Jason International

Christian Ex-Gay Ministry

Blog

Ist es wirklich so normal und natürlich, "schwul" zu sein?

Posted on September 17, 2017 at 5:50 AM

Ich war viele Jahre in der schwulen Szene, hatte viele Männer und eine Menge Sex mit ihnen. Auch hatte ich eine langjährige Partnerschaft - wenngleich nicht gerade monogam.

In dieser Zeit habe ich viele Menschen kennenlernen dürfen, die mir sehr am Herzen liegen. Wunderbare Menschen mit vielen Talenten. Gerade deshalb werde ich hier einige klare Worte zum Thema "Homosexualität" (besonders aus männlicher Sicht) sagen - auf Basis meiner eigenen Erfahrungen. Politisch nicht korrekt, aber Toleranz heißt nicht, dass jeder machen kann, was er will und niemand darf dazu etwas Kritisches anmerken. Das ist Gleichgültigkeit den Betroffenen gegenüber und Feigheit bezüglich der Sache an sich.

Sexuelle Praktiken

Schon in meiner "schwulen" Zeit habe ich mir oft gedacht, wenn Eltern wüssten, was in der Szene so alles als "normal" gilt, würden sie rebellieren, wenn schwule Gruppen an die Schulen ihrer Kinder kämen.

Ich will hier nicht ins Detail gehen. Tatsache ist, das "schwule" Sexpraktiken Handlungen umfassen, die sich die meisten Menschen wohl nocht nicht einmal vorstellen können. Vieles davon ist im Übrigen in höchstem Maße ungesund - für Körper und Seele. Nein, nicht jedes "schwule" Paar praktiziert dies, dennoch ist es durchaus die Norm, dass der durchschnittliche "homosexuelle" Sex weitaus extremer ist als der vergleichbare heterosexuelle Sex (wenngleich die Heteros hier aufholen). Auch ist die durchschnittliche "homosexuelle" Beziehung weitaus weniger monogam (auf einen einzigen Partner bezogen) und weitaus kurzlebiger als die durchschnittliche heterosexuelle (ja, auch hier holen die Heteros auf).

Gestern sah ich ein "Profil" meines Ex-Partners online. Er ist inzwischen über 60 Jahre alt, Großvater, er hat einen "festen" Freund und offenbar keinerlei Probleme damit, sich halbnackt im Internet für Sado-Maso-Praktiken mit mehreren Partnern und fäkalen Handlungen anzubieten - inklusive einer detaillierten Beschreibung seiner sexuellen Vorlieben. Unter den meisten praktizierenden Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen würde das als völlig normal gelten. Auch in unserer gemeinsamen Zeit ging es sexuell sehr extrem zu.

Ich sehe nicht mit Verachtung auf ihn noch denke ich, er sei ein schlechter Mensch. Im Gegenteil - er (und alle "Beteiligten") tut mir leid. Soll das etwa "normal" oder gar "natürlich" sein? Was ist dann nicht mehr normal oder natürlich - und mit welcher Begründung? Fakt ist, dass der allgemein anerkannte Standard verschwimmt und moralischer Relativismus, bei dem jeder für sich selbst entscheidet, was gut, richtig, wahrhaftig und moralisch akzeptabel ist, regiert.

Normal? Wie entsteht das überhaupt?

Wenn es so "normal" ist, "schwul" zu sein, warum ist der Anteil von MSM (Männer, die Sex mit Männern praktizieren) unter denjenigen, die eine Geschlechtskrankheit haben, so überproportional hoch (siehe das Robert Koch Institut www.rki.de)? Warum leiden so viele aktive "Homosexuelle" unter psychischen Erkrankungen (die man nicht einfach pauschal auf die Gesellschaft schieben kann) und warum gibt es unter ihnen oftmals ein erhebliches Drogenproblem (Alkohol und anderes)?

Es gibt viele unterschiedliche Faktoren, die zur Entwicklung menschlicher Sexualität beitragen - insbesondere der "Homosexualität". Die Zeiten, wo man ein Gen dafür verantwortlich machte, sind vorbei. Abgesehen davon, dass man bisher noch kein "schwules" Gen gefunden hat, wäre dies auch unerheblich. Im Zeitalter der Epigenetik weiß man inzwischen, dass es Umweltfaktoren sind, die entscheiden, ob ein Gen überhaupt zum Tragen kommt, rückgebildet wird oder gar ein neues entsteht, dass dann Eingang in die Erbsubstanz (DNA) findet. Mit anderen Worten: unsere Gedanken und Taten haben einen erheblichen Einfluss auf unsere Gehirnstruktur und unsere DNA. Abgesehen davon wäre es ein erbärmliches Bild vom Menschen, diesen als Sklaven der Gene darzustellen, der keine andere Wahl hat als zu tun, was diese ihm sagen. Auf Basis eines Gencodes zu behaupten, etwas sei "normal" oder "natürlich" ist absurd - und führt zu noch absurderen Konsequenzen, wenn man diesen Gedanken fortführt und auf andere Beispiele anwendet.

Wir sind verantwortlich für unser eigens Tun und Denken und können niemanden dafür die "Schuld" geben.

Wenn "Homosexualität" so normal ist, warum dann dieser Drang, sich selbst mit Genen rechtfertigen zu wollen? Warum diese ständige Opferrolle als jemand, der einer bösartigen Gesellschaft hilflos ausgeliefert ist? Wenn ich als Mann Frauen mit dunklen Haaren und vollen Brüsten attraktiv finde, ist das mit Gott und der Welt völlig in Ordnung. Niemand würde hier von mir erwarten, dies mit einer genetischen Veranlagung rechtfertigen zu wollen.

Warum der ständige Drang, jedem über die eigene sexuelle Veranlagung informieren zu wollen, ob er/sie es nun hören will oder nicht? Hast du schon einmal von einem Heterosexuellen gehört: "Hallo, mein Name ist Hans und ich bin hetero"? Allein der Gedanke lässt mich lachen. Warum spielt die sexuelle Neigung eine derart zentrale Rolle bei "Schwulen"? Bei vielen scheint sich das ganze Leben nur darum zu drehen.

Zurück zu den verschiedenen Faktoren, die zur Entwicklung von "Homosexualität" beitragen - eine genetische Struktur, die es uns leichter macht, uns in bestimmten Situationen so und nicht anders zu verhalten, sexueller/emotionaler/körperlicher/verbaler Missbrauch, gestörtes oder nicht zustande gekommenes Verhältnis zum gleichgeschlechtlichen Elternteil, Experimentieren in früher Jugend, Pornographie, nicht erfüllte, legitime emotionale/psychische/soziale Bedürfnisse, traumatische Erfahrungen, eine gestörte Geschlechts-Identität - und vieles mehr.

Wenn man sich all dies anschaut, ist es dann nicht sehr vereinfachend, Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen zu raten "Wenn dir danach ist, dann tu es halt!" oder "Sei stolz darauf, schwul zu sein!"? Damit hilft man den Betroffenen nicht. Das hat mit Liebe nichts zu tun - damit zeigt man nur, dass einem der Mensch nicht interessiert und man mit seinen/ihren Problemen nicht belästigt werden will.

Ein weiterer, oft belächelter Aspekt: "Normal" und "natürlich" ist auch, was der Gesellschaft als ganzer zuträglich ist (und was der überwiegende Teil der Bevölkerungals solches ansieht, aufweist und praktiziert). Der grundlegende, wenn auch oft als kleinkariert beschimpfte, Bestandteil jeder Gesellschaft ist die Fähigkeit und Notwendigkeit zur Fortpflanzung. Und für diese und die Erziehung der gemeinsamen Kinder haben Natur und Gesellschaft das bestmögliche und für alle Beteiligten beste Modell entwickelt: die traditionelle monogame heterosexuelle und lebenslange Ehe. Nichts kommt dem gleich.

Viele "Schwule" führen als "Argument" an, "glücklich" mit ihrem Leben und dem, was sie ihrer Meinung nach sind, zu sein. Wobei dieses "Glücklichsein" meist auf ein verschwommenes Hippie-mäßiges Gefühl hinausläuft, das wie jedes Gefühl kommt und geht. Es ist tragisch, zu sehen, wie sehr sich unsere Gesellschaft mittlerweile damit zufrieden gibt "glücklich" zu sein. Ist etwas wirklich normal, natürlich, gesund, moralisch akzeptabel oder für die Gesellschaft als Ganze vorteilhaft, weil sich der Betroffene gut dabei fühlt? Ich denke, ich muss hier keine Beispiel anführen, um die Abwegigkeit dieses Gedankens zu erläutern.

Homosexualität? Was ist das überhaupt?

Zum Schluss ein noch radikalerer Gedanke: Für mich gibt es keine "Homosexualität" (also eine überwiegende und länger andauernde erotische - und!! - romantische/emotionale Neigung zum eigenen Geschlecht). Dieser Begriff ist noch relativ neu. Für mich gibt es nur "Heterosexuelle" (auch dieser Begriff ist noch jüngeren Datums), also Männer und Frauen. Diese Männer und Frauen sind in vielfacher Hinsicht verschieden - und das ist gut so. Sie haben zudem in Familie, Gesellschaft, Beruf und der Kirche verschiedene Rollen und Aufgaben. Auch das ist gut so.

Manche dieser Menschen haben gleichgeschlechtliche Neigungen - aus welchem Grund auch immer (und sei er "genetischer" Art). Dann sind sie eben, was sie sind: Männer und Frauen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen. Deshalb entsteht aber nicht (!!) eine eigenständige Identität und allein aufgrund ihrer Neigungen haben sie nicht den Anspruch auf Sonderrechte.

Kurz und gut: Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen sind nichts Besonderes. Sie sind ganz gewöhnliche Menschen, die dieselben Rechte und Pflichten wie andere Menschen haben. Vor allem aber haben sie auch dieselben Rechte anzuerkennen, die auch für andere gelten, ohne diese zu kriminalisieren, radikalisieren oder zu beschimpfen - insbesondere das Recht darauf, eine andere Meinung zu haben und diese laut zu sagen. Jeder Mensch hat das Recht darauf, respektiert zu werden.

Aus genau diesem Grund bin ich auch gegen besondere und von der Gesellschaft zu finanzierende Einrichtungen für Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen. Das war ich bereits in meiner "schwulen" Zeit. Wenn Menschen Probleme haben, soll ihnen geholfen werden. Es kann nicht angehen, dass wir nun anfangen, Menschen in Gruppen mit besonderen sexuellen Neigungen zu teilen.

Ich habe es dank Homosexuals Anonymous (www.homosexuals-anonymous.com) geschafft, mein "schwules" Leben hinter mich zu lassen. Nicht, dass ich keine Empfindungen in dieser Richtung mehr hätte, aber sie haben in Häufigkeit und Intensität erheblich abgenommen und bestimmen nicht mehr mein Leben.

Das war vor 13 (!) Jahren. Mir geht es seitdem wunderbar - mein Leben hat sich in vielen Bereichen verändert und zum Besseren gewandt und ich habe zurück zur katholischen Kirche gefunden. Ob "schwule" Aktivisten dies annehmen können oder wutentbrannt aufschreien, ist mir egal. Ich stehe zu dem, was ich sage und bin und werde dies auch weiterhin offen tun.

München, den 17.09.2017

Robert Gollwitzer

Dantestr. 25

80637 München

http://jason-international.org/


Real Men

Posted on January 15, 2015 at 6:40 PM

Isn't it interesting how many men with same-sex attractions are attracted by "masculine" or "hetero-type" men and bash effeminate men? "Masculinity" is defined through its appearance - which pretty much comes down to muscular, hairy mature men with beards. That is just as distorted a picture of a man as it is to believe make-up, silikon and high heels will turn a man into a woman. Basically, this is a tragic symptom of a deeply-rooted gender identity disorder. The individual tries to find his masculinity either by trying to "look like a man" or at least by bonding with one (i.e. having sex with him). This will never make you a real man - quite on the contrary. It will make the gap between you and your masculine identity even bigger.

Insight from a Heterosexual

Posted on January 15, 2015 at 5:30 PM

I read this confusion among SSA people all the time asking what normal should feel like and there's always something I want to say to alleviate some of your pressure that I can't find the right words to express.

Firstly, yes, I'd guess a significant number of so-called heterosexuals have dallied in same-sex experimentation and many likely found it somewhat pleasing but only because of the deeper and second point.

Second is that we are compelled in a variety of ways to seek pleasure whether its sexual or eating or relaxation. When you combine that fact with news stories of guys getting arrested for having sex with lawn chairs or pit bulls, you realize there is a strata involved. SSA seems to somehow cross connect same-sex bonding with the lower more fundamental strata of sexual intimacy. Since sexual gratification itself can be found many ways. The key, then, seems to be finding that linkage, which I suspect is very individual, that someone mistakenly ties sexual gratification with same-sex bonding. And I think we already know it in many cases. Same-sex sexual abuse rates high on the list. The individual has been mentally conditioned, like Pavolov's dogs, to know where to find sexual gratification due to the only sexual experience they know - the abuse. There are other more intricate causes too but to answer your question as a non-SSA, skirt chasing red-blooded type heterosexual -- yes, that part of us that seeks gratification, particularly sexual gratification passes through our minds in reference to many potential partners. This is something, I think most people are afraid to say, but I say it because I'm secure in who I am and I feel badly watching you struggle. I could find sexual gratification in another male (or blow up doll, a hollow tree, someone's grandmother) but most of us filter through a protocol of appropriateness for one and secondly we focus on the fruits of a compatible opposite sex mate who are exquisitely designed for our maximum pleasure.

In my opinion, this only leaves the question then -- what psychological gain are you seeking in your desire for emotional intimacy with a same-sex person. We all love people of the same sex. We have spiritual brothers and sisters we would die for - but we don't take that additional step of intermingling it with a need for sexual gratification from them.

J. (used with permission)

Journey Out Of Transsexuality

Posted on October 10, 2014 at 1:15 PM

FLIGHT FROM PAIN:

JOURNEY INTO AND OUT OF TRANSEXUALITY THROUGH CHRIST

 

Bio: Susan T. is the youngest of three girls born and still resides in the eastside of Vancouver, British Columbia. Gender Identity Confusion began when she was a toddler, continuing even when she

made Jesus Saviour of her life in 1980. In the early 90's she enrolled in Another Chance Ministries (Marjorie Hopper - Director) as Steve. During this programme, Jesus became Lord of her life and with the power of God beside her began her healing journey. Susan was a pastor for a short time, volunteered in various committees such as Another Chance Ministries. She has been helping in many

organizations such as 100 Huntley Street, Vancouver Challenge (Teen Challenge), and various street missions. She is an itinerate evangelist (Phillippines, Indonesia, Canada, Caribbean) and itinerate

worship leader.

 

After taking a sabbatical from ex-gay ministry she began being connected with Exodus Global Alliance in Canada and she is now being used by the Lord to show that though going through the journey to understand Gender Identity Confusion and walk in truth of who she is may come through overcoming some painful steps, it is worth it. And now walks in freedom.

 

I accepted the Lord as Saviour in July 1980 @ 16 yrs old. He knew where I was but He was waiting for me to see Him. Though born a girl, most of my childhood was filled with my mother implying that I was not a typical Japanese girl & didn't belong. I didn't like what girls were supposed to like, etc. This started my self identification as "I must be a boy" starting in toddler ages. Meanwhile there was always a nagging feeling that my father was missing out because he didn't have a son. The words I chose to embrace from my mother were, “if you were a boy,” etc. or “you're just like your father.” I tried

to ignore the words & feelings given from my mother.

 

When I was 5 our family, except for my dad, went on a trip to Japan from Canada.

 

At that time people who were in the plane’s boarding area could see their loved ones waiting for takeoff. I remember seeing my father hanging his head and looking so lonely. It was then that I decided that I was going to be the son he never had. I was sad to go but relieved too because there was some molestation happening. But the trip to Japan confirmed that I wasn't feminine. I did not fit in.

When we returned home to Canada, I kept getting worse because the Canadian families I was exposed to (next-door neighbours, TV, etc.) all regularly said “I love you” to each other but my family did not. I did not realize that in the Japanese culture they say I love you by providing for you, taking care of family members, etc. I didn’t

understand so I felt totally unloved by my real family. By the age of eight I came very close to stabbing myself a few times but, even though I was a Buddhist, I heard God say ``don`t do it.”

 

At age 10 (March 11, 1974), I was raped. At this point disassociation started occurring. While the rape was happening to me the sensation was akin to me going out of my body and the experience was happening to someone else. This started my coping

mechanism for flight from pain. I`m a boy -- all that ugly stuff happening to me is because of that body on the outside. As a result at the age of 12 I contemplated more heavily the thought of suicide. I remember I was in my bedroom, placed a knife to my stomach and just as I was about to plunge The Spirit spoke to me and said He loved me which made me stop.

 

When I was thirteen, CKVU (Channel 13) began airing soft-core porn (geared more for men with sexuality from a man`s perspective) after midnight, starting a 25 year habit for me. At this time I was aspiring to be a male rock singer like BTO and The Guess Who which led me to have long hair. Nobody suspected my problem because I didn`t look butch. My father and I started having physical fights (but we are pretty good father & daughter now). And my mother began blaming me for the problems between her and

Dad. I began to look into the Occult.

 

The Lord really protected me at this time – any relationships with women didn`t last when I told them I was becoming a male (straight or lesbian). On the other hand, men interested in me were all dedicated Christian boys but even during the date I was preoccupied

with finding them good Christian women because I saw me dating a male as being a homosexual and I wasn`t a homosexual.

 

During this time every rejection I felt, every time I wasn't included in group activities, every failure, etc. I accounted to being a failure as a female. I began internally calling myself Steve while still answering to Sue. I decided to be the male. I decided to pursue a normal family where I would be the husband to a normal wife with kids.

 

I pursued relationships with normal women but they were short-lived because I felt as a Christian I loved them too much to be deceptive (I told them I wasn't physically a male). The lesbians didn't want me because I told them I was pursuing a sex-change operation. The lesbians were all after me until I told them I was having the operation to become a man. The local lesbian (women's) club advised me that I could attend their meetings only until I had my operation. Also my Father in Heaven kept reminding me if I really loved these women I wouldn't lead them to do anything that would jeopardize their relationship with Him. So my love for these people was bitter-sweet cause deep down I knew He was saying truth.

 

After a while I notified my sisters and sought out my general practitioner. The doctor said she would approve the operation and that I needed to get further approval from a psychiatrist at a Gender Dysphoria Clinic. I had already been passing as a male for a

long time even without the hormones. (You had to be living as a male at that time for one year). My non-Christian friends were calling me Steve. I was a rock'n roll musician so having long hair was a norm.

 

During this time I started going to Christian Life Assembly. I wanted to stop the pain by becoming a male but I also didn't want to lose my relationship with the Lord. After seeing the doctor many times and getting ready to go to the clinic, the time for disclosure was at hand. We were in the chapel and I exclaimed to some of the congregation, “Don't call me Sue, call me Steve. Sue will be no more.” Thank God for a pastor who was growing in the Lord. He began speaking life to me. A conversation I remember is when I stated I felt inferior because I wasn't a pastor, he stated that he thought I had gone farther because I was the first Christian in my family. At this point

many of my friends in the church began to really minister to me.

Many of my guy friends took me aside and let me still be one of the guys but I'm sure they prayed for me every day. I got together with 3 guys and we prayed with each other.

 

My Christian friends also let me know about their own personal struggles so I didn't feel like they treated me as inferior or like a project. By their actions my friends began to instill in me a desire to know The Truth and to live in the Truth. The truth is always the

truth no matter how much we try to lie to ourselves. No matter how deceived we are in our gender we can never run away from what came out originally.

 

My prayer now became ‘Lord Change Me to who You want me to be.’ Either I believe that God will do it or I don't believe in God at all. Either God is Truth (and all His decisions) or He is a liar. My pastor who was humble enough to admit that his 12 pastor staff didn't have the resources to “fix” me referred me to Another Chance Ministries with Marjorie Hopper. Because she was also a struggler of trans-gender issues Marjorie knew better than to call me a lesbian. But I was perplexed as to why I was put in this ex-gay ministry when my being attracted to women was quite heterosexual because I thought of myself as a male. I was indignant when she insisted I join the woman's group instead of the men’s group. I kept wondering what I was doing there. But this was the hand of God.

 

My small group leader Ruth took the brunt of my “I don't belong in this women’s group” mentality and patiently started talking to me. Ruth never had lesbian issues but she ministered to me better than someone who had been in the lifestyle. She ministered God. As we went through the 32 week programme, she did not put me in a box but uniquely asked the Lord to speak to me. I stayed in the women's group. It would be another 3 years (I was a small group leader) when Marjorie associated me with the L word.

 

The road to Wholeness in Christ means a break from the flight from pain. When we receive Christ we are broken vessels. As we continue to grow in Him, He takes these broken pieces and makes an object for His pleasure as He heals the pieces. In order to

create the object the pieces have to be moved -- they have to submit to the Potter even if it means they go through the fire again. Most importantly they don't react in the same way they did before. As we desire the Lord to set us free we must realize that whatever

coping mechanisms we used for our suffering must be submitted to Christ. Continuous surrender. Wholeness in Christ means to give God the final say. He is the only One who can be our all in all. He has big shoulders and just as a raging wound may have to hurt

for awhile to properly heal The Lord is with us to walk us through but walking through is imperative. He may do things like corner us to uncomfortable situations to help us get set free.

 

This began the journey of discovering the lies I believed about myself, lies I believed about others, the damaging effect of labels, inner vows, the importance of understanding inter-cultural practices and communication between generations, the importance of

being a team player, that no business is new business (1st Cor. 10:13) – the thought that no one can minister to me because no one has gone through what I went through – is a lie.

 

BE PATIENT – BE WILLING TO CHANGE IN GOD'S TIME – NOT YOURS.

 

I am no longer a transsexual and have no desire to be a man. I am happy as the female I was born to be.

 

(Susan's testimony - used with permission).

Are children of same-sex couples really physically healthier and better off regarding their social well-being than their peers?

Posted on July 9, 2014 at 12:00 AM

Another study went around the globe recently claiming just that. Now I won’t go into a study ping-pong citing other studies with different results here.

 

However, it is worth and important going into details to be able to form an opinion.

 

First it is crucial to take a closer look at what has been researched and what time period has been observed. As important as physical health is, but the argument of pro-life group goes not into that direction. They say that on the long (!) run, the negative emotional, psychological and spiritual consequences of same-sex parenting far outweigh traditional Christian family upbringing. And this for good reasons that are hard to deny: It is an undisputed fact that same-sex “parents” split up far more than their heterosexual counterparts. Also their average understanding of “partnership” is way different from a traditional Christian one. I don’t think that anybody would seriously claim that a divorce or a breaking-up of the parents is healthy and good for the children involved.

 

Some practical consequences of same-sex parenting: Two women CANNOT teach their “son” what it means to be a man and how to become one. They cannot teach him how to find a good woman, what his role in family, society, church and politics is all about. The same for two men: they cannot teach their “daughter” what it means to be a woman, how to find a good man and how to find their female role in life. Some same-sex “parents” might object now that these traditional gender roles are to be overthrown anyway. The problem with this: gender mainstreaming (the attempt to wipe out any differences between men and women, leaving it up to the individual which gender or which mixture of genders he or she chooses) is by far the most destructive tendency for both men and women and can hardly be seen as something healthy for the children. Gender roles are so deeply seated in humans that any attempt to change them will have grave consequences.

 

Another problem: If you try to find out at a given moment in time whether someone is “happy” or “emotionally healthy”, then you will face some serious problems. “Happiness” is a relative term. A drunken alcoholic can also be “happy” (and for those screaming now I compare kids with alcoholics: No, I compare humans with humans. Just in case you forgot: Alcoholics are humans too). And the above mentioned long-term consequences of not finding one’s gender identity will not be noticed while observing a short time period.

 

Interestingly, those who did the above study also said that this study was rather small and has not been a randomized and controlled trial. So bottom line: Instead of quoting studies that actually don’t say much to prove one’s point, it might be better to look at historical experiences and facts and use some common sense.

 

Rob

I've Always Been Different!

Posted on June 6, 2014 at 3:40 PM

How many times have we heard those words from people with same-sex attractions – and how many times have we said them ourselves?

We “are” different. Are we?

Think about it – we use that word as if it were a part of our personality or a character trait. Without even thinking about whether this is correct or even healthy.

We might be honest, devoted, persistent, adventurous – all of which are character traits that define our inner selves. But different?

Being different is not something that comes from within us. It is not part of our character. Being different simply says that we are different in relationship to someone else.

If we use that as a personality trait, as a label that characterizes us we might cause a self-fulfilling prophecy: We might become different in the sense of “weird” or “freaky”.

Yes, we are different. Everybody is different! That is not something that defines us though. What we probably mean to say is we never felt part of the gang back then in the days. We never liked to play football with other boys or something like that. Then let’s call it exactly like that: I have never liked to play football. This is a value-free statement and should stay such. If we say we are different that sounds as if there is something wrong with us, as if we are worth less than somebody else.

And there lies the root cause of that statement: Our self-worth and our masculine (or feminine) identity. Both of which, however, can never come from the outside. We are not worth something because of what others think about us, but because we are beloved children of God. That’s where we draw our real value and worth from. And we do not find our masculine identity on the outside (even though the interaction with other men is crucial for the development of it), but only within ourselves – and by looking up to the most perfect picture or manhood: Jesus. We find our true identity in the One in whose image we were created.

That might sound like a minor detail to some and yet it says a lot about what’s going on inside of us. Also the way we talk has an influence on the way we think and act, se we better be careful about we self-identify.

Rob

Mann & Frau aus biblischer Sicht

Posted on February 5, 2014 at 2:00 PM

- Skript einer Predigt -

(Quellen: siehe unten)

Brauchen wir so eine Lektion? Ja aus folgenden Gründen:

- Es gibt auch in unseren Gemeinden viele unterschiedliche Standpunkte und auch eine große Unsicherheit.
- Einige verlassen sogar ihre Gemeinde u.a. weil sie sich als Frauen diskriminiert gefühlt haben.
- Wir brauchen ein klares Verständnis davon, was einen christlichen Mann und eine christliche Frau ausmacht.
- Nur wenige Männer etwa haben eine klare Vorstellung davon, was einen Mann ausmacht. Sie sind sehr verwirrt, was ihr Selbstverständnis betrifft. Und verwirrte Männer können eine Menge Ärger verursachen.

Ich will euch verschiedene Standpunkte darlegen. Einen Denkprozess in der Gemeinde anregen. Ich will nicht meine eigene Meinung als die einzig wahre darstellen. Und ich werde mich auf einige wenige Punkte beschränken.

Lets Go:


Wenn du wissen willst, was es mit dieser ganzen Mann/Frau-Sache auf sich hat, was einen christlichen Mann oder eine christliche Frau ausmacht, wo würdest du nachschauen?


Im 1. Korintherbrief? In Timotheus?

Als Jesus in Matthäus 19:1-9 gefragt wurde, ob es denn erlaubt sei, dass sich ein Mann aus irgendeinem Grund von seiner Frau scheiden lässt, hat Er nicht einfach nur mit ja oder nein geantwortet. Er ist weit zurückgegangen und hat die Schöpfungsabsicht Gottes zitiert den Standard aus Genesis (2:24). Wir sind ein Fleisch und was Gott zusammengefügt hat, soll der Mensch nicht scheiden!



Gehen wir als zurück an den Anfang. Wenn wir wissen wollen, wer wir sind, müssen wir zu unseren Wurzeln zurück, zu Gottes Plan für uns.



Jedes Wort in Genesis ist reich an Bedeutung. Unglaublich reich.


Genesis 1:26 - 28

Genesis 2:15 3:24



Genesis 1


Verse 26-27 (Als Abbild Gottes schuf er ihn. Als Mann und Frau schuf er sie)



A. Diese Verse sprechen vom Wert, den Mann und Frau haben.

1. Wir sind beide ein Abbild Gottes.

2. Wir sind beide wertvoll.

3. Wir sind beide einzigartig und etwas ganz Besonderes.



B. Diese Verse sprechen von der Berufung von Mann und Frau.

Vers 1:28

1. Seid fruchtbar und vermehrt euch, bevölkert die Erde.

2. Unterwerft sie euch.

3. Herrscht über sie.



C. Diese Verse weisen auf eine wichtige soziale Struktur hin.

1. Gott nennt sowohl Mann als auch Frau absichtlich Mann (ish) auch wenn dies meist mit Mensch übersetzt wird. Siehe auch Genesis 5:2.

2. Merke: Jedes Wort in Genesis ist reich an Bedeutung!

3. Warum tut Er das? Aus demselben Grund, warum nach einer traditionellen Heirat die Eheleute den Namen des Mannes tragen. Hier weist man schon für die Zukunft auf eine bestimmte soziale Struktur sowie die Führungsrolle darin hin. Wenn sich die beiden einen Doppelnamen zulegen (Schmidt-Hinterhuber), hat dies ebenso eine gewisse Aussagekraft: Hier führt niemand. Hier sind beide dasselbe.




Erinnern wir uns: Gott sprach: es werde Licht. Und es wurde Licht. Ein Gewölbe entstehe mitten im Wasser. So geschah es. Er erschuf die Tiere usw. Als er aber den Menschen erschuf, tat Er etwas, was Er mit keinem Seiner Geschöpfe getan hat: Er spricht mit ihm persönlich. Das ist etwas Unglaubliches und genau deshalb ist jeder Satz in Genesis so wichtig.



Adam war also ein Teil der Schöpfung, der geschaffen wurde, um in Beziehung mit dem lebenden Gott zu treten!



Merke auch: Mann und Frau sind gleich - in dem Sinne, als beide in gleichem Maße Gottes Ebenbild tragen. Sie sind aber nicht gleichartig im Sinne von identisch; ohne jeglichen Unterschied.





Genesis 2



A. Merke: Adam wurde zuerst geschaffen. (Genesis 2:7). Gott hätte leicht Mann und Frau zur selben Zeit schaffen können. Warum hat er das nicht getan?



Tausende Jahre später. Paulus spricht darüber, dass eine Frau nicht lehren darf. Wollt ihr wissen weshalb?



Denn zuerst wurde Adam erschaffen, danach Eva. (1. Timotheus 2:12-13).



Gott hatte also einen Plan im Kopf, als Er uns geschaffen hat!



B. Merke: Adam erhält eine Beschäftigung und Verantwortung, bevor Eva geschaffen wurde!

Man hat hier fast den Eindruck, als wenn Adam hier eine Art Trainingsprogramm für Führungskräfte durchläuft, bevor Eva die Szene betritt.



C. Merke: Adam wurde von Gott in der Verantwortung unterrichtet, mit Seinem Wort zu führen. (Genesis 2:16-17). Zu dieser Zeit, war selbstverständlich die einzige Bibel, die es gab, das Wort, das Gott wörtlich an Adam richtete (siehe auch: Epheser 5:25-26). In anderen Worten: ein Mann sollte mit geistiger Wahrheit führen, wenn er eine Beziehung zu einer Frau hat. Und er sollte führen.



D. Merke: Adam gibt den Tieren einen Namen, ein Zeichen seiner Leitung über die Schöpfung (Genesis 2:19). Das Namen geben ist in der Bibel immer von Bedeutung! Gott nennt Abram z.B. künftig Abraham, weil er ihm eine Führungsrolle überträgt und ihn zum Gründer des Volkes Israel erhebt.



E. Merke: Adam wird eine Hilfe zur Seite gestellt, die ihm entspricht. Diese Bezeichnung zeigt, welche Absicht Gott hinsichtlich der sozialen Struktur unserer der Beziehungen von Männern und Frauen hatte (Genesis 2:18).





Die tiefsten Unterschiede von Mann und Frau sind im Übrigen nicht körperlicher Art. Sie sind soziologisch.



Drücken wir es einmal so aus: es findet eine Art Tanz der beiden Geschlechter statt. Die Frage ist nur: wer führt, und wer lässt sich führen? Ist das nicht die Frage des 21. Jahrhunderts? Wenn beide zur selben Zeit tanzen und führen wollen, was bekommt man dann? Chaos und schmerzende Zehen!



Adam entdeckt also eine soziale Ergänzung, die ihm nicht nur Hilfe anbietet, sondern auch zu ihm aufblickt und von ihm erwartet, sie in liebevoller Weise zu führen und ihr so Erfüllung zu schenken.




Gott nennt Eva also Hilfe oder Gehilfin. Wenn sie also die Hilfe ist, was ist dann der Mann?



Ich lasse euch aber wissen, dass Christus das Haupt eines jeden Mannes ist; der Mann aber ist das Haupt der Frau; Gott aber ist das Haupt Christi. (1. Korinther 11:3)



Männer sind also von Anfang an dazu bestimmt, in sozialer wie geistiger Hinsicht zu leiten, was auch den Kern jeder wahren Männlichkeit ausmacht.



Heutzutage erschreckt man oft Frauen, wenn man Männer und Führung nur in einem Atemzug erwähnt. Dazu folgendes:





Männliche Dominanz ist ein persönliches moralisches Versagen, keine biblische Lehre!



Männer, die Frauen dominieren wollen, sind in Wahrheit Jungs, die gerne so tun, als wären sie wahre Männer!





Der Mann, wurde ursprünglich als jemand geschaffen, der führt und leitet. Es war eine Führung, die edel war, ehrbar - und zum Besten einer Frau.



Der Ausdruck Hilfe kommt nur drei weitere Male in der Bibel vor: für Gott den Vater, Gott den Sohn und Gott den Heiligen Geist!



F. Merke: Adam gibt seiner Hilfe einen Namen (Genesis 2:23): Frau (isha). Und Gott erlaubt, dass er ihr einen Namen gibt! Das zeigt einiges über ihre Beziehung und über die Führungsrolle in dieser Beziehung.





Was bedeutet es, dass der Mann das Haupt ist?

Der Mann übernimmt die Verantwortung, seiner Frau und seiner Familie zu dienen und die Leitung zu übernehmen, die Gott zum Ruhme gereichen und zum Wohle aller sein wird - ohne Rücksicht auf den Preis, den er vielleicht hierfür zahlen muss. Wir Männer müssen unsere Leben für unsere Familien nieder legen.




Die Tatsache, dass ein Mann das Haupt ist, ist per se nichts Schlechtes. Natürlich kann diese Form von Autorität falsch ausgeübt werden - genauso wie Eltern ihre Autorität Kindern gegenüber missbrauchen können, oder Älteste bzw. Pastoren/Pfarrer der Gemeinde gegenüber. Aber NIEMALS, wenn Jesus das Haupt der Kirche ist. Also ist die Tatsache, dass man Haupt ist, grundsätzlich etwas Gutes! Jesus als Haupt der Kirche ist unsere Errettung!

Das Schlechte in anderen Formen der Ausübung von Autorität liegt nicht an der Autorität selbst, sondern am sündigen Missbrauch einer rechtmäßigen Autorität!



Gehen wir einige Tausend Jahre weiter zu Jesus:

Jesus schätzte und achtete Frauen sehr - und Er machte auch Unterschiede hinsichtlich ihrer Rollen und Aufgaben. Jesus achtete die spirituelle Gleichheit von Männern und Frauen. Es ist auch interessant, zu lesen, wie Er mit Frauen umging und wie liebe- und respektvoll Er sie behandelte und welche Würde Er ihnen beimaß.

Als Apostel aber wählte Er nur Männer aus und machte hiermit eine klare Rollenteilung. Ebenso bei den Hauptaufgaben der Apostel: Predigen, Lehren und Leiten. Frauen hingegen dienten in ebenso wichtigen Bereichen: sie beteten, sie gaben Geld, sie sorgten sich um körperliche Bedürfnisse, sie äußerten ihr theologisches Verständnis und zeugten von Seiner Auferstehung.





Jesus hat Frauen auch öffentlich direkt angesprochen - was damals außerordentlich unüblich war (siehe Johannes 4:27). Seine Jünger wunderten sich, dass Er mit der samaritischen Frau am Brunnen von Sychar sprach (Johannes 4:7-26).

Ein wichtiger Aspekt ist auch, wie Jesus mit Frauen sprach. Er sprach mit Bedacht und Liebe. Die Frau mit den Blutungen etwa nennt Er zärtlich "Meine Tochter". Die Frau mit dem Krankheitsgeist nennt Er "Tochter Abrahams" (Lukas 13:16).

Jesus hat auch die Sünden von Frauen nicht beschönigt. Er hat Frauen immer voll für ihre Sünden verantwortlich gemacht - so etwa die frau am Brunnen von Sychar (Johannes 4:16-18), die beim Ehebruch ertappte Frau (Johannes 8:10-11) und die Frau, die Seine Füße gesalbt hat (Lukas 7:44-50). Er hat sie mit ihren Sünden konfrontiert.



Jesus hat Frauen und Männer als gleichwertig gesehen.



Eine andere Art und Weise, wie Jesus Seine hohe Wertschätzung Frauen gegenüber ausdrückte: Er diente ihnen sowohl körperlich als auch geistig. Zahlreiche Heilungen und das Austreiben von Dämonen zeigen Jesu Sorge und Zuneigung Frauen gegenüber.

Jesus zeigte Seine hohe Wertschätzung von Frauen dadurch, indem Er ihnen in Seinem Dienst Würde zusprach.

Er verwendete Frauen als Beispiele in Seiner Lehre, Er lehrte Frauen theologische Wahrheiten und Er ließ Frauen sowohl an Seinem Leben als auch an seinem Dienst teilhaben.

Jesus lehrte Frauen mehrmals auch persönlich (Lukas 10:38-42; Johannes 11:20; Johannes 11:25-27; Lukas 23:27-31; Johannes 20:17-18).



Frauen, die an Jesu' Leben teil nahmen, passten in eine dieser beiden Gruppen:

- Die, die Ihm in irgendeiner Art und Weise dienten (Lukas 7:36-50; Matthäus 26:6-13; Markus 14:3-9; Johannes 12:2-8; Lukas 8:2-3; Matthäus 27:56, Markus 15:41).

- Die, die zu Zeugen seiner Wiederauferstehung wurden (Matthäus 28:5-8; Markus 16:5-8; Lukas 24:2-9; Johannes 20:1-2).

Jesus anerkannte auch die verschiedenen Rollen, die Männer und Frauen haben. Er wählte etwa nur Männer als Apostel aus!




Gehen wir nochmals auf den Begriff Haupt ein:



Das Haupt jedes Mannes ist Christus und das Haupt jeder Frau ist der Mann - und das Haupt von Christus ist Gott.

Paulus verwendete den Begriff "Haupt" in der Bedeutung von "Autorität".



Manche Menschen wenden ein, dass, indem man Gott zum Haupt über Jesus macht, begeht man Ketzerei und ordnet Jesu gleichsam Gott unter. Dies aber wäre nur der Fall, wenn man davon ausginge, dass Vater und Sohn in der Natur oder im Wesen unterschiedlich sind. Jesus ist dem Vater nicht vom Wesen her untergeordnet. Er ordnet sich nur bereitwillig der Autorität des Vaters unter. Der Unterschied zwischen Vater und Sohn ist ein funktioneller, nicht ein wesentlicher.

Solch eine Interpretation wird auch vom 1. Korinther 15:28 unterstützt.

Man kann also durchaus eine andere Funktion haben und trotzdem gleichwertig in Wert und Wesen sein. Frauen sind Männern somit spirituell gleichartig in Wert und Wesen - jedoch haben sie eine andere Funktion oder Rolle in der Kirche und in der Familie.

Wenn es in der Bibel heißt, dass Gott den Sohn in die Welt gesandt hat (etwa in Johannes 3:17), ordnet sich Jesus nur unter, was die Rolle betrifft: der Vater bestimmt und sendet; der Sohn gehorcht und kommt in die Welt um für unsere Sünden zu sterben.




Zurück zu Genesis:



G. Merke: Dem Mann wird gesagt, er solle Mutter und Vater verlassen und eine neue Familie gründen. Er tut dies nicht die Frau. Auch heute noch warten die meisten Frauen darauf, dass der Mann dies tut. Einen besonderen Moment schafft, auf seine Knie geht und fragt: Willst du mich heiraten?. Er will also die Führung übernehmen; im gemeinsamen Tanz führen!





Genesis 3



A. Merke: Die Versuchung der Schlange in Genesis will Gottes soziale und geistige Ordnung umkehren (Genesis 3:1-6).

Wo ist Adam in diesem Moment? Warum greift er nicht ein? Er ist anwesend, bleibt aber passiv.

In einer seltsamen Art und Weise übernimmt Eva die Führung. In diesem Moment geht es um Gleichheit Gleichheit mit Gott.

Nachdem Eva gesündigt hat, dreht sie sich zu ihrem Gatten um und er isst ebenso. Er hat aufgehört, zu führen.





Und das findet auch heute noch immer wieder statt. Jeden Tag stehen Männer herum und tun nichts, wenn sie doch eingreifen sollten.





Adam steht offensichtlich völlig passiv daneben und hat es zugelassen, dass die Lüge (dass Gehorsam, Demut und Dienen etwas Schlechtes seien) sich ausbreitet.



Ist es nicht interessant, dass es hier gerade um einen Tausch der Geschlechterrollen geht? Sollen wir diese Verwirrung in alle Ewigkeit fortsetzen?





B. Merke: Gott zieht Adam, nicht Eva zur Rechenschaft (Wo bist du?). Er hat versagt, nicht sie. Es ist wie in einer Fußballmannschaft: wenn die Mannschaft schlecht ist, wird der Trainer gefeuert!



Was mit Adam und Eva geschehen ist, wird eines Tages jedem verheirateten Mann bevor stehen. Gott wird uns fragen: Wo warst du?



Wenn aber Adam und Eva zusammen gefallen sind, warum gibt Paulus dann Adam die Schuld (Römer 5:12-21)? Warum nicht beiden? Warum heißt es in Genesis 3:7, dass erst beiden die Augen aufgingen, nachdem Adam von der Frucht gegessen hatte? Warum ruft Gott nach Adam (Wo bist du? - Genesis 3:9)? Weil Adam das von Gott ernannte Haupt der beiden war und als solches die Verantwortung hatte, die Partnerschaft in eine Richtung zu lenken, die Gott preisen würde.

Das ist vielleicht auch der Grund dafür, dass sich Satan zuerst an Eva gewendet hat. Wenn die Rollen vertauscht gewesen wären und Eva zuerst geschaffen worden wäre, hätte sich Satan zweifellos zuerst an Adam gewendet. Eva war also nicht etwa moralisch schwächer als Adam - Satan wollte nur die Tatsache angreifen, dass Adam das Haupt war. Eva sollte in der Versuchung die Verantwortung übernehmen, entscheiden und führen. Wahrscheinlich hat sie gedacht, sie könnte ds schon zum Besten der beiden hin bekommen, wenn sie sich nur behaupten würde. Adam hingegen hat Gott mit offenen Augen heraus gefordert.





In Genesis 3:17-19 erklärt Gott Sein Urteil über Adam. Man bemerke aber, dass Arbeit nicht Adams Bestrafung ist, ebenso wenig wie das Gebären von Kindern Evas Bestrafung war. Der bestrafende Teil liegt darin, dass Arbeit mit Mühe und Geburt mit Schmerzen verbunden ist.

Wichtig auch: Gott sagt nicht zu Adam, all das geschehe, weil er von dem Baum gegessen hat, von dem er eigentlich nicht hätte essen dürfen. Er sagt zu ihm, weil er auf seine Frau gehört hat und von dem Baum gegessen hat, werden sie nun bestraft!




Adam hat also in zweifacher Weise gesündigt: Er hat gegen Gottes Gebot verstoßen (2:17) und er hat gesündigt, indem er seinen Job als Haupt der Partnerschaft aufgegeben und auf seine Frau gehört hat.




C. Merke: An Adams Sünde klebt eine unakzeptable Passivität (Genesis 3:11-12).

Wie hat Adam reagiert, als Gott ihn verantwortlich gemacht hat? Sagte er: Ja, ich habs getan? NEIN! Er schiebt die Schuld auf andere. Es war die Frau, die Gott ihm gegeben hat.



Ich bin ein Opfer: jeder Mann, der die Opferkarte zieht, hat die Karte der Männlichkeit zerrissen, weil er es ganz einfach nicht drauf hat, ein Mann zu sein!



Warum wurde er so passiv?



Sie waren in diesem Garten und es wurde ihnen gesagt, nicht von dieser Frucht zu essen. Adam sah, wie sich Eva mit dem Feind unterhielt und dabei war, die Frucht zu essen. In seiner Selbstsucht und in seinem Blick alleine auf sich selbst hat er wohl gedacht: lass sie doch von dem Zeug essen. Wenn sie stirbt, na ja, aber ich bin in Ordnung! Und wenn Gott nicht soviel Macht hat, bekomme ich, was ich will! Und sie aß und ist nicht gestorben und er aß und dann ganz plötzlich war die Hölle los und es wurde ihm klar, er ist getäuscht worden!



Wenn so etwas in seinem Kopf vorging, hat er gesündigt, lang bevor Eva die Frucht gegessen hat!



D. Merke: Adams Verfluchung basiert auf dem Umkehren der ursprünglichen Schöpfungsordnung: er hat als Führer versagt Evas Verfluchung basiert ebenfalls darauf: sie beanspruchte die Führung (Genesis 3:17). Adam wurde verflucht, weil er auf seine Frau gehört hat! Sie führte er folgte! Er hat zugehört anstatt die Initiative zu ergreifen und damit das Wesen der Männlichkeit verraten!




E. Merke: Adams Sünde entfesselt die zerstörerische Kraft männlicher Dominanz (Genesis 3:16b).

Männer sollten von Anfang an leiten aber nicht so!

Anstatt seine Frau zu leiten, wird er über sie herrschen.

Männer können hiervon nur befreit werden, wenn sie eine neue Führung im Angesicht von Jesus Christus finden.





F. Merke: Adam stirbt und alles, dem er Leben schenkt, stirbt ebenso. Und am meisten ist seine Männlichkeit dabei gestorben. Sehen wir Römer 5:19 an: Denn wie durch den Ungehorsam des einen Menschen die Vielen zu Sündern geworden sind, so werden auch durch den gehorsam des Einen die Vielen zu Gerechten.





G. Merke: Adam gibt seiner Frau nach dem Sündenfall erneut einen Namen: Eva ein Zeichen seiner Leitungsrolle auch über dem Sündenfall hinaus (Genesis 3:20). Als Männer sind wir immer noch gerufen, zu leiten. Solange ein Mann dies nicht begriffen hat, ist und bleibt er ein Junge. (Als ich ein Kind war, da redete ich wie ein Kind; als ich aber ein Mann wurde, tat ich ab, was kindlich war.)





4) Kurze Erörterung der kontroversen Themen wie das Beten oder Bibellesen von Frauen in der Versammlung (die Gegner verweisen darauf, dass es in der Bibel heißt, Frauen sollen schweigen. Die Befürworter sagen, Paulus hat den Frauen auch erlaubt, zu beten und prophezeien, und da die Bibel sich nicht widerspricht, ist es Frauen sehr wohl erlaubt, dies in der Versammlung zu tun, solange sie die grundsätzliche Autorität der Männer dabei akzeptieren. Wobei die Gegenseite wiederum sagt, dass dieses erlaubte Beten und Prophezeien sich nur auf das private Umfeld bezog. Hierauf die Befürworter: die Christen trafen sich damals v.a. in privaten Häusern, somit waren diese privaten Versammlungen die offizielle Gemeinde. Außerdem war das Beten und Prophezeien immer zur Erbauung aller gedacht).



(An dieser Stelle soll nicht Partei für die eine oder andere Seite ergriffen werden soll. Hier soll nur eine fruchtbare Diskussion angeregt werden, die in weiteren Bibelstunden fortgesetzt werden soll).



(Quellen: Recovering Biblical Manhood & Womanhood Grudem/Piper. Crossway Books, 2006.

The Quest For Authentic Manhood Dr. Robert Lewis, Mens Fraternity, www.mensfraternity.com) Go and get them!