[3]

Of bizarre concern is Sander’s use of a deprecated genetic method. Genetic linkages have been replaced with GWA (genome-wide association) methodology in genetic science which gives a higher, but still not guaranteed, association between a given gene and a behavior. Sanders admitted it would have been the preferable approach but it was the only way to try to expound on Hamer’s failed attempt 20 years ago. Ken Kendler, an editor at Psychological Medicine admitted it was a surprise to see Sanders submit a study using the old technique and Sanders admits that one publication turned down his submission outright.[4] Sanders has announced his intention of a GWA study using an even larger sample group.

It is the opinion of most in the ex-gay community that scientific research would be better utilized addressing the knowns of same-sex attraction, such as the high child sexual abuse and childhood trauma histories found in research which is more results oriented by healing traumas that often lead to same-sex attractions and therapies that eliminate unwanted same-sex attraction. This more appropriately achieves the goals of the American Psychological Association’s vow to patient self-determination. Much like the already proven genetic components of depression and anxiety disorders, genetic involvement only contributes to predilection and has no bearing at all on outcomes. Thus, any genetic discovery while interesting is irrelevant to ultimate behavioral self-management and choice.

 

[1] “Genome-wide scan demonstrates significant linkage for male sexual orientation”

A. R. Sanders, E. R. Martin, G. W. Beecham, S. Guo, K. Dawood, G. Rieger, J. A. Badner, E. S. Gershon, R. S. Krishnappa, A. B. Kolundzija, J. Duan, P. V. Gejman and J. M. Bailey

Department of Psychiatry and Behavioral Sciences, NorthShore University HealthSystem Research Institute, Evanston, IL, USA

[2] "EIGHT MAJOR STUDIES of identical twins in Australia, the U.S., and Scandinavia during the last two decades all arrive at the same conclusion: gays were not born that way."Dr. Neil Whitehead is author of the book, "My Genes Made Me Do It" – a scientific look at sexual orientation (1999/USA; revised 2nd edition, 2010) and over 140 published scientific papers.

[3] “Study Suggests Genetic Link for Male Homosexuality”, November 17th, 2014, Associated Press.

[4] “Study of gay brothers may confirm X chromosome link to homosexuality”, 17 November 2014, AAAS Science Magazine.

 

John Ozanich, VP The Jason Foundation

Leserbrief

Posted on November 11, 2014 at 2:25 PM

We just got this one:

 

Hello! My Name is Thomas K. I am from Zurich, Switzerland. I am an Ex-Gay. I am pleased and at the same time surprised somehow to see here on Facebook that by far I am not the only one, because in my real life I am looked at as if I came frome another planet when I tell to someone being an Ex-Gay. I do not know if you understand German language; perhaps you do and so will read the text I wrote about my way becoming an Ex:

 

 

Der Weg war hart und schmerzvoll. Die Kraft, ihn zu begehen, fand ich erst, nachdem aus verschwommener, wertloser Gewohnheitsgläubigkeit wirklicher Glaube geworden war. Durch ihn fand ich letztlich zu tiefer Überzeugung und quellklarem Empfindungswissen. Und damit gleichzeitig zu einer so kraftvollen, lebendigen und mächtigen Hilfe, die rational zu beschreiben mir als unmöglich erscheint. Heute, da ich meine Vergangenheit ungeschönt im Lichte der Wahrheit sehe und mich von den mich niederhaltenden Fesseln befreit weiss, erscheint mir der Mensch, der zu werden ich durch den falschen Weg der Homosexualität zugelassen hatte und der ich ausserhalb meines innersten seelischen Kerns geworden war, zu einem beträchtlichen Teile äusserst fremd. Mir ist dabei, als würde ich auf die von mir verlassene Hülle einer menschlichen Gestalt zurückblicken; zwar wissend, dass ich sie ausfüllte und dennoch befremdet ob dieser Tatsache.

Ich weiss, wovon ich schreibe, denn ich habe es 38 Jahre lang erlebt und beobachtet: Homosexuelle haben den Kern ihres männlichen Selbst unzureichend entwickelt. Auf dieser Entwicklungsblockade beruht eine unheilvolle Störung in ihrer Persönlichkeit, die sich auf vielfältigste und unterschiedlichste Weise bemerkbar machen kann. Aufgrund eines zu schwach entwickelten männlichen Selbst besteht kein tieferes, männliches Identitätsempfinden; auch die attraktivsten äusseren Männlichkeitsattribute vermögen daran nichts zu ändern. Sie sehnen sich deshalb nach der für sie „geheimnisvollen“, da ihrem eigenen Kern fremden Männlichkeit heterosexueller Männer, die sie eben deshalb erotisch in Bann zieht, weil sie diese in sich selbst nicht empfinden. Ihr rastloses getrieben Sein, wofür sich die Bezeichnung „Cruising“ ergab, hat so gut wie nichts mit einer Suche nach Zuwendung, Partnerschaft und Liebe zu tun. Sie nennen es zuweilen selbstironisch die Suche nach dem Traumprinzen, die Suche nach dem Supermann – also nach dem, was es nicht geben kann. In der Tat – was gesucht wird, kann es nicht geben, denn die Suche beinhaltet einen durch die psychosexuelle Fehlentwicklung entstandenen, unbewussten Drang nach Erlösung von der eigenen Unmännlichkeit durch sexuelle Kontakte mit anderen Männern, wenngleich in der Regel zwangsläufig solchen, denen dasselbe Männlichkeitsdefizit eigen ist. Ein Orgasmus kann Erlösung dieser Art nicht bringen und so geht die Suche, die naturgemäss erfolglos bleiben muss, da der unerkannte Ursprung des Problems nicht auf der körperlichen Ebene liegt und sich - unter anderem - auf Letzterer bloss auswirkt, danach unvermindert weiter. Es ist, als würde mit jedem Orgasmus ein noch stärkerer Geist aus der Flasche gelassen, der die Betreffenden mit den Jahren in eine zusehends unersättlicher werdende sexuelle Begierde versetzt, die unstillbar bleiben muss, vergleichbar mit lauter positiven Energiepolen, die sich lediglich hochzuschaukeln, den unabänderlichen Gesetzen der Natur entsprechend aber niemals aufzuheben vermögen. So wird zusehends der Weg ständigen Suchens nach einem Phantom zum suchtgewordenen Ziel, versklavt sich fast unmerklich das Seelische - und damit Eigentliche eines Menschen – den entfesselten Trieben des Körpers und wird von Letzterem beherrscht anstatt umgekehrt. Wie immer ein solches Leben von aussen besehen dem ahnungslosen und oberflächlichen Betrachter erscheinen mag und in Medien dargestellt wird – hip, aufregend, bunt, selbstbestimmt – es ist ein in sich unfreier, unerfüllter, glückloser Weg, der wie in einer vorgegebenen, naturgemässen Spirale in jeder Hinsicht nur in eine Richtung führen kann: Nach unten. Es ist der luziferische Paradeweg – die Verführung zum körperlichen Ausleben und zum Kompensationsversuch einer im seelisch-geistigen Bereich bestehenden Schwäche anstelle ihres Erkennens und Überwindens in dem Bereich, wo sie entstand.

Thomas K.

 

(Used with permission)

Epigenetics

Posted on August 7, 2014 at 1:30 PM

Things epigenetics taught us:

- Genes can be molded

- Environment and our actions, words and thoughts decide upon which genes will be activated or deactivated and in what form they will be activated (one gene can have totally different effects)

- Each second of our lives our brain structure and our genetic code is being changed through our actions, words and thoughts and through our environment - changes that can be passed on to future generations.

- Genes have a very complex interaction among one another and with external factors. To say that there is one gene that "makes you gay" and that there is nothing you can do about it is complete nonsense and has nothing at all to do with science, but rather with politics and wishful thinking.

I've Always Been Different!

Posted on June 6, 2014 at 3:40 PM

How many times have we heard those words from people with same-sex attractions – and how many times have we said them ourselves?

We “are” different. Are we?

Think about it – we use that word as if it were a part of our personality or a character trait. Without even thinking about whether this is correct or even healthy.

We might be honest, devoted, persistent, adventurous – all of which are character traits that define our inner selves. But different?

Being different is not something that comes from within us. It is not part of our character. Being different simply says that we are different in relationship to someone else.

If we use that as a personality trait, as a label that characterizes us we might cause a self-fulfilling prophecy: We might become different in the sense of “weird” or “freaky”.

Yes, we are different. Everybody is different! That is not something that defines us though. What we probably mean to say is we never felt part of the gang back then in the days. We never liked to play football with other boys or something like that. Then let’s call it exactly like that: I have never liked to play football. This is a value-free statement and should stay such. If we say we are different that sounds as if there is something wrong with us, as if we are worth less than somebody else.

And there lies the root cause of that statement: Our self-worth and our masculine (or feminine) identity. Both of which, however, can never come from the outside. We are not worth something because of what others think about us, but because we are beloved children of God. That’s where we draw our real value and worth from. And we do not find our masculine identity on the outside (even though the interaction with other men is crucial for the development of it), but only within ourselves – and by looking up to the most perfect picture or manhood: Jesus. We find our true identity in the One in whose image we were created.

That might sound like a minor detail to some and yet it says a lot about what’s going on inside of us. Also the way we talk has an influence on the way we think and act, se we better be careful about we self-identify.

Rob

Born gay or not...does it matter?

Posted on March 27, 2014 at 4:50 PM Comments comments (0)

There is a lot of argument about whether people are born gay or not. The pro-gay crowd wants it to be so, because then they can claim God made them that way, so of course it is OK. The conservative Christians want to say no, you are not born gay, for then they would have to agree it isn't fair of God to expect a gay person to fight his or her feelings.

 

 I read a comment recently that has made me wonder if it really matters. And if we should even argue against it. If there is a "gay gene" found some day, then Christians are going to have egg on their face, and will have their very foundation of homosexuality being wrong, shaken.

 

 I personally don't believe people are born gay, but also have learned not to be too dogmatic about that. I do believe people can be born with a predisposition to being gay, and their environment and circumstances can swing them one way or the other.

 

 But I am going to go with the idea that people can be born gay. The Bible says homosexuality is wrong, as the act and lusting, so therefore, it is unfair of God to let someone be born gay and forbid them to give into their desires. Right? Wrong.

 

 We are all born sinners, thanks to Adam and Eve. We are all born with the desire to sin, to do wrong, and the same Bible that forbids homosexual behavior, forbids any sinful behavior. A heterosexual man or woman has the desire to have sex, the temptation to lust, and granted, they can marry, but not all of them. I know, and have known, several women who never married. They wanted to, but it never happened. I am sure there have been heterosexual men who wanted to marry, and never did..... and it would have been a sin for them to lust, to have sex with someone they were not married to, as the person attracted to the same gender.

 

 And there are other sins we are prone to do, that feel natural to us to do, yet we must fight those urges and live for God, not ourselves. Just as the person who may be born gay has to fight his desires to give in and sin, we all have to fight the desire to sin and live for the flesh, instead of for God.

 

 Is it fair that someone who is attracted to the same gender can never marry, can never know what it is like to be in love and have a relationship that others have? No. It isn't. Some manage to marry a person of the opposite sex and make it work, and many do not. But life isn't fair.

 

 

 

  When I get frustrated about the cross I must bear, and get to thinking that it isn't fair, a couple of people come to my mind. Joni Eareckson Tada, and Nick Vujicic.

 

 

 

  In 1978, at the age of 17, Joni dove into some water and broke her neck, paralyzing her body from the neck down. Since 1978, she has been in a wheel chair, yet God has used her in ways she could never have been used if she were whole. Is it fair? Certainly not. She found a way to paint by holding a paintbrush in her mouth, and has written several books, recorded CDs, and started a program for people to get wheel chairs who cannot afford them. She served God no matter what, and He uses her for good.

 

 

 

 Nick Vujicic was born with no arms or legs, having only a foot. His parents decided when he was very young, that he would live as much as possible as kids with all of their limbs. He surfs, swims, goes all over the world speaking, and got married a little over a year ago and has fathered a child with his wife. Is it fair that he was born the way he was? No way. But what an amazing attitude he has, and God is using him all over the world. If anyone had a right to say it isn't fair, it would be him, but he decided to live life to the fullest and let God use him.

 

 People are born with all sorts of diseases and deformities. There are people going through their own private hells that we don't know anything about. Is it fair? No it isn't fair, but life isn't fair. When sin entered the world, fairness was tossed out the window.

 

  So is it fair that men and women have to suffer same-sex attractions, and according to God's Word, never be allowed to give in to those attractions/desires? No. And it isn't easy to ignore what seems to come to naturally.

 

 But you know what? It wasn't fair that God's Son was nailed to a cross for our sins. He did no wrong, and was totally innocent. Yet He died for our sins. He went through unimaginable pain and horror for us. For the gay person. For the murderer, the child molester, for Joni Eareckson Tada, Nick Vucicic, Adolf Hitler.

 

 We are all born sinners, with a bent and desire to give into that sin. Gay people are not the only ones who must fight what comes naturally.

 

 Some day it will be worth it all, when we hear Jesus say "Well done". In the mean time, we must all forsake our sins, take up our cross, die daily to ourselves and our desires, and serve God no matter what. Whether you're gay, or straight.

 

Mark B.

Born Gay

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Why Gays Need to Believe They were Born Gay: A Neurotic Drive for Acceptance

Written By: Don D

(Posted May 2012)

Co-Directors' Introduction: The writer, a married man, who is presently in counseling for same-sex attraction (SSA) issues has frequently expressed frustration about how the gay activist agenda consistently negates his own positive therapeutic experiences and his continuing growth out of homosexuality. His negative experiences with those who support the political gay lobby led him to understand how diversity and tolerance is a one way street for such advocates, only supporting those who want to be gay while attacking both those who want to change and those who wish to assist those who desire change of sexual orientation. His introspection on this question led him to pen the following thesis.

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A genetic deterministic argument has been made in the public arena for some very specific reasons that those of us who are same-sex attracted (SSA) need to understand. Acceptance of the genetic deterministic argument is the primary vehicle being used to attack normative religious doctrine in the public policy arena and to create a sea change in attitudes toward gay behaviors.

". . .people who think that gays are born that way are also more likely to support gay rights" Simon LeVay

A similar genetic argument is also used to attack the rights of SSA men who seek help from sympathetic mental health professionals.

"There is this strange connection between whether you think this therapy is useful and whether you are for the civil rights of homosexuals. The gay activists believe that if they could convince everybody that they can never change, then they would be in a better position to argue for gay civil rights...." Dr. Robert Spitzer

If my genetics determines my sexual orientation, then advocates of homosexuality believe it is unjust for them to be denied the same enjoyment and fulfillment of emotional and sexual bonding to a life partner that is enjoyed by heterosexuals; and, religious doctrine to that effect will seem unjust as well. It also means any treatment to overcome homosexual ideation is not only doomed to failure but will likely result in harm (even though numerous studies evidence that no harm exists from reparative therapy.) To understand why this argument is so viscerally important to gay men beyond its persuasive value in the public policy arena, and why understanding the fallacy in it is so important to those of us who define ourselves as dealing with SSA, requires briefly discussing biology and understanding the true causes of SSA. Generally speaking, genetics is never deterministic when it comes to behaviors.

Genetics do not determine behavior in the same way that they determine physical traits, such as eye color. With behavior, the environment itself is substantially involved in genetic transmission, even when the proportion of variation attributable to genetic influence is high.. Genes do not produce behavior; they do not even determine behavior, they only influence the probability that behavior will occur, given a specific environmental influence..[p. 275] Caution is warranted [even in interpreting twin studies that purportedly shows evidence of genetic influences since] the difference between monozygotic and dizygotic concordance overestimates heritability to an indeterminate degree [p. 274]. Journal of Fluency Disorders, 27, 269-288

More than just behaviors, the traits that influence behaviors are also not generally controlled by genes the way that is implied by the over simplifying popular press.

.the interaction of genes and environment is much more complicated than the simple "violence genes" and "intelligence genes" touted in the popular press.. The same data that show the effect of genes, also point to the enormous influence of non-genetic factors [p. 1687]. Mann, C. 1994. Genes and Behavior. Science, 264, 1686-1689

Once I accept the genetic argument, then I internalize a deep sense of rejection. In fact, The true nature of homosexuality is rejection. The child and sometimes the infant at some level perceives rejection by a parent, or later on by peers, or both, or perhaps goes through a trauma such as sexual abuse, then as a result defensively detaches from his own masculine identity. It is, at its core, self rejection of an essential part of myself, my masculinity and my role as a man among men and my ability to identify with other men as like them, in at least the key area of sexual desire. Not always, but usually, the self rejection is much more extensive, and results in my rejection of my own masculinity so deeply that I view manhood as a club I was never invited to join.

The resulting manifestation in the gay community is a neurotic drive for acceptance. A gay pride parade is a cry for acceptance and at the same time an adolescent dare to reject. This is why gay pride parades do not bring out attempts to show everyone just how "normal" gay men are but instead bring out drag queens and men in dog collars and leashes. It is a manifestation of that neurotic drive to demand acceptance by a community of men who at their own core reject themselves and are simultaneously demanding to be rejected because deep down they believe they deserve to be rejected.

That neurotic drive for acceptance is why the gay rights community seeks to fight against the rights of SSA men to get treatment and has campaigned within the APA and through legislation, initially in Europe and South America and now in the USA, to sanction psychologists who treat men with unwanted SSA and therefore seek to change orientation. For the gay-identified personality, my efforts at chastity, or my efforts at change therapy, are too much of a challenge to his neurotic drive for acceptance and thus he seeks to deny me a right of self determination or a right to freedom of religion.

But above all else, here is the really sad thing about the growing acceptance of a genetic determinism of SSA. The vast majority of young men and women who struggle with SSA and grow up in a world where that view dominates will conclude for themselves, as a matter of moral certainty, that prohibitions against homosexual behavior in the Bible must be culturally-based human constructs which have no eternal validity, and no psychological benefits, and will make no attempt at chastity. Those men and women will eventually, or more than likely, leave any religious group that maintains a traditional biblical doctrine on homosexual conduct.

Psalm 1:1 - Blessed is the man that walketh not in the counsel of the ungodly, nor standeth in the way of sinners, nor sitteth in the seat of the scornful.